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Lugnezerer Cacheausflüge

Schon letztes Wochenende waren wir im Lugnez um dort ein paar neue Geocachess zu finden. Da oben gibt es Orte, die ganz schön abgelegen sind. Die einen im schattigen Winter, andere im frühlingshaften Sonnengebiet.

Bei unserem ersten Dösli, haben wir die Kichermelonen knapp verpasst. Ich glaube, wir haben sie sogar noch gekreuzt.

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Eine Box lag so tief im Winter, dass wir die Suche aufgeben mussten. Der Weg war zu weit und zu vereist, da können wir erst im Sommer wieder einen Versuch starten.

Aber wir hatten ja noch genug andere Döschen nach denen wir jagen konnten. Wir waren beim Schlangenbrot, was uns ganz schön Puste abverlangte und in Venezuela, was noch anstrengender war. Zwischendurch spielten wir noch ein Herbariumspiel, bei welchem wir Nadelbäume an ihren Rinden, Nadeln, Zapfen und Bildern erkennen mussten. Das hat total Spass gemacht. Auch durften wir im Tagebuch einer Tanne lesen, wie viel sie schon miterlebt hat.

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Später besuchten wir dann noch eine total chillige Jägerhütte, die mit Autositzen und einem Telefon ausgestattet war und von welcher aus wir nach Uors und Surcasti rüberschauen konnten. Wir liessen es uns nicht nehmen, auch noch ein wenig herumzutollen und das Kind in uns herauszulassen.

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Bei der Casa Porclas in Cumbel wollten wir auch noch ein Dösli holen, doch die Muggels wollten einfach nicht aufhören zu quatschen und so liessen wir den bleiben. Weiter ging’s dann nach Luven, wo wir den Dorfbrunnen genauer unter die Lupe nahmen und dann zur uralten Tanne spazierten. Da haben wir schon einmal einen Cache gesucht, doch diesen gibt es schon länger nicht mehr. Etwas ratlos suchten wir nun das Nachfolgerdösli, dessen Koordinaten mitten im Boggiafeld lagen. Erst kurz vor dem Aufgeben, fand Antonio das gesuchte Objekt an einem ganz anderen Ort…

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…nun waren wir hungrig. Die Kollegin in Obersaxen, welche ein Bergrestaurant führt, antwortete nicht, und so entschieden wir uns nach Hause zu fahren und selber etwas Leckeres zu kochen.

An diesem Wochenende nach Weihnachten sind schon wieder ein paar Büxli im Lugnez herausgekommen. Hmmm…was soll man dazu sagen… da waren wir doch erst gerade. Die FTFs waren zwar schon weg, aber vielleicht reicht’s ja noch für ein paar andere Podestplätze. Und was uns ganz besonders reizte und auch erstaunte war, dass ein FTF noch immer offen war.

Also machten wir uns am Sonntagmorgen auf dem Weg ins Oberland. Kaum losgefahren, meldete sich das iPhönli zu Wort. Uiiiiii, was ist denn das??? Schon wieder neue Dosen in unserem Zielgebiet??? Wow!!! Antonio begann wieder so zu atmen, wie er es schon seit einer Weile nicht mehr getan hatte. Diese Herausforderung mussten wir einfach annehmen.

Und so sind wir doch tatsächlich unverhofft zu ein paar FTF’s gekommen. Das erfreute Antonios Cacherherz ganz besonders.

Aber nun der Reihe nach. Da wir wieder voll im Fieber von damals, in der Zeit als solche Jagden noch auf der Tagesordnung standen waren, wurde ein Plan erstellt um die Reihenfolge möglichst geschickt abzufahren.

Unter Verfolgungsjagd leidend, jagten wir wild durch die Gegend. Jedes Auto, das in die gleichen Strassen wie wir abbog, war ein potentieller Cacher mit gleicher Mission. Und so ringten wir um den ersten FTF mit einem Auto, das dann in letzter Sekunde in eine andere Richtung fuhr und nichts von unserem Vorhaben ahnte.

Auch die Kälber, an welchen wir vorübereilten schauten uns nach, wie wenn wir absolut irre wären. Dafür zahlte sich die Hetzerei aber aus und wir konnten unseren ersten FTF verbuchen. Nur ein Zwerg versteckte sich so gut vor uns, dass wir ihn nicht finden konnten.

Weiter ging’s zu einem Dösli, welches schon am Vortag herausgekommen war. Da es direkt an der Strasse lag, schnappten wir es auch noch schnell und schon düsten wir weiter. Unglaublich wie reibungslos alles klappte. Über jedes Logbuch, das wir entjungfern durften freuten wir uns riesig. Interessante Orte lernten wir kennen und so ging es immer weiter in die Höhe. Nun erfuhren wir auch, warum ein Cache am Vortag nicht geholt worden war; Schatten, Schnee und Eis war die Antwort. Doch wer Antonio kennt weiss, dass er furchtlos ist und auf FTF Jagd vielleicht manchmal auch schon fast ein wenig leichtsinnig (?) Jedenfalls kamen wir dann bei dem wunderbaren Panorama (Panoramica) an und genossen die Aussicht bis nach Chur hinunter. Wie wenn es abgemacht gewesen wäre, kam genau jetzt ein Piket Telefon herein. So konnte Silvia die Sonne geniessen, während Antonio bei der Arbeit war.

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Nun wurde es aber ganz schön heikel auf der vereisten Strasse. Immer wieder kamen wir in schattige Kurven, in welchen wir nur hoffen konnten, dass das Glück des Sonntagskindes uns treu blieb. Was waren wir froh, als wir endlich wieder auf zuverlässig trockenem Teer rollten, heil und unversehrt.

Höääää…. was ist denn das? Sind wir doch schon im Himmel??- Ein weisser Esel! So was hatten wir noch nie zuvor gesehen. Nach dem wir uns gegenseitig gekneift hatten, waren wir sicher, dass wir doch noch auf der Erde sind und es den Esel wirklich gibt. Er riss der Besitzerin aus und eilte zum Zaun, um zu schauen, wer wir sind und wohin wir gehen.

Silvia eilte den steilen, schönen, laubbedeckten, idyllischen Waldweg hinunter um eine der letzten Dosen zu bergen. Antonio holte sie unten mit dem Auto wieder ab. Dann schauten wir nochmal bei der Casa Porclas, welche wir bei unsrem letzten Besuch nicht suchen konnten, vorbei. Doch trotz intensiver Suche wurden wir hier nicht fündig. Jenu…

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Nun stand noch ein Kurzmulti auf dem Programm. In Vella setzten wir uns auf die Bank beim Dorfbrunnen und arbeiteten Frage für Frage ab. Plötzlich kam ein Mann aus einer nebenstehenden Gruppe zu uns und fragte, ob wir auch Suchende seien. Überzeugt davon, dass sie das Gleiche suchen wie wir, bejahten wir. Sie erklärten uns, dass sie neu seien und noch nicht wirklich wissen, wie das Ganze funktioniert. In unserem Eifer texteten wir sie mit unserem Wissen über Multis zu. Sie verstanden nur Bahnhof, hörten aber interessiert zu. Als sie dann wissen wollten, woher wir denn diese Fragen hätten, merkten wir erst, dass sie gar nicht den Multi, sondern den Tradi suchen wollten, der gleich hinter dem nächsten Zaun versteckt war. Also erklärten wir ihnen, wie sie diesen suchen können. Sie machten sich auf den Weg und wir zählten und rechneten weiter an unserem Multi herum. Als wir fertig waren, halfen wir ihnen bei der Suche ihres ersten Geocaches. Was für eine Freude J

Dann nahmen wir sie mit zu dem Multi. Das war echt eine coole Begegnung!

Zum Abschluss des Ausflugs, entschieden wir uns noch einen Abstecher nach Vals zu machen. Dabei beobachteten wir den 7132 Heli das erste Mal auf seinem Landeplatz. Etwas später entdeckten wir noch eine Gams auf der Weide. Diese liess sich von uns nicht stören, was uns besonders freute.

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In Vals gab’s dann beim Ahni ein feines Zmäränd und so machten wir uns nach einem schönen, abenteuerreichen Tag auf den Heimweg. Ein paar Brötli vom Beck nahmen wir auch noch mit, so dass wir am Abend ein paar schmackhafte Brütschi machen konnten….was für ein Tag….

Die liegende Gletschermühle Earth Cache

Unser zweiter Earth Cache den wir auf Geocache freigeschaltet haben, handelt auch von Gletschermühlen.
Auf diese sind wir nur per Zufall gestossen bei einem  Verwandtenbesuch in Vals.
Wir mussten uns natürlich noch am selben Tag auf die Suche dieser speziellen Gletschermühle machen und, wir haben sie gefunden, inspiziert und daraus folgenden Earth Cache für euch gemacht. 

earthcache Die liegende Gletschermühle Earth Cache (GC5H004)
Ach ja, ist zwar eine andere Geschichte, aber wir haben nicht nur den Earth-Cache gemacht, es sind noch ein paar Tradi’s  dazu gekommen 

Deutsch:

Please find an English version in the bottom of this listing.

GletschermühleGletschermühlen sind, durch an der Gletscheroberfläche oder in Spalten abfließende Schmelzwasser geschaffene, spiralförmige Hohlformen im Eis.Die hierdurch in kreisförmige Bewegung versetzten Gesteinstrümmer verschiedenster Korngrößen forcieren die Erweiterung und Vertiefung dieser Formen und werden dabei selbst rund geschliffen.Gletschermühlen können Durchmesser von mehreren Metern erreichen und entstehen meist in flachen Bereichen des Gletschers mit horizontalen Gletscherspalten. Sie können bis zum Grund des Gletschers reichen und hunderte Meter tief sein.

Für die Glaziologie spielen Gletschermühlen, durch die leichte Zugänglichkeit in das Innere eines Gletschers, eine wichtige Rolle. Die Bezeichnung Mühle wurde von dem mahlenden, meist rotierenden Abfluss des Schmelzwassers abgeleitet.

Die Produkte der eiszeitlichen Gletschermühlen, die in den felsigen Untergrund erodierten Gletschertöpfe, finden sich in allen Gebieten der glazialen Vereisung.

Entstehung von Gneis:

Gneise entstehen durch Metamorphose, also unter relativ hohen Temperatur-Druck-Bedingungen; dabei wird das Ausgangsmaterial von vielen Gesteinsschichten überlagert. An der Oberfläche kommt Gneis folglich nur dann vor, wenn entweder das überliegende Material erodiert ist oder ehemals tiefliegende Schichten durch Tektonik an die Oberfläche gehoben wurden.

Typologien:

Üblich ist eine Unterscheidung der Gneise nach ihren Ausgangsgesteinen (Edukten):

Orthogneise stellen das metamorphe Umwandlungsprodukt von Feldspat- und Quarz-reichen magmatischen Gesteinen, wie z.B. Granit oder Granodiorit dar. Oftmals haben sie aber bereits mehrere Gesteinsumwandlungen durchgemacht (Polymetamorphose) und entstanden aus bereits vorliegenden Gneisen. Paragneise entstehen durch die Umwandlung von Sedimentgesteinen (Sandsteinen, Grauwacken, Arkosen und Tonschiefer), und weisen deshalb oft eine größere Vielfalt von akzessorischen Mineralen (Nebengemengeteile) auf als die Orthogneise.

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gneis
http://www.truffer.ch/index.php?page=410

Das Spezielle an dieser Gletschermühle ist, dass sie durch einen Felssturz seitlich liegen geblieben ist und somit begehbar wurde. Die Mühle befindet sich zwar nahe des Wanderwegs, ist jedoch nirgends gekennzeichnet und damit kaum jemandem bekannt.

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Zum Cache:

Nicht weit von dieser Mühle findet man den Steinbruch in welchem die weltbekannten Valsersteine (Quarzit ein sogenannter Orthogneis) abgebaut werden.

Daraus lässt sich bereits vermuten, dass hier die Natur von einem besonderen Gestein geschmückt wird und so ist es auch.

Gneis ist das Gestein, welches hier im Tal vorherrscht. Bestehend, wie alle Valserkinder schon in der Schule mit einem kleinen Merkspruch lernen, aus:

„Feldspat, Quarz und Glimmer, das vergess ich nimmer!“

An den oben genannten Koordinaten findest du eine der einzigen in der Art begehbaren Gletschermühlen, ein seltenes, beeindruckendes Naturschauspiel.

Wir könnten wetten, dass du noch nie eine solche Gletschermühle gesehen hast.

Nach einer Wanderung von ca. 45 Minuten vom angegebenen Parkplatz gelangst du zum 0 Punkt. Da der Weg je nach Jahreszeit und Wetter ziemlich matschig sein kann, empfehlen wir gutes Schuhwerk.

Logbedingung:

Um diesen Earthcache loggen zu dürfen, musst du die folgenden Fragen beantworten.

  1. In welche Richtung zeigt die Öffnung der Mühle (Himmelsrichtung)?
  2. Welcher Gneistyp ist im Valsertal vorherrschend?
  3. Schau dich bei der Gletschermühle gut um. Was glaubst du, wo die Abrissstelle dieser Mühle liegt (Distanz vom jetzigen Standort, Himmelsrichtung,…)?
  4. In welche Richtung wurde das Gestein ausgefräst/Wasserflussrichtung (Uhrzeiger-oder Gegenuhrzeigersinn)?
  5. Freiwillig (aber Ehrensache): Schiesse ein Foto von dir und der speziellen Mühle

Freiwilliges Bild bei den Koordinaten

English:

Glacial millsGlacial mills are spiral hollows in the ice of a glacier created by melt water flowing on the surface or penetrating the ice through crevasses. Pebbles and rocks are set into circular motion and thus increase the depth and width of these hollows, grinding and smoothing all surfaces.Glacial mills can have diameters of up to several meters and develop mostly in the flatter parts of a glacier in areas with horizontal crevasses. They can reach all the way to the bottom of the glacier, sometimes to a depth of several hundred meters.In glaciology these mills play an important role as they provide an easier access into the lower levels of a glacier. The term „mill“ or „moulin“ derives from the grinding, mostly rotating motion of the outflowing water.

The product of this grinding action, cauldron-shaped erosion in the bedrock below the glacier (the „pools“), can be found in all glacier zones.

The development of gneiss:

All kinds of gneiss develop by metamorphosis, i.e. under conditions of high temperatures and high pressure; the material is then covered by several other rock layers. Gneiss is, therefore, rarely found at the surface unless all upper layers have been eroded or the lower layers have been raised to the top by tectonic shifting.

Typology:

The different types of gneiss are commonly distinguished by their starting material („educts“). Orthogneiss is the metamorphic product of magmatic rock rich in feldspar and quartz, e.g. granite or granodiorite. Often several transformations take place consecutively (polymetamorhosis) and, thus, gneiss is formed from previous forms of gneiss. Paragneiss is formed by a transformation of sedimentary rock (sandstone, graywacke, arkose, and slate) and, therefore, often shows more diversity of accessorial minerals than orthogneiss.

Translated from these sources: :
http://de.wikipedia.org/wiki/Gneis
http://www.truffer.ch/index.php?page=410

This glacial mill is particular in that it has been tilted on its side by a rockslide – so you can walk right into it. The mill is close to the hiking trail, yet not marked in any way and, therefore, remains unknown to most people.

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The Cache:

Not far from the glacial mill there is a quarry in which the world-renowned “Valserstein” (quartzite, a so-called orthogneiss) is being mined. You are right to guess that this area is graced by a special type of rock. Of course, it is gneiss which predominates in this valley. And, as all kids learn at school in Vals:

Feldspat, Quarz und Glimmer,

Das vergess ich nimmer!

(Literally translated: Feldspar, quartz and mica,

that I will never forget)

At the stated coordinates you will find one of the very few “walk-in” glacial mills, an extremely rare and impressive natural wonder.

We bet that you have never seen anything like it. After a hike of about 45 minutes from the indicated parking place you will reach ground zero. Good hiking boots are strongly recommended, as – depending on the season and the weather – the trail can be slippery and muddy.

Log conditions:

In order to be able to log this cache you must answer the following questions.

  1. In which direction does the opening of the mill point (compass point)?
  2. Which type of gneiss predominates in the Vals valley?
  3. Look carefully at the surroundings of the mill. Where do you believe did the mill brake off (distance from your current position, compass point ….)?
  4. When the mill was formed by melt water and grinding rocks, did this occur in clockwise or counter-clockwise direction?
  5. Voluntary (but a “matter of honor”): take a picture of yourself and this very special “mill”

Freiwilliges Bild bei den Koordinaten

Wir wünschen viel Spass

loslachen.ch - optional

Herzlichen Glückwunsch

Gold: ady73
Silber: Kichermelonen
Bronze: mountain-fantasy
Leder: vbnmch

Valsersagen #3/3

teufelstein_vals Diese Nummer drei ist schon etwas besonderes, schon die Tatsache das es hier um den Teufelsstein von Vals geht.

Nimm dich in acht vor ihm, ärgere ihn nicht…

Hoffentlich hast du alle Bonuszahlen eingesammelt, denn nur dann kannst du dir das letzte Büxli ergattern.

Also los geht es….

Beim Parkplatz N 46° 38.036 E 009° 11.219 findet man einen Wegweiser der zum „Tüüfelstei“ führt (ca. 7 Minuten Fussweg).

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Am Wegrand steht eine alte, moosbewachsene Mauer und am Ende dieser, findest du das eingeritzte Kreuz aus der Sage, das nicht mit dem Plus (V+V) verwechselt werden darf.

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Gutes Schuhwerk ist sehr vorteilhaft. Es müssen keine Steine verschoben werden!

Picknick nicht vergessen.

Früher war der Teufel ein häufiger Gast in Vals. Man sieht sogar heute noch Zeichen davon. Nämlich der Teufelstein! Genau dort liegt der letzte Cache der Serie Valsersagen. Ein kleiner Ausschnitt aus der Sage kannst du hier lesen:

…“He, goutä Tagg, altä ledigä, sider au weder emal z Vals? Ier häid mächtig schwär gladä för e so en altä Stibeli. I hätti gmeind, derä zierä Gütschä (Steine) hätteter ds Vals au gnueg bercho.“ Sie forderte ihn auf, den Stein hinzustellen und eine kurze Pause mit ihr zu machen. Als er sich hinsetzte, begann das Grass zu glühen und zu brennen. Nach Kurzem sagte sie zu ihm, dass er stinke wie ein totes Tier und sie so heiss habe in seiner Gegenwart, dass sie sich ein wenig hinter den Stein in den Schatten setzen müsse. Sie kroch hinter den Stein und ritzte dort ein kleines Kreuz hinein. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie wieder nach vorne kam…

Lust auf die ganze Sage? Dann schnappe dir diesen Cache aber bitte die Sage wieder zurücklegen.

Auf Grund der Geländegegebenheiten, können die Koordinaten ungenau sein, daher sollte auf den letzten Metern mehr Wert auf die Beschreibung als auf die Koordinaten gelegt werden. Am Schluss des Caches findest du noch einen Bonuscache Valsersagen wenn du dir die Codes der Serie notiert hast. Du findest diese auf allen Deckelinnenseite und im Logbuch jedes Caches.

Wir hoffen das dir die Serie Valsersagen Spass gemacht hat und du die Herausforderung des Bonuscaches auch noch annimmst.

Zusätzliche Hinweise: Das richtige Kreuz zeigt dir den Weg nach oben.

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Weitere Valsersagen Caches: Valsersagen #1/3 GC2XMQZ  /  Valsersagen #2/3 GC2XMVX   / Valsersagen #Bonus GC2XRYV

Valsersagen #1/3

Jawohl, loslachen will es nun auch versuchen eigene Büxli zu verstecken.

Immer in der Hoffnung der Geocachegemeinde Freude zu bereiten mit schönen Schätze, Geschichten und zeigen schöner Orte.

Natürlich darf man dazu hier nicht viel verraten.

Da loslachen Frau eine Valserin ist, besitzt sie und ihre Familie eine grossen menge an Informationen  von Sagen.

Mit dieser Serie wollen wir dich an diesen teilhaben lassen.

Also nichts wie los nach Vals, geniesse die schöne Umgebung und viel Spass bei den Sagen.

Valsersagen #1/3 GC2XMQZ

Dies ist der erste Cache unserer Valsersagenserie.
Bei dieser Sage geht es um die Talgrenze und einen Landtausch mit Betrügereien.
Warum die Sage „der Feurige Ritter“ heisst, erfährst du erst wenn du die Sage, welche im Cache liegt liest.

(Bitte Sage im Cache lassen)

Früher war das Dorf da wo jetzt der Stausee ist.

Über dieses Dorf gibt es zahlreiche Sagen und Geschichten.

Der Horabach welcher in dieser Sage erwähnt wird, siehst du wenn du vom Cache aus zum Zerfreilahorn schaust.Am Schluss des Caches findest du noch den Bonuscache Valsersagen, wenn du dir die Codes der Serie notierst.

Du findest diese auf der Deckelinnenseite und im Logbuch jedes Caches.

Zusätzliche Hinweise Die Zwillingsarven bewachen den Schatz

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Weitere Valsersagen Caches: Valsersagen #2/3 GC2XMVX   /  Valsersagen #3/3 GC2XRQ0  / Valsersagen #Bonus GC2XRYV

Bonuscache Valsersagen

Die richtigen Koordinaten zu diesem Büxli findest du wenn du die Serie Valsersagen 1-3 gefunden hast und dir jeweils die Codes für den Bonuscache notiert hast.

Hast du die Codes griffbereit?

Dann setze sie wie im Beispiel in der richtigen Reihenfolge ein.

N:46°40.xxx

O:009°10.xxx

Valsertal Vals Dorfplatz Oberhalb Vals Valserwasser Vals Dorf

In Sagen #1 GC2XMQZ findest du die Zahlen für die ersten x
In Sagen #2/3 GC2XMVX findest du die Zahlen für die zweiten x
In Sagen #3/3 GC2XRQ0 findest du die Zahlen für die dritten x

Im Cache befindet sich eine etwas gruselige Sage. Sie
hat etwas mit dem Ort an dem sie versteckt ist zu tun.
(Bitte Sage im Cache lassen)
Bitte vorsichtig mit dem Cache umgehen (vorallem wenn es feucht ist) denn es ist eine Eigenkreation, Danke.

Zusätzlicher Hinweise:  Ca. 12 Schritte vom Nikolaus entfernt, nicht am Boden

Ferienausflug- Top of Europe

Da wir beide Ferien haben, haben wir uns entschlossen einen kleinen Ausflug zu machen. Doch vorher legten wir noch eine Thymiansammelaktion in Vals ein. Mindestens ein Jahr muss der neue Vorrat anhalten. Da sammelt man schon ein Weilchen, bei unserem Verbrauch.

Am nächsten Tag machten wir uns dann auf den Weg nach Interlaken. Antonio hatte von seiner Firma einen Gutschein für einen Besuch auf dem Jungfraujoch bekommen. Diesen wollten wir nun einlösen. Wäre ja schade, den verfallen zu lassen.

Allerdings fuhren wir nicht direkt nach Interlanken,nein, wir machten einen kleinen Umweg. Wir wollten noch in ein Thermalbad und zwar nach Bad Schinzach und das haben wir dann auch gemacht. Dort hat es Schwefel im Wasser, was gut für die Gesundheit sein soll. Für die Nase war es aber nicht so gesund, hat nämlich ziemlich gestunken. Aber sonst war es sehr schön und entspannend in dem Bad mit Massagedüsen, Sprudelpools, Inhalatorium, Trinkbrunnen (mit dem stinkigen Schwefelwasser), Liegestühle im Freien, Ruheraum,…. zudem ist der Eintritt im Sommer unbeschränkt, man muss also nicht nachzahlen nach einer gewissen Zeit.

Nach dieser Ruhepause setzten wir uns wieder ins Auto und hofften, dass die Pause auch dem Navi gut getan hat, denn das wollte nicht immer an den gleichen Ort wie wir und so führte es uns manchmal in die Irre!

Nach ein paar Metern, verspürten wir die Lust auf ein Glace, also suchten wir einen gemütliche Gartenbeiz auf und schlürften einen leckeren Eiskaffe.

An dieser Stelle möchte ich bemerken, dass Antonio nicht ohne sein i-Phone sein kann. Die lange Pause im Bad, welche er nicht mit dem Telefon verbringen konnte, muss nun nachgeholt werden

Als dann die Gelüste nach Glace und i-Phone gestillt waren, fuhren wir weiter nach Bern. Dort suchten wir ein Nachtlager, was ein wenig Zeit in Anspruch nahm, da unsere Ansprüche gross waren: Nahe bei der Altstadt, aber wenig bezahlen. „Aber ma kann halt nit dr Füfer und z Weggli ha!“

Also bezahlten wir halt ein wenig mehr als das alte, nur mittelmässigsaubere, dafür grosse Zimmer Wert war, dafür waren wir relativ nahe am Zentrum. Da man gewöhnlich nur bis 22:00 Uhr irgendwo etwas warmes zu Essen bekommt, stürmten wir um 21:40 Uhr in die nächstgelegene Gartenbeiz und bestellten was Leckeres. Antonio gönnte sich ein Entrecote vom Pferd mit Nüdeli und Gemüse und ich versuchte es mit Leberli an Brombeersauce mit Rösti. Beides war sehr lecker. Nur war mein Mund nachher schwarz von der Sauce, von den Zähnen ging die Farbe erst beim Zähneputzen ab.

Nun machten wir noch einen gemütlichen Spaziergang durch die Altstadt von Bern bevor wir uns müde aber zufrieden ins Bett legten.

Am Morgen machten wir uns dann endlich auf nach Interlaken um unsere Gutscheine in Billetts umzutauschen. Doch als wir das tun wollten, traf uns fast der Schlag. Die junge Dame am Schalter teilte uns mit, dass die Billette aufs Jungfraujoch für diesen Tag bereits ausverkauft seien. Antonio erklärte der Frau aufgebracht, dass wir extra angerufen hätten und uns gesagt wurde, dass man nicht reservieren müsse…

…doch bevor wir uns noch mehr aufregen konnten, schob sie uns dann schnell zwei Billette zu und nahm den Gutschein entgegen.

Also konnten wir endlich starten, das Auto parkieren (auch andere ASler und Schindlerleute schienen noch dort oben zu sein an den Autos an) und in den Zug steigen.

Die Fahrt dauerte Stunden….bis wir endlich die drei Berge sehen konnten.

Auf der kleinen Scheidegg gönnten wir uns erst mal eine Pause. Aber nicht ohne i-Phone

Dann nahmen wir auch die letzte Etappe noch in Angriff, jene durch den Eiger. Es wurde immer kälter und schliesslich kamen wir oben an. Die Aussicht und das Feeling war gewaltig. Doch erst mal hatten wir einen Bärenhunger und die Aussicht auf den Aletschgletscher konnten wir auch während dem Essen geniessen.

Als wir den Eispalast betraten klingelte das i-Phone, jaja Emanuel, man hat Empfang da oben

und hier noch ein paar Eindrücke von der Aussicht auf dem Jungfraujoch und der Sternwarte

Dann haben wir zufälligerweise uns in einem Bildschirm gesehen in irgend so einem Menschenzähler.

Zum Schluss gönnten wir uns noch ein Käffchen und was Süsses. Dabei entdeckten wir die Richtstrahlstation, in welcher Antonio vor vielen, vielen Jahren mal ein paar Wochen gearbeitet hat.

Als wir dann wieder abwärts fuhren mit der Zahnradbahn, klingelte mal wieder das i-Phone.

Als wir wieder in Interlaken ankamen, war bereits 19:00Uhr. Also mussten wir uns entscheiden welchen Nachhauseweg wir einschlagen und ein wenig Gas geben. Trotzdem machten wir an der Teufelsschlucht noch einen kurzen Halt. Sonst wäre die Fahrt, ohne sich mit dem i- Phone zu beschäftigen, doch zu lang gewesen

Als wir dann zu später Stunde zuhause ankamen, plagte uns ein kleines Hüngerchen, welches wir zum Abschluss dieses gemütlichen Ausfluges mit Wein, Käse, Wurst,Brot und Oliven auf dem Balkon stillten.

für den schönen Ausflug 🙂

Das Auffahtswochenende,das Cor el Motor (Bikertreff)

Ausser am Donnerstag (Arbeit) war ich jeden Tag auf meinem Baby. Am Freitag wollten wir, wie am GRischa Biker Hock besprochen, um 9:00 Uhr losfahren doch die Telefonkette die auf 8 Uhr angesetzt war, fiel erst mal ins Wasser! Es regnete wie aus Kübeln!  Also nochmals ab ins noch warme Bettchen. Als ich so nach 10 Uhr erwacht bin, hat mich André auch schon gesucht und die Sonne lachte ja doch noch.  Schnell mit Andi kurzgeschlossen und auf die 11:30 in Tiefenkastel abgemacht, wo dann André & Nati auf uns warteten.
Lenzerheide, Julier, Maloja und dann anstatt immer im Grotto Ghiggi einzukehren wersuchten wir mal was Neues, die casa Rocca Bella in Castasegna, den Tipp hat mir Simon gegeben, ich traute mich nie dort hin, weil ich dachte es sei nur für mehr bessere.
Das war Meinesserachtens eine gute Wahl, nur schon wegen der Umgebung.

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Nach dem Essen sah es so aus, als ob es gleich zu Regnen beginnt. Sei es in Richtung Italien wie auch in Richtung Engadin. Wir entschlossen uns über den Splügenpass zu fahren und in Chiavenna war der Himmel schon wieder blau.
In Splügen noch zum Kaffee und Andi verabschiedete sich wegen eines Termins, André mit Nati und ich machten noch eine Zusatzschleife über die Lenzerheide mit einem Abschlussdrink im Restaurant Rosenhügel in Chur.

Am Samstag starteten wir etwas früher, dieses Mal mit dabei, Adam, Regula, Arty mit Corina, André dieses mal alleine, meine Silvia & ich.

Es ging erstmal Richtung Disentis über das Versamertobel, dann über Obersaxen, ganz toll. Wir nahmen den Lukmanier in Angriff, und nach einer Kaffeepause im zweiten Restaurant auf der rechten Seite, das mit dem alten Frittieroel und den komischen Zusätzen im Ice tea, gell Corina  sind wir zum nächsten gemütlichen Beizli gefahren, um da was zu essen.
Wir haben alle einen Salat und Teigwaren bestellt, danach noch einen Espresso, Schale und Adam einen 3- fachen Espresso in einer grossen Tasse 
wir hatten so ca. 20.-Fr.pro Person bezahlt.

Unsere weitere Tour war uns nicht so klar, aber wir haben uns für den San Bernardino entschieden.

Vor Biasca, in Acquacalda stand dann auch ein fester Radar, der blitzte hell auf als André vorneweg fuhr  galt aber nicht ihm sondern dem Autofahrer vor ihm, hoffendlich! 

Wieder mal den San Bernardino zu fahren hat richtig Spass gemacht. An der Tankstelle oben war klar, André geht direkt nach Hause, wir wollten aber noch über den Splügen, Maloja, Julier und Lenzerheide, doch sagten wir das ab, um auch nach Hause zu fahren.

Ich hatte aber noch keine Lust nach Hause zu gehen und kurz vor Splügen überholte ich die Kolonne bis zu Adam, um ihm zu sagen, dass ich doch die grössere Runde machen werde und siehe da… ausser André, der war nicht zu überreden, sind alle mitgekommen 

Ich würde sagen, es hat sich gelohnt, auch wenn Corina müde war als wir in Villa di Chiavenna einen letzten Halt machten.
Es hat mir riesen Spass gemacht, trotzdem ganz kurzes Gewitter wo wir reingeraten sind auf der Lenzerheide, ich würde sagen, dass der Pollenregen der Tannen schlimmer war, wir und unsere Motorräder waren ganz gelb davon! Mein Schatz war dann auch nudelfertig als wir zuhause angekommen sind, kein Wunder es waren ja doch ca.370 Kilometer.

Danke euch für die tolle Ausfahrt.

Und am Sonntag sind Silvia und ich ans Cor el Motor (Bikertreff) organisiert von der Casa Depuoz in Trun gefahren, natürlich auch wieder über das Versam. Der einzige Nachteil an der Sache heute war, dass es so unheimlich heiss war.

Wir haben bei der Ausfahrt mit den Bewohnern nicht mitgemacht, sind ihnen aber entgegen gefahren und haben sie unterhalb von Obersaxen abgefangen und gefilmt.

Hier mal ein paar Bilder vor dem Filmchen

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Unser Abschluss machten wir mit einer Fahrt nach Vals und wieder zurück nach Hause unter eine kühle Dusche und schon ist das Wochenende zu Ende.

nochmals für die en Augenblicke