Archiv des Autors: Silvia

Zwölf Jahre wir zwei!

Zwölf Jahre ist’s nun her.
Und ich hoffe, es werden noch viel mehr.

Oft haben wir zusammen gelacht, 
und verrückte Sachen gemacht.

Viele Abenteuer sind wir zusammen angegangen
und sind dabei in vielen Ländern rumgehangen.

Über 10’000 Caches haben wir gefunden,
und ein paar auch selber irgendwo angebunden.

Danke, dass du deinen Weg mit mir teilst,
hoffe, dass du niemals von mir fort eilst.

Ich liebe dich mein Schatz
und schicke dir ein riesen Schmatz!

Für alle Mütter, auf der Erde und im Himmel

Liebe Mütter da draussen, wisst ihr, dass ihr etwas ganz Besonderes seid?
Unermüdlich seid ihr 24/7 immer für eure Kinder da. Ihr sorgt dafür, dass es ihnen immer gut geht, dass sie wachsen und gedeihen.

Ihr begleitet sie in jeder Phase ihres Lebens. Wenn sie klein sind, versorgt ihr sie. Wickelt sie, füttert sie und wiegt sie in den Schlaf. Wenn sie grösser werden, entdeckt ihr die Welt mit ihnen. Sie lernen so schnell und ihr zeigt ihnen was gut und was schlecht ist. In der Schulzeit lösen sie sich von Jahr zu Jahr mehr ab, doch die Mutter ist noch immer das Wichtigste für sie. Ihr schaut, dass sie immer pünktlich zur Schule gehen, ihr kocht das Essen für sie, helft ihnen bei den Hausaufgaben, hört ihnen zu, wenn sie von ihrem Tag erzählen und lest ihnen eine gute Nachtgeschichte vor.

Später müsst ihr vielleicht als Blitzableiter dienen.
Was ihr tut ist nicht recht und doch müsst ihr immer da sein, trösten, zuhören, umarmen.
Auch wenn es vielleicht manchmal fast nicht auszuhalten ist, das Kind durch die Pubertät zu bringen und zuzuschauen, wie es langsam erwachsen wird, seid ihr immer da. Ihr seid immer die Mütter.
Auch wen eure Kinder gar keine mehr sind. Sogar wenn sie selber Mütter werden, so seid ihr immer DIE MUTTER. Und selbst, wenn ihr nicht mehr da seid seid ihr noch da. Ja auch wenn ihr vom Himmel auf uns runterschaut, selbst dann bleibt ihr DIE MUTTER!

MAMAS IHR SEID DIE BESTEN!!!

Silvias Bilder – Geburtstafel Nr.2

Auch die zweite Geburtstafel zu erstellen hat Spass gemacht und mich vor neue Herausforderungen gestellt. 80cmx80cm, auf einer Fichte-Sperrholzplatte, 1.5cm, Duro-Color und Rococolor (Holz-und Hausdispersion), Konturen mit Acrylstift.

Für dich, kleine Elena.
Hoffentlich hält die Tafel hier.

Während die erste Tafel im Wohnzimmer einen dauerhaften Platz gefunden hat, darf die zweite noch ein wenig an der frischen Luft verweilen.

Gedanken zu Weihnachten

Das Leben


Ich wollte immer viel Geld haben. Mit Geld kann man sich alles kaufen.

Ja, wenn ich Geld habe, dann bewundern mich alle. Alles was ich mir wünsche kann ich einfach kaufen. Das wäre doch was Tolles, ganz viel Geld zu haben.

Irgendwann merkte ich, dass Geld zwar einen gewissen Wert hat, aber Gesundheit kann man sich damit nicht kaufen. Wenn man etwas Geld hat, hat man auch wenn man krank ist eine Sorge weniger, denn man kann sich die notwendigen Medikamente kaufen, ohne Angst haben zu müssen, dass die Krankenkasse eines davon nicht übernimmt.

Ist also Gesundheit das höchste Gut, nach dem es sich zu streben lohnt? Gesundheit ist wertvoll. Was ist aber, wenn man gesund ist, viel Geld hat, aber einem trotzdem etwas fehlt? Was ist, wenn man nicht glücklich ist? Nun ja, man könnte sagen, dann bin ich selber schuld – vielleicht.

Glücklich sein, das könnte es sein, was mein Leben vollkommen macht. Ich denke, das ist es tatsächlich, das oberste Gut. Bloss wie komme ich zu meinem Glück? Was muss ich tun um glücklich zu sein? Brauche ich Geld oder Gesundheit oder beides? Reicht das um oder braucht es noch mehr? – Liebe, Familie, Freunde, Geborgenheit, Vertrauen, Hoffnung, Friede, innere Einigkeit mit sich selber,…vielleicht braucht es noch mehr, wer weiss.

Jeder muss wohl für sich selber herausfinden, wie hoch die Dosis von jeder Zutat sein muss damit er glücklich sein kann. Wer führt einem zu all diesen Dingen, wie kommt man dazu?

Nur du selber kannst das, niemand kann deinen Weg für dich gehen. Du bist für dich und deine Handlungen und Nichthandlungen wie auch deren Konsequenzen verantwortlich.

Nur du alleine kannst dich zu deinem Glück führen!

by loslachen.ch

Silvias Bilder – Babybauch

Diesmal zeige ich euch ein spezielles Kunstwerk. Es existierte nur für kurze Zeit und doch wird es unvergesslich bleiben…

Bauchkunst für die kleine…..

Zwei bis drei Stunden dauerte es, bis das Bild auf dem Bauch war. Die kleine Bewohnerin hat sich kräftig bemerkbar gemacht, da sie wohl nicht genau wusste, was sich da an der Aussenwand ihrer Wohnung abspielt.

Ob ihr das Bild gefällt, können wir sie dann in ein paar Jahren fragen 😉

Silvias Bilder – wieder mal was von mir

Ich bin nicht mehr so oft in der Malstube, aber hin und wieder zieht es mich schon wieder vor die Leinwand. Weiss und leer steht sie da, bis es mich packt und etwas Neues entsteht.

Hier mein aktuellstes Werk:

Wasser, Weite, Ruhe,….

Das nächste Bild ist bereits in Entstehung, bzw. zwei Werke sind begonnen, doch das dauert noch eine Weile bis die zu Ende geführt sind. Eines ist zeitlich begrenzt, weswegen das Andere wohl noch etwas warten muss…

Rückblick 2018

Das Jahr hat mit Bangen um eine gute Genesung für Antonio begonnen und ging weiter mit guten Ergebnissen, die uns aufatmen liessen. Den Rest vom Jahr haben wir dann damit verbracht, dankbar das Leben zu geniessen. Einige Reisen haben uns viele neue Erfahrungen und tolle Erlebnisse beschert.

Wir hoffen, dass auch du glücklich und zufrieden auf dein Jahr 2018 zurückblicken kannst und wünschen dir ganz viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und viele schöne Momente im 2019!

Auf der Huaba haben wir Sonne getankt, der Bus hat ein neues Logo erhalten, in Bratislava wollte sich ein Cache nicht zeigen, von Sardinien sind wir nach Korsika gereist, unser 10 jähriges Zusammensein konnten wir feiern, in Italien haben wir mit Kollegen Auffahrt verbracht, auf dem Piz Beverin war ich auch noch, und auch auf dem Haldensteiner Calanda. Eine Gams konnte nicht fliehen, was mir ermöglicht hat, diesen Moment festzuhalten. In Wien haben wir einige Kilometer gemacht und hoch über Bivio war es auch wunderschön. Auch den Felsberger Calanda haben wir in diesem Jahr bestiegen und einige Vitrualcaches besucht, so wie auch jener im Liechtenstein.
Z Ahni ist 89 Jahre alt geworden, mein Neffe und Göttibueb ist zur Welt gekommen, in Korsika heben wir einen „herzigen“ Virtualcache besucht, der europäische Teil des Teams Alan hat zusammen Weihnachten gefeiert, durch ganz Italien sind wir gekurvt, den Felsberger Calanda haben wir erklommen, am Comersee waren wir mit Kollegen am Cachen, eine Melone ist auf einem schwangeren Bauch gelandet, auf dem Haldensteiner Calanda haben wir unsere Gesundheit gefeiert, in Italien hatten wir tolle Erlebnisse, Kean hat uns besucht, unser zehn jähriges Jubiläum durften wir feiern, in Österreich waren wir am Wandern und am Riedertreffen hat man uns hinter einen Rahmen gestellt.

10 Jahre Antonio und Silvia

(Silvia, 13.5.2018)
Es war im Jahr 2008. 23 Jahre jung war ich damals. In einer kleinen Gemeinde im Kanton Zürich hatte ich meine erste Arbeitsstelle zwei Jahre zuvor angetreten und sie bereitete mir noch immer grosse Freude. Zu meiner 2.5 Zimmerwohnung, hatte ich auch noch einen Garten.
Und dann kamst plötzlich du. Einfach so aus dem Nichts heraus hast du mein Herz auf den Kopf gestellt. Schmetterlinge in meinen Bauch fliegen lassen und mein Leben verändert.
Ja, das war der Beginn einer wunderschönen Beziehung. 10 Jahre ist es nun her und ich freue mich über jede Sekunde, die ich mit dir verbringen durfte. Unvorstellbar viele Abendteuer haben wir zusammen erleben dürfen und ich hoffe, dass es noch ganz viel mehr werden.
Da ich gerne auf diese Zeit zurückblicke, habe ich aus jedem Jahr ein Bild ausgewählt und einen kurzen Text geschrieben, um die zehn Jahre ganz kurz zusammenzufassen.

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Silvias Bilder – Die erste Geburtstafel

Aufgrund eines freudigen Ereignisses, durfte ich eine Geburtstafel erstellen.
Dabei habe ich neue Materialien kennengelernt und auch neue Techniken ausprobiert.

War zwar ziemlich aufwändig, aber hat Spass gemacht und gelohnt hat es sich allemal.

  

Der kleine Knirps bekommt zwar noch nichts davon mit, aber vielleicht haben seine Eltern Freude daran 😉