Hervorgehobener Beitrag

Happy Valentins Day

Und auch dieses Jahr ist wieder Valentinstag, Tag der Liebe und der Anerkennung.

Mein Schatz bekommt öfters einen Blumenstrauss oder eine kleine Überraschung im Laufe des Jahres, denn so ist es viel intensiver als wenn man es ja fast erwartet an einem einzigen Tag im Februar.

Hier ein paar Bilder die man auch versenden kann.

Happy Valentine`s Day wünsche allen Besuchern und…

…einen  für mein Schatz.

  

  

 

Quelle: unbekannt 13.02.2012

Hervorgehobener Beitrag

Valentinstag

rote rosen

Valentinsgruss

Wo sollen jetzt die roten Rosen blühen,
wenn Sturmwind weht und Schnee die Gärten deckt?
Da muss Sankt Valentin sich sehr bemühen,
denn heute sollen rote Rosen blühen!

Doch sieh, da ist ein Platz voll Frühlingsglühen –
vor deinem Bild, im Herzen tief versteckt!
Da sehe ich tausend rote Rosen blühen
für dich – auch wenn noch Schnee die Gärten deckt.
By Oswald Köberl

Ich liebe Dich

Diese drei Worte schnell gesagt,
wenn du jemand ganz doll magst,
doch diese Worte gut und fein,
sollen was besonderes sein!

Du magst die ganze Welt umarmen,
sie dran teilhaben, ihnen sagen
wie glücklich du doch bist
und seit Tagen nichts mehr isst,

Dein Bauch, der brodelt hin und her,
hast das Gefühl du seist am Meer,
Du hast Gefühle wie noch nie,
hast sogar schon weiche Knie.

Alles scheint so einfach für dich,
lächelst jedem ins Gesicht
Hast du all dies schon gespürt?
Hast du diese Welt berührt?

So darfst du sie nun sprechen,
drei Worte die so schnell gesagt,
doch gut durchdacht und dann gewagt
aus tiefstem Herzen soll‘ n sie sein
dann ist es perfekt das Glücklichsein.

– ICH LIEBE DICH! –
Unbekannt

Eine überraschende Reise im magischen Genussexpress

Ein ganz normaler Mittwoch. Ja, so starteten wir in den Tag. Doch dann kam alles anders als geplant. Wobei wir ja gar nichts geplant hatten, was ein grosser Vorteil war. Denn dadurch sind wir zu einem speziellen, wunderschönen Abend in toller Gesellschaft und exklusivem Ambiente gekommen. Na, bist du gwundrig geworden?

Am Morgen haben wir noch zueinander gesagt, dass Sybille dann Geburtstag hat. Und so hatten wir im Sinn, ihr dann im Lauf des Tages dann mal zu gratulieren…

Um ca. 9:00 Uhr klingelte bei Antonio das Telefon und wer war am anderen Ende? – Genau, Sybille! Er fragte sie, ob sie ihn angerufen hat, damit er gleich gratulieren kann 😉 Ja, so ähnlich war es, doch in dem Zusammenhang hatte sie noch ein weiteres Anliegen, welches dann später noch genauer geschildert wird.

Silvia schaute zwischendurch mal auf ihr Telefon und fand dort eine Nachricht von Antonio mit dem Titel „DRINGEND“. Eigentlich hatte sie keine Zeit, doch das schien etwas Wichtiges zu sein und so lass sie die Nachricht vor dem nächsten Termin. Ob es möglich sei, um 17:15 Uhr am Bahnhof in Chur zu sein….und dass es etwas mit Sybille zu tun habe…und dass es etwa bis 21:00 dauern würde. Viel mehr Infos konnte sie in der Kürze nicht aus der Nachricht entnehmen. Ein kurzes „ok“ musste reichen und schon war das Telefon wieder verstaut.

Am Mittag folgte dann die ausführliche Berichterstattung, worum es genau geht bei dem ominösen Termin. Dani hatte vier Plätze im Magie Genussexpress reserviert, was sein Geburtstagsgeschenk für Sybille war. Da jedoch die ursprünglichen Gäste kurzfristig absagen mussten, brauchten sie nun Ersatz. Wer könnte wohl so spontan einspringen und mag gutes Essen und spezielle Unterhaltung? – Klar, dass die Wahl hier auf Antonio fiel.

Wir freuten uns sehr und waren gespannt, was uns erwarten würde. Mit dem Bus fuhren wir nach Chur. Wir waren früh dran und so schlenderten wir noch etwas auf dem Bahnhof herum als Nadja uns entdeckte, mit welcher wir so lange quatschten, bis unsere Gastgeber dazustiessen.

Nun konnte das Abenteuer losgehen. Auf Gleis 11 wurden wir bereits mit einem roten Teppich empfangen. Der Magier Tino Plaz wärmte uns mit ersten Zaubertricks schon mal auf. Auch wenn er erst wie ein einfacher, bescheidener Prättigauer Zauberer ausssah, hatte er alle in kürzester Zeit in seinen Bann gezogen. Unfassbar, was er uns bereits auf dem Perron für eine Show bot!

Im nostalgischen Speisewagen von 1934 fühlten wir uns gleich wohl und auch hier liess der grandiose Zauberer nicht lange auf sich warten und faszinierte uns immer wieder aufs Neue. Unglaublich!

Mit einem Cüpli stiessen wir auf Sybille an, die älter wurde, als sie aussieht.
Bald schon standen zwei prächtige Capuns sursilvans vor jedem von uns, allerdings nicht lange, denn sie waren zu gut, als dass man sie einfach so hätte stehen lassen wollen. Mal was anderes für uns, da wir noch nie eine vegetarische Variante davon probiert hatten.

Capuns sursilvans

Wir waren schon ein gutes Stück in Richtung Disentis gefahren und draussen war es bereits dunkel als der Hauptgang serviert wurde. Salt in bocca mit Risotto und Gemüse. Ein wahrer Gaumenschmaus. Auch zwischen den Gängen war für Unterhaltung gesorgt, da entweder der Magier auftauchte oder wir durch die Knobeleien auf den Tischen beschäftigt waren.

Salt in bocca mit Risotto und Gemüse

In Disentis wurden wir gebeten auszusteigen. Tino der Zauberer beeindruckte uns auch hier auf dem Perron mit unglaublichen und nicht zu durchschauenden Tricks, die uns zum Staunen brachten. Da es doch recht kalt war, durften wir wieder in den warmen Zug steigen. Die Rückfahrt stand auf dem Programm. Hab ich schon gesagt, dass in der Crew plötzlich auch noch ein Geocacher auftauchte? Fluma stand plötzlich in der Kochschürze da. Damit hätten wir auch nicht gerechnet und als er dann diese auch noch aufknüpfte – nein es gab keinen Stripties – er zeigte uns sein neues Geocachershirt mit der Aufschrift „Leg dich nie mit einem Geocacher an, denn er kennt Orte, an denen keiner dich findet“. Wenn das nicht cool ist 😉

Das Dessert kam ebenso nostalgisch und magisch daher, wie die Stimmung eh schon war. Und so genossen wir auch diesen letzten Gang noch, bevor wir wieder in Chur eintrafen.

Ein wunderschöner Abend, der uns spontan zugetragen wurde. Herzlichen Dank an Sybille und Dani, dass ihr uns mitgenommen habt. Wir hatten viel Spass und Freude 🙂


Spontan Kulinarisch unterwegs

Dieses Wochenende kann man ganz klar unter Spontanität à la loslachen’s verbuchen.
Das Einzige was am Donnerstagabend abgemacht wurde, war der Besuch am Geocache Event, 50 Jahre popfex (GC8160F) in Goldach.
Danach war nichts mehr geplant. Spontan besuchten wir Papi. Gegessen wurde viel und das nicht immer günstig und mit Zufriedenheit. Gefroren haben wir trotz Minustemperaturen nachts nicht, nur der Warnton vom Auto nervte…

So packten wir am Freitag unsere sieben Sachen ein. Das Wichtigste dabei sind die warmen Schlafsäcke. Wir wussten ja nicht was wir nach dem Event machen werden.

Gegen 17:45 Uhr sind wir dann am Outdoor Eventort angekommen. Viele Geocacher waren um einen Tisch versammelt um dem Geburtstagskind zuzuschauen, wie es sich an einer speziellen Geocache Zauberkiste versuchte, um an das darin befindliche Logbuch zu gelangen.

Tja, bis das soweit war, begrüssten wir erst mal die Organisatoren, welche uns gleich zum Kaffee, Punsch und Dessertbuffet begleiteten 🙂
So viele feine Sachen warteten da auf uns und wir konnten uns nach Lust und Laune bedienen bevor der grosse Ansturm auf das Büffet begann, nachdem popfex die Dose geknackt hatte.
Wir haben viele Bekannte aber auch unbekannte Gesichter getroffen und es war ein kurzweiliger Abend.
Gegen 19:30 Uhr fühlte ich meine Füsse überhaupt nicht mehr. Schuld daran ist wohl die Polyneuropathie, die mir immer noch ein bisschen zu schaffen macht.
Da half auch das wärmende Feuer nichts. So beschlossen wir uns zu verabschieden.
Uns wurde noch ein leckerer Panetone auf den Weg mitgegeben; für eventuelle Notfälle 😉
Schön durften wir dem Jubilar, der ab sofort mit einer Fünf auf dem Rücken herumstolzieren darf, persönlich gratulieren. Alles Gute nochmals 😉

Zurück im Auto, musste ich mich gleich von den Schuhen und Socken befreien und meine Füsse an der Lüftung der Standheizung aufwärmen.
Das hat dann auch sehr gut geklappt.
Nun war ich wieder im Stande Auto zu fahren, so inspizierten wir erstmal den nahegelegenen grossen Parkplatz.
Ja, könnte sich gut eignen für eine Übernachtung.
Da es aber noch ein bisschen zu früh war, um sich schon aufs Ohr zu legen und wir noch gar nicht wussten, ob wir das überhaupt wollten, beschlossen wir noch in die Stadt zu fahren, um einen Virtual Cache zu besuchen: Die Marchenkonigin (GC7B7JR) Silvia wollte den schon lange mal besuchen und freute sich nun dementsprechend, sich in diese Märchenwelt zu stürzten.

Gesagt getan und schon waren wir unterwegs.
Immer wieder speziell nachts unterwegs zu sein, vor allem wenn man Fotos machen „muss“.
Doch zusammen bekommen wir fast alles hin.

Was geschieht, wenn Silvia einen Frosch küsst?

Nach der Action versuchten wir uns noch an anderen Caches, liesen es aber bleiben, da wir nicht verhaftet werden wollten.
Wir steuerten noch eine Art Stellplatz an, gefiel uns aber überhaupt nicht, sodass wir wieder zum grossen Parkplatz bei der Sportanlage zurückgefahren sind, um es uns da gemütlich zu machen.
Schon bald kuschelten wir uns in die Schlafsäcke und versanken im Land der Träume.

Samstag 19.01.2019

Die Nacht haben wir ganz gut überstanden und nicht schlecht geschlafen.
Wir waren gestern etwas skeptisch, ob wir warm genug haben würden mit aufgeklappten Dach wegen den Minustemperaturen. Meine Glatze hatte hin und wieder etwas kühl aber es war ok, die Standheizung meisterte ihre Aufgabe bravurös.

Einsamer grosser Parkplatz

Nun kam unweigerlich die Frage auf; was nun?
Schnell war klar; ein paar Geocaches suchen gehen 🙂
Wir haben auch ein paar coole gefunden, doch wir wussten immer noch nicht so genau in welche Richtung es weitergehen soll.

Ich machte einfach mal einen Vorschlag. Dieser wurde sofort gutgeheissen, was mich sehr freute.
Der Vorschlag war mein Papi zu besuchen. Natürlich habe ich zuerst über die App „Freunde“ nachgeschaut, ob er auch zuhause ist, was ja immer eine Glücksache ist. Papi und Daniela sind richtige Reisefüddlis 🙂

So telefonierten wir kurz, um nachzufragen, ob sie Lust hätten mit uns Mittag zu essen.
Zu unserer Freude sagten sie zu und wir machten uns auf den Weg, sagten ihnen aber, dass wir noch ein paar Zwischenstopps machen würden. (Für was müssen wir wohl nicht erwähnen ) 😉
Ausserdem konnte Papi mich via Live-Standort verfolgen.

In Winterthur gab es dann noch einen speziellen Stopp, um einen weiteren Virtual Cache beim Technorama zu machen.
„Virtual Reward“ Echt oder nicht Echt?
Bedingung um diesen Loggen zu dürfen ist Folgende:
Mach ein Foto von Dir oder Deinem GPS in der Umgebung des Technoramas. Darauf müsst Ihr, das Technorama und ein Phänomen erkennbar sein.

Silvia hat da immer coole Ideen. Eine davon haben wir umgesetzt und das sieht am Ende folgendermassen aus:

Das Phänomen. Wer erkennt es? 😉

Wir sind dann etwas in Zeitdruck geraten, weil wir einen anderen, sehr coolen, fies versteckten Cache nicht gleich gefunden haben. -> Vom Velo zur Bahn – Oberi
Als er dann doch gefunden und geloggt war, düsten wir auf direktem Weg zum Papi.

Komischerweise waren Papi und Daniela noch nicht bereit. Der Grund war schnell klar, mein Papi ist auf dem Sofa eingenickt. 🙂
So verspätete sich das Mittagessen um ein paar Minuten.
Ziel war das Restaurant Riedpark in Neerach.
Wir wurden um 13:00 Uhr freundlich begrüsst und durften uns ein feines Essen von der Karte aussuchen.
Die grösste Mühe sich zu entscheiden hatte Silvia, denn es hatte einige Favoriten zur Auswahl.
Sie entschloss sich für die Vongole, Daniela hat sich Leberli ausgesucht und Papi und ich haben je einen Rindsschmorbraten bestellt.
Die Wartezeit haben wir uns mit Apps Empfehlungen und Handyeinstellungen verkürzt.

Das Essen war richtig gut und wir haben unsere Erfahrung auf Goggle und TripAdvisor mit folgenden Worten geteilt:

Bei einem Mittagessen haben wir hier den Rindsschmorbraten, Kalbsleber und die Vogole probiert. Alles war sehr lecker. Auch das Ambiente empfanden wir als gemütlich und die Bedienung war freundlich und nett. Hier würden wir gerne wieder essen, wenn wir wieder mal in der Gegend sind.

Sehr gut gegessen im Riedpark in Neerach

Zum Kaffee, Dessert und Plaudern sind wir dann zurück in die gemütliche Stube gefahren.
Da sind wir dann schon etwas länger hängengeblieben als erwartet.
Verabschiedet haben wir uns erst etwas nach 17 Uhr und genau, wir wussten noch nicht was und wo wir landen werden.

Ein paar Cache wollten wir noch finden, doch wir trauten uns bei den wenigsten mit der Taschenlampe herumzufuchteln.
Irgendwie sind wir mitten in Zürich gelandet was überhaupt nicht unsere Absicht war, doch was soll’s, ändern konnten wir es doch nicht.

Als wir die Stadt überstanden hatten, plagte uns eine kleines Hüngerli. In Egg hatten wir zwei Restaurants zur Auswahl. Nachdem wir den Parkplatz vom ersten verfehlt hatten, steuerten wir das Hotel und Restaurant St. Antonius an.
Die Speisekarte zeigte sich als in einer gehobenen Preisklasse an, ob es darum eher wenig Besucher hatte?
Silvia bestellte sich Läberli und ich ein Rinds Entercôte vom Grill „Cafe de Paris“.
Silvias Wahl war die bessere, mein Fleisch war sehr faserig und auch sonst waren wir ein bisschen enttäuscht, was sich auch in unserer Bewertung auf Google und TripAdvisor bemerkbar gemacht hat:

Das Ambiente ist eher kühl und die Innenausstattung etwas unstrukturiert. Das Essen ist unterschiedlich. Die Kalbsleber können wir sehr empfehlen, das Rindsentrecote hingegen war etwas faserig und daher seinen Preis nicht wert. Ob man fürs WC die richtige der vier nicht angeschriebenen Türen erwischt ist Zufall, oder Schicksal?

Links das faserige Entercôte, rechts die feine Läberli.

Nach dem Essen suchten und fanden wir einen hammercoolen Cache, welcher uns ein Favoritenpunkt kostete 🙂 Solche sollte es noch viel mehr geben.

Nun mussten wir uns wieder auf die Suche nach einem Schlafplatz machen, denn wir mussten noch testen, ob die akustische Warnung des AdBluemangels uns wieder in der Nacht ärgert, auch ohne eingesteckter Adapter.
So fuhren wir Richtung Heimweg aber auf den Nebenstrassen und gleichzeitig auf Cachesuche auf dem Weg.
Caches fanden wir keine, jedoch einen Parkplatz auf einer einsamen schneebedeckten Strasse am Waldrand.
Jetzt waren wir sehr unschlüssig, ob wir im obern Stock schlafen wollen, die -6° bereiteten uns schon etwas Sorgen, doch um 21 Uhr war das Dach aufgeklappt und wir bereit zum Schlafen.
Das nervige Gebimmel des Warntons war im vollen Gange und geht so überhaupt nicht. Da wird Mercedes in Kürze einen Brief von uns erhalten.
Nach einer halben Stunde unter dem Schlafsack war klar, man kann oben schlafen aber ich musste nochmals aufstehen, um mir eine Mütze überzuziehen, damit meine Glatze nicht wegfriert.
Das war eine Wohltat und schlafen lies es sich auch nicht schlecht.

Sonntag 20.01.2019

Der Morgen danach.

Geschlafen haben wir nicht schlecht und gefroren haben wir auch nicht. Was will man mehr?
Wir machten uns bereit für die Weiterreise und auf dem Weg ergatterten wir noch den einen und anderen Cache. Heute klappte die Suche nicht schlecht.
Als wir dann bei Benken eine kleine Runde abgeschlossen hatten, plagte uns wieder ein kleines Hüngerchen.
Ein Blick auf Google und der empfahl uns ein Restaurant mit einer Bewertung von 4,5 Sternen.
Die Fotos sahen sehr gut aus, sodass wir uns entschlossen einen Versuch zu starten.
Eigentlich dachten wir, dass wir ohne Reservation eh keine Chance haben werden, doch wir lagen daneben und durften ein sehr gutes Mittagessen geniessen.
Unsere Bewertung fiel wie folgt aus:
Auf der Heimfahrt sind wir hier hergekommen. Das rustikale Ambiente, sowie auch die Bedienung und das Essen haben uns überzeugt. Die Preise sind eher hoch. Der Milchkaffee in der grossen Tasse bildete den krönenden Abschluss.

Zum Dessert suchten wir noch einen Cache und dann düsten wir endgültig Nachhause.
Schade, dass das Wochenende schon vorbei ist, aber schön war’s.

Willkommen im 2019

Und schon wieder ist ein Jahr vorüber…wie schnell doch die Zeit vergeht.
Wir konnten den Jahreswechsel in toller Gesellschaft mit Blick auf die Stadt Chur feiern und hoffen, dass auch du gut ins neue Jahr gerutscht bist.

Herzlichen Dank für deine Besuche auf loslachen.ch im letzten Jahr. Wir hoffen, dass du auch in diesem Jahr hin und wieder einen Blick auf den Blog wirfst.

Blick auf Chur vom Standort des neuen Caches (Ätschi-Bätsch / GC81PBN) während des Jahreswechsels.


Rückblick 2018

Das Jahr hat mit Bangen um eine gute Genesung für Antonio begonnen und ging weiter mit guten Ergebnissen, die uns aufatmen liessen. Den Rest vom Jahr haben wir dann damit verbracht, dankbar das Leben zu geniessen. Einige Reisen haben uns viele neue Erfahrungen und tolle Erlebnisse beschert.

Wir hoffen, dass auch du glücklich und zufrieden auf dein Jahr 2018 zurückblicken kannst und wünschen dir ganz viel Glück, Gesundheit, Zufriedenheit und viele schöne Momente im 2019!

Auf der Huaba haben wir Sonne getankt, der Bus hat ein neues Logo erhalten, in Bratislava wollte sich ein Cache nicht zeigen, von Sardinien sind wir nach Korsika gereist, unser 10 jähriges Zusammensein konnten wir feiern, in Italien haben wir mit Kollegen Auffahrt verbracht, auf dem Piz Beverin war ich auch noch, und auch auf dem Haldensteiner Calanda. Eine Gams konnte nicht fliehen, was mir ermöglicht hat, diesen Moment festzuhalten. In Wien haben wir einige Kilometer gemacht und hoch über Bivio war es auch wunderschön. Auch den Felsberger Calanda haben wir in diesem Jahr bestiegen und einige Vitrualcaches besucht, so wie auch jener im Liechtenstein.
Z Ahni ist 89 Jahre alt geworden, mein Neffe und Göttibueb ist zur Welt gekommen, in Korsika heben wir einen „herzigen“ Virtualcache besucht, der europäische Teil des Teams Alan hat zusammen Weihnachten gefeiert, durch ganz Italien sind wir gekurvt, den Felsberger Calanda haben wir erklommen, am Comersee waren wir mit Kollegen am Cachen, eine Melone ist auf einem schwangeren Bauch gelandet, auf dem Haldensteiner Calanda haben wir unsere Gesundheit gefeiert, in Italien hatten wir tolle Erlebnisse, Kean hat uns besucht, unser zehn jähriges Jubiläum durften wir feiern, in Österreich waren wir am Wandern und am Riedertreffen hat man uns hinter einen Rahmen gestellt.

Frohe Festtage

Wir wünschen dir schöne Festtage und dass all deine Wünsche in Erfüllung gehen werden und auch einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Antonio hat jedenfalls am 18.12.2018 sein schönstes Weihnachtsgeschenk erhalten. Die dreimonatliche Krebsuntersuchung hat ergeben, dass alles im grünen Bereich ist.
So kann das Jahr doch zu Ende gehen, ein grosses Dankeschön geht auch an dich für deinen Besuch auf diesem Blog.