Unterhaltung zweier Babys im Krankenhaus

In dem Raum in dem die Babys sind, fragt ein Baby das andere:

„Bist du ein Junge oder ein Mädchen?“

„Ein Junge“

„Beweise es!“

„Wenn die Schwester weg ist, dann zeig ich ‚ s dir.“

Die Schwester geht, der Kleine zieht die Decke weg und sagt:
„Siehst du… blaue Söckchen!! 

Bild-Quelle: 01.04.20 https://www.liliput-lounge.de/themen/mythen-junge-oder-maedchen/

Leider ist es nicht so abwegig!

Was auf dem Video zu sehen ist, ist mancherorts Realität. Angeblich wurde auch bei uns im Kanton Graubünden in einem Geschäft von einer Kundin Gemüse aus dem Einkaufswagen gestohlen, weil es keins mehr im Regal hatte!

Bei einer anderen Filiale wurde sogar das Personal angegriffen, nur weil der Kunde am Eingang warten musste wegen der begrenzten Anzahl Menschen im Verkaufsraum!

Ich würde behaupten, dass wir die Generalprobe nur mittelmässig bestanden haben, unterlassen doch sehr viele Personen die Aufforderung des Bundesrates zuhause zu bleiben um die Mitmenschen zu schützen, JA genau, nicht sich selber sondern seine Mitmenschen!
BLEIB ZUHAUSE bitte

Umstellung auf Sommerzeit-und ein paar Tipps

Ist das nicht der Wahnsinn? Auch dieses Jahr wird die lästige Zeitumstellung vollzogen!
Man klaut uns wieder eine Stunde Schlaf.
Wir müssen die Uhren vom 28. auf den 29. März 2020 wieder eine Stunde vor stellen!

Von 02.00 Uhr auf 03:00 Uhr.

Sommerzeit = Frühling
Umstellung von Normalzeit auf Sommerzeit
die Uhr wird um eine Stunde vorgestellt.

Einige klagen danach über Schlafstörungen oder sind gereizter als sonst. Damit das dieses Jahr nicht passiert, hat Radio SRF-Virus wir ein paar Tipps für dich parat.

Autor: Kim Schärer

Frische Luft

Da dir eine Stunde fehlt, fühlst du dich wahrscheinlich, als hättest du gefühlte fünf Jahre nicht mehr geschlafen. Achte deshalb darauf, dass du möglichst viel Zeit draussen verbringst. Das hilft dabei, deinen Biorhythmus, der sich mit der Zeitumstellung verschiebt, wieder in Schwung zu bringen. Heisst also: Nächste Woche während dem Arbeiten ein paar Pausen mehr einlegen und so viel Sonne wie möglich tanken.

Leichtes Essen

Stopfst du dich mit Unmengen von Kohlenhydraten und fettigem Essen voll, wird dein Nachmittagstief noch schlimmer, als es sonst schon ist. Drum greif die ersten paar Tage nach der Umstellung auf die Sommerzeit lieber zu einem Salat oder Ähnlichem.

Wechselduschen

Aufstehen ist für viele so oder so schon schwierig. Fehlt dir aber auch noch eine Stunde, ist der Montag nach der Zeitumstellung die Hölle. Damit dein Körper trotzdem einigermassen schnell wach wird, kannst du es mit Wechselduschen versuchen. Der Wechsel von kaltem auf warmes Wasser fördert nämlich die Durchblutung.

Vorbereitungen treffen

Ein weiterer Tipp für den ersten Arbeitstag nach der Zeitumstellung: Lege am Sonntagabend alles bereit, was du am Montag brauchst; also Kleider, Tasche, Schulzeug und so. Dann kannst du nicht nur fünf Minuten länger liegen bleiben, sondern vermeidest schon vor Arbeitsbeginn völlig gestresst zu sein.

Kein Alkohol oder Koffein

Wenn du mit dem Schlafen nach der Umstellung auf die Sommerzeit sehr grosse Mühe hast, lohnt es sich, ein paar Tage lang auf Koffein und Alkohol zu verzichten. Beides bringt deinen Rhythmus nämlich noch mehr durcheinander.

Quelle: 24.3.18 srf.ch/radio-srf-virus/aktuell/zeitumstellung-so-ueberstehst-du-die-zeitumstellung-ohne-probleme

Man gönnt sich ja sonst nichts

In dieser schweren Zeit erfreut man sich noch mehr auf die kleinen Dinge, welche eigentlich die wichtigsten sind. Die Natur erwacht wieder und der Frühling kommt.

Zum Abendessen gab es eine Take-Away Pizza aus dem Restaurant Krone in Trimmis.
Eine kleine Unterstützung tut auch ihnen gut, denn wir wollen doch nach der Corona Krise wieder gemütlich einkehren.

Bleib gesund!

Temporarily Disable, es geht auch ohne

Lieber Geocacher,
liebe Mitmenschen,

aufgrund des sich rasch verbreitenden CORONA Virus, schliessen wir all unsere 180 Caches vorübergehend.
Uns ist die Gesundheit unserer Mitmenschen wichtig. 

Beim Cachen besteht ein Unfallrisiko (je nach T Wertung kann dieses geringer oder höher ausfallen), was Arzt- oder sogar Spitalkapaziät in Anspruch nehmen würde. 

Des Weiteren beobachten wir täglich, wie angeordnete und empfohlene Vorsichtsmassnahmen nicht eingehalten werden (nicht nur von Cachern).

Wir bitten alle inständig sich an die „nicht Verfügbarkeit“  zu halten aus Respekt an die Älteren und immungeschwächten Mitmenschen.

Vielen Dank für euer Verständnis, bleibt gesund und passt auf euch und auf die ANDEREN auf!

#StayHomeStaySafe #EverythingWillBeOk #AndràTuttoBene #stayathome

Gruss loslachen.ch

Ein Wochenende mit diversen Events und Treffen

An diesem Wochenende durften wir verschiedene Hobbys geniessen. Drei verschiedene Events und noch weitere tolle Erlebnisse haben uns das Wochenende versüsst. Ja, so lässt es sich leben 🙂

Freitag, 6.3.2020
Am Freitagmittag hatte Silvia bereits eine spezielle Begegnung. Sie durfte die Eltern ihrer Schwägerin aus Bangkok kennen lernen. Etwas nervös war sie schon, denn sie wusste nicht, wie ein Treffen wird, bei dem man nicht mal ansatzweise etwas von der Sprache der anderen versteht. Doch die Familie ihres Bruders war ja dabei und so würde das schon klappen.
Im Café Signer war der Treffpunkt während der ausgedehnten Mittagspause. Hinten in der Ecke wartete Silvia gespannt und es dauerte nicht lange, bis die Familie eintrudelte. Mit einem herzlichen „sawat dii kha“ wurde die anfängliche Nervosität verscheucht.

Wir haben das spezielle Treffen sehr genossen und der Göttibueb durfte noch das leicht verspätete Geburtstagsgeschenk öffnen, bevor die Truppe weiter nach Vals gereist ist.

Silvia hat dann am Nachmittag wieder gearbeitet, bevor am Abend das nächste Treffen auf dem Programm stand. Der 81. SG/FL/GR Geocaching-Stammtisch stand auf dem Programm. Dieser fand diesmal in einer neuen Location statt und zwar im Restaurant Ganda.

Herzlich, aber natürlich ohne Händedruck, wurden wir von den Organisatoren empfangen. Alle möglichen Begrüssungsarten kamen zum Einsatz und so konnte man gut erkennen, wer sich was für Rituale wegen des drohenden Coronavirus angeeignet hatte.
Nachdem alle ein Plätzchen gefunden hatten, klingelte Antonios Telefon. Die Frage, ob er Pikett hat, konnte zum Glück verneint werden. Jürg war es, der ihn angerufen hatte, da dieser vor dem Local stand und uns entdeckt hatte. Ihm war die Wartezeit jedoch zu gross, da unsere Gruppe nun erst bedient werden wollte und so war dieses Wiedersehen nur von kurzer Dauer, aber deswegen nicht weniger erfreulich. Vielleicht klappt’s ja bald mal wieder für ein längeres Geplauder (nein, muss nicht grad eine Wanderung sein 😉 ).

Das Essen stand bald schon vor uns. Die Pizza, wie auch das Cordon Bleu überzeugte uns und so genossen wir den weiteren Abend bei gutem Essen und netten Gesprächen. Zum Dessert wurde noch ein Tartufo cioccolato bestellt, der etwas sehr Weibliches an sich hatte 😉

Samstag, 7.3.2020
Nachdem Silvia ausgeschlafen hatte, bereitete sie einen Zopfteig vor, liess diesen noch von Antonio fertigkneten und machte sich bereit. Wofür? Für den neuen Geocache!
In jahrelanger Zusammenarbeit mit Daniel Huber haben wir an diesem Cache getüftelt und Konzepte ausgearbeitet, die dann wieder über den Haufen geworfen wurden. Heute war es nun endlich soweit, dass der Cache publiziert werden konnte. Mit einem kleinen Apero in der Tasche machten wir uns auf den Weg zu Dani, um dort parat zu sein, wenn der Cache freigeschaltet wird und die ersten Jäger sich auf die Dosensuche begeben.

Erst mal passierte nach dem Publish nichts. Hm….Antonio war schon etwas nervös. Und dann plötzlich rollte ein Auto an. Ah, es geht los! Pädi24614 hatten den Schatz gerade geöffnet, als die noch etwas verschlafenen JaMaDuLis dazustiessen. Nachdem die FTFler zum Apero geladen wurden, trudelten langsam aber zuverlässig noch weitere Cacher ein, so dass sich ein anschaulicher Event ergab. Als die Stühle ausgingen, begann Dani mit der Führung durch die beeindruckende Location dieses „Weisst du was ich war? #21“-Caches.

Nach dem gemütlichen Beisammensein plagte uns der Hunger doch recht stark, was nicht weiter verwunderlich ist, da es bereits nach 14:00 Uhr war und wir noch nichts gegessen hatten (ausser Silvia, sie hat bei den Chips schon etwas genascht). Jedenfalls war der Zopf zuhause gut aufgegangen, musste aber noch in den Ofen. Du kannst dir bestimmt vorstellen, wie sehr wir uns freuten, als das duftende Gebäck endlich abgekühlt war und wir endlich hineinbeissen durften.

Am Abend durften wir an einem weiteren Event von Malt-Whisky.ch teilnehmen. Dieser hatte ausnahmsweise nichts mit Geocaching zu tun. Nein, ein Whiskytasting war angesagt. Dieses fand im Restaurant VaBene in Chur statt, wohin wir mit den ÖV reisten. Etwas zu früh in Chur angekommen, flanierten wir durch den Park der Residenz und verweilten an der Bar bei einem Espresso bis es los ging.

Auch hier wurden keine Hände geschüttelt und der Organisator hatte bereits vorgängig per Mail ein paar Massnahmen zur Sicherheit vor dem sich rasch ausbreitenden Coronavisrus getroffen.

Das Thema das Tastings waren alte Raritäten und die hatten es ganz schön in sich. Begleitet von kleinen Köstlichkeiten der 14 Gault Millau Küche degustierten wir uns von Blend zu Blend. Silvia machte sich zu jedem Tropfen ihre Notizen, damit sie diese zu Hause in ihrem Tastingbuch nachtragen kann. Wir lernten nette Gleichgesinnte an diesem Abend kennen und konnten den Abend so sehr geniessen.

Obwohl Madmeck für uns als Taxi pikett geschoben hat, musste er nicht ausrücken. Der Eventorganisator wohnt ganz in unserer Nähe und hat selber nicht so ausgiebig wie wir degustiert, so dass er uns sicher nach Hause bringen konnte.
Danke an dieser Stelle an die beiden Markus für den tollen Service!

Sonntag, 8.3.2020
Ob es am vielen Whisky oder dem anschliessenden Espresso gelegen hat wissen wir nicht, doch geschlafen haben wir nicht wirklich gut. Für Silvia war das nicht so tragisch, doch Antonios Wecker klingelte ihn um 5:30Uhr aus den Federn, da er sich zu früher Morgenstunde mit Dani verabredet hatte. Gemeinsam wollten sie nochmal in den Höhlenrausch eintauchen. Gefahren ist natürlich Dani, was wohl auch besser war so.

Als das Fahrzeug am Zielort abgestellt war, musste erst mal die Parkuhr gefüttert werden.
Im Gegensatz zum letzten Sonntag wollte die Parkzeit dieses Mal nur 6 Stunden annehmen. Ob das reichen würde?

Dani und Antonio marschierten zügig zum Höhleneingang, ihr heutiges Ziel war fotografieren. Also vor allem Danis, Antonio fungierte hauptsächlich als Guide und Statist. Er machte zwar auch viele Fotos doch das „nur“ mit seinem Handy und ohne Stativ, denn dieses hatte Antonio zuhause vergessen.

Die zwei haben sich sieben Stunden in den unendlich verwinkelten und interessanten Gängen verweilt.
Als sie aus der Dunkelheit und verlassenen Stollen kamen, war es bereits 13:30 und sie waren ein bisschen erschöpft. Ja nicht nur Antonio, auch Dani, denn er hat wegen des bevorstehendem Vollmonds auch sehr wenig geschlafen, aber sie strahlten trotzdem wie zwei kleine Jungs über das erlebte Abenteuer.

Glücklich und zufrieden gingen sie zum Auto zurück. An dieser Stelle ist noch zu sagen, dass die Parkuhr nicht gereicht hatte, doch sie hatten Glück und es wurde nicht teurer als es eh schon war.

Nun ging es wieder zurück nach Hause, Dani wurde von seiner Tochter erwartet und auf Antonio wartete zum Einen sein Schatz und zum Anderen ein feines Frühstück 🙂

Nachfolgend ein paar visuelle Impressionen, (mehrheitlich die vom Handy)

Wieder eine gute Nachricht

Seit nun ziemlich genau zwei Jahren nach der Beendigung meiner Chemo, hatte ich am letzten Montag dem 2. März 2020 wieder eine „grössere“ Untersuchung mit Blutentnahme, MRI und Röntgen. Ich hatte bis dato alle drei Montane eine Kontrolle und diese verliefen jeweils problemlos, doch dieses Mal hat es mir gar nicht gut getan, ob es an der Nervosität lag?

Am Montag durfte ich wieder mal zur Routinenuntersuchung im Kantonsspital antraben.
Wie immer vor solchen Untersuchungen, bin ich ein paar Tage zuvor sehr nervös und bedrückt. Da kommen immer die seltsamsten Gedanken!

Wie immer traf ich etwas früher als nötig im Spital ein, dieses Mal war es aber gar nicht so schlecht, denn die Onkologieabteilung ist, wegen dem Neubau der nun bald ganz fertig ist, umgezogen.

Als die Tür des Aufzugs sich im vierten Stock öffnete, sah es aus wie in einem Lostplace: dunkel und verlassen 🙂

Also ein Foto des Flyers, der mir zeigte, wo ich hin muss gemacht und schon war ich wieder im Aufzug nach unten.


Es war echt ein komisches Gefühl durch das Spital zu gehen, jetzt wo das Coronavirus im Lande ist.

Als ich dann endlich im Haus D im 3. UG angekommen war, sah ich die bekannten Gesichter am Empfang, worüber ich ziemlich froh war.
Nach einer kurzen Begrüssung hätte ich auf dem bekannten roten Bänkli Platz nehmen sollen, doch oh Schreck! Wo ist es denn? Ganz hinten, am Ende des langen Gangs?
Ich suchte und fand es nicht, so drehte ich mich am Ende um und ging zurück!
Das darf doch nicht wahr sein! Plötzlich sah ich das Bänkli, ganz am Anfang! Das war vorhin noch nicht da! Da bin ich mir gaaaanz sicher!! 😉

Nach einer Viertelstunde wurde ich ins Zimmer gebeten und ich durfte auf dem Stuhl Platz nehmen.
Die freundliche Pflegefachfrau wollte mir etwas Blut entnehmen und auch gleich den Zugang für Medikamente für später im MRI stecken.
Na ja, beim zweiten Stich in den rechten Arm wurden vier oder fünf Kanülen Blut gefüllt, doch mir wurde es sowas von übel! Kalter Schweiss, Schwindel und keine Ahnung wann ich abtreten werde!
Da soll noch Einer verstehen warum. Seit zweieinhalb Jahren mache ich das alle drei Monate!
Egal, als dann die nette Dame sagte, dass wir die Nadel nicht stecken lassen können und ein neuer Stichversuch nötig wäre, wurde es mir noch übler!
Dieses Mal versuchte sie es auf der linken Seite, leider auch dort ohne Erfolg.
Sie holte dann eine Kollegin, diese machte kurzen Prozess mit meinen Venen die sich vor Angst weit zurückgezogen hatten und setzte die Nadel zielsicher und erfolgreich.

Da ich nun etwas in Verzug war, musste ich mich ein bisschen beeilen um noch termingerecht zum MRI zu kommen.
Dort angekommen durfte ich erst noch einen Moment im Wartezimmer Platz nehmen.

Als ich reingebeten wurde, durfte ich zuerst so OP Kleidung anziehen, dann wurde der gestochene Zugang mit Salzlösung gespült und schon durfte ich es mir auf dem MRI Monstergerät bequem machen.
Ich wurde freundlich instruiert was ich zu machen habe und mir wurde ein Kopfhörer mit Musik aufgelegt.
Nun hiess es; Augen zu und ab in die Röhre. Ich konnte mich recht gut entspannen und hoffte nur, dass mich in der Zeit nie die Nase beginnt zu jucken, denn meine Hände waren angebunden.

Als die Stimme aus dem Kopfhörer mir verkündete, dass sie nun das Kontrastmittel spritzen werden, erwartete ich eigentlich, dass ich spüren würde wie die warme Flüssigkeit sich vom Arm durch die Venen im Körper verteilen wird, aber nein, dieses Mal habe ich nichts bemerkt!

Als der Spuck dann vorüber war, fragte ich natürlich nach, warum ich nichts gespürt hätte.
Die Antwort war klar, ich habe das mit dem PET-CT Kontrastmittel verwechselt.

Nachdem sie mir den Zugang wieder entfernt und ich mich wieder ein bisschen gefangen hatte, fühlte ich mich etwas schwach. Ich durfte mich wieder anziehen um zum letzten Termin, dem Röntgen zu gehen.
Nun war ich definitiv zu spät und dann hatte ich auch noch Orientierungsschwierigkeiten, die Röntgenabteilung zu finden, doch ich hab es geschafft.
Ich wollte mich gerade im Warteraum hinsetzen als ich gebeten wurde mitzukommen, ups… anscheinend haben sie bereits auf mich gewartet.
Als ich in die Umkleidekabine gebeten wurde, schaute die Pflegefachfrau auf mein T-Shirt und grinste, denn da steht loslachen.ch und sie meinte: Wir kennen uns doch.“ 🙂
Ja genau, Andrea, die Schwester von Karin 🙂 Jaja, lustige Zufälle. 😉

Sie machte ein Röntgenbild von mir und schon war ich fertig und durfte nach Hause.
Doch, da ich schon mal in Chur war und mein Auto einen Service nötig hat, fuhr ich in die Ringgarage um einen Termin zu vereinbaren.
Das war nicht so eine gute Idee, ich wäre besser direkt nach Hause gefahren, denn ich fühlte mich immer noch nicht so gut und so ging es im Anschluss auf direktem Weg ins Bett.

Den ganzen Tag war ich kraftlos, auch nachdem ich mich ausgeruht hatte, ging’s nicht besser.
Nach einer Nacht war aber alles wieder OK.

Nun ging das Warten auf die Resultate los. Am Mittwochnachmittag war es dann endlich soweit. Ich war richtig froh als der Termin da war, die Warterei und die Gedanken, die generiert werden, was wäre wenn…, die sind sehr lästig.
Wie jedes Mal begleitete mich mein Schatz zu diesem Termin.
Auch hier waren wir zu früh vor Ort, doch zu zweit kommt einem das Warten nicht so lange vor.

Beim Doktor wurden zuerst viele Fragen gestellt und er verkündete uns dass alle Werte gut seien. Also eine sehr positive Sache für uns 🙂 und so viel, wie schon so oft, mal wieder ein Stein vom Herzen 🙂
Da es nun zwei Jahre her ist seit dem Ende der Chemo, muss ich nicht mehr alle drei Monate zur Kontrolle, sondern nur noch alle sechs.

Vorrangig haben wir, unabhängig ob das Resultat positiv oder negativ ausfallen wird, uns einen Tisch im Restaurant Mühle in Fläsch reserviert.
Wäre der Bescheid schlecht gewesen, hätten wir das Essen als Henkersmahlzeit zu uns genommen. Dies war zum Glück nicht nötig und so konnten wir den Abend in vollen Zügen in dankbarer und glücklicher Zweisamkeit beim „Dinner for two“ geniessen. Das war richtig schön, denn die Betreuung war, wie auch das Essen sehr gut.

Silvias Bilder – Geburtstafel Nr.2

Auch die zweite Geburtstafel zu erstellen hat Spass gemacht und mich vor neue Herausforderungen gestellt. 80cmx80cm, auf einer Fichte-Sperrholzplatte, 1.5cm, Duro-Color und Rococolor (Holz-und Hausdispersion), Konturen mit Acrylstift.

Für dich, kleine Elena.
Hoffentlich hält die Tafel hier.

Während die erste Tafel im Wohnzimmer einen dauerhaften Platz gefunden hat, darf die zweite noch ein wenig an der frischen Luft verweilen.