Archiv des Autors: Antonio und Silvia

Erfolgreicher 3. CITO in Chur

Heute am 23.03.2019 war es so weit, nachdem wir im letzten Jahr aus gesundheitlichen Gründen auf die Organisation des CITOs verzichten mussten, konnte heute die dritte Ausführung stattfinden. Mit Hilfe der zahlreichen Helfer, wurde wieder einiges an Abfall zusammengetragen und konnte richtig entsorgt werden. Begleitet wurde der Anlass von der Stadtpolizei Chur und gesponsert vom Werkhof Chur.

Um 7:00 Uhr quälten wir uns aus dem Bett, was vor allem Silvia schwer fiel, zumal wir am Vorabend vom Lehrerkochen erst kurz vor Mitternacht nach Hause gekommen waren. Da half es auch nichts, dass Antonio versuchte ihr vorzutäuschen, dass bereits 10:00 Uhr sei.
Nach dem Frühstück wurden die Salate bereit gemacht, das Wasser für den Kaffee gekocht und der Plan für die Ansprache ausgedruckt. Kurz vor 8:00 Uhr war alles erledigt und wir starteten in Richtung Spielplatz Haldenstein. Dort wartete bereits die Polizei auf uns. Nein, die wollten uns weder büssen noch einbuchten, im Gegenteil, sie begleiteten den Anlass und halfen uns bei der Organisation.

Die freiwilligen Helfer trudelten schrittweise ein, bis der Platz mit 49 Nasen gefüllt war. Antonio nahm allen Mut zusammen und hielt seine Ansprache. Für die Gruppenaufteilung wurde er von Silvia im Hintergrund etwas unterstützt. Dann wurde das Wort der Polizei übergeben. Praktisch, wenn man Beruf und Hobby verbinden kann.

Ein Teil der Mannschaft wurde dann von der Polizei mitgenommen (nein, auch sie wurden nicht eingebuchtet, sondern sicher zur Rheinsandbrücke gebracht), während sich die anderen bereits an die Arbeit machten.
Antonio wurde ebenfalls mitgenommen, um dann das Essen, welches von der Stadtpolizei gesponsert wurde, einzukaufen. Silvia blieb derweil bei der Grillstelle und baute das Buffet auf.

Schon nach kurzer Zeit gab es einen unschönen Zwischenfall. Am Rheinufer rutschte eine fleissige Helferin aus und stürzte unschön den Hang hinunter. Zum Glück war ein Arzt in dieser Gruppe und ihr fürsorglicher Partner, der dafür sorgte, dass sie gut nach Hause kam, wo sie sich ausruhen konnte und hoffentlich bald wieder fit wird. Gute Besserung an dieser Stelle!!!

Die anderen Cacher sammelten alles auf, was nicht in die Natur gehört und brachten es zu der vereinbarten Stelle, damit es dort vom Werkhof der Stadt Chur dann abgeholt werden kann.

Schon um 10:45 Uhr kehrten die Ersten von der Sammeltour zurück, beladen mit schweren Abfallsäcken. Zum Glück hatten wir das Feuer rechtzeitig angezündet und die erste Wurst, welche uns zeigen sollte, wie heiss der Grill ist, war inzwischen auch schon bereit, gefolgt von zahlreichen weiteren…
Eine feine Cervelas gab es natürlich auch noch für den coolen Cacherhund.

Der Platz füllte sich langsam und jeder suchte sich ein gemütliches Plätzchen für sein Mittagessen. Das Wetter war uns wohl gesonnen, was dafür sorgte, dass wir nicht zu wenig Sonne abkriegen würden, was sich dann später zu Hause im Spiegel klar zeigte.

Da einige der Teilnehmer gebacken hatten, durften wir nach dem Essen auch noch ein leckeres Dessert geniessen, was den Anlass gemütlich ausklingen liess.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und an die Stadt Chur, insbesondere den beiden Polizisten, die den Anlass kompetent begleitet haben. Es hat Spass gemacht, gemeinsam mit euch diesen CITO, bei welchem zwei Container mit Abfall gefüllt wurden, zu veranstalten.

Also wer weiss, vielleicht sehen wir uns im Herbst zu einem weiteren CITO in Graubünden 🙂

Ein Zitat von einem Teilnehmen, der zeigt wie schlimm es eigentlich ist:

Ein glänzendes VW-Emblem, ein übel riechender Tierkadaver, ein rostiges halbes Velo, vergilbte Pneuteile, diverse Mac Donalds Pappbecher inclusive Röhrli in allen Grössen und Formen, eine zerrissene Schweizer Flagge, Schoggipapierchen aller Marken, Bierdosen aus aller Herren Länder (wobei deutsche Biermarken klar die Hitliste anführte), einen matschigen Arbeitshandschuh gefolgt von einem schwarzen Schneehandschuh, eine übergrosse Wollmütze, gebrauchte volle Windeln süssduftend, wie auch hunderte Zigarettenstummel, Hundesäckli in den Farben schwarz, braun und auch grün, ein ehemals weisser WC-Deckel, zerissene Fotos auf denen die Personen aber noch klar zu erkennen waren (schienen eine lustige Party gefeiert zu haben), jede Menge Blätter Papier, wie Zeitungen, Briefumschläge und sonstige Fragmente und Schnipsel und am allermeisten…. Plastik, Plastik und nochmals Plastik. 
Und das alles nicht nur am Rheinufer, sondern direkt an und auf der Wiese, wo auch Kühe grasen. Weggeworfen aus dem fahrenden Auto! Pfui!
Wir wurden von einigen Spatziffizottlern angesprochen, welche nach der Erklärung, dass hier Geocacher heute der Natur etwas „Gutes tun wollen“ sichtlich erfreut waren und sich herzlich bedankten! Ein Beweis also, dass nicht alle Erdenbewohner solche Vollpfosten sind, wie die illegalen Müllentsorger!
Deshalb finden wir die CITO’s nicht nur toll, sondern auch wichtig! Herzlichen Dank ans Duo loslachen und der Stadt Chur für das Organisieren und die tolle Durchführung, sowie den Speis und Trank!
Ps: wer hat bloss diesen geilen Marmorkuchen gemacht? Der war ja endgeil lecker! 🙂
Einziger Verbesserungsvorschlag (das musste ja noch kommen): Sangaller Bratwürste schneidet man nicht ein! Das ist Frevel! 😉

Geocaching https://coord.info/GC840J3 (bigGBS)

Reviewertreffen CH-FL in Winterthur

So ganz spontan war unser Ausflug nach Winti nicht: Ein Treffen mit den anderen Reviewern der Schweiz und dem Liechtenstein stand an, nicht nur zum arbeiten, nein auch um ein paar Geocaches zu suchen. Dabei war einer der besten die wir bis dato besucht und gefunden haben.
Im Anschluss stand noch eine kleine Geburtstagsparty auf dem Programm. Und schwups, war das Wochenende schon wieder vorüber.

Schon vor einer Weile hatten wir den Standort abgemacht, an welchem wir unser nächstes Treffen durchführen werden. Winterthur liegt recht zentral und da liegen auch noch ein paar Dosen rum, die wir alle noch offen haben. Auch eine günstige Übernachtungsgelegenheit bietet diese Stadt an und so spricht nichts mehr gegen diesen Standort.

Am Samstag, 2.3.2019, haben wir hoepsillenium, wie vereinbart, in Sargans abgeholt und sind dann in Richtung Unterland gedüst. Auf dem Weg mussten wir im Glarnerland noch kurz einen Halt einlegen, um dort die verkauften Slicks zu übergeben. Trotzdem sind wir noch pünktlich in Winterthur angekommen, sogar noch ein paar Sekunden vor den anderen. Das stimmt zwar nicht ganz, Greenfix stand in seiner auffälligen Jacke bereits vor der Unterkunft.

Nach der Begrüssung, schmiedeten wir im Café nebenan dann einen Plan für den Tag und schon ging’s los. Aber erst wollte Frau GulaSens noch ausprobieren, was in vielen Jahren mal auf sie zukommen könnte. Zum Glück ist sie noch Lichtjahre davon entfernt…
Beim ersten Cache spritzte das Testosteron nur so herum. Jeder wollte als erstes auf dem Container sein, doch Geckofüessli hat halt nur einer 😉

Als die „Jungs“ sich dann wieder etwas beruhigt hatten, machten wir uns auf einen ausgedehnten Waldspaziergang und liessen uns von den Döschen führen. Oder war es eher die extrem gute Karte von Herr GulaSens, die uns den richtigen Weg wies? Dass wir nie jemanden auf der Tour verloren haben, liegt wahrscheinlich an Greefix, denn seine auffällige Jacke, deren Farbe etwas unterschiedlich wahrgenommen wurde, konnte man auch im Wald über weite Distanzen erspähen.

Kaum hatten die Frauen sich kurz einem Kunstobjekt gewidmet, schienen die „Jungs“ wieder etwas Aufmerksamkeit zu brauchen und so trafen wir Mr.loslachen auf einem Baum wieder an. Naja, ganz so stimmt das nicht, denn wir konnten schon noch mitverfolgen, wie er „behende“ (wie Frau GulaSens es zu pflegen sagt) da hochgekommen war.
Da wir nicht ganz sicher waren, ob das an seinen Geckofüessli gelegen hat, durfte srebeelis den nächsten Baum erklimmen. Geht also auch ohne Geckofüessli problemlos, dies war nun bewiesen 😉

Am Entenweiher gönnten wir uns eine kurze Pause, war ja auch sehr idyllisch da. Auf dem weiteren Weg zeigten sich uns sogar schon ein paar Schneeglöckchen, die sich wohl, wie wir, auf den Frühling freuen.

Da noch Arbeit auf uns wartete, mussten wir uns langsam aber sicher wieder auf den Rückweg begeben. In der Unterkunft nahmen wir schon mal die bequemen Sofas in Beschlag, während wir auf den Glockenschlag warteten. Pünktlich um 16:00 Uhr wurde das Gitter der Rezeption hochgezogen, so dass wir einchecken konnten.
Nachdem wir die stylischen Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns wieder in der Lounge, um die Traktandenliste abzuarbeiten.

Das Abendessen hatten wir uns nun aber wirklich verdient. Im Outback, welches uns auf die andere Seite der Erdkugel mitzunehmen schien, wollten wir unseren Hunger stillen. Dummerweise liess sich das Personal für gewisse Leute etwas zu viel Zeit. Ist auch fies, wenn man so hungrig ist und dann auch noch so lange warten muss.
Nach dem Essen waren alle wieder bei Laune und somit bereit für den nächsten Cache. Einen ganz besonderen hatten wir uns ausgesucht, oder besser gesagt empfohlen bekommen:
Ghost of Winti Night Cache NC GC6XYZ1
Vor Ort erschreckten wir erst mal die bereits Suchenden, was vielleicht nicht ganz so nett war, aber halt einfach sein musste 😉
Nachdem wir uns dann auch als Cacher zu erkennen gegeben haben, durften wir mithelfen, denn sie waren noch nicht am Ziel. Wir starteten ganz am Anfang und standen dann am gleichen Ort wie sie an. Mit gemeinsam rauchenden und gleichzeitig faszinierten Köpfen, haben wir es dann geschafft weiter zu kommen und bis zum Logbuch zu gelangen. Fazit: Einfach nur „WOW!“ Echt der Hammer! Mehr können und wollen wir an dieser Stelle gar nicht verraten. Ist wohl einer der besten Caches, die wir je besucht haben. Herzlichen Dank an den Owner!

Nach diesem Abendteuer trennten sich dann unsere Wege. Während die eine Gruppe zum Bahnhof fuhr, da Greenfix wieder nach Hause fuhr, suchten die anderen noch ein ganz schön anspruchsvolles Dösli, das sich aber ebenfalls gelohnt hat street view GC33EK3
Die anderen waren schon bei einem Schlumi im Outback, als wir wieder zurückgekommen sind, gut, wir haben uns auch etwas Zeit gelassen und noch ein, zwei weitere Dösli besucht.

Nach den Verhandlungen um den Zeitpunkt, wann wir uns am nächsten Morgen wieder treffen, (ist nicht ganz einfach mit Mrs. loslachen) haben wir uns todmüde ins Bett fallen lassen, konnten aber erst so richtig schlafen, als die Party nebenan zu Ende war.

Das Frühstück wurde an einer Tankstelle eingenommen. Nein, nicht in einem Café im Tankstellenshop, draussen bei den Zapfsäulen; gemütlich ist, wenn man’s sich gemütlich macht 😉

Gestärkt fischten wir dann den ersten Cache dieses Tages aus dem Fluss, bevor wir uns wieder in einen Wald begaben und uns von der super Karte, die Herr GulaSens hatte, führen liessen. Bei dem kuscheligen Stofftierli-Virtual gab’s noch ein Gruppenfoto. Leider haben wir vergessen ein Foto von den farbigen Häuserblöcken auf der anderen Talseite ein Foto zu schiessen, die haben uns irgendwie fasziniert…

Um die Windstärke zu testen, gibt es verschiedene Methoden 😉

Ein paar Caches haben wir dann noch „kontrolliert“ bevor wir bei einem Multi hängengeblieben sind, der uns ganz schön aus der Reserve lockte. Alle waren zwar nicht so begeistert von der Idee, sich dieser Herausforderung anzunehmen, aber gegen die Mehrheit kommt man nicht an…

Jemand hatte wohl an der Uhr gedreht, denn es war auf einmal Zeit aufzubrechen, zumindest für uns. Die Einladung zum Mittagessen liess sich nur schlecht verschieben. Also packten wir hoepsillenium, verabschiedeten uns von den anderen und düsten zu den CRAZY FROGS GC7B92J

Jetzt aber los, das Essen wartet! Nachdem wir hoepsllenium zum Bahnhof gebracht hatten, wurde der Göttibuab von Silvia besucht. Dieses verschlief zwar das Mittagessen, aber der Kuchen wurde ja auch erst angeschnitten, als der kleine Jubilar wieder wach und bereit dafür war. Nach der Bescherung wurde noch ein wenig gespielt und dann war es Zeit nach Hause zu fahren.

Was waren wir froh, dass wir in die andere Richtung als alle anderen fuhren und so schon bald wieder zu Hause angekommen sind.

Hat Spass gemacht, danke an alle, die mit uns das Wochenende verbracht haben! Und einen ganz besonderen Dank an srebeelis, für die Organisation des Treffens!

Eine überraschende Reise im magischen Genussexpress

Ein ganz normaler Mittwoch. Ja, so starteten wir in den Tag. Doch dann kam alles anders als geplant. Wobei wir ja gar nichts geplant hatten, was ein grosser Vorteil war. Denn dadurch sind wir zu einem speziellen, wunderschönen Abend in toller Gesellschaft und exklusivem Ambiente gekommen. Na, bist du gwundrig geworden?

Am Morgen haben wir noch zueinander gesagt, dass Sybille dann Geburtstag hat. Und so hatten wir im Sinn, ihr dann im Lauf des Tages dann mal zu gratulieren…

Um ca. 9:00 Uhr klingelte bei Antonio das Telefon und wer war am anderen Ende? – Genau, Sybille! Er fragte sie, ob sie ihn angerufen hat, damit er gleich gratulieren kann 😉 Ja, so ähnlich war es, doch in dem Zusammenhang hatte sie noch ein weiteres Anliegen, welches dann später noch genauer geschildert wird.

Silvia schaute zwischendurch mal auf ihr Telefon und fand dort eine Nachricht von Antonio mit dem Titel „DRINGEND“. Eigentlich hatte sie keine Zeit, doch das schien etwas Wichtiges zu sein und so lass sie die Nachricht vor dem nächsten Termin. Ob es möglich sei, um 17:15 Uhr am Bahnhof in Chur zu sein….und dass es etwas mit Sybille zu tun habe…und dass es etwa bis 21:00 dauern würde. Viel mehr Infos konnte sie in der Kürze nicht aus der Nachricht entnehmen. Ein kurzes „ok“ musste reichen und schon war das Telefon wieder verstaut.

Am Mittag folgte dann die ausführliche Berichterstattung, worum es genau geht bei dem ominösen Termin. Dani hatte vier Plätze im Magie Genussexpress reserviert, was sein Geburtstagsgeschenk für Sybille war. Da jedoch die ursprünglichen Gäste kurzfristig absagen mussten, brauchten sie nun Ersatz. Wer könnte wohl so spontan einspringen und mag gutes Essen und spezielle Unterhaltung? – Klar, dass die Wahl hier auf Antonio fiel.

Wir freuten uns sehr und waren gespannt, was uns erwarten würde. Mit dem Bus fuhren wir nach Chur. Wir waren früh dran und so schlenderten wir noch etwas auf dem Bahnhof herum als Nadja uns entdeckte, mit welcher wir so lange quatschten, bis unsere Gastgeber dazustiessen.

Nun konnte das Abenteuer losgehen. Auf Gleis 11 wurden wir bereits mit einem roten Teppich empfangen. Der Magier Tino Plaz wärmte uns mit ersten Zaubertricks schon mal auf. Auch wenn er erst wie ein einfacher, bescheidener Prättigauer Zauberer ausssah, hatte er alle in kürzester Zeit in seinen Bann gezogen. Unfassbar, was er uns bereits auf dem Perron für eine Show bot!

Im nostalgischen Speisewagen von 1934 fühlten wir uns gleich wohl und auch hier liess der grandiose Zauberer nicht lange auf sich warten und faszinierte uns immer wieder aufs Neue. Unglaublich!

Mit einem Cüpli stiessen wir auf Sybille an, die älter wurde, als sie aussieht.
Bald schon standen zwei prächtige Capuns sursilvans vor jedem von uns, allerdings nicht lange, denn sie waren zu gut, als dass man sie einfach so hätte stehen lassen wollen. Mal was anderes für uns, da wir noch nie eine vegetarische Variante davon probiert hatten.

Capuns sursilvans

Wir waren schon ein gutes Stück in Richtung Disentis gefahren und draussen war es bereits dunkel als der Hauptgang serviert wurde. Salt in bocca mit Risotto und Gemüse. Ein wahrer Gaumenschmaus. Auch zwischen den Gängen war für Unterhaltung gesorgt, da entweder der Magier auftauchte oder wir durch die Knobeleien auf den Tischen beschäftigt waren.

Salt in bocca mit Risotto und Gemüse

In Disentis wurden wir gebeten auszusteigen. Tino der Zauberer beeindruckte uns auch hier auf dem Perron mit unglaublichen und nicht zu durchschauenden Tricks, die uns zum Staunen brachten. Da es doch recht kalt war, durften wir wieder in den warmen Zug steigen. Die Rückfahrt stand auf dem Programm. Hab ich schon gesagt, dass in der Crew plötzlich auch noch ein Geocacher auftauchte? Fluma stand plötzlich in der Kochschürze da. Damit hätten wir auch nicht gerechnet und als er dann diese auch noch aufknüpfte – nein es gab keinen Stripties – er zeigte uns sein neues Geocachershirt mit der Aufschrift „Leg dich nie mit einem Geocacher an, denn er kennt Orte, an denen keiner dich findet“. Wenn das nicht cool ist 😉

Das Dessert kam ebenso nostalgisch und magisch daher, wie die Stimmung eh schon war. Und so genossen wir auch diesen letzten Gang noch, bevor wir wieder in Chur eintrafen.

Ein wunderschöner Abend, der uns spontan zugetragen wurde. Herzlichen Dank an Sybille und Dani, dass ihr uns mitgenommen habt. Wir hatten viel Spass und Freude 🙂


Willkommen im 2019

Und schon wieder ist ein Jahr vorüber…wie schnell doch die Zeit vergeht.
Wir konnten den Jahreswechsel in toller Gesellschaft mit Blick auf die Stadt Chur feiern und hoffen, dass auch du gut ins neue Jahr gerutscht bist.

Herzlichen Dank für deine Besuche auf loslachen.ch im letzten Jahr. Wir hoffen, dass du auch in diesem Jahr hin und wieder einen Blick auf den Blog wirfst.

Blick auf Chur vom Standort des neuen Caches (Ätschi-Bätsch / GC81PBN) während des Jahreswechsels.


Der letzte Ferientag

Eigentlich wollte Antonio an seinem letzten Ferientag noch ein wenig raus an die Sonne, doch als Silvia am Mittag nach Hause kam, war er noch immer dort. War das Wetter nicht gut genug? Oder hatte er keine Idee, wo er hin könnte? Oder hatte er einfach auf Silvia gewartet?

Silvia war erstaunt Antonio am Mittag zu Hause anzutreffen. Sein Plan wäre es gewesen, mit der Luftseilbahn nach Brambrüesch zu fahren und von dort aus eine Wanderung, natürlich geführt von Geocaches, zu unternehmen.
Die Bahn habe Zwischensaison, was so viel heisst, dass sie nicht läuft, das war die Antwort auf die Frage, warum er noch zu Hause sei. Er wollte sie zum 10 1/2 Jubiläum aber irgendwo in ein Restaurant einladen, was erklärte, warum er nichts gekocht hatte. Das Lokal musste aber sie auswählen.  Weiterlesen

Herbstferien 2018 – wandern, essen und geniessen

Das Wandern ist des loslachens Lust, oder eher Frust?- Eigentlich sind wir ja nicht so die Wandervögel, aber irgendwie hat es sich ergeben, dass wir ein paar Wanderungen in die Ferienplanung aufgenommen haben. Wobei Planung bei uns ja immer so ne Sache ist. Wirklich geplant hatten wir nicht viel, mehr so geschaut, was alles in Frage kommen könnte.

Freitag, 12.10.18 ( Trimmis – Bivio)
Jedenfalls sind wir am Freitagabend nach Bivio gefahren. Dort haben wir ein gutes Abendessen im Restaurant Post zu uns genommen. Antonio hat Pizzoccheri gewählt und Silvia Marmotta con Polenta. Vor allem das zweite war sehr lecker.

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Calanda zum Zweiten

Jetzt waren wir doch vor zwei Wochen erst grad auf dem Haldensteiner Calanda und jetzt kommt schon auf dem Felsberger Calanda (GC7Y9TM) ein Döschen raus. Hmmm….da gibt’s wohl nichts anderes, als den halt auch noch zu besteigen. Für Silvia ist der „richtige“ Calanda sowieso dieser. 
Und ein neues Büxli haben wir auch noch in einem Stollen verloren 😉
Doch von Anfang an…  Weiterlesen

Ein Jahr danach geht’s auf den Vilan


29.9.2018, ein besonderer Tag für uns. Genau vor einem Jahr hat Antonio furchtbare Schmerzen gehabt. Am Abend lag er dann in der Notfallstation. Wir wussten nicht was los ist und waren sehr besorgt. Am folgenden Tag kam die Krebsdiagnose; ein schockierender Moment. Darauf folgen vier Chemo-Zyklen.

Heute, ein Jahr danach, ist Antonio wieder vollkommen gesund. Diese Woche hat er sich einer grossen Untersuchung unterzogen, die gezeigt hat, dass alles von der Krankheit verschwunden ist. Sogar die Restvernarbung hat sich noch ein Stück weiter zurückgebildet.  Weiterlesen

Sommerferien 2018 – Italien Challenge


Bei der Wahl, wo wir unsere Sommerferien verbringen wollen, haben wir uns für die Bretagne entschieden. Doch irgendwie konnten wir uns doch nicht so ganz mit dieser Destination anfreunden, also suchten wir nach Alternativen. Dabei stiessen wir auf Italien. Alle Regionen besuchen wär doch was. Da gibt’s ja auch noch eine Challenge dazu. Bis kurz vor der Abfahrt wussten wir nicht, ob wir bei diesem Plan bleiben werden oder ob uns noch was anderes in den Sinn kommt. Ja so ist das bei uns halt…

Samstag, 7.7.2018 (Trimmis-Lukmanierpass)

Da wir am Abend noch eingeladen sind, werden wir den Tag nutzen können, um zu packen und noch ein paar Dinge einzukaufen. Schlafsäcke zum Beispiel standen noch auf der Liste. Also fuhren wir am Morgen zum Bächli Sport. Antonio erwischte beim Einparken den Randstein, woraufhin es komisch tönte draussen. Giesst jemand mit einem Schlauch den Garten? – Nein, leider nicht. Es war die Luft, die aus dem Pneu wich. Sch…., Weiterlesen

Typisch; spontan auf den Berg

Spontan, wie so oft, haben wir heute eine Wanderung unternommen. Obwohl es nicht eine Monstertour war, nahm sie uns ganz schön in Anspruch. Belohnt wurden wir mit der Pracht der wunderschönen Natur und natürlich mit dem Fund der Dose auf dem Berg… 

Heute Morgen um 8 Uhr hatte Antonio einen Termin bei der Stadtpolizei. Sonntag ist ein Tag, an dem Silvia das Bett in vollen Zügen ausnützt.
Als Antonio um 9:30 Uhr nach dem Termin und einem coolen langen Gespräch mit einem „alten“ Freund wieder zur Haustüre reinging, staunte er nicht schlecht als eine liebe, sanfte, gut-gelaunte Stimme sagte: „Guten Morgen mein Schatz.“ 🙂

Die zwei machten es sich auf dem Balkon bequem und schon bald kam die Frage aller Fragen auf: „Was machen wir heute?“

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