Herbstferien 2021 – Tessin

Herbstferien 2021 – Tessin

Ein gewisses Alter braucht man, um solche Ferien zu bekommen. Im Süden, aber nicht im Ausland haben wir sie verbracht. Nach dem Regen kommt die Sonne, ein kaltes Thermalbad und ein Flug auf dem Besen, frostige Kälte auf hohen Bergen und eine warme Stube, die uns durch die Täler begleitet. Wunderbare Gaumenfreuden und honigsüsse Geocaches. All das und noch viel mehr…

Ausserhalb der Schulferien wegzugehn, das war für uns nie eine Option. Diesmal jedoch schon. Beide hatten wir ein Dienstaltersgeschenk zu Gute und so lösten wir eine Woche davon vor den Herbstferien ein. Ins Tessin wird uns die Reise führen, denn dahin gehen wir in den Ferien wegen des grossen Ansturms lieber nicht.

Die Auswahl des Nachtessens war etwas speziell

Am Sonntag, dem 3.Oktober machten wir uns auf den Weg. Antonio hatte noch einen Zopf gebacken. Einen zum Mitnehmen und eine Speckschildkröte zum Frühstück. Nach diesem, so um 15:00 Uhr, machten wir uns auf den Weg. Vom schönen ins schlechte Wetter.

Zwei Caches lagen vor dem Abendessen noch drin. Einer in Sant Antonino und einer in St. Antonio. Gar nicht so einfach ein Restaurant in diesen Bergdörfchen zu finden. Vom einen wurde uns eher abgeraten, im anderen, Osteria Ritrovo dei Passerggieri wurden wir gut bedient.

Die Auswahl zwischen Gnocchi, Gnocchi und Gnocchi war also nicht sehr gross. Dies konnte man mit Gorgonzola-, Pilz- oder Bärlauchsauce haben. Naja, dachten wir uns, und wählten Gorgonzola und Bärlauch aus. Der nette Herr kochte diese gemütlich und wir waren überrascht wie gut sie uns mundeten, da Gnocchi sonst wirklich nicht zu unseren Leibspeisen gehört.

Bei strömendem Regen richteten wir dann unser Nachtlager ein.

Wenn der Regen keineswegs auf die gute Laune schlägt

Montag, 4.10.21 (St.Antonio – Vico Morcote)

Es war schon spät als wir aus den Federn krochen. Die Ziegen und Hirsche hatten uns immer wieder aus dem Land der Träume gerissen, weswegen wir nur mittelmässig ausgeschlafen waren. Dafür beeindruckte uns der gestern noch kugelrunde Pilz. Hatte er nur des Regens wegen seinen Schirm so schnell aufgespannt?

Alle geplanten Caches konnten wir nicht machen, zu stark wurde der Regen gegen Mittag. Silvia durfte dafür immer wieder eine Kirche anschauen und Kerzli fürs Ahni anzünden.

Im Grotto Ticinese in Cureglia wurde uns Wild empfohlen. Ein wunderbarer Gaumenschmaus!

Durch Wälder und Kirchen cachten wir uns weiter Richtung Süden.

In Vico Morcote war die Starsse zur Dose gesperrt, also übernachteten wir dort, um dann am nächsten Tag, bei hoffentlich nicht allzu viel Regen, die Wanderung unter die Füsse zu nehmen.

Wenn Wanderwege zu Bächen werden

Dienstag, 5.10.21, (Vico Morcote – Stabio)

In der Nacht hat es wieder geregnet. Am Morgen mal mehr, mal weniger. Wir haben unsere Regenkleider montiert und uns auf die Wanderung zu den beiden Caches auf der Alp Vicania gemacht. Bäche und Wege waren kaum zu unterscheiden und wir waren froh, neben den Regenkleidern auch noch einen Schirm dabei zu haben. Den eine Cache konnten wir gut finden, der zweite bereitete uns ziemlich Mühe.

Den ganzen Tag wurden wir von Regen begleitet und die Regenkleider wurden stets gegen neue ausgetauscht. Zu Mittag haben wir in einem unscheinbaren, aber guten kleinen Restaurant in Argono (La Pignatta) zu uns genommen. Die Wahl zwischen drei Polentagerichten begeisterte Antonio nicht und so kochten sie ihm Pizzoccheri. Silvia wurde Polenta mit Kaninchen aufgetischt.

Auch am Nachmittag wurden wir vom Regen begleitet.

Trotzdem wanderten wir überall in der Gegend herum. Am Abend wurde neben dem Zopf auch die Riesentomate, die wir aus dem garten noch halbgrün mitgenommen hatten, angeschnitten. Ein leckeres Essen in unserer kleinen fahrbaren Wohnung, mit dem wir den Tag abschliessen konnten.

Warum Silvia zu früh aufsteht und wir vier mal durch Chiasso fahren mussten

Mittwoch, 6.10.21, (Sabio – Beno)

Silvia war es heute, die früh aufgestanden ist. Wäre jedoch nicht nötig gewesen. Sie glaubte die Parkuhr vor 8:00 Uhr füttern zu müssen, war aber gar keine da.

Geschlafen hatten wir nicht gut, wissen aber jetzt noch nicht was für Tiere ihre letzten Schreie von sich gegeben hatten. Jedenfalls klang es recht brutal.

Ein Kreuzweg pumpte uns das Blut gleich am frühen Morgen ins Gehirn. Wach waren wir somit…was man nicht alles tut für einen weiteren Cache…

In Chiasso wollten wir Gas kaufen, war uns dieses doch am Vorabend mitten beim Kaffekochen ausgegangen. Gar nicht so einfach genau so eine Gasflasche in der gewünschten Grösse zu bekommen und so irrten wir vom einen zum nächsten Shop. Endlich konnte weitergecacht werden, doch jetzt war es der Hunger, der uns wieder nach Chiasso zog. Nach dem wunderbaren Gaumenschmaus, der viel besser war als er aussah, wurde weitergecached.

Irgendwann landeten wir in Monte, einem kleinen, abgelegenen Bergdorf, das uns stark an Soglio erinnert. Ein Multi „Monte – Hlw 46“ führte uns durch die engen Gässchen und Silvia konnte es natürlich nicht lassen auch hier ein Kerzchen für Ahni anzuzünden. Im Dorf roch es immer wieder nach Lavendel, auch wenn wir nur Rosmarin und Thymian zu Gesicht bekamen. Menschen zeigten sich uns auch praktisch keine. Wir genossen diese Abgeschiedenheit und sehnten uns um so mehr danach, als wir wieder unten im Tal, mitten im Feierabendverkehr steckten.

Eine kleine Planänderung verhalf uns dieser Menschenmasse zu entkommen und so genossen wir einen ruhigen Abend in Breno.

Ganz schön luftig, Jugenderinnerungen, Spontanhock mit Ady73

Donnerstag, 7.10.21, (Breno – Cademario)

Eine gute Nacht liegt hinter uns. Wie so oft, harzte es auch heute am Morgen etwas mit cachen. Diesmal war es eine Strassensperrung. Ein Unfall sei passiert und so können wir hier nicht weiter. Kurz entschlossen stiegen wir in die Luftseilbahn und standen ein paar Minuten später auf dem Monte Lema.

Der Wind fegte uns fast weg. Trotzdem liessen wir uns die atemberaubende Aussicht nicht nehmen. Nachdem dann auch noch zwei Caches gefunden waren, wärmten wir beim Resti unsere halbgefrorenen Finger wieder an der warmen Ovi wieder auf. Erst als die Sonne zum Vorschein kam, trauten wir uns wieder aus der warmen Stube.

Wieder im Tal, war die Strasse vom Unfall geräumt und wir durften unsere geplante Route fortsetzen. Von Dörfchen zu Dörfchen und von Cache zu Cache bis der Hunger kam. Ja ok, wir haben es vielleicht etwas übertrieben mit dem Essen, aber es war wirklich gut im La Selvatica Nuova in Bedigliora und schliesslich haben wir ja Ferien!

In Sessa kamen Antonio Kindheits- oder Jugenderinnerungen, da er hier auch schon in den Ferien war. Der Cache „BENVENUTI ALLA MINIERA D’ORO“ GC8J6VP war gar nicht so einfach zu finden, doch Antonios scharfem Auge entgeht (fast) nichts…

Bald darauf erfuhren wir, dass ady73 auch in der Gegend ist und so trafen wir ihn, als wir den Stau bezwungen hatten, im Flughafencafé in Agno. Nach dem gemütlichen Aperöli, beschlossen wir, im Steakhouse Ristorante Cavagna in Agno, unseren Donnerstagshock im kleinen Kreise abzuhalten, was sich als lohnende Idee für den Gaumen (fürs Portemonaie weniger) herausstellte. Richtig gut war das Fleisch, das Antonio und Ady73 sich teilten, auch Silvias Burger war lecker. Doch im TennisIn in Chur, gibt es die noch leckereren Burger, das muss man Beat lassen! Auch Killkenny wurde uns hier angeboten, was sonst in der Schweiz angeblich nicht mehr zu kriegen sei.

Wir haben den gemütlichen Abend sehr genossen und uns gefreut, dass ady73 zum Hock gekommen ist.

Wenn das Kind im Mann auch mal luxuriös speisen will und dabei Geister sieht…

Freitag, 8.10.21, (Cademario – Sonvico)

Dank Ohropax hatten wir eine ruhige Nacht. Am Morgen lief es heute ausgezeichnet mit dem Finden der Caches. Antonio hatte Spass auf dem Spielplatz und wir durften herrliche Aussichten über den See geniessen.

Fürs Mittagessen haben wir ein sehr edles Lokal ausgewählt, das Motto del Gallo in Taverne da uns diese auf der Karte ins Auge gestochen ist und wir es nicht lassen konnten, es auszuprobieren.

Auf der Terrasse wurde uns ein Platz zugewiesen, etwas schattig und kühl, doch dann begann das Erlebnis. Antonios Karte unterschied sich von Silvia darin, dass auf seiner die Preise sichtbar waren. Dies amüsierte uns sehr. Dann wurde das Menu vorgetragen, dem wir nicht widerstehen konnten. Wie gestern war es eine wahre Freude für den Gaumen, für den Geldbeutel eher das Gegenteil. Ein wunderbares Erlebnis, das wir nicht missen möchten.

Im Anschluss ging die Suche nach dem Startpunkt für die Schatzsuche los. Den Schatz des S. Zenone GCPRD2 wollten wir finden. Ein schöner Spaziergang führte uns zur Schatzkarte, die uns den weiteren Weg wies. Die Aussicht über Agno genossen wir von der Kirche des San Zenone aus und liessen uns dann in eine Höhle locken, in welcher wir dem Geist des San Zenone begegneten. Oder war es eher Silvias Geist, der da rumspukte? Jedenfalls fanden wir den Schatz und machten uns wieder auf den Rückweg, auf welchem wir einen Abstecher zur Chiesa die San Giorgio e Maria machten und dort einen tollen Empfang mit Apero und Champagner bekamen. Naja, nicht ganz, der Apero war wohl für jemand anders gedacht und so zottelten wir schnell wieder ab.

Ein letzter Cache stand noch auf dem heutigen Programm. Nach diesem Fund machten wir uns, wie jeden Abend auf die Suchen nach einem schönen Plätzchen. Bei der Kirche San Martino bei Lugano fanden wir dieses. Ein reichhaltiges Abendessen im Büsli mit Bresaola, Brot, Quittengelee von Christine und Werner, Käse von Heidi und Renée und ein gekochtes Ei, dazu einen Kaffee, was will man mehr?

Nach diesem Kirchenreichen Tag, brach schon wieder die Nacht an und wir ruhten ums aus.

Wenn Affen… und Geocacher Honig riechen…

Samstag, 9.10.21, (Sonvico – Someo)

Nur ein paar Kastanien, die von den Bäumen fielen waren durch die Nacht zu hören, sonst war es absolut ruhig.

Unsere Reise führte uns nach Isone. Wegen des Regens konnten wir diesen Cache, „La cascata di miele“ GC35F34 anfangs Woche nicht machen. Heute klappte es nach ein paar Anfangsschwierigkeiten tiptop. Wir dachten erst, wir müssten zu der Biene auf dem Baum raufklettern, dabei hätten wir einfach die Augen öffnen müssen und unten gut schauen… belohnt wurden wir mit einem wunderschönen Wasserfall und einem sehr liebevoll gestalteten Cache.

Zurück im Tal haben wir im Restaurante Vedeggio Sagl in Isone ein gutes Mittagessen bekommen. Nach einem kurzen Schwatz mit dem Besitzer haben wir uns wieder auf den Weg ins Tal gemacht. Mergoscia war unser nächstes Ziel. Auf dieser Seite der Verzascastaumauer waren wir noch nie. Um so mehr staunten wir ab dem schönen Dörfchen, in welchem wir gelandet waren. Mitten in den Markt und die Livemusik waren wir geplatzt.

Silvia warf noch kurz einen Blick in die Kirche und zündete ein Kerzli für Ahni an, während Antonio die Band genoss. Ein paar Leckereien wanderten vom Markttisch in unseren Besitz über, bevor wir das uralte Dörfchen inspizierten.

Weiter führte uns der Weg ins Maggiatal. Dort genossen wir ein herrliches Znacht mit einem Zopf und den anderen Spezialitäten, die wir auf dem Weg gekauft hatten.

Was lange währt wird endlich gut…

Sonntag, 10.10.21, (Someo – Someo)

Nach einer wunderbaren Nacht machten wir uns auf den Weg nach Campo, einem kleinen Dörfchen im Maggiatal. Wir fuhren bis ganz nach hinten nach Cimalmotto, wo ein paar Kinder unser schönes Büsli bewunderten. Die Aufkleber schienen ihnen sehr gut zu gefallen. Da suchten wir den Cache La bella lavanderina…GC6X7M1 gleichzeitig haben wir den TB mit der Schildkröte Kimi im Cache zurückgelassen, sein Ziel ist Trimmis.

Da wir schon in der Gegend waren, beschlossen wir nach fünf Jahren mal wieder Bosco Gurin zu besuchen und dort zu Mittag zu essen. Das Essen war sehr gut im Restaurant Walser, wie damals auch schon, aber das Personal liess zu wünschen übrig. Zum Glück war nur das erste Brötchen hart, die anderen beide waren frisch. Eine Mizekatze gesellte sich zu uns und genoss Antonios Streicheleinheiten. Nach einem Spaziergang durchs Dörfchen, verliessen wir den Ort wieder.

Silvia fand, obwohl es Sonntag war, einen Laden, Punto Verde Artigianato, der den Mandarinenliquör anbot, den sie wollte. Dann stand eine weitere Pendenz an: vor fünf Jahren hatten wir den Cache im beeindruckenden Kastanienbaum nicht gefunden. Der Baum – Hlw 60 GC1FXJK
Heute reichte ein Blick und wir hatten ihn.

Bei der Bottakirche in Mogno hatte es inzwischen einen neuen Cache gegeben und so besuchten wir auch diesen Ort nochmal.

Anschliessend kurvten wir noch ein paar weiteren Dosen hinterher und bestaunten die schönen Dörfchen und die wunderbare Natur.

Klamotten runter, geniessen und Abflug…

Montag, 11.10.21, (Someo – Arcegno)

Silvia freute sich ganz besonders auf diesen Tag, denn heute steht ein Besuch der Bagni di Craveggia auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin deckten wir uns in Maggia – Moghegno in der „Botega da Moghegn“ mit lokalen Spezialitäten fürs Mittagessen ein.

Dann kurvten wir der engen, endlosen Strasse nach Spruga, ganz hinten im Onsernonetal, entlang. Hinten angekommen, waren bereits alle Parkplätze besetzt. Wie es hier Gang und Gäbe zu sein scheint, quetschten wir uns also am Strassenrand in eine Lücke und wanderten los.

Den Cache, non e freddo GCGG2W konnten wir gut finden, doch nun kam der anspruchsvollere Teil: Die Überquerung des Flusses. Nur zwei Leute sassen in den steinernen, mit Thermalwasser gefüllten Wannen. Unsere Chance war also der Fluss. Erleichtert entblössten wir uns auch noch der restlichen Kleider und setzten uns dann in eine Wanne. Hm, dass 28° C so kalt sein können…

Im grossen Becken war es zum Glück angenehm warm. Draussen trockneten wir uns schnell ab, inspizierten noch den Rest der Anlage und eilten schnell wieder über den Fluss, da die Sonne nur dort noch Strahlen zur Erde schickte. Während dem wir unsere kalten Füsse von der Sonne wärmen liessen, genossen wir die Köstlichkeiten des Tales. Dann wanderten wir wieder, also Antonio, zurück nach Spruga hoch, Silvia bevorzugte hingegen den Hexenbesen!

Ein wunderschönes Erlebnis, diese Bäder im Freien!

Auf der Rückfahrt begegneten wir Miseria, die sich vom Tod nicht holen lassen wollte. Neben einem Cache gibt es eine interessante Sage dazu. –> legende des ponte oscuro

Und schon war der Tag wieder vorbei.

Ziel erreicht: 115 von 115

Dienstag, 12.10.21, (Arcegno – Roveredo)

Mittelmässig war unsere Nacht, da wir diesmal doch etwas unsicher waren, ob der Platz wirklich geeignet ist.

Am Morgen ging es den letzten fehlenden Gemeinden noch an den Kragen. Unter anderem ein LAB in Brissago, der uns ein wenig herumführte.

In Losone wurden wir im Grotto Raffaele sehr gut bekocht. Nun ging es an die letzte Gemeinde.

Madonna del Sasso in Orselina schloss unsere Challenge ab. Wir sind zufrieden in alle 115 Tessiner Gemeinden besucht und mindestens ein Geochache in jeder Gemeinde gefunden zu haben. Darauf musste gleich angestossen werden.

Nun waren wir etwas planlos, da es weder mit einem Treffen mit Pepi71 noch mit einem Besuch bei Natascia klappen wollte. Da rief plötzlich Chris aus Roveredo an und so richteten sich unsere Pläne so, dass wir ihn dort beim Wohnmobildinner im Restaurant Santana trafen. Zusammen verbrachten wir einen gemütlichen Abend und konnten gleich vor der Türe übernachten.

Alles hat mal ein Ende

Mittwoch, 13.10.21, (Roveredo – Trimmis)

Nach einer ruhigen Nacht traten wir die Heimreise an. In Lostallo legten wir einen kurzen Stopp ein, um Lachs aus der Zucht Swiss Lachs – Swiss Alpine Fish AG dort zu kaufen. Auch ein Whisky landete dann im Einkaufskörbli und weiter ging’s bis nach San Bernardino. Bei 4 Grad holten wir schnell einen Cache und flüchteten anschliessend in ein warmes Restaurant. Die Hauptspeise hätte eigentlich gereicht, aber die Dessertvorschläge klangen zu verlockend. Wirklich köstlich…

Über den Pass konnten wir nicht, da dieser zu unserer Überraschung gesperrt war. Wegen dem Schnee? Oder gab es andere Gründe dafür? – Wir wissen es nicht.

Immer wieder liessen wir uns von einem Cache zu einer Pause überreden. In Chur hatten wir auch noch eine Pendenz. Beat hatte Bier bestellt, das wir ihm von Agno mitgebracht haben und so machte er uns gleich noch einen seiner legendären Latte Machiattos, einfach unschlagbar…genau wie seine Burger.

Zu Hause tischten wir die Tessiner Spezialitäten auf. Zugegeben, hungertechnisch gesehen wäre dies nicht nötig gewesen, aber lecker war’s trotzdem.

Für den Abschluss der Ferien, machten wir noch einen kurzen Ausflug nach Vals. In Zervreila kann man einerseits den Herbst geniessen, bekommt aber auch schon einen kleinen Vorgeschmack auf den Winter. Einfach immer wieder schön hier! Natürlich haben wir auch Ahni besucht und auch bei Silvias Eltern waren wir auf ein Sprüngli 😉

Schön waren sie, unsere Herbstferien 2021!

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