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Mercedes Marco Polo Design-Wettbewerb

So funktioniert es:
Diesen Sommer gibt es ein neues loslachen.ch Fahrzeug da der WV T5 in die Jahre gekommen ist.
Auch der neue Mercedes Marco Polo soll eine coole Autobeschriftung verpasst bekommen.
In diesem Wettbewerb geht es um die Gestaltung des Fahrzeugs.

Auf dem Auto sollten mindestens folgende Dinge zu sehen sein:

  • das Logo: loslachen.ch
  • etwas, das mit Geocaching (Kompass, Logo, Schatzsuche, FTF, GPS u.s.w) Geocaching.com
    zu tun hat.

Deiner Phantasie und Kreativität sind nun keine Grenzen gesetzt…
Es müssen nicht beide Seiten gleich aussehen.

Ich stelle dir 4 Fotos des Fahrzeuges zum Herunterladen bereit, kopiere oder öffne die Links und speichere sie auf deinem PC damit du sie bearbeiten kannst.

Frond Heck linke Seite rechte Seite

Front:
 https://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/Frond.jpg
Heck: https://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/Heck.jpg
linke Seite: https://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/linke-Seite.jpg
rechte Seite: https://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/rechte-Seite.jpg

Druckfertige Dateien erstelle ich dann selbst – es geht ausschließlich um die Gestaltungsidee.

Ob, und welche Vorschläge schlussendlich auf dem Marco Polo erscheinen werden, entscheide ich am Schluss des Wettbewerbs bis 30.5.2016 selber.

Natürlich werden alle per Mail eingesendeten Vorschläge und selbstverständlich auch das Endprodukt auf loslachen.ch online gestellt. 
Für die coolste Idee gibt es ein T-Shirt von loslachen.ch (Jury: Antonio)

Bitte bei speziellen Motiven, die nicht von dir sind (Urheberrecht) die Quellenangabe bekannt geben damit ich, ggf. eine Nutzungsbewilligung anfordern kann.

Sende mir doch einfach eine E-Mail –> Kontakt 

Ich bin auf deine Ideen gespannt wie ein Regenschirm 

Die ersten Vorschläge sind eingetroffen von J.F

IMG_0001 IMG_0006 IMG_0003 IMG_0002

Und weiter gehts 🙂 von S.R

Frond_bearbeitet-3 Heck Variante2 linke Seite_bearbeitet-4 rechte Seite Variante 3

Dieser Vorschlag kommt von S.B

Frond IMG_2573 IMG_2575 IMG_2577

Noch ein Vorschlag von J.F

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Von S.R kommt auch noch was neues

Gesichter Front_bearbeitet-1 Heck Variante 3 linke Seite_bearbeitet-2 Zeichnung rechts_bearbeitet-1 Frond_bearbeitet-2 kl. linke Seite

R.J hat auch noch seinen Senf dazugegeben.

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4. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue in Fideris

„Alle Jahre wieder“, ist das Motto des Schlittelplauschs mit Fondue. So gab es auch in diesem Jahr eine Weiterführung dieses legendären Events. Titelbild Schlitteln.
Das ist der 4. offizielle Geocache-Schlittel-Event, aber insgesamt ist loslachen.ch schon das 7. Mal beim Schlittelevent dabei. 2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015
Ein bisschen Sorgen ob es auch in diesem Jahr durchführbar sein wird, hatten wir schon, denn das wichtigste Element für einen Schlittenplausch fehlte bis weit in den Januar hinein; der Schnee!
Doch Frau Holle war uns gnädig gestimmt und so gab es dann pünktlich doch noch die nötige Portion weisse Pracht.

Natürlich sollte der Event an einem Samstag stattfinden und vor allem so nah wie möglich an einer Vollmondnacht. Ideal erschien uns deshalb die Nacht vor dem Vollmond und das war am 23. Januar 2016.
Ob er sich dann zeigen wird oder nicht, liegt nicht in unserer Macht.
Vorweg sei gesagt, er zeigte sich in voller Pracht. (Das reimt sich ja).

Bereits am 3.November 2015 ging der 4. Schlittelplausch mit Fondue Event Online und man konnte sich dafür anmelden.

Am 23. Januar 2016 war es dann endlich so weit. Die Vorbereitungen waren alle erledigt und um 16:00 Uhr sind wir in Fideris eingetroffen.
Die Nervosität, ob auch alles klappen wird wurde immer grösser, das Wetter jedenfalls versprach Gutes für die Schlittelfahrt.

Bei der Busstation herrschte gefühltes unlösbares Chaos, doch dem war nicht so, die Einweiser- Frau hatte alles im Griff und nervte sich höchstens über die Gäste (loslachen.ch Mann), welche sie immer wieder löcherten, ob denn auch alles klappen werde.

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Ein Cacher nach dem anderen trudelte dann ein, die einen kannten wir schon, andere hatten wir noch nie gesehen. Es ging lustig und ausgelassen zu und her und schon bald durften wir uns in die Busse setzen, welche uns in kurzer Zeit in die Heubergen beamen werden.

Als wir Oben angekommen sind, dieses Mal im Restaurant Heuberge, ging es sogleich auf Platzsuche, doch nicht alle haben gleich einen Stuhl gefunden. Zusammen mit dem Personal wurde auch das gelöst und es musste niemand vor dem Haus essen.

Leider ist auch dieses Restaurant auf maximalen Profit aus und wir hatten die reservierten Tische nur für 2 Stunden. Das ist dann ok, wenn auch alles reibungslos abläuft, doch wenn zuerst nicht alle einen Platz bekommen und einige dann erst relativ spät bedient werden… ist das nicht so toll.
Das Fondue jedenfalls hat uns hier besser geschmeckt als im Berghaus Arflina.

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Nachdem wir dann in der Stallbar nebenan den Röteli, als sogenanntes Kurvenwasser genossen hatten, konnten die Schlitten für die bevorstehende 12 Kilometer lange Abfahrt gefasst und gesattelt werden.

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In diesem Jahr habe ich eine orange Warnweste für die Spitze und eine für den „Besenschlitten“, welcher auch in diesem Jahr von mountain-fantasy übernommen wurde. (Vielen Dank nochmals, der Apfelkuchen als Lohn folgt…)

Leider hat es, wie auch im letzten Jahr, nicht ganz geklappt alle zusammen halten zu können. Die Einen sind zu früh losgedüst und einer ist einer falschen Gruppe nachgefahren, andere hingegen sind hinter dem Besenschlitten erst losgefahren. Eine Idee für einen Zusammenhalt im nächsten Jahr habe ich schon…

Als es dann mit der rasanten Fahrt losging, wurde wie immer beim Brückenkopf 7 ein Halt eingelegt für die Cacher, die diesen noch nicht besucht hatten. Luagsh meinte, ob es wohl jemals einen Schlittelevent geben wird ohne hier einen Halt einzulegen? (Das wird nur der Fall sein, wenn aller Teilnehmer den Cache schon haben). Wir werden es ja sehen…

Dann ging es weiter bis zum nächsten Halt, bei welchem wir wieder auf „alle“ warteten, dabei gab es immer wieder Lustiges zu hören und sehen.

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Was auch dieses Jahr nicht fehlen durfte ist der Kopfstand im Schnee ohne Mütze, Kappe, Helm oder sonst was. Wow, rekordverdächtig, 12 Cacher/Innen standen am Pistenrand und… nein sie wollen nicht Pipi machen, sie wollen alle ihre 24 Beine so lange wie möglich Richtung Himmel strecken.

Pinkelpause

Auf los ging’s los. War das eine Gaudi! Für die einen war der Spass nach ein paar Sekunden schon vorbei, andere hielten es länger aus und wieder andere, wollten auch nach einer gefühlten Ewigkeit ihre Köpfe nicht mehr aus dem Schnee ziehen. Andere versuchten mit den Füssen die Konkurrenz zu Fall zu bringen oder mit Mütze länger aushalten zu können als diejenigen mit Glatze!

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.47.58.png die letzten kopfstand  Bschisser flyMIK strafe wegen mütze

Die letzen vier waren:
Niphi’s, loslachen.ch, flyMIK (wobei er wegen Missachtung der Regeln, mit Mütze, disqualifiziert werden müsste) und Sieger dieser Challange ist im 2016: luagsh.

die letzen  die besten  luagsh der sieger

Als wir alle unsere, ein bisschen unterkühlten Köpfe wieder auf Temperatur gebracht hatten, konnte die Talfahrt weitergehen.

Unten angekommen war klar, dass nicht alle ohne kleinere Prellungen und „Ab von der Piste Erlebnisse“ sowie einen Schlittenbruch von Larisch GR angekommen waren.
Doch hoffentlich dieses Jahr ohne länger dauernde Folgen.

fideris schlittelplausch

Leider konnten nicht alle noch zu einem Schlummertrunk im Ritterhof in Fideris einkehren wegen ihrer weiten Heimreise oder der Müdigkeit der Kids.

Schlummertrunk ausklingen GC Logbuch Logbuch von loslachen.ch

Wie gesagt, für nächstes Jahr sprudeln schon wieder diverse Ideen.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für eure Teilnahme und für die tollen Logenträge.
Für die, die auch im 2017 dabei sein wollen; der Schlittelevent wird mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Vollmondnacht vom Samstag, 11. Februar 2017 statt finden.
Bis dahin wünschen wir euch ein tolles Cacherjahr.

Natürlich gibt es auch einen Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue. Viel Spass!

 

Gruss
loslachen.ch

Schlittel – und Fondueplausch 2015 in da Fideriser Heuberga

Der 7.2.2015, auf diesen Tag hatten viele Geocacher schon lange gewartet. Denn es ist mal wieder Zeit fürs „Göglä“. Am ersten Samstag nach dem Vollmond im Februar soll die Orgie stattfinden: Der dritte Geocaching – Schlittelplausch in den Fideriser Heubergen.
 

12:00
Beide Loslachens: Huarra Stress!
Loslachenfrau: Winterkleider vom Keller hochholen, alles zusammensuchen was man so braucht, Batterien in den Stirn – und Taschenlampen wechseln, Ersatzkleider zusammenpacken,…sich kurz hinlegen und eine Tasse Neocitran mitnehmen, damit sie wieder fit wird. 
Loslachenmann: Liste mit aktuellen Teilnehmern aktualisieren, Kameraakkus laden, Zmorga-Abwasch erledigen, nervös sein,… 

13:00:
Bruder von Loslachenfrau mit Familie kommt kurz zu Besuch: Kaffetrinken, plaudern und mit dem Kleinen spielen steht auf dem Programm. Hat echt Spass gemacht, doch die Zeit bleibt nicht stehen….

14:00
Besuch ist weg.
Loslachenmann: Wieder nervös, kontrolliert alles nochmal durch, macht Logbox parat, fragt Frau, ob das Logbuch parat ist….
Loslachenfrau: Sch…..,  das Logbuch! Voll vergessen! Also schnell vor den Laptop, Bilder zusammensuchen, Titelblatt gestalten, gleichzeitig, altes Logbuch auseinandernehmen, umgestalten, … das neue Titelbild ist fertig, nur noch ausdrucken.
Beide Loslachens: Oh Schreck!  Der Drucker trotzt! Dokumente werden hin und her geschickt und alle möglichen Varianten werden getestet: Drucker ausschalten, wieder einstellen, Laptop neu starten, Kabel raus, wieder rein, Einstellungen verändern, fluchen,…. neue Lösungen suchen….
Drucker funktioniert nicht! 
Loslachenmann: Schwitzt, ist noch viel nervöser als vorher. Er muss noch die Teilnehmerliste ausdrucken, das ist echt wichtig! 
Loslachenfrau: Hat den Drucker schon lange aufgegeben und gestaltet von Hand ein Titelblatt fürs Logbuch und bastelt alles wieder zusammen. 
Nun dekoriert sie den Quarkkuchen, den sie am Vortag gemacht hatte.
Loslachenmann: Hüpft in der Wohnung rum, tanzt, springt, jauchzt,….denn er konnte übers Handy seine Liste doch noch ausdrucken 

15:00
Beide Loslachens: Packen den Kuchen ein und überraschen das Geburikind (wenn man jemanden mit 50 noch Kind nennen darf) und probieren bei einer Tasse Kaffe, ob der Kuchen gelungen ist.  Dann schnell wieder nach Hause.
Loslachenfrau: Legt sich nochmal kurz hin, weil sie sich immer noch nicht fit fühlt, und döst ein wenig vor sich hin.
Loslachenmann: Weiss nicht was er gemacht hat, hab ja gedöst…..aber ich glaub er war nervös. 

16:10
Loslachenfrau: Döst noch immer….. 
Loslachenmann: Weckt Loslachenfrau mit den Worten:“ Mier kriegend no schnell bsuach“. 
Loslachenfrau: Ach was! Sicher nit jetzt! 
Loslachenmann: Sicher scho, die schtönd scho vor dr Tüür! 

Loswings, Mycota, Müsli&Borki trudeln ein. Schnell einen Kaffee getrunken, kurz geplaudert und schon mussten wir die Truppe wieder rausschmeissen, denn nun mussten wir uns wirklich langsam parat machen. 

Beide Loslachens: Kleider gewechselt, alles eingepackt und ab in den Loslachenbus. Nun aber mit Tempo zum Treffpunkt nach Fideris. Auf den Strassen ist ganz schön viel los, aber zum Glück kein Stau.

Fideris-Heuberge-Schlittelplausch-Fondue

17:30
Wir treffen in Fideris ein. Aber wir sind zu spät!!!!!!  Einige sind schon da und so haben wir keine Übersicht mehr, um die Namen auf der Liste zu markieren.
Loslachenfrau: Meldet sich im Restaurant an (ist ja nur anständig, wenn wir schon die Frechheit haben, unser Mobil schon jetzt auf dem Restiparkplatz abzustellen). Nun noch schnell eine Pipipause und weiter zum Billettlösen. Nun kommt auch hier die Nervosität auf, oder schlechte Laune, oder,…. egal was, jedenfalls doof (mag Schlitteln gar nicht!!!). 
Loslachenmann: Hat die Übersicht verloren, wer schon da ist und wer noch fehlt. Also werden die Busse einfach mit denen gefüllt, die schon da sind (er ist immernoch nervös). 

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Kurz vor 18:00 startet der erste Bus, der zweite folgt um 18:10. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Die Fahrt ist, im Vergleich zu den Vorjahren, ruhig und angenehm. 
Als wir oben angekommen waren, war es bereits dunkel und die erste Truppe wartete auf uns.
Wir hofften einfach mal, dass alle dabei sind, denn die Übersicht war längst verloren und so mussten wir uns darauf verlassen, dass jeder sich an die Gruppe heftet. Denn zu allem kam noch, dass wir einige der Teilnehmer nicht persönlich kannten (nächstes Jahr gibts wieder Namensschilder, der was ähnliches, versprochen!). 
Nachdem alle ihren Schlitten bezogen hatten, gab es kein Zurück mehr.

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19:10
Nun waren alle (ausser die, die wir schon verloren hatten)  startklar. 

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Loslachenmann: Fragt, ob alle da sind. Hält eine kurze Rede 😉 (ist immer noch ein wenig nervös). 

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Loslachenfrau: Hat immernoch nicht bessere Laune, weil sie Schlitteln immernoch nicht mag, immernoch nicht fit ist und kaum atmen kann, da die Brille ihre Nasenflügel zudrückt.  Zudem will die Stirnlampe nicht so wie Frauchen es gerne hätte. (Wenn wir bloss schon unten wären und alle heil angekommen wären).

Die Piste war sehr gut und ausser, dass Loslachenfrau immer bedenklich weit nach vorne rutschte, klappte alles perfekt. Loslachenmann ist ein super Schlittler und so musste sie sich nur festhalten und wie ein Teddybär auf dem Schlitten sitzenbleiben, den Rest übernahm er 

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Immer wieder gab’s Zwischenstopps. Den ersten, damit alle Neulinge noch den Cache, welcher sich auf dem Weg befindet, schnappen konnten, und die weiteren Stopps um die Truppe beisammen zu halten.

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Und dann gab’s da noch die bekannte Pause, in welcher die Kopfstandeinlage erfolgte.
Die Tapfersten aller Tapferen wagten es, sich auch auf dieses Abenteuer noch einzulassen. Ganz an der Spitze die furchtlose und mutige adfahe-Tochter und sie war es auch, die die Ehre der Frauen rettete. Ohne grosse Anstrengung setzte sie zum perfekt geraden Kopfstand an und verweilte in dieser Position, wie wenn sie es jede Nacht so machen würde, während die Herren am Kämpfen waren, um ihre Füsse überhaupt für einen kurzen Moment in die Luft zu bekommen. Alle Achtung und herzliche Gratulation für diese Leistung, adfahe- Lady! 

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Phil59 würdigte diesen Auftritt mit einer Flasche spanischem Kinderchampagner, der natürlich nur für die war, die ihn auch verdient hatten. Das Problem war nur, dass Loslachenmann sich fast nicht gegen das spanische Temperament der Flasche zu wehren wusste und so dauerte der Kampf so lange,  bis die spanische Flasche müde wurde und den Kork endlich freigab (zum Glück in einem Moment, in welchem er nicht auf Loslachenfrau gerichtet war).  
Eine tolle Party auf der Schlittelpiste.  dafür Kopfständler und Phil!!!

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Nun mussten wir aber weiter. Es war ja auch nicht grad so warm, dass wir noch lange hier hätten verweilen wollen, auch wenn Die M&M’s- Frau sich mit ihren Tänzchen und der Baby-Antikältesalbe, welche sie Loslachenmann vor dem Kopfstand angeboten hatte, clever zu wehren wusste. 
Also weiter auf der Piste. Hin und wieder spritzte ein Funken, wenn eine Kufe für einen kurzen Moment bis zum Teer durchgedrungen war. Aber im Grossen und Ganzen sausten wir ohne Zwischenfälle die Piste runter. Nun gut, ein Zwischenfall war, dass Loslachenmann die Taschenlampe verloren hatte; schwups und weg war sie! Zum Glück hat die flinke Blauburgunderfrau sie gerade noch erwischt bei der Vorbeifahrt und so haben wir sie netterweise wieder zurückbekommen. Vielen Dank dafür!!!
Vor dem letzten Stück, mussten wir noch darauf achten, dass alle die richtige Kurve kriegen und nicht auf der Strasse weiter fahren (auf welcher die Busse, wie die Spinner runter düsten, oder eben wie echte Könner?). 

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Als wir unten auf die Letzten warteten, humpelte uns Stettfurter-Mann entgegen, ihn hatte es doch noch erwischt mit einem Zwischenfall.  Eine kleine Zerrung sollte ihm das Erlebnis auch körperlich noch in Erinnerung halten, Sch…..,  das hätte nicht sein müssen. Hoffen, dass es schnell heilt und dich bald wieder rumspringen lässt!
Mountain möchten wir danken, dass du z Bäsäwägeli gsi bisch und alle aufgelesen und vor dir her geschoben hast, damit sie den Weg ins Tal auch noch finden.

20:30
Im Ritterhof warteten schon die Nichtschlittler mit viel Hunger auf uns. Im gemütlichen, warmen Stübli hatte es für jeden ein Plätzchen.

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Loslachenmann: Immernoch nervös  (warum auch immer???), begrüsst alle noch persönlich und gesellt sich für jeweils kurze Gespräche von Tisch zu Tisch.
Loslachenfrau: Erleichtert, dass es keine grossen Unfälle gegeben hat. Froh, Stettfurtermann einigermassen normal herumlaufen zu sehen. Immer noch nicht extrem fit, aber in guter Gesellschaft, die sie immerhin ein wenig aufzumuntern weiss.  (Vor ausführlichen Begrüssungen kneift sie, im Wissen und Vertrauen, dass ihr Schatz, der viel bessere Entertainer und Gastgeber ist.) 

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Das Fondue lässt auf sich warten. Der Hunger steigt. Doch in der angenehmen Gesellschaft vergeht die Zeit wie im Flug und wir merkten kaum, wie lange wir warten mussten.
Als das Fondue dann endlich auf dem Tisch stand, stürzten wir uns wie die Geier auf das leckere Essen. Jös, Michelle (welche vor kurzem Geburtstag hatte, nochmal alles Gute!),
Die M&M’s und loslachen.ch, das war die Besetzung unseres Tisches. Wir unterhielten uns prächtig und schlemmten nebenbei den wirklich sehr guten Käse vom Tisch. Um die Konoblauchstücke wurde fast noch gestritten, aber wie heisst es so schön: Dr Schneller isch dr Gschwinder 

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Nach dem Essen folgte noch die obligate Audienz bei Phil59. Sein legendärer Quittenschnaps wirkte in Loslachenfraus Hals wie Medizin. So wie das schmackhafte Gebräu durchs Gurgeli hinunterfloss, nahm es alle Bazillen mit und befreite, wie durch ein Wunder, den Hals von Schluckweh und Schmerzen (die Beschwerden kamen auch nicht wieder, ehrlich!). 
Merci beaucoup, Phil59!!!
Nathalie schoss noch ein paar Fotos von diesem wirklich wunderbaren Augenblick, so dass auch es auch Beweise davon  gibt, wie Phil mit seinem Wundermittel grosszügig bedürftige heilt. 

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Nun war es schon spät und die ersten machten sich langsam auf den Heimweg. Einige blieben noch gezwungenermassen, weil sie die Serviertochter nicht mehr finden konnten um zu bezahlen, andere hatten sowieso noch keine Eile und so dauerte es noch eine Weile bis das Grüppchen immer kleiner wurde.
Um Mitternacht hatten dann alle genug geplaudert und brachen langsam auf. 

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Es hat grossen Spass mit euch allen gemacht. Wir danken euch, dass ihr gekommen seid, teils von weiter Ferne, extra um mit uns diesen Abend zu verbringen. Dem Junior-Berüchtigten wünschen wir noch alles Gute zum Geburtstag  (haben wir erst im Logbuch gelesen).
Per i Ticinesi speriamo che avete capito l’un o l’altra cosa in tedesco per avere una bella serrata, e buona guarigione a Agrifoglio. 

Wir freuen uns, euch vielleicht auch nächstes Jahr am Schlittel- und Fondueplausch dabei haben zu dürfen. 

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 Natürlich gibt es auch eine Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue, viel Spass

 

Gruss
loslachen.ch

Ab- und Aufseilen in der Ganda

Immer wieder verirren sich die Döschen gewisser Geocacher auf einen Baum oder in anderes unwegsames Gelände. Irgendwie blöd! Vor allem, wenn man nicht weiss, wie man an diese Verstecke kommen kann.
Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, haben sich einige süchtige Geocacher an diesem Wochenende einen Muggel gekrallt, der weiss, wie man an solche Orte kommt (und auch wieder zurück).

Jürg Schär ist mit viel hilfreichem Material und in Begleitung von Maria aufgetaucht und hat sich Zeit für die Anliegen der verzweifelten Geocachertruppe genommen. Dabei waren bigGBS, die den (nicht die) Leiter organisiert (nicht aufgestellt) haben, ihr Sohnemann -owl-,Luri1958, heifeli, Grosi12, Madmeck, Pakasch, saw83 und loslachen.ch-Mann. Loslachenfrau, also ich, hatte den Auftrag alles fein säuberlich zu dokumentieren, alle lustigen Momente mit der Kamera einzufangen und mentale Unterstützung zu bieten, am Sonntag kam dann noch ein weiterer Auftrag, aber dazu später mehr…

Nein, wir erwähnen nicht, wer zu spät angereist ist, muss ja nicht jeder wissen….
Als die Truppe vollzählig war konnte es losgehen.

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Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden die ersten Knoten vorgezeigt, die einem das Leben retten können, wenn man irgendwo in der Gegend rumhängt. Nicht lange ging’s bis etliche Zaunpfähle umknotet wurden. Am Anfang sahen die Knoten noch etwas komisch aus, doch schon bald konnte man hübsche Brezeli erkennen. Auch die Achter konnten sich sehen lassen. Für den Schiffersknoten interessierten sich auch alle sehr, auch wenn man den lieber noch mit einem Brezelknoten absichert. Der Morgen ging um wie im Flug und obwohl nur geknotet wurde, war es alles andere als langweilig.

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Acht Knoten hatte jeder bis zum Mittag gelernt.

Das Mittagessen war also wohlverdient würde ich sagen. Und plötzlich stellte sich noch heraus, dass Madmeck Geburtstag hat. Na so was!

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Mit Kuchen und Weisswein wurde gebührend gefeiert bis es dann weiter ging. Aufseilen stand auf dem Programm.

Jürg erklärte fein säuberlich, wie das Ganze funktioniert und zeigte es auch vor, doch dann war jedes Pärchen erst mal auf sich allein gestellt. Das Seil musste in den Baum eingebaut werden, die notwendigen Knoten mussten gemacht werden um es zu befestigen und die Rebschnüre mussten präpariert werden.

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Erst wenn alles erledigt war und Jürg die Kontrolle durchgeführt hatte, durfte man abheben.
Es sah extrem anstrengend aus sich am Seil fortzubewegen und ich glaube das wars auch. Ich weiss, ich habe gut lachen, schliesslich durfte ich die Fotos schiessen und musste mich nicht selber reinhängen.

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Am Abend waren alle ganz schön kaputt, aber auch stolz und glücklich, es geschafft zu haben, sich aus eigener Kraft (ohne Redbull), nur mit Hilfe von Seil und Rebschnüren, einige Meter in die Höhe zu ziehen.

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Am Sonntag bekam die Truppe noch zusätzliche Unterstützung. Rubi die Welpin sorgte für den Jöööö-Effekt. Sie wurde in meine Obhut gegeben und bei allen Fotos, die unscharf sind, hat sie gezogen 😉 (gute Ausrede, oder nicht?).

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Die Knoten, welche am Vortag gelernt wurden, durften nochmal geübt werden und so wurden letzte Unsicherheiten ausgemerzt.

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Nun stand Abseilen auf dem Programm. Die Techniken, der gegenseitigen Sicherung wurden sorgfältig vorgezeigt und so konnte jedes Zweiergrüppchen erstmal üben bevor es dann ernst wurde.

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Nachdem alle sich sicher fühlten, wurden Bäumchen gesucht, die über dem Abgrund standen, denn ohne sie, würde es schwierig werden…
Jedes Trüppchen richtete sich ein. Da sah man schon noch ein paar Fragezeichen herumschwirren, doch Rubi und ich zogen es vor Abstand zu halten und zu beobachten.
Als bei der ersten Gruppe die letzten Fragezeichen abgezogen waren, und der Abseilachter montiert war, wurden die Seile gespannt. Gespannt stand auch ich mit dem Fotoapparat unten.

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Tapfer hat jeder sein Leben ins Seil gehängt und dem Partner die Sicherung anvertraut.
Elegant seilten die ersten Gestalten den kurzen Abhang hinunter, während andere noch nervös und etwas verkrampft an der Kante standen. Doch jeder und jede hat es geschafft seine Ängste (wenn da welche waren) zu überwinden und sich abzuseilen. Echt toll habt ihr das gemacht!!!
Auch heute habt ihr das Mittagessen mehr als nur verdient!

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Am Nachmittag hängten die einen wieder in den Bäumen ab, während die anderen sich beim Überhängenden Abseilen versuchten. Kopfüber wurde da rumgehangen, als ob es das schönste der Welt wäre 😉

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In den Bäumen war es gar nicht so einfach mit all den Sicherungen. Mit Hilfe der Leiter begab man sich auf eine gewisse Höhe um dann das Abseilen mit externer Sicherung durch einen Partner und dem Abseilachter zu üben und anschliessend das einhändige Einbauen des Brusiks und den Fussschlingen um wieder nach oben zu kommen.
Auch hier war den Affen, ach nein, den Cachern, die Anstrengung ins Gesicht geschrieben.
Besonders beeindruckend fand ich hier den Unterschied des statischen zum dynamischen Seil zu sehen. Ohne irgendetwas zu tun rutschte man am dynamischen Seil ein gutes Stück herunter, wenn man sich nicht selber mit dem statischen straff genug sicherte.
So circa um 16:15 Uhr merkte man, dass die Konzentration in den Keller fiel (zum Glück immer gesichert) und so war es langsam aber sicher an der Zeit aufzuräumen. Wie nimmt man ein Seil richtig zusammen? Auch das wurde noch vorgezeigt und geübt. Auch wenn es nicht allen gleich leicht fiel, auch diese Arbeit will sorgfältig vollzogen werden.

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Rubi hatte bis zum Schluss auch ein gutes Zutrauen zu mir erreicht und so hatte wohl jeder sein Tagesziel erreicht.
Ich denke alle konnten interessante und hilfreiche Erfahrungen an diesem Wochenende machen und vieles lernen, was sie in ihrem zukünftigen Cacherleben brauchen können. Und vielleicht gibt es deswegen schon bald den einen oder anderen Cache auf irgend einem Baum. Freude oder Fluch? Seil oder Kettensäge? 😉

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Hat Spass gemacht mit euch, danke, dass ich dabei sein durfte! Bis bald!

Silvia

Ein Spezial zusammenschnitt von loslachen.ch
Filmmaterial von Wakonda.ch Bilder von loslachen.ch und bigGBS

Amerikatrip 2014 RT66 und viele Geocaches

Vor knapp einem Jahr kam flyMik an einen unserer Regelmässigen Donnerstags-Hocks und erzählte von Amerika. Dort gäbe es einen Geocachingtrail mit 1300 Caches.  Er würde den gerne machen: “ Wer kommt mit?“ Hm….es herrschte ein wenig Skepsis… So viele Geocaches an einem Tag?- Es wurde diskutiert, erklärt und überlegt.  Irgendwie gefiel uns der Gedanke „Amerika“ zumal wir schon ein Jahr vorher mal ins Auge gefasst hatten dort hinzureisen, diese Pläne aber wieder verworfen hatten. Einige Wochen später kam ein anderer Trail auf der Route 66 zur Sprache, der es uns dann gleich angetan hatte.  Die Route 66 wollte Antonio sowieso mal besuchen und so wären ja zwei Fliegen auf einen Schlag getroffen. Unsere Entscheidung war also gefallen: Wir reisen diesen Sommer in die USA.  DSC04788-003 Da wir nicht besondere Organisationstalente sind, zögerten wir immer alles ein wenig hinaus. Doch mit Hilfe des Reisebüros konnten wir dann im Herbst mit der Planung beginnen. Erst mal wurde sehr grob geplant. Die Feinplanung erfolgte erst in der letzten Woche vor Abflug (mal wieder typisch) 

Freitag, 11.7.2014 Zürich –> Philadelphia –> Los Angeles
Endlich war es so weit. Morgens um 4:30 Uhr fuhren wir in Richtung Zürich los.

Gleich gehts los enge angelegenheit über den wolken

Um 10:40 Uhr sassen wir im Flugzeug, welches mit ca. 30 Min. Verspätung startete, dies aber locker wieder aufholte, so dass wir überpünktlich in Philadelphia ankamen. Dort mussten wir umsteigen. Ein wenig nervös waren wir schon: Kommen wir problemlos durch die Passkontrolle? Verstehen wir die Fragen alle, die uns dort gestellt werden? Schaffen wir es auf den zwei Stunden später abfliegenden Anschlussflug? Ist unser Gepäck, welches wir selber abholen und wieder aufgeben müssen, da?

amerika  Philadelphia

In der Passkontrolle wurde der Typ vor uns auf dem Foto seines Passes nicht erkannt. Man schaute ihn an, verglich mit dem Pass, schaute wieder zu ihm, dann wurde studiert…. oha, dachten wir, hoffentlich passiert uns das nicht.  Doch entgegen all unseren nervösen Gedanken, klappte alles wie am Schnürchen und schon sassen wir im nächsten Flieger, der aber nicht starten wollte, da es erst Wetterprobleme gab und dann zu viel Flugverkehr hatte als dass er hätte starten können. Nach einer Stunde (im Flugzeugsstau, da standen etwa 5 Flugzeuge) hob der Vogel der US Airways ab in die Lüfte.  Nach ca. 15 Stunden Flugreise kamen wir in Los Angeles an. Dort warteten wir mal eine Weile auf den Shuttle, der uns dann nach ca.40 min. abgeholt und ins Hotel gebracht hat, wo wir uns todmüde aufs Bett fallen liessen und gleich einschliefen.

Natürlich nicht unser Taxi Los Angeles Hotel

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Sechs Schweizer Geocacher…

… hatten grosses vor! Drei Tage wandern, 59 Kilometer, 2250 Höhenmeter (das hat jemand behauptet, der nicht weiss, was die braunen Linien auf der Karte bedeuten, vielleicht waren es auch doppelt so viele…) und 201 Caches.
Doch wer sind diese verrückten Spinner? Es sind:
Rapelli, der für zwei essen kann (und trinken auch , flyMik, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn es um Höhenmeter geht (auch Pinocchio genannt), Jogihans, der immer eine Abkürzung findet (und diese auch benutzt), 4Rennschneckenmann, der die Truppe sicher nach Hause bringen wird (nachdem er mit einer Katze geflirtet hat), loslachenmann, der für die Dokumentation zuständig ist (und immer für ein Spässchen zu haben ist) und loslachenfrau, die für die weibliche Vertretung in der Runde sorgt (und als einzige nicht beleidigt ist, wenn sie als Sissi bezeichnet wird).

Jogihans Loslachen Frau Rapelli

Loslachen Mann 4Rennschnecken Mann FlyMIK

Das ist die verrückte Truppe, die glaubt im fernen Kufstein, der wilden Kaiserin auf die Spur zu kommen.

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Misano 15-16-17 August 2007

Welcome to Misano Circuit mit 3 GRischa Bikern und, mit den drei schönsten Tagen im Jahr 2007 inklusive Pokal.

Misano Circuit

Auch dieses Jahr wieder ein tolles Rennwochenende mit: www.rehm-online.com
Es ist ein ganz besonderes Erlebnis weil:

  1. die Rennstrecke umgebaut wurde und nun andersrum gefahren wird,
  2. die Termine von www.rehm-online.com anders verteilt wurden,
  3. unser Lori der das erste mal eine Rennstrecke besuchte,
  4. und eben ein Pokal gewonnen wurde.

Unsere Renngruppe war sehr klein, aber um so feiner

Mit dabei waren:
Erwin mit seiner Rennstrecken-Susi,
Lori mit ebenfalls extra umgebauter Suzuki GSXR 1000 K5 und ich mit dem neu aufgebauten Unfalltöff… jaja klar doch, eine Suzuki GSX-R 1000 K3.
Wir sind an diesem 14. August nicht wirklich weit gekommen, bereits am San Bernardino standen wir vor dem Nordportal im Stau.

stau am san bernardino

Trotzdem lassen wir uns die Laune nicht verderben.

kukusali

Nach ein paar Stunden Autofahrt sind wir um zika 17 Uhr in Misano Santa Monica angekommen und haben gleich ein super Plätzchen mitten auf dem riesigen Platz in Beschlag genommen.

mitten drin

Wie man sehen kann, ist der Loslach-Bus voll beladen und das musste erstmal alles raus.

voll beladen

Ruck zuck zack zack war alles draussen und die Zelte aufgestellt.

alles muss raus zeltaufbau mit bester laune wirklich mittendrin

Dann war es Zeit sich ums Kochen zu kümmern und das hab ich übernommen…

Spaghetti Salat und Steak, doch doch man konnte es essen

antonio beim kochen gemütliches beisammensein

Sonnenaufgang in Misano 06:51 Lori ist schon lange auf den Beinen und nervös vor seinem ersten Rennstreckenbesuch.

sonnenafgang in misano

Erstmal ergiebig frühstücken bevor es an die Arbeit geht.

früchstück

Denn Lori muss noch Reifen wechseln. Auf einer Rennstrecke lässt sich auch schlecht mit abgefahrener Strassenbereifung rumkurven. Also drauf mit den Slicks.

Erwin und ich haben dem Neuling oder auch Grünschnabel natürlich mit Tips und Tricks zur Seite gestanden. Das fing an mit Räder ausbauen, danach diese zum wechseln bringen und eben wieder einbauen.

misano_santa_monica_august_2007038.jpg kontrolle

Auch mit praktischen Tips und Erklärungen zur Fahrtechnik, Linienwahl und dergleichen konnten wir Lori dienen.Erwin ist bereits schon auf der Piste, es ist freies Fahren angesagt.

erwin am testen

Lori ist auf dem Weg zu seiner ersten Rennstreckenfahrt

das erste mal

und nach 2 Runden sieht das schon so aus…

lori's erstes mal

Da staunt auch der Laie was Lori??? Hättest nicht gedacht was da alles drin liegt nach dem ersten Morgen und dem Kennenlernen der neuen Streckenführung…
Danach haben wir uns dann doch eher zurückgehalten mit Tips und so… Der Kerl rückte unseren Zeiten unerbittlich auf die Pelle.

erstaunt

Meine erste Fahrt auf der Piste in umgedrehter Fahrrichtung hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich bin absolut nicht zurecht gekommen.

Hab unterm Helm gewettert was das Zeug hielt. Ich fühlte mich als ob ich noch nie auf einer Rennstrecke gefahren wäre! Konnte die Welt nicht verstehen
Bin erst mal 4 Runden gefahren, 2:06.352, bis ich in Runde 4 eine Zeit von 2:01.983 schaffte.
Nach einer langen Pause bin ich wieder raus und die Rundenzeiten wurden immer besser, das auch, weil ich mich immer wohler auf der Piste fühlte und sie mir immer besser gefiel Dann Mittagspause um die ersten Eindrücke zu verarbeiten.

Lori beim Käfali Erwin nach dem Mittagessen

Und das kommt davon… der Spätbremser braucht früher neue Bremsklötze als andere.

spätbremser erwin

Erwin wollte originale, es gab aber nur Rennbeläge. Speziell spürbar war der Unterschied aber nicht. Bloss der Preis.

Dann haben wir uns an die Montage unserer Kameras gemacht, letztes Jahr haben sie uns nicht auf die Strecke gelassen damit, weil sie lieber ein Geschäft mit einem „Zurverfügungstellen-Angebot“ einer Firma vor Ort machen wollten, natürlich waren die nicht ganz billig.

Mir ist die geniale Idee gekommen, den Pulsmesser auch im Blickfeld der Kamera zu montieren und wie man sehen kann, ist der Puls bei mir nur schon beim Gedanken an die nächsten Runden ziemlich hoch.

kamera montieren pulsmesser vor dem training bereit zum filmen

Ja ja, hier juble ich nicht weil ich was gewonnen habe oder so… nein,

misano_santa_monica_august_2007054.jpg

weil die Rennleitung Erwin und mich rausgenommen haben, sie haben zu spät erkannt, dass wir eine Videokamera dabei hatten… die jagten uns mit der roten Flagge, also mussten wir raus fahren und diese wieder abmontieren!
Das ganze kann man auch sehen in der Aufwärmrunde von Erwin und mir… man beachte im extra geschnittenen Film die Streckenposten links und rechts!

Vor der Jagd nach besseren Zeiten in den letzten Runden noch schnell ein Eis geniessen.

gelati essen misano_santa_monica_august_2007057.jpg

Den schnappe ich mir noch…

verfolgung

In der zuletzt gefahrenen Runde, der 44. hab ich dann auch meinen Tagesrekord aufgestellt, 1:52.869. Wobei gesagt werden muss, dass diese noch nicht meine Beste war an diesem Event

Bin sichtlich glücklich mit dem erlebten Renntag.

glücklicher antonio

Ich durfte den Grill anschmeissen und begann zu kochen. Natürlich auf Lori`s Grill!
Er hatte wirklich alles dabei was das Camper- und Bikerherz begehrt.
Der Mann ist wirklich mit kaum einer Anfrage zu überraschen.
Jeder hat was beigesteuert und so ist doch eine deftige Mahlzeit zusammen gekommen.
Es gab Fleisch aller Art, Stocki, Sauce und Salat. Ich glaube den Jungs hats geschmeckt ( hab keine Reklamationen bekommen)

grillplausch auf dem parkplatz misano_santa_monica_august_2007061.jpg

Schnell noch die Matratzen pumpen und dann ab in die Koje, das Sandmänchen ruft. Es war doch ein anstrengender Tag, auch die Hitze war fast zuviel des guten.

Pumpen

Geschlafen habe ich super gut. Andere weniger, da es in der Nähe eine sehr laute Openair-Disco gab, die erst um 6 Uhr Früh zu Ende war.
Auf die Piste konnten wir „erst “ ab 9.30 Uhr, denn die Rennstrecke war bis dann für die Ringneulinge reserviert.
Dann aber „Vorhang auf für ein bisschen Horror Show“

vorhang auf

Warum Horror? Nein so schlimm war es nicht. Aber an diesem 2. Tag hatte ich mir eine „Blater“ an meinem Allerwertesten eingefangen, bin mich noch nicht an so einen harten Rennsitz gewohnt!  Das musste natürlich in der Mittagspause und vor dem Qualifying geändert werden.
Gesagt getan.

sitz reparatur anmachen geht das gleichgewichtsakt

Die erste Fahrt mit dem neuen Sitz ging ja nicht schlecht und die Quali hab ich auf Rang 4 beendet.
Doch dann, bei einer allgemeinen Kontrolle, ist mir aufgefallen, dass meine Bremsklötze auch nicht mehr das sind was sie sein sollten und wenn man weiss, was für einer Belastung das Material ausgesetzt ist, ist es klüger diese rechtzeitig zu ersetzte.

bremsklotz kontrolle

Im Rehm Shop hatten sie leider auch für mich keine originalen mehr. So blieb mir nichts anderes übrig, als die besseren Karbonbremsklötze zu kaufen und sie gleich einzubauen.

ersetzen der bremsen

Dann, nach getaner Arbeit (wie gesagt, es war eine Mörderhitze), hat mich Lori erwischt beim Freiluftduschen,

freiluft duschen

bevor es zu meinem ersten Rennen am Event in der freien Klasse B-Lauf ging, das um 16:40 Uhr startete.
Vor mir die 3, welche etwas schneller in der Quali waren als ich. 2 Yamis und eine Duc.

Startaufstellung

Dann ging’s los. Raus auf die Piste und nach einer Aufwärmrunde der fliegende Start zu dem fünf Runden dauernden Rennen.

Sieger ist der, welcher diese in der kürzesten Zeit hinter sich bringt.
Ich fühlte mich super gut und mit den Pneus die ich drauf hatte, Metzeler Racetec, hatte ich schon in Rijeka Freundschaft geschlossen.
In Runde 4 habe ich dann auch gleich meine Tages- und Gesamtbestzeit eingefahren: 1:51.657.
Ich war ziemlich froh, als ich die Zielflagge sah. In der Boxengasse hat Lori auf mich gewartet und mir gesagt:
„Hey… wenn ich das richtig gesehen habe, bist du der Schnellste gewesen!!!“

„Hey Lori…“ sagte ich,
“ …verarsch mich nicht, das ist nicht lustig“
Er war sich dann auch nicht mehr so sicher, also mussten wir uns bis um 18 Uhr gedulden. Erst dann wurde die Liste mit den Tageszeiten veröffentlicht.
In der Zwischenzeit hat Erwin die Videokamera so angebracht, dass die Rennleitung sie nicht bemerkt!

kamera montage

Wie oben schon mal erwähnt, will in Misano einer Geld verdienen mit dem Dienst Videokameras zu vermieten und dann auch gleich teure CD’s verkaufen.
Deswegen sind private Aufnahmen hier „verboten“ !
Ein Grund für mich andere Rennstrecken dieser vorzuziehen.
18:00 Uhr die Liste ist draussen und… ich stehe da tatsächlich da ganz oben:

  1. Aerni, Antonio
  2. Rigoni, Igor
  3. Erismann, Bruno
  4. Fritschi, Rene
  5. Solbiati, Sergio
  6. Meneghini, Marco
  7. Nunge, Rodolphe
  8. Perez, Carlos
  9. Previtali, Luca
  10. Kern, Helmut
  11. Mangeruga, Paolo
  12. Mattioli, Mark
  13. Picchi, Mauro
  14. Piergiacomi, Simone
  15. Hölsch, Matthias
  16. Provitali, Cristian
  17. Roversi, Giorgio
  18. Sidler, Rene
  19. Serafini, Andrea
  20. Vaccarella, Giovanni
  21. Dalpiaz, Dino
  22. Musso, Guido
  23. Hildbrand, Franz
  24. Marti, Mark
  25. Costantini, Cristian
  26. Serventi, Giuliano
  27. Mainini, Riccardo
  28. Capatti, Luca
  29. Agazzi, Stefano
  30. Starostenko, Glep
  31. Verzelloni, Fabio
  32. Komissarov, Alexsey
  33. Portioli, Simone
  34. Leonzi, Vincenzo
  35. Stacchiotti, Michele
  36. Oldani, Lorenzo
  37. Pirisi, Angelo
  38. Di Sotto, Pierpaolo

Fastest lap: 1:51.657 from StartNo: 34 Aerni Antonio, (das bin ich)
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Race Free Class B-Lauf / 16.08.2007

Am Abend, nach dem Nachtessen, hab ich die Nachricht via Handy ins GRischa Biker Forum schreiben müssen…
das war nicht wirklich billig… es kostete mich ca.Fr.10.- . Aber das wars mir wert, wollte einfach meine Freude mit den daheim gebliebenen Jungs und Mädels teilen.

„hallo ihr daheimgebliebenen vorab die wetterlage in misano, wunderbares warmes wetter, feine gelati und immer noch super grip. die rundenzeiten sind bei allen drei weiter nach unten korrigiert worden. Das erste rennen,mit fliegendem start, durften wir heute auch bestreiten, also erwin und ich, lori konnte sich knapp nicht qualifizieren. Erwin hat das rennen leider schon auf der startaufstellung wegen gesundheitlichen gründen abbrechen müssen, ich hingegen konnte nach der quali aus der 2. startreihe ins rennen gehen. mir lief das rennen nicht schlecht und das immer noch mit den metzeler racetec. Ich fuhr wie das bisiwetter als das rennen zuende war hat mich lori erwartet und hat so ein komisches gerücht in die welt gesetzt, er sagte ich sei der schnellste gewesen, das konnte ich ihm kaum glauben, doch als ich kurze zeit später die offizielle rangliste sah… Stand mein name tatsächlich zuoberst, das bedeutet das es mit ziemlicher Sicherheit einen 2ten pokal für einen GRischa biker geben wird für den 1ten platz im rennen vom lauf b. Jetzt sind wir am feiern und trinken gemütlich eine flasche chianti mal sehen was wir morgen so hinbekommen, ich für meinen teil bin ziemlich stolz und muss sagen das dass ex töffli von flow eine höllenmaschiene ist. So prost zusammen
Ps: das ganze mit 2saftigen blatern am a… von der harten rennschale.“

Dann ab ins Bett um auch noch am letzten Tag fit zu sein. Da standen ja noch einige Rennen auf dem Programm und die laaaaaange Heimreise
Für Lori war dieser letzter Tag derjenige, an dem er zeigen konnte, was er von den Tips der 2 „alten Hasen“ gelernt hat…
Er hatte gleich als erster ein Rennen in der Klasse Best of the Rest.
Vor dem Rennen. Er scheint nicht gerade überzeugt zu sein.

lori vor dem rennen best of the rest

Er konnte sich jedoch aufrappeln.
Kurz vor dem Start, Start und im Rennen.

vor dem start goo lori goooo im rennen

Und er hat es super gemacht unser Lori. Er ist auf den undankbaren 4. Platz gefahren.

Anmerkung:
Man beachte die Namen der ersten Drei.
Einheimische, Kumpels, Diebe die sich offensichtlich in die Gruppe reingemogelt hatten um einen Pokal zu ergaunern.
Denn ihre Rennzeiten waren deutlich tiefer als ihre Qualizeiten. Buuuuuuuuuh!
Fazit, Lori wäre eigentlich unser dritter goldene Grischa Biker.
Aber auch so hats ihm riesig Spass gemacht, sein erstes Race. Nicht schlecht Herr Specht.

  1. Serventi, Giuliano
  2. Pirisi, Angelo
  3. Vaccarella, Giovanni
  4. Lorenzetti, Dominic
  5. Marini, Dionino
  6. Volpe, Giovanni
  7. Parolisi, Pasquale
  8. Bürki, Florian
  9. Trotta, Paolo
  10. Sidler, Dominik
  11. Joller, Alex
  12. Goldenberger Walter
  13. Wolfisberg, Markus
  14. Colombi, Angelo
  15. Andreini, Michele
  16. Vai, Andrea
  17. Esposito, Eugenio
  18. Dietze, Joachim
  19. Garzella, Marco
  20. Elmiger, Roland
  21. Sabbatini, Marco

Fastest lap: 1:53.869 from StartNo: 74 Serventi Giuliano
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Race Best of the Rest

Weiter ging’s Schlag auf Schlag mit den Rennen:

–> Race bis 750
–> Race über 750
–> Race bis 600

Dann das 2. Rennen für mich und das 1. für Erwin.
Das Crazy old men Rennen.

crazy old men crazy old men erwin

das Ergebnis:

  1. Giudici, Daniele
  2. Vitali, Giacobbe
  3. Iaccheri, Gianluca
  4. Pelonara, Claudio
  5. Aliprandi, Claudio
  6. Huber, Peter
  7. Vietti Ramus, Michele
  8. Bernabini, Oscar
  9. Borraccia, Ciacomo
  10. Missler, Firmin
  11. Redaelli, Fausto
  12. Kern, Helmut
  13. Probst, Claudio
  14. Aerni, Antonio
  15. Nunge, Rodolphe
  16. Picchi, Mauro
  17. Lavio, Sergio
  18. Sidler, Rene
  19. Marti, Mark
  20. Fritschi, Rene
  21. Hölsch, Matthias
  22. Musso, Guido
  23. Sablonier, Erwin
  24. Zanca, Danilo
  25. Kuchmin, Anatoly
  26. Grumbach, Alain
  27. Marini, Dionino
  28. Volpe, Giovanni
  29. Mari, Sergio
  30. Joller, Alex
  31. Goldenberger, Walter
  32. Erismann, Bruno
  33. Rossi, Giorgio

Fastest lap: 1:43.817 from StartNo: 58 Giudici, Daniele
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Crazy Old Men
Mit diesem Rennen endete auch schon fast unser Aufenthalt in Misano, noch stand die Siegerehrung an, auf die ich mich SEHR freute. Ich wurde nicht lange auf die Folter gespannt.
Die Resultate der Klasse Race Free Class B-Lauf wurden als erstes abgelesen und… es war wirklich so!
Ich hab den big Pokal erhalten in dieser Kategorie.

Unbeschreiblich das Gefühl, einmal im Leben da zuoberst stehen zu dürfen, die Schweizer Hymne dröhnt und zum Schluss die Champusdusche nicht nur mitzuerleben, nein, ich selbst der der die Bottle hält. Fun pur.

siegerehrung sieger-ehrung antonio aerni sieger ehrung

Die Siegerehrung

Ich bin der stolze Besitzer und betrachte das Eingravierte zusammen mit Erwin.

stolzer besitzer

Ein tolles Team, die Susi mit Antonio

1.paltz

Dann ging alles sehr schnell. Lager abbrechen und alles gut verstauen für die Rückreise in den Alltag.

aufbrechen abbrechen

Die Fahrt zurück war auch nicht ganz ohne. Auch wenn wir dieses mal ohne grössere Wartezeiten, Regen oder Gewitter vorankamen, hatte wir doch Glück, als sich auf der Autobahn plötzlich ein Stau bildete und ich sehr sehr, ja sehr stark abbremsen musste.
Aber wir kamen mit dem Schrecken davon.
Lori, der hinter uns fuhr, ging’s nicht anders. Doch der ihm folgende Personenwagen hatte es nicht ganz geschafft und knallte in Loris Anhängerkupplung. Das war natürlich Pech…für den anderen.
Ging aber alles sehr schnell über die Bühne: zirka 2 min. aussteigen, nachschauen ob am eigenen Fahrzeug was beschädigt wurde und weiter ging’s.

Danach wurden nur noch kurze Pitstops eingelegt, um die T4 zu Tanken und unsere Tanks mal leeren

An der Autobahnraststätte in Bellinzona haben wir noch z’Nacht gegessen.
Gesund aber etwas müde sind wir Zuhause, gegen Mitternacht, angekommen.
Danke für die tollen drei Tage… bis zum nächsten Race Day… im 2008!

Ein geiler Zusammenschnit

Musik von MX3.ch
The Passover – peaceinabullet

Und vielleicht wieder mit dem ein oder anderen Grischa Biker mehr, wollen wirs doch hoffen.
Mal sehen, in welche Ecke Europas es uns wieder verschlägt.

Anneau du Rhin 07/08/09 April 2006

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke N47°56’39.2″ E007°25’44“ Die Motorradsaison hat definitiv begonnen!
Für einige der GRischa Biker mit dem Besuch auf der kleinen aber feinen Rennstrecke in Anneau du Rhin. Die einen zum ersten, die anderen zum zweiten und wieder andere zum X Mal dabei. Leider nicht für alle wie es sein sollte 🙁
Ja ja, es einige stütze in unserer Truppe Weiterlesen