Archiv der Kategorie: Eigene Geocache

Loslachen hat auch ein paar versteckte Schätze.

Erfolgreicher 3. CITO in Chur

Heute am 23.03.2019 war es so weit, nachdem wir im letzten Jahr aus gesundheitlichen Gründen auf die Organisation des CITOs verzichten mussten, konnte heute die dritte Ausführung stattfinden. Mit Hilfe der zahlreichen Helfer, wurde wieder einiges an Abfall zusammengetragen und konnte richtig entsorgt werden. Begleitet wurde der Anlass von der Stadtpolizei Chur und gesponsert vom Werkhof Chur.

Um 7:00 Uhr quälten wir uns aus dem Bett, was vor allem Silvia schwer fiel, zumal wir am Vorabend vom Lehrerkochen erst kurz vor Mitternacht nach Hause gekommen waren. Da half es auch nichts, dass Antonio versuchte ihr vorzutäuschen, dass bereits 10:00 Uhr sei.
Nach dem Frühstück wurden die Salate bereit gemacht, das Wasser für den Kaffee gekocht und der Plan für die Ansprache ausgedruckt. Kurz vor 8:00 Uhr war alles erledigt und wir starteten in Richtung Spielplatz Haldenstein. Dort wartete bereits die Polizei auf uns. Nein, die wollten uns weder büssen noch einbuchten, im Gegenteil, sie begleiteten den Anlass und halfen uns bei der Organisation.

Die freiwilligen Helfer trudelten schrittweise ein, bis der Platz mit 49 Nasen gefüllt war. Antonio nahm allen Mut zusammen und hielt seine Ansprache. Für die Gruppenaufteilung wurde er von Silvia im Hintergrund etwas unterstützt. Dann wurde das Wort der Polizei übergeben. Praktisch, wenn man Beruf und Hobby verbinden kann.

Ein Teil der Mannschaft wurde dann von der Polizei mitgenommen (nein, auch sie wurden nicht eingebuchtet, sondern sicher zur Rheinsandbrücke gebracht), während sich die anderen bereits an die Arbeit machten.
Antonio wurde ebenfalls mitgenommen, um dann das Essen, welches von der Stadtpolizei gesponsert wurde, einzukaufen. Silvia blieb derweil bei der Grillstelle und baute das Buffet auf.

Schon nach kurzer Zeit gab es einen unschönen Zwischenfall. Am Rheinufer rutschte eine fleissige Helferin aus und stürzte unschön den Hang hinunter. Zum Glück war ein Arzt in dieser Gruppe und ihr fürsorglicher Partner, der dafür sorgte, dass sie gut nach Hause kam, wo sie sich ausruhen konnte und hoffentlich bald wieder fit wird. Gute Besserung an dieser Stelle!!!

Die anderen Cacher sammelten alles auf, was nicht in die Natur gehört und brachten es zu der vereinbarten Stelle, damit es dort vom Werkhof der Stadt Chur dann abgeholt werden kann.

Schon um 10:45 Uhr kehrten die Ersten von der Sammeltour zurück, beladen mit schweren Abfallsäcken. Zum Glück hatten wir das Feuer rechtzeitig angezündet und die erste Wurst, welche uns zeigen sollte, wie heiss der Grill ist, war inzwischen auch schon bereit, gefolgt von zahlreichen weiteren…
Eine feine Cervelas gab es natürlich auch noch für den coolen Cacherhund.

Der Platz füllte sich langsam und jeder suchte sich ein gemütliches Plätzchen für sein Mittagessen. Das Wetter war uns wohl gesonnen, was dafür sorgte, dass wir nicht zu wenig Sonne abkriegen würden, was sich dann später zu Hause im Spiegel klar zeigte.

Da einige der Teilnehmer gebacken hatten, durften wir nach dem Essen auch noch ein leckeres Dessert geniessen, was den Anlass gemütlich ausklingen liess.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer und an die Stadt Chur, insbesondere den beiden Polizisten, die den Anlass kompetent begleitet haben. Es hat Spass gemacht, gemeinsam mit euch diesen CITO, bei welchem zwei Container mit Abfall gefüllt wurden, zu veranstalten.

Also wer weiss, vielleicht sehen wir uns im Herbst zu einem weiteren CITO in Graubünden 🙂

Ein Zitat von einem Teilnehmen, der zeigt wie schlimm es eigentlich ist:

Ein glänzendes VW-Emblem, ein übel riechender Tierkadaver, ein rostiges halbes Velo, vergilbte Pneuteile, diverse Mac Donalds Pappbecher inclusive Röhrli in allen Grössen und Formen, eine zerrissene Schweizer Flagge, Schoggipapierchen aller Marken, Bierdosen aus aller Herren Länder (wobei deutsche Biermarken klar die Hitliste anführte), einen matschigen Arbeitshandschuh gefolgt von einem schwarzen Schneehandschuh, eine übergrosse Wollmütze, gebrauchte volle Windeln süssduftend, wie auch hunderte Zigarettenstummel, Hundesäckli in den Farben schwarz, braun und auch grün, ein ehemals weisser WC-Deckel, zerissene Fotos auf denen die Personen aber noch klar zu erkennen waren (schienen eine lustige Party gefeiert zu haben), jede Menge Blätter Papier, wie Zeitungen, Briefumschläge und sonstige Fragmente und Schnipsel und am allermeisten…. Plastik, Plastik und nochmals Plastik. 
Und das alles nicht nur am Rheinufer, sondern direkt an und auf der Wiese, wo auch Kühe grasen. Weggeworfen aus dem fahrenden Auto! Pfui!
Wir wurden von einigen Spatziffizottlern angesprochen, welche nach der Erklärung, dass hier Geocacher heute der Natur etwas „Gutes tun wollen“ sichtlich erfreut waren und sich herzlich bedankten! Ein Beweis also, dass nicht alle Erdenbewohner solche Vollpfosten sind, wie die illegalen Müllentsorger!
Deshalb finden wir die CITO’s nicht nur toll, sondern auch wichtig! Herzlichen Dank ans Duo loslachen und der Stadt Chur für das Organisieren und die tolle Durchführung, sowie den Speis und Trank!
Ps: wer hat bloss diesen geilen Marmorkuchen gemacht? Der war ja endgeil lecker! 🙂
Einziger Verbesserungsvorschlag (das musste ja noch kommen): Sangaller Bratwürste schneidet man nicht ein! Das ist Frevel! 😉

Geocaching https://coord.info/GC840J3 (bigGBS)

Dritter CITO in Graubünden: CHUR

Nachdem wir den CITO 2018 aus gesundheitlichen Gründen ausgelassen haben, gibt es im 2019 wieder ein Event mit Abfallsammelaktion dem Rheinufer entlang.

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.
Und nun bekommt Chur seinen dritten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der dritte dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 23. März 2019 ab 08:30 bis 11:30 danach wird gegrillt. 🙂 
Anmeldung (auch für nicht Geocacher) bis: Mittwoch 20. März 2019

Anmeldung für Geocacher: GC73KQG
Anmeldung für alle andere: antonio(at)loslachen.ch

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.

Bericht erster CITO:
https://www.loslachen.ch/20160917/erster-cito-in-chur-und-unser-7000ster-geocachefund/

Bericht zweiter CITO:
https://www.loslachen.ch/20170429/erfolgreicher-cito-in-chur/?

loslachen.ch - optional

Calanda zum Zweiten

Jetzt waren wir doch vor zwei Wochen erst grad auf dem Haldensteiner Calanda und jetzt kommt schon auf dem Felsberger Calanda (GC7Y9TM) ein Döschen raus. Hmmm….da gibt’s wohl nichts anderes, als den halt auch noch zu besteigen. Für Silvia ist der „richtige“ Calanda sowieso dieser. 
Und ein neues Büxli haben wir auch noch in einem Stollen verloren 😉
Doch von Anfang an…  Weiterlesen

Ein Geschenk auf dem Sunntigberg abgeholt und woanders versteckt

Warum ist ein Geschenk da oben versteckt für uns?  Tja, das ist eine lange Geschichte.
Die Grischunis, ja genau die, die uns überhaupt zum Cachen gebracht haben, wollten uns einen Cachebehälter schenken.
Statt einfach bei uns zu Hause vorbeizukommen, haben sie das Dösli hier oben auf 2030 m.ü.M versteckt.
Dummerweise aber ohne Logbuch drin, so dass wir uns den Weg nicht sparen konnten, selber hoch zu wandern.

Lange hat es gedauert, bis wir es endlich geschafft haben. Fast zwei Jahre! Weiterlesen

Ein Wochenende auf der Älggialp

Gestern waren wir noch in Obermutten beim Essen mit den MiniBeiz-DiniBeiz-Kollgen von der GR-Woche,
und heute Samstag 23.09.2017 hatten wir einen Eventbesuch auf der Älggialp, dem geografischen Mittelpunkt der Schweiz.

Da Silvia nicht gerne früh aufsteht, wir aber noch ihr Auto in Chur holen mussten, da wir das am Vorabend vergessen hatten, waren wir etwas knapp dran und mussten uns beeilen. Dank einem Überlegungsfehler kamen wir dann doch früher als erwartet auf der Alp an.

Erst mal gönnten wir uns ein gutes Mittagessen im Restaurant, bevor wir uns an die eigentliche Eventlocation begaben. Es gab doch einige Cacher, die sich an diesen Ort verirrt hatten, um das Einjährige Jubiläum der Grand Tours Serie (GC78W0V) zu feiern. Kuchen, Wein und Saft wurde von den Ownern spendiert, vielen Dank dafür. Zwischendurch spazierten wir noch zur neuen Dose (Mittelpunkt der Schweiz „light“ (GC6MXZA), welche anscheinend kurz zuvor gepublischt worden war. Zurück bei den Leuten, gab’s dann die Ehrungen, bei welcher wir, Stellvertretend für alle Reviewer, auch verdankt wurden und einen tollen Grand Tour Coin erhalten haben, danke auch dafür.

Kurz darauf war die Verlosung der weiteren Coins und der Grand Tours Dose, welche zugleich das Logbuch darstellte.

Im Anschluss führte Peter uns zum wirklichen geografischen Mittelpunkt der Schweiz. Da dieser nicht so leicht zugänglich ist, wie der, sagen wir mal touristische Mittelpunkt, waren wir froh um den Führer, der uns sicher den Weg wies. Auch andere interessante Infos gab er preis. Natürlich war ein Cache dort GCK8NY, sonst hätten wir uns diesen Strapazen wohl kaum unterzogen, denn es war ganz schön steil.

 

Zurück beim Nullpunkt, waren die meisten bereits wieder nach Hause gereist oder haben sich ins nahegelegene Restaurant verschoben, was wir auch gleich taten.

Kurz nach 17:00 Uhr wurde es leer, da niemand bis um 19:00 Uhr warten wollt um wieder ins Tal zu kommen. Hoch darf man nur zu den geraden Stunden fahren, runter nur zu den ungeraden.

Also waren wir alleine da oben. Der Chef de Service fragte sich, wo wir übernachten würden. Doch dieses Geheimnis liessen wir uns nicht so schnell entlocken. Mit Peter hatten wir das zuvor bereits abgesprochen…

Gemütlich spazierten wir zum Wasserfall, dann besichtigten wir die Kapelle und dann war es Zeit fürs Abendessen. Silvia bestellte sich eine Kürbissuppe, während Antonio die Älplermakaronen probierte. Ein Fläschchen Wein dazu und so war der Abend perfekt.

 

Dem Chef de Service war unser Verbleib noch immer ein Mysterium, weshalb er fragte, in welchem Zimmer wir denn seien, uns habe doch noch niemand ein Schlüssel ausgehändigt. Wir antworteten ihm, dass wir nicht in einem Zimmer bei ihnen seien, womit er sich zufrieden gab.

Nach dem Dessert (Cheliparfait mit Lebkuchen), machten wir uns auf den Weg zu unserer Unterkunft. Dort richteten wir uns ein und genossen es, dem nahegelegenen Bach und der Natur zu lauschen.

Sonntag, 24.9.2017

In der Nacht hat es immer wieder geregnet. Teilweise so stark, dass wir nicht wussten, ob wir am Morgen von unserem Parkplatz wieder weg kommen würden.

Glücklicherweise sah es dann im Hellen gut aus und auch die Sonne begann uns zwischen dem Nebel ein paar wärmende Strahlen zu schicken.

Zum Frühstück begaben wir uns ins Restaurant, wo wir uns nach Herzenslust am Buffet bedienen konnten. Da der Nebel in der Zwischenzeit fast vollständig von der Sonne verdrängt worden war, haben wir uns entschieden, noch einen Spaziergang bzw. eine kleine Wanderung auf die obere Ebene der Alp zu unternehmen. Ein See mit einem Cache hätten wir dort erwartet  (Seefeld GC2F9NX). Angekommen auf der nächst höheren Plattform war aber noch nichts. Also mussten wir noch ein Stockwerk höher hinauf, bis wir dann den See im Blick hatten. Die Dose lag dann noch eine weitere Etage höher und so zog sich die Wanderung mehr in die Länge als erwartet. Dafür genossen wir eine herrliche Aussicht bei wunderschönem Wetter.

 

Während des Abstiegs bewunderten wir noch den Wasserfall von oben her oder zumindest das, was man davon sehen konnte.

Zurück auf der Aelggialp warteten wir bis unser Slot zur Runterfahrt an der Reihe war. Um Punkt 13:00 Uhr konnten wir starten. Im Tal mussten wir uns für eine Rute entscheiden, auf welcher wir die Heimfahrt in Angriff nehmen würden. Im letzten Moment bog Antonio so ab, dass wir erst in Altdorf landeten, wo wir noch einen Cache beim Telldenkmal offen hatten. Dieser hatte sich uns bei der letzten Suche nicht zeigen wollen, doch diesmal konnte er sich nicht lange vor uns verstecken. Zur Belohnung gönnten wir uns in der nahegelegenen Confiserie einen leckeren Zvieri.

Dann führte die Reise uns weiter auf den Klausenpass. Immer wieder gab’s einen kurzen Cacherstop. Darunter auch einer, respektive 2 bei einem wunderschönen Wasserfall, den wir ohne Cache wohl gar nie zu Gesicht bekommen hätten.
 Berglistüber Wasserfall
 Zigerschlitz #3 – Hinter Wasser

Nachdem die Zivilisation wieder erreicht war, kam Silvia in den Sinn, dass sie noch gerne ins Light Ragaz gehen würde. Antonios Begeisterung hielt sich zwar in Grenzen, doch was tut man nicht alles um seinen Schatz glücklich zu machen. An der Abendkasse erhielten wir sogar noch zwei Plätze. Da diese aber erst für 19:30 Uhr waren, hatten wir noch Zeit fürs Abendessen im Trocadero. Pünktlich zur Abfahrt in die Schlucht waren wir wieder zurück. Ein eindrückliches Farbenspiel erwartete uns in der Taminaschlucht hinten. Wir genossen das Spektakel und gönnten uns vor der Rückfahrt noch einen Punsch und Kaffe. Die Brezel wäre eigentlich überflüssig gewesen, da wir im Grunde genommen noch immer satt vom Abendessen waren. Zurück in Bad Ragaz traten wir dann auch das letzte Stück der Heimreise noch an und schon war das spezielle Wochenende vorbei.

Hat Spass gemacht!

Ein Wunsch in drei Worten

User neustes kleines Rätsel ist seit dem 21.Mai 2017 online.
Findest du eine Lösung? 🙂

Ein Wunsch in drei Worten
GC75ZZ5

Der reiche König Absalom hatte bei einem Angriff auf sein Schloss alles verloren. Er selber wurde verschleppt und starb schliesslich. Sein Sohn war zu dieser Zeit in weiter Ferne auf einer Geschäftsreise.

Viele Jahre zuvor war der König Absalom selber auf einer Reise im fernen Osten, wo er einer Wahrsagerin begegnete. Sie war alt und hässlich, doch ihre Augen waren so klar wie frisches Quellwasser und leuchteten auf eine ganz sonderbare Art und Weise.
Der König kam jeden Tag zu dieser Frau und schaute sie einfach nur an, weil er nicht genug von diesen zauberhaften Augen bekommen konnte.
Was er nicht wusste war, dass die Frau auch ihn jeden Tag genau ansah. In seinen dunklen Augen sah sie sein zukünftiges Leben. Der König hatte nie verstanden warum ihre Augen von Tag zu Tag trauriger aussahen und so sprach er sie am letzten Tag vor seiner Abreise an und fragte sie, was sie denn so bedrücken würde. Darauf hin erzählte sie ihm eine Geschichte, währenddessen kullerte eine Träne aus ihren magischen Augen und fiel dem König in die Hand. „Nimm sie mit und verstecke sie an einem sicheren Ort!“
„Vielleicht“, rief sie ihm noch nach, „war es ein Fehler, der…“ Mehr konnte er von ihren letzten Worten im Windsturm nicht mehr verstehen.

Die Geschichte, die sie ihm mitgegeben hatte, erzählte er seinem Sohn jeden Abend vor dem Zubettgehen, so wie sie es ihm geraten hatte.

Eine meerjungfrau, so schön wie ein Engel, verliebte sich in einen Menschenjungen. Doch um auf dem Land leben zu können, hätte sie einen zu hohen fahrpreis bezahlen müssen und so blieb sie immer in dem bächlein, das neben dem Schloss des Jungen vorbeiführte und träumte von dem Glück, welches sich in einer ihrer Tränen widerspiegelte. Sie versteckte die Träne gut und sang vor sich hin: „Hätte ich einen Wunsch frei, so bräuchte ich nur drei Worte dafür.“

Um die Träne zu finden, musst du dir einen Wunsch überlegen. Er darf nur aus drei Worten bestehen und du darfst keinen Fehler dabei machen, sonst wirst du sie niemals finden.

Als der Junge von seiner Reise zurückkam und sah, dass das Schloss zerstört war, erinnerte er sich an die Geschichte von früher. Er wollte sich auf die Suche nach der Träne machen. Dafür musste er den richtigen Wunsch äussern, er achtete darauf keinen Fehler zu machen, doch so kam er nie an sein Ziel.
Der Schatz wurde niemals gefunden.
Vielleicht hast du mehr Glück dabei.

Wichtig:

  • Bei Nässe den Schatz nicht suchen! = T4,5* = ABRUTSCHGEFAHR!
  • Geh nicht alleine!
  • loslachen.ch lehnt jede Haftung ab. Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich.
  • Verhalte dich unauffällig.
  • SPEZIALSTIFT liegt beim Logbuch, bitte dort lassen.
  • Die im Schatz liegende Schatzgegenstände sind KEINE Tauschgegenstände. (Deko).
  • Natürlich versteckst du und hinterlässt alles es genau so wie du es angetroffen hast.
  • Für weitere WICHTIGE Infos, unbedingt den GeoChecker befragen.

Viel Spass wünscht:

loslachen.ch - optional


Herzlichen Glückwunsch

Gold: ady73
Silber: Die schwarze Wittwe
Bronze:  JASt9869
Leder: bloeterli + Servaz

 

Erfolgreicher 2. CITO in CHUR

Der 2. CITO-Event in Chur hat am 29.4.2017 stattgefunden. Auch wenn wir am Anfang skeptisch waren, ob ein paar Leute zusammen kommen, da die Anmeldungen nur tröpfchenweise hereinkamen, standen schlussendlich 56 Leute parat.

Auf dem Spielplatz an der Rheinpromenade bei Haldenstein begrüsste Andrea Deflorin von der Stadt Chur die motivierte Truppe. Antonio erklärte kurz den Ablauf und schon waren die ersten, ausgerüstet mit Abfallsäcken und Greifzangen, weg.
Antonio und Andrea Deflorin nahmen einen Teil der Leute mit, damit sie vom Rossboden her starten konnten.

Silvia packte derweil die Esswaren für den anschliessenden, gemütlichen Teil aus und bereitete alles vor. Hab ich schon gesagt, dass es auch mit dem bestellten Wetter hervorragend geklappt hat?

 

In den Tagen zuvor hat es geregnet und geschneit, erst pünktlich auf den Samstag wurde es trocken und sogar die Sonne schickte uns viele wärmende Strahlen.Um 10:00 Uhr war Antonio auch wieder zurück, Andrea Deflorin hatte sich bereits verabschiedet und wir wurden langsam nervös. Wann sollen wir mit dem Einfeuern beginnen? Wann werden die Leute zurück sein? Um 10:15 Uhr begannen wir langsam einzuheizen.

Ca. um 11:00Uhr trudelten die ersten Abfallsammler wieder auf dem Spielplatz ein und so konnten wir die Würste zum Schwitzen bringen. Ein Grüppchen nach dem anderen kam dazu bis dann schlussendlich alle wieder beisammen waren.

Wobei, die einen mussten schon etwas früher wieder weg, aber die Gruppe war noch immer riesig. Jeder suchte sich ein Plätzchen auf dem tollen Areal und konnte sich am Buffet bedienen und eine Wurst krallen.

So im warmen Sonnenschein war es richtig gemütlich und die Stimmung war auch super. Wobei, ady73 hier Antonio etwas beichten will, dabei schaut es bei ihm gar nicht nach beichten aus.

Als er dann den ganzen Mut zusammen hatte, gestand er ihm, dass sie nun genau gleich viele FTFs auf ihren Konten haben. Tja… das ist doch cool 🙂

Erst so um 15:00 Uhr machten sich auch die letzten Geocacher, zu denen auch wir gehörten, auf den Heimweg.
Dafür, dass vor acht Monaten genau an der gleichen Strecke schon ein CITO stattgefunden hatte, wurde recht viel Abfall gefunden und eingesammelt. Vier Fahrräder (oder Teile davon), ein Töfflirahmen und fast 2 Container Abfall war die Bilanz.

Herzlichen Dank an all die fleissigen Helfer und Helferinnen, die sich Zeit genommen haben den Abfall anderer Leute aufzulesen, ihr seid wirklich super!!!

Auch ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Chur, die uns Speis und Trank zur Verfügung gestellt hat. Wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit der Stadt sehr, sei es für solche Anlässe, wie auch für die Offenheit, dass wir unsere Geocaches in der Stadt verstecken dürfen.

 und bis zum nächsten Mal 

Warum wir immer noch Geocaches verstecken

Mittlerweile cachen wir seit dem 13. April 2011 und machen das immer noch sehr gerne.
Gefunden haben wir ausser sehr vielen tollen Erlebnissen und etlichen neuen Cacherkollegen, mehr als 7’300 Logbücher  🙂
Selber haben wir 208 Caches versteckt und es hat noch immer kein Ende. Im Moment haben wir einen Cache, der ziemlich aufwändig ist und ich schon seit Monaten immer wieder mit kleineren Schritten vorankommt. Zum Glück hatte ich für die Programmierungsarbeiten einen Kollegen.
Etwa fünf weitere Ideen und angefangene Projekte liegen zwischen Schlafzimmer-Wohnzimmer-Keller und Garage bereit.

Aber was der eigentliche Grund für diesen Blogeintrag ist, sind die zahlreichen tollen Kontakte mit Cachern von nah und fern, coole Fotos, den einen oder anderen Favoritenpunkt und die Logeinträge, welche ich immer alle lese.
Ich freue mich immer wieder, wenn der Cacher uns an seinem Erlebten mit dem Logeintrag teilhaben lässt und viele Male wird ein Schmunzeln (manchmal auch ein schelmisches Grinsen) auf die Lippen gezaubert und wenn man dann auch noch einen Eintrag wie der unten zitierten bekommet, ist das mehr als nur eine Ehre und motiviert um weiter zu machen.

Und während ich den Besuch Revue passieren lasse, steht bereits jetzt fest:
das war zwar meiner erster, aber definitiv nicht mein letzter Besuch in Chur.
Ich habe Chur als interessante Stadt mit einer wunderschönen Altstadt kennen gelernt. Dabei geholfen haben vor allem die zahlreichen, verschiedenen Caches unterschiedlicher Owner. Aber vor allem die ideerenreichen Caches von loslachen.ch!

Bisher sind mir einige tolle Caches begegnet, originell und lustig. Aber die Tradi’s, Multi’s und Mysteries, die ich in dieser kurzen Zeit von loslachen.ch kennenlernen durfte waren einfach nur top!
Man merkt wirklich, wie sehr sich der Owner Gedanken macht und die Cachertugend “Wenn du einen Cache versteckst, überlege Dir genau, warum du anderen diesen Ort zeigen willst. […]“ beherzigt. Sei es für die „Weisst Du was ich war?“-Reihe oder die unterschiedlichen (umfangreicheren) Multi’s und Mysteries.
Es gibt immer eine kleine Besonderheit und wenn man sich am Final schon am Ziel glaubt, ins Logbuch eintragen zu können, hat der Owner noch eine Raffinesse parat.
Ich kann mir den Owner förmlich vorstellen, wie er in seiner Bastelstube sitzt, an Ideen feilt und mit einem verschmitzten Grinsen, die Feinheiten seiner Ideen in die Tat umsetzt.
An dieser Stelle noch einmal ein riesengrosses Dankeschön von A. an A. für unglaublich schnelle und freundliche Hilfe sowie tolle Caches, die mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht haben. Genau solche Ideen und die passende Umsetzung sind es, die unser Hobby so toll machen!
Das persönliche i-Tüpfelchen war dann auch, dass ein Cache von loslachen.ch wahrscheinlich eher unbewusst einen Zusammenhang zu einem meiner liebsten Filme herstellt. Und es ist nicht der Cache, der am offensichtlichsten erscheint.

Bei diesem Multi, der einige schöne Gebäude der Stadt näherbringt, hatte ich beim Ermitteln der Koordinaten einen Fehler drin. Um welche Station es sich handeln musste, war mir eigentlich schon während der Runde klar, denn es hätte nicht zur Sorgsamkeit des Owners gepasst, eine potentielle Station in zwei Caches zu verwenden. Später war dann auch klar warum: wenn ich zu dicke Wurstfinger habe, um die Koordination korrekt ins GPS einzugeben, kann das ja auch nix werden.
Mit den korrigierten Angaben gab der Checker dann auch grün.
Am Nullpunkt musste ich dann ein paar Spaziergänger-Muggel abwarten und freute mich wie Bolle auf das Logbuch. Ein schönes freches Versteck!

Das war zwar vorerst der letzte Cache von loslachen.ch, aber heute ist nicht alle Tage; ich komm wieder, keine Frage!

Ich wünsche allen weiterhin viel Spass beim Cachen mit vielen tollen Caches, Erlebnissen, Begegnungen und möglichst wenigen Didn't find it Didn’t find its, dafür um so mehr   Found it Found its.

Unter anderem kann man auf dem Foto ein paar unsere Verstecke sehen. (Natürlich nicht alle) 😉

Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Chur hat seinen zweiten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der zweite dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 29. April 2017
Anmeldung bis Mittwoch 26. April 2017 nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
-Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.
Anmeldung erfolg nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

loslachen.ch - optional