…und schwups ist wieder ein Jahr vorbei…

…und schwups ist wieder ein Jahr vorbei…

Bekanntlich ist Planen nicht so unsere Stärke. Wir mögen’s lieber spontan. Und so stand an diesem Wochenende einiges auf dem Programm, aber nur weniges wurde genau geplant.

Während Silvia in der Praxis für Medizinische Massage bei Fabienne Fausch verwöhnt wurde (vielen herzlichen Dank, Fabienne!), buk Antonio mal wieder ein Topfbrot. Sozusagen als Miete für den Römertopf 😉

Baden muss warten…

Nachdem dann auch noch ein Kuchen hergezaubert wurde, machten wir uns auf den Weg nach Vals. Dort wollten wir die Badebomben verblubbern, die Antonio vor kurzem bekommen hatte. Doch statt in der Wanne, landeten wir erst mal bei Ahni, wo wir mit einem feinen Znacht verwöhnt wurden.
Als wir dann wieder auf dem Platz ankamen, rollte auch das Auto von Silvias Eltern an und so tranken wir selbstgemachte Holunderlimonade statt zu baden. Nach einem gemütlichen Schwatz schafften wir es endlich in die lang ersehnte warme Wanne. Die Badebomben schäumten in allen Farben vor sich hin.

Plötzlich ertönte ein Happy Birthdaylied irgendwoher. Erst konnten wir gar nicht recht zuordnen woher es kam. Das Radio war doch aus und von draussen her konnte es auch nicht kommen. Direkt vor der Tür hatte Silvias Mami im Radio dieses Lied abgewartet und voll aufgedreht 😀

Auch Schlafen muss warten…

Unsere Haut war längst schrumpelig als wir uns müde ins Bett fallen lassen wollten. Doch oh Schreck! Als wir unsere Sachen wieder eingepackt hatten und z Mami fragten, ob sie wisse, warum wir wieder gehen, schaute sie uns kurz verdattert an und nickte dann schuldbewusst. Ja, die Modelleisenbahn auf Silvias Bett war zu gross, um sie einfach schnell abzubauen.

Aber wir haben ein sehr schönes Plätzchen für die Nacht gefunden…Das mit der Heizung im Büsli müssen wir noch in den Griff kriegen. Irgendwie fühlen die Temperaturen sich hier massiv anders an als im alten Modell und so froren wir erst mal ein wenig.

Man erwartete uns bereits…

Nach einer Cacherevision und viel Thymiansammeln trafen wir uns am nächsten Mittag an der Matta. Silvias Bruder mit der Familie und auch die Eltern waren da. Alles war schon aufgetischt und wir durften uns gleich an den Tisch setzen und geniessen.
Zum Dessert gab es den von Silvia gemachten Geburtstagskuchen.
Vielen Dank euch allen!

Diese Nacht klappte es besser mit der Wärmeregulation. Früher schliefen wir jeweils bei ca.18 Grad. Neu müssen wir 24 Grad einstellen, damit es sich gleich anfühlt. Wenn man’s weiss…

Erwartest du schon den neuen Cache?

Am Sonntag machten wir uns auf Erkundungstour für einen neuen Geocache. (GC9W04A) Die fehlenden Infos holten wir uns in der Bäckerei. Ja ok, auch ein paar Brötchen nahmen wir von da mit. Am Mittag sassen wir wieder beim Ahni. Sie hatte eine wunderbare Apfelwähe gebacken und wir brachten eine Rhabarbergötterspeise mit, die wir am Vortag auf dem Maiensäss, überrascht, dass da oben alle Zutaten dafür vorrätig waren, zubereitet hatten.

Nach dem gemütlichen Beisammensein, versteckten wir noch einen weiteren Geocache (GC9W039) und erkundeten weiter für den anderen geplanten.

Bald war schon wieder Zeit uns auf den Heimweg zu machen. Noch einen Schwatz auf dem Platz und schon kurvten wir wieder nach Hause. Auf dem Weg sammelten wir noch ein weiteres Utensil für einen anderen Geocache ein (ja, wir haben noch ein paar offene Pläne) (GC9W1H7) und schon stieg das Thermometer auf 30 Grad und höher.

Schön war’s!

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