Archiv der Kategorie: Private Events und Ereignisse

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Reviewertreffen CH-FL in Winterthur

So ganz spontan war unser Ausflug nach Winti nicht: Ein Treffen mit den anderen Reviewern der Schweiz und dem Liechtenstein stand an, nicht nur zum arbeiten, nein auch um ein paar Geocaches zu suchen. Dabei war einer der besten die wir bis dato besucht und gefunden haben.
Im Anschluss stand noch eine kleine Geburtstagsparty auf dem Programm. Und schwups, war das Wochenende schon wieder vorüber.

Schon vor einer Weile hatten wir den Standort abgemacht, an welchem wir unser nächstes Treffen durchführen werden. Winterthur liegt recht zentral und da liegen auch noch ein paar Dosen rum, die wir alle noch offen haben. Auch eine günstige Übernachtungsgelegenheit bietet diese Stadt an und so spricht nichts mehr gegen diesen Standort.

Am Samstag, 2.3.2019, haben wir hoepsillenium, wie vereinbart, in Sargans abgeholt und sind dann in Richtung Unterland gedüst. Auf dem Weg mussten wir im Glarnerland noch kurz einen Halt einlegen, um dort die verkauften Slicks zu übergeben. Trotzdem sind wir noch pünktlich in Winterthur angekommen, sogar noch ein paar Sekunden vor den anderen. Das stimmt zwar nicht ganz, Greenfix stand in seiner auffälligen Jacke bereits vor der Unterkunft.

Nach der Begrüssung, schmiedeten wir im Café nebenan dann einen Plan für den Tag und schon ging’s los. Aber erst wollte Frau GulaSens noch ausprobieren, was in vielen Jahren mal auf sie zukommen könnte. Zum Glück ist sie noch Lichtjahre davon entfernt…
Beim ersten Cache spritzte das Testosteron nur so herum. Jeder wollte als erstes auf dem Container sein, doch Geckofüessli hat halt nur einer 😉

Als die „Jungs“ sich dann wieder etwas beruhigt hatten, machten wir uns auf einen ausgedehnten Waldspaziergang und liessen uns von den Döschen führen. Oder war es eher die extrem gute Karte von Herr GulaSens, die uns den richtigen Weg wies? Dass wir nie jemanden auf der Tour verloren haben, liegt wahrscheinlich an Greefix, denn seine auffällige Jacke, deren Farbe etwas unterschiedlich wahrgenommen wurde, konnte man auch im Wald über weite Distanzen erspähen.

Kaum hatten die Frauen sich kurz einem Kunstobjekt gewidmet, schienen die „Jungs“ wieder etwas Aufmerksamkeit zu brauchen und so trafen wir Mr.loslachen auf einem Baum wieder an. Naja, ganz so stimmt das nicht, denn wir konnten schon noch mitverfolgen, wie er „behende“ (wie Frau GulaSens es zu pflegen sagt) da hochgekommen war.
Da wir nicht ganz sicher waren, ob das an seinen Geckofüessli gelegen hat, durfte srebeelis den nächsten Baum erklimmen. Geht also auch ohne Geckofüessli problemlos, dies war nun bewiesen 😉

Am Entenweiher gönnten wir uns eine kurze Pause, war ja auch sehr idyllisch da. Auf dem weiteren Weg zeigten sich uns sogar schon ein paar Schneeglöckchen, die sich wohl, wie wir, auf den Frühling freuen.

Da noch Arbeit auf uns wartete, mussten wir uns langsam aber sicher wieder auf den Rückweg begeben. In der Unterkunft nahmen wir schon mal die bequemen Sofas in Beschlag, während wir auf den Glockenschlag warteten. Pünktlich um 16:00 Uhr wurde das Gitter der Rezeption hochgezogen, so dass wir einchecken konnten.
Nachdem wir die stylischen Zimmer bezogen hatten, trafen wir uns wieder in der Lounge, um die Traktandenliste abzuarbeiten.

Das Abendessen hatten wir uns nun aber wirklich verdient. Im Outback, welches uns auf die andere Seite der Erdkugel mitzunehmen schien, wollten wir unseren Hunger stillen. Dummerweise liess sich das Personal für gewisse Leute etwas zu viel Zeit. Ist auch fies, wenn man so hungrig ist und dann auch noch so lange warten muss.
Nach dem Essen waren alle wieder bei Laune und somit bereit für den nächsten Cache. Einen ganz besonderen hatten wir uns ausgesucht, oder besser gesagt empfohlen bekommen:
Ghost of Winti Night Cache NC GC6XYZ1
Vor Ort erschreckten wir erst mal die bereits Suchenden, was vielleicht nicht ganz so nett war, aber halt einfach sein musste 😉
Nachdem wir uns dann auch als Cacher zu erkennen gegeben haben, durften wir mithelfen, denn sie waren noch nicht am Ziel. Wir starteten ganz am Anfang und standen dann am gleichen Ort wie sie an. Mit gemeinsam rauchenden und gleichzeitig faszinierten Köpfen, haben wir es dann geschafft weiter zu kommen und bis zum Logbuch zu gelangen. Fazit: Einfach nur „WOW!“ Echt der Hammer! Mehr können und wollen wir an dieser Stelle gar nicht verraten. Ist wohl einer der besten Caches, die wir je besucht haben. Herzlichen Dank an den Owner!

Nach diesem Abendteuer trennten sich dann unsere Wege. Während die eine Gruppe zum Bahnhof fuhr, da Greenfix wieder nach Hause fuhr, suchten die anderen noch ein ganz schön anspruchsvolles Dösli, das sich aber ebenfalls gelohnt hat street view GC33EK3
Die anderen waren schon bei einem Schlumi im Outback, als wir wieder zurückgekommen sind, gut, wir haben uns auch etwas Zeit gelassen und noch ein, zwei weitere Dösli besucht.

Nach den Verhandlungen um den Zeitpunkt, wann wir uns am nächsten Morgen wieder treffen, (ist nicht ganz einfach mit Mrs. loslachen) haben wir uns todmüde ins Bett fallen lassen, konnten aber erst so richtig schlafen, als die Party nebenan zu Ende war.

Das Frühstück wurde an einer Tankstelle eingenommen. Nein, nicht in einem Café im Tankstellenshop, draussen bei den Zapfsäulen; gemütlich ist, wenn man’s sich gemütlich macht 😉

Gestärkt fischten wir dann den ersten Cache dieses Tages aus dem Fluss, bevor wir uns wieder in einen Wald begaben und uns von der super Karte, die Herr GulaSens hatte, führen liessen. Bei dem kuscheligen Stofftierli-Virtual gab’s noch ein Gruppenfoto. Leider haben wir vergessen ein Foto von den farbigen Häuserblöcken auf der anderen Talseite ein Foto zu schiessen, die haben uns irgendwie fasziniert…

Um die Windstärke zu testen, gibt es verschiedene Methoden 😉

Ein paar Caches haben wir dann noch „kontrolliert“ bevor wir bei einem Multi hängengeblieben sind, der uns ganz schön aus der Reserve lockte. Alle waren zwar nicht so begeistert von der Idee, sich dieser Herausforderung anzunehmen, aber gegen die Mehrheit kommt man nicht an…

Jemand hatte wohl an der Uhr gedreht, denn es war auf einmal Zeit aufzubrechen, zumindest für uns. Die Einladung zum Mittagessen liess sich nur schlecht verschieben. Also packten wir hoepsillenium, verabschiedeten uns von den anderen und düsten zu den CRAZY FROGS GC7B92J

Jetzt aber los, das Essen wartet! Nachdem wir hoepsllenium zum Bahnhof gebracht hatten, wurde der Göttibuab von Silvia besucht. Dieses verschlief zwar das Mittagessen, aber der Kuchen wurde ja auch erst angeschnitten, als der kleine Jubilar wieder wach und bereit dafür war. Nach der Bescherung wurde noch ein wenig gespielt und dann war es Zeit nach Hause zu fahren.

Was waren wir froh, dass wir in die andere Richtung als alle anderen fuhren und so schon bald wieder zu Hause angekommen sind.

Hat Spass gemacht, danke an alle, die mit uns das Wochenende verbracht haben! Und einen ganz besonderen Dank an srebeelis, für die Organisation des Treffens!

Eine überraschende Reise im magischen Genussexpress

Ein ganz normaler Mittwoch. Ja, so starteten wir in den Tag. Doch dann kam alles anders als geplant. Wobei wir ja gar nichts geplant hatten, was ein grosser Vorteil war. Denn dadurch sind wir zu einem speziellen, wunderschönen Abend in toller Gesellschaft und exklusivem Ambiente gekommen. Na, bist du gwundrig geworden?

Am Morgen haben wir noch zueinander gesagt, dass Sybille dann Geburtstag hat. Und so hatten wir im Sinn, ihr dann im Lauf des Tages dann mal zu gratulieren…

Um ca. 9:00 Uhr klingelte bei Antonio das Telefon und wer war am anderen Ende? – Genau, Sybille! Er fragte sie, ob sie ihn angerufen hat, damit er gleich gratulieren kann 😉 Ja, so ähnlich war es, doch in dem Zusammenhang hatte sie noch ein weiteres Anliegen, welches dann später noch genauer geschildert wird.

Silvia schaute zwischendurch mal auf ihr Telefon und fand dort eine Nachricht von Antonio mit dem Titel „DRINGEND“. Eigentlich hatte sie keine Zeit, doch das schien etwas Wichtiges zu sein und so lass sie die Nachricht vor dem nächsten Termin. Ob es möglich sei, um 17:15 Uhr am Bahnhof in Chur zu sein….und dass es etwas mit Sybille zu tun habe…und dass es etwa bis 21:00 dauern würde. Viel mehr Infos konnte sie in der Kürze nicht aus der Nachricht entnehmen. Ein kurzes „ok“ musste reichen und schon war das Telefon wieder verstaut.

Am Mittag folgte dann die ausführliche Berichterstattung, worum es genau geht bei dem ominösen Termin. Dani hatte vier Plätze im Magie Genussexpress reserviert, was sein Geburtstagsgeschenk für Sybille war. Da jedoch die ursprünglichen Gäste kurzfristig absagen mussten, brauchten sie nun Ersatz. Wer könnte wohl so spontan einspringen und mag gutes Essen und spezielle Unterhaltung? – Klar, dass die Wahl hier auf Antonio fiel.

Wir freuten uns sehr und waren gespannt, was uns erwarten würde. Mit dem Bus fuhren wir nach Chur. Wir waren früh dran und so schlenderten wir noch etwas auf dem Bahnhof herum als Nadja uns entdeckte, mit welcher wir so lange quatschten, bis unsere Gastgeber dazustiessen.

Nun konnte das Abenteuer losgehen. Auf Gleis 11 wurden wir bereits mit einem roten Teppich empfangen. Der Magier Tino Plaz wärmte uns mit ersten Zaubertricks schon mal auf. Auch wenn er erst wie ein einfacher, bescheidener Prättigauer Zauberer ausssah, hatte er alle in kürzester Zeit in seinen Bann gezogen. Unfassbar, was er uns bereits auf dem Perron für eine Show bot!

Im nostalgischen Speisewagen von 1934 fühlten wir uns gleich wohl und auch hier liess der grandiose Zauberer nicht lange auf sich warten und faszinierte uns immer wieder aufs Neue. Unglaublich!

Mit einem Cüpli stiessen wir auf Sybille an, die älter wurde, als sie aussieht.
Bald schon standen zwei prächtige Capuns sursilvans vor jedem von uns, allerdings nicht lange, denn sie waren zu gut, als dass man sie einfach so hätte stehen lassen wollen. Mal was anderes für uns, da wir noch nie eine vegetarische Variante davon probiert hatten.

Capuns sursilvans

Wir waren schon ein gutes Stück in Richtung Disentis gefahren und draussen war es bereits dunkel als der Hauptgang serviert wurde. Salt in bocca mit Risotto und Gemüse. Ein wahrer Gaumenschmaus. Auch zwischen den Gängen war für Unterhaltung gesorgt, da entweder der Magier auftauchte oder wir durch die Knobeleien auf den Tischen beschäftigt waren.

Salt in bocca mit Risotto und Gemüse

In Disentis wurden wir gebeten auszusteigen. Tino der Zauberer beeindruckte uns auch hier auf dem Perron mit unglaublichen und nicht zu durchschauenden Tricks, die uns zum Staunen brachten. Da es doch recht kalt war, durften wir wieder in den warmen Zug steigen. Die Rückfahrt stand auf dem Programm. Hab ich schon gesagt, dass in der Crew plötzlich auch noch ein Geocacher auftauchte? Fluma stand plötzlich in der Kochschürze da. Damit hätten wir auch nicht gerechnet und als er dann diese auch noch aufknüpfte – nein es gab keinen Stripties – er zeigte uns sein neues Geocachershirt mit der Aufschrift „Leg dich nie mit einem Geocacher an, denn er kennt Orte, an denen keiner dich findet“. Wenn das nicht cool ist 😉

Das Dessert kam ebenso nostalgisch und magisch daher, wie die Stimmung eh schon war. Und so genossen wir auch diesen letzten Gang noch, bevor wir wieder in Chur eintrafen.

Ein wunderschöner Abend, der uns spontan zugetragen wurde. Herzlichen Dank an Sybille und Dani, dass ihr uns mitgenommen habt. Wir hatten viel Spass und Freude 🙂


Spontan Kulinarisch unterwegs

Dieses Wochenende kann man ganz klar unter Spontanität à la loslachen’s verbuchen.
Das Einzige was am Donnerstagabend abgemacht wurde, war der Besuch am Geocache Event, 50 Jahre popfex (GC8160F) in Goldach.
Danach war nichts mehr geplant. Spontan besuchten wir Papi. Gegessen wurde viel und das nicht immer günstig und mit Zufriedenheit. Gefroren haben wir trotz Minustemperaturen nachts nicht, nur der Warnton vom Auto nervte…

So packten wir am Freitag unsere sieben Sachen ein. Das Wichtigste dabei sind die warmen Schlafsäcke. Wir wussten ja nicht was wir nach dem Event machen werden.

Gegen 17:45 Uhr sind wir dann am Outdoor Eventort angekommen. Viele Geocacher waren um einen Tisch versammelt um dem Geburtstagskind zuzuschauen, wie es sich an einer speziellen Geocache Zauberkiste versuchte, um an das darin befindliche Logbuch zu gelangen.

Tja, bis das soweit war, begrüssten wir erst mal die Organisatoren, welche uns gleich zum Kaffee, Punsch und Dessertbuffet begleiteten 🙂
So viele feine Sachen warteten da auf uns und wir konnten uns nach Lust und Laune bedienen bevor der grosse Ansturm auf das Büffet begann, nachdem popfex die Dose geknackt hatte.
Wir haben viele Bekannte aber auch unbekannte Gesichter getroffen und es war ein kurzweiliger Abend.
Gegen 19:30 Uhr fühlte ich meine Füsse überhaupt nicht mehr. Schuld daran ist wohl die Polyneuropathie, die mir immer noch ein bisschen zu schaffen macht.
Da half auch das wärmende Feuer nichts. So beschlossen wir uns zu verabschieden.
Uns wurde noch ein leckerer Panetone auf den Weg mitgegeben; für eventuelle Notfälle 😉
Schön durften wir dem Jubilar, der ab sofort mit einer Fünf auf dem Rücken herumstolzieren darf, persönlich gratulieren. Alles Gute nochmals 😉

Zurück im Auto, musste ich mich gleich von den Schuhen und Socken befreien und meine Füsse an der Lüftung der Standheizung aufwärmen.
Das hat dann auch sehr gut geklappt.
Nun war ich wieder im Stande Auto zu fahren, so inspizierten wir erstmal den nahegelegenen grossen Parkplatz.
Ja, könnte sich gut eignen für eine Übernachtung.
Da es aber noch ein bisschen zu früh war, um sich schon aufs Ohr zu legen und wir noch gar nicht wussten, ob wir das überhaupt wollten, beschlossen wir noch in die Stadt zu fahren, um einen Virtual Cache zu besuchen: Die Marchenkonigin (GC7B7JR) Silvia wollte den schon lange mal besuchen und freute sich nun dementsprechend, sich in diese Märchenwelt zu stürzten.

Gesagt getan und schon waren wir unterwegs.
Immer wieder speziell nachts unterwegs zu sein, vor allem wenn man Fotos machen „muss“.
Doch zusammen bekommen wir fast alles hin.

Was geschieht, wenn Silvia einen Frosch küsst?

Nach der Action versuchten wir uns noch an anderen Caches, liesen es aber bleiben, da wir nicht verhaftet werden wollten.
Wir steuerten noch eine Art Stellplatz an, gefiel uns aber überhaupt nicht, sodass wir wieder zum grossen Parkplatz bei der Sportanlage zurückgefahren sind, um es uns da gemütlich zu machen.
Schon bald kuschelten wir uns in die Schlafsäcke und versanken im Land der Träume.

Samstag 19.01.2019

Die Nacht haben wir ganz gut überstanden und nicht schlecht geschlafen.
Wir waren gestern etwas skeptisch, ob wir warm genug haben würden mit aufgeklappten Dach wegen den Minustemperaturen. Meine Glatze hatte hin und wieder etwas kühl aber es war ok, die Standheizung meisterte ihre Aufgabe bravurös.

Einsamer grosser Parkplatz

Nun kam unweigerlich die Frage auf; was nun?
Schnell war klar; ein paar Geocaches suchen gehen 🙂
Wir haben auch ein paar coole gefunden, doch wir wussten immer noch nicht so genau in welche Richtung es weitergehen soll.

Ich machte einfach mal einen Vorschlag. Dieser wurde sofort gutgeheissen, was mich sehr freute.
Der Vorschlag war mein Papi zu besuchen. Natürlich habe ich zuerst über die App „Freunde“ nachgeschaut, ob er auch zuhause ist, was ja immer eine Glücksache ist. Papi und Daniela sind richtige Reisefüddlis 🙂

So telefonierten wir kurz, um nachzufragen, ob sie Lust hätten mit uns Mittag zu essen.
Zu unserer Freude sagten sie zu und wir machten uns auf den Weg, sagten ihnen aber, dass wir noch ein paar Zwischenstopps machen würden. (Für was müssen wir wohl nicht erwähnen ) 😉
Ausserdem konnte Papi mich via Live-Standort verfolgen.

In Winterthur gab es dann noch einen speziellen Stopp, um einen weiteren Virtual Cache beim Technorama zu machen.
„Virtual Reward“ Echt oder nicht Echt?
Bedingung um diesen Loggen zu dürfen ist Folgende:
Mach ein Foto von Dir oder Deinem GPS in der Umgebung des Technoramas. Darauf müsst Ihr, das Technorama und ein Phänomen erkennbar sein.

Silvia hat da immer coole Ideen. Eine davon haben wir umgesetzt und das sieht am Ende folgendermassen aus:

Das Phänomen. Wer erkennt es? 😉

Wir sind dann etwas in Zeitdruck geraten, weil wir einen anderen, sehr coolen, fies versteckten Cache nicht gleich gefunden haben. -> Vom Velo zur Bahn – Oberi
Als er dann doch gefunden und geloggt war, düsten wir auf direktem Weg zum Papi.

Komischerweise waren Papi und Daniela noch nicht bereit. Der Grund war schnell klar, mein Papi ist auf dem Sofa eingenickt. 🙂
So verspätete sich das Mittagessen um ein paar Minuten.
Ziel war das Restaurant Riedpark in Neerach.
Wir wurden um 13:00 Uhr freundlich begrüsst und durften uns ein feines Essen von der Karte aussuchen.
Die grösste Mühe sich zu entscheiden hatte Silvia, denn es hatte einige Favoriten zur Auswahl.
Sie entschloss sich für die Vongole, Daniela hat sich Leberli ausgesucht und Papi und ich haben je einen Rindsschmorbraten bestellt.
Die Wartezeit haben wir uns mit Apps Empfehlungen und Handyeinstellungen verkürzt.

Das Essen war richtig gut und wir haben unsere Erfahrung auf Goggle und TripAdvisor mit folgenden Worten geteilt:

Bei einem Mittagessen haben wir hier den Rindsschmorbraten, Kalbsleber und die Vogole probiert. Alles war sehr lecker. Auch das Ambiente empfanden wir als gemütlich und die Bedienung war freundlich und nett. Hier würden wir gerne wieder essen, wenn wir wieder mal in der Gegend sind.

Sehr gut gegessen im Riedpark in Neerach

Zum Kaffee, Dessert und Plaudern sind wir dann zurück in die gemütliche Stube gefahren.
Da sind wir dann schon etwas länger hängengeblieben als erwartet.
Verabschiedet haben wir uns erst etwas nach 17 Uhr und genau, wir wussten noch nicht was und wo wir landen werden.

Ein paar Cache wollten wir noch finden, doch wir trauten uns bei den wenigsten mit der Taschenlampe herumzufuchteln.
Irgendwie sind wir mitten in Zürich gelandet was überhaupt nicht unsere Absicht war, doch was soll’s, ändern konnten wir es doch nicht.

Als wir die Stadt überstanden hatten, plagte uns eine kleines Hüngerli. In Egg hatten wir zwei Restaurants zur Auswahl. Nachdem wir den Parkplatz vom ersten verfehlt hatten, steuerten wir das Hotel und Restaurant St. Antonius an.
Die Speisekarte zeigte sich als in einer gehobenen Preisklasse an, ob es darum eher wenig Besucher hatte?
Silvia bestellte sich Läberli und ich ein Rinds Entercôte vom Grill „Cafe de Paris“.
Silvias Wahl war die bessere, mein Fleisch war sehr faserig und auch sonst waren wir ein bisschen enttäuscht, was sich auch in unserer Bewertung auf Google und TripAdvisor bemerkbar gemacht hat:

Das Ambiente ist eher kühl und die Innenausstattung etwas unstrukturiert. Das Essen ist unterschiedlich. Die Kalbsleber können wir sehr empfehlen, das Rindsentrecote hingegen war etwas faserig und daher seinen Preis nicht wert. Ob man fürs WC die richtige der vier nicht angeschriebenen Türen erwischt ist Zufall, oder Schicksal?

Links das faserige Entercôte, rechts die feine Läberli.

Nach dem Essen suchten und fanden wir einen hammercoolen Cache, welcher uns ein Favoritenpunkt kostete 🙂 Solche sollte es noch viel mehr geben.

Nun mussten wir uns wieder auf die Suche nach einem Schlafplatz machen, denn wir mussten noch testen, ob die akustische Warnung des AdBluemangels uns wieder in der Nacht ärgert, auch ohne eingesteckter Adapter.
So fuhren wir Richtung Heimweg aber auf den Nebenstrassen und gleichzeitig auf Cachesuche auf dem Weg.
Caches fanden wir keine, jedoch einen Parkplatz auf einer einsamen schneebedeckten Strasse am Waldrand.
Jetzt waren wir sehr unschlüssig, ob wir im obern Stock schlafen wollen, die -6° bereiteten uns schon etwas Sorgen, doch um 21 Uhr war das Dach aufgeklappt und wir bereit zum Schlafen.
Das nervige Gebimmel des Warntons war im vollen Gange und geht so überhaupt nicht. Da wird Mercedes in Kürze einen Brief von uns erhalten.
Nach einer halben Stunde unter dem Schlafsack war klar, man kann oben schlafen aber ich musste nochmals aufstehen, um mir eine Mütze überzuziehen, damit meine Glatze nicht wegfriert.
Das war eine Wohltat und schlafen lies es sich auch nicht schlecht.

Sonntag 20.01.2019

Der Morgen danach.

Geschlafen haben wir nicht schlecht und gefroren haben wir auch nicht. Was will man mehr?
Wir machten uns bereit für die Weiterreise und auf dem Weg ergatterten wir noch den einen und anderen Cache. Heute klappte die Suche nicht schlecht.
Als wir dann bei Benken eine kleine Runde abgeschlossen hatten, plagte uns wieder ein kleines Hüngerchen.
Ein Blick auf Google und der empfahl uns ein Restaurant mit einer Bewertung von 4,5 Sternen.
Die Fotos sahen sehr gut aus, sodass wir uns entschlossen einen Versuch zu starten.
Eigentlich dachten wir, dass wir ohne Reservation eh keine Chance haben werden, doch wir lagen daneben und durften ein sehr gutes Mittagessen geniessen.
Unsere Bewertung fiel wie folgt aus:
Auf der Heimfahrt sind wir hier hergekommen. Das rustikale Ambiente, sowie auch die Bedienung und das Essen haben uns überzeugt. Die Preise sind eher hoch. Der Milchkaffee in der grossen Tasse bildete den krönenden Abschluss.

Zum Dessert suchten wir noch einen Cache und dann düsten wir endgültig Nachhause.
Schade, dass das Wochenende schon vorbei ist, aber schön war’s.

Der letzte Ferientag

Eigentlich wollte Antonio an seinem letzten Ferientag noch ein wenig raus an die Sonne, doch als Silvia am Mittag nach Hause kam, war er noch immer dort. War das Wetter nicht gut genug? Oder hatte er keine Idee, wo er hin könnte? Oder hatte er einfach auf Silvia gewartet?

Silvia war erstaunt Antonio am Mittag zu Hause anzutreffen. Sein Plan wäre es gewesen, mit der Luftseilbahn nach Brambrüesch zu fahren und von dort aus eine Wanderung, natürlich geführt von Geocaches, zu unternehmen.
Die Bahn habe Zwischensaison, was so viel heisst, dass sie nicht läuft, das war die Antwort auf die Frage, warum er noch zu Hause sei. Er wollte sie zum 10 1/2 Jubiläum aber irgendwo in ein Restaurant einladen, was erklärte, warum er nichts gekocht hatte. Das Lokal musste aber sie auswählen.  Weiterlesen

Herbstferien 2018 – wandern, essen und geniessen

Das Wandern ist des loslachens Lust, oder eher Frust?- Eigentlich sind wir ja nicht so die Wandervögel, aber irgendwie hat es sich ergeben, dass wir ein paar Wanderungen in die Ferienplanung aufgenommen haben. Wobei Planung bei uns ja immer so ne Sache ist. Wirklich geplant hatten wir nicht viel, mehr so geschaut, was alles in Frage kommen könnte.

Freitag, 12.10.18 ( Trimmis – Bivio)
Jedenfalls sind wir am Freitagabend nach Bivio gefahren. Dort haben wir ein gutes Abendessen im Restaurant Post zu uns genommen. Antonio hat Pizzoccheri gewählt und Silvia Marmotta con Polenta. Vor allem das zweite war sehr lecker.

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Calanda zum Zweiten

Jetzt waren wir doch vor zwei Wochen erst grad auf dem Haldensteiner Calanda und jetzt kommt schon auf dem Felsberger Calanda (GC7Y9TM) ein Döschen raus. Hmmm….da gibt’s wohl nichts anderes, als den halt auch noch zu besteigen. Für Silvia ist der „richtige“ Calanda sowieso dieser. 
Und ein neues Büxli haben wir auch noch in einem Stollen verloren 😉
Doch von Anfang an…  Weiterlesen

Ein Jahr danach geht’s auf den Vilan

29.9.2018, ein besonderer Tag für uns. Genau vor einem Jahr hat Antonio furchtbare Schmerzen gehabt. Am Abend lag er dann in der Notfallstation. Wir wussten nicht was los ist und waren sehr besorgt. Am folgenden Tag kam die Krebsdiagnose; ein schockierender Moment. Darauf folgen vier Chemo-Zyklen.

Heute, ein Jahr danach, ist Antonio wieder vollkommen gesund. Diese Woche hat er sich einer grossen Untersuchung unterzogen, die gezeigt hat, dass alles von der Krankheit verschwunden ist. Sogar die Restvernarbung hat sich noch ein Stück weiter zurückgebildet.  Weiterlesen

Krebs oder Calanda?

Nun ist sie gekommen, die Woche 38.
Am Dienstag stand der erste „Einjahresuntersuch“ an. Dies ist eine etwas grössere Angelegenheit als die dreimonatigen Kontrollen. Man bekommt da eine ganz schöne Portion an diversen Strahlen ab.
Das Resultat der Untersuchung stand am Donnerstag auf dem Programm und am Samstag sollte der Berg vor unserer Nase fällig sein, der Calanda mit seinen 2805 m ü.M.

Ob alle unsere Hoffnungen, Termine und Wünsche in Erfüllung gegangen sind, und ob wir es noch rechtzeitig zum vereinbarten mini Beiz dini Beiz Abendessen geschafft haben?
All dies und noch viel mehr wirst du in diesem Bericht erfahren.  Weiterlesen

Ein Geschenk auf dem Sunntigberg abgeholt und woanders versteckt

Warum ist ein Geschenk da oben versteckt für uns?  Tja, das ist eine lange Geschichte.
Die Grischunis, ja genau die, die uns überhaupt zum Cachen gebracht haben, wollten uns einen Cachebehälter schenken.
Statt einfach bei uns zu Hause vorbeizukommen, haben sie das Dösli hier oben auf 2030 m.ü.M versteckt.
Dummerweise aber ohne Logbuch drin, so dass wir uns den Weg nicht sparen konnten, selber hoch zu wandern.

Lange hat es gedauert, bis wir es endlich geschafft haben. Fast zwei Jahre! Weiterlesen

Am Samstag zum Piz Mundin – Am Sonntag auf den Piz Beverin

Wenn man am Samstag auf eine FTF Jagd geht, weil der Cache schon drei Jahre auf einem Gipfel auf seinen Besuch wartet, man aber keinen angemessenen Zugang findet, kurz vor dem Ziel aus Vernunft abbricht und am anderen Morgen vor der nächsten Gipfeleroberung mit Schrecken feststellt, dass dies die beste Entscheidung war, sein Leben nicht zu riskieren, na dann war das ein erfolgreiches Wochenende… Weiterlesen