Archiv der Kategorie: Private Events und Ereignisse

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Spontan Kulinarisch unterwegs

Dieses Wochenende kann man ganz klar unter Spontanität à la loslachen’s verbuchen.
Das Einzige was am Donnerstagabend abgemacht wurde, war der Besuch am Geocache Event, 50 Jahre popfex (GC8160F) in Goldach.
Danach war nichts mehr geplant. Spontan besuchten wir Papi. Gegessen wurde viel und das nicht immer günstig und mit Zufriedenheit. Gefroren haben wir trotz Minustemperaturen nachts nicht, nur der Warnton vom Auto nervte…

So packten wir am Freitag unsere sieben Sachen ein. Das Wichtigste dabei sind die warmen Schlafsäcke. Wir wussten ja nicht was wir nach dem Event machen werden.

Gegen 17:45 Uhr sind wir dann am Outdoor Eventort angekommen. Viele Geocacher waren um einen Tisch versammelt um dem Geburtstagskind zuzuschauen, wie es sich an einer speziellen Geocache Zauberkiste versuchte, um an das darin befindliche Logbuch zu gelangen.

Tja, bis das soweit war, begrüssten wir erst mal die Organisatoren, welche uns gleich zum Kaffee, Punsch und Dessertbuffet begleiteten 🙂
So viele feine Sachen warteten da auf uns und wir konnten uns nach Lust und Laune bedienen bevor der grosse Ansturm auf das Büffet begann, nachdem popfex die Dose geknackt hatte.
Wir haben viele Bekannte aber auch unbekannte Gesichter getroffen und es war ein kurzweiliger Abend.
Gegen 19:30 Uhr fühlte ich meine Füsse überhaupt nicht mehr. Schuld daran ist wohl die Polyneuropathie, die mir immer noch ein bisschen zu schaffen macht.
Da half auch das wärmende Feuer nichts. So beschlossen wir uns zu verabschieden.
Uns wurde noch ein leckerer Panetone auf den Weg mitgegeben; für eventuelle Notfälle 😉
Schön durften wir dem Jubilar, der ab sofort mit einer Fünf auf dem Rücken herumstolzieren darf, persönlich gratulieren. Alles Gute nochmals 😉

Zurück im Auto, musste ich mich gleich von den Schuhen und Socken befreien und meine Füsse an der Lüftung der Standheizung aufwärmen.
Das hat dann auch sehr gut geklappt.
Nun war ich wieder im Stande Auto zu fahren, so inspizierten wir erstmal den nahegelegenen grossen Parkplatz.
Ja, könnte sich gut eignen für eine Übernachtung.
Da es aber noch ein bisschen zu früh war, um sich schon aufs Ohr zu legen und wir noch gar nicht wussten, ob wir das überhaupt wollten, beschlossen wir noch in die Stadt zu fahren, um einen Virtual Cache zu besuchen: Die Marchenkonigin (GC7B7JR) Silvia wollte den schon lange mal besuchen und freute sich nun dementsprechend, sich in diese Märchenwelt zu stürzten.

Gesagt getan und schon waren wir unterwegs.
Immer wieder speziell nachts unterwegs zu sein, vor allem wenn man Fotos machen „muss“.
Doch zusammen bekommen wir fast alles hin.

Was geschieht, wenn Silvia einen Frosch küsst?

Nach der Action versuchten wir uns noch an anderen Caches, liesen es aber bleiben, da wir nicht verhaftet werden wollten.
Wir steuerten noch eine Art Stellplatz an, gefiel uns aber überhaupt nicht, sodass wir wieder zum grossen Parkplatz bei der Sportanlage zurückgefahren sind, um es uns da gemütlich zu machen.
Schon bald kuschelten wir uns in die Schlafsäcke und versanken im Land der Träume.

Samstag 19.01.2019

Die Nacht haben wir ganz gut überstanden und nicht schlecht geschlafen.
Wir waren gestern etwas skeptisch, ob wir warm genug haben würden mit aufgeklappten Dach wegen den Minustemperaturen. Meine Glatze hatte hin und wieder etwas kühl aber es war ok, die Standheizung meisterte ihre Aufgabe bravurös.

Einsamer grosser Parkplatz

Nun kam unweigerlich die Frage auf; was nun?
Schnell war klar; ein paar Geocaches suchen gehen 🙂
Wir haben auch ein paar coole gefunden, doch wir wussten immer noch nicht so genau in welche Richtung es weitergehen soll.

Ich machte einfach mal einen Vorschlag. Dieser wurde sofort gutgeheissen, was mich sehr freute.
Der Vorschlag war mein Papi zu besuchen. Natürlich habe ich zuerst über die App „Freunde“ nachgeschaut, ob er auch zuhause ist, was ja immer eine Glücksache ist. Papi und Daniela sind richtige Reisefüddlis 🙂

So telefonierten wir kurz, um nachzufragen, ob sie Lust hätten mit uns Mittag zu essen.
Zu unserer Freude sagten sie zu und wir machten uns auf den Weg, sagten ihnen aber, dass wir noch ein paar Zwischenstopps machen würden. (Für was müssen wir wohl nicht erwähnen ) 😉
Ausserdem konnte Papi mich via Live-Standort verfolgen.

In Winterthur gab es dann noch einen speziellen Stopp, um einen weiteren Virtual Cache beim Technorama zu machen.
„Virtual Reward“ Echt oder nicht Echt?
Bedingung um diesen Loggen zu dürfen ist Folgende:
Mach ein Foto von Dir oder Deinem GPS in der Umgebung des Technoramas. Darauf müsst Ihr, das Technorama und ein Phänomen erkennbar sein.

Silvia hat da immer coole Ideen. Eine davon haben wir umgesetzt und das sieht am Ende folgendermassen aus:

Das Phänomen. Wer erkennt es? 😉

Wir sind dann etwas in Zeitdruck geraten, weil wir einen anderen, sehr coolen, fies versteckten Cache nicht gleich gefunden haben. -> Vom Velo zur Bahn – Oberi
Als er dann doch gefunden und geloggt war, düsten wir auf direktem Weg zum Papi.

Komischerweise waren Papi und Daniela noch nicht bereit. Der Grund war schnell klar, mein Papi ist auf dem Sofa eingenickt. 🙂
So verspätete sich das Mittagessen um ein paar Minuten.
Ziel war das Restaurant Riedpark in Neerach.
Wir wurden um 13:00 Uhr freundlich begrüsst und durften uns ein feines Essen von der Karte aussuchen.
Die grösste Mühe sich zu entscheiden hatte Silvia, denn es hatte einige Favoriten zur Auswahl.
Sie entschloss sich für die Vongole, Daniela hat sich Leberli ausgesucht und Papi und ich haben je einen Rindsschmorbraten bestellt.
Die Wartezeit haben wir uns mit Apps Empfehlungen und Handyeinstellungen verkürzt.

Das Essen war richtig gut und wir haben unsere Erfahrung auf Goggle und TripAdvisor mit folgenden Worten geteilt:

Bei einem Mittagessen haben wir hier den Rindsschmorbraten, Kalbsleber und die Vogole probiert. Alles war sehr lecker. Auch das Ambiente empfanden wir als gemütlich und die Bedienung war freundlich und nett. Hier würden wir gerne wieder essen, wenn wir wieder mal in der Gegend sind.

Sehr gut gegessen im Riedpark in Neerach

Zum Kaffee, Dessert und Plaudern sind wir dann zurück in die gemütliche Stube gefahren.
Da sind wir dann schon etwas länger hängengeblieben als erwartet.
Verabschiedet haben wir uns erst etwas nach 17 Uhr und genau, wir wussten noch nicht was und wo wir landen werden.

Ein paar Cache wollten wir noch finden, doch wir trauten uns bei den wenigsten mit der Taschenlampe herumzufuchteln.
Irgendwie sind wir mitten in Zürich gelandet was überhaupt nicht unsere Absicht war, doch was soll’s, ändern konnten wir es doch nicht.

Als wir die Stadt überstanden hatten, plagte uns eine kleines Hüngerli. In Egg hatten wir zwei Restaurants zur Auswahl. Nachdem wir den Parkplatz vom ersten verfehlt hatten, steuerten wir das Hotel und Restaurant St. Antonius an.
Die Speisekarte zeigte sich als in einer gehobenen Preisklasse an, ob es darum eher wenig Besucher hatte?
Silvia bestellte sich Läberli und ich ein Rinds Entercôte vom Grill „Cafe de Paris“.
Silvias Wahl war die bessere, mein Fleisch war sehr faserig und auch sonst waren wir ein bisschen enttäuscht, was sich auch in unserer Bewertung auf Google und TripAdvisor bemerkbar gemacht hat:

Das Ambiente ist eher kühl und die Innenausstattung etwas unstrukturiert. Das Essen ist unterschiedlich. Die Kalbsleber können wir sehr empfehlen, das Rindsentrecote hingegen war etwas faserig und daher seinen Preis nicht wert. Ob man fürs WC die richtige der vier nicht angeschriebenen Türen erwischt ist Zufall, oder Schicksal?

Links das faserige Entercôte, rechts die feine Läberli.

Nach dem Essen suchten und fanden wir einen hammercoolen Cache, welcher uns ein Favoritenpunkt kostete 🙂 Solche sollte es noch viel mehr geben.

Nun mussten wir uns wieder auf die Suche nach einem Schlafplatz machen, denn wir mussten noch testen, ob die akustische Warnung des AdBluemangels uns wieder in der Nacht ärgert, auch ohne eingesteckter Adapter.
So fuhren wir Richtung Heimweg aber auf den Nebenstrassen und gleichzeitig auf Cachesuche auf dem Weg.
Caches fanden wir keine, jedoch einen Parkplatz auf einer einsamen schneebedeckten Strasse am Waldrand.
Jetzt waren wir sehr unschlüssig, ob wir im obern Stock schlafen wollen, die -6° bereiteten uns schon etwas Sorgen, doch um 21 Uhr war das Dach aufgeklappt und wir bereit zum Schlafen.
Das nervige Gebimmel des Warntons war im vollen Gange und geht so überhaupt nicht. Da wird Mercedes in Kürze einen Brief von uns erhalten.
Nach einer halben Stunde unter dem Schlafsack war klar, man kann oben schlafen aber ich musste nochmals aufstehen, um mir eine Mütze überzuziehen, damit meine Glatze nicht wegfriert.
Das war eine Wohltat und schlafen lies es sich auch nicht schlecht.

Sonntag 20.01.2019

Der Morgen danach.

Geschlafen haben wir nicht schlecht und gefroren haben wir auch nicht. Was will man mehr?
Wir machten uns bereit für die Weiterreise und auf dem Weg ergatterten wir noch den einen und anderen Cache. Heute klappte die Suche nicht schlecht.
Als wir dann bei Benken eine kleine Runde abgeschlossen hatten, plagte uns wieder ein kleines Hüngerchen.
Ein Blick auf Google und der empfahl uns ein Restaurant mit einer Bewertung von 4,5 Sternen.
Die Fotos sahen sehr gut aus, sodass wir uns entschlossen einen Versuch zu starten.
Eigentlich dachten wir, dass wir ohne Reservation eh keine Chance haben werden, doch wir lagen daneben und durften ein sehr gutes Mittagessen geniessen.
Unsere Bewertung fiel wie folgt aus:
Auf der Heimfahrt sind wir hier hergekommen. Das rustikale Ambiente, sowie auch die Bedienung und das Essen haben uns überzeugt. Die Preise sind eher hoch. Der Milchkaffee in der grossen Tasse bildete den krönenden Abschluss.

Zum Dessert suchten wir noch einen Cache und dann düsten wir endgültig Nachhause.
Schade, dass das Wochenende schon vorbei ist, aber schön war’s.

Der letzte Ferientag

Eigentlich wollte Antonio an seinem letzten Ferientag noch ein wenig raus an die Sonne, doch als Silvia am Mittag nach Hause kam, war er noch immer dort. War das Wetter nicht gut genug? Oder hatte er keine Idee, wo er hin könnte? Oder hatte er einfach auf Silvia gewartet?

Silvia war erstaunt Antonio am Mittag zu Hause anzutreffen. Sein Plan wäre es gewesen, mit der Luftseilbahn nach Brambrüesch zu fahren und von dort aus eine Wanderung, natürlich geführt von Geocaches, zu unternehmen.
Die Bahn habe Zwischensaison, was so viel heisst, dass sie nicht läuft, das war die Antwort auf die Frage, warum er noch zu Hause sei. Er wollte sie zum 10 1/2 Jubiläum aber irgendwo in ein Restaurant einladen, was erklärte, warum er nichts gekocht hatte. Das Lokal musste aber sie auswählen.  Weiterlesen

Herbstferien 2018 – wandern, essen und geniessen

Das Wandern ist des loslachens Lust, oder eher Frust?- Eigentlich sind wir ja nicht so die Wandervögel, aber irgendwie hat es sich ergeben, dass wir ein paar Wanderungen in die Ferienplanung aufgenommen haben. Wobei Planung bei uns ja immer so ne Sache ist. Wirklich geplant hatten wir nicht viel, mehr so geschaut, was alles in Frage kommen könnte.

Freitag, 12.10.18 ( Trimmis – Bivio)
Jedenfalls sind wir am Freitagabend nach Bivio gefahren. Dort haben wir ein gutes Abendessen im Restaurant Post zu uns genommen. Antonio hat Pizzoccheri gewählt und Silvia Marmotta con Polenta. Vor allem das zweite war sehr lecker.

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Calanda zum Zweiten

Jetzt waren wir doch vor zwei Wochen erst grad auf dem Haldensteiner Calanda und jetzt kommt schon auf dem Felsberger Calanda (GC7Y9TM) ein Döschen raus. Hmmm….da gibt’s wohl nichts anderes, als den halt auch noch zu besteigen. Für Silvia ist der „richtige“ Calanda sowieso dieser. 
Und ein neues Büxli haben wir auch noch in einem Stollen verloren 😉
Doch von Anfang an…  Weiterlesen

Ein Jahr danach geht’s auf den Vilan

29.9.2018, ein besonderer Tag für uns. Genau vor einem Jahr hat Antonio furchtbare Schmerzen gehabt. Am Abend lag er dann in der Notfallstation. Wir wussten nicht was los ist und waren sehr besorgt. Am folgenden Tag kam die Krebsdiagnose; ein schockierender Moment. Darauf folgen vier Chemo-Zyklen.

Heute, ein Jahr danach, ist Antonio wieder vollkommen gesund. Diese Woche hat er sich einer grossen Untersuchung unterzogen, die gezeigt hat, dass alles von der Krankheit verschwunden ist. Sogar die Restvernarbung hat sich noch ein Stück weiter zurückgebildet.  Weiterlesen

Krebs oder Calanda?

Nun ist sie gekommen, die Woche 38.
Am Dienstag stand der erste „Einjahresuntersuch“ an. Dies ist eine etwas grössere Angelegenheit als die dreimonatigen Kontrollen. Man bekommt da eine ganz schöne Portion an diversen Strahlen ab.
Das Resultat der Untersuchung stand am Donnerstag auf dem Programm und am Samstag sollte der Berg vor unserer Nase fällig sein, der Calanda mit seinen 2805 m ü.M.

Ob alle unsere Hoffnungen, Termine und Wünsche in Erfüllung gegangen sind, und ob wir es noch rechtzeitig zum vereinbarten mini Beiz dini Beiz Abendessen geschafft haben?
All dies und noch viel mehr wirst du in diesem Bericht erfahren.  Weiterlesen

Ein Geschenk auf dem Sunntigberg abgeholt und woanders versteckt

Warum ist ein Geschenk da oben versteckt für uns?  Tja, das ist eine lange Geschichte.
Die Grischunis, ja genau die, die uns überhaupt zum Cachen gebracht haben, wollten uns einen Cachebehälter schenken.
Statt einfach bei uns zu Hause vorbeizukommen, haben sie das Dösli hier oben auf 2030 m.ü.M versteckt.
Dummerweise aber ohne Logbuch drin, so dass wir uns den Weg nicht sparen konnten, selber hoch zu wandern.

Lange hat es gedauert, bis wir es endlich geschafft haben. Fast zwei Jahre! Weiterlesen

Am Samstag zum Piz Mundin – Am Sonntag auf den Piz Beverin

Wenn man am Samstag auf eine FTF Jagd geht, weil der Cache schon drei Jahre auf einem Gipfel auf seinen Besuch wartet, man aber keinen angemessenen Zugang findet, kurz vor dem Ziel aus Vernunft abbricht und am anderen Morgen vor der nächsten Gipfeleroberung mit Schrecken feststellt, dass dies die beste Entscheidung war, sein Leben nicht zu riskieren, na dann war das ein erfolgreiches Wochenende… Weiterlesen

Sommerferien 2018 – Italien Challenge

Bei der Wahl, wo wir unsere Sommerferien verbringen wollen, haben wir uns für die Bretagne entschieden. Doch irgendwie konnten wir uns doch nicht so ganz mit dieser Destination anfreunden, also suchten wir nach Alternativen. Dabei stiessen wir auf Italien. Alle Regionen besuchen wär doch was. Da gibt’s ja auch noch eine Challenge dazu. Bis kurz vor der Abfahrt wussten wir nicht, ob wir bei diesem Plan bleiben werden oder ob uns noch was anderes in den Sinn kommt. Ja so ist das bei uns halt…

Samstag, 7.7.2018 (Trimmis-Lukmanierpass)

Da wir am Abend noch eingeladen sind, werden wir den Tag nutzen können, um zu packen und noch ein paar Dinge einzukaufen. Schlafsäcke zum Beispiel standen noch auf der Liste. Also fuhren wir am Morgen zum Bächli Sport. Antonio erwischte beim Einparken den Randstein, woraufhin es komisch tönte draussen. Giesst jemand mit einem Schlauch den Garten? – Nein, leider nicht. Es war die Luft, die aus dem Pneu wich. Sch…., Weiterlesen

Typisch; spontan auf den Berg

Spontan, wie so oft, haben wir heute eine Wanderung unternommen. Obwohl es nicht eine Monstertour war, nahm sie uns ganz schön in Anspruch. Belohnt wurden wir mit der Pracht der wunderschönen Natur und natürlich mit dem Fund der Dose auf dem Berg… 

Heute Morgen um 8 Uhr hatte Antonio einen Termin bei der Stadtpolizei. Sonntag ist ein Tag, an dem Silvia das Bett in vollen Zügen ausnützt.
Als Antonio um 9:30 Uhr nach dem Termin und einem coolen langen Gespräch mit einem „alten“ Freund wieder zur Haustüre reinging, staunte er nicht schlecht als eine liebe, sanfte, gut-gelaunte Stimme sagte: „Guten Morgen mein Schatz.“ 🙂

Die zwei machten es sich auf dem Balkon bequem und schon bald kam die Frage aller Fragen auf: „Was machen wir heute?“

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