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Ostern 2016 Deutschland; Cachen mit Pinkpetra

Am späten Nachmittag des grün Donnerstags 24.3.2016haben wir uns auf den Weg nach
DSC01639-001Norden gemacht. Früher Nachmittag wäre vielleicht besser gewesen, denn wir standen teilweise etwas im Stau. Wäre aber bestimmt schlimmer gewesen, wenn wir in den Süden gefahren wären 😉

Bei Mäder haben wir dann den ersten Cache angefahren, da fanden wir aber nichts und so ging’s weiter in Richtung Memmingen. Kurz vorher haben wir dann einen spannend klingenden Cache angefahren. TB + COIN RAKETE (GC2W3GV) Allerdings standen wir wie der Esel am Berg vor der Dose und hatten keine Ahnung, wie man die öffnen kann. Mit mehr Werkzeugen als vorgesehen, kamen wir schlussendlich zum Logbuch. Nach etwas Rumflicken, haben wir ihn dann wieder in Ordnung gebracht.

Auch die nächsten paar Dosen waren wirklich ein Besuch wert. Dinge, die wir so bis anhin noch nicht gesehen haben.

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 Sonnenschein (GC3FHW5)
 Hotel „Hummel & Co“ (GC4VQ72)
 Bernhard is back – das zweite Standbein ( GC3TNPQ)

Um ca. 19:00 Uhr kamen wir in Mindelsheim bei unserem Hotel an und bezogen unser Zimmer. Unsere hungrigen Bäuche führten uns dann in ein italienisches Lokal, in welchem wir mit Carpaccio und Rumpsteak gut gefüttert wurden.

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Im Zimmer genossen wir den tollen Ausblick auf die Altstadt und legten uns dann zufrieden ins Bett.

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Freitag 25.3.2016

Obwohl wir beide um 7:00 schon das erste Mal wach waren, hat Silvia den Wecker um 8:30 nicht gehört und wurde dann 10 Minuten später aus ihrem Schönheitsschlaf gerissen. Nach dem Frühstück ging es in Richtung Nullpunkt. Ach ja, ich glaube, dass ich noch gar nicht erklärt habe, was für eine Reise das überhaupt ist: Antonio hat zum 50 Geburtstag von dem Team Pinkpetra ein Cacherwochenende geschenkt bekommen. Dieses haben wir nun eingelöst und somit können wir nun ein komplett durchgeplantes Wochenende geniessen. Kein Stress um zu überlegen, wohin wir fahren könnten, welche Caches wir noch machen wollen, nein, einfach den Zettel rausholen und schauen, was uns erwartet. Kurz: Ein absolutes Wellness Weekend nach unserem Geschmack 😉

Das Hotel hatten wir so gebucht, dass wir innert 10 Minuten beim vereinbarten Treffpunkt sind. Da kamen wir pünktlich um 10:00 an und wurden schon herzlich willkommen geheissen von unseren Gastgebern. Während einem gemütlichen Waldspaziergang wurde eine Station nach der anderen angegangen und früher als erwartet, hatten wir das Logbuch in der Hand.

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Das nächste Ziel war ein Lost Place,  wow! Ein Haus, welches vor vielen Jahren auf einen Schlag verlassen wurde. Zumindest sah es so aus. Alles war noch vorhanden und recht gut erhalten. Die Kleider lagen noch im Kasten, der Weihnachtsbaum stand im Wohnzimmer, Zeitschriften, Briefe (zum Teil noch aus Kriegszeiten), Geschirr, Wäschekorb,… einfach faszinierend!

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Nach der Bestaunung dieses geschichtsträchtigen Ortes durfte Antonio einen Baumkletterkurs mit einer für uns neuen Technik besuchen.

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Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, machten wir noch einen Abstecher nach Solomon Island

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bevor mit dem Hintern ein Brückengeländer auf der Unterseite geputzt wurde. Bruckenfischer (GC54X84)

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Nun hatten wir aber ein leckeres Abendessen verdient. Bei einem gemütlichen Beisammensein, liessen wir den Abend ausklingen.

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Samstag 26.3.2016

Nach einer Nacht in einem wunderschönen Zimmer, aber leider mit kurzen quitschenden Betten, setzten wir uns zu den schon lange wartenden Pinkpetras an den Frühstückstisch und genossen unsere erste Mahlzeit des Tages.

Dann machten wir uns auf den Weg zu ein paar tollen Caches. Beim ersten hatten wir zwar grosse Mühe zum Logbuch zu finden,Schaltjahr 2016 (GC6B0J0) aber wie das halt so ist: Im Nachhinein ist es immer leichter 😉

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Für Silvia war es ein grosser Genuss, einfach mal nicht überlegen zu müssen, welcher Cache das nächste Ziel bietet. Antonio liess das Cachermobil unserer Organisatoren nicht aus den Augen und so kamen wir in Genuss einer supertoll geplanten Tour mit ganz tollen Dosen!

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Allzu viel können und wollen wir nicht verraten, aber was wir sagen können: Wir waren staubig, hatten viel erlebt und wir waren sehr zufrieden. In tiefster Gangart ( GC24Q9G)

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Noch zufriedener wurden wir, als wir wieder zurück im Hotel ein grosses Stück Kuchen mit einem Milchkaffee geniessen durften.

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Vielen Dank an Team Pinkpetra für das absolute Spitzenwochenende, hat echt Spass gemacht mit euch!!! 

Nachdem die beiden sich auf den Weg nach München gemacht hatten, planten wir unsere Weiterreise. Dabei fiel die Entscheidung auf Füssen, wo wir ein paar Stunden später unser Hotelzimmer beziehen konnten. Nach dem Ablaufen fast aller Stationen des Stadtmultis,

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gönnten wir uns ein deftiges Abendessen.

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Das Heben des Finals muss wohl auf morgen warten…

Sonntag 27.3.2016

Nach einer um eine Stunde zu kurzen Nacht (Zeitumstellung), quälten wir uns aus dem Bett ;-D um noch rechtzeitig zum Frühstücksbuffet zu kommen. Dann steuerten wir den Final des am Vortag gelösten Multis an und mussten keine 10 Sekunden suchen…lag es an der Dunkelheit, dass wir am Vorabend nicht fündig geworden waren? Am Hunger, der uns zu sehr plagte? Oder kam uns heute einfach zu Gute, dass jemand schon früher aufgestanden war und ihn nicht mehr so gut getarnt hatte?- Wie auch immer, wir waren absolut glücklich so schnell loggen zu dürfen. Gleich darauf machten wir uns auf den Weg zum Bonus.

Hmmm….am Nullpunkt war nichts, ausser dem Weg auf dem wir standen. Was haben wir denn nun schon wieder falsch gemacht???!!! Statt zu überlegen schauten wir ein wenig umher und bald war klar, wo unser Ziel sein muss. Wow! Wenn das nicht cool ist! In der kleinen Höhle lag zwar ein Schlafsack, doch es war niemand zu Hause und so konnten wir dort ungestört verweilen bevor wir die Ostergeschichte bei der nahegelegenen Kapelle auffrischten.

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Der letzte Cache in Füssen war ein Earthcache beim Wasserfall von Lech (oder so). Naja…unter Wasserfall verstehen wir was anderes, aber lassen wir denen ihre Freude daran, die nachfolgende Schlucht mit den vielen Gletschermühlen faszinierten uns schon eher.

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Nach dem Lösen der Fragen mussten wir einen Plan für die Weiterreise aufstellen.

Lindau mit Umwegen! Ja, so machen wir das. Ein paar Favodosen ansteuern und dann Papi auf dem Camping besuchen.
Ein paar wirklich lohnenswerte Büxen kreuzten unseren Weg. Ideen, die uns inspirierten…und zum Schluss gab’s noch Kaffee und Kuchen, man muss ich ja auch mal selber belohnen (haben wir das überhaupt verdient, nachdem wir so lange auf dem Schlauch gestanden sind??).

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Im Laufe des Nachmittags kamen wir dann auf dem Campingplatz an und statten den Überraschungsbesuch ab. Dabei lernten wir noch ein paar neue Leute kennen und so verging der Nachmittag wie im Flug…

Natürlich gab es auch hier noch eine sehr Fiese Dose zu suchen.
Zusammen mit Papi und Daniela haben wir uns an diesen Kniffligen gewagt. Müssen wir links oder rechts suchen? Am Baum, am Strauch, am Zaun, am Boden, an der Schranke, oder an der Tafel? Oder sonst wo?
Angebliche Spaziergänger riefen uns zu, dass sie schon seit zwei Tagen nicht fündig würden….hmmm…. wir müssen den finden! Und da acht Augen bekanntlich mehr sehen als vier, wurden wir dann tatsächlich für unsere Geduld belohnt. Juhuuuuu, was für eine Freude!

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Ein leckeres Abendessen zum Abschluss unserer Osterreise genossen wir im Campingrestaurant und dann,

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ja dann fuhren wir bei Regen wieder nach Hause.

Mal wieder ein abenteuerliches Wochenende, das wir in guter Erinnerung behalten werden.

4. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue in Fideris

„Alle Jahre wieder“, ist das Motto des Schlittelplauschs mit Fondue. So gab es auch in diesem Jahr eine Weiterführung dieses legendären Events. Titelbild Schlitteln.
Das ist der 4. offizielle Geocache-Schlittel-Event, aber insgesamt ist loslachen.ch schon das 7. Mal beim Schlittelevent dabei. 2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015
Ein bisschen Sorgen ob es auch in diesem Jahr durchführbar sein wird, hatten wir schon, denn das wichtigste Element für einen Schlittenplausch fehlte bis weit in den Januar hinein; der Schnee!
Doch Frau Holle war uns gnädig gestimmt und so gab es dann pünktlich doch noch die nötige Portion weisse Pracht.

Natürlich sollte der Event an einem Samstag stattfinden und vor allem so nah wie möglich an einer Vollmondnacht. Ideal erschien uns deshalb die Nacht vor dem Vollmond und das war am 23. Januar 2016.
Ob er sich dann zeigen wird oder nicht, liegt nicht in unserer Macht.
Vorweg sei gesagt, er zeigte sich in voller Pracht. (Das reimt sich ja).

Bereits am 3.November 2015 ging der 4. Schlittelplausch mit Fondue Event Online und man konnte sich dafür anmelden.

Am 23. Januar 2016 war es dann endlich so weit. Die Vorbereitungen waren alle erledigt und um 16:00 Uhr sind wir in Fideris eingetroffen.
Die Nervosität, ob auch alles klappen wird wurde immer grösser, das Wetter jedenfalls versprach Gutes für die Schlittelfahrt.

Bei der Busstation herrschte gefühltes unlösbares Chaos, doch dem war nicht so, die Einweiser- Frau hatte alles im Griff und nervte sich höchstens über die Gäste (loslachen.ch Mann), welche sie immer wieder löcherten, ob denn auch alles klappen werde.

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Ein Cacher nach dem anderen trudelte dann ein, die einen kannten wir schon, andere hatten wir noch nie gesehen. Es ging lustig und ausgelassen zu und her und schon bald durften wir uns in die Busse setzen, welche uns in kurzer Zeit in die Heubergen beamen werden.

Als wir Oben angekommen sind, dieses Mal im Restaurant Heuberge, ging es sogleich auf Platzsuche, doch nicht alle haben gleich einen Stuhl gefunden. Zusammen mit dem Personal wurde auch das gelöst und es musste niemand vor dem Haus essen.

Leider ist auch dieses Restaurant auf maximalen Profit aus und wir hatten die reservierten Tische nur für 2 Stunden. Das ist dann ok, wenn auch alles reibungslos abläuft, doch wenn zuerst nicht alle einen Platz bekommen und einige dann erst relativ spät bedient werden… ist das nicht so toll.
Das Fondue jedenfalls hat uns hier besser geschmeckt als im Berghaus Arflina.

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Nachdem wir dann in der Stallbar nebenan den Röteli, als sogenanntes Kurvenwasser genossen hatten, konnten die Schlitten für die bevorstehende 12 Kilometer lange Abfahrt gefasst und gesattelt werden.

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In diesem Jahr habe ich eine orange Warnweste für die Spitze und eine für den „Besenschlitten“, welcher auch in diesem Jahr von mountain-fantasy übernommen wurde. (Vielen Dank nochmals, der Apfelkuchen als Lohn folgt…)

Leider hat es, wie auch im letzten Jahr, nicht ganz geklappt alle zusammen halten zu können. Die Einen sind zu früh losgedüst und einer ist einer falschen Gruppe nachgefahren, andere hingegen sind hinter dem Besenschlitten erst losgefahren. Eine Idee für einen Zusammenhalt im nächsten Jahr habe ich schon…

Als es dann mit der rasanten Fahrt losging, wurde wie immer beim Brückenkopf 7 ein Halt eingelegt für die Cacher, die diesen noch nicht besucht hatten. Luagsh meinte, ob es wohl jemals einen Schlittelevent geben wird ohne hier einen Halt einzulegen? (Das wird nur der Fall sein, wenn aller Teilnehmer den Cache schon haben). Wir werden es ja sehen…

Dann ging es weiter bis zum nächsten Halt, bei welchem wir wieder auf „alle“ warteten, dabei gab es immer wieder Lustiges zu hören und sehen.

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Was auch dieses Jahr nicht fehlen durfte ist der Kopfstand im Schnee ohne Mütze, Kappe, Helm oder sonst was. Wow, rekordverdächtig, 12 Cacher/Innen standen am Pistenrand und… nein sie wollen nicht Pipi machen, sie wollen alle ihre 24 Beine so lange wie möglich Richtung Himmel strecken.

Pinkelpause

Auf los ging’s los. War das eine Gaudi! Für die einen war der Spass nach ein paar Sekunden schon vorbei, andere hielten es länger aus und wieder andere, wollten auch nach einer gefühlten Ewigkeit ihre Köpfe nicht mehr aus dem Schnee ziehen. Andere versuchten mit den Füssen die Konkurrenz zu Fall zu bringen oder mit Mütze länger aushalten zu können als diejenigen mit Glatze!

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.47.58.png die letzten kopfstand  Bschisser flyMIK strafe wegen mütze

Die letzen vier waren:
Niphi’s, loslachen.ch, flyMIK (wobei er wegen Missachtung der Regeln, mit Mütze, disqualifiziert werden müsste) und Sieger dieser Challange ist im 2016: luagsh.

die letzen  die besten  luagsh der sieger

Als wir alle unsere, ein bisschen unterkühlten Köpfe wieder auf Temperatur gebracht hatten, konnte die Talfahrt weitergehen.

Unten angekommen war klar, dass nicht alle ohne kleinere Prellungen und „Ab von der Piste Erlebnisse“ sowie einen Schlittenbruch von Larisch GR angekommen waren.
Doch hoffentlich dieses Jahr ohne länger dauernde Folgen.

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Leider konnten nicht alle noch zu einem Schlummertrunk im Ritterhof in Fideris einkehren wegen ihrer weiten Heimreise oder der Müdigkeit der Kids.

Schlummertrunk ausklingen GC Logbuch Logbuch von loslachen.ch

Wie gesagt, für nächstes Jahr sprudeln schon wieder diverse Ideen.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für eure Teilnahme und für die tollen Logenträge.
Für die, die auch im 2017 dabei sein wollen; der Schlittelevent wird mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Vollmondnacht vom Samstag, 11. Februar 2017 statt finden.
Bis dahin wünschen wir euch ein tolles Cacherjahr.

Natürlich gibt es auch einen Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue. Viel Spass!

 

Gruss
loslachen.ch

Sommerferien 2015, Deutschland – Dänemark – Schweden – Norwegen

Jedes Jahr im Frühling irgendwann, überlegen wir uns, wo wir in die Ferien fahren könnten. Eigentlich etwas paradox, wenn man bedenkt, dass wir nur wegfahren, um es wieder geniessen zu können, nach ein paar Wochen nach Hause zu kommen und zu erkennen, dass es zu Hause doch immer am schönsten ist. Und trotzdem tun wir es immer wieder…

Irgendwann, vor ein paar Monaten, haben wir uns also entschieden, dass wir diesen Sommer in den Norden fahren werden. Wohin genau war bis kurz vorher noch nicht definitiv.

Wild-Camping

Die Reiseroute wurde einmal in der letzten Woche vor der Abreise auf den Kopf gestellt und gleich nach der Abfahrt änderten wir unsere Route ein weiteres Mal. Da wir nichts gebucht hatten, konnten wir problemlos noch Anpassungen vornehmen.

17.7.2015 Trimmis-Hamburg

Um 7:00 Uhr fuhren wir los. Ins Navi hatten wir erst Berlin eingegeben, doch schon nach Kurzem änderten wir die Zieleingabe auf Hamburg ab. Berlin ist eine Stadt, die wir schon seit Längerem auf der Pendenzliste haben, doch auch dieses Mal ist es in letzter Sekunde herausgekippt worden. Nicht weil wir dort nicht hin wollen, nein im Gegenteil, wir denken, dass wir da vielleicht etwas mehr Zeit brauchen. Falls wir vom Norden nicht überzeugt sind und früher zurückkommen, können wir immer noch einen Abstecher in die Deutsche Hauptstadt machen. 

Aber kommen wir zurück zum Navi, es prognostizierte uns, dass wir um 14:00 Uhr in Hamburg ankommen würden. Hin und wieder musste aber eine Kaffeepause oder eine WC Pause eingelegt werden Inklusive Büxlisuche, zudem gab es auf dem Weg sehr viele und lange Baustellen mit Temporeduktionen, so dass wir erst nach 16:00 Uhr in der Hansestadt angekommen sind. Ein Hotel im St. Pauli – Stadtteil haben wir erst kurz vor der Ankunft gebucht.

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Um die Beine zu vertreten, machten wir uns erst mal auf den Weg zu einem Shop der Geocachingartikel verkauft. Da konnten wir uns gar nicht sattsehen. So viele Ideen, was man noch basteln und verstecken könnte kamen auf. 003-IMG_0047 Doch irgendwann hatten wir unsere Ware ausgewählt und so konnten wir der Empfehlung des Verkäufers folgen und den Cache mit den meisten Favoritenpunkten in Hamburg suchen (Alles, damit’s gelingt! GC1R610) der gleich um die Ecke versteckt ist. Erst standen wir etwas ratlos bei der Box und wussten nicht, wie wir zu den Zahlen kommen, um die Schlösser zu öffnen. Hm….grübel, grübel und studier…  irgendwann fiel der Blick an den richtigen Ort und alles war klar. Was es doch für coole Ideen gibt… 

FP in Hamburg 006-DSC07522

Nun mussten wir schnell wieder zum Auto zurück, da die Parkuhr nur für 60 Min. Münz fressen wollte. Die nächste Station war das gebuchte Hotel. Von aussen sah es eher schlecht als recht aus, doch von innen war’s tiptop; klein aber fein. Genau richtig für uns.

Da wir das Mittagessen ausgelassen hatten, knurrten unsere Bäuche wie ein Löwe. Noch schnell unter die Dusche und dann liessen wir uns vom Receptionisten erklären, was er empfehlen kann. Als das Wort „Steakhouse“ fiel, war auch schon die Entscheidung getroffen und so gönnten wir uns ein leckeres Stück Fleisch an einer sehr unterhaltsamen Kreuzung. 

Gegen Abend spazierten wir zum Hafen hinunter und bestaunten die faszinierende Architektur der zahlreichen Gebäude.

Ein feines Bier 008-IMG_0052 010-DSC07533 012-DSC07542

Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen, noch ein paar „Schätze“ zu suchen. Und als ob unser Navi nicht genug Standorte angezeigt hätte, versuchten wir Dosen zu finden, die gar nicht auf dem Navi waren (also Finaldosen von Mysteries oder Multis), einfach so zum Spass als Herausforderung. Erstaunlicherweise hatte Silvia beim ersten Griff schon ein Büxli in der Hand. Immer schoen auf dem Teppich bleiben ….. GCXKD1

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Kufstein, Pfingsten 2015

Ein paar Wochen vor Pfingsten wurden wir angefragt, ob wir Lust hätten, an Pfingsten nach Kufstein zu kommen. Hm… wir liessen uns etwas Zeit mit einer Antwort. Also hakten Rapelli und Jogihans nochmal nach und so konnten wir einer Entscheidung nicht mehr ausweichen. Das Wetter schien nicht allzu vielversprechend, trotzdem sagten wir zu und liessen uns auf das Abenteuer ein.
Die Rätsel und Letterboxen waren von unseren Kollegen bereits gelöst worden. Dazu hätten wir eh keine Zeit mehr gehabt und ob wir den Grips dazu gehabt hätten lassen wir mal offen 

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Am Freitag starteten wir gegen Abend unsere Reise. Die anderen beiden waren bereits dort. Die Adresse der Ferienwohnung zu finden war gar nicht mal so einfach (Cachen ist leichter).   Weiterlesen

Der Froschkönig vom Schloss Baldenstein

Hier unser neustes Geocache-Werk. Ein bekanntes Märchen, leicht abgeändert wo zum Schluss ein Logbuch wartet.
Wir haben uns auch dieses mal versucht das ganze in die Umgebung einzubinden.
Wie man sehen kann haben wir das Schloss Baldenstein dazu „missbraucht“
Es hat ein paar Anläufe gebraucht bis dieser bereit war, mal hat ein Accessoire gefehlt, mal die richtigen Koordinaten. Zu guter letzt ging fast ein ganzer Nachmittag mit bauen und improvisieren im Outdoor Teil drauf.
Nun hoffen wir auf ein langes Leben der Prinzessin und dem Froschkönig.
Viel Spass beim lesen und vielleicht beim Besuch vor Ort.

Der Froschkönig vom Schloss Baldenstein GC5VHAF 
Vor langer Zeit lebte in einem Schloss ein König mit seinen Töchtern.
Die jüngste von ihnen schlich manchmal heimlich in den dunklen Wald

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und spielte mit ihrer goldenen Kugel. Sie warf sie in die Höhe und fing sie wieder auf.

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Da sie sich mal wieder, wie so oft, nicht so geschickt angestellt hatte, fiel die Kugel in den Brunnen.

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Da fing sie an zu weinen und jammerte immer lauter.

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Plötzlich rief ihr jemand zu:

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FTF bei der Area42 (Lockpicking)

Leck doch miar isch das as wach werda! Dä puls isch vo 75 uf 280 in zwei millisekunda uffagschnellt!

AAAACHTUNG!!! STILLGESTANDENDEN!!!

Kannst ja denken, von wegen stillgestanden!
Habe gerade meinen ersten Kaffee um 8:45 Uhr auf den Tisch gestellt und schlürfte gemütlich daran während der Laptop am Aufstarten war und ich auf Geocaching.com lossurfte.

Die Kaffeetasse gerade mal halb geleert, als in der Hauptkaserne ein Alarm losging.
Herzklopfen, wie immer, auch ohne zu wissen was und wo…
Der Blick 9 Km entfernt…. und schon bin ich buchstäblich vom Stuhl gefallen, respektive auf dem Weg zu den Cacherhosen… Na supi…
Mit den Hosen in den Händen nochmals auf’s Mail geschaut von wem der überhaupt ist
bigGBS
Area42 GeocachingDurch die Homekaserne hüpfend erst ins eine Hosenbein geschlüpft, dann ins andere und als das einigermassen geschafft war, nochmals einen Blick aufs Listing!
Im selben Moment wusste ich, da darf Korporal loslachen.ch nicht unvorbereitet ausrücken, denn da steht was von Schwierigkeit 5
Also hingesetzt und als ich dann den Titel „Area42 (Lockpicking) GLHC55CX“ nochmals anschaute, zögerte ich nicht lange und rannte aus der noch geschlossenen Tür (hää, wie geht denn das??)!
Während dem ich die Treppe runter rannte, überlegte ich wo das Lockpickingset verstaut ist, gleichzeitig tippte ich die Nummer von adi73 ein, ich hab doch was überflogen von „zu zweit geht es besser“ oder so doch leider antwortete er nicht hat er die FTF Jagd aufgegeben?
Egal… erst mal an den Einsatzort düsen.

Dort angekommen war klar wo es hingeht.
Doch erst musste ich das Fahrrad aus dem Cachemobil entfernen, nein nicht rausschmeissen, nein sicher nicht, das Gesuchte Set war genau da wo es sein musste und ich konnte zur Area42 vordringen.
Die Annäherung war etwas rutschig, da es noch leicht regnete, doch mit zwei Schritten vorwärts und einem zurück, kam ich in nützlicher Frist am 0 Punkt an.
Niemand da, oder schon wieder weg
Nachdem die Situation eingegrenzt war und das vorerst gesuchte Objekt in meinem Besitz war, musste es ja noch entschärft werden.
Diese Aufgabe war nicht so einfach, denn mein mitgebrachtes Werkzeug passte nicht Das darf jetzt nicht wahr sein!
lynx313 hat sich gemeldet, ob ich auch auf dem Weg sei, was für eine Frage Aber sicher doch, so hatte ich die Hoffnung, dass er was Passendes dabei hat.
Dem war leider nicht so, doch irgendwie geht doch alles wenn man will, vor allem an der vordersten Front.
Dann ging alles zügig und innerhalb kürzester Zeit, war das Teil offen und wir konnten unsere Beute inspizieren.

Wieder mal eine Hammer-Location mit einer Hammer-Kiste und einem Hammer-Logbuch, welches wir zum Glück, noch in seiner jungfräulichen schwarzen Farbe angetroffen haben und uns als FTFler eintragen konnten.
Hey bigGBS ihr seit spitze, danke für diesen Adrenalinschub am Morgen, wer braucht da noch Sport.
Nach dem alles wieder verstaut war, machten wir ein paar andere Übungen, die uns aber nicht weiter gebracht haben, ausser noch mehr Adrenalin! Das ist aber wieder eine andere Geschichte.
Natürlich habe ich noch eine blaue Schleife in die Kiste gelegt!

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Gruss loslachen.ch

Schlittel – und Fondueplausch 2015 in da Fideriser Heuberga

Der 7.2.2015, auf diesen Tag hatten viele Geocacher schon lange gewartet. Denn es ist mal wieder Zeit fürs „Göglä“. Am ersten Samstag nach dem Vollmond im Februar soll die Orgie stattfinden: Der dritte Geocaching – Schlittelplausch in den Fideriser Heubergen.
 

12:00
Beide Loslachens: Huarra Stress!
Loslachenfrau: Winterkleider vom Keller hochholen, alles zusammensuchen was man so braucht, Batterien in den Stirn – und Taschenlampen wechseln, Ersatzkleider zusammenpacken,…sich kurz hinlegen und eine Tasse Neocitran mitnehmen, damit sie wieder fit wird. 
Loslachenmann: Liste mit aktuellen Teilnehmern aktualisieren, Kameraakkus laden, Zmorga-Abwasch erledigen, nervös sein,… 

13:00:
Bruder von Loslachenfrau mit Familie kommt kurz zu Besuch: Kaffetrinken, plaudern und mit dem Kleinen spielen steht auf dem Programm. Hat echt Spass gemacht, doch die Zeit bleibt nicht stehen….

14:00
Besuch ist weg.
Loslachenmann: Wieder nervös, kontrolliert alles nochmal durch, macht Logbox parat, fragt Frau, ob das Logbuch parat ist….
Loslachenfrau: Sch…..,  das Logbuch! Voll vergessen! Also schnell vor den Laptop, Bilder zusammensuchen, Titelblatt gestalten, gleichzeitig, altes Logbuch auseinandernehmen, umgestalten, … das neue Titelbild ist fertig, nur noch ausdrucken.
Beide Loslachens: Oh Schreck!  Der Drucker trotzt! Dokumente werden hin und her geschickt und alle möglichen Varianten werden getestet: Drucker ausschalten, wieder einstellen, Laptop neu starten, Kabel raus, wieder rein, Einstellungen verändern, fluchen,…. neue Lösungen suchen….
Drucker funktioniert nicht! 
Loslachenmann: Schwitzt, ist noch viel nervöser als vorher. Er muss noch die Teilnehmerliste ausdrucken, das ist echt wichtig! 
Loslachenfrau: Hat den Drucker schon lange aufgegeben und gestaltet von Hand ein Titelblatt fürs Logbuch und bastelt alles wieder zusammen. 
Nun dekoriert sie den Quarkkuchen, den sie am Vortag gemacht hatte.
Loslachenmann: Hüpft in der Wohnung rum, tanzt, springt, jauchzt,….denn er konnte übers Handy seine Liste doch noch ausdrucken 

15:00
Beide Loslachens: Packen den Kuchen ein und überraschen das Geburikind (wenn man jemanden mit 50 noch Kind nennen darf) und probieren bei einer Tasse Kaffe, ob der Kuchen gelungen ist.  Dann schnell wieder nach Hause.
Loslachenfrau: Legt sich nochmal kurz hin, weil sie sich immer noch nicht fit fühlt, und döst ein wenig vor sich hin.
Loslachenmann: Weiss nicht was er gemacht hat, hab ja gedöst…..aber ich glaub er war nervös. 

16:10
Loslachenfrau: Döst noch immer….. 
Loslachenmann: Weckt Loslachenfrau mit den Worten:“ Mier kriegend no schnell bsuach“. 
Loslachenfrau: Ach was! Sicher nit jetzt! 
Loslachenmann: Sicher scho, die schtönd scho vor dr Tüür! 

Loswings, Mycota, Müsli&Borki trudeln ein. Schnell einen Kaffee getrunken, kurz geplaudert und schon mussten wir die Truppe wieder rausschmeissen, denn nun mussten wir uns wirklich langsam parat machen. 

Beide Loslachens: Kleider gewechselt, alles eingepackt und ab in den Loslachenbus. Nun aber mit Tempo zum Treffpunkt nach Fideris. Auf den Strassen ist ganz schön viel los, aber zum Glück kein Stau.

Fideris-Heuberge-Schlittelplausch-Fondue

17:30
Wir treffen in Fideris ein. Aber wir sind zu spät!!!!!!  Einige sind schon da und so haben wir keine Übersicht mehr, um die Namen auf der Liste zu markieren.
Loslachenfrau: Meldet sich im Restaurant an (ist ja nur anständig, wenn wir schon die Frechheit haben, unser Mobil schon jetzt auf dem Restiparkplatz abzustellen). Nun noch schnell eine Pipipause und weiter zum Billettlösen. Nun kommt auch hier die Nervosität auf, oder schlechte Laune, oder,…. egal was, jedenfalls doof (mag Schlitteln gar nicht!!!). 
Loslachenmann: Hat die Übersicht verloren, wer schon da ist und wer noch fehlt. Also werden die Busse einfach mit denen gefüllt, die schon da sind (er ist immernoch nervös). 

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Kurz vor 18:00 startet der erste Bus, der zweite folgt um 18:10. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Die Fahrt ist, im Vergleich zu den Vorjahren, ruhig und angenehm. 
Als wir oben angekommen waren, war es bereits dunkel und die erste Truppe wartete auf uns.
Wir hofften einfach mal, dass alle dabei sind, denn die Übersicht war längst verloren und so mussten wir uns darauf verlassen, dass jeder sich an die Gruppe heftet. Denn zu allem kam noch, dass wir einige der Teilnehmer nicht persönlich kannten (nächstes Jahr gibts wieder Namensschilder, der was ähnliches, versprochen!). 
Nachdem alle ihren Schlitten bezogen hatten, gab es kein Zurück mehr.

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19:10
Nun waren alle (ausser die, die wir schon verloren hatten)  startklar. 

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Loslachenmann: Fragt, ob alle da sind. Hält eine kurze Rede 😉 (ist immer noch ein wenig nervös). 

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Loslachenfrau: Hat immernoch nicht bessere Laune, weil sie Schlitteln immernoch nicht mag, immernoch nicht fit ist und kaum atmen kann, da die Brille ihre Nasenflügel zudrückt.  Zudem will die Stirnlampe nicht so wie Frauchen es gerne hätte. (Wenn wir bloss schon unten wären und alle heil angekommen wären).

Die Piste war sehr gut und ausser, dass Loslachenfrau immer bedenklich weit nach vorne rutschte, klappte alles perfekt. Loslachenmann ist ein super Schlittler und so musste sie sich nur festhalten und wie ein Teddybär auf dem Schlitten sitzenbleiben, den Rest übernahm er 

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Immer wieder gab’s Zwischenstopps. Den ersten, damit alle Neulinge noch den Cache, welcher sich auf dem Weg befindet, schnappen konnten, und die weiteren Stopps um die Truppe beisammen zu halten.

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Und dann gab’s da noch die bekannte Pause, in welcher die Kopfstandeinlage erfolgte.
Die Tapfersten aller Tapferen wagten es, sich auch auf dieses Abenteuer noch einzulassen. Ganz an der Spitze die furchtlose und mutige adfahe-Tochter und sie war es auch, die die Ehre der Frauen rettete. Ohne grosse Anstrengung setzte sie zum perfekt geraden Kopfstand an und verweilte in dieser Position, wie wenn sie es jede Nacht so machen würde, während die Herren am Kämpfen waren, um ihre Füsse überhaupt für einen kurzen Moment in die Luft zu bekommen. Alle Achtung und herzliche Gratulation für diese Leistung, adfahe- Lady! 

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Phil59 würdigte diesen Auftritt mit einer Flasche spanischem Kinderchampagner, der natürlich nur für die war, die ihn auch verdient hatten. Das Problem war nur, dass Loslachenmann sich fast nicht gegen das spanische Temperament der Flasche zu wehren wusste und so dauerte der Kampf so lange,  bis die spanische Flasche müde wurde und den Kork endlich freigab (zum Glück in einem Moment, in welchem er nicht auf Loslachenfrau gerichtet war).  
Eine tolle Party auf der Schlittelpiste.  dafür Kopfständler und Phil!!!

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Nun mussten wir aber weiter. Es war ja auch nicht grad so warm, dass wir noch lange hier hätten verweilen wollen, auch wenn Die M&M’s- Frau sich mit ihren Tänzchen und der Baby-Antikältesalbe, welche sie Loslachenmann vor dem Kopfstand angeboten hatte, clever zu wehren wusste. 
Also weiter auf der Piste. Hin und wieder spritzte ein Funken, wenn eine Kufe für einen kurzen Moment bis zum Teer durchgedrungen war. Aber im Grossen und Ganzen sausten wir ohne Zwischenfälle die Piste runter. Nun gut, ein Zwischenfall war, dass Loslachenmann die Taschenlampe verloren hatte; schwups und weg war sie! Zum Glück hat die flinke Blauburgunderfrau sie gerade noch erwischt bei der Vorbeifahrt und so haben wir sie netterweise wieder zurückbekommen. Vielen Dank dafür!!!
Vor dem letzten Stück, mussten wir noch darauf achten, dass alle die richtige Kurve kriegen und nicht auf der Strasse weiter fahren (auf welcher die Busse, wie die Spinner runter düsten, oder eben wie echte Könner?). 

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Als wir unten auf die Letzten warteten, humpelte uns Stettfurter-Mann entgegen, ihn hatte es doch noch erwischt mit einem Zwischenfall.  Eine kleine Zerrung sollte ihm das Erlebnis auch körperlich noch in Erinnerung halten, Sch…..,  das hätte nicht sein müssen. Hoffen, dass es schnell heilt und dich bald wieder rumspringen lässt!
Mountain möchten wir danken, dass du z Bäsäwägeli gsi bisch und alle aufgelesen und vor dir her geschoben hast, damit sie den Weg ins Tal auch noch finden.

20:30
Im Ritterhof warteten schon die Nichtschlittler mit viel Hunger auf uns. Im gemütlichen, warmen Stübli hatte es für jeden ein Plätzchen.

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Loslachenmann: Immernoch nervös  (warum auch immer???), begrüsst alle noch persönlich und gesellt sich für jeweils kurze Gespräche von Tisch zu Tisch.
Loslachenfrau: Erleichtert, dass es keine grossen Unfälle gegeben hat. Froh, Stettfurtermann einigermassen normal herumlaufen zu sehen. Immer noch nicht extrem fit, aber in guter Gesellschaft, die sie immerhin ein wenig aufzumuntern weiss.  (Vor ausführlichen Begrüssungen kneift sie, im Wissen und Vertrauen, dass ihr Schatz, der viel bessere Entertainer und Gastgeber ist.) 

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Das Fondue lässt auf sich warten. Der Hunger steigt. Doch in der angenehmen Gesellschaft vergeht die Zeit wie im Flug und wir merkten kaum, wie lange wir warten mussten.
Als das Fondue dann endlich auf dem Tisch stand, stürzten wir uns wie die Geier auf das leckere Essen. Jös, Michelle (welche vor kurzem Geburtstag hatte, nochmal alles Gute!),
Die M&M’s und loslachen.ch, das war die Besetzung unseres Tisches. Wir unterhielten uns prächtig und schlemmten nebenbei den wirklich sehr guten Käse vom Tisch. Um die Konoblauchstücke wurde fast noch gestritten, aber wie heisst es so schön: Dr Schneller isch dr Gschwinder 

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Nach dem Essen folgte noch die obligate Audienz bei Phil59. Sein legendärer Quittenschnaps wirkte in Loslachenfraus Hals wie Medizin. So wie das schmackhafte Gebräu durchs Gurgeli hinunterfloss, nahm es alle Bazillen mit und befreite, wie durch ein Wunder, den Hals von Schluckweh und Schmerzen (die Beschwerden kamen auch nicht wieder, ehrlich!). 
Merci beaucoup, Phil59!!!
Nathalie schoss noch ein paar Fotos von diesem wirklich wunderbaren Augenblick, so dass auch es auch Beweise davon  gibt, wie Phil mit seinem Wundermittel grosszügig bedürftige heilt. 

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Nun war es schon spät und die ersten machten sich langsam auf den Heimweg. Einige blieben noch gezwungenermassen, weil sie die Serviertochter nicht mehr finden konnten um zu bezahlen, andere hatten sowieso noch keine Eile und so dauerte es noch eine Weile bis das Grüppchen immer kleiner wurde.
Um Mitternacht hatten dann alle genug geplaudert und brachen langsam auf. 

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Es hat grossen Spass mit euch allen gemacht. Wir danken euch, dass ihr gekommen seid, teils von weiter Ferne, extra um mit uns diesen Abend zu verbringen. Dem Junior-Berüchtigten wünschen wir noch alles Gute zum Geburtstag  (haben wir erst im Logbuch gelesen).
Per i Ticinesi speriamo che avete capito l’un o l’altra cosa in tedesco per avere una bella serrata, e buona guarigione a Agrifoglio. 

Wir freuen uns, euch vielleicht auch nächstes Jahr am Schlittel- und Fondueplausch dabei haben zu dürfen. 

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 Natürlich gibt es auch eine Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue, viel Spass

 

Gruss
loslachen.ch

Ferientagebuch mit Geocachen und TÖFF-fahren

Tagebuch von Antonio, Winterferien mit FTF Jagd durch Frankreich und Italien mit einem TÖFF Vergleichstest an der Cote d’Azur und das im Januar. Die Reise ging am 10.1.2015 los und endete am 17.1.2015
Ferien-Collagen FR-IT

Wie alles begann…
Ungefähr eine Woche vorher wurde ich angefragt ob ich wieder mal Lust hätte ein Motorrad Vergleichstest für das Motorradmagazin TÖFF zu machen.
Na klar doch, wenn’s zeitlich passt.
Als ich dann aber erfuhr, dass dieser Termin in Südfrankreich stattfinden soll, zweifelte ich erst mal einem Moment lang. Immerhin war der Test das letzte Mal praktisch vor der Haustür.
Vier Tage sollte das Ganze dauern.

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Challenge – Geocache von loslachen.ch

Jaja, irgend wann wollten wir der Cachergemeinde eine Freude machen und einen Challenge Cache auslegen.
Bei Challenges ist es üblich das der Owner die geforderten Bedingungen selber auch erfüllt hat, aber, Loggen darf er nicht. 

Mittlerweile haben wir 10 solche auf dem Markt 
Angefangen hat es mit einer etwas fiesen Idee.
Als ich die geeignete Location fand, war mir noch nicht bewusst ein Mystery daraus zu machen, doch es passte irgend wie alles zusammen und so wurde die:

Mystery K(l)eine Sache? – Challenge geboren.  Was ist hier zu machen?

Logge am 10. Tag eines beliebigen Monats einen Cache, der die Wertung D1/T1 hat. Am 20. Tag eines beliebigen Monats musst du einen Cache mit der Einstufung D2/T2 finden und am 30. Tag eines beliebigen Monats soll ein D3/T3 Cache geloggt werden.

Logbedingung:

  • ERST wenn du diese Bedingungen erfüllt hast, darfst du diesen Cache suchen und loggen.
  • Logdaten und GC Codes der drei gefundenen Caches.
  • Die drei Daten müssen nicht vom gleichen Monat sein
  • Auch die Reihenfolge spielt keine Rolle.
  • Vielleicht hast du die Bedingungen schon erfüllt bevor dieser Cache publiziert wurde, natürlich darfst du ihn dann direkt suchen und loggen (es zählen auch archivierte Caches, natürlich nur wenn sie vor der Archivierung von dir gefunden worden sind).

Das war der Startschuss zu einer kleiner Challengeserie.

Mystery 13 Länder – Challenge

Diesen Cache darfst du erst loggen, wenn du in den 13 aufgeführten Ländern mindestens die angegebene Anzahl Caches gefunden und geloggt hast.

 Hungary  Hungary = 1
 France  France = 2
 Czech Republic  Czech Republic = 3
 Belgium  Belgium = 4
 Luxembourg  Luxembourg = 5
 Netherlands Netherlands = 6
 Italy  Italy = 7
 United Kingdom United Kingdom = 8
 Spain  Spain = 9
 Liechtenstein  Liechtenstein = 10
 Germany  Germany = 11
 Austria  Austria = 12
 Switzerland Switzerland = 13

Logbedingung:

  • ERST wenn du diese Bedingungen erfüllt hast, darfst du dich im Logbuch verewigen.
  • Damit wir überprüfen können, ob du nicht schummelst, musst du in deinem Log folgendes angeben:
  • Statistik Screenshot im Log beifügen
  • Vielleicht hast du die Bedingungen schon erfüllt bevor dieser Cache publiziert wurde, natürlich darfst du ihn dann direkt suchen und loggen.

Dann waren ein paar „0815“ Challenges an der Reihe.
Mystery Potz Tuusig – Challenge
Mystery 2000 mal „ich hab ihn“ – Challenge
Mystery Challenge – 3000 mal verflucht 

Einn bisschen was spezielles ist auch die:
Freitag der 13. vs Vollmond – Challenge und dazu passend haben wir hier auch noch einen Event organisiert, der war natürlich der letzte Freitag der 13. bei Vollmond für 35 Jahre.
„Freitag der 13. vs. Vollmond“ Event Event (GC554ZDs)

Freitag der 13. Vollmond Challenge

Deine Aufgabe:

  • Du musst mindestens einen Cache an einem Freitag dem 13. und/oder bei Vollmond gefunden und geloggt haben
  • Dazu musst du ein bisschen recherchieren, zum einen wann ein Freitag der 13. war und/oder Vollmond. (Google ist dir wie meistens eine grosse Hilfe)

Klingt ganz einfach oder? Nur blöd, wenn du noch keinen an einem solchen speziellen Tag gefunden hast, dann musst du halt auf eines der beiden nächsten Ereignisse warten. Vollmond ist zumindest etwas häufiger als Freitag den 13.

Zusätzliche Freiwillige Aufgabe
Füge deinem Log im Titel hinzu welcher Cachertyp du bist:

– Der Angsthase, auch Sissicacher genannt (Diesen Cache an einem beliebigen Datum gesucht)
– Der mutige Vollmondcacher Diesen Cache an einem Vollmonddatum gesucht)
– Der furchtlose über Leichen gehende Cacher Diesen Cache an einem Freitag den 13. gesucht)
– Der absolute aberglaubenlose Cacher, welcher nicht mal die Kombination von Freitag dem 13. und Vollmond zurückschreckt. Diesen Cache am Freitag den 13., der gleichzeitig ein Vollmonddatum ist gesucht) (Im 2014 einmal möglich, dann erst wieder in 35 Jahre)

Weiter ging es mit:

Mystery ABC – Challenge
Mystery X – Challenge
Mystery Challenge – 366 Funde nach Versteckdatum
Mystery Challenge – 366 Funde nach Funddatum

Das wäre nun der stand der loslachen.ch Challenges, 10 Stück, ist doch eine tolle Zahl oder nicht?

Viel Spass, ob bei Challenge suchen oder erfüllen der Bedingungen.
Eins ist sicher, solche Challenge braucht es nicht wirklich, doch auch die können Spass machen, immer unter dem Motto, jeder kann, keiner muss.

Tschüss und so 

Die etwas andere Freinacht

Was für ein gemütlicher Sonntag heute.
Ausschlafen, dann gemütlich frühstücken. Am Nachmittag den extra für eine Schulklasse in Trimmis ausgelegten Demo-Multi (Den Dieben auf der Spur) mit einem Betatester abgelaufen. Am Abend erst sehr gut essen gegangen und danach ins Kino.
So schön und gemütlich kann ein Sonntag sein! 
Gerade als wir wieder Zuhause waren, schien mein iPhöndli komplett durchzudrehen  Es wollte einfach nicht aufhören zu bimmeln!!!
Nach einem Blick darauf war klar, dem iPhöndli geht es gut, es kann ja nichts dafür das gleich soooooo viele neue Büxli freigeschaltet werden. 
Ach du grüne sch…  Was nun…  gehen oder nicht! Ich war mir dieses mal so was von nicht sicher… ich verschenkte noch sage und schreibe 30 Minuten mit meiner Unschlüssigkeit.  Vorsorglich doch mal die Neuen aufs Navi geladen.
Wenn ich jetzt nicht gehe dann ärgere ich mich sicher, schlafen ist bei mir in so einem Moment eh nicht drin.  Loslachen.ch Frau sagte noch… „nein du gehst mir nicht“  und schwubs war sie im Bett  
Okeeeee…
Wer mich kennt weiss, so viele Büxli lassen mich nicht kalt  und genau um Mitternacht verliess ich die Wohnung (gaaaanz leise) 
Ich bin doch nicht ganz sauber, sagte ich mir immer wieder!  Aber eben…
Mein Cachemobil stellte ich gleich bei der WRW 02 #01 Giesenbach  ab, erschien mir einen guten Anfang. Genau in dem Moment erreichte mich eine WhatsApp vom Frauchen „Konntest es also doch nicht lassen“ 
Die Spannung stieg natürlich ins unermessliche… werde ich noch den einen oder andere FTF schaffen?  Eher weniger, dachte ich zumindest beim ersten. Das Fahrrad ausgeladen, Stirnlampe, Taschenlampe, Ersatzbatterien, warme Jacke, Wasser, Zwischenverpflegung und loooos.
Kaum zu glauben, aber im ersten schon ein FTF cool…  es bleib nicht bei dem einen, es hat noch für viele mehr gereicht 
Den WRW 02#02 Giesenbach Bludesch lernte ich beinahe von einer anderen Seite kennen, ich war immer noch vom ersten FTF überwältigt, da schlipfte ich fast, samt Büxli ins Wasser.  Dann wäre hier schon Schluss gewesen.
Bei der WRW 02 #05 Markanter Baum hatte ich so richtig Mühe… ob es schuld der Dunkelheit, dem Nebel, der Kälte oder alles war? Wer weiss… Ich wollte schon aufgeben als mich der kleine Schelm angrinste! Dann ging es weiter, einen nach dem andern konnte gefunden werden, mal begleitet vom Nebel, mal vom Sternenhimmel, im Wald war es zum Teil sehr nass und matschig. Ist noch ein spezielles Erlebnis so alleine im Dunklen durch die Gegend zu radeln und ja, ich gebe es zu… manchmal war mir nicht so wohl dabei… hatte ein zwei mal ein bisschen Schiss  (Bitte nicht weiter sagen) 
Das nächste Büxli welches ich länger suchte war dann die WRW 02 #10 Tor. Auch hier wollte ich erst resignieren, doch auch dieses fand ich dann glücklicherweise. Jetzt hatte ich nicht nur nasse Schuhe, jetzt sind auch meine Hosen, vor allem bei der Kniegegend, nass und schmutzig 
Dann lief wieder alles wie am Schnürchen, auch hat mich der Nebel verlassen, eine klare Nacht begleitet von Sternen, näherte ich mich der Nummer WRW 02 #17 ARA Ludesch. Hier hab ich mich doch tatsächlich das erste mal verfahren und ich näherte mich dem 0Punkt von der Seite her an.
Hier war ich wohl auch ein bisschen blind. Doch dann lachte mich das Büxli an und ich musste schon ein bisschen schmunzeln, denn so schwer war das jetzt auch wieder nicht! Ob es daran lag das es mittlerweile ca. 02.30 Uhr war?
Nun war Schluss mit der FTF Strähne,  die kualas waren eine halbe Stunde schneller.
Ob ich sie noch einholen werde? Man wird ja sehen…
Also weiter, dieses mal wieder auf dem richtigen Weg 
An der WRW 02#18 TC Nüziders, angekommen, auch STF, entschied ich mich bei der Serie WRW 03 #01 Autobahn Auffahrt A14 weiter zu machen und den Rest der 02# er dann beim Retourweg zu suchen.
Das war eine gute Entscheidung denn anscheinend haben die kualas einen anderen Weg gewählt  und noch ein FTF für mich.
Irgend wie hab ich den Anschluss zur WRW 03 #03 Bachbrücke Bachbrücke verpasst und fuhr auf der falschen Flussseite 
Jonu… dachte ich mir und es ging gleich zum nächsten auf dieser Seite, die WRW 03#13 Alien in Bludenz. Aliens hab ich nicht gesehen, auch der Cache erst mal nicht, bis dann der richtige Blickwinkel ein Strahlen in mein Gesicht zauberte 
Und hier war FallinHigh schneller. Ja wir sind ja auch inmitten im Wohngebiet, oder halt nahe dran.
Als ich dann beim WRW  03#11 Wehr Getznerkanal, unerwartet wieder ein FTF verbuchen durfte, freute ich mich natürlich.
Ab hier war ich ein bisschen verwirrt, ok, das darf man auch nach einer so langen Nacht. Schuld war der Cache WRW 03#08 unter der A14. Der muss auf der anderen Seite liegen, doch wie komm ich da hin?
Mal raufgefahren mal wieder runter, nein mit dem Fahrrad darf ich nicht auf die Autobahn…  Ich schaute noch auf’s Navi und war der Meinung das dieser der letzte war in die Richtung, also drehte ich um bis zur nächsten Brücke 1,5 Kilometer und radelte auf der anderen Seite wieder zurück, wieder fast 1,5 Km. Um ein Haar hätte ich die WRW 03#06 über der A14 verpasst weil ich ein falsches Ziel eingetippt hatte… Schwein gehabt.
Um 3.58 Uhr war ich beim WRW 03#04 Zimbapark angelangt, auch ein STF und dann hab ich mich wieder verfahren.
Erstmal in eine Sackgasse geraten weil ich eine Strasse zu früh abgebogen bin und als ob das nicht genügen würde, hab ich auch noch die falsche Bachseite erwischt! (schon wieder)  Also nochmals 2.5 zusätzliche Km. unter die Räder genommen. Doch es hat sich gelohnt, bei dem WRW 03#03 Bachbrücke Büxli, durfte ich einen weiteren FTF schreiben was mein Patzer wieder ausbügelte 
Ab jetzt konnte ich mich wieder der Serie 02 widmen und das war die WRW 02#19 Tschalenga See.
Hier waren wieder die kualas als erstes am Logbuch.
04:35 Uhr,  WRW 02#20 neben der A14, hier wurde mir so richtig bewusst wie kalt es eigentlich ist. Der Pfosten war gefroren und danach auch meine Finger! Brrrrr…. 
Als ich zu dem WRW 02 #22 Kräne, kam wollte sich das Büxli nicht zeigen, ich war schon sehr müde… kalte Hände, nasse Socken, eine erste Krise!  Jonu… nach 15 Minuten brach ich hier ab.
Erstaunlicherweise gab es danach noch ein paar FTF’s [:D] das versüsste natürlich die Nachtschicht erheblich.
Die WRW 02#27 Fahrradbrücke Nenzing, war der letzte vor dem Cachemobil.
Ein Blick auf das Navi, ob die 2 vergessenen WRW 03#10 3 Brücken, und WRW 03#09 Reitplatz Lorüns noch Offen sind, ergaben ein ja, waren sie, also entschied ich mich mit dem Auto in die Nähe zu fahren und die auch noch zu suchen.
Juppiii das waren die letzten FTF’s für heute. 

So, nun muss ich mich sogar noch beeilen damit ich pünktlich zur Arbeit komme. Nach fast 7 Std. war ich wieder zurück.

Vielen Dank für die neue Runde, ob das dass letzte mal war? Nein, denn es hat ja immer noch ein paar offene Pendenzen.
Allen voran die WRW 02 #23 Eisenbahnbrücke, beim Logschreiben erinnerte ich mich einfach nicht an dieses Versteck. Also kurzerhand mit ET_SETI telefoniert, welcher ja den STF geschrieben hatte, er bestätigte mir mein Verdacht und somit geht dessen FTF an ihn. 

Gruss loslachen.ch