Category Archives: Ich und die Familie

Will mich und meine Familie hier vorstellen, wenn es jemand interessiert :-)

Mini Beiz dini Beiz mit Antonio

Kennst du mini Beiz dini Beiz?
Ich jetzt schon, und zwar so richtig, denn ich war mitten drin statt nur dabei 🙂

Die voraussichtlichen Ausstrahlungsdaten fĂŒr Mini Beiz, dini Beiz – Woche in GraubĂŒnden sind vom 10.04.2017 – 13.04.2017.

Das ist der Link zu den laufenden und vergangen Sendungen.

 

Unser RĂŒckblick auf das Jahr 2016

Auch dieses Jahr war wieder so einiges los…
Was sicher ist, ich habe viele Kilometer gemacht, ob mit dem neuen Auto, dem neuen Töff oder zu Fuss auf etlichen Geocachewanderungen. 🙂

Zuerst der RĂŒckblick von Silvia

und dann mein RĂŒckblick

 

Herbstferien (Berlin, LP`s und Whisky)

Wohin die Ferien gehen?- Das weiss man bei uns nie so genau. Und so rieten wir allen, die uns diese Frage stellten, dass sie uns nach den Ferien nochmal fragen sollen.

Geplant wĂ€re jedenfalls Berlin. Aber diese Destination ist schon 3 oder 4 Mal ins Wasser gefallen. Ob’s diesmal klappt?- Wir werden sehn…

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17.10.15  Trimmis – Delitzsch (Leipzig)

Abgemacht war, dass wir um 9:00 Uhr starten. Es wurde dann 10:00 Uhr bis wir wirklich weg waren. Erst mal schauten wir uns grinsend an und fragten einander, ob wir es wirklich wagen sollen, Berlin anzusteuern. Vielleicht sollte ich an dieser Stelle noch sagen, dass letzte Woche, als ich die Reise eigentlich buchen wollte, mein Laptop den Geist aufgegeben hatte und das genau dann, als ich ihn zum Zweck der Reisebuchung einschalten wollte. Also deutete ich, dass das ein Zeichen sei und so beschloss sogleich, dass wir mit dem Auto nach Berlin fahren werden.

Wir fuhren also einige Stunden Richtung Norden. Ein paar kurze Stopps fĂŒr Benzin, WC Pause, Cacherhalt gab es. Aber wirklich nur kurz…In der NĂ€he von Leipzig entschlossen wir ein Hotel zu suchen. Um im Bus zu schlafen war es zu kalt. Im StĂ€dtchen Delitzsch, welches von einer Stadtmauer umgeben war, nisteten wir uns ein.

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GutbĂŒrgerliche KĂŒche gab’s im No.2 und natĂŒrlich eine riesen Auswahl an Whisky, das hatte uns der Rezeptionist erklĂ€rt, darum waren wir da, ist doch klar 😉

Schon die Einrichtung war echt cool. Alles Mögliche war da untergebracht….

Nachdem wir Essen, Kaffee und Whisky genossen hatten, gab’s noch ein paar Caches und dann hĂŒpften wir unter die Decke.

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18.10.15 Delitzsch (Leipzig) – Luckenwalde

Etwas laut war’s in der Nacht, aber wir waren trotzdem ausgeschlafen und genossen ein leckeres FrĂŒhstĂŒck. Dann ging’s weiter… naja… sehr weit kamen wir nicht, denn noch bevor wir den Ort verlassen hatten, fiel uns ein, dass wir doch noch einen LP besichtigen wollten, der eigentlich nicht auf dem Plan war. BHG Delitzsch GC3W298
Per Zufall stach er uns ins Auge und so konnten wir es nicht lassen…wow, sagen wir nur. Unvorstellbar, was man hier so alles antrifft. Mit der nötigen Vorsicht erkundeten wir gleich zwei gigantische LPs und kamen aus dem Staunen kaum wieder raus. Einige Stunden spĂ€ter ging unsere Reise dann weiter.

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Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hĂ€tte schlechtes Wetter fĂŒr den Karfreitag angekĂŒndigt,  doch dafĂŒr schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig ĂŒberfordert vom spontan schönen Wetter, ĂŒberlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
NatĂŒrlich war auch der Rest des verlĂ€ngerten Wochenendes noch nicht geplant, dafĂŒr sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch fĂŒr welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos ĂŒberfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wĂ€r doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den SĂŒden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan fĂŒr die nĂ€chsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hĂ€tten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemĂŒtlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemĂ€ss und so schwangen wir uns ins Auto und dĂŒsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurĂŒck nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemĂŒtliches Bad im Bernaqua…gemĂŒĂŒĂŒĂŒtlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und GemĂŒse, dazu ein GlĂ€schen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefĂ€llig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stĂŒrmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die WĂ€rme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte GebÀude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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Vor dem FrĂŒhstĂŒck am Sonntagmorgen mussten wir nun doch noch nach draussen. Bei der Umrundung des GebĂ€udes, schnĂŒffelte Antonio an jedem potentiellen Versteck rum, wĂ€hrend es Silvia schon vor der Rechnung graute, da sie befĂŒrchtete, irgendwo einen Fehler gemacht zu haben. Doch noch bevor das letzte Bild gefunden war, hatte Antonios Suchinstinkt uns zur Dose gefĂŒhrt und so mussten wir gar nicht lĂ€nger in der beissenden KĂ€lte weilen. Das nenn ich mal ein verdientes FrĂŒhstĂŒck!

Zufalls found im Westside Questside im Westside McCafĂ© FrĂŒhstĂŒck mccafé bahnhof brĂŒnnen

Doch was ist denn das??? WĂ€hrend dem Essen trauten wir unseren Ohren nicht, da lief doch tatsĂ€chlich „Oh du Fröhliche“ im Radio und darauf folgte gleich ein weiteres Weihnachtslied. Mit grossen Augen schauten wir einander an und ĂŒberlegten, ob wir uns am Feiertag vertan haben. Doch diesmal lag die Schuld eindeutig nicht bei uns. Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, aber so langsam, dass sie an Ostern erst die Weihnachtslieder hören?- Naja, lassen wir das. Wir hatten nĂ€mlich unseren Spass daran 

Gut gesÀttigt machten wir uns bei schönem aber kaltem Wetter auf ins Emmental. Wettertechnisch hatten wir zwar mit vielem gerechnet, aber mit dem dann doch nicht gerade.
Wir landeten im tiefsten Winter! In Erinnerung an die Weihnachtslieder starteten wir unsere Wanderung zum Monoplybonuscache in den Winterstiefeln.
Ein Osterhas…ah nein…ich glaube es war ein Oster-oder Weihnachtsreh…grĂŒsste uns ganz kurz auf dem Weg bevor es im Schnee verschwand.

Emmental ausfahrt cucÃÂč i han en loslachen im Emmental Weihnachten an Ostern Winterlandschaft Monopoly

Bald schon waren wir am Ziel angelangt: Der lang ersehnte Bonus zeigte sich uns endlich. Zwei Jahre lang hatten wir auf diesen Moment gewartet! Am 20. Januar 2013 begann das Spiel. Auch unser Churer Monopolycache kam an diesem Tag heraus. Seit dann haben wir immer wieder mal ein paar Dosen der Serie gesammelt und genau vor einem Jahr, an Ostern 2014 waren wir auf Monopolytour de suisse um noch jene Dosen zu loggen, die uns noch fehlten. Also alle im SĂŒdwesten und im Westen.
Und nun war es endlich so weit, dass wir auch diese letzte Pendenz noch erledigen durften. Ein idyllischer Ort und eine toll gemachte Dose mit einem passenden Logbuch erwartete uns. Diese Monopolyserie war eine tolle Idee von Hitparade. Wirklich eine gelungene Sache! Allen Mitorganisatoren und Ownern danken wir fĂŒr’s Mitmachen an diesem coolen Projekt!!! Hat echt Spass gemacht  

bonus im emmental antonio aerni antonio und silvia loslachen monopoly bonus 

Der gefrorene Schnee knirschte bei jedem Schritt, als wir den RĂŒckweg antraten. Ein wenig verĂ€ppelt vom April kamen wir uns schon vor. Letztes Jahr noch im T-Shirt auf Dosensuche an Ostern und heute…

winterlich Schnee im April

Nun, wie weiter?-Eins war klar: Irgendwo hin wo es nicht schneit und wenn’s geht, an einen Ort, an dem die Sonne scheint. E-Booking zeigte uns ein Hotel in Baden, das uns gefiel. Zumindest glaubten wir das, solange wir nur die Bildchen davon hatten, aber dazu spĂ€ter mehr.
Jedenfalls tuckerten wir quer durchs Emmental, genossen hin und wieder ein paar Sonnenstrahlen, bestaunten die schöne Landschaft, fassten immer mal wieder eine Dose


der einsame baum Ruine Bottenstein panorama Eisenkunst lost station  altes holzhaus bodenberg multi Eisenkrieger Strohaus


 und machten im Fritzenfluh Panoramarestaurant einen spontanen Zmittagstop. Gitzi und Kalb landeten auf unseren Tellern. Wir liessen es uns richtig gutgehen…und so ignorierten wir (so weit das ging), dass das Wetter im April macht was es will und von Minute zu Minute wieder Ă€nderte.

WebCam Geocaching loslachen bus im schnee geniessen ostermenu 11-IMG_0654 Zum Kaffee der Osterhase

Wir waren gespannt was uns im gebuchten 4 Sterne Hotel Du Parc in Baden erwarten wĂŒrde. Unser Zimmer wird fĂŒr satte Fr. 290.- an den Mann/Frau pro Nacht vermietet, (wir bekamen es ĂŒber Booking.com fĂŒr Fr.149.-) und wir freuten uns auf ein Bad in der tollen Badewanne die wir im Internet auf einem Bildchen gesehen haben. Diese haben wir dann lange gesucht und bis heute nicht gefunden. Und ĂŒberhaupt
nichts sah auf den Bildchen auch nur annĂ€hernd so aus wie in Wirklichkeit. Klein, dĂŒster, schmutzig und verschimmelte Duschwand.

  

Mit allen weiteren Details von denen wir diesbezĂŒglich enttĂ€uscht waren, wollen wir euch hier nicht langweilen.
Das Abendessen wollten wir im StĂ€dtli einnehmen, doch wir fanden nur geschlossene Restaurants oder Raucherbuden. Überhaupt war alles ausgestorben und so konnten wir uns nicht so begeistern fĂŒr die Altstadt. Essen wollten wir aber schon noch was. Ein Chinese bot uns dann Asyl und so mussten wir immerhin nicht hungrig ins Bett.

Baden Altstadt  Chinesen Turmeinlass

Am Montag machten wir uns nach dem FrĂŒhstĂŒck auf die Suche nach ein paar Dosen, die auf dem Weg zum 8. Osterevent lagen, fĂŒr welchen wir uns am Vortag angemeldet hatten. Einige bekannte Gesichter begegneten uns schon auf dem Parkplatz. Mit dem Acherli Clan pilgerten wir dann durch den Wald, da sich dort einige liebevoll gebastelte Tiere versteckt hielten. Wenn ich es nicht besser wĂŒsste, wĂŒrde ich sagen, dass die Geocacher eine eigene Religion bilden, bei welchen es ein strenger Brauch ist, am Ostermontag von Station zu Station durch den Wald zu pilgern.

Abschleppen Osterhase im Wald Geochache

Als alles aufgesammelt war, holten wir unsere WĂŒrste und legten diese auf den bereits heissen Grill bei der HĂŒtte. Etliche gleichgesinnte waren schon da und ein paar kannten wir sogar.

der Aargauer Osterevent Osterevent 8. Aargauer Osterevent

Nach diesem gemĂŒtlichen Treffen, machten wir uns auf den Heimweg. Dem Stau entgegen kamen wir am spĂ€ten Nachmittag an unserem geliebten Zuhause an. Ein Osternest im Briefkasten rundete das Osterwochenende ab.

Einmal mehr haben wir einen abenteuerreichen Swisstrip hinter uns.
Hat Spass gemacht 

Antonios 2014

Und schon wieder ist ein JĂ€hrchen vorĂŒber. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Findest du nicht auch?
Antonio und Silvia haben im 2014 sehr viele interessante Dinge erlebt.
Sie sind in der Schweiz herumgereist, waren in Amerika, haben Ulm unsicher gemacht und noch so viel anderes. Und wozu das Ganze?- NatĂŒrlich, um sich an vielen Geocaches zu bereichern. Dadurch haben wir viele Erinnerungen gesammelt, die wir noch lange in unseren Köpfen behalten werden.

Das Jahr 2014 war alles andere als langweilig…

Antonios Jahr 2014_bearbeitet-1

was das neue Jahr bringt… das kann keiner wissen.

Lassen wir uns ĂŒberraschen.

Wir wĂŒnschen euch allen einen guten Rutsch ins 2015 und viele schöne Momente im neuen Jahr!

Antonio und Silvia

Amerikatrip 2014 RT66 und viele Geocaches

Vor knapp einem Jahr kam flyMik an einen unserer RegelmĂ€ssigen Donnerstags-Hocks und erzĂ€hlte von Amerika. Dort gĂ€be es einen Geocachingtrail mit 1300 Caches.  Er wĂŒrde den gerne machen: “ Wer kommt mit?“ Hm….es herrschte ein wenig Skepsis… So viele Geocaches an einem Tag?- Es wurde diskutiert, erklĂ€rt und ĂŒberlegt.  Irgendwie gefiel uns der Gedanke „Amerika“ zumal wir schon ein Jahr vorher mal ins Auge gefasst hatten dort hinzureisen, diese PlĂ€ne aber wieder verworfen hatten. Einige Wochen spĂ€ter kam ein anderer Trail auf der Route 66 zur Sprache, der es uns dann gleich angetan hatte.  Die Route 66 wollte Antonio sowieso mal besuchen und so wĂ€ren ja zwei Fliegen auf einen Schlag getroffen. Unsere Entscheidung war also gefallen: Wir reisen diesen Sommer in die USA.  DSC04788-003 Da wir nicht besondere Organisationstalente sind, zögerten wir immer alles ein wenig hinaus. Doch mit Hilfe des ReisebĂŒros konnten wir dann im Herbst mit der Planung beginnen. Erst mal wurde sehr grob geplant. Die Feinplanung erfolgte erst in der letzten Woche vor Abflug (mal wieder typisch) 

Freitag, 11.7.2014 ZĂŒrich –> Philadelphia –> Los Angeles
Endlich war es so weit. Morgens um 4:30 Uhr fuhren wir in Richtung ZĂŒrich los.

Gleich gehts los enge angelegenheitÂ ĂŒber den wolken

Um 10:40 Uhr sassen wir im Flugzeug, welches mit ca. 30 Min. VerspĂ€tung startete, dies aber locker wieder aufholte, so dass wir ĂŒberpĂŒnktlich in Philadelphia ankamen. Dort mussten wir umsteigen. Ein wenig nervös waren wir schon: Kommen wir problemlos durch die Passkontrolle? Verstehen wir die Fragen alle, die uns dort gestellt werden? Schaffen wir es auf den zwei Stunden spĂ€ter abfliegenden Anschlussflug? Ist unser GepĂ€ck, welches wir selber abholen und wieder aufgeben mĂŒssen, da?

amerika  Philadelphia

In der Passkontrolle wurde der Typ vor uns auf dem Foto seines Passes nicht erkannt. Man schaute ihn an, verglich mit dem Pass, schaute wieder zu ihm, dann wurde studiert
. oha, dachten wir, hoffentlich passiert uns das nicht.  Doch entgegen all unseren nervösen Gedanken, klappte alles wie am SchnĂŒrchen und schon sassen wir im nĂ€chsten Flieger, der aber nicht starten wollte, da es erst Wetterprobleme gab und dann zu viel Flugverkehr hatte als dass er hĂ€tte starten können. Nach einer Stunde (im Flugzeugsstau, da standen etwa 5 Flugzeuge) hob der Vogel der US Airways ab in die LĂŒfte.  Nach ca. 15 Stunden Flugreise kamen wir in Los Angeles an. Dort warteten wir mal eine Weile auf den Shuttle, der uns dann nach ca.40 min. abgeholt und ins Hotel gebracht hat, wo wir uns todmĂŒde aufs Bett fallen liessen und gleich einschliefen.

NatĂŒrlich nicht unser Taxi Los Angeles Hotel

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FrĂŒhlingsferien 2014 – SWISS-Monopoly Tour

Tour de Swiss mit Schwerpunkt SWISS-MONOPOLY Geochache.

Freitag 18.4.2014

Unsere Ferien begannen am Karfreitag. Rapelli hatte sich etwas spezielles fĂŒr diesen Tag einfallen lassen. Eine Velotour durchs Entlebuch, natĂŒrlich um einige Geocaches dabei einzusammeln. Da wir frĂŒh aufbrechen wollten, entschieden wir uns, schon am Vorabend in die Gegend zu reisen und dort zu ĂŒbernachten. Das Gleiche machten auch heifeli und luri1958, daher haben unsere Ferien genau genommen schon am Donnerstagabend begonnen. Nach einem gemeinsamen Abendessen in Wohlhusen fuhren wir zu unserem Hotel in Entlebuch damit wir uns fĂŒr den nĂ€chsten Tag ausruhen konnten.

Die Wetterprognosen waren alles andere als gut. Aber fĂŒr einen Geocacher gibt es kein schlechtes Wetter….oder doch?- Naja, schlechtes Wetter schon, aber das hĂ€lt ihn nicht von seinem Vorhaben ab.

Wetterprognose Entlebuch Hotel Meienrisli Entlebuch

Nach einem guten FrĂŒhstĂŒck in dem sonst eher einfach gehaltenen Hotel, standen wir pĂŒnktlich um 8:15 Uhr am vereinbarten Treffpunkt (GC49655) : Heifeli, luri1958 und wir, loslachen.ch. Grosi12, flyMik und Rapelli waren noch nicht da, also wollten wir zum EinwĂ€rmen gleich mal die erste Dose suchen bis die anderen kommen. Sofort sahen wir ein verdĂ€chtiges Versteck und stĂŒtzten uns darauf zu, doch da war nichts. Also streuten wir uns und suchten weiter. Nach einer Weile zeigte sich uns die gut versteckte Box und wir hofften, dass die anderen einfacher zu finden sein werden. Als wir wieder beim Parkplatz waren, standen die anderen auch schon da und wir konnten unsere Drahtesel satteln.

Alle da, Velo satteln

FĂŒr uns war es eine spezielle  Tour, da wir unsere neuen E-Bikes zum ersten Mal testen konnten. Ganz schön gewöhnungsbedĂŒrftig, wenn man es noch nie ausprobiert hat.

Die Route war zwar wirklich schön, aber mit den Velos ganz schön anspruchsvoll (unserer Meinung nach nicht wirklich velotauglich und ein Fahrverbot hat es eigentlich auch). Das Tragen der FahrrĂ€der ĂŒber die vielen Treppenstufen hoch und runter kostete ganz schön viel Energie. Netterweise opferte sich flyMik gentlemanhaft um Silvia ihr schweres Bike jeweils zu tragen und sie durfte sein leichtes ĂŒber die Schulter nehmen.

DafĂŒr nochmal herzlichen Dank an flyMik!!! 

Antonio hatte zum GlĂŒck gutes Werkzeug dabei, denn plötzlich fiel beim neuen E-Bike das hintere Rad heraus. Was ist dassssss dennn????!?!???? Antonio flickte das Teil zum GlĂŒck gekonnt und so konnte die Reise weitergehen. 

Auf dem Weg durften wir mit Rapelli noch seinen 3000er feiern zu welchem er einen Aperos mit SalzgebÀck und Sekt auspackte.

Am Ziel angekommen, suchten wir ein Restaurant, das immerhin noch drei Menus zur Auswahl gab und so konnten wir unsere verbrauchte Energie wieder auffĂŒllen.

Auf dem RĂŒckweg wurde noch die ein oder andere Dose eingesammelt. Aber am Ende hatten wir alle wirklich genug.

Spezielle Felsen

Heifeli und Grosi12 hielten die ganze anstrengende Tour ohne Hilfe mit normalen Bikes tapfer durch, alle Achtung und Hut ab vor dieser Leistung!!! 

Nun hatten wir noch ein gemeinsames Ziel vor uns: einen LP Cache besuchen. Diesen steuerten wir dann auch gleich an und fanden einen Ort vor, von dem wir gar nicht so genau wissen wollen, was dort alles stattgefunden hat….(GC4W7E6)

Zu viel wollen wir nicht verraten.

Gruselig Mystisch Staunen

Am Schluss noch einen Kaffee und dann trennten uns unsere Wege.

War ein toller aber sehr anstrengender Tag, daher fuhren wir nach Bern ins Westside um dort im Salzbad noch ein wenig zu entspannen. Das tat sooooo gut.  Anschliessend noch ein reichhaltiges Essen im Hotel und ein schmackhaftes Tröpfchen um den Tag abzuschliessen und dann einfach nur noch ins Bett.

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