20. Mai 2024

Sommerferien 2023 – Man braucht nicht immer einen Plan …

… manchmal muss man nur atmen, vertrauen, loslassen und sehen, was passiert!

Nach diesem Motto haben wir unsere Ferien in Angriff genommen. Ein paar wenige Anhaltspunkte gaben uns eine mögliche Richtung vor. Und eine traurige Tatsache bestätigte, dass es besser gewesen war, all die anderen Planungsideen nicht diesen Sommer umzusetzen.
Auch dieses Mal kannst du einen „TB“ gewinnen, wenn du ihn findest.

30.6.2023 (Trimmis – Untereggen)

Der letzte Arbeitstag brach an. Beide erledigten wir die noch letzten anstehenden Pendenzen, bevor es so weit war. Noch schnell einen Zopf in den Ofen schieben … die letzten Sachen einpacken … studieren, ob wirklich alles dabei ist … Zugegeben, wir waren beide etwas gestresst, als Antonio Silvia zu der alljährlichen Abschlussfeier gefahren hat. Auf dem Weg wurde ady73 aufgeladen, sodass die beiden, zusammen mit Madmeck einen Männerburgerabend im Tennis-In verbringen konnten.

Alle genossen den Abend, doch auf einmal war es Zeit aufzubrechen, denn wir wollten noch an diesem Abend die erste Etappe in Angriff nehmen. Warum? – Weil Antonio am Samstagmorgen in Untereggen bereitstehen musste, um die Genusswanderung mit seinen Arbeitskollegen zu starten.

1.7.2023 (Untereggen – Goldach)

Vor der Wanderung holten wir noch Antonios Arbeitskollegen ab, der sein Auto beim Ziel geparkt hatte. Wieder zurück in Untereggen, stand der Chef schon bereit und die anderen stiegen kurz darauf auch aus dem Postauto. Und los geht’s!

Das Wetter war zum Glück sehr gnädig mit uns, nicht zu heiss und nicht zu kalt. Wobei es nach den vielen Höhenmetern dann doch etwas kühl wurde, da uns der Wind um die Ohren blies.

Nach ca. zwei Stunden kamen wir etwas hungrig im Restaurant Bären an.

Da wartete die Vorspeise auf uns.
Alle ausser Antonio haben sich für den «Appenzeller Salatteller, Blattsalate mit Mostbröckli, Käse, Kartoffel und Ei» entschieden.
Antonio genoss die «Gruber Makkaroni» mit Pantle, Gemüse und Gruber Hartkäse überbacken.
Bevor es weiterging, suchte und fand Antonio gleich neben dem Restaurant noch einen Geocache.

Nach einer kurzen Wanderung von ca. 40 Minuten durften wir ausser einer sensationellen Aussicht auch ein ausgezeichnetes Mittagessen in der Wirtschaft Rossbüchel geniessen. Zur Hauptspeise standen zwei Menüs zur Auswahl:
«Fisch-Knusperli» im Bierteig gebacken mit Sauce Tartar und gemischtem Salat oder
«Gruber Vegi Spätzli» Eierspätzli mit Hauskäsemischung und Röstzwiebeln.
Auch hier waren wir alle sehr zufrieden.
Bevor es aber weiterging, um bei unseren letzten Stopp noch das Dessert zu geniessen, musste noch ein Gruppenfoto her.

Antonio konnte es nicht lassen und suchte auch auf dem letzten Abschnitt noch den einen oder anderen Cache.

Nach weiteren 130 Minuten kamen wir dann beim letzten Halt im Restaurant Steiniger Tisch an. Zur Auswahl standen:
«Saisonaler Tageskuchen mit Rahm» oder
«Frischer Apfelstrudel mit Rahm.»
Der Apfelstrudel wäre perfekt gewesen, wenn er mit Vanillecreme oder eine Kugel Vanilleglace serviert worden wäre.

Der allerletzte Abschnitt zurück zu Silvia, respektive zum Bahnhof genügte. Nach 17 km und ca. 25’000 Schritten waren wir wohl alle froh am Ziel angekommen zu sein.

Nein, Silvia hatte ein anderes Programm. Genau nach dem Motto im Titel, lies sie den Tag auf sich zukommen. Sie cachte sich ganz ohne Stress durch Rohrschach und genoss das laue Lüftchen am See.

In der Herz-Jesukirche, zu der sie von einer Letterbox geführt wurde, zündete sie drei Kerzchen fürs Ahni an. Sie braucht es jetzt ganz besonders!

Diese Kirche ist wunderschön und was speziell daran ist, ist die Tatsache, dass darin gemäss Cachelisting, Wohnungen entstehen sollen. Obwohl dieser Plan schon lange währt, merkt man vor Ort noch nichts davon …

Silvias nächstes Ziel lag in Altenrhein. Damals vor 14 Jahren hatten wir dieses spezielle Gebäude schon mal gesehen, als wir mit Inlines und Velo von Fläsch bis zum Bodensee rollten, –>(Mit-velo-und-skate-auf-tour).
Heute bot sich die Gelegenheit auch das Innere in Augenschein zu nehmen. Wirklich schön! Sogar ein Besuch des stillen Örtchen lohnt sich. 😉

Silvia sass gemütlich im Büsli, als plötzlich jemand seinen Kopf hineinstreckte … ah, da sind sie ja. Wohlbehalten ist die ganze Truppe angekommen.

Antonio musste dann noch die Dosen suchen, die Silvia zwar berechnet, aber nicht gefunden hatte.
Danach kam der Brunnen gerade richtig, um die heissgelaufenen Füsse etwas abzukühlen.

2.7.2023 (Goldach – Aufhausen)

Nach einer ruhigen Nacht an einem wunderbaren Ort, mit einem speziellen Brunnen, der um 20 Uhr automatisch abstellte und um 8 Uhr wieder Wasser spuckte,  fuhren wir zu unserem ersten Ziel.

Silvia hätte da gerne die weltweit grösste Seebühne in Augenschein genommen, doch mehr als ein schräger Blick von der Seite war aufgrund der Baustelle nicht zu erhaschen.

Gegen Mittag landeten wir in Ulm. Eine Stadt, die uns immer wieder anzieht. Nicht nur, weil sie sich als Cachermekka auszeichnen könnte, nein, auch sonst gibt sie viel her; wunderschöne Häuschen und Gässchen, das Münster, welches Silvia gar nicht oft genug bestaunen kann (zwei Kerzchen für Ahni wurden heute dort angezündet), und einfach das friedliche Gefühl, das wir in dieser Stadt verspüren.

Nachdem wir uns verfahren hatten, landeten wir bei einem TB-Hotel, bevor wieder zurück auf die richtige Route fanden. Und dann wurde es richtig gemütlich. Immer wieder ein Cache in der schönen Natur oder auf einer Burg. Bei dieser wussten wir allerdings schon vor dem Lösen der Aufgaben, wo der Final sein muss, da ein Pärchen bei der Suche war. Antonio half ihnen und fand die Dose, während Silvia noch bei Station vier weilte.

Nach der Besichtigung suchten wir uns ein Plätzchen für die Nacht.

3.7.2023 (Aufhausen – Goldkronach)

Die Aussicht auf den Berg (oder eher Hügel) namens Ipf war sehr speziell. Dieser Hügel war ein frühkeltischer Fürstensitz gewesen, nicht wie wir vermutet hatten, ein Zeuge aus dem Meteoriteneinschlag.

In Nördlingen widmeten wir uns dann dem letztgenannten Ereignis. Schon vor einigen Jahren waren wir hier und hatten von dem jahrmillionen alten Ereignis erfahren, doch damals hatten wir etwas Mühe die Aufgaben des Earthcaches zu lösen.

Das Mittagessen nahmen wir ausserhalb im Restaurant Schlössle zu uns. Sehr lecker war’s!

Während Antonio das Städtchen auf der historischen, noch immer begehbaren Stadtmauer zumindest teilweise umrundete, versuchte Silvia die Fragen des Earthcaches zu beantworten, was ihr alles abverlangte, aber diesmal klappte es.

Die beiden trafen sich irgendwann wieder und spazierten weiter durch die Gassen. Silvia zündete ein Kerzli in der gotischen Kirche für Ahni an. Nach einer Glace verliessen wir Nördlingen wieder und reisten weiter nach Bayreuth, wo Silvia sich Leguano-Stile-Tangos kaufte. In Goldkronach fanden wir ein Plätzchen für die Nacht.

4.7.2023 (Goldkronach – Markneukirchen/Klingenthal)

Ganz spontan entschieden wir uns in letzter Sekunde einen Zwischenstopp in Hof zu machen. Auch hier bekam Ahni ein Kerzchen in der grossen gotischen Kirche.

Im Leguano Outlet war es heute Antonio, der sich nach einer guten Beratung neue Schuhe gönnte.

Wir spazierten noch eine Weile umher, assen etwas, besichtigten weiter den Ort, gönnten uns ein Spaghettiglace, gingen shoppen und dann ….ja dann kam sie …

Die traurige Nachricht, vor welcher Silvia sich seit über zwanzig Jahren fürchtete. Ahni war letzte Nacht für immer eingeschlafen. Silvia hatte in dem Moment gerade eine Kiste mit der Aufschrift „You only live once but if you do it right once is enough“ gekauft. Ob das ein Zeichen war?

Fast 94 Jahre verbrachte sie auf dieser Erde. Für Silvia ein riesiges Geschenk, eine Grossmutter wie sie haben zu dürfen. So viele glückliche Momente verbanden die beiden gemeinsam. Schon lange wollte Ahni keine Ausflüge mehr machen, doch vor ein paar Wochen konnten wir sie dazu überreden, dass sie mit uns nach Peil kommt. Auf dem Weg bestaunte sie all die Berge, die sie seit Jahren nicht mehr gesehen hatte und erzählte von früheren Erinnerungen.

Auf der Alp angekommen, durfte sie gleich im Auto sitzen bleiben, Alexandra, die neue Wirtin des Kiosks, brachte uns einen Harrass als Tisch und so genossen wir den frischen Ziegenkäse, ohne dass Ahni herumlaufen musste. Wir hatten es so schön und auch Ahni freute sich sehr. Allen berichte sie von dem tollen Ausflug und zeigte stolz das Foto. Doch kurze Zeit später lagerte sich Wasser in ihren Beinen ein, dann entzündete sich ihr Fuss, sie konnte nicht mehr richtig gehen und wurde sehr müde. Eins zog das nächste hinter sich her und so wurde sie immer schwächer. In unseren Herzen wird sie immer bei uns sein und wir danken ihr für alles, was sie für uns getan hat. Für Silvia war sie einer der wichtigsten Menschen und das wird sie wohl auch immer bleiben. Sie ist unendlich traurig, doch sie weiss, dass es gut ist, so wie es ist.

5.7.2023 (Markneukirchen/Klingenthal – Klingenthal)

Wäre der Waldweg für Autos nicht gesperrt gewesen, wäre der Weg nach Klingenthal kürzer ausgefallen. Dort hatten wir uns ein paar Cacherrunden ausgesucht. Doch wie sind wir überhaupt auf Klingenthal aufmerksam geworden? In den letzten Woche vor der Abreise war noch nicht klar, wo die Reise uns hinführen wird. Irland hatten wir verworfen, da das Büsli ein paar Macken zeigte, die wir für eine so weite Reise nicht in Kauf nehmen wollten. Der Balkan, den wir vor der Coronazeit auch mal ins Auge gefasst hatten, schied aus dem gleichen Grund aus.

Jedem, der fragte, wo wir in die Ferien fahren, sagte Silvia, dass wir vermutlich nach Deutschland reisen, aber wohin sei noch völlig offen. Darauf hatte jeder eine Idee und riet uns einen Ort, an dem es schön sei. Einer davon war eben Klingenthal. Eine ehemalige Nachbarin, die inzwischen im Altersheim lebt, kommt ursprünglich von dort. Und so hat es uns in diese Ecke verschlagen.

Ein Spaziergang durch den Wald stand auf dem Programm, etwas Regen war auch dabei. Dass der Himmel weint, passte gut zu unserer Stimmung, da auch wir sehr traurig sind.

Mit etwas Verspätung steuerten wir kurz nach dem Mittag das Restaurant Goldfisch an und waren überrascht, die Grenze zu Tschechien bereits überquert zu haben ohne, es richtig gemerkt zu haben. Zum Glück sprachen sie deutsch und wir durften auch in Euro bezahlen.

Am Nachmittag, wieder zurück in Klingenthal, machten wir uns auf die nächste Runde. Ganz schön clevere Dosen erwarteten uns, doch keine schaffte es, unerkannt zu bleiben. Immer wieder, besucht uns schon seit einigen Tagen ein kleiner Marienkäfer. Er spendet uns Trost und wir sehen ihn als ein Geschenk von Ahni an.

6.7.2023 (Klingenthal – Kottenheide)

Am Morgen haben wir einen ausgedehnten Waldspaziergang am Schwarzberg gemacht. Wobei von Berg nicht viel zu merken war, wir empfanden die Vogtländerrunde als relativ flach. Zwischendurch wurde uns ein Blick auf Klingenthal oder Zwota eröffnet, auch die 30,7 Meter lange Bank,(die längste im Vogtland), passierten wir ein zweites Mal. Und plötzlich standen wir mitten im Wald bei einer Theaterbühne, nicht so ein Amphitheater wie bei Momo, deren Geschichte wir uns abends jeweils anhören, um ein wenig besser einschlafen zu können, aber doch auch eine beachtliche Bühne mit dokumentierter Geschichte.

Wieder auf dem Parkplatz, froh, dass das Auto noch da steht, trafen wir weitere Cacher, die sich auch an diese Runde machten.

Wir überquerten wieder die Grenze fürs Mittagessen, da in Klingenthal nichts Gescheites offen war und die Tschechische Küche auszuprobieren ist doch recht interessant.

Im Städtchen Klingenthla wollten wir uns am Nachmittag umsehen. Mit Caches, Infotafeln und Herumschauen erfuhren wir schon einiges über die Gegend. Silvia schaute sich die spezielle Rundkirche noch an, wo sie natürlich auch ein Kerzli für Ahni anzündete. Mit Ruhe war nicht viel, dafür wusste sie nachher alles über die Gegend, die Kirche, den Altar und hatte sogar eine Karte von der Kirche dabei, die ihr geschenkt wurde. Da dies eine Weile gedauert hatte, lag Antonio gemütlich auf einer Bank am Marktplatz und genoss die wärmenden Sonnenstrahlen.

Da wir noch etwas für Jutta, wegen der wir überhaupt auf die Idee gekommen waren hier herzureisen, holen wollten, besuchten wir eine Bäckerei. Ja, für uns gab’s auch noch was. Kuchen und ein Zwiebelbrot. Ausprobieren eben …

In der Kottenheide lag die nächste Runde, die uns erneut einen Wald zeigte. Eigentlich der gleiche Wald wie am Morgen, doch von einer anderen Seite her. Strassen, so weit, dass sie uns an Amerika erinnerten, gut zu findende Caches, schöne Natur, ein idyllischer See. Es tat gut.
Das Büsli stand auf dem Parkplatz parat, uns dort für die Nacht zu beherbergen.

Erst gab es noch Abendessen. Das Zwiebelbrot war recht gut, Silvias Mandarinenquarkkuchen auch, Antonios Kuchen sah zwar gut aus, doch das war’s dann auch schon. So viel Buttercreme, das mögen wir nicht.

7.7.2023 (Kottenheide – Dresden)

Eigentlich hätten wir noch drei Runden in den Wäldern gelöst, doch unseren Füssen ging die Wanderlust langsam aus. Also haben wir entschieden, nach Dresden zu fahren. Pünktlich zum Mittagessen kamen wir beim Gänsedieb an. Eine Schweinekeule mit Sauerkraut gab’s für Antonio, Silvia bestellte Matjesfilets an Preiselbeersauce mit Röstitalern und Salat. Nun waren wir bereit für die Altstadt.

Schon mal waren wir hier, doch langweilig wurde uns deswegen nicht. Die faszinierenden, pompösen Gebäude, interessante Caches, Kirchen, Türme, Plätze, Läden, … Silvia wurde sogar als Touristenführerin angesprochen. Selbst als sie verneinte, eine solche zu sein, musterte der Gast sie noch einmal ganz genau und beteuerte, dass sie aber aussehe wie eine solche. Sie zuckte nur die Schultern und liess ihn wieder zu seiner wartenden Gruppe zurückkehren. Nach kurzer Bedenkzeit bereute sie schon fast, dass sie sich nicht spontan dieser Sache angenommen hatte. An der Wand wären einige Informationen gestanden und so hätte sie, wie Gigi bei Momo, einfach mal etwas erzählen können. Wäre sie überzeugend genug gewesen, hätte sie ja vielleicht sogar bestanden.

Später setzten wir uns in ein Café. Silvia wollte die für Dresden typische Eierschecke probieren, während Antonio sich in der Hitze lieber mit einem Coup abkühlte. Silvia war überzeugter von ihrer Wahl.
Die Frauenkirche, über deren Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg wir uns informiert hatten, konnten wir von innen wegen einer Veranstaltung nicht besichtigen. Auch die Kathedrale war zu. Nur die Kreuzkirche gewährte Einlass und so bekam Ahni dort ein Kerzli.

Das letzte Ziel war der Whisky-Genuss Laden, der eigentlich der Hauptgrund unseres Besuchs in dieser Stadt war. Den Yellospot hatten wir schon einmal hier gekauft. Heute probierte Silvia noch den Greespot und auch ein Glas vom Redbreast, aber beide kamen nicht an den Yellospot heran. Die Beratung war gut und so verweilten wir einen Moment in dem schönen Ladencafé bevor wir uns auf die Weiterreise machten.

Etwas ausserhalb fanden wir einen schönen Platz an der Elbe. Bei einem Spaziergang am Fluss bestaunten wir die untergehende Sonne. Auf dem Rückweg erkletterten wir noch ein paar Bäume, bevor wir vom Büsli aus die wunderbaren Farben der Dämmerung genossen.

8.7.2023 (Dresden – Marbach)

In der Nacht kamen Tschechen mit ihrem Büsli auf den Platz und waren sehr laut. Als sie merkten, dass sie uns geweckt hatten, wurden sie rücksichtsvoller und bald war Ruhe.

Am Morgen mussten wir erst mal überlegen, in welche Richtung wir ziehen wollen. Die Entscheidung fiel auf Meissen. Auf dem Weg suchten wir noch in einem Tiergeschäft einen originellen Cache, der uns jedoch etwas Mühe bereitete.

Bald wurde uns klar, dass wir in DER Porzellanstadt sind. Als die Sonne heiss auf uns niederbrannte, suchten wir ein Lokal im Schatten der Frauenkirche. Nach dem guten Essen spazierten wir durch die Gassen, bis wir auf dem Domplatz in eine andere Welt versetzt wurden. Fast hatten wir die Schönheit der prunkvollen Bauten übersehen vor lauter Staunen https://www.zahnrad-und-zylinder.de/#/

Wir dachten erst, jemand liesse Musik von Joe Cocker laufen, doch merkten bald, dass da einer hinter dem Mikrofon stand. Entweder war dieser Herr wirklich saumässig gut, oder er hatte die Täuschung perfekt im Griff.

Silvia schaute sich nach dem speziellen Markt den Dom zu Meissen von innen noch an und auch heute bekam Ahni ein Kerzchen.

Wieder draussen in der Hitze suchten wir uns ein schattiges Plätzchen in einem Café, bevor es langsam weiterging. Eigentlich waren wir nur wegen eines Caches, der viele Favoriten punkte hat hier in der Gegend gelandet und diesen suchten wir nun auf. Auch von uns gab’s eine blaue Schleife für diesen speziellen Cache (Horch und Guck, GC3B7V9). Einen letzten Programmpunkt hatten wir noch; die Porzellanmanufaktur.

Und wieder kamen wir aus dem Staunen kaum noch raus. Vor allem ab den Preisschildern!

Irgendwann waren wir übersättigt von all dem Porzellan und so verabschieden wir uns von Meissen.

Irgendwo zwischen Rapsfeldern und Windrädern fanden wir ein ruhiges Zuhause für diesen Abend und die Nacht.

9.7.2023 (Marbach – Selb)

Unter dem Windrad, das schon sporadisch etwas seltsame Geräusche von sich gegeben hatte, wachten wir in der Wärme der Sonne auf. Eine Challengerunde stand auf dem Programm. Geplant war, dass wir in der Mitte essen gehen. Müsste etwa aufgehen. Wäre es auch, wenn es das Restaurant auch tatsächlich gegeben hätte. Also wanderten wir in der brütenden Hitze halt weiter. Die Caches zu suchen machte mässig Spass, da sie teilweise ziemlich im Dickicht lagen.
In Schöneck fanden wir ein schönes, kleines Restaurant, zur Brauschenke, in dem wir freundlich empfangen und gut verköstigt wurden. Silvia besichtigte noch die schöne Kirche nebenan und war beeindruckt ab den vielen Emporen. Leider konnte man keine Kerzchen anzünden.

Gross zu Cachen hatten wir nachmittags keine Lust mehr, der Morgen hatte uns etwas die Freude daran genommen. Nur so einzelne pickten wir uns raus. Ein menschliches Bedürfnis brachte uns dazu, bald wieder ein Café aufzusuchen, das Café Campus. Silvia tat etwas, was sie sonst nicht tut. Sie bestellte mitten am Nachmittag einen Whisky. Bei uns in der Schweiz gibt es kaum eine solche Auswahl, und so nutzte sie die Gelegenheit. Antonio zog einen geeisten Latte macchiato mit schwarzer Johannisbeere vor.

Plötzlich überquerten wir wieder die Tschechische Grenze. Damit hatten wir eigentlich nicht gerechnet, doch die Routenführung machte schon Sinn. Wieder auf deutschem Boden fanden wir am frühen Abend unser Plätzchen für heute. Ein wirklich idyllischer Ort, den Antonio in der Hängematte genoss.

10.7.2023 (Selb – Utzenhofen)

Eine Dusche täte uns langsam mal wieder gut und so suchten wir ein Hallenbad in der Nähe. Leider liess uns dieses im Stich und so steuerten wir ein Thermalbad an, das uns wirklich beeindruckte. Strandfeeling durch Bilder, Pflanzen, schöne Liegen, Sonnenschirme und sogar eine Strand- bzw. Poolbar im Wasser. Nun waren wir entspannt und auch wieder sauber.

Hungrig suchten wir ein Restaurant in Weissenstadt auf und besänftigten unsere knurrenden Mägen.

Die zuvor gesehenen Keller am Strassenrand liessen uns keine Ruhe und so liessen wir uns durch einen Cache dort hinführen und erklären, worum es sich handelt. Es waren früher, Kartoffel und Rübenkeller, in denen auch Eis gelagert wurde und die Räume somit als Kühlkammern dienten. Eine davon war offen, und so waren wir beim Abstieg überrascht wie kühl es da unten tatsächlich ist und auch mit einer solchen Grösse hätten wir nicht gerechnet.

In Amberg legten wir unseren nächsten Halt ein. Silvia nahm die Basilika St. Martin in Augenschein und zündete dort das heutige Kerzli für Ahni an, während Antonio sich mit einem LAB Cache durch das Städtchen führen liess.

Etwas weiter südlich in Utzendorf fanden wir dann einen Parkplatz ganz für uns allein.

11.7.2023 (Utzenhofen – Strassberg)

Recht planlos liessen wir den heutigen Tag auf uns zukommen. Im Navi gaben wir „Nach Hause“ ohne Autobahn ein. Ein Earthcache führte uns zu einer Höhle, die wir mit Freude erkundeten. Die Schmetterlinge und Insekten hingegen erkundeten lieber Disteln.

In Kipfenberg fanden wir den geografischen Mittelpunkt Bayerns und einen Griechen, bei dem wir zu Mittag assen.

In der Nähe von Attenzell zog es uns in die kühlen Tiefen der Arndthöhle. Genau das Richtige bei 34°C.

In Augsburg legten wir den nächsten Stopp ein. Diesmal war es ein Webcamcache, der uns anlockte. Ein Kerzli gab es auch in dieser Stadt für Ahni.

Nach dem Aufenthalt, der aufgrund der Hitze nicht allzu lange dauerte, suchten wir langsam einen schattigen Ort, um unser Büsli heute abzustellen. In Strassberg fanden wir einen solchen.

12.7.2023 (Strassberg – Trimmis)

In der Nacht hatte ein heftiger Sturm gewütet, dessen Auswirkungen wir erst am Morgen bei der Weiterfahrt so richtig wahrnahmen. Überall lagen Äste, Blätter, ja sogar halbe Bäume herum. Da hatten wir wohl richtig Glück gehabt!

Wir verbrachten die Mittagspause im Restaurant Storchennest in Kempten. Da es dort einiges zu sehen gab, dauerte unser Besuch etwas länger als gedacht. Heute, wie auch schon gestern zündete Silvia zwei Kerzchen an, eins für Ahni und eins dafür, dass sie selbst den Donnerstag gut überstehen wird.

Da noch ein paar Autostunden vor uns lagen, stellten wir noch einmal Momo ein. Pünktlich bei der Ankunft zu Hause war das Hörbuch zu Ende. Eine wirklich schöne Geschichte, die man nicht genug oft hören/lesen kann.

Zu Hause wurde erst mal gewaschen, geduscht und die Kleider für den morgigen Tag herausgesucht, Hosen gekürzt, Garten begutachtet, Würmer gefüttert und schon war es bald wieder Zeit fürs Bett.

Wird ein harter Tag morgen, aber da müssen wir durch.

13.7.2023 (Trimmis – Vals)

Am Morgen hat Antonio noch schnell zwei bzw. drei Zöpfe gebacken. Nach dem Mittagessen sind wir losgefahren. Die Beerdigung war nicht leicht für Silvia. Sie durfte die Urne ihrer geliebten Grossmutter von der Kirche bis zum Grab tragen.

So viele schöne Erlebnisse verbinden die beiden: Gemeinsame Spaziergänge, Heimatmuseumsführungen, als sie noch im Kiosk bei der Therme am Samstag gearbeitet hat, war Silvia oft dabei, eine kleine Theateraufführung am Riedertreffen, Fotoshooting mit der Postkutsche, kochen und essen, Hausaufgaben (Ahni war sehr streng mit Diktaten), Heidelbeeren sammeln, im Garten arbeiten, einkaufen, am Rhein spielen, hinter dem Haus Zeit verbringen, lustige Thermenbesuche, Zmäränd essen, Capuns machen, Capuns essen bei MiniBeiz-DiniBeiz, Karten spielen, einfach da sitzen und geniessen, telefonieren, zusammen Föteli machen, über Gott und die Welt reden, Geheimnisse austauschen, Geburtstage feiern,… Das und noch viel mehr haben wir zusammen erlebt. Und dann noch diesen letzten Ausflug nach Peil, einen Monat, bevor sie gestorben ist. In unserem Herzen haben wir Ahni vorher schon auf jede Reise mitgenommen und das werden wir auch in Zukunft tun.

14.7.2023 (Vals – Orselina)

Für den 92. Geburtstag von Antonios Vater sind wir ins Tessin gefahren. Im Restaurant Aeroporto in Tenero assen wir gemeinsam, bevor wir ihre Ferienwohnung in Augenschein nahmen und dort den Nachmittag verbrachten. Abends genossen wir den Geburtstagszopf, anschliessend stürzten wir uns ins Getümmel vom Moon&Stars, welches in Locarno in vollem Gange war. Übrigens hat uns auch heute ein Marienkäferchengruss erreicht.

15.7.2023 (Orselina – Nenzing)

Nach einem kurzen Schwatz am Morgen verabschiedeten wir uns. Die Cacherkarte machte uns auf einen Notfound in der Nähe aufmerksam (Paradise GC91GG3) und so steuerten wir diesen an. Ohne Hilfe wären wir auch diesmal erfolglos geblieben. Antonio hüpfte noch in den Pozzo, der eine einladende Abkühlung bot.

Da nun schon wieder Mittag war, verabredeten wir uns erneut in Tenero zum Essen mit Papi und Daniela.

Nun verabschiedeten wir uns noch ein zweites Mal und traten die Reise Richtung Lünersee an.
Natürlich durften auf dem Weg auch noch Caches gesucht werden.

Nahe Nenzig richteten wir uns ein und genossen den Wind im Wald bei 34.5 °C.

16.7.2023 (Nenzing – Brandnertal)

Den Lünersee wollen wir heute besuchen und so schlängelten wir uns durchs Brandnertal bis ganz nach hinten. Mit der Bahn hoch zum See und von dort aus wanderten wir am rechten Seeufer entlang, bis der Weg aufwärts ging. In der Totalphütte angekommen, wurde uns ein Schnitzel mit Salat serviert und das bei herrlichem Ausblick. Natürlich liessen wir uns auch die leckere hausgemachte Topfenlasagne nicht entgehen.

Nun wanderten wir erst mal zum Cache und staunten ab dem tollen Ausblick über den See. Ein Birkhahn und seine Angetraute huschten an uns vorüber. Auch die faszinierende Flora beeindruckte uns. Wieder auf dem Weg, der über die Krete führte, blies uns der Wind fast weg. Beim See unten, wartete schon bald die nächste Hütte mit frischer Milch und Kuchen auf uns. Hühner und Rinder bewegten sich frei zwischen den Gästen.

Nun nahmen wir auch die zweite Seehälfte noch in Angriff. Gegen Schluss gings noch einmal steil hoch und genau so hinten wieder runter. Wie auf Kommando kam die Luftseilbahn und führte uns wieder ins Tal, wo wir am Bach erst mal die Füsse badeten und weiter Pläne schmieden konnten.

17.7.2023 (Brandnertal – Weilheim in Oberbayern)

Eigentlich hatten wir noch immer nicht wirklich einen Plan, was sich zeigte, als wir den Arlbergpass hochfuhren und Silvia plötzlich entschied, dass wir abbiegen könnten und so landeten wir etwas später im Lechtal. Dort bestaunten wir auf dem Flexenpass, den wie eine Quelle aussehenden Brunnen, der sich als Wasserscheide zwischen Nordsee und Schwarzen Meer entpuppte.

In Elbigenalp gab es im Restaurant la Terrazza etwas zu essen. Schnitzel und Steak gebe es aber nicht und so blieb gar nicht mehr so viel übrig. Aber lecker war es trotzdem.

Immer wieder fielen uns spezielle Motorradschilder auf, die wir so noch nie gesehen hatten. Eigenartig dabei war, dass die Daten nicht immer die gleichen waren.

In Elmen zündete Silvia ein Kerzchen für Ahni an, während Antonio den Cache loggte. Sie fehlt uns, auch wenn sie im Herzen immer dabei ist.

In Lechaschau statteten wir einem TB Hotel Zaungäste GC7Y6CE einen Besuch ab. Wirklich herzig gemacht.

In Füssen waren wir überrascht, dass der Earthcache nicht geloggt war, zumal wir uns so sicher waren, schon einmal auf dieser Brücke gestanden und die Sachen beantwortet zu haben. Die grosse Menschenschar liess uns danach schnell weiterziehen. Wir standen dann bis in die Innenstadt des touristenüberlaufenen Ortes im Stau. Silvia musste unbedingt noch in den Leguano Laden, da sie ihre Style Tangos ihrer Mutter geschenkt hatte, zum Dank, weil sie Ahni so gut begleitet und gepflegt hatte. Oh ja, die hat sie sich mehr als verdient. Danke liebs Mami!!!

Obwohl wir schon mal in Füssen waren, erinnerten wir uns nur an eine Bronzefigur, nicht aber an das Städtchen. Einen Multi hatten wir erstaunlicherweise bereits gelöst, aber anscheinend noch nicht geholt, also wollten wir das nachholen. Beim Loggen klappte etwas nicht und bald stellte sich heraus, dass wir diesen, wie auch dessen Bonus und den Earthcache schon geloggt hatten, aber die Geocachekarte diese nicht anzeigte. Keine Ahnung warum! Den Königsschlössern (Neuschwanstein und Linderhof) winkten wir nur von Weitem zu. Silvia war das als Kind schon mal. War zwar sehr schön, aber heutzutage viel zu touristenüberlaufen.

Einen Kaffee und eine Brezel später zogen wir weiter und landeten in Weilheim in Oberbayern auf einem Sportplatz. Hier hatten wir zwar auch viel Besuch, aber nur von Fliegen.

18.7.2023 (Weilheim in Oberbayern –  Mering)

In der Nacht kam eine Maschine und mähte das Feld hinter dem Hafer. Anschliessend gab ein Besoffener seinen Gesang zum Besten und dann war es ruhig.

Am Morgen besuchten wir zwei megacoole Tradis in der Nähe.
Geocaching@STAWM / TB-Hotel GC6ZD82 77% Favos
geocaching@Haus-Service.bayern GC6436V 80% Favos
Wirklich kreativ und ausgefallen! Ob wir hier unseren Begleiter CV2EWR ablegen sollten? Natürlich nicht, die Ferien sind ja noch nicht vorbei!

In der Altstadt fand Antonio am Spielplatz gefallen oder war es eher ein Trainingsplatz? Silvia zündete in der Kirche wieder ein Kerzli für Ahni an. Wir vermissen sie so sehr.

Antonio hat noch ein paar Kopfbedeckungen ausprobiert, aber er konnte sich für keine wirklich begeistern, obwohl der eine oder andere ihm doch ausgezeichnet stehen würde.

Über die Wildbienen haben wir uns eine Lehrstunde von einem LAB Cache geben lassen und dann war es Zeit fürs Mittagessen, dieses nahmen wir im Restaurant Brauerei zum Dachsbräu zu uns..

Plötzlich gab Antonios Uhr den Geist auf und so steuerten wir den nächsten MediaMarkt an. Dort wurden wir, offen gestanden widererwarten, einwandfrei beraten, nur leider hatten sie das gewünschte Modell nicht vorrätig. Erstaunlicherweise ist es in der Schweiz sogar günstiger, wie sich später herausstellte.

Am Ammersee wollten wir etwas trinken, doch die Bedienung war derart schlecht, dass wir nach dem gelösten Earthcache weiterzogen und es an einem anderen Ort in einem ruhigen Café besser hatten.

Nach dem Webcamcache in der Nähe von München auf einem Golfplatz, war es dann Zeit für die Schlafplatzsuche, am besten weit weg von einem Golfplatz. Bei Mering neben dem Schwanensee stellten wir unser Mobil hin, rüsteten nichts ahnend das Abendessen, als plötzlich ein riesen Gefährt ankam, das direkt neben uns, den uns von der Strasse schützenden Raps abrasierte. Also schnell das Dach wieder runterlassen und alle Fenster schliessen, denn es gab mächtig Staub.

Im See hatte es tatsächlich einen Schwan und dieser jagte die Gänse, die sich unterwürfig vertreiben liessen. Später kam auch noch die Schwanenfrau und das Kind dazu.

Apropos Gänsen; da kommt Silvia in den Sinn, wie Ahni sich früher immer schützend vor sie gestellt hatte, wenn die Gänsen sie auf dem AHV Weg angreifen wollten. Schöne Erinnerung!

Wir umrundeten den Teich und versuchten uns an einem Multi, was uns leider nicht gelang. Etwas mussten wir falsch gemacht haben. Als wir wieder beim Auto waren, rasten ein paar Junge mit ihren Quads so wild herum, dass wir unsere Position leicht verschoben und dadurch an einem wesentlich ruhigeren und geschützteren Ort landeten.

19.7.2023 (Mering – Ehingen)

Gut ausgeschlafen, stand erst mal ein Besuch im Hallenbad an.
Als wir in Weissenhorn ankamen, wo wir eine Cacherunde ins Auge gefasst hatten, war bereits Mittag und so gab es erst mal was zu Essen, dann ein Kerzli für Ahni und dann erst wurde gecacht. Im Städtchen, auf einem Baum und im Wald. Obwohl die Runde eigentlich nicht so lang war, waren wir müde. Also fuhren wir nach Ehingen. Dort wartete eine Webcam auf uns, mit anschliessendem Essen im Bus und ein UNO begleitet von einem Whiskey.

20.7.2023 (Ehingen – Trimmis)

Um Mitternacht kurvten zwei Autos über die Kiesstrasse, doch glücklicherweise rissen sie erst bei der Kapelle unten einen Stopp und wir konnten weiterschlafen.

Am Morgen machten wir uns auf die Runde „#1 – #13 Rettet den Regenwurm GC6FVK7“ (ist ja klar, dass Silvia dies machen wollte ;-)). Als wir fertig waren, zeigte die Uhr schon nach 12:00 Uhr an und so verschoben wir uns ins nahegelegene Restaurant Biergarten Wolfert. Silvias Leberli waren sehr trocken, Antonios Schnitzel hatte nicht viel Geschmack, aber die Pommes und der Salat waren ganz ok.

Zurück in der Schweiz, machten wir eine kurze Pause bei Jasmin im Cache and more store und holten dort noch etwas ab. Auch in Zuzwil hatten wir noch etwas abzuholen und dann wurde überlegt, welche die nächsten drei Caches sein könnten. Die Wahl für den ersten fiel auf einen Notfound in Widnau, in dessen Kirche das letzte Kerzli unserer Ferienreise für Ahni angezündet wurde.

Den Cache fand Silvia sofort, als sie aus der Kirche kam. Der nächste lag bei der Antoniuskapelle in Lustenau, sozusagen auf dem Weg zu der verflixten Schraube GC7T9N7, welche unser 14‘000ster Fund bilden sollte. Ob es klappt? Der letzte hatte es nicht geschafft, was einen zusätzlichen Ansporn gab es zu probieren. Nach gar nicht mal so langem Herumschrauben, hielt Antonio das Logbuch in der Hand. Was für eine Freude! Nun geht’s ab nach Hause.

Auch dieses Mal findet ein Wettbewerb statt.
Wir haben einen TB-Code in unserem Bericht versteckt. Hast du die Nummer gefunden? 
Wenn ja, solltest du in dessen Listing einen Log geschrieben haben, denn nur so nimmst du an der Verlosung teil.
Unter allen Logeinträgen, die bis zum 15.08.2023 getätigt wurden, werden drei Gewinner ausgelost.
Die Gewinner bekommen einen Community Volunteers Tag.

Nur die Logs, die bis am 15.08.2023 gemacht wurden, werden berücksichtigt.
Viel Glück! 

Zu diesem Bericht gibt es ein passendes Schlusswort (Silvias Lebensmotto):

Geniesse, wenn du kannst und leide, wenn du musst!

PS: Eine Bitte von Silvia: bitte sprecht sie nicht auf Ahni an. Schreiben ist ok, aber direktes Ansprechen verträgt sie (noch) nicht so gut. Vielen Dank!

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