Auffahrtswochenende Mai 2022 im Bündner Team

Auffahrtswochenende Mai 2022 im Bündner Team

Wieder ist ein Jahr vorüber. Corona gibt’s nicht mehr und so können wir uns wieder treffen. Etwas zögerlich lief das Ganze diesmal ab. Wer kommt mit, wohin gehen wir, was machen wir alles?

Die Entscheidung fiel auf die Schweiz. Bei Burgdorf, Lutherbach und Umgebung lagen die ausgewählten Ziele. Bis kurz vor Schluss war noch nicht ganz klar wer alles dabei sein wird. Und dann war es soweit.

Eine schweinische Geburtstagsüberraschung

Am Donnerstag hatten die meisten noch ein eigenes Programm. Unseres war, dass wir Silvias Mami, die ihren 64. Geburtstag und gleichzeitig den Start in die Pension feiern durfte, überraschten. Silvias Bruder hatte die Eltern in ein Restaurant in Zürich (Emilio) zum Güggeli essen eingeladen. Wir sassen dann einfach schon dort, womit die Eltern überhaupt nicht gerechnet hatten. Zum Dessert gab’s einen Mottokuchen, den wir am Nachmittag zusammen dekoriert hatten.

Ein etwas harziger Start

Wir trafen uns beim Start vom TB Hotel 4.0. Die beiden JaMaDuLis waren bereits da als wir beim PP eintrafen. Kurz darauf brauste das Team Pinkpetra an und zu guter letzt besetzte Mountan-Fantasy den letzten freien Parkplatz. Somit waren wir komplett und machten uns auf den Weg. Von Station zu Station arbeiteten wir uns vor. Gar nicht so einfach und nicht immer so klar, wie wir fanden. Und auch am Final mussten wir ganz schön kreativ werden um zum Ziel zu kommen.

Nun war es Zeit etwas Trinken zu gehen. Wir trafen uns beim Hotel Berchtold in Burgdorf und besprachen das weitere Vorgehen. Nach einem kurzen Leitercache und einem Eher enttäuschenden Tradi setzten wir uns wieder an den gleichen Tisch im Berchtold, den wir vor dem Verlassen gleich reserviert hatten.

Aufs Essen mussten wir so lange warten, dass Petra mit voller Energie dafür sorgte, dass es endlich vorwärts ging. Gerade knapp schafften sie es noch zum Termin beim Onkel Dagoberts Tresor. 

Fantasy und wir hatten unser Date mit der reichen Comicfigur erst am nächsten Tag und konnten es somit noch etwas gemütlich nehmen. 
Ein Schlafplatz mit Aussicht haben wir auch gefunden.

Gut ausgeschlafen steuerten wir erst mal den Coop an, damit uns bloss nicht die Batterien ausgehen.

Vom Bankraub zur Kunst

Dann gings auf direktem Weg zum Geldspeicher vom Onkel Dagoberts Tresor. Mal sehen, ob wir erfolgreicher als die Panzerknacker sind und ob das Team von gestern Abend uns noch was übrig gelassen hat.

Schneller als gedacht waren wir drin und konnten endlich auch mal im Geld schwimmen. Zumindest für einen kurzen Moment.

Das andere Team hatte derweil einen anderen Cache bewältigt, der auch sehr cool gewesen sein muss. Wir trafen uns auf dem Areal1881 zum Mittagessen. Da wir früh dran waren, schlenderten wir noch durch das Attisholzareal wo wir uns gar nicht sattsehen konnten an den tollen Kunstwerken. 

Rätseln und staunen bis das Gehirn raucht…

Und dann war es soweit. Wir durften unseren Mysteriecache Areal 1881 starten. Am Anfang machten uns die Kids das Gelände noch etwas streitig, doch bald waren wir im Flow und kamen von einer Aufagbe zur nächsten coolen Location und von einem tollen Graffiti zum nächsten. Unsere unterschiedlichen Denkweisen ergänzten sich hervorragend, so dass wir bereits nach drei Stunden vor dem stimmigen Final standen. Hätte das Team nicht so gut zusammengepasst, wären wir wohl noch ein paar Stunden länger durch das Gelände marschiert.

Beim Bonus viverra obturaculum (Areal 1881 Bonus) staunten wir ab dem perfekt eingespielten Team Pinkpetra. Professionell, effizient – einfach spitze!

Wie die Welt doch klein ist

Im Landgasthof Sommerhaus bei Burgdorf genossen wir nach einer etwas langen Wartezeit ein wunderbares Abendessen. Plötzlich spazierten uns zwei bekannte Gesichter entgegen. Bloeterli und Emmenstein. Schon am Vortag hatten sie unser Auto in einer  Tiefgarage in Burgdorf entdeckt und jetzt kreuzte sich ihr Weg ebenfalls mit unserem. Zufälle gibt’s….

Alle waren wir müde vom erlebnissreichen Tag. Fantasy und wir durften gleich auf dem Restaurantparkplatz übernachten. 

Was für ein Chrüsimüsi…

Am Sonntagmorgen fuhren Team Pinkpetra in Richtung Basel. Fantasy und Jamaduli suchten zusammen noch einen Cache, den wir schon hatten, um sich anschliessend mit uns in Huttwil zu treffen. Wir durften sie zum Professor Chrüsimüsi begleiten, ein Multi mit zwanzig kurzweiligen Stationen, der ähnlich wie ein Wherigo aufgebaut war. Nach ca.2.5h waren wir beim kreativen Finale angekommen. So wie der Cache einen FP, so hatten wir uns ein gutes Mittagessen verdient, welches wir in einem nahegelegenen Restaurant zu uns nahmen. 

Und schon neigte es sich langsam aber sicher dem Ende zu, das diesjährige Auffahrtswochenende.

Hat Spass gemacht mit euch, liebes Bündner Team. Vielen Dank euch allen, dass ihr dabei wart und uns mitgenommen habt 🙂

There are 2 comments for this article
  1. Renate Rieder at 14:16

    Hoi ihr zwei 🙂
    Ja, die schweinische Geburtstagsüberraschung ist unvergesslich 😉
    Beim cachen begegnet ihr immer wieder viel Sehenswertes und Kurioses.
    Grüessli Mami

    • Antonio at 16:13

      Hoi Mami 😉
      das freut uns natürlich sehr dass unser Schweinekuchen unvergesslich bleibt. 🙂
      Ja, Geocachen ist ein sehr abwechslungsreiches Hobby, für jeden Geschmack gibt es was.
      Liebe Grüsse und bis bald
      Antonio

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