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Grand Tours Weekend: Von Basel bis zum Bonus

Am Freitagabend, dem 23.9.2016 starteten wir ins Wochenende. Genauer gesagt, wir fuhren nach Basel um dort zu später Stunde noch einen Grand Tours Cache zu suchen.

erledigt

Auf dem Weg dorthin, gönnten wir uns im Restaurant Schifffahrt in Mols noch was Leckeres zu Essen. Dann führte uns die Reise quer durch die Schweiz bis nach Basel. Ein Spaziergang durchs Nachtleben brachte uns von Station zu Station. So hatten die Stadt noch nie erlebt und so genossen wir den speziellen Ausflug sehr.

Basel by Night Basel Münster

Nun mussten wir uns überlegen, wo wir übernachten wollen und gaben im Navi bereits mal das nächste Ziel ein. Auf dem Weg dorthin, fanden wir ein geeignetes Plätzchen an welchem wir uns niederliessen.

Die beissende Kälte weckte uns zu früher Stunde, doch wir trotzten den Temperaturen und kuschelten uns noch ein wenig in die warmen Decken.

Auch wenn es kalt ist... Schlafplatz im Wald

In Laufen suchten wir uns ein Café um zu frühstücken. Das Städtchen gefiel uns, der Kaffee hingegen überzeugte eher weniger und so zogen wir nach ein paar Cachefunden weiter in Richtung Saint Ursanne. Dort überraschte uns der Fels, an welchem es einiges zu entdecken gab. Abgerundet wurde der Spaziergang von der Begegnung mit den gefrässigen Pferden, die uns gar nicht mehr ziehen lassen wollten. Ob es daran liegt, dass wir sie mit Löwenzahn verwöhnt haben?

Nicht so fein Laufen Rostwasserhydrant Morgenstimmung Rumliegen den ganzen Tag cool Treppe eine Höhle anhängliche Pferde

Unser Programm drängte uns zur Weiterfahrt. Nur ein Wochenende hatten wir Zeit und das Ziel war, alle noch fehlenden Grand Tours Cache inklusive Bonus zu holen. Also schnell weiter.

Angekommen in La Chaux de Fonds verschafften wir uns vom Turm aus erst mal einen Überblick über das Städtchen. Der Schildkrötenbrunnen ist wohl das, was uns am besten gefällt hier, denn für alles andere können wir uns nur begrenzt begeistern. Trotzdem war die Führung interessant und plötzlich standen wir da, in diesem Eingang und wussten nicht mehr weiter. Doch irgendwann schafften wir es in unserem Gehirn die richtige Idee zu entwickeln und so kamen wir zum Ziel.

Airbrush in La Chaux de Fonds Kunstwerk La Chaux de Fonds Meditationsplatz Hier ist der Final

Nach dem Mittagessen führte uns die Reise weiter in den südwestlichsten Zipfel der Schweiz; nach Genf. Dort bestaunten wir den Jet d’eau während dem wir die Aufgaben lösten und anschliessend zum Final wanderten. Ganz schön kreativ diese Westschweizer.

Genf Jet d'eau Der Prinzessin ;-) Alli mimi Entli

Am frühen Abend fuhren wir dem Genfersee entlang nach Lausanne. Hier hatten wir grosses Glück noch einen Parkplatz ergattern zu können, den die Museumsnacht hielt ihren Einklang und mit ihr unzählige Besucher. Diese störten uns aber nicht, denn unsere Mission war eine andere.

Musée Olympique Lausanne Blick über Lausanne

Nach dem erfolgreichen Fund siedelten wir ins nahegelegene Lavaux über. Die herrliche Aussicht über die Weinberge und den See versüsste uns die kurze Suche, so dass wir zum gemütlichen Teil übergehen konnten; dem Abendessen. Speisekarte auf Französisch und das in einem edlen Lokal. Na toll! Der Kellner war so freundlich uns alles, was wir nicht verstanden haben zu übersetzen. Nur bei den Wachteln fehlte ihm das passende Wort. Doch google sei Dank, wurden wir auch hier fündig. Also verspeisten wir eine gefüllte Wachtel und einen zarten Lammspiess.

Privatbrunnen Lavaux Abendstimmung Abendstimmung beim Cache in Lavaux Sonnenuntergang Lavaux Gourmet essen im kleinen Caffe

In der Dunkelheit stand wieder die Suche nach einem Schlafplatz an. Glücklicherweise wurden wir sehr schnell fündig. Vielleicht ein wenig frech, so mitten am Weinberg, doch wir geben uns alle Mühe niemanden zu stören und Abfall hinterlassen wir selbstverständlich auch keinen.
Ein wunderschönes Luxusplätzchen!

Marco Polo Morgenstund  Freiheit pur mit dem Marco-Polo Mercedes MP Westfalia

Während die Sonne zu uns rüberblinzelte, standen wir am nächsten Morgen auf und beobachteten die Drohne, die mit uns vielleicht das selbe tat.

Kurze Zeit später sassen wir in Montreux beim Frühstück und schon bald standen wir vor dem Chateau de Chillon von welchem man immer wieder hört. Aber gesehen hatten wir es noch nie.
Und wie es so da stand, zog es Silvia in ihren Bann, sie wollte es besichtigen. Antonio konnte sich damit nicht so recht anfreunden und so machte er sich in dieser Zeit auf Cachesuche.

Früh morgens Schloss de Chillon Schlosshof Alte Uhr im Chateau Soldaten im Schloss Weinkeller im Schloss

Beide hatten ihren Spass und ihre Erlebnisse bis sie sich dann kurz vor dem Finale des Grand Tours Caches wieder getroffen haben.

Final beim Chateau de Chillon

Die Tour führte uns nun zum letzten regulären Cache der Serie und dieser befand sich in St. Maurice. Auch dort wurden wir gut fündig und so wagten wir noch einen kurzen Blick zu den Ausgrabungen hinter der Kirche.

Miniatur St.Maurice Spionin bewaffnet mit Fotoapparat Ausgrabungen St. Maurice

Jetzt war es endlich so weit. Wir durften nun den Bonus ansteuern, welcher am Mittelpunkt der Schweiz zu finden ist. Wir waren noch nie dort und so waren wir sehr gespannt auf diesen Besuch. Die Uhr sagte uns, dass wir genau richtig im Zeitplan liegen, denn nur zu den vollen Stunden darf man hinauffahren. Unserem Navi war das wohl etwas suspekt und so führte es uns über seltsame Wege ans Ziel. Hauptsache wir kommen am richtigen Ort an…

Aelggialp, Älggialp Älggialp

Eine tolle Finalbox erwartete uns auf der Älggialp. Nur eines der Schlösser war wohl versehentlich verstellt worden und so musste Antonio einen Moment lang pröbeln um die Nuss zu knacken. Belohnt wurden wir mit dem Bonusstempel und dem Eintrag ins Logbuch. Wow, was  für eine interessante Serie! Uns hat es Spass gemacht in der Schweiz herumzureisen und Orte zu entdecken, die viele Touristen kennen, wir aber nur teilweise schon gesehen haben. Somit, herzlichen Dank für die Führung durch unser Land!

GRAND TOUR Bonus Silvia Rieder und Antonio Aerni auf der Älggialp Bonus GC6GBPA Loggbuch-Eintrag tolle Finalbox

Natürlich betrachteten wir auch die Tafel mit den Schweizern des Jahres noch bevor wir wieder nach unten fuhren.

Beim Mittelpunkt der Schweiz Schweizer des Jahres Tafel Ein schnelles Kafi Brunnen aus einem Baum GToS erledigt

Ein wenig in Eile waren wir, denn hinunterfahren darf man nur zu den ungeraden Stunden.

Da wir schon recht hungrig waren, steuerten wir ein Restaurant in Zug, welches wir aus „Mini Beiz-dini Beiz“ kennen an. Das mexikanische Essen war gut, doch der Cache, den wir zuvor noch kurz besucht hatten, war besser (Postkarten kommen immer gut an, GC59VRA).

GC59VRA Postkarten kommen immer gut an! Mexico vorspeise Beim Mexikaner Mexikaner in Zug

Zufrieden nahmen wir den Heimweg unter die Räder. Der Stau immer auf der anderen Strassenseite in die andere Richtung führend, so beendeten wir das tolle Wochenende.

Heimweg auf der Schindeleggi

la-chaux-de-fonds st-ursanne genf lavaux chateau-de-chillon st-maurice aelggialp

Wir, haben für die Grand Tour 19 Tage gebraucht.

26.06.2016
Grand Tour #12: Rhätische Bahn

28.06.2016 
Grand Tour #11: Muottas Muragl
Grand Tour #06: Heididorf Maienfeld
Grand Tour #07: Tektonikarena Sardona

30.06.2016
Grand Tour #08: Guarda
Grand Tour #09: Nationalpark

04.07.2016
Grand Tour #10: Kloster Müstair

06.07.2016
Grand Tour #01: Grossmünster Zürich

12.07.2016
Grand Tour #27: Creux Du Van

13.07.2016
Grand Tour #31: Laténium
Grand Tour #32: Murten
Grand Tour #33: Fribourg
Grand Tour #34: Gruyères
Grand Tour #35: Gstaad-Saanen
Grand Tour #36: Schifffahrt Brienzersee

14.07.2016
Grand Tour #40: Schloss Hallwyl
Grand Tour #41: Kapellbrücke Luzern
Grand Tour #42: Pilatus

15.07.2016
Grand Tour #02: Rheinfall
Grand Tour #03: Stein am Rhein

28.07.2016
Grand Tour #13: Castelli di Bellinzona
Grand Tour #14: Lungolago Ascona
Grand Tour #17: Monte Brè
Grand Tour #16: Monte San Giorgio

06.08.2016
Grand Tour #18: Aletschgletscher
Grand Tour #20: Matterhorn

07.08.2016
Grand Tour #21: Grimentz

28.08.2016
Grand Tour #04: Stiftsbezirk St. Gallen
Grand Tour #05: Fassadenmalerei Appenzell

30-08.2016
Grand Tour #15: Gottardo Tremola

03.09.2016
Grand Tour #37: Altstadt Bern
Grand Tour #38: Emmentaler Schaukäserei
Grand Tour #39: Biosphäre Entlebuch
Grand Tour #43: Tellskapelle
Grand Tour #44: Kloster Einsiedeln

04.09.2016
Grand Tour #19: Jungfraujoch

 

23.09.2016
Grand Tour #30: Kulturstadt Basel

24.09.2016
Grand Tour #24: Lavaux
Grand Tour #25: Musée Olympique Lausanne
Grand Tour #26: Jet d’eau de Genève
Grand Tour #28: La Chaux-de-Fonds
Grand Tour #29: St. Ursanne

25.09.2016
Grand Tour #22: Abbaye Saint-Maurice
Grand Tour #23: Château de Chillon
Grand Tour #45: Der Supermulti/Bonus

Hier findest du die Bookmarkliste
Viel Spass  

 

Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hätte schlechtes Wetter für den Karfreitag angekündigt,  doch dafür schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig überfordert vom spontan schönen Wetter, überlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
Natürlich war auch der Rest des verlängerten Wochenendes noch nicht geplant, dafür sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch für welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos überfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wär doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den Süden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan für die nächsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hätten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemütlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemäss und so schwangen wir uns ins Auto und düsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurück nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemütliches Bad im Bernaqua…gemüüüütlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und Gemüse, dazu ein Gläschen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefällig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stürmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die Wärme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte Gebäude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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Vor dem Frühstück am Sonntagmorgen mussten wir nun doch noch nach draussen. Bei der Umrundung des Gebäudes, schnüffelte Antonio an jedem potentiellen Versteck rum, während es Silvia schon vor der Rechnung graute, da sie befürchtete, irgendwo einen Fehler gemacht zu haben. Doch noch bevor das letzte Bild gefunden war, hatte Antonios Suchinstinkt uns zur Dose geführt und so mussten wir gar nicht länger in der beissenden Kälte weilen. Das nenn ich mal ein verdientes Frühstück!

Zufalls found im Westside Questside im Westside McCafé Frühstück mccafé bahnhof brünnen

Doch was ist denn das??? Während dem Essen trauten wir unseren Ohren nicht, da lief doch tatsächlich „Oh du Fröhliche“ im Radio und darauf folgte gleich ein weiteres Weihnachtslied. Mit grossen Augen schauten wir einander an und überlegten, ob wir uns am Feiertag vertan haben. Doch diesmal lag die Schuld eindeutig nicht bei uns. Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, aber so langsam, dass sie an Ostern erst die Weihnachtslieder hören?- Naja, lassen wir das. Wir hatten nämlich unseren Spass daran 

Gut gesättigt machten wir uns bei schönem aber kaltem Wetter auf ins Emmental. Wettertechnisch hatten wir zwar mit vielem gerechnet, aber mit dem dann doch nicht gerade.
Wir landeten im tiefsten Winter! In Erinnerung an die Weihnachtslieder starteten wir unsere Wanderung zum Monoplybonuscache in den Winterstiefeln.
Ein Osterhas…ah nein…ich glaube es war ein Oster-oder Weihnachtsreh…grüsste uns ganz kurz auf dem Weg bevor es im Schnee verschwand.

Emmental ausfahrt cucù i han en loslachen im Emmental Weihnachten an Ostern Winterlandschaft Monopoly

Bald schon waren wir am Ziel angelangt: Der lang ersehnte Bonus zeigte sich uns endlich. Zwei Jahre lang hatten wir auf diesen Moment gewartet! Am 20. Januar 2013 begann das Spiel. Auch unser Churer Monopolycache kam an diesem Tag heraus. Seit dann haben wir immer wieder mal ein paar Dosen der Serie gesammelt und genau vor einem Jahr, an Ostern 2014 waren wir auf Monopolytour de suisse um noch jene Dosen zu loggen, die uns noch fehlten. Also alle im Südwesten und im Westen.
Und nun war es endlich so weit, dass wir auch diese letzte Pendenz noch erledigen durften. Ein idyllischer Ort und eine toll gemachte Dose mit einem passenden Logbuch erwartete uns. Diese Monopolyserie war eine tolle Idee von Hitparade. Wirklich eine gelungene Sache! Allen Mitorganisatoren und Ownern danken wir für’s Mitmachen an diesem coolen Projekt!!! Hat echt Spass gemacht  

bonus im emmental antonio aerni antonio und silvia loslachen monopoly bonus 

Der gefrorene Schnee knirschte bei jedem Schritt, als wir den Rückweg antraten. Ein wenig veräppelt vom April kamen wir uns schon vor. Letztes Jahr noch im T-Shirt auf Dosensuche an Ostern und heute…

winterlich Schnee im April

Nun, wie weiter?-Eins war klar: Irgendwo hin wo es nicht schneit und wenn’s geht, an einen Ort, an dem die Sonne scheint. E-Booking zeigte uns ein Hotel in Baden, das uns gefiel. Zumindest glaubten wir das, solange wir nur die Bildchen davon hatten, aber dazu später mehr.
Jedenfalls tuckerten wir quer durchs Emmental, genossen hin und wieder ein paar Sonnenstrahlen, bestaunten die schöne Landschaft, fassten immer mal wieder eine Dose…

der einsame baum Ruine Bottenstein panorama Eisenkunst lost station  altes holzhaus bodenberg multi Eisenkrieger Strohaus

… und machten im Fritzenfluh Panoramarestaurant einen spontanen Zmittagstop. Gitzi und Kalb landeten auf unseren Tellern. Wir liessen es uns richtig gutgehen…und so ignorierten wir (so weit das ging), dass das Wetter im April macht was es will und von Minute zu Minute wieder änderte.

WebCam Geocaching loslachen bus im schnee geniessen ostermenu 11-IMG_0654 Zum Kaffee der Osterhase

Wir waren gespannt was uns im gebuchten 4 Sterne Hotel Du Parc in Baden erwarten würde. Unser Zimmer wird für satte Fr. 290.- an den Mann/Frau pro Nacht vermietet, (wir bekamen es über Booking.com für Fr.149.-) und wir freuten uns auf ein Bad in der tollen Badewanne die wir im Internet auf einem Bildchen gesehen haben. Diese haben wir dann lange gesucht und bis heute nicht gefunden. Und überhaupt…nichts sah auf den Bildchen auch nur annähernd so aus wie in Wirklichkeit. Klein, düster, schmutzig und verschimmelte Duschwand.

  

Mit allen weiteren Details von denen wir diesbezüglich enttäuscht waren, wollen wir euch hier nicht langweilen.
Das Abendessen wollten wir im Städtli einnehmen, doch wir fanden nur geschlossene Restaurants oder Raucherbuden. Überhaupt war alles ausgestorben und so konnten wir uns nicht so begeistern für die Altstadt. Essen wollten wir aber schon noch was. Ein Chinese bot uns dann Asyl und so mussten wir immerhin nicht hungrig ins Bett.

Baden Altstadt  Chinesen Turmeinlass

Am Montag machten wir uns nach dem Frühstück auf die Suche nach ein paar Dosen, die auf dem Weg zum 8. Osterevent lagen, für welchen wir uns am Vortag angemeldet hatten. Einige bekannte Gesichter begegneten uns schon auf dem Parkplatz. Mit dem Acherli Clan pilgerten wir dann durch den Wald, da sich dort einige liebevoll gebastelte Tiere versteckt hielten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass die Geocacher eine eigene Religion bilden, bei welchen es ein strenger Brauch ist, am Ostermontag von Station zu Station durch den Wald zu pilgern.

Abschleppen Osterhase im Wald Geochache

Als alles aufgesammelt war, holten wir unsere Würste und legten diese auf den bereits heissen Grill bei der Hütte. Etliche gleichgesinnte waren schon da und ein paar kannten wir sogar.

der Aargauer Osterevent Osterevent 8. Aargauer Osterevent

Nach diesem gemütlichen Treffen, machten wir uns auf den Heimweg. Dem Stau entgegen kamen wir am späten Nachmittag an unserem geliebten Zuhause an. Ein Osternest im Briefkasten rundete das Osterwochenende ab.

Einmal mehr haben wir einen abenteuerreichen Swisstrip hinter uns.
Hat Spass gemacht 

Valsersagen #2/3

Die Nummer 2. der Valsersagen ist natürlich nicht so weit von der eins entfernt.

Und dazu gibt es natürlich auch ein Beschreibung.

65995aff-7489-4646-a71d-2ac36f157083Vom Cache aus hat man einen schönen Blick auf das Dorf von Vals.

Laut der Sage haben die Zwerge zwei Mühlsteine angefertigt. Der eine davon ist ganz in der nähe des Caches beim Heimatmuseum von Vals zu sehen.

 

Die Sage beginnt so:

Bevor das Dorf in Vals von den Valsern bevölkert wurde. Haben sich die Walser, welche aus dem Wallis ausgewandert waren, in Zerfreila niedergelassen. Sie haben Korn (Gerste) gepflanzt und dort wo heute der Stausee steht ihr Dorf errichtet. Das Zerfreilahorn hat sie so sehr an ihr Matterhorn erinnert, dass sie sich gleich wohlfühlten dort.

Als Gott Zerfreila erschaffen hatte, hat er für dieses Tal nur die schönsten Steine verwendet. Hoch oben auf den Zerfreilahorn, welches damals noch viel höher war, legte er ein Mühlrad.

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Eines Tages zog ein Zwergenvolk ebenfalls nach Zerfreila. Warum sie sich genau dort niederliessen, weiss man nicht. Sie zogen mit all ihrem Hab und Gut in den Arvenwald unter dem Zerfeilahorn…

Die Fortsetzung der Sage findest du im Cache. (Bitte Sage im Cache lassen)

Am Schluss des Caches findest du noch einen Bonuscache wenn du dir die Codes der Serie notierst.

Du findest diese auf der Deckelinnenseite und im Logbuch jedes Caches.

Viel Spass beim suchen!

PS: Das Heimatmuseum kann besichtigt werden. Weitere Informationen dazu findest du im Verkehrsbüro Vals (visit link)

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Zusätzliche Hinweise: Unter Dornenbusch.

Weitere Valsersagen Caches: Valsersagen #1/3 GC2XMQZ  /  Valsersagen #3/3 GC2XRQ0 / Valsersagen #Bonus GC2XRYV

Valsersagen #1/3

Jawohl, loslachen will es nun auch versuchen eigene Büxli zu verstecken.

Immer in der Hoffnung der Geocachegemeinde Freude zu bereiten mit schönen Schätze, Geschichten und zeigen schöner Orte.

Natürlich darf man dazu hier nicht viel verraten.

Da loslachen Frau eine Valserin ist, besitzt sie und ihre Familie eine grossen menge an Informationen  von Sagen.

Mit dieser Serie wollen wir dich an diesen teilhaben lassen.

Also nichts wie los nach Vals, geniesse die schöne Umgebung und viel Spass bei den Sagen.

Valsersagen #1/3 GC2XMQZ

Dies ist der erste Cache unserer Valsersagenserie.
Bei dieser Sage geht es um die Talgrenze und einen Landtausch mit Betrügereien.
Warum die Sage „der Feurige Ritter“ heisst, erfährst du erst wenn du die Sage, welche im Cache liegt liest.

(Bitte Sage im Cache lassen)

Früher war das Dorf da wo jetzt der Stausee ist.

Über dieses Dorf gibt es zahlreiche Sagen und Geschichten.

Der Horabach welcher in dieser Sage erwähnt wird, siehst du wenn du vom Cache aus zum Zerfreilahorn schaust.Am Schluss des Caches findest du noch den Bonuscache Valsersagen, wenn du dir die Codes der Serie notierst.

Du findest diese auf der Deckelinnenseite und im Logbuch jedes Caches.

Zusätzliche Hinweise Die Zwillingsarven bewachen den Schatz

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Weitere Valsersagen Caches: Valsersagen #2/3 GC2XMVX   /  Valsersagen #3/3 GC2XRQ0  / Valsersagen #Bonus GC2XRYV