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Erfolgreicher CITO in CHUR

Der 2. CITO-Event in Chur hat am 29.4.2017 stattgefunden. Auch wenn wir am Anfang skeptisch waren, ob ein paar Leute zusammen kommen, da die Anmeldungen nur tröpfchenweise hereinkamen, standen schlussendlich 56 Leute parat.

Auf dem Spielplatz an der Rheinpromenade bei Haldenstein begrĂŒsste Andrea Deflorin von der Stadt Chur die motivierte Truppe. Antonio erklĂ€rte kurz den Ablauf und schon waren die ersten, ausgerĂŒstet mit AbfallsĂ€cken und Greifzangen, weg.
Antonio und Andrea Deflorin nahmen einen Teil der Leute mit, damit sie vom Rossboden her starten konnten.

Silvia packte derweil die Esswaren fĂŒr den anschliessenden, gemĂŒtlichen Teil aus und bereitete alles vor. Hab ich schon gesagt, dass es auch mit dem bestellten Wetter hervorragend geklappt hat?

 

In den Tagen zuvor hat es geregnet und geschneit, erst pĂŒnktlich auf den Samstag wurde es trocken und sogar die Sonne schickte uns viele wĂ€rmende Strahlen.Um 10:00 Uhr war Antonio auch wieder zurĂŒck, Andrea Deflorin hatte sich bereits verabschiedet und wir wurden langsam nervös. Wann sollen wir mit dem Einfeuern beginnen? Wann werden die Leute zurĂŒck sein? Um 10:15 Uhr begannen wir langsam einzuheizen.

Ca. um 11:00Uhr trudelten die ersten Abfallsammler wieder auf dem Spielplatz ein und so konnten wir die WĂŒrste zum Schwitzen bringen. Ein GrĂŒppchen nach dem anderen kam dazu bis dann schlussendlich alle wieder beisammen waren.

Wobei, die einen mussten schon etwas frĂŒher wieder weg, aber die Gruppe war noch immer riesig. Jeder suchte sich ein PlĂ€tzchen auf dem tollen Areal und konnte sich am Buffet bedienen und eine Wurst krallen.

So im warmen Sonnenschein war es richtig gemĂŒtlich und die Stimmung war auch super. Wobei, ady73 hier Antonio etwas beichten will, dabei schaut es bei ihm gar nicht nach beichten aus.

Als er dann den ganzen Mut zusammen hatte, gestand er ihm, dass sie nun genau gleich viele FTFs auf ihren Konten haben. Tja… das ist doch cool 🙂

Erst so um 15:00 Uhr machten sich auch die letzten Geocacher, zu denen auch wir gehörten, auf den Heimweg.
DafĂŒr, dass vor acht Monaten genau an der gleichen Strecke schon ein CITO stattgefunden hatte, wurde recht viel Abfall gefunden und eingesammelt. Vier FahrrĂ€der (oder Teile davon), ein Töfflirahmen und fast 2 Container Abfall war die Bilanz.

Herzlichen Dank an all die fleissigen Helfer und Helferinnen, die sich Zeit genommen haben den Abfall anderer Leute aufzulesen, ihr seid wirklich super!!!

Auch ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Chur, die uns Speis und Trank zur VerfĂŒgung gestellt hat. Wir schĂ€tzen die gute Zusammenarbeit mit der Stadt sehr, sei es fĂŒr solche AnlĂ€sse, wie auch fĂŒr die Offenheit, dass wir unsere Geocaches in der Stadt verstecken dĂŒrfen.

 und bis zum nÀchsten Mal 

Herbstferien 2016: Bergell, Maloja, Valle Maggia, Valle Verzasca,…

Schon vor zwei Jahren waren die 40 Caches entlang der Via Panoramica (GC4KTKT) im Bergell herausgekommen, doch damals waren wir in Amerika. Antonio wĂ€re zwar am liebsten sofort mit einem Privatjet ins Bergell gedĂŒst, doch MillionĂ€re sind wir noch lange nicht und so musste er die FTFs damals an ady73 abtreten.

Bregaglia Piz Badile

Doch nun war der Zeitpunkte gekommen, an welchem auch wir uns auf diese Wanderung begeben. Am Vorabend sind wir ĂŒber den SplĂŒgen nach Chiavenna gefahren, haben uns dort mit Wanderproviant eingedeckt, ein paar Geocache gesucht und in Castasegna ein PlĂ€tzchen fĂŒr die Nacht gesucht wo wir nach einem feinen Essen bei Vito schlafen konnten.

Regenbogen am SplĂŒgen SplĂŒgen Markt in Chiavenna Chiavenna Dorf Hintergasse von Chiavenna Klosters Chiavenna Campanile Acquafraggia Villa di Chiavenna An der Grenze Cachen Essen bei Vito Castasegna

Am Sonntagmorgen standen wir pĂŒnktlich an der Haltestation um uns nach Casaccia chauffieren zu lassen (auch wenn die Station nicht mehr dort war, wo sie frĂŒher ihren Standort hatte). Wir freuten uns sehr auf die uns bevorstehende Wanderung, aber etwas Respekt vor der KĂ€lte hatten wir doch. Auch viele andere Wanderer hatten das gleiche Vorhaben. Kein Wunder bei dem herrlichen Herbstwetter. Unser Vorteil war, dass der offizielle Weg an einem anderen Ort beginnt und so konnten wir erst mal in Ruhe die ersten Dosen suchen.

Stall in Brentan Castasegna-Casaccia Panoramica start Via Panoramica Diga Albigna loastplace BĂŒxli gefunden KĂŒhe Vegetation

Die KĂ€lte war ganz schön bitter und so waren wir um Handschuhe und MĂŒtze wirklich froh. Doch als die ersten Sonnenstrahlen ĂŒber die Berggipfel spĂ€hten wussten wir, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis sie zu uns rĂŒberreichen. Kaum waren sie da, erwĂ€rmte sich die Erde rasch und wir konnten eine Schicht nach der andern in den Rucksack packen.

Erste Sonnenstrahlen Komische Sachen Hand in Hand Cucusali Spoiler

Die Dosen auf der Strecke konnten wir dank der guten Spoilerbilder gut finden. Ohne wÀre es hin und wieder ganz schön schwierig, wenn nicht unmöglich gewesen. Daher waren wir sehr froh, diese zu haben.

WĂ€hrend Silvias Rucksack immer schwerer wurde, da sie fĂŒr den Kleidertransport zustĂ€ndig war, wurde Antonio seiner immer leichter, denn er enthielt Esswaren.

Auf einem BĂ€nkli ĂŒber Vicosoprano genossen wir unser Picknick. Zum GlĂŒck hatten wir den Cache vor dem Essen gesucht, denn der Platz fĂŒllte sich laufend mit PĂ€rchen, die ebenfalls eine Mittagspause einlegten.

Bestes Wetter Glockenblume Herrliche Wanderung Fleissige Biene Wandersmann Eine Frucht? Waldfoto Einfach nur schön Mittagspause oberhalb Vicosoprano

Auf der Wanderung hatten wir immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die gegenĂŒberliegende Bergkette mit dem von Antonio so geliebten Piz Badile, die Dörfer im Bergell, die schönen BĂ€che, WasserfĂ€lle und WĂ€lder. Begleitet wurden wir stets von der wĂ€rmenden Sonne und natĂŒrlich von kreativen, abwechslungsreichen Cacheverstecken.

Ach ja, in Durbegia haben wir uns im WandercafĂ© noch einen Kaffe aus einer Mocca und ein StĂŒck Nusstorte gegönnt, das war auch ganz schön gemĂŒtlich.

Wandersfrau Fast ĂŒbertrieben die Markierungen GlĂŒcklich Muschio morbido ;-) Verpflegung in Durbegia MarienkĂ€fer Buchhaltung muss sein Piz Badile Blick auf Bondo Treppe mit dem Badile

Kurz vor Soglio taten uns dann die FĂŒsse schon etwas weh und wir merkten, dass da schon ein paar Schrauben in den Gelenken mal wieder angezogen werden sollten.

Zwar waren wir erleichtert, als wir in Soglio angekommen waren, doch zu Ende war unsere Wanderung damit noch nicht. Erst haben wir noch kurz eine Cachekontrolle bei unserer eigenen Dose, Soglio (GC37NZZ) gemacht und dann ging’s weiter unter der Cascata – Wasserfall (GC37P3C) nach Castasegna. Die KastanienwĂ€lder sind wirklich schön im herbstlichen Sonnenlicht, aber auch gefĂ€hrlich, da die stachligen Kugeln ohne Vorwarnung von den BĂ€umen kullern. GlĂŒcklicherweise wurden wir nicht getroffen.

Soglio Kastanien SchÀdel la cascata

Am Ziel angekommen gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor wir von Heinz und Jasmin zum Znacht abgeholt wurden. Bei einer leckeren Pizza und interessanten GesprĂ€chen liessen wir den Abend gemĂŒtlich ausklingen. Die beiden brachten uns dann auch wieder nach Hause wo wir uns todmĂŒde in die Federn fallen liessen.

Brentan mit Vollmond

Am nĂ€chsten Morgen besuchten wir das Pretorio – Folterkammern (GC3713H) in Vicosoprano. Der Cache hatten wir da schon lange versteckt, doch Silvia war noch nie im Innern dieses gruseligen GebĂ€udes. Interessant und schön eingerichtet und zudem noch frei zugĂ€nglich.

Pretorio Vico Gerichtssaal Pretorio Das letzte StĂŒndchen hat geschlagen Folterkammer Pretorio

Weiter fĂŒhrte uns der Weg nach Maloja, wo wir spontan entschieden noch ein Seitental zu besuchen. Auch hier war Silvia noch nie und Antonio konnte sich nicht an seine kindlichen Besuche erinnern.

Eine kunstvoll gestaltete Staumauer, die sogar zur Kletterwand umfunktioniert wurde (oder dies als Zusatzfunktion hat) erwartete uns hinter der Villa Baldini. Ein attraktiver Wanderweg (den wir zwischendurch etwas aus den Augen verloren haben), fĂŒhrte uns an den LĂ€gh da Bitabergh und von dort aus wanderten wir zum LĂ€gh da Cavloc. Im Restaurant erfuhren wir, dass es von einem Altersgenossen von Antonio gefĂŒhrt wird. Das Essen dort war wirklich spitzenmĂ€ssig und auch die Tatsache, dass wir mitten am Nachmittag was bekommen beeindruckte uns.

Nun reichte es uns aber mit Wandern. Auf dem RĂŒckweg merkten wir die Beine schon ganz schön vom Vortag. Jaja, das ist halt wenn man so untrainiert in der Gegend rumwatschelt.

Regenbogen (GC4GT2X) / LÀgh da Bitabergh (GC64TQ7) / La Furcela (GC64TYJ) / Zwergenhaus (GC4GTDB) / Tannenbaum (GC4GTC6) / Zwergenhöhle (GC4GTAW) / Gelb Rot Weiss (GC4GT6A)

Staumauer Val Orden Villa Baldini Spass in der Val Orden LÀgh da Bitabergh See LÀgh da Bitabergh Silvia am LÀgh da Bitabergh Antonio Aerni Silvia Rieder LÀgh da Cavloc Restaurant bei Sandro Marazzi LÀgh da Cavloc Essen im Restaurant LÀgh da Cavloc Stutzflug

Zu Hause ruhten wir uns dann erst mal aus und genossen eine laaange, warme Dusche.

Am Dienstag gönnten wir uns eine Ruhepause und blieben zu Hause. Zu tun gibt’s da ja bekanntlich  immer was.

Gegen Abend studierten wir mal den Wetterbericht und stellten fest, dass es fĂŒr den Rest der Woche nur im SĂŒden schön sein wird. Also erstellten wir einen groben Plan. Dieser sah so aus, dass wir vielleicht ins Valle Maggia fahren könnten, so nach Bosco Gurin oder so
 1000 Caches wurden mal runtergeladen und so dĂŒsten wir am Mittwochmorgen los.

Kurz vor Bellinzona entdeckten wir eine Serie, die einige Favoritenpunkte aufwies wodurch wir uns dazu verfĂŒhren liessen. Vermone (GC5YFP5)  TatsĂ€chlich waren die Verstecke ganz schön clever und nicht alltĂ€glich. Plötzlich kam uns ein PĂ€rchen entgegen. Muggels? Oder auch Cacher? Antonio hatte es schon lange durchschaut, wĂ€hrend Silvia noch darĂŒber studierte. Die kennen wir doch! Arcobaleno! Was fĂŒr ein Zufall! Die Gelegenheit nutzten wir gleich um zusammen mittagessen zu gehen. Ossobucco fĂŒr alle 😉 Zusammen suchten wir noch die restlichen Dosen, welche beide Parteien noch offen hatten, bevor sich unsere Wege wieder trennten. Das war wirklich eine tolle Überraschung gewesen, die beiden so spontan zu treffen.

Kletterpartie von loslachen.ch Frau Silvia auf dem Trail Der Baum als Zopf Was macht er denn da? arcobaleno-frau aAntonio nicht beim Pilzlen

Wir verfolgten nun unser Ziel weiter und reisten in Richtung Maggiatal. Doch schon ganz am Anfang wurden wir von einem Grotto aufgehalten und da war ein Parkplatz auf welchem ein Verkehrsschild stand, das wir nicht recht deuten konnten. Heisst es, dass man hier ĂŒbernachten darf oder eben genau das Gegenteil? Unsere Googlerecherchen waren auch nicht ganz eindeutig, doch wir glaubten, es sei gestattet. Nach einem leckeren Abendessen im Grotto America (die wussten auch nicht recht, ob es erlaubt ist auf dem Parkplatz zu nĂ€chtigen) nisteten wir uns also in unsrem Bus ein.

Maggia Schlucht Alte EisenbahnbrĂŒcke Cache in Val Maggia Erlaubt oder nicht! Romantisches essen in Grotto Ameica Im Grotto America Essen im Grotto America Ponte Brolla

Um 1:30 Uhr erfuhren wir dann von der Polizei, dass auf der Tafel steht, dass es nicht gestattet ist die Nacht dort zu verbringen. Allerdings gaben sie uns Tipps, wo wir den Rest der Nacht verbringen können, ohne von ihnen nochmal gestört zu werden.

Nach dem Unterbruch versuchten wir am empfohlenen Platz noch ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen. Auch wenn es etwas laut an der Strasse war, hielten wir es bis 9:45 Uhr aus. Und so wurde es fast 11:00 bis wir dann endlich weiterpilgerten.
An diesem Tag erwarteten uns einige schöne Caches bzw. schöne Orte, an welche wir durch die Dosen hingefĂŒhrt wurden. So zum Beispiel eine Kapelle mit Aussicht ĂŒber Maggia, ein Kraftwerk „Linescio, dove l’acqua sparisce – Es verschwindet (GC1ZNKZ) “ in einer schönen Schlucht, ein Lost Place Steinbruch „Cava abbandonata / verlassener Steinbruch (GC2ZP5T)“ und zum Schluss gab’s noch eine DorffĂŒhrung durch Bosco Gurin (GC1V083), die einzige Tessinergemeinde, die offiziell deutschsprachig ist (oder wenigstens sein sollte), da es eine Walsersiedlung ist.
Im Restaurant fragten wir die Bedienung, warum sie nicht Deutsch spreche und sie entschuldigte sich damit, dass sie nicht von hier sei. Aber es wĂŒrden viele Leute hierherkommen, weil sie diese deutschsprachige Walsersiedlung anschauen wollen. FĂŒr uns war es ok, dass sie nicht Deutsch konnte, auch wenn wir fast nichts von der Speisekarte verstanden hatten und so einfach mal was bestellten. Alles war lecker- Schwein gehabt 😉

Morgendstund hat gold im Mund Blume mit Tau Schleuse Verbotener Zugang? Von weitem Tunnelcache Die unendliche Treppe AbkĂŒhlung nach dem Aufstieg Hier bin ich Spezielle Farben Silvia auf der BrĂŒcke Z'marend Altes Dorf Linesco Linesco Eine anhĂ€ngliche Bewohnerin von Linesco LostPlace Niemand anwesend Silvia bei alte Seilwinde BĂŒxli im Bagger Zeitrese FrĂŒher mal Vergebens Zeitzeugen Alt und Jung Vergessen Vergangene Zeiten Springt nicht mehr an Ersatzteil Bewachsener LKW Pilz Moos bedeckte LadeflĂ€che Lostpalce Verlassener Steinbruch Castanien Unendliche Treppe Mudeum in Bosco Multi von BelTicino Kirche von BoscoGurin Hotel Walserhof Esssaal Walserhof Vorspeise Walserhof Walserhof Hauptgang Dessert

Diesmal versuchten wir unser GlĂŒck auf einem grossen Parkplatz, der aussah, als ob er fĂŒr den Wintertourismus angelegt worden war. Was waren wir froh um die Heizung, da die Temperaturen zwischen positiven und negativen Zahlen schwankten! Brrrrr….

Bosco Gurin by Night

Am Freitagmorgen war die Wiese leicht gefroren. Doch im Bus konnte uns die KĂ€lte nichts anhaben. Da wir auch noch nicht vertrieben worden waren, kochten wir einen Kaffee und assen MĂŒesli und dann ist auch noch Haare waschen angesagt, also fĂŒr Silvia 😉

Unser Stellplatz -3° sau sau kalt Haare-waschen  Tagwach in Bosco Gurin Bosco Gurin

Antonio hatte herausgefunden, dass Simone auch im Tessin ist und so verabredeten wir uns fĂŒr den Abend. Wir fuhren nun weiter nach Fusio, welches ganz hinten im Maggiatal liegt. Dort wird der Lago di Sambuco von einer Staumauer gestĂŒtzt und natĂŒrlich liegt dort auch ein Dösli. „Fusio – Diga del Sambuco (GC2CBPV)“ Wahnsinn, wie das Tal sich in die LĂ€nge zieht und einfach nicht endet.

Lago di Sambuco Diga Hinter der Staumauer Sanbuco

Auf dem RĂŒckweg machten wir uns auf die Suche nach den Caches, die hier im Tal versteckt waren. Dadurch bekamen wir eine FĂŒhrung, die besser nicht hĂ€tte sein können. Wie z.B Fusio – I mulini e la pesta (GC3NT95).
In Fusio tranken wir einen Kaffee, da wir nicht so recht wussten, ob wir in dem Restaurant essen wollen. Als die Nachbaren bedient wurden, sahen wir, dass wir es doch hĂ€tten wagen können. Doch unser Plan sah bereits anders aus. Wir machten aus dem Brot, welches wir noch im Auto hatten und der Bresaola, die noch ĂŒbrig war, zwei Sandwiches und spazierten damit nach Mungo. Dort besuchten wir die bekannte Kirch von Mario Botta und wanderten dann zum Cache hoch. Hier gab’s noch einen mitgebrachten Dessert und eine grandiose Aussicht auf beide Talseiten.

Hebststimmung Imposanter Kastanienbaum LoslPlace Dorf im Kastanienwald Alte MĂŒhle Mulino Rieder Silvia Zeitzeugen der SĂ€gerei Mehl stampfen in der alten MĂŒhle Multi unterwegs Mogno Alte Bauweise Bota Geteilte Persönlichkeit Der falsche Weg Aussicht geniessen Mit Kirche von Botta

Bei Bignasco bekamen wir ganz unerwartet eine FĂŒhrung durch das Dorf,  wie es ganz frĂŒher mal war La lĂŒĂšra di Bignasco (GC1FNYH) und auch in Cevio durften wir mit einem Multi in die Geschichte eintauchen und staunen. „I grotti di Cevio (GC1PQDW)

Eins hatten wir gelernt: Caches von BelTicino sollte man nicht auslassen, denn die lohnen sich sehr!

Riesen Kastanienbaum wer da  La lĂŒĂšra di Bignasco FĂŒhrung durch die vergangenheit Alte Kunst Vergessenen Technik Tradi in Cervio Start zum Multi Cevio Grotti besichtigung Bottoglioni WeinfĂ€sser Immer am iPhone Multi von BelTicino Grotto Kastanien Blumen gemisch BaumKunst Eingewachsener Löffel

Mit Simone assen wir im Verzascatal in der Pizzeria Posse. Ja, der JĂŒrg hat eine gute Empfehlung abgegeben, auch wenn es auf den ersten Blick einen etwas öden Eindruck machte, die Pizza korrigierte diesen Eindruck sofort.

Restaurant Posse Lavertezzo

Den Kaffee gab’s bei Simone zu Hause und ganz in der NĂ€he schlugen wir auch unser Nachtlager auf.

Nach dem FrĂŒhstĂŒck mit Seesicht machten wir uns langsam auf den Heimweg. Hin und wieder eine Dose und schon wieder zeigte BelTicino uns Geheimnisse seines Kantons, die uns begeisterten. TI-CHALLENGE no. 4 – 1 cache x A…Z & 0…9 (GC476GA) / Osogna – Santa Maria del Castello (GC2WRTR)

Unser Schlafplatz Seesicht Z'mörgala bei Gordola Lady ob Bellinzona Oben angekommen Klettergarten Challenge Final von BelTicino Schisshaas che bel pozzo Phantastisch

Über den Lukmanierpass fuhren wir dann wieder nach GraubĂŒnden, wo wir noch einige Wartungen an eigenen Dosen auf dem Programm hatten.

In Alvaneu fragte Antonio zum Spass, ob wir baden gehen wollen und wahrscheinlich bereute er es im selben Moment schon wieder, da er hĂ€tte wissen mĂŒssen, dass Silvia darauf sofort anspringt. Nach dieser Entspannung suchten wir das von der Receptionistin empfohlene Restaurant La Cantina D’Alvaro auf und liessen uns zum Abschluss der Ferien nochmal verwöhnen.

Termalbad in Alvaneu Avaneu Bad  La Cantina D'Alvaro Alvaneu

So, jetzt fahren wir aber wirklich nach Hause.

Das waren mal wieder abwechslungsreiche und tolle Ferien!

 

Ein tolles Herbstwochenende: Schmugglerweg in Pany und Montalin

Naja, direkt nebeneinander liegen der Schmugglerweg in Pany und der Montalin zwar nicht, aber das spielt eigentlich auch gar keine Rolle.

Geplant war, dass wir am Samstag auf den Montalin wandern. Ein wunderschöner Berg, den wir tÀglich von unserem Wohnzimmer aus sehen. Abends, wenn das ganze Tal schon im Schatten liegt, strahlt er noch immer im Glanz der Sonne.
Am Freitagabend erfuhren wir, dass Edi und Gaby  mit Flynn samstags einen Panybesuch auf dem Programm hatten. Kurzerhand entschieden wir uns, mit ihnen zusammen zu cachen.

Um 8:30 Uhr trafen wir uns im Coop Pronto in Schiers. Sie folgten uns bis nach Buchen, wo wir unser Auto abstellten. Und nahmen uns dann mit nach Pany. Von dort aus wanderten wir an ein paar Tratzacaches vorbei, welche wir schon hatten, sie aber noch nicht. Bald gab’s dann auch fĂŒr uns das erste BĂŒxli. „KĂŒss mich“ war sein Name. Wir hatten noch gerĂ€tselt, was sich hinter diesem Namen verbirgt. Ein Frosch wĂ€re naheliegend, aber….

KĂŒss mich Tonio Flynn

Auf der Tratza erinnerte sich Silvia an die Zeit zurĂŒck, als sie in den Sommerferien noch im Reka Feriendorf Pany gearbeitet hatte und jeden Mittwoch das Eseltrekking hier hoch begleiten durfte. Heute sieht es etwas anders aus da oben.
Nun kamen wir also auf den Schmugglerweg. Schon eine spezielle Vorstellung, dass die da wirklich mal durchgeschlichen sind. Die Caches wurden mit viel Liebe zum Detail und passend zum Titel gestaltet.

Schatzkiste HĂ€ngebrĂŒcke

Nach kurzer Wanderung wurden wir von einer HĂ€ngebrĂŒcke ĂŒberrascht. Zwar hatten wir davon auf dem Wegweiser gelesen, dies aber gar nicht so recht wahrgenommen. Den Cache mussten wir ganz schön lange suchen, da er echt gut getarnt ist und die Koords uns auf die falsche Wegseite geschickt hatten.
Nun waren wir gespannt, ob Flynn sich mit der HĂ€ngebrĂŒcke anfreunden kann. Schwups, schon war er drĂŒben. Bei uns dauerte das etwas lĂ€nger, da wir noch ein paar Bilder knipsen mussten.

Vor lauter quatschen haben wir die Wegabzweigung verpasst und ein paar Höhenmeter zu viel unter die FĂŒsse genommen. Zum GlĂŒck wurde das bald mal von Edi bemerkt und so mussten wir nicht allzu weit wieder zurĂŒck (ob die Schmuggler sich da auch manchmal verlaufen haben?).

Schon bald kamen wir auf eine grosse Wiese mit viel Sonnenschein, genau  das richtige PlĂ€tzchen fĂŒr unsere Mittagspause. Flynn legte sich ein wenig hin und wir verspeisten unser Picknick und genossen den Kaffee und die Guetzli, die wir von Gaby und Edi spendiert bekommen haben.

Picknick Herbstwald

WohlgenÀhrt setzten wir unsere Schmuggeltour fort. Wunderschön, wie die farbigen BlÀtter von der Sonne beleuchtet werden und so in strahlendem Glanz erscheinen.
Bald schon hatten wir die letzte Schatztruhe in den HĂ€nden. Auf dem nahegelegnen BĂ€nkli, welches da stand, als wĂ€re es extra fĂŒr uns dort platziert worden, genossen wir noch ein wenig die Aussicht und schmiedeten schon die nĂ€chsten PlĂ€ne.
Gaby, Edi und Flynn hatten noch nicht genug Sonne getankt, sie machten Pany noch ein wenig unsicher, wÀhrend wir wieder nach Hause fuhren.

Wald bank Edi, Gabi, Tonio

Das war wirklich ein toller Tag, hat Spass gemacht!

Statt am Sonntag frĂŒh aus den Federn zu hĂŒpfen, schliefen wir aus. Um 9:45 Uhr, noch immer im Bett, ĂŒberlegten wir, ob wir nun wirklich noch auf den Montalin wandern sollen, oder ob es dafĂŒr zu spĂ€t sei. Die Sonne schien uns von draussen an und so wussten wir, dass es schade wĂ€re bei diesem Wetter zu Hause rumzulungern. Also vollgas aus dem Bett gehĂŒpft, schnell was gefrĂŒhstĂŒckt und los ging’s.
Im Coop Pronto in Chur noch schnell was zu essen geholt und zufĂ€lligerweise Sasupa angetroffen, welche auf Zmorgegipfelieinkaufstour war. Nach einem kurzen Schwatz sind wir nach Calfreisen gedĂŒst, von wo aus unsere Wanderung begann.

BrĂŒcke Montalin Aufstieg

Ganz schön steil geht’s da hoch, waren wohl eine Weile schon nicht mehr auf einem Berg 😉
Auch hier genossen wir das schöne Herbstwetter sehr. Nach gut zwei Stunden waren wir oben auf dem Grat. Sah ganz schön lustig aus: links alles grĂŒn, rechts alles weiss. Da sieht man gleich wo die Sonne lieber ist.

Grat Churblick Sonnenschein
Dem Grat entlang wandernd genossen wir die herrliche Aussicht. Bald kamen wir auf dem Gipfel an und staunten auch hier ĂŒber die weite Sicht. Wir konnten sogar unser Haus sehen, so cool!

Schild AntonioSilvia Cachesuche
Vor dem Picknick wollten wir noch den Cache suchen, doch es schien, dass dieser unter dem gefrorenen Schnee sicher versiegelt ist. Wir probierten zwar schon dazuzukommen, doch wir hĂ€tten uns gefĂ€hrlich weit auf das Eis hinausbegeben mĂŒssen. So leichtfertig wollten wir unser Leben nicht auf’s Spiel setzen. Selber Schuld, wenn man erst im November hier hochkommt!
Schade, aber schön war’s trotzdem da oben. Den Kaffee sparten wir uns noch ein wenig auf. FĂŒr den RĂŒckweg nahmen wir eine AbkĂŒrzung und rutschten zwischendurch sogar auf dem Fudi die Wiesen herunter, was fĂŒr ein Spass!

Wiese Distel Sonne

Am Wegrand setzten wir uns hin um Kaffe zu trinken und den röhrenden Hirschen zu lauschen, dann ging’s weiter. Als wir endlich wieder beim Auto angekommen waren, hatten wir nichts dagegen, die Schuhe ausziehen zu dĂŒrfen. Auf die Dusche zu Hause freuten wir uns auch schon sehr.

Weg Montalin von unten

Was fĂŒr ein tolles Herbstwochenende!

Ein schönes Herbstwochenende in Walenstadt

Ein herrliches Wochenende, wir haben noch nichts vor. Was könnten wir unternehmen? Vielleicht Geocachen?- Ja klar, was denn sonst, aber wo?

WĂ€hrend dem GrĂŒbeln und Studieren, fiel uns ein, dass Kollegen uns mal von einem tollen Ort oberhalb von Walenstadt erzĂ€hlt hatten. Wir ĂŒberprĂŒften die Gegend und haben den gemeinsamen Entscheid getroffen, dass wir den Tag in dieser Gegend vercachen wollen.

Unser erstes und auch das Hauptziel war das PAXMAL (GC41GRF), eine GedenkstÀtte der Ruhe und des Friedens, erschaffen von Karl Bickel. Auf der linken Seite wird in einem 3D -Mosaik die Familie als Teil des Lebens dargestellt, rechts die Arbeit und in der Mitte das Alter.

Pax5 PAX1

Wir waren begeistert von dem schönen Monument und der Aussicht, die wir geniessen durften.

Pax2 Pax3 Pax4

Voller Energie machten wir uns im Anschluss auf den Weg zu einem Multi The Rock, (GC11X61). Auch hier kamen wir an einen schönen Aussichtspunkt. Leichter Schwindel, ignorierten wir und so konnten wir auch hier in die herbstliche Landschaft blicken und den idyllischen Wald bestaunen.

The Rock The Rock1 The Rock5

Nun lag noch ein Lostplace auf dem Weg, den wir kurz in Augenschein nehmen mussten. Unbemerkt steht das Haus ganz verlassen da. Faszinierend, solche Liegenschaften…

LP LP1 LP2 Lp5 LP3_bearbeitet-1

Nun aber schnell weiter zum nĂ€chsten Multi SeemĂŒli (GCYYD8). Hab ich schon erwĂ€hnt, dass wir Multis eigentlich gar nicht mögen? Ja, so ist es. Aber an diesem Wochenende haben wir eine Ausnahme gemacht.

Wald Wald1 Walensee

WĂ€lder sind im Herbst wirklich wunderschön. In allen Farben leuchten die BlĂ€tter, wenn die Sonne ein paar Strahlen darauf wirft. Von den stachligen Brombeerstauden und den klebrigen Samen von Pflanzen, die sich auf diese Weise vermehren wollen, sprechen wir mal lieber nicht. Wir konzentrieren uns lieber auf die schöne Aussicht ĂŒber dem See. Auch den letzten Multi Lochezen (GCYY2V), der sich noch in der Gegend befand, sind wir noch angegangen und waren ganz erstaunt darĂŒber, dass der Final…..nein, sagen wir nicht 😉 nur dass wir eine halbe Ewigkeit am Suchen waren, das verraten wir.

Walensee1 Walensee3 Walensee4 Walensee5

Nun aber genug Multis fĂŒr heute. Erst mal haben wir uns unser Picknick wohl wirklich verdient und so genossen wir das leckere mitgebrachte Essen.

Frisch gestĂ€rkt schnappten wir zum Dessert noch einen Cache in Walenstadt selber und zum Abschluss des Tages wanderten wir noch durch den ĂŒberwucherten Waldweg zu einem speziellen Wasserfall (GC4MBFC), den wir trockenen Fusses und ohne Einsatz des mitgebrachten Regenschirmes wieder verlassen konnten.

Wasserfall

Zufrieden aber mĂŒde reisten wir mit schönen Erinnerungen wieder nach Hause.

Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hĂ€tte schlechtes Wetter fĂŒr den Karfreitag angekĂŒndigt,  doch dafĂŒr schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig ĂŒberfordert vom spontan schönen Wetter, ĂŒberlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
NatĂŒrlich war auch der Rest des verlĂ€ngerten Wochenendes noch nicht geplant, dafĂŒr sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch fĂŒr welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos ĂŒberfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wĂ€r doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den SĂŒden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan fĂŒr die nĂ€chsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hĂ€tten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemĂŒtlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemĂ€ss und so schwangen wir uns ins Auto und dĂŒsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurĂŒck nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemĂŒtliches Bad im Bernaqua…gemĂŒĂŒĂŒĂŒtlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und GemĂŒse, dazu ein GlĂ€schen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefĂ€llig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stĂŒrmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die WĂ€rme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte GebÀude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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