Schlagwort-Archive: event

Erfolgreicher CITO in CHUR

Der 2. CITO-Event in Chur hat am 29.4.2017 stattgefunden. Auch wenn wir am Anfang skeptisch waren, ob ein paar Leute zusammen kommen, da die Anmeldungen nur tröpfchenweise hereinkamen, standen schlussendlich 56 Leute parat.

Auf dem Spielplatz an der Rheinpromenade bei Haldenstein begrüsste Andrea Deflorin von der Stadt Chur die motivierte Truppe. Antonio erklärte kurz den Ablauf und schon waren die ersten, ausgerüstet mit Abfallsäcken und Greifzangen, weg.
Antonio und Andrea Deflorin nahmen einen Teil der Leute mit, damit sie vom Rossboden her starten konnten.

Silvia packte derweil die Esswaren für den anschliessenden, gemütlichen Teil aus und bereitete alles vor. Hab ich schon gesagt, dass es auch mit dem bestellten Wetter hervorragend geklappt hat?

 

In den Tagen zuvor hat es geregnet und geschneit, erst pünktlich auf den Samstag wurde es trocken und sogar die Sonne schickte uns viele wärmende Strahlen.Um 10:00 Uhr war Antonio auch wieder zurück, Andrea Deflorin hatte sich bereits verabschiedet und wir wurden langsam nervös. Wann sollen wir mit dem Einfeuern beginnen? Wann werden die Leute zurück sein? Um 10:15 Uhr begannen wir langsam einzuheizen.

Ca. um 11:00Uhr trudelten die ersten Abfallsammler wieder auf dem Spielplatz ein und so konnten wir die Würste zum Schwitzen bringen. Ein Grüppchen nach dem anderen kam dazu bis dann schlussendlich alle wieder beisammen waren.

Wobei, die einen mussten schon etwas früher wieder weg, aber die Gruppe war noch immer riesig. Jeder suchte sich ein Plätzchen auf dem tollen Areal und konnte sich am Buffet bedienen und eine Wurst krallen.

So im warmen Sonnenschein war es richtig gemütlich und die Stimmung war auch super. Wobei, ady73 hier Antonio etwas beichten will, dabei schaut es bei ihm gar nicht nach beichten aus.

Als er dann den ganzen Mut zusammen hatte, gestand er ihm, dass sie nun genau gleich viele FTFs auf ihren Konten haben. Tja… das ist doch cool 🙂

Erst so um 15:00 Uhr machten sich auch die letzten Geocacher, zu denen auch wir gehörten, auf den Heimweg.
Dafür, dass vor acht Monaten genau an der gleichen Strecke schon ein CITO stattgefunden hatte, wurde recht viel Abfall gefunden und eingesammelt. Vier Fahrräder (oder Teile davon), ein Töfflirahmen und fast 2 Container Abfall war die Bilanz.

Herzlichen Dank an all die fleissigen Helfer und Helferinnen, die sich Zeit genommen haben den Abfall anderer Leute aufzulesen, ihr seid wirklich super!!!

Auch ein herzliches Dankeschön geht an die Stadt Chur, die uns Speis und Trank zur Verfügung gestellt hat. Wir schätzen die gute Zusammenarbeit mit der Stadt sehr, sei es für solche Anlässe, wie auch für die Offenheit, dass wir unsere Geocaches in der Stadt verstecken dürfen.

 und bis zum nächsten Mal 

Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Chur hat seinen zweiten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der zweite dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 29. April 2017
Anmeldung bis Mittwoch 26. April 2017 nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
-Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.
Anmeldung erfolg nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

loslachen.ch - optional

Mercedes-Benz Driving Event mit loslachen.ch

Ein ganz schön aufregendes Wochenende haben wir am 18./19.2.2017 erleben dürfen.

Am Freitag waren wir an einem Geburtstagsessen. Da der Jubilar erst am Folgetag 60 wurde, diskutierten wir noch lange und schauten uns Fotos an bis die Kirchenglocke 12 Mal schlug. Nun konnte endlich der Kuchen aufgetischt werden. Wobei, Hunger hatte nach dem Tüüfelsteiessen niemand mehr, aber Geburtstag feiert man nun mal mit Kuchen und so probierten wir alle ein kleines Stück bevor wir die Party mit einem Verdauungsschnäpsli ausklingen liessen.

Am Samstag machten wir uns trotz WM in St. Moritz auf den Weg ins Engadin. Nicht wegen des Skifahrens wählten wir diese Destination aus und verkehrstechnisch wäre es wohl auch nicht unsere erste Wahl gewesen. Der Grund, uns in den Stau zu begeben war, dass wir an einem Mercedes Benz Driving Event teilnehmen wollten. Im Package enthalten war ein Apero im Hotel mit anschliessendem Abendessen, die Übernachtung und natürlich das Winterfahrtraining.

Am Nachmittag checkten wir im Hotel Saratz in Pontresina ein. Weil die Sonne uns begleitete, liessen wir uns auf einen Spaziergang ein, auf welchem natürlich ein paar Geocaches lagen. Sobald der Schatten aktiv wurde, kühlte es rasch ab, weswegen wir bald wieder unser Zimmer aufsuchten. Die Badewanne, welche zu Hause fehlt, musste schon auch ausprobiert werden. Sozusagen ein kleines Wellnessprogramm auf dem Zimmer 😉

Um 19:00 wurden wir zum Apero erwartet. Dort lernten wir die anderen Teilnehmer des Events kennen und wurden von Michael, als Vertreter von Mercedes Benz, begrüsst.
Das Abendessen war sehr exquisit und schmeckte uns vorzüglich.



An unserem Tisch hatten wir so unterhaltsame Gespräche, dass wir gar nicht bemerkt hatten, wie sich die Tische um uns herum geleert hatten. Ja wir schienen tatsächlich die Letzten zu sein.
Also schnell ins Bett, damit wir dann morgen fit sind.

Beim Frühstück waren wir erwartungsgemäss nicht die ersten. Die Meisten waren fertig als wir ankamen. Trotzdem lagen wir voll im Zeitplan. Nach dem Auschecken machten wir uns auf den Weg zum Trainingsgelände beim Flughafen Samedan.

Silvia, die sich nicht gerade um den Kurs gerissen hatte, wusste nicht so recht was sie erwarten würde und hatte somit eher Respekt vor dem Tag. Antonio hingegen freute sich auf den lange ersehnten Event.
27 Fahrzeuge präsentierte uns Mercedes Benz. In voller Pracht, blitzblanc sauber glänzten sie an der Sonne, die bereits langsam ihre ersten, wärmenden Strahlen auf das Gelände warf.

Wir wurden der Gruppe blau und somit Horst zugeteilt. Dies war ein riesen Glück, denn er machte das super! Auch Silvia konnte die Posten geniessen und hatte Spass, sich den Aufgaben zu stellen, daraus zu lernen und auch einfach mal auf der Piste rumdriften zu dürfen und somit ein Gefühl für das Verhalten der verschieden angetriebenen Autos auf dem Eis zu bekommen.

Doch erst mal der Reihe nach. Erst mal verliessen wir das Gelände und fanden uns auf einem Kieswerk ein. Dort stand Offroad auf dem Programm. Dort lernten wir die ersten Autos etwas kennen und konnten unter anderem ausprobieren, wie es sich anfühlt, schräg am Berg zu stehen.

Wieder zurück auf dem Trainingsgelände wechselten wir die Autokategorie. Beim nächsten Posten lernten wir wie man ein Ausweichmanöver mit Vollbremsung auf Schnee und Eis am besten angeht und was das ABS dabei für eine Rolle spielt. Naja, wäre der „Hund“ echt gewesen, hätte er nicht überlebt. Zum Glück wurde er nur mit einem Töggeli simuliert.

Nach einem weiteren Kategorienwechsel war Slalomfahren angesagt. Hier durften wir die Wirkung des ESP ausprobieren in dem wir mit eingeschaltetem und abgeschaltetem System fuhren. Auch der Unterschied von Autos mit 4×4 und solchem mitHeckantrieb bekamen wir zu spüren.

 

Nach der Mittagspause übten wir nochmal einem Hindernis auszuweichen und genug vorsichtig zu lenken, damit die Reifen nicht einfach abrutschen, sondern das tun, was ich von ihnen will.

Nach dieser Übung waren wir bereit zum Driften. Dafür hatten wir echt viel Platz zur Verfügung und so liess Horst die Zügel etwas lockerer. Wir konnten recht selbständig den Parcour entlangdriften und ausprobieren, welches Auto wie reagiert. Das hat so was von Spass gemacht. Antonio natürlich noch mehr als Silvia, doch auch sie ist ganz schön in Fahrt gekommen. Antonio hätte wohl ewig weiterdriften können, er war voll in seinem Element und gab das Steuer jeweils nur ungern ab.

Last but not least, machten wir nochmal einen Abstecher ins Kieswerk. Dort erwartete uns eine spezielle Aufgabe. Wir wurden auf einen von Schnee bedeckten Kieshügel geführt. Oben angekommen kamen wir uns wie am Start einer Achterbahn vor. Unvorstellbar steil ging es den Hügel hinunter. Zweck davon war das DSR auszuprobieren. Das funktionierte tiptop. Allerdings nur, wenn Antonio am Steuer sass, was er auch die ganze Zeit tat. Silvia weigerte sich. Sie hatte Angst selber am Steuer zu sitzen bei dieser Übung.

Trotzdem hat das Fahrtraining im Gesamten beiden sehr viel Spass gemacht und sie haben viel gelernt dabei.

Mit einem kleinen Geschenk und vielen tollen und wirksamen Erinnerungen wurden wir gegen Abend verabschiedet. Den anschliessenden Stau wegen des WM Endes, nahmen wir gerne in Kauf.

Natürlich gibt es zum Abschluss auch wieder ein Youtubefilmchen 😉

Vielen Dank an die Ring Garage in Chur, welche uns die Teilnahme an diesem Event ermöglicht hat! 

Erster CITO in Chur und unser 7000ster Geocachefund

Am 17.9.2016 hat der erste Geocaching CITO Event in Graubünden stattgefunden.

CITO Chur GR

Der Wetterbericht machte uns an den Tagen davor ganz schön Bauchweh (und das, obwohl wir doch Petrus extra eine SMS geschickt hatten), so dass wir das anschliessende Grillieren etwas umplanen mussten, damit wir wenigstens dort im Trockenen sein können. Wenn schon so viele Leute bereit sind freiwillig zu arbeiten, und diese von überall her kommen (Basel, Schaffhausen, Prättigau, Chur und Umgebung, Fünf Dörfer, Maienfeld, Domleschg, Oberland, usw …. ja sogar aus Belgien gab es Teilnehmer. Nicht zu vergessen Eventmuffel wie ady73), dann wollen wir sie nicht im Regen stehen lassen.

Trotz vorgängiger Sturm- und Hochwasserwarnung, regnete es nicht, als wir um 7:00 Uhr aufstanden. Ob es so bleiben wird? Nervös tuckerten wir nach Chur, wo Antonio einen Bus holte, um einen Teil der Gruppe zu verschieben, während Silvia am Nullpunkt die Stellung hielt. Noch immer regnete es nicht. Auch nicht, als die Leute dann langsam eintrudelten. Antonio begrüsste die motivierte Aufräumtruppe und auch Andrea Deflorin von der Stadt Chur richtete sich an die Menschenmenge. Reto Gruber vom Werkhof hatte schon bedenken, dass seine Leute zu wenig Arbeit haben könnten, wenn so viele Freiwillige ihnen unter die Arme greifen. Trotzdem verteilte er fleissig Abfallsäcke und Greifzangen. Bevor die Meute ans Rheinufer gelassen wurde, haben wir noch gemeinsam für Mo06 „Happy Birthday“ gesungen, denn sie durfte an diesem Tag ihren 10ten Geburtstag feiern und dafür hat sie sich die Teilnahme am Event gewünscht. Was für eine tolle Idee!

antonio-aerni-silvia-rieder-cito-6 reto-gruber-am-start3 am-start-2 am-start

Nachdem alle eifrig losgezogen waren, konnte Alligator88 den Logposten beziehen. Dazu wurde Tisch und Stuhl hingestellt und das Logbuch, bestehend aus einem Abfallsack, machte es sich darauf bequem (also auf dem Tisch, den der Stuhl wurde für den Bewacher gebraucht) 😉

der-logbuchbewacher

Silvia düste wieder nach Hause um dort alles für die anschliessende Grillparty vorzubereiten. Antonio brachte zwischendurch die von der Stadt Chur gesponserte und organisierte Verpflegung (vielen Dank dafür!) nach Trimmis.

Bei der Aktion wurden einige Kilos Abfall eingesammelt, welche von Andrea Deflorin und Antonio zum Werkhof gebracht wurden. Wahnsinn, wie viel Müll da zusammengekommen ist (da im Werkhof reger Betrieb herrschte, fehlte leider die Zeit, all die Säcke zu wiegen. Wäre interessant gewesen).

der-chef-mit-kehricht noch-mehr-abfall kehricht-2 abtransport na-sowas

Um ca. 11:40 Uhr kamen die ersten in Trimmis an und Plausimann (der wohl noch immer nicht genug von der Arbeit hatte) stellte sich gleich an den Grill, der mit Bratwürsten und Servelats belagert wurde.

plausi-der-grillmeister

Leider hatten nicht alle ihr Geschirr und Besteck mitgebracht, so wie das eigentlich vorgesehen gewesen wäre und so mussten wir halt das verteilen, was wir alle gemeinsam noch zusammenkratzen konnten. Geocacher sind ja bekanntlich soziale Menschen und so kam jeder zu den notwendigen Hilfsmitteln zum Essen.

auch-gaeste Essen-und-trinken Zusammensein die-grillparty

Wir haben es sehr genossen mit euch diesen Tag zu verbringen und danken euch herzlich, dass ihr alle gekommen seid um Abfall zu sammeln und mit uns unseren 7000sten Fund zu feiern!

das-dessertbuffet Das CITO Logbuch

 Bis zum nächsten Mal.

Man wird nur einmal 50

Ja, ich hab es geschafft, die 50er Grenze geknackt. Das freut mich sehr, denn ich darf sagen, dass es mir sehr gut geht, abgesehen von Kleinigkeiten aber ab jetzt hab ich eine Entschuldigung dafür; das Alter halt  😉

Antonio 50Schon vor ein paar Wochen hat mir mein Schatz gesagt, ich müsse 2 Tage frei nehmen wegen einer Überraschungsreise. Was 2 Tage? Na bravo, der 28. und 29. Dezember wurde also freigehalten und nun war warten angesagt und ich war ganz gespannt auf das, was mich da erwarten würde.
Man(n) könnte jetzt spekulieren was es denn sein würde, meine Silvia jedenfalls schwieg sich eisern aus! Also wartete ich brav auf das besagte Datum. Der Montag war gekommen und die Koffer waren schon gepackt, nein nicht von mir. Ich versuchte herauszufinden wo es denn hingehen würde, einige kleinere Hinweise meinte ich deuten zu können.
Um die Mittagszeit verliessen wir die Wohnung, ich immer noch ahnungslos.
Erst als wir alles in unserem loslachen.ch Bus verstaut hatten und Platz genommen hatten, startete sie das Navi und überreichte mir einen Zettel mit dem Titel:

Programm (Geburiüberraschigsusflügli)
Jetzt musste ich Schritt für Schritt (so wie bei einem Multicache) den Anweisungen folgen.
Die erste Aufgabe war einfach und lautete:

  • 1. Zielkoordinaten N46°57.523 E007°27.840
    Geplante Ankunft 16:45 -17:00

Ok, als diese eingegeben waren stieg die Spannung, wie lange brauchen wir denn bis zum Ziel?Ui, 2 Stunden und 10 Minuten. Wo kann das sein, in der Schweiz soll es sein, so viel hat mir Silvia verraten.
Nun gut, mir war klar, dass es nicht grad um die Ecke sein wird.
Silvia meinte, dass wir, wenn wir zu früh ankommen werden, noch ein bisschen Cachen gehen können.

DSC01199 nebel eintauchen nebel in zürich

Es ging erst mal Richtung Zürich, das Wetter mehr oder weniger auf unserer Seite. Dann wurde es wieder spannend, wohin führt uns das Navi? Basel oder Bern?
„Bitte links halten Richtung Bern“sprach die Navistimme zu uns.
Nun hatte ich eine Vermutung, die Fahrzeit könnte passen und die eingepackten Linsen von meinem Schatz erhärteten den Verdacht, dass sie mit mir ins Westside gehen wird, denn da waren wir schon ein paar Mal und sind dann auch immer ins Westside Bernaqua gegangen wo ich im Salzwasser mit Kino gossen Spass hatte.
Die liebe Silvia blieb eisern, sie wollte partout nichts verraten.
So stand schon bald Bern vor dem Auto, doch ich musste viel zu früh ab der Autobahn, also war das mit dem Westside doch nichts, oder doch? Waren wir doch viel zu früh in der Hauptstadt…
Noch fehlten ein paar Kilometer bis zu den eingetippten Koordinaten.
Nicht mehr weit, da…, was sehe ich da? Da steht links Das Zelt Ha!
Jetzt weiss ich es, wir gehen da hin.
Oh, keine nennenswerten oder verräterische Hints seitens Beifahrerin!
Das Ziel zeigte auf das Ibis Bern Expo Hotel
Oh, dann lag ich falsch mit meiner Vermutung baden zu gehen.
Nachdem wir das reservierte Zimmer bezogen hatten, kam der Zettel wieder zum Zuge.

Programm (Geburiüberraschigsusflügli)

  • 2. Von den angegebenen Koords aus, peilen wir (also auch sie) 195° und gehen dann 860 Meter in diese Richtung. (zu Fuss oder mit dem Bus 40) Um ca. 17:30 sollten wir dort sein.

Ok, alles klar, das war dann schnell erledigt und die Himmelsrichtung die uns angegeben wurde, war nicht die selbe wie die, in der das Zelt steht!
Shit, schon wieder falsch geraten.
Da wir viel zu früh waren, durfte ich ein paar Büxli aussuchen, die auf dem Weg zur vorgegebenen Peilung lagen.
Einen kleinen Umweg über ein paar Nebenstrassen musste sein, denn dadurch gab es ein paar Caches mehr.
Denkst du! Der erste, den wir ansteuerten kannte ich bestens, denn dies war einer der ersten Dosen, die ich als Reviewer freischalten durfte.
Doch der Rodtmattstrasse Radikal (nano) (GC61RG4) blieb uns verborgen, er wollte sich einfach nicht zeigen. So beendeten wir die Suche als wir ein Stück Silk gefunden hatten, wo bestimmt mal etwas dran gehangen hatte.

IMG_1428

Fängt ja gut an. Weiter ging’s zum nächsten Cache, doch den konnten wir nicht loggen, (vorerst) weil es zu viele Muggels hatte und noch viel zu hell war. Den werden wir uns aber bestimmt nicht entgehen lassen, denn der ist cool.
Mal sehen, ob wir uns im nächsten Logbuch eintragen können, oder hat Silvia das alles organisiert, das nichts geht wie es sollte? Man weiss ja nie bei ihr…!
Als wir beim BSC Young Boys (GC64AR5) ankamen, standen wir laut Koordinaten auf der falschen Seite der Strasse! Der Hint „streck dich“ nützte uns auch nicht viel, denn das eine Loch im Baum könnten wir nur mit einer Leiter erreichen oder aber mit der altbewährten Räuberleiter.
Gesagt getan und ich hob Silvia hoch. Nichts! Kein Cache! Super, nicht unser Cachertag.
Wir lasen dann die Vorlogs, was wir in solchen Fällen immer tun und wechselten auf die andere Strassenseite.
Da wurde Silvia Weiterlesen

2. Geocache – Schlittelplausch in Fideris

Wieder mal war es so weit. Schlitteln mit den Geocachern war angesagt.

schlittenpark 2.schlittelplausch

Antonio war schon am Nachmittag nervös. Haben wir alles vorbereitet? Was müssen wir noch? Haben wir nichts vergessen? Wann war nochmal der Treffpunkt?

Silvia beruhigte ihn, denn sie wusste, dass es gut werden wird und dass alles gut vorbereitet war.

Also auf nach Fideris. Schon eine halbe Stunden vor dem Termin liessen sich die ersten Teilnehmer blicken. Aber das spielte uns ja keine Rolle. Wir brachten Logbuch und TBs ins Restaurant, zogen uns um und stellten uns an den Treffpunkt. Dort verteilten wir den tröpfchenweise eintrudelnden abernteuerlustigen Cachern ihre Namensschildchen. Als alle Kleber verteilt waren, wussten wir, dass alle da sind und es konnte losgehen.

silvia die chefin antonio etwas nervös kleberli auch für die jüngsten begrüssung in fideris-001 unterland vs steinbock bereit für's abendteuerwir wollen los

Der erste Bus transportierte mal 15 Leute die pflutschige Strasse hinauf. Besorgt darüber, wie wir da runterschlitteln sollten, starrten wir immer wieder auf den sulzigen Weg. Zur Ablenkung haben wir Erinnerungen des letzten Schlittelplausches ausgetauscht und die Stelle gesucht, an welcher ein Cache versteckt ist, den einige bei der Abfahrt noch holen wollten.
Je weiter hoch wir kamen, desto besser wurde der Schnee und so konnten wir uns immer mehr freuen.

transpotmittel fideris der weg nach oben

Oben angekommen, steuerten wir die Schirmar an um uns ein wenig Mut anzutrinken 😉 und auf die anderen zu warten. Immerhin bestand unsere Truppe aus 47 Gögglern und bis die alle oben waren, dauerte es noch ein Momentchen.

party in der fideriser schirmbar schirmbar in fideris

Als alle angekommen waren, begann es langsam einzudunkeln, was aus sicherheitstechnischen Gründen sehr vorteilhaft war, denn im Dunkeln kann man die entgegenkommenden Busse schon von weitem sehen. Der Vollmond liess allerdings noch auf sich warten. So viel Geduld hatten wir nicht, denn alle waren hungrig. Dieses Jahr gab es erst nach der Abfahrt im Tal Fondue. Also hiess es durchhalten und hungern 🙂

Mit Schrecken mussten wir feststellen, dass es nur noch 1-er Schlitten zu mieten gab….WAAASSSSS??????…. Das geht ja gar nicht!!!!
Zum Glück sind wir schlanke Leute, so dass auch dieses Hindernis zu überwinden war.

silvia findet nur noch einer schlitten phil59 lutz ist motiviert

Alle standen am Start bereit, Stirnlampen und andere Leuchtkörper waren montiert. Antonio und Silvia fuhren voraus, damit am richtigen Punkt für den Zwischencache  Brückenkopf 7 (GC1M624)  angehalten werden konnte.

die jüngsten fast bereit vermummte wesen zweiter schlitten fondue plausch fideris

Wow! Ganz schön eisig die erste Etappe, wer hätte das gedacht?! Manche konnten es kaum abwarten, bis es weiterging. Doch die Rückkehr der Pilgergruppe musst noch abgewartet werden und so düste die ganze Gruppe weiter. Was für ein Spaaasss!

Immer wieder gab’s kurze, individuelle Zwangspausen, wegen entgegenkommenden Bussen. Ab und zu warten wir, bis alle der Gruppe wieder zusammen waren.

Bei der nächsten grösseren Pause gab’s den traditionellen Kopfstand im Schnee. Antonio fand ein paar tapfere, freiwillige, harte Gleichgesinnte, die es wagten, ihren Schädel in den weichen Schnee zu drücken. Sogar der Vollmond streckte sein volles Gesicht hinter den Bergen hervor und beleuchtete das kreative Spektakel mit dem Restaurant Ritterhof.

vollmond schlittelplausch fideris

Phil59 belohnte die mutige Truppe mit einem wärmenden Feuerwässerchen, das nur besonderen Verrückten vorenthalten war 😉

lägenderer kopfstand tolle truppe spezialdrink belohnung

So, nun müssen wir aber wirklich weiter. Aber was hört man denn da? – Nein, es sind keine Wölfe, die den Vollmond beschwören, es sind die ersten Bäuche die knurren.
Also schnell runter ins Tal. Glücklicherweise, war die Piste trotz nassem Schnee auch unten noch befahrbar.

schlussfahrt, taschenlampenmeer

Im Tal gaben wir schnell die Schlitten zurück, sodass wir dem Fondue im Restaurant Ritterhof immer näher kamen. Die Vorspeise, die manche noch bestellten verzögerte zwar den flüssigen Käse, doch dann war es endlich so weit! Endlich kam eine Pfanne nach der andere….mhhhh….lecker! Zwar etwas flüssig und zäh das Ganze, aber Hauptsache wir konnten unsere knurredenden Bäuche beruhigen.

schatzkiste ritterhof fideris es kann los gehen blaudereien fondue plausch im ritterhof

Eine coole Gruppe verbrachte hier einen gemütlichen Abend!

collage schlittelplausch fideris 2014

Hat echt Spass gemacht mit euch und wir sind froh, dass alle bis zum Schluss heil geblieben sind!
Besonders gefreut haben wir uns, dass sogar von weit her Besucher den Weg zu unserem Event gefunden haben. Auch die neuen Gesichter, die eine kürzere Reise hatten haben uns erfreut und natürlich freuten wir uns auch sehr darüber, dass die altbekannten immer wieder kommen.
Vielen Dank euch allen, und wer weiss…..vielleicht sehen wir uns (spätestens) am nächsten Schlittelvent in Fideris wieder.

Mach’s gut und viel Spass beim Dosen suchen wünscht

loslachen.ch

1. Geocache-Event von loslachen: „Schlittelplausch in da Fideriser Heuberga“

Nach über 1700 Funden und 96 versteckten Geocaches haben wir es geschafft selber einen Event zu organisieren.

CollageSeit einigen Jahren schon ist es zur Tradition geworden, ein mal im Jahr in den Fideriser Heubergen Fondue zu essen, einen Röteli zu kippen und dann im Vollmond- oder Strinlampenschein die 12 kilometerlange Piste runter zu schlitteln.
Bis anhin wurde dieser Event von Grischuni ( auch ein Geocacher) organisiert (aber nicht als Geocacheevent). Bereits letztes Jahr haben sich aber verdächtig viele Geocacher in diesem Event eingeschlichen. Also lag es loslachenmann auf der Hand, dieses Jahr die Organisation selber in die Hand zu nehmen (zumal Grischuni keinen Termin mehr frei hatte in seiner Agenda).

Loslachenfrau hatte nichts einzuwenden, also gings los: Ein Wochenende finden, an welchem beide loslachens noch nichts geplant hatten (das war das einfachste von allem), dann in Fideris anrufen, provisorische Plätze reservieren, Listig schreiben, Werbung machen bei allen, die keine Events auf ihrem Geocachealarmphone hatten, und, und, und… Loslachenmann hat alles selber in die Hand genommen. Als der Termin immer näher rückte und die Agenda aller Cacher immer voller wurde, stellten wir fest, dass der 1000er für flyMIK auch für dieses Wochenende gelegt werden müsste. Hm…. 
Hier half loslachenfrau fleissig mit. Schliesslich hatte Antonio schon genug Arbeit mit der Organisation des Events am Hals und sie hatte eine Woche Ferien. Was sie sich aber nicht nehmen lies, war die Gestaltung des Logbuchs.

Am Samstagnachmittag fand also erstmal die 1000er Feier von flyMIK statt, was total Spass machte. Tolle, gutgelaunte Leute und Sonnenschein, was will man mehr?! Dass es etwas windig und kühl war, war Nebensache.

Um kurz nach 16:00 fuhren wir dann nach Fideris um da zu sein, wenn die ersten Cacher anreisen. Puh, kaum da, hörte man schon die Stimme von der Plizlihexe und so trudelten schon viele frühzeitig ein. Loslachenfrau war noch ein wenig schüchtern bei so vielen Leuten. Sie zog sich in den Loslachenbus zurück und schrieb erstmal Namenskleberli (niemandem sagen, dass das vorher vergessen gegangen war, psst!) 
Loslachenmann nahm die Leute bei der Kasse in Empfang, begrüsste sie und wies sie zu einem Bus. Langsam traute sich auch loslachenfrau in die Menge, sie verteilte die Namensschilder, damit man auch weiss, wer zur Gruppe gehört und wer die neuen Gesichter sind.

IMG_4667 IMG_4669 IMG_4672

Schon um 16:50 Uhr waren alle Busse mit Geocachern voll, die ersten waren bereits gestartet, der letzte düste nun auch los. Holper, holper, Schlagloch da, Schlagloch dort, Eis, Pflutsch, entgegenkommende Göggler,…das alles gab’s auf dem Weg nach oben. Einige Mägen konnten ihren Inhalt nur knapp behalten (zum Glück gibts erst nachher Fondue).

IMG_4676 IMG_4677 IMG_4679

Weiterlesen

Trial Fun Fahrkurs mit Driving Graubuenden

An den Suzuki-Testtagen von Motos Obertor wurde ich angesprochen, dass das Fahrsicherheitszentrum Driving Graubünden einen Geländefahrkurs für Einsteiger veranstaltet und auch noch gleich die Motorräder zur Verfügung stellt.

Das wäre doch was für die GRischa Biker. Also nichts wie nach Hause und im Forum bekanntgeben.

Und schon bald haben sich Biker angemeldet…

Röbi, Sergio, Andi, Benj, Lori, Biit, Urs, André und ich natürlich.

Das Einzige das etwas störte an der Sache, war… wir mussten bereits um 08:00 Uhr in Tiefencastel sein… (Sorry Andy für das Missverständnis, da du ja eh ein Frühaufsteher bist, hat dir die halbe Stunde sicher nichts angetan oder? )

Ich kann mir hier einen langen Bericht ersparen, denn es war einfach nur oberhammergeil…

Wir waren eine super Truppe und wie Andi (Andreas) und das Betreuerteam das Ganze rüber brachten… einfach sensationell.

Nachdem wir uns also sooo früh vor dem Hotel-Restaurant Albula trafen, ging`s gleich los mit Begrüssung und so.

Auf dem Gelände stellten wir uns dann vor und wir bekamen auch gleich einen kleinen Einblick, was uns erwarten wird.

Die GRischa Biker waren in der Mehrzahl.

Nachdem wir nach der Wanderung wieder zurück waren, natürlich auf Betriebstemperatur und ein bisschen drüber, standen unsere Trial Maschinen bereit.

Es hatte verschiedene Leistungsstärken zur Auswahl, 125er, 200er und 300er GasGas Motorrräder.

Die Ersten haben sich eine geschnappt und wir durften einfach mal 2 Runden drehen auf der „Autobahn“.

Dann wurde an die zweite Gruppe übergeben.


Wie man sieht, brauchte Röbi den z`nüni Kaffi mit Gipfeli

Man kann auch käffala und gleichzeitig was lernen… wir haben ja ein vollbepacktes Programm!

Hier geht es um das Gleichgewicht.

Dann weitere Instruktionen, was wir zu beachten haben auf im Feld, wie zum Beispiel auf- und absteigen während der Fahrt.

Auch während den kurzen Pausen konnten wir es nicht lassen kleine interne Wettkämpfe zu starten, trotzdem es soooo was von heiss war!!!

Danach weitere Übungen…

Gut zuhören und nachmachen… aber nicht so wie Andi, der es stehend machen durfte und mit heraus geklapptem Ständer.

Übung: Prima Ballerina und einige Schnappschüsse

Der Energie raubende Morgen war vorbei und es ging zum Mittagessen ins Restaurant.

Und wieder freute sich Röbi am meisten aufs Essen

Doch bei seiner ersten Suppe, die er bekam, war kein ganzes Ei drin, kurz den Oberkellner benachrichtigt und schon hat es geklappt

Es war auch im Restaurant sehr warm… Interessante Diskussionen über dies und das samt Schmusereien

Wir hatten nicht viel Zeit zur Erholung, wir waren ja auch wegen was anderem da!

Also zahlen und ab auf das nun noch heissere Gelände weiter lernen.

Zur Auflockerung gab es gleich einen kleinen Wettkampf.


Dann einfach noch mehr Übungen, auch mit einem speziellen Gespann. Allesamt haben sehr viel Spass gemacht.

Dann war es schon fast vorbei… es stand noch ein letzter Wettkampf vor uns.

3 Sektionen mussten wir befahren. Das Ziel war, möglichst ohne einen Fuss abzustellen durch den Parcours zu kommen.

Pro abgesetzten Fuss 1 Strafpunkt.

Das Maximum in einer Sektion sind 5 Strafpunkte.

Nach der Besichtigung, wo man am besten durchfahren kann, ging`s los. Jeder gegen jeden.

Ich war mit Racer und Beni in der Gruppe.

Meine kleine Pause (ohne Fuss auf dem Boden) kostete mich trotzdem 1 Strafpunkt!

Punktevergabe an jedem Posten.

Die letzte Aufgabe war die Schwerste… da kassierten ich und Beni 5 Punkte, Racer hatte es voll im Griff (aber nur das erste Mal, beim Versuch 2 und 3 ist auch er gescheitert (Glück gehabt) Aber der erste Durchgang wird gewertet und da kassierte er einen einzigen Punkt!

Das war’s, Besprechung und Eindrücke austauschen.

Ganz langsam brachte es die Rangliste ans Licht… wer talentiert ist und wer Pech hatte.

Ein herzhafter Applaus als Dankeschön an die geduldigen Betreuer, war eine super tolle Sache…

…und Achtung… einige von uns kommen bald wieder, denn es hat uns viel gebracht.

Ein Dankeschön auch an unsere Fotografin Silvia, ohne ihren Einsatz hätte es keine Bilder gegeben.

und zum Schluss noch ein zusammenschnitt