Warum wir immer noch Geocaches verstecken

Mittlerweile cachen wir seit dem 13. April 2011 und machen das immer noch sehr gerne.
Gefunden haben wir ausser sehr vielen tollen Erlebnissen und etlichen neuen Cacherkollegen, mehr als 7’300 Logbücher  🙂
Selber haben wir 208 Caches versteckt und es hat noch immer kein Ende. Im Moment haben wir einen Cache, der ziemlich aufwändig ist und ich schon seit Monaten immer wieder mit kleineren Schritten vorankommt. Zum Glück hatte ich für die Programmierungsarbeiten einen Kollegen.
Etwa fünf weitere Ideen und angefangene Projekte liegen zwischen Schlafzimmer-Wohnzimmer-Keller und Garage bereit.

Aber was der eigentliche Grund für diesen Blogeintrag ist, sind die zahlreichen tollen Kontakte mit Cachern von nah und fern, coole Fotos, den einen oder anderen Favoritenpunkt und die Logeinträge, welche ich immer alle lese.
Ich freue mich immer wieder, wenn der Cacher uns an seinem Erlebten mit dem Logeintrag teilhaben lässt und viele Male wird ein Schmunzeln (manchmal auch ein schelmisches Grinsen) auf die Lippen gezaubert und wenn man dann auch noch einen Eintrag wie der unten zitierten bekommet, ist das mehr als nur eine Ehre und motiviert um weiter zu machen.

Und während ich den Besuch Revue passieren lasse, steht bereits jetzt fest:
das war zwar meiner erster, aber definitiv nicht mein letzter Besuch in Chur.
Ich habe Chur als interessante Stadt mit einer wunderschönen Altstadt kennen gelernt. Dabei geholfen haben vor allem die zahlreichen, verschiedenen Caches unterschiedlicher Owner. Aber vor allem die ideerenreichen Caches von loslachen.ch!

Bisher sind mir einige tolle Caches begegnet, originell und lustig. Aber die Tradi’s, Multi’s und Mysteries, die ich in dieser kurzen Zeit von loslachen.ch kennenlernen durfte waren einfach nur top!
Man merkt wirklich, wie sehr sich der Owner Gedanken macht und die Cachertugend “Wenn du einen Cache versteckst, überlege Dir genau, warum du anderen diesen Ort zeigen willst. […]“ beherzigt. Sei es für die „Weisst Du was ich war?“-Reihe oder die unterschiedlichen (umfangreicheren) Multi’s und Mysteries.
Es gibt immer eine kleine Besonderheit und wenn man sich am Final schon am Ziel glaubt, ins Logbuch eintragen zu können, hat der Owner noch eine Raffinesse parat.
Ich kann mir den Owner förmlich vorstellen, wie er in seiner Bastelstube sitzt, an Ideen feilt und mit einem verschmitzten Grinsen, die Feinheiten seiner Ideen in die Tat umsetzt.
An dieser Stelle noch einmal ein riesengrosses Dankeschön von A. an A. für unglaublich schnelle und freundliche Hilfe sowie tolle Caches, die mich nicht nur einmal zum Schmunzeln gebracht haben. Genau solche Ideen und die passende Umsetzung sind es, die unser Hobby so toll machen!
Das persönliche i-Tüpfelchen war dann auch, dass ein Cache von loslachen.ch wahrscheinlich eher unbewusst einen Zusammenhang zu einem meiner liebsten Filme herstellt. Und es ist nicht der Cache, der am offensichtlichsten erscheint.

Bei diesem Multi, der einige schöne Gebäude der Stadt näherbringt, hatte ich beim Ermitteln der Koordinaten einen Fehler drin. Um welche Station es sich handeln musste, war mir eigentlich schon während der Runde klar, denn es hätte nicht zur Sorgsamkeit des Owners gepasst, eine potentielle Station in zwei Caches zu verwenden. Später war dann auch klar warum: wenn ich zu dicke Wurstfinger habe, um die Koordination korrekt ins GPS einzugeben, kann das ja auch nix werden.
Mit den korrigierten Angaben gab der Checker dann auch grün.
Am Nullpunkt musste ich dann ein paar Spaziergänger-Muggel abwarten und freute mich wie Bolle auf das Logbuch. Ein schönes freches Versteck!

Das war zwar vorerst der letzte Cache von loslachen.ch, aber heute ist nicht alle Tage; ich komm wieder, keine Frage!

Ich wünsche allen weiterhin viel Spass beim Cachen mit vielen tollen Caches, Erlebnissen, Begegnungen und möglichst wenigen Didn't find it Didn’t find its, dafür um so mehr   Found it Found its.

Unter anderem kann man auf dem Foto ein paar unsere Verstecke sehen. (Natürlich nicht alle) 😉

Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Chur hat seinen zweiten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der zweite dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 29. April 2017
Anmeldung bis Mittwoch 26. April 2017 nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
-Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.
Anmeldung erfolg nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

loslachen.ch - optional

Kanton Graubünden mit Mini Beiz dini Beiz

Arno Lutz und ich dürfen diese Graubündenwoche beginnen.
Wie heisst das Sprichwort so schön?
Jeder Anfang ist schwer.

Schwer nur deswegen, weil wir keine Ahnung hatten wie das Ganze abgeht.
Wir hatten jedenfalls einen tollen Tag und es ging so weiter, die ganze Woche hatten wir Spass. Ok, leider durften wir „nur“ an 4 Tagen neue Beizen kennenlernen, da es die Aufnahmen für die Karfreitagswoche waren.

Kanton Graubünden – Tag 1 – Restaurant Casa da Luzi, Surcasti

Sendetermine

  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag 10. April 2017, 18:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag 11. April 2017, 12:15 Uhr, SRF 1

Und hier sind wir nun:

Und so funktioniert’s:

Vier Stammgäste präsentieren ihre Lieblingsrestaurants und laden dazu ein, den Kanton Graubünden von Montag bis Donnerstag kulinarisch zu entdecken. Wegen dem Osterwochenende sind es nur vier statt wie üblich fünf Restaurants.

Arno Lutz, 34, hat vor einem Jahr im Casa da Luzi als Koch angefangen. Schnell hat er aber auch alle anderen Rollen übernommen und führt das Restaurant nun mit viel Herzblut im Alleingang. Das Haus gibt es schon seit über 400 Jahren und steht unter Heimatschutz. Seit Ende der 1980er-Jahre wird es als Restaurant betrieben. Im Casa da Luzi gibt es keine Speisekarte. Jeden Tag kreiert der Koch ein neues Viergangmenü. Die Vorspeise wird jeden Tag im Weinkeller serviert und besteht aus regionalem Käse und Trockenfleisch. Stammgast Antonio Aerni, 50, ist überzeugt von der Küche, vom Ambiente und der Aufgeschlossenheit des Wirtes.

Kanton Graubünden – Tag 2 – Gasthof Surselva, Brigels

Sendetermine

  • Erste Ausstrahlung:
    • Dienstag 11. April 2017, 18:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Mittwoch, 12. April 2017, 12:15 Uhr, SRF 1

In einer ehemaligen Scheune werden die Bündner Beizentester in Brigels kulinarisch verwöhnt

Das Gasthaus Surselva befindet sich mit Wirtin Sandra Albin, 38, in der vierten Generation im Besitz der Familie. Das Haus wurde in den frühen 1950er-Jahren erbaut und lange als Scheune genutzt, bis es von Sandras Urgrossmutter zu einer Gaststätte umgebaut wurde. Sandra selber hat den Gasthof dann im Jahr 2012 übernommen. Das alte Holzhaus wurde nur sporadisch renoviert und befindet sich fast noch im Originalzustand. Auf der Karte stehen viele Bündner Spezialitäten wie Capuns, Bündner Gerstensuppe oder Bündner Fleisch. Christine Egger-Bolliger, 70, vertritt den Gasthof als Stammgast.

Kanton Graubünden – Tag 3 – Berggasthaus Post, Obermutten

Sendetermine

  • Erste Ausstrahlung:
    • Mittwoch, 12. April 2017, 18:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Donnerstag, 13. April 2017, 12:15 Uhr, SRF 1

Ein Berggasthaus, das Wert darauf legt, keine typische 08/15-Hüttenküche anzubieten.

Das Haus wurde ursprünglich in den 1930er-Jahren erbaut, ist 1997 aber komplett abgebrannt. Seit der Neueröffnung im Jahr 1999 wird es als Restaurant geführt. Die Wirtin Susanne Rosenberg, 59, hat das Lokal im letzten Jahr übernommen. Sie hatte lange in edlen Hotels gearbeitet und wollte zu den Wurzeln der Gastronomie zurückkehren, wo der Mensch als Freund und nicht als Gast empfangen wird. Sie ist ein Fan von neuen einheimischen Produkten, die wieder in Mode gekommen sind, und experimentiert gerne mit diesen. Stammgast Heidi Gruber, 62, komplettiert das Team vom Bergasthaus Post.

Kanton Graubünden – Tag 4 – Restaurant Triangel, Paspels

Sendetermine

  • Erste Ausstrahlung:
    • Donnerstag, 13. April 2017, 18:15 Uhr, SRF 1
  • Wiederholung:
    • Dienstag, 18. April 2017, 12:15 Uhr, SRF 1

Finale der Woche im Bündnerland – welche Beiz holt sich den Sieg und gewinnt nebst Ruhm und Ehre zusätzlich 1’000 Franken?

Im August 2014 wurde das Triangel neu eröffnet. Die Besonderheit des Hauses ist die schöne Aussicht auf die Berge. Die Restaurantbetreiber, Susanne Oehler und Markus Alig, haben beide eine grosse Affinität zu Spanien. So verfügten sie, als eines der ersten Schweizer Restaurants, über einen original spanischen Holzkohlegrill in ihrer Küche. Die Besonderheit ist, dass man damit im Hausinnern kochen kann. Der Feinmechaniker Orlando Fetz-Tanno, 63, vertritt seine Lieblingsbeiz als Stammgast.

Der Wochensieg geht nach Paspels ins Restaurant Triangel.

Na dann wünsche ich euch viel Spass beim zuschauen und wer weiss, vielleicht trifft man sich ja in der einten oder anderen Beiz.
Ein Besuch lohnt sich jedenfalls bei jeder der vier hier vorgestellten Lokale. Ich werde bestimmt früher oder später alle wieder besuchen. Natürlich nicht nochmals alle in der selben Woche, das war nämlich eine kleine Herausforderung jeden Abend auswärts essen 🙂

Ein Frühlings FTF im Sfiental

Heute sind wir zum Geocachen ins Safiental gefahren.
Da gab es einen FTF zu holen. 🙂
In Tenna und in Bonaduz fehlten uns noch ein paar Büxli die wir dann schnell gefunden haben.
Wir haben dabei diesen herrlichen Frühlingstag in vollen Zügen geniessen dürfen und haben fast 11 Kilometer zurückgelegt.

Bilder sagen mehr als Worte:

Mini Beiz dini Beiz in Graubünden

Die Woche in Graubünden wird vom 10.04.2017 – 13.04.2017 ausgestrahlt. Auf der einen Seite freue ich mich, auf der anderen nicht, das gibt bestimmt eine Woche mit gemischten Emotionen 🙂

Falls du also Lust hast, mich mal wieder im TV zu sehen, dann schau doch jeweils um 18:15 Uhr auf SRF 1 ein.

Ist ein Schoko-Osterhase besser als ein Mann?

WARUM EIN SCHOKO-OSTERHASE BESSER IST ALS EIN MANN:

1. Du kannst ihn sogar vor deiner Mutter vernaschen.

2. Er befriedigt auch, wenn er weich ist.

3. Vernaschen dauert so lange, wie man will.

4. Man muss ihm hinterher nicht sagen, wie gut er war.

5. Du kannst problemlos mehrere haben-auch gleichzeitig.

6. Er macht zwar dick, aber nicht schwanger.

7. Seine Familie ist genauso süss wie er.

8. Es macht nichts, wenn man ihm auf seine Nüsse beisst.:-)

Freust du dich auf Ostern?

Quelle: unbekannt