Hervorgehobener Artikel

VW T5 ab Fr.1.- auf ricardo.ch

Mein treuer Begleiter für viele Jahre muss nun einem Neuen weichen.
Deine Gelegenheit vielleicht ein Schnäppchen zu ergattern?

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Im Laderaum habe ich eine einfache Konstruktion mit Brettern anfertigen lassen damit man nach einem Transport, z.B wenn man mit einem geladenen Motorrad auf die Rennstrecke geht, ein Bett zusammenstellen kann. (Siehe Fotos)
Zusätlich sind 4 Bodenlaschen montiert um Transportgut zu befestigen (z.B. 2 Suzukis und einiges Material haben gut Platz).
Die Federn sind verstärkt, vordere Achse 1575 kg, hintere 1625 kg.
Achtung: wie im Ausweis zu sehen ist, ist es ein 2 Plätzer, man könnte aber ohne Probleme eine Zweiersitzbank montieren.

Ich wünsche viel Spass beim Bieten auf –> ricardo.ch

 

Hervorgehobener Artikel

Mercedes Marco Polo Design-Wettbewerb

So funktioniert es:
Diesen Sommer gibt es ein neues loslachen.ch Fahrzeug da der WV T5 in die Jahre gekommen ist.
Auch der neue Mercedes Marco Polo soll eine coole Autobeschriftung verpasst bekommen.
In diesem Wettbewerb geht es um die Gestaltung des Fahrzeugs.

Auf dem Auto sollten mindestens folgende Dinge zu sehen sein:

  • das Logo: loslachen.ch
  • etwas, das mit Geocaching (Kompass, Logo, Schatzsuche, FTF, GPS u.s.w) Geocaching.com
    zu tun hat.

Deiner Phantasie und Kreativität sind nun keine Grenzen gesetzt…
Es müssen nicht beide Seiten gleich aussehen.

Ich stelle dir 4 Fotos des Fahrzeuges zum Herunterladen bereit, kopiere oder öffne die Links und speichere sie auf deinem PC damit du sie bearbeiten kannst.

Frond Heck linke Seite rechte Seite

Front:
 http://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/Frond.jpg
Heck: http://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/Heck.jpg
linke Seite: http://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/linke-Seite.jpg
rechte Seite: http://www.loslachen.ch/wp-content/uploads/2016/03/rechte-Seite.jpg

Druckfertige Dateien erstelle ich dann selbst – es geht ausschließlich um die Gestaltungsidee.

Ob, und welche Vorschläge schlussendlich auf dem Marco Polo erscheinen werden, entscheide ich am Schluss des Wettbewerbs bis 30.5.2016 selber.

Natürlich werden alle per Mail eingesendeten Vorschläge und selbstverständlich auch das Endprodukt auf loslachen.ch online gestellt. 
Für die coolste Idee gibt es ein T-Shirt von loslachen.ch (Jury: Antonio)

Bitte bei speziellen Motiven, die nicht von dir sind (Urheberrecht) die Quellenangabe bekannt geben damit ich, ggf. eine Nutzungsbewilligung anfordern kann.

Sende mir doch einfach eine E-Mail –> Kontakt 

Ich bin auf deine Ideen gespannt wie ein Regenschirm 

Die ersten Vorschläge sind eingetroffen von J.F

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Und weiter gehts 🙂 von S.R

Frond_bearbeitet-3 Heck Variante2 linke Seite_bearbeitet-4 rechte Seite Variante 3

Dieser Vorschlag kommt von S.B

Frond IMG_2573 IMG_2575 IMG_2577

Noch ein Vorschlag von J.F

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Von S.R kommt auch noch was neues

Gesichter Front_bearbeitet-1 Heck Variante 3 linke Seite_bearbeitet-2 Zeichnung rechts_bearbeitet-1 Frond_bearbeitet-2 kl. linke Seite

R.J hat auch noch seinen Senf dazugegeben.

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Frühlingsferien: „Artcaches“ und Kurztrip nach Portorož

Wir haben uns viel vorgenommen für die Frühlingsferien.
Dieses mal mit dem Motto: „Artcaches“  und ein super Kurztrip nach Portorož.

Samstag 30.4.16

super ferienVor ein paar Tagen wussten wir noch nicht mal, ob wir in diesen Ferien weggehen wollen, geschweige dann wohin…

Mit einer sehr kurzen Planungszeit haben wir entschieden uns dem Motto Artcaches anzunehmen. Das war gar nicht so einfach wie gedacht, da viele schöne Motive bereits archiviert oder teilweise disabled waren.

Als wir dann endlich eine Gegend mit ein paar tollen Motiven in der Landschaft gefunden hatten, ging es im Volltempo ans Lösen der Mysterys, Nachtschicht inklusive.

Am Samstag waren wir ready to go. Der Wetterbericht war miserabel, die Sicht aus dem Fenster jedoch nicht übel.

Um 15:00 starteten wir nach Bezug unseres Zimmer die erste Runde. Das Wetter war entgegen unserer Erwartungen noch immer gut. Also sattelten wir unsere Drahtesel im Wissen, dass die Runde nicht Kinderwagen tauglich ist. Mal sehen, was das für die Fahrräder bedeutet.

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Wir sagen nur so viel: Silvia war froh einen PS reichen Drahtesel zu haben und Antonio…. ja der musste halt etwas trampeln. Bei den beiden Treppen zeigte er sich sogar gentlemenslike und wir tauschten die Velos (grazie mille amore mio)!

Natürlich gab’s gegen Schluss noch eine Kaffeepause. Wir sahen aus wie Dalmatiner, nein nicht weil wir auf den Kuchen allergisch reagiert hatten, wohl eher weil wir immer wieder durch die sumpfigen, schlammigen Waldwege fahren mussten.

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Nach gut drei Stunden waren wir wieder beim Bus und es ist unglaublich: Kaum angekommen, fing es an zu regnen. Wie hatten wir so ein Glück bloss verdient? Oder ist es, weil Antonio ein Sonntagskind ist und ihn das Glück stets begleitet? Wie auch immer, wir haben uns riesig darüber gefreut, dass unser Timing so gut war.

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Nach einer Dusche und einem leckeren Abendessen kuschelten wir uns ins Bett und lauschten dem Gewitter.

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Sonntag 1.5.16

Am Morgen regnete es noch immer. Hm…unschlüssig diskutierten wir während dem Frühstück, was wir bei diesem garstigen Wetter unternehmen könnten. Der Vorschlag vom Hallenbad kam nur sehr begrenzt gut an. Also beschlossen wir, knallhart bei Regen die nächste Tour in Angriff zu nehmen. Doch kaum sassen wir im Auto, hörte der Regen auf und so konnten wir doch tatsächlich wieder im Trockenen unsere vorgesehene Sternfigur abfahren.

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Fürs Mittagessen suchten wir wieder das Waldcafe vom Vortag auf, kurz schaute sogar die Sonne mal durchs Fenster, sagte kurz Guten Tag und zog dann weiter. Weiterlesen

Eine tolle App zum Cachen, L4C

Für die Suche, Loggen und überhaupt alles was mit Geocache zu tun hat.
Ich benutze das App L4C seit ein paar Wochen und bin sehr zufrieden damit. Du kannst eine Lite Version benutzen oder eine Pro für Fr. 9.00
Zur Homepage https://www.looking4cache.com/de

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Looking4Cache Lite / Pro – Geocaching App

icon175x175 Lite  L4C Pro und Pro

Beschreibung

Looking4Cache ist eine sehr umfangreiche App rund um das faszinierende Hobby Geocaching. Durch einen direkten Zugriff auf die über zwei Millionen Geocaches von Goundspeak´s Geocaching Plattform gibt es nahezu überall eine Dose zum suchen.

Geocaches kannst Du über den direkten API Zugang innerhalb von Sekunden mit allen Informationen wie letzte Funde, deren Wegpunkte und Bildern speichern (bitte die Anmerkung ganz unten beachten). Oder Du Importierst vorbereitete GPX Dateien oder Pocket Queries. Alles wird auf dem Gerät gespeichert und kann später offline verwendet werden.

Funde können direkt mit Trackables geloggt werden. Oder nach der Tour innerhalb der App bzw. über Fieldnotes auf der Geocaching Webseite. Und dies nicht nur für einen Benutzer, sondern für das gesamte Team.

Um den Akku zu entlasten schaltet das GPS automatisch aufgrund der Entfernung zum Cache die Genauigkeit um.

Alle Funktionen hier aufzulisten wäre eine sehr lange Liste, daher nur die wichtigsten:

Geocaches laden:
– über die Geocaching Live API Anbindung
– Pocket Queries laden
– eigene GPX Dateien importieren
– GCVote Integration

Listen verwalten:
– Geocaches Listen zuordnen
– Viele Filter und Sortierungen
– Über die Swipe Geste z.B. eine ToDo-Liste aufbauen

Karten:
– Online OpenStreetMap, OpenCycleMap, MapQuest, Bing
– Online Apple Maps
– Koordinaten an andere Navigations Apps senden

Geocaches loggen:
– für mehrere Benutzer gleichzeitig
– Log Vorlage
– Travelbugs loggen
– Logs lokal speichern
– Fieldnotes

Achtung: Der Zugriff auf die Geocaches benötigt einen Benutzer bei Groundspeaks Geocaching Plattform. Je nach Mitglieds-Typ wird die Anzahl der Daten pro Tag reglementiert. Basic Mitglieder können pro Tag 3 volle Cache-Beschreibungen und bis zu 6000 Basis-Beschreibungen laden. Die Suche nach Geocaches ist für Basic Mitglieder auf Traditional Caches beschränkt. Für den vollen Zugriff und damit die vollen Möglichkeiten dieser App ist ein Premium Account notwendig.

Quelle: iTunes / L4C

Von zuhause nach Basel und übers Hudelmoos wieder zurück

Der Wetterbericht prognostizierte nicht viel gutes. Aber wer glaubt schon den Prognosen…Zudem spielt es keine Rolle, denn wir haben einen Verabredung in Basel und da gehen wir hin, egal was der Himmel von sich gibt.

Ds Tanti (nein nicht verwandt mit uns, das ist ihr Cacherpseudonym) wird 50, na da müssen wir doch dabei sein. Vor allem, weil sie uns auch dabei haben möchte, denn sie hat uns zu ihrer Party eingeladen. Nicht irgendwo, sondern auf einer Burg will sie feiern.

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Die ganze Jugendherberge, welche die Burg beinhaltet hat sie gemietet um das ganze Wochenende durchzufeiern.

Nach unserer Ankunft haben wir erst mal die paar umliegenden Caches geholt, da die Sonne an diesem Abend noch stärker als der Regen war. Dann wurde gefeiert. Da hat sich ds Tanti ganz schön ins Zeug gelegt. Ein toller Apero mit vielen Cachern und anderen tollen Leuten, sogar eine Burgmagd, die sich in unser Jahrhundert verirrt hatte war dabei, die hatte ja was zu erzählen, da staunten wir nicht schlecht!

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Dann ein Festmahl, bei welchem wir die Gestalten noch ein wenig besser kennenlernen durften. In dieser netten Gesellschaft merkten wir gar nicht, wie schnell die Zeit verging und so kam der Wechsel vom Freitag in den Samstag immer näher. Singend begrüssten wir ds Tanti in ihrem 50sten Lebensjahr und stossten gleich darauf an. Dann liessen wir die späten (oder frühen) Stunden bei netten Plaudereien ausklingen. Um 1:30 Uhr machten wir uns langsam auf den Weg ins Zimmer. Ein 10er Schlag ganz für uns alleine, wow!

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Am nächsten Morgen wurden wir von den quitschenden Hölzern der alten Burg geweckt. Das Frühstück war schon parat, was für ein Service. Der Regen liess entgegen aller Erwartungen noch immer auf sich warten, wobei wir ja froh waren, dass er noch ein wenig da oben zurückgehalten wurde. Am Vorabend hatten wir ein tolles Foto von einem interessanten Cache zu Gesicht bekommen, den gingen wir nun zusammen mit Team Pinkpetra an.

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Als ob wir ein Abkommen mit der Obrigkeit getroffen hätten, setzte der Regen pünktlich nach der Rückkehr zum Auto ein.

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Unser nächstes Ziel war wetterunabhängig; Superpunkte im Coop verbraten (nur Dinge, die wir wirklich brauchen). Noch ein paar Döschen gesucht, die gerade auf dem Weg lagen und schon war es wieder Zeit um zur Burg zurückzukehren, denn dort begann nun der offizielle Geocacherevent vom dsTanti.

Plötzlich verdunkelte sich der Himmel , wie wenn jemand den Lichtschalter gedrückt hätte und die Regenpause war zu Ende. Wir begaben uns in die schützenden Burgmauern und genossen noch ein paar Köstlichkeiten in angenehmer Gesellschaft, bevor wir uns auf die Rückreise begaben.

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Nein, es ging noch nicht ganz bis nach Hause, unser nächstes Ziel war der Hudelmoos-Grillevent, also suchten wir uns ein Hotel auf dem Weg. In Will sind wir fündig geworden, ein spezielles B&B Bett am Weiher in Wil unsere Aufmerksamkeit.

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In einem edlen Lokal, Hof zu Wil, genehmigten wir uns ein leckeres Mahl, man sollte das Leben schliesslich geniessen, auch wenn es regnet 😉

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Am Morgen wurden wir, wie auch schon am Tag zuvor in Basel, vom Quietschen des alten Hauses geweckt. Das Frühstück war in einem kleinen, gemütlichen Raum neben einer zweckmässigen, modernen Küche bereitgestellt. Wir hatten Blick auf die Strasse der schönen Altstadt und….ja, das erschreckte uns schon ein wenig, auf die Schneeflocken, die unbekümmert zu Boden fielen.

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Bei solchem Wetter an einem Grillevent teilnehmen, ob das gemütlich wird? Wir werden ja sehen. Je näher wir unserem Ziel kamen, desto freundlicher zeigte sich der Himmel. Zwischendurch haben wir noch ein paarwenige Dösli besucht, und wollten einen Töff „klauen“ leider passte der nicht in unser Bus.

Toeff im Bus

Am Zielort angekommen, machte sich Elisabeth, also Blauburgundermann, und Schluni auf den Weg zum alljährlichen Rätselcache. Wir schlichen uns gleich dazu und zottelten mit. Das Rätsel dazu haben wir halt erst im Nachhinein auf der Heimfahrt gelöst (wenn man das schon mal umdrehen kann mit dem Suchen und Rätseln 😉

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Wieder zurück am Event, genossen wir bei einem Kaffee die leckeren Desserts von popfex und plauderten noch ein wenig mit uns bekannten Cachern, auch wenn diese eher rar waren (nicht die Cacher, aber die uns bekannten).

Am frühen Nachmittag machten wir uns im warmen Auto auf den Weg nach Hause. Mit der kurzweiligen Beschäftigung des Rätsels waren wir ruckzuck an den Homecoordinaten angekommen. Dort gab’ erst mal ein kleines Nickerchen, bevor wir dann den Grillkäse, welcher Birklimann uns spendiert hat ausprobiert haben.

Mal wieder ein abwechslungsreiches und tolles Wochenende, welches uns ein paar schöne Erinnerungen geschenkt hat.

Bequeme Polstergruppe ab Fr. 1.-

Das sehr bequeme Liegesofa sucht einen neuen Besitzer.
Reissverschlüsse wurden nachträglich von Hand eingenäht um den Inhalt wieder etwas in Form zu bringen, da es bereits etwas ausgesessen ist.
Pflegeleicht, da Flecken problemlos mit einem feuchten Tuch abgewischt werden können.

Modell: Diemo, 2er Eckgruppe
Neupreis: 998.-
Jetzt ab Fr. 1.-
Farbe: Royalblau

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Masse: 283×121/172×64
Material: 100% Polyester
Zubehör: 6 Kissen
Alter: 7 Jahre
Auf Wunsch kann ein Besichtigungstermin vereinbart werden.
Sofa muss vom Käufer abgeholt werden.

So, nun wünsche ich viel Spass beim bieten auf –>  www.ricardo.ch

VERKAUFT

Der glückliche Gewinner der Auktion des tollen Sofas heisst Phil 🙂
Hier die Übergabe und die Bezahlung von sage und schreibe Fr. 1.-

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Wir wünschen dir/euch viel Spass.

Art-Geocache bei Innsbruck

Space Invaders und lovewalk vom 15.4.2016-17.4.2016

das bünder team on tourFlyMIK wollte schon lange mal mit uns diese Tour machen, doch irgendwie sind wir nie dazu gekommen. Irgendwann mal an einem Hock kam dieses Thema wieder auf und so nahm die Planung ihren Anfang. Die Gruppe vergrösserte sich rasch und so waren schlussendlich folgende Teams am Start: Pinkpetra, Heifeli und Luri, Jamaduli, loslachen.ch, flyMIK, Chaufma und Grosi12. Eine ganz schöne Truppe. Die erstgenannten reisten schon am Freitag an genossen zusammen einen gemütlichen Abend in der Beiz bei leckerem Speis und Trank. Um 21:30 Uhr mussten wir die Serviertochter dann in ihren lang ersehnten Feierabend lassen und so verteilten wir uns auf unsere Zimmer.

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Samstag 16.4.2016

Um 8:30 Uhr mussten wir beim Frühstück sein. Nachdem wir uns fürstlich gestärkt hatten, kamen dann auch schon die anderen an und so konnten wir mit dem Space Invader beginnen. Petrus war gnädig mit uns und schickte lediglich mal ein wenig Wind vorbei, ansonsten liess er die Sonne runterstrahlen, so dass es sehr angenehm war durch die Wälder zu streifen.

Die meisten Dosen zeigten sich schnell. Nur ein paar wenige bescherten uns Probleme.

Mit 11 Augenpaaren ist es auch einfacher ein Versteck zu entlarven als wenn man nur zu zweit unterwegs ist.

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In Natters wollten wir zu Mittag essen, doch das war gar nicht so einfach wie gedacht. Zwar waren überall Gasthäuser, doch die waren alle geschlossen oder so mit Rauch gefüllt, dass wir unser Essen, wenn es denn welches gegeben hätte, gar nicht hätten sehen können (Konjunktiv, weil es da gar kein Essen gab). Ein kleines Cafe, welches an einen Lebensmittelladen angeschlossen war, hatte dann kleine Speisen im Sortiment, so dass wir nicht verhungern mussten.

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Anschliessend holten wir noch die übriggebliebenen Dosen im Ort und machten uns dann auf in Richtung Campingplatz bzw. Hotel. Auf dieser Strecke waren noch die letzten Dosen der Tour zu finden, doch ein Problem gab es:

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Chaufma hatte den ganzen Tag eine Flasche Sekt mitgeschleppt um seinen 1000er gebührend zu feiern, aber er hatte erst 995 nach Abschluss der Runde. Hm… was nun? 

Mit 11 Leuten zu entscheiden, was man noch machen könnte ist gar nicht so einfach… Aber eins war klar: Die 1000 müssen noch gefüllt werden. Also fuhren wir ins Nachbardorf Völs und räumten ein Büxli nach dem anderen ab. Für den Jubicache, suchten wir uns eine coole Dose aus und steuerten diese schnellen Schrittes an. Wow! Eine grosse, coole Box, die konnte sich sehen lassen.

Ach ja, als wir dort ankamen, sassen zwei junge, verliebte Leute auf der Brücke. Chaufma stürzte sich unter die Brücke, Loslachenmann folgte ihm mit der GoPro und Loslachenfrau stellte sich auf die Brücke und fuchtelte mit ihrem Fotoapparat herum. Die beiden verwirrten Leute suchten auffällig schnell das Weite und wir hatten den Platz für uns. Als alle da waren, öffnete Chaufma seinen Sekt und wir feierten inmitten der Strassen seinen tausendsten Fund. Das war ein toller Abschluss der Runde.

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Zurück im Ferienparadies gönnten wir uns erst mal einen Kaffee und liessen den Cachertag ausklingen. Die „Tagesgäste“ wurden abgeholt und wir genossen eine Dusche bevor wir uns zum Abendessen wieder trafen.

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Einen gemütlichen Abend verbrachten wir im gleichen Lokal wie am Tag zuvor. Die nette Serviertochter bediente uns hervorragend. Mit tollen Leuten einen Abend so ausklingen zu lassen ist echt super!

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Um 22:30 Uhr hauten wir uns dann zufrieden und todmüde aufs Ohr.

Sonntag 17.4.2016

Als wir aufgestanden sind, war das Wetter noch recht gut, so dass klar war, dass wir den Lovewalk (Herzrunde) machen würden. Team Pinkpetra verabschiedeten sich nach dem Frühstück da waren’s nur noch sechs… Die Übriggebliebenen (Jamaduli, Luri1958 und Heifeli und wir) holten noch einen T5er mit der Leiter. Dann machten wir uns auf den Weg nach Seefeld. Dort stellten wir die Autos an unterschiedliche Orte, so dass wir etwas schneller sind. Der Wetterbricht hatte Regen angesagt, spätestens am Nachmittag würde dieser dann auch kommen.

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Team Jamaduli konnten auf der Runde ihren 500sten Fund verbuchen. Gratulation an dieser Stelle. 

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Abgesehen von dem vielen Abfall im Wald, der ein wenig „grusig“ war, hatten wir viel Spass und genossen die Wanderung. Der Weg war meist gut, nur einmal mussten wir ein paar liegende Bäume umgehen.

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Beim Möserer See hatte es ein Restaurant, das passte gut, denn wir waren hungrig. Aaaaaber…..genau! Es war geschlossen! Na toll!  Zum Glück hatten fast alle was zu Essen dabei, und die andern mussten halt eine Ente anlocken und diese dann…. Neeeein, das war zum Glück nicht nötig, da die anderen so nett zu uns waren und uns einen Teil ihrer Speisen abgaben. Danke nochmals. 

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Als wir nach einer Weile Pause an den Himmel blickten, merkten wir, dass es Zeit war aufzubrechen. Die Jungs holten noch den Cache auf der hinteren Seite des Sees.

Langsam kühlte es ab und wir waren froh, bald wieder beim ersten Auto zu sein. Pünktlich in diesem Augenblick spürten wir die ersten Regentropfen. Das ist ja mal timing! Die Memmen, äh, also ich meine die Männer holten die Autos, während die Frauen noch ein paar Dosen räuberten.

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Zum Abschluss suchten wir uns ein Restaurant in welchem wir das Wochenende würdig beenden könnten. Nach dem leckeren Kaiserschmarren trennten sich unsere Wege. Zumindest bis zum nächsten Cache, denn dort trafen wir Luri1958 und Heifeli schon wieder.  Auch die nächsten beiden Dosen suchten wir gemeinsam. Doch dann machten wir uns endgültig auf den Heimweg.

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Das war ein echt tolles Wochenende mit einer coolen Truppe! Vielen Dank euch allen und bis zum nächsten Mal. 

Vorher und nachher

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Das Bündner Team ist einfach Spitze. 

Ostern 2016 Deutschland; Cachen mit Pinkpetra

Am späten Nachmittag des grün Donnerstags 24.3.2016haben wir uns auf den Weg nach
DSC01639-001Norden gemacht. Früher Nachmittag wäre vielleicht besser gewesen, denn wir standen teilweise etwas im Stau. Wäre aber bestimmt schlimmer gewesen, wenn wir in den Süden gefahren wären 😉

Bei Mäder haben wir dann den ersten Cache angefahren, da fanden wir aber nichts und so ging’s weiter in Richtung Memmingen. Kurz vorher haben wir dann einen spannend klingenden Cache angefahren. TB + COIN RAKETE (GC2W3GV) Allerdings standen wir wie der Esel am Berg vor der Dose und hatten keine Ahnung, wie man die öffnen kann. Mit mehr Werkzeugen als vorgesehen, kamen wir schlussendlich zum Logbuch. Nach etwas Rumflicken, haben wir ihn dann wieder in Ordnung gebracht.

Auch die nächsten paar Dosen waren wirklich ein Besuch wert. Dinge, die wir so bis anhin noch nicht gesehen haben.

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 Sonnenschein (GC3FHW5)
 Hotel „Hummel & Co“ (GC4VQ72)
 Bernhard is back – das zweite Standbein ( GC3TNPQ)

Um ca. 19:00 Uhr kamen wir in Mindelsheim bei unserem Hotel an und bezogen unser Zimmer. Unsere hungrigen Bäuche führten uns dann in ein italienisches Lokal, in welchem wir mit Carpaccio und Rumpsteak gut gefüttert wurden.

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Im Zimmer genossen wir den tollen Ausblick auf die Altstadt und legten uns dann zufrieden ins Bett.

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Freitag 25.3.2016

Obwohl wir beide um 7:00 schon das erste Mal wach waren, hat Silvia den Wecker um 8:30 nicht gehört und wurde dann 10 Minuten später aus ihrem Schönheitsschlaf gerissen. Nach dem Frühstück ging es in Richtung Nullpunkt. Ach ja, ich glaube, dass ich noch gar nicht erklärt habe, was für eine Reise das überhaupt ist: Antonio hat zum 50 Geburtstag von dem Team Pinkpetra ein Cacherwochenende geschenkt bekommen. Dieses haben wir nun eingelöst und somit können wir nun ein komplett durchgeplantes Wochenende geniessen. Kein Stress um zu überlegen, wohin wir fahren könnten, welche Caches wir noch machen wollen, nein, einfach den Zettel rausholen und schauen, was uns erwartet. Kurz: Ein absolutes Wellness Weekend nach unserem Geschmack 😉

Das Hotel hatten wir so gebucht, dass wir innert 10 Minuten beim vereinbarten Treffpunkt sind. Da kamen wir pünktlich um 10:00 an und wurden schon herzlich willkommen geheissen von unseren Gastgebern. Während einem gemütlichen Waldspaziergang wurde eine Station nach der anderen angegangen und früher als erwartet, hatten wir das Logbuch in der Hand.

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Das nächste Ziel war ein Lost Place,  wow! Ein Haus, welches vor vielen Jahren auf einen Schlag verlassen wurde. Zumindest sah es so aus. Alles war noch vorhanden und recht gut erhalten. Die Kleider lagen noch im Kasten, der Weihnachtsbaum stand im Wohnzimmer, Zeitschriften, Briefe (zum Teil noch aus Kriegszeiten), Geschirr, Wäschekorb,… einfach faszinierend!

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Nach der Bestaunung dieses geschichtsträchtigen Ortes durfte Antonio einen Baumkletterkurs mit einer für uns neuen Technik besuchen.

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Und als ob das noch nicht genug gewesen wäre, machten wir noch einen Abstecher nach Solomon Island

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bevor mit dem Hintern ein Brückengeländer auf der Unterseite geputzt wurde. Bruckenfischer (GC54X84)

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Nun hatten wir aber ein leckeres Abendessen verdient. Bei einem gemütlichen Beisammensein, liessen wir den Abend ausklingen.

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Samstag 26.3.2016

Nach einer Nacht in einem wunderschönen Zimmer, aber leider mit kurzen quitschenden Betten, setzten wir uns zu den schon lange wartenden Pinkpetras an den Frühstückstisch und genossen unsere erste Mahlzeit des Tages.

Dann machten wir uns auf den Weg zu ein paar tollen Caches. Beim ersten hatten wir zwar grosse Mühe zum Logbuch zu finden,Schaltjahr 2016 (GC6B0J0) aber wie das halt so ist: Im Nachhinein ist es immer leichter 😉

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Für Silvia war es ein grosser Genuss, einfach mal nicht überlegen zu müssen, welcher Cache das nächste Ziel bietet. Antonio liess das Cachermobil unserer Organisatoren nicht aus den Augen und so kamen wir in Genuss einer supertoll geplanten Tour mit ganz tollen Dosen!

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Allzu viel können und wollen wir nicht verraten, aber was wir sagen können: Wir waren staubig, hatten viel erlebt und wir waren sehr zufrieden. In tiefster Gangart ( GC24Q9G)

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Noch zufriedener wurden wir, als wir wieder zurück im Hotel ein grosses Stück Kuchen mit einem Milchkaffee geniessen durften.

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Vielen Dank an Team Pinkpetra für das absolute Spitzenwochenende, hat echt Spass gemacht mit euch!!! 

Nachdem die beiden sich auf den Weg nach München gemacht hatten, planten wir unsere Weiterreise. Dabei fiel die Entscheidung auf Füssen, wo wir ein paar Stunden später unser Hotelzimmer beziehen konnten. Nach dem Ablaufen fast aller Stationen des Stadtmultis,

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gönnten wir uns ein deftiges Abendessen.

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Das Heben des Finals muss wohl auf morgen warten…

Sonntag 27.3.2016

Nach einer um eine Stunde zu kurzen Nacht (Zeitumstellung), quälten wir uns aus dem Bett ;-D um noch rechtzeitig zum Frühstücksbuffet zu kommen. Dann steuerten wir den Final des am Vortag gelösten Multis an und mussten keine 10 Sekunden suchen…lag es an der Dunkelheit, dass wir am Vorabend nicht fündig geworden waren? Am Hunger, der uns zu sehr plagte? Oder kam uns heute einfach zu Gute, dass jemand schon früher aufgestanden war und ihn nicht mehr so gut getarnt hatte?- Wie auch immer, wir waren absolut glücklich so schnell loggen zu dürfen. Gleich darauf machten wir uns auf den Weg zum Bonus.

Hmmm….am Nullpunkt war nichts, ausser dem Weg auf dem wir standen. Was haben wir denn nun schon wieder falsch gemacht???!!! Statt zu überlegen schauten wir ein wenig umher und bald war klar, wo unser Ziel sein muss. Wow! Wenn das nicht cool ist! In der kleinen Höhle lag zwar ein Schlafsack, doch es war niemand zu Hause und so konnten wir dort ungestört verweilen bevor wir die Ostergeschichte bei der nahegelegenen Kapelle auffrischten.

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Der letzte Cache in Füssen war ein Earthcache beim Wasserfall von Lech (oder so). Naja…unter Wasserfall verstehen wir was anderes, aber lassen wir denen ihre Freude daran, die nachfolgende Schlucht mit den vielen Gletschermühlen faszinierten uns schon eher.

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Nach dem Lösen der Fragen mussten wir einen Plan für die Weiterreise aufstellen.

Lindau mit Umwegen! Ja, so machen wir das. Ein paar Favodosen ansteuern und dann Papi auf dem Camping besuchen.
Ein paar wirklich lohnenswerte Büxen kreuzten unseren Weg. Ideen, die uns inspirierten…und zum Schluss gab’s noch Kaffee und Kuchen, man muss ich ja auch mal selber belohnen (haben wir das überhaupt verdient, nachdem wir so lange auf dem Schlauch gestanden sind??).

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Im Laufe des Nachmittags kamen wir dann auf dem Campingplatz an und statten den Überraschungsbesuch ab. Dabei lernten wir noch ein paar neue Leute kennen und so verging der Nachmittag wie im Flug…

Natürlich gab es auch hier noch eine sehr Fiese Dose zu suchen.
Zusammen mit Papi und Daniela haben wir uns an diesen Kniffligen gewagt. Müssen wir links oder rechts suchen? Am Baum, am Strauch, am Zaun, am Boden, an der Schranke, oder an der Tafel? Oder sonst wo?
Angebliche Spaziergänger riefen uns zu, dass sie schon seit zwei Tagen nicht fündig würden….hmmm…. wir müssen den finden! Und da acht Augen bekanntlich mehr sehen als vier, wurden wir dann tatsächlich für unsere Geduld belohnt. Juhuuuuu, was für eine Freude!

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Ein leckeres Abendessen zum Abschluss unserer Osterreise genossen wir im Campingrestaurant und dann,

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ja dann fuhren wir bei Regen wieder nach Hause.

Mal wieder ein abenteuerliches Wochenende, das wir in guter Erinnerung behalten werden.