Wenn es für ein TB-Eintrag Zaunpfähle braucht

Eine wahre Geschichte, welche zeigt wie manchmal ganz einfache Dinge erwachsene Leute, ok Geocacher, fast zum verzweifeln bringen.
Danke für die Erlaubnis den Text hier zu veröffentlichen 🙂
Loslachen.ch auf Reisen (TB74DNE)

Zitat:
Der Wink mit den Zaunpfählen

Nach einem gemütlichen Donnerstag-Hock im Restaurant Brauerei stehen wir auf dem Parkplatz.
Das traditionelle Händeschütteln vor dem nachhause fahren wird durch eine Bemerkung von meinem Sohnemann buendner89 unverhofft von der Gegenwart in die Zukunft verlagert.

wink-zaunpfahlDa stehen wir doch einmal mehr um das neue CM von loslachen.ch und bestaunen die coole Benzinschleuder aus dem Hause Mercedes, als buendner89 fragt: „Was ist denn das“?
Was meinst Du? Fragte ich… Ja das! Was Das? Ja eben das dort!!

Ich konnte in der Dunkelheit nichts Auffälliges erkennen und war der festen Überzeugung, dass uns mein Stammeshalter verarschen will.

Auf Geheiß von loslachen.ch Mann (Zaunpfahl 1) nähert sich buendner89 dem vierräderigen Fortbewegungsmittel und schaute sich das Ganze von Nahem an…

Da scheint tatsächlich was zu sein… grosses Rätselraten zwischen meinem Sprössling und mir.
Nun will ich mir das Etwas mal mit einem Digitalen Hilfsmittel sichtbar machen.
Bewaffnet mit meinem wasserdichten und stossfesten Samsung Galaxy S5 welches von allen IPhone Besitzern beneidet wird, halte ich mit der Cam darauf und blitze das Undefinierbare von Nahem.

Durch meine Unfähigkeit wurde aber nix aus dem „Licht ins Dunkel“ bringende Foto, was ich resigniert in mitten aller hämisch grinsenden Anwesenden feststellen musste…
Mein zweiter Blitzversuch klappte dann und ich konnte der Gruppe stolz mein Messerscharfes 16 Megapixel Galaxy S5 Bild unter die Nase halten, ohne zu erahnen was sich da auf dem grossen und mit Panzerglas versehenen Display präsentiert…

Auch durch zwei weitere Winke mit Zaunpfählen reagierten die grauen Zellen von Sohn und Vater nicht.
Erst als loslachen.ch einen weiteren Zaunpfahl nimmt und ihn uns um die Ohren schlägt, machte es „KLICK“ in meinem Kopf.

So genial die Idee!! Auf das wäre ich nie gekommen… wobei bei loslachen.ch sollte man eigentlich wissen; nichts ist unmöglich

Nach dem grossen AHA-Erlebnis, fotografierte ich den Code von dem kreativ gestalteten TB und musste über meine Blindheit selber lachen.
Vielleicht hatte ich die Tomaten von mountain-fantasy’s Walliser Toast auf meinen Glugschern…
Aber ohne die Zaunpfähle wäre ich wohl 101 Mal an dem TB vorbei gegangen ohne das geringste zu Checken…

Bin ja schön gespannt, wer als nächstes hier ein Log macht…
Vielen Dank an die loslachen’s.ch für diesen speziellen TB, wo man sich sogar …. kann!!

Also bei euch wundert mich gar nichts mehr! So schön fies!

Liebe Grüsse aus Bonaduz
büpo

Zitat ende

Zum ersten Advent

Die Schulbank drücken

Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:

„Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!“

Der Rektor: „Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen.“

Fortsetzung folgt am zweiten Advent 

4-1-advent-2016_bearbeitet-1

Der 5. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue ist Online

Schon zum 5. Mal organisiert loslachen.ch den Geocaching  Schlittelplausch mit Fondue in Fideris. Jedoch ist es mit diesem hier der 8. Event 🙂

2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015 2016

Es soll, wie immer ein gemütliches Zusammensein mit viel Spass und Action lange in unserer Erinnerung bleiben.

25e9ad19-c1fd-48b1-8227-3aae088b9e35_lEin Saal und der Bustransport für ca. 50 Personen ist bereits reserviert, wenn die Anzahl Anmeldungen vor dem 04. Februar 2017 erreicht wird, entfällt der Anmeldeschluss.
Wer sich danach noch anmeldet, ist für seinen Transport und einen Sitzplatz selbst verantwortlich.

1. Der Event ohne Schlittelspass und Fondue:

N 46° 52.111′ E 009° 43.826′

  • Der Event findet an den oben angegebenen Koordinaten am 11.02.2017 von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt.
  • Ein Bus fährt um 17.15 Uhr ab Fideris Sagerei bis ins Berghaus Heuberge – Retour Fr.19.-
  • Natürlich ist eine Konsumation im Berghaus Heuberge freiwillig und ist keine Bedingung!

2. Für alle die das volle Programm wollen (freiwillig):

Was ist inbegriffen? Was kostet’s?

  • Leistung: 1 Bergfahrt ab Fideris, Fondue à discretion mit Brot und Birnen im Berghaus, 1 Röteli.
    Als Alternative zum Fondueplausch gibt es die Möglichkeit *Schnitzel-Pommes* Fr. 21.50 oder **Ofenkartoffel** gefüllt mit Kräuterquark und Käsestreifen für Fr. 15.00 zu bestellen. Diese sind jedoch nicht als Paket erhältlich (Bergfahrt separat bezahlen!)
  • Kosten: Pauschal Fr. 48.- pro Person (Kinder Fr. 32.-) Für Kinder natürlich ohne Schnaps, dafür mit einem Sirup oder ähnlichem Getränk.
  • Schlittenmiete ist separat zu bezahlen Fr. 14.-
  • Treffpunkt: 16:30 – 17:00: Jeder holt und bezahlt sein Ticket in Fideris selber. Am Schalter mitteilen, dass ihr zur Gruppe „loslachen.ch“ gehört (eventuell Schlitten dazu buchen falls kein eigener dabei).
  • Pünktlich um 17:15 Uhr startet die gemeinsame Fahrt mit dem Bus in die Fideriser Heuberge (Berghaus Heuberge). Dort kann dann der Foundueplausch à discrétion losgehen bis der Käse zu den Ohren rausschaut.
  • Danach heisst es Schlitten fassen und vielleicht in Begleitung des Vollmondes die 12km nach Fideris unter den A….. hmmm… die Kufen zu nehmen! Natürlich sollte es auch dieses Jahr einen Zwischenhalt mit der legendären Kopfstand-im-Schnee Showeinlage von loslachen.ch Mann geben. Mitmacher willkommen und erwünscht, wir sind doch keine Sissis oder?

MITNEHMEN

Hunger, Gute Laune, warme Kleider, Helm, Rückenschutz, Stirnlampe, evtl. Schlitten.

Hier geht es zur Anmeldung

Wir freuen uns.

1966+50=2016 und die Reise nach Malaga.

Was soll ich dazu bloss sagen, eigentlich nicht viel, ausser dass wir, im 66 geborene Bergeller/innen, ein absolut geniales langes Wochenende zusammen verbringen durften.
Es begann folgendermassen:
1966Wie immer haben Franca, Renza und Osvaldo zu einem Treffen der 1966er Bergeller aufgerufen.
Am 28. Mai 2016 war es soweit; ein Essen im Restaurant Corona in Vicosoprano sollte auch gleich zu einem Ideenaustausch für eine kleine gemeinsame Reise dienen.
Jeder hätte dazu einen Vorschlag mitbringen sollen.
Es kam aber alles ein bisschen anders. Sehr schnell kursierte das Wort Malaga herum.
Na ja… als ich das hörte, war mein Wochenendvorschlag sowas von peinlich, dass ich es niemandem gesagt habe. Die hätten mich doch bestimmt ausgelacht, wenn ich mit der Albignahütte gekommen wäre! 🙂

Nach ein paar Terminvergleichen wurde doch glatt schon ein Datum fixiert. Wenn ich ehrlich bin, ich glaubte nicht daran, doch wie man aus diesem Bericht entnehmen kann, hat es tatsächlich geklappt. Wie zu erwarten war, sind nicht alle gekommen, doch die Reisegruppe war sowas von genial 🙂
Angemeldet waren:
Danila, Renza, Silvia, Franca, Osvaldo, Alberto, Gianfranco, Renato und ich.

Ein paar Wochen später:
Nachdem ich erfahren hatte, dass Alberto Flugtickets für Danila und sich organisieren würde, fragte ich ihn, ob er auch gleich für mich mitbuchen könne. „Certo!“, sagte er. Cool, dann ist ja alles klar (fast alles).
Als ich lange nichts mehr von ihm gehört und ich das Hotel schon gebucht hatte, fragte ich nochmals nach….
„Si si, niente problemi, guarderò prossima settimana!“
Die nächste Woche war dann auch schon da und immer noch kein Flugticket. Also nochmals angeklopft. 😉
Dann ging es schnell und ich bekam die Bestätigung. Ein Swissflug am Freitag 28.10.16 / Boarding 09:15.
Alberto meinte ich könne mein Auto bei ihm stehen lassen, damit wir gemeinsam zum Flughafen fahren können. Gute Idee, „Grazie Alberto!“ 🙂
Eigentlich wollte ich am Vorabend etwas früher zu Bett gehen, doch das hat nicht geklappt.
Gegen Mitternacht schlüpfte ich dann doch noch unter die Decke. Der Wecker war auf 5:15 Uhr gestellt, damit ich dann zeitig um 5:45 Uhr in Richtung St.Gallen losdüsen kann.

Freitag 28.10.2016

Gegen Uhr 5:45 rüttelte und schüttelte es! 
„Du Schatz, wolltest du nicht um 5:45 Uhr losfahren?“
„Oh neeeiiin!!!! Shit! Verpennt!“

Zum Glück hatte ich schon alles gepackt und so konnte ich mit ein bisschen Verspätung losfahren.
Alles verlief dann doch noch nach Plan und ich war pünktlich bei Alberto.
Zusammen fuhren wir dann zum Flughafen, wo uns ausser dem Flieger auch noch Danila erwarten würde, sie reiste von Bern an. Doch zuvor mussten wir noch das Auto unterbringen.
Alberto war sich sicher, dass wir ein etwas ausserhalb gelegenen Parkplatz (sei etwas günstiger) ergattern könnten. Doch dem war nicht so; keine Reservierung = kein Parkplatz!
Also ab ins Parkhaus.
Danila war schnell gesichtet und die Freude gross 🙂

Ich hab mich vorgängig ein bisschen informiert (z.B. Sitzplätze reserviert) und wusste deshalb, dass ich mit max. 8 Kg Handgepäck und dem Online-Checking einfach direkt zum Gate spazieren hätte können, doch weil Alberto seine Koffer von seiner Frau hatte packen lassen und Danila halt eine Frau ist, mussten die zwei erst noch ihre Koffern abgeben und dafür noch separat bezahlen.

Nachdem wir die Zollkontrolle gut überstanden hatten, gab es endlich einen Kaffe. Das bestellte Gipfeli hab ich bis heute nicht bekommen (hab es überlebt) :-).

Lustig war, dass wir die Sitzreihe 34 (meine Lieblingsnummer) zugewiesen bekommen haben und dass wir auf dem Gate A 66 einsteigen konnten.
So, was ist noch zu sagen? Nichts, ausser dass es in Zürich neblig war, logo 🙂

Pünktlich wie wir Schweizer halt sind, startete das Flugi mit uns in Richtung Sonne, „dolce far niente“ und zum Rest der 66er Truppe (Renza, Franca, Osvaldo und Gianfranco), die vom Bergell aus nach Bergamo gefahren waren und von dort aus das Flugi nach Malaga genommen hatten. Einzig Silvia, sie war die erste die den Zielort erreichte,  ist von Genf her gekommen.
Ach ja, da war noch Renato, niemand wusste, ob er nun wirklich kommen würde, erst im Laufe des Nachmittags hat er sich bei uns gemeldet, er musste am Morgen noch arbeiten und ist erst nach dem Mittag von Zürich aus geflogen.
So, eigentlich ist nun genug geschrieben… doch eins muss ich noch loswerden, der Zwischenfall in unserem Flugzeug auf dem Hinflug:
Danila und Alberto unterhielten sich, so wie man das halt macht wenn man sich lange nicht gesehen hat. Sie plauderten so vor sich hin als sich der Vordermann zu ihnen umdrehte und sie bat nicht mehr zu sprechen. WAAAS? Wo gibt’s denn sowas? Dessen Begleitung konnte anscheinend nicht schlafen! Hallo, es ist noch nicht mal Mittag!
Wir schüttelten nur kurz den Kopf, der hochnäsige, junge Italiener mit Gel in den Haaren und einer dunklen Sonnenbrille, drehte sich wieder nach vorn und es kam wie es kommen musste… Wir, also Danila und Alberto wurden schon wieder gemassregelt!
Ich mischte mich ein und sagte ihm, dass wir in einem öffentlichem Flugzeug sitzen und er doch das nächste Mal Businessklasse buchen oder mit seinem eigenen Auto fahren soll, wenn er mehr Ruhe brauche und er sich doch bitte wieder umdrehen soll 😉

Das fängt ja gut an, aber wir lassen uns doch von so einem jungen Schnösel nicht das Wochenende verderben 🙂

Höchste Zeit für ein paar Fotos oder?

Gate A66 Swiss

unten grau oben blau

Hoch über Spanien Landeanflug auf Malaga

Malaga-Strand

In Malaga sind wir sogar zu früh gelandet 🙂
Raus aus dem Flughafen und Alberto hat gleich ein Taxi geangelt.
Der Taxichauffeur konnte mit dem Namen unseres Hotels (California) nicht viel anfangen, doch als wir ihm die Adresse gesagt hatten fuhr er los.
Er machte einen riesen Umweg, (ich hab es auf einer Offlinekarte verfolgt) (vertrauen ist gut Kontrolle ist besser) auf den wir ihn auch angesprochen hatten, doch er erklärte uns, dass dies die schnellere Route sei. Im Nachhinein war dann klar, er hat den Transit genommen, was auch gut so war.

1-img_0526

Als wir dann im Hotel angekommen waren, wussten wir warum Alberto weniger für das Hotelzimmer bezahlt hatte als wir; unsere Vermutung hat sich somit bestätigt. Alberto hat eine Nacht zuwenig gebucht 🙂 Ein kleiner Chaot? Na ja, jedenfalls hat er Schwein gehabt und er musste sich keine Brücke für die letzte Nacht suchen. 🙂
Nachdem wir die Zimmer bezogen und alles inspiziert hatten, warteten wir auf die anderen und machten dabei ein paar Fotos.

California Malaga Hotel Terrasse Terrazzo Eingangshalle Altes Telefon Alte Tel.Centrale Antonio Danila Alberto

Währenddessen verpflegten und vergnügten sich die andern ein paar hundert Meter weiter weg, denn sie waren schon am Morgen gelandet.

Menù Osvaldo Renza Silvia Gianfranco Franca

Als wir uns dann alle begrüsst hatten, trennten sich unsere Wege auch schon wieder, denn sie konnten ihre Zimmer am Morgen noch nicht beziehen, dafür hatten sie halt eben schon gegessen.
Also wurde getauscht, wir essen und sie Zimmer beziehen 🙂 Treffpunkt 18:00 Uhr frisch geduscht vor dem Hotel 😉

Danila, Alberto und ich spazierten in Richtung Strand, wo wir auch sofort ein gemütliches Restaurant gefunden hatten und das auch nur gerade 30 Meter neben einem Geocache 🙂 Ich versuchte diesen unauffällig zu suchen, doch der Hunger war zu gross und so verschob ich das auf den Dessert.
Danila und Alberto gingen nach dem Essen zurück zum Hotel und ich, ja ich machte noch einen Spaziergang am Strand entlang und fand dabei meinen ersten Cache in Malaga.

Erster Geocache in Malaga Strandspaziergang  Palmenstrand

Nach diesem kurzen Abenteuer ging`s zum Hotel, duschen und kurz ausruhen, man weiss ja nie was einem noch erwartet bei einer solchen Bande.
Als wir uns dann vor dem Hotel trafen sagte uns Osvaldo, dass Renato auch in der Stadt sei. Er hat sich ein Appartement gekrallt und uns zur Besichtigung gleich eingeladen. Cool, noch ein 66er mehr dabei.
Also los… durch die Altstadt zum Picasso Museum und zu Renato. Als er dann doch noch den richtigen Code für die Eingangstüre erwischt hatte, gab es bei ihm einen tollen Aperò. Was haben wir gelacht, bevor es dann wieder nach draussen ging um ein Restaurant zu finden, welches 9 durchgeknallte, gut aussehende, junggebliebene, im 1966 geborene Nasen aufnimmt.

Einkaufsmeile von Malaga Jahrgänger Danila plaudert mit Schatz Viele Wegweiser Malagas Altstadtstrassen Picasso-Museum Warten bis die Tür sich öffnet Zugangscode vergessen 018-img_0565 Picasso-Eingang Apero im Appartement Alberto, Renato, Osvaldo, Danila, Silvia Gianfranco, Franca, Renza Francas Pelz Gianfranco mit Francas Pelz  Aussicht von der Wohnung Malagas Gassen Piazza Kirche 028-img_0587 Weinfässer im El Pimpi El Pimpi Meine Sala Innenhof El-Pimpi Nachtimpressionen

Ich würde sagen, wir sind angekommen, geniessen und dolce far niente war angesagt.
Nun lasse ich Bilder sprechen…

Samstag 29.10.2016

Was für eine Morgenstimmung nach der kurzen Nacht und vor dem Frühstück.

Morgenstimmung Richtung Meer Auf der Hotelterrasse

Nach dem Frühstück Versammelten wir uns vor dem Hotel, meistens mussten wir auf einen warten, schon gestern liess er über 30 Minuten auf sich warten! Heute waren es nur 15 Minuten 😉 Mal sehen, ob es bessert!

Hibiskus und Renza Antonio und Osvaldo Blumen vor dem Hotel Hibiskus

Auch heute ging es erst mal gemeinsam in die Stadt. Ich versuchte einen Cache zu finden, dies war aber nicht möglich, da es zu viele Muggels hatte und ich wollte die Truppe ja nicht aufhalten. Dies machte ich ja schon zu genüge um Fotos zu schiessen 😉 Ausserdem wusste ich, dass am Nachmittag jeder das machen kann, was er will und was war das bei mir? Genau, Stadt und Land auf Geocaches abklappern.
Zuerst wurde aber noch geplaudert, geschaut, gestaunt, gelacht, getrunken, fotografiert u.s.w.
So gegen Uhr 14:00 plagte uns ein kleines Hüngerli und wir suchten das El Pimpi auf, in welchem wir ein gemütliches Plätzchen fanden. Das Essen war lecker und ich hab sogar ein Tintenfischstückli von Renza’s Meeresfrüchteteller versucht! Ich lebe noch 🙂

Brunnen Altes Tor bei altem Baum Brunnenkunst Plättli überall Rosenpracht El Pimpi Gianfranco und Renato mit der Technik  Malaga vor dem essen Allerlei im Pimpi Meeresfrüchte von Renza El Pimpi mittagessen

Nach dem Essen haben sich unsere Wege getrennt, zumindest bis zum Abendessen.
Ich bin von einem zum anderen Ende der Stadt gewandert und habe 10 Caches gesucht und 9 davon gefunden. Dabei habe ich viele abgelegene Gassen, Alleen, Pärke, Teiche, einen Baum mit ganz komischen Früchten, einen verlassenen Lostplace-Friedhof, eine Unterkunft eines Closchars und auf einem Hügel, abseits des Tourismus eine grosse Büxe (die einzige grosse in Malaga) gefunden, eine tolle Aussicht genossen und zum Schluss noch eine Blase am Fuss erwischt, bevor es zu einer erfrischenden Dusche vor dem Abendessen zum Hotel zurück ging.

Kirche Malaga Belebte Gasse La Piazza Alter Brunnen Museum Jorge Found it Abbruchhaus Verlassenen Gasse Viele Wege führen nach... Bodenkunst Teich im Park Malagas Hafen Geocache in Malagas Hafen Park mit komischem Baum Was sind das für Früchte Palmenallee Goldfischteich 074-img_0669 Zitronen Burg Auf den Hügel Altes Tor Lostplace Friedhof closchare behausung Finde Antonio Waldweg in Malaga weitsicht Malaga Plaza de Toros Malaga von oben  Geocache schilf Plaza de Toros Gedeckte Allee

Für den Abend haben wir in einem Restaurant, in welchem eine Flamenco Tanzaufführung gezeigt wurde, einen Tisch reserviert.

Als wir dann im Restaurant angekommen waren, hatten wir einen morz Spass, und so ganz nebenbei haben wir auch noch sehr gut gegessen, auch wenn dieses Restaurant etwas teurer war als die bisherigen. Doch das ist Nebensache, denn es hat alles gepasst, sogar das Pissoire war mir ein Foto wert 😉

Bergeller 1966  Kangaroo Salat zur Vorspeise Flamenco  olé Gianfranco im element

Nach fast 4 Stunden essen, trinken und plaudern, schlenderten wir noch durch die belebten Gassen der Altstadt mit einem Abstecher in eine Bar hoch über den Dächern, doch leider hatte es dort zu wenig Platz für uns alle und so zogen wir weiter um dann am Ende in einer Gartenbeiz den Abend gemeinsam ausklingen zu lassen. Gianfranco und Alberto waren natürlich wieder mal separat in intensiven Gespräche vertieft (auf einem Bänkli gegenüber der Gartenbeiz) 😉
Renato haben wir an diesem Abend verabschiedet, denn sein Flieger bringt ihn schon am Sonntagmorgen wieder zurück in die Schweiz: „Tschüss Renato und danke für den Aperò, bis zum nächsten Mal.“ 😉

Nach dem Essen Renza und Antonio Die 1966er Männer Burggeist Hoch oben Bar über den Dächer Amici per sempre

Sonntag 30.10.2016

Der letzte ganze Tag ist nun angebrochen. Geniessen, spazieren, den Umzug von Franca und Osvaldo in ein neues Appartement begleiten (denn sie bleiben noch etwas länger), essen und einfach „sein“ ist angesagt. Leider wollte Gianfranco nicht mit uns den Tag verbringen (selber Schuld), sodass wir ihn erst  gegen Abend wieder angetroffen haben.
Auch hier; Fotos sagen mehr als Worte, wobei das erste Foto schon einer Erklärung bedarf:

Wir sitzen gemütlich beim Frühstück als Renza ein Panoramabild machen will. Mitten drin lässt der Kellner das ganze Tablett mit viel Geschirr drauf fallen. Renza erschrickt so fest, dass sie der Linie des Panoramabildes nicht mehr folgen kann, dennoch hat sie die Aufnahme durchgezogen. So ist das etwas andere Bild, auf dem nur Danila als solches zu erkennen ist, entstanden. 🙂

Misslungenes Panoramabild

Die Freunde Fischerhäuschen Grillstelle am Meer 120-img_0759 Herrliche Sicht la vita è bella Frische Fische auf dem Feuer Renza und Alberto beim Aperò Kabelsalt Über den Dächer vom Appartement Silvia Renza Franca Danila Hibiscus rot-gelb Alberto und Silvia Geiskäse-Salat Osvaldo und Alberto Pizza

Nachdem wir in einem Gartenrestaurant den halben Tag verbracht hatten, ging es an den Strand und auf dem Rückweg zum Hotel konnten wir noch den Sonnenuntergang geniessen und ich, kurz vor dem Hotel noch die Ernte von einem Multi-Cache einholen.

Malaga-66 the best Silvia mit Danila Antonio Aerni in Malaga Die 1966er Truppe Franca mit Danila Silvia geniesst es Sandstrand Meersicht Der letzte Geocache in Malaga 135-img_0817 Renza mit Osvaldo vor dem Sonnenuntergang Tschüss Sonne  Sonnenuntergang in Malaga

Zurück beim Hotel durften die andern unter die Dusche hüpfen. Ich wollte aber, bevor es in die Stadt zum Essen geht, noch unseren Abflug für den nächsten Morgen kontrollieren. Na ja, nicht mal Alberto wusste so genau, ob er alles Richtig gemacht hatte. Darum; vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, oder so 😉

Das war auch gut so, denn ich konnte einfach den Swissflug, den Danila, Alberto und ich gebraucht hätten, nicht finden. Nach langem Hin und Her hatte dann Renza den richtigen Blick, auf das Papier, das Alberto zum Glück nicht weggeschmissen hatte. Sie entdeckte im Kleingedruckten, dass wir gar nicht mit der Swiss zurückfliegen werden, sondern mit der Fluggesellschaft Vueling! Na da hätte ich noch lange auf der falschen App rumklicken können. Danke Renza!
Also subito die richtige App runtergeladen und die Flugnummer eingetippt.
Na da schau einer an, wir wurden gefunden 🙂 Also gleich den Online Check-In gemacht und die Sitzreihe reserviert. Dies war nicht so wie bei der Swiss kostenlos, nein, hier mussten wir dafür bezahlen! Egal, Hauptsache es hat alles geklappt. Wir waren alle sehr erleichtert, doch am meisten denke ich, war es Alberto, der bei der Buchung anscheinend nur immer auf den OK-Weiter Knopf gedrückt hatte 🙂

So, nun konnten wir mit ein bisschen Verspätung den letzten Abend in Angriff nehmen. Auch Gianfranco ist wieder zu uns gestossen und sein Wunsch für’s Abendessen war eine Pizza! Ja supi, wir hatten am Nachmittag schon eine! Aber da wir ja so liebe und freundliche, geborene 66er sind, suchten wir ein Restaurant, in welchem es auch Pizza gibt. Ziemlich spät abends hat es dann auch geklappt, um 23:32 Uhr hatten wir alle was auf dem Tisch, ausser der Pizza von Gianfranco, die lies noch ein bisschen auf sich warten. Strafe muss sein 😉

das letzte Abendessen um 23:40 scaloppine al limone Warum wird Franca stranguliert Frieden Freude 1966

Montag 31.10.2016

Am letzten Morgen ging’s noch einmal gemeinsam zum Frühstück. Wie immer war Gianfranco der letzte 😉 Alberto, Danila, Renza und ich hatten es sehr lustig (taaac… taaaac… tac taaaac…). Ein alter Film (il ragazzo di campagna) brachte uns so was von zum Lachen. Wir plauderten und hatten es halt lustig als plötzlich der Kellner bei uns auftauchte und uns um etwas Ruhe bat! Ups… wortwörtlich; fertig lustig! Aber das passte ja, beim Hinflug gab es Reklamationen im Flieger, so auch jetzt kurz vor der Abreise 🙂 Tja, Humor ist, wenn man trotzdem lacht, so sind wir einfach abgezottelt und haben die alten, nörgelnden Morgenmuffel zurückgelassen 🙂

Silvia war die erste, die heute Morgen abreisen musste. Von ihr hatten wir uns am Vorabend schon verabschiedet.
Die nächsten zwei, denen wir arrivederci sagen mussten, waren Renza und Gianfranco, ihr Flieger hob ca. um 11:30 Uhr ab.
So haben wir, Danila, Alberto und ich, nach dem Hotel-Auschecken den Bus in die Stadt genommen um uns noch einmal mit Franca und Osvaldo zu treffen. Die zwei Glücklichen haben noch eine ganze Woche Ferien vor sich. 🙂

Nach einem kleinen Häppchen im El Pimpi galt es auch für uns ernst und wir waren gespannt, ob das mit den Flugtickets auch wirklich klappen wird. Unterwegs zum Flughafen hab ich noch schnell via Online-Check-In die zwei Koffern von Danila und Alberto eingecheckt 😉 wenn schon spannend, dann das ganze Programm.

Am Flughafen hat dann alles geklappt mit den Tickets auf den iPhöndlis mussten wir nur noch durch den Zoll.

Da wurde ich auf die Seite genommen und eine Zollbeamtin machte mir klar, dass ich mein Handgepäck öffnen solle. Ich verstand kein Wort, doch war klar was zu machen ist. Sie streifte irgendetwas über mein Handgepäck und auch im inneren des Rucksacks. Keine Ahnung auf was ich untersucht wurde! Sie hat es mir auch nicht gesagt und wenn sie es hätte, hätte ich es vermutlich auch nicht verstanden!
Jedenfalls war mein Gepäck sauber 🙂

Dass wir nicht in einem Swissflugzeug sitzen war schnell klar. Sehr eng, schmutzig und bezahlen mussten wir auch alles selber. Dazu kommt natürlich die Pünktlichkeit. Während die Swiss viel früher am Ziel war als geplant, war die Vueling Airways viel zu spät gelandet! Dafür war es etwas billiger als der Hinflug mit der Swiss.
Egal, der Flug war trotzdem schön und wir sind glücklich aber müde in Zürich gelandet.
Für Danila ging die Reise mit dem Zug weiter nach Bern.
Alberto und ich mussten erst noch sein Auto im Parkhaus suchen bevor wir es für satte Fr.128.- auslösen konnten! Die spinnen doch!
Er hat mich wieder mit zu sich genommen wo mein Auto auf mich wartete um wieder zurück ins Bündnerland zu fahren.

Ciao Renza e Gianfranco Der Beweis Boarding Addio Malaga über den Wolken Sonnenuntergang im Flieger Flughafen Zürich

Zum Schluss wie fast immer, ein kurzes Filmchen.

Grazie a voi tutti per questa bellissima avventura dei 1966.
Ci vedermo presto al più tardi forse a (Lissabon?).
Best of 1966

 

Herbstferien 2016: Bergell, Maloja, Valle Maggia, Valle Verzasca,…

Schon vor zwei Jahren waren die 40 Caches entlang der Via Panoramica (GC4KTKT) im Bergell herausgekommen, doch damals waren wir in Amerika. Antonio wäre zwar am liebsten sofort mit einem Privatjet ins Bergell gedüst, doch Millionäre sind wir noch lange nicht und so musste er die FTFs damals an ady73 abtreten.

Bregaglia Piz Badile

Doch nun war der Zeitpunkte gekommen, an welchem auch wir uns auf diese Wanderung begeben. Am Vorabend sind wir über den Splügen nach Chiavenna gefahren, haben uns dort mit Wanderproviant eingedeckt, ein paar Geocache gesucht und in Castasegna ein Plätzchen für die Nacht gesucht wo wir nach einem feinen Essen bei Vito schlafen konnten.

Regenbogen am Splügen Splügen Markt in Chiavenna Chiavenna Dorf Hintergasse von Chiavenna Klosters Chiavenna Campanile Acquafraggia Villa di Chiavenna An der Grenze Cachen Essen bei Vito Castasegna

Am Sonntagmorgen standen wir pünktlich an der Haltestation um uns nach Casaccia chauffieren zu lassen (auch wenn die Station nicht mehr dort war, wo sie früher ihren Standort hatte). Wir freuten uns sehr auf die uns bevorstehende Wanderung, aber etwas Respekt vor der Kälte hatten wir doch. Auch viele andere Wanderer hatten das gleiche Vorhaben. Kein Wunder bei dem herrlichen Herbstwetter. Unser Vorteil war, dass der offizielle Weg an einem anderen Ort beginnt und so konnten wir erst mal in Ruhe die ersten Dosen suchen.

Stall in Brentan Castasegna-Casaccia Panoramica start Via Panoramica Diga Albigna loastplace Büxli gefunden Kühe Vegetation

Die Kälte war ganz schön bitter und so waren wir um Handschuhe und Mütze wirklich froh. Doch als die ersten Sonnenstrahlen über die Berggipfel spähten wussten wir, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis sie zu uns rüberreichen. Kaum waren sie da, erwärmte sich die Erde rasch und wir konnten eine Schicht nach der andern in den Rucksack packen.

Erste Sonnenstrahlen Komische Sachen Hand in Hand Cucusali Spoiler

Die Dosen auf der Strecke konnten wir dank der guten Spoilerbilder gut finden. Ohne wäre es hin und wieder ganz schön schwierig, wenn nicht unmöglich gewesen. Daher waren wir sehr froh, diese zu haben.

Während Silvias Rucksack immer schwerer wurde, da sie für den Kleidertransport zuständig war, wurde Antonio seiner immer leichter, denn er enthielt Esswaren.

Auf einem Bänkli über Vicosoprano genossen wir unser Picknick. Zum Glück hatten wir den Cache vor dem Essen gesucht, denn der Platz füllte sich laufend mit Pärchen, die ebenfalls eine Mittagspause einlegten.

Bestes Wetter Glockenblume Herrliche Wanderung Fleissige Biene Wandersmann Eine Frucht? Waldfoto Einfach nur schön Mittagspause oberhalb Vicosoprano

Auf der Wanderung hatten wir immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die gegenüberliegende Bergkette mit dem von Antonio so geliebten Piz Badile, die Dörfer im Bergell, die schönen Bäche, Wasserfälle und Wälder. Begleitet wurden wir stets von der wärmenden Sonne und natürlich von kreativen, abwechslungsreichen Cacheverstecken.

Ach ja, in Durbegia haben wir uns im Wandercafé noch einen Kaffe aus einer Mocca und ein Stück Nusstorte gegönnt, das war auch ganz schön gemütlich.

Wandersfrau Fast übertrieben die Markierungen Glücklich Muschio morbido ;-) Verpflegung in Durbegia Marienkäfer Buchhaltung muss sein Piz Badile Blick auf Bondo Treppe mit dem Badile

Kurz vor Soglio taten uns dann die Füsse schon etwas weh und wir merkten, dass da schon ein paar Schrauben in den Gelenken mal wieder angezogen werden sollten.

Zwar waren wir erleichtert, als wir in Soglio angekommen waren, doch zu Ende war unsere Wanderung damit noch nicht. Erst haben wir noch kurz eine Cachekontrolle bei unserer eigenen Dose, Soglio (GC37NZZ) gemacht und dann ging’s weiter unter der Cascata – Wasserfall (GC37P3C) nach Castasegna. Die Kastanienwälder sind wirklich schön im herbstlichen Sonnenlicht, aber auch gefährlich, da die stachligen Kugeln ohne Vorwarnung von den Bäumen kullern. Glücklicherweise wurden wir nicht getroffen.

Soglio Kastanien Schädel la cascata

Am Ziel angekommen gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor wir von Heinz und Jasmin zum Znacht abgeholt wurden. Bei einer leckeren Pizza und interessanten Gesprächen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen. Die beiden brachten uns dann auch wieder nach Hause wo wir uns todmüde in die Federn fallen liessen.

Brentan mit Vollmond

Am nächsten Morgen besuchten wir das Pretorio – Folterkammern (GC3713H) in Vicosoprano. Der Cache hatten wir da schon lange versteckt, doch Silvia war noch nie im Innern dieses gruseligen Gebäudes. Interessant und schön eingerichtet und zudem noch frei zugänglich.

Pretorio Vico Gerichtssaal Pretorio Das letzte Stündchen hat geschlagen Folterkammer Pretorio

Weiter führte uns der Weg nach Maloja, wo wir spontan entschieden noch ein Seitental zu besuchen. Auch hier war Silvia noch nie und Antonio konnte sich nicht an seine kindlichen Besuche erinnern.

Eine kunstvoll gestaltete Staumauer, die sogar zur Kletterwand umfunktioniert wurde (oder dies als Zusatzfunktion hat) erwartete uns hinter der Villa Baldini. Ein attraktiver Wanderweg (den wir zwischendurch etwas aus den Augen verloren haben), führte uns an den Lägh da Bitabergh und von dort aus wanderten wir zum Lägh da Cavloc. Im Restaurant erfuhren wir, dass es von einem Altersgenossen von Antonio geführt wird. Das Essen dort war wirklich spitzenmässig und auch die Tatsache, dass wir mitten am Nachmittag was bekommen beeindruckte uns.

Nun reichte es uns aber mit Wandern. Auf dem Rückweg merkten wir die Beine schon ganz schön vom Vortag. Jaja, das ist halt wenn man so untrainiert in der Gegend rumwatschelt.

Regenbogen (GC4GT2X) / Lägh da Bitabergh (GC64TQ7) / La Furcela (GC64TYJ) / Zwergenhaus (GC4GTDB) / Tannenbaum (GC4GTC6) / Zwergenhöhle (GC4GTAW) / Gelb Rot Weiss (GC4GT6A)

Staumauer Val Orden Villa Baldini Spass in der Val Orden Lägh da Bitabergh See Lägh da Bitabergh Silvia am Lägh da Bitabergh Antonio Aerni Silvia Rieder Lägh da Cavloc Restaurant bei Sandro Marazzi Lägh da Cavloc Essen im Restaurant Lägh da Cavloc Stutzflug

Zu Hause ruhten wir uns dann erst mal aus und genossen eine laaange, warme Dusche.

Am Dienstag gönnten wir uns eine Ruhepause und blieben zu Hause. Zu tun gibt’s da ja bekanntlich  immer was.

Gegen Abend studierten wir mal den Wetterbericht und stellten fest, dass es für den Rest der Woche nur im Süden schön sein wird. Also erstellten wir einen groben Plan. Dieser sah so aus, dass wir vielleicht ins Valle Maggia fahren könnten, so nach Bosco Gurin oder so… 1000 Caches wurden mal runtergeladen und so düsten wir am Mittwochmorgen los.

Kurz vor Bellinzona entdeckten wir eine Serie, die einige Favoritenpunkte aufwies wodurch wir uns dazu verführen liessen. Vermone (GC5YFP5)  Tatsächlich waren die Verstecke ganz schön clever und nicht alltäglich. Plötzlich kam uns ein Pärchen entgegen. Muggels? Oder auch Cacher? Antonio hatte es schon lange durchschaut, während Silvia noch darüber studierte. Die kennen wir doch! Arcobaleno! Was für ein Zufall! Die Gelegenheit nutzten wir gleich um zusammen mittagessen zu gehen. Ossobucco für alle 😉 Zusammen suchten wir noch die restlichen Dosen, welche beide Parteien noch offen hatten, bevor sich unsere Wege wieder trennten. Das war wirklich eine tolle Überraschung gewesen, die beiden so spontan zu treffen.

Kletterpartie von loslachen.ch Frau Silvia auf dem Trail Der Baum als Zopf Was macht er denn da? arcobaleno-frau aAntonio nicht beim Pilzlen

Wir verfolgten nun unser Ziel weiter und reisten in Richtung Maggiatal. Doch schon ganz am Anfang wurden wir von einem Grotto aufgehalten und da war ein Parkplatz auf welchem ein Verkehrsschild stand, das wir nicht recht deuten konnten. Heisst es, dass man hier übernachten darf oder eben genau das Gegenteil? Unsere Googlerecherchen waren auch nicht ganz eindeutig, doch wir glaubten, es sei gestattet. Nach einem leckeren Abendessen im Grotto America (die wussten auch nicht recht, ob es erlaubt ist auf dem Parkplatz zu nächtigen) nisteten wir uns also in unsrem Bus ein.

Maggia Schlucht Alte Eisenbahnbrücke Cache in Val Maggia Erlaubt oder nicht! Romantisches essen in Grotto Ameica Im Grotto America Essen im Grotto America Ponte Brolla

Um 1:30 Uhr erfuhren wir dann von der Polizei, dass auf der Tafel steht, dass es nicht gestattet ist die Nacht dort zu verbringen. Allerdings gaben sie uns Tipps, wo wir den Rest der Nacht verbringen können, ohne von ihnen nochmal gestört zu werden.

Nach dem Unterbruch versuchten wir am empfohlenen Platz noch ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen. Auch wenn es etwas laut an der Strasse war, hielten wir es bis 9:45 Uhr aus. Und so wurde es fast 11:00 bis wir dann endlich weiterpilgerten.
An diesem Tag erwarteten uns einige schöne Caches bzw. schöne Orte, an welche wir durch die Dosen hingeführt wurden. So zum Beispiel eine Kapelle mit Aussicht über Maggia, ein Kraftwerk „Linescio, dove l’acqua sparisce – Es verschwindet (GC1ZNKZ) “ in einer schönen Schlucht, ein Lost Place Steinbruch „Cava abbandonata / verlassener Steinbruch (GC2ZP5T)“ und zum Schluss gab’s noch eine Dorfführung durch Bosco Gurin (GC1V083), die einzige Tessinergemeinde, die offiziell deutschsprachig ist (oder wenigstens sein sollte), da es eine Walsersiedlung ist.
Im Restaurant fragten wir die Bedienung, warum sie nicht Deutsch spreche und sie entschuldigte sich damit, dass sie nicht von hier sei. Aber es würden viele Leute hierherkommen, weil sie diese deutschsprachige Walsersiedlung anschauen wollen. Für uns war es ok, dass sie nicht Deutsch konnte, auch wenn wir fast nichts von der Speisekarte verstanden hatten und so einfach mal was bestellten. Alles war lecker- Schwein gehabt 😉

Morgendstund hat gold im Mund Blume mit Tau Schleuse Verbotener Zugang? Von weitem Tunnelcache Die unendliche Treppe Abkühlung nach dem Aufstieg Hier bin ich Spezielle Farben Silvia auf der Brücke Z'marend Altes Dorf Linesco Linesco Eine anhängliche Bewohnerin von Linesco LostPlace Niemand anwesend Silvia bei alte Seilwinde Büxli im Bagger Zeitrese Früher mal Vergebens Zeitzeugen Alt und Jung Vergessen Vergangene Zeiten Springt nicht mehr an Ersatzteil Bewachsener LKW Pilz Moos bedeckte Ladefläche Lostpalce Verlassener Steinbruch Castanien Unendliche Treppe Mudeum in Bosco Multi von BelTicino Kirche von BoscoGurin Hotel Walserhof Esssaal Walserhof Vorspeise Walserhof Walserhof Hauptgang Dessert

Diesmal versuchten wir unser Glück auf einem grossen Parkplatz, der aussah, als ob er für den Wintertourismus angelegt worden war. Was waren wir froh um die Heizung, da die Temperaturen zwischen positiven und negativen Zahlen schwankten! Brrrrr….

Bosco Gurin by Night

Am Freitagmorgen war die Wiese leicht gefroren. Doch im Bus konnte uns die Kälte nichts anhaben. Da wir auch noch nicht vertrieben worden waren, kochten wir einen Kaffee und assen Müesli und dann ist auch noch Haare waschen angesagt, also für Silvia 😉

Unser Stellplatz -3° sau sau kalt Haare-waschen  Tagwach in Bosco Gurin Bosco Gurin

Antonio hatte herausgefunden, dass Simone auch im Tessin ist und so verabredeten wir uns für den Abend. Wir fuhren nun weiter nach Fusio, welches ganz hinten im Maggiatal liegt. Dort wird der Lago di Sambuco von einer Staumauer gestützt und natürlich liegt dort auch ein Dösli. „Fusio – Diga del Sambuco (GC2CBPV)“ Wahnsinn, wie das Tal sich in die Länge zieht und einfach nicht endet.

Lago di Sambuco Diga Hinter der Staumauer Sanbuco

Auf dem Rückweg machten wir uns auf die Suche nach den Caches, die hier im Tal versteckt waren. Dadurch bekamen wir eine Führung, die besser nicht hätte sein können. Wie z.B Fusio – I mulini e la pesta (GC3NT95).
In Fusio tranken wir einen Kaffee, da wir nicht so recht wussten, ob wir in dem Restaurant essen wollen. Als die Nachbaren bedient wurden, sahen wir, dass wir es doch hätten wagen können. Doch unser Plan sah bereits anders aus. Wir machten aus dem Brot, welches wir noch im Auto hatten und der Bresaola, die noch übrig war, zwei Sandwiches und spazierten damit nach Mungo. Dort besuchten wir die bekannte Kirch von Mario Botta und wanderten dann zum Cache hoch. Hier gab’s noch einen mitgebrachten Dessert und eine grandiose Aussicht auf beide Talseiten.

Hebststimmung Imposanter Kastanienbaum LoslPlace Dorf im Kastanienwald Alte Mühle Mulino Rieder Silvia Zeitzeugen der Sägerei Mehl stampfen in der alten Mühle Multi unterwegs Mogno Alte Bauweise Bota Geteilte Persönlichkeit Der falsche Weg Aussicht geniessen Mit Kirche von Botta

Bei Bignasco bekamen wir ganz unerwartet eine Führung durch das Dorf,  wie es ganz früher mal war La lüèra di Bignasco (GC1FNYH) und auch in Cevio durften wir mit einem Multi in die Geschichte eintauchen und staunen. „I grotti di Cevio (GC1PQDW)

Eins hatten wir gelernt: Caches von BelTicino sollte man nicht auslassen, denn die lohnen sich sehr!

Riesen Kastanienbaum wer da  La lüèra di Bignasco Führung durch die vergangenheit Alte Kunst Vergessenen Technik Tradi in Cervio Start zum Multi Cevio Grotti besichtigung Bottoglioni Weinfässer Immer am iPhone Multi von BelTicino Grotto Kastanien Blumen gemisch BaumKunst Eingewachsener Löffel

Mit Simone assen wir im Verzascatal in der Pizzeria Posse. Ja, der Jürg hat eine gute Empfehlung abgegeben, auch wenn es auf den ersten Blick einen etwas öden Eindruck machte, die Pizza korrigierte diesen Eindruck sofort.

Restaurant Posse Lavertezzo

Den Kaffee gab’s bei Simone zu Hause und ganz in der Nähe schlugen wir auch unser Nachtlager auf.

Nach dem Frühstück mit Seesicht machten wir uns langsam auf den Heimweg. Hin und wieder eine Dose und schon wieder zeigte BelTicino uns Geheimnisse seines Kantons, die uns begeisterten. TI-CHALLENGE no. 4 – 1 cache x A…Z & 0…9 (GC476GA) / Osogna – Santa Maria del Castello (GC2WRTR)

Unser Schlafplatz Seesicht Z'mörgala bei Gordola Lady ob Bellinzona Oben angekommen Klettergarten Challenge Final von BelTicino Schisshaas che bel pozzo Phantastisch

Über den Lukmanierpass fuhren wir dann wieder nach Graubünden, wo wir noch einige Wartungen an eigenen Dosen auf dem Programm hatten.

In Alvaneu fragte Antonio zum Spass, ob wir baden gehen wollen und wahrscheinlich bereute er es im selben Moment schon wieder, da er hätte wissen müssen, dass Silvia darauf sofort anspringt. Nach dieser Entspannung suchten wir das von der Receptionistin empfohlene Restaurant La Cantina D’Alvaro auf und liessen uns zum Abschluss der Ferien nochmal verwöhnen.

Termalbad in Alvaneu Avaneu Bad  La Cantina D'Alvaro Alvaneu

So, jetzt fahren wir aber wirklich nach Hause.

Das waren mal wieder abwechslungsreiche und tolle Ferien!

 

Spontaner geht es fast nicht: FTF auf der Sciora Hütte

Was für ein Erlebnis
Ein neuer Geochache im Bergell und dann auch noch auf der Sciora SAC Hütte.
Da wurden sofort Kindheitserinnerungen geweckt, denn als ich noch ein kleiner Junge war sind mein Papi und ich ein zwei Mal da hochgewandert.
collage-scioraUnd nun gibt es auch noch ein Büxli da oben.
Wir als Reviewer durften den sogar freischalten. Aber dummerweise war es an einem Montag und montags muss man in der Regel arbeiten!
Das kommende Wochenende war auch schon verplant, ein Flug nach Kroatien war geplant, so machte ich mir keine Hoffnungen auf einen eventuellen FTF (First to found)

Doch dann als am Donnerstag immer noch niemand auf der Sciora Hütte war, schaute ich mir die Wetterprognosen an und die sagten mir, dass es nur noch am Freitag schön sein wird.

Am Donnerstag konnte und wollte ich noch nicht gehen, weil dann jeweils am Abend der Geocachehock in der Region Chur stattfindet (siehe farbiges Feld rechts auf diesem Bolg).

Kurzerhand hab ich mir einen genialen Plan geschmiedet:
Am Freitag frei nehmen, nach dem Hock losldüsen und im Marco Polo ins Bondascatal fahren und dort übernachten 🙂

Genau das war meine Idee.
Also im Geschäft bescheid gesagt das ich am Freitag wandern gehen werde und als mein Schatz zur Haustür rein kam, berichtete ich von meinem Vorhaben. Viel musste ich nicht sagen, sie wusste sofort was ich vor hatte, denn sie konnte es von meinen leuchtenden Augen ablesen 😉

Kurzerhand alles Nötige eingepackt, Proviant für die Wanderung, gute Kleider, Wanderstöcke, Wanderschuhe, Notfallset und natürlich Kissen und Deckbett 🙂
So ging es zuerst an den Hock im Rosenhügel wo wir einen gemütlichen Abend mit leckerem Essen zusammen mit Ady73 und Tinu72 verbracht haben.
Ady73 war auch derjenige, der meinen Schatz nachhause gebracht hat, damit ich die „lange“ Reise ins Bergell unter die Räder nehmen konnte. „Dankeschön“ an dieser Stelle.

Leider musste ich wegen einer Baustelle mehr als 30 Minuten warten.
In Maloja hab ich dann noch ein offenes Restaurant gefunden, in welchem ich noch Geld für die Fahrbewilligung ins Bondascatal wechseln (Fr. 12.-) konnte. Ich bekam zwei Zehnernoten, den Rest hatte ich.

Als ich dann in Bondo um 23.40 vor der Kasse stand, machte ich grosse Augen und das nicht nur weil es dunkel war nein, der Automat will keine Noten! So en saich aber auch!
Ich bekam dann die Fr. 12.- Fr. mit viiiiel Kleinmünz zusammen und ich konnte mich auf den letzten Abschnitt meines Trips machen.

Gegen Mitternacht hab ich den Parkplatz erreicht und so konnte ich es mir müde aber glücklich im oberen Stock gemütlich machen.

7:00 Uhr war Tagwach… ein kurzes Frühstück, Müsli und Kaffe, dann mit allem Nötigen ausgerüstet und los ging’s.

Genau vor 3 Jahren und 2 Tagen haben wir zusammen mit Pinkpetra den FTF bei der Sasc Furä Hütte GC4JK09 geholt. Ausgangspunkt war der selbe Parkplatz wie heute für die Sciora Hütte GC6TJVQ.

Herrlich diese Ruhe und frische Luft früh morgens in diesem menschenleeren Tal.

Wegweiser-Sciora-Sasc Furae Cengalo Pizzo Badile Sciora Huette Val Bondasca mit Badile

Auf halben Weg hörte und sah ich dann den Hubschrauber, der über mir hinwegflog, da war mir klar… die Hütte hat Saisonschuss!
Na ja, ich hab ja genug Esswaren und Flüssiges mit dabei.
Als ich die Hütte dann endlich erblickte, waren die Fensterläden geschlossen, doch jemand war noch da. Die Hüttenwarte vielleicht?

Hubschrauber saisonschluss Holztreppe  weg zur Sciora

Als ich weitere Höhenmeter hinter mir gelassen hatte, kamen mir die Leute, die vorhin noch oben waren, entgegen.
Die erste war eine Muggelfrau mit Hund und das andere Pärchen waren tatsächlich die Hüttenwarte, die kannte ich, gingen wir doch zusammen in den Kindergarten und danach in die Schule und machten das Bergell unsicher. 
Wir quatschten eine Weile und ich erklärte ihnen was ich hier oben überhaupt mache.
Sie hörten mir interessiert zu und zeigten mir wo sie den Cache vermuteten 🙂

Dann ging`’s weiter und ich steuerte gleich den 0 Punkt an. Mann weiss ja nie, ob noch jemand anders die selbe Idee hat 🙂 Auch die Verbotstafel konnte mich nicht mehr aufhalten, der Cache ligt ja nur ca. 20 Meter dahinter 🙂

wegen Steinschlag geschlossen  wenige Meter zum 0 Punkt
Das Büxli konnte sich nicht lange vor mir verstecken. Auch die rostige Dose daneben nicht! Die hab ich natürlich mit ins Tal genommen, nein nicht den Cache, den hab ich mit einem breiten Grinsen als FTF signiert  und wieder versteckt.

FTF

Danach machte ich es mir bei der Sciora Hütte bequem und verspeiste die Hälfte der mitgebrachten Fressalien
Lange hab ich es aber nicht ausgehalten, denn es wurde ziemlich frisch mit rumsitzen und die Aussicht geniessen samt Sonnenaufgang um 10:37 Uhr

Sonnenaufgang Scioragruppe Himmlisch  Nur 4 Grad SAC Huette auf 2120 Meter Mit Liebe hinterlassen Bei fast 0 Grad auf der Sciora Blick zum Badile Das Bergell Rivella im vordergrund, der Badile ist aber der Star

Gemütlich spazierte ich glücklich wieder zurück zum Cachemobil und tuckerte dann über den Splügen mit ein paar weiteren Büxlifunden wieder nach Hause.

Stall in der Valle Bodasca Villaggio Cimaganda Cimaganda Abbandonato Einsturzgefahr lostplace am Splügen Il mistero della Scribàita Campodolcino - La chiusa di Portarezza

 

Grand Tours Weekend: Von Basel bis zum Bonus

Am Freitagabend, dem 23.9.2016 starteten wir ins Wochenende. Genauer gesagt, wir fuhren nach Basel um dort zu später Stunde noch einen Grand Tours Cache zu suchen.

erledigt

Auf dem Weg dorthin, gönnten wir uns im Restaurant Schifffahrt in Mols noch was Leckeres zu Essen. Dann führte uns die Reise quer durch die Schweiz bis nach Basel. Ein Spaziergang durchs Nachtleben brachte uns von Station zu Station. So hatten die Stadt noch nie erlebt und so genossen wir den speziellen Ausflug sehr.

Basel by Night Basel Münster

Nun mussten wir uns überlegen, wo wir übernachten wollen und gaben im Navi bereits mal das nächste Ziel ein. Auf dem Weg dorthin, fanden wir ein geeignetes Plätzchen an welchem wir uns niederliessen.

Die beissende Kälte weckte uns zu früher Stunde, doch wir trotzten den Temperaturen und kuschelten uns noch ein wenig in die warmen Decken.

Auch wenn es kalt ist... Schlafplatz im Wald

In Laufen suchten wir uns ein Café um zu frühstücken. Das Städtchen gefiel uns, der Kaffee hingegen überzeugte eher weniger und so zogen wir nach ein paar Cachefunden weiter in Richtung Saint Ursanne. Dort überraschte uns der Fels, an welchem es einiges zu entdecken gab. Abgerundet wurde der Spaziergang von der Begegnung mit den gefrässigen Pferden, die uns gar nicht mehr ziehen lassen wollten. Ob es daran liegt, dass wir sie mit Löwenzahn verwöhnt haben?

Nicht so fein Laufen Rostwasserhydrant Morgenstimmung Rumliegen den ganzen Tag cool Treppe eine Höhle anhängliche Pferde

Unser Programm drängte uns zur Weiterfahrt. Nur ein Wochenende hatten wir Zeit und das Ziel war, alle noch fehlenden Grand Tours Cache inklusive Bonus zu holen. Also schnell weiter.

Angekommen in La Chaux de Fonds verschafften wir uns vom Turm aus erst mal einen Überblick über das Städtchen. Der Schildkrötenbrunnen ist wohl das, was uns am besten gefällt hier, denn für alles andere können wir uns nur begrenzt begeistern. Trotzdem war die Führung interessant und plötzlich standen wir da, in diesem Eingang und wussten nicht mehr weiter. Doch irgendwann schafften wir es in unserem Gehirn die richtige Idee zu entwickeln und so kamen wir zum Ziel.

Airbrush in La Chaux de Fonds Kunstwerk La Chaux de Fonds Meditationsplatz Hier ist der Final

Nach dem Mittagessen führte uns die Reise weiter in den südwestlichsten Zipfel der Schweiz; nach Genf. Dort bestaunten wir den Jet d’eau während dem wir die Aufgaben lösten und anschliessend zum Final wanderten. Ganz schön kreativ diese Westschweizer.

Genf Jet d'eau Der Prinzessin ;-) Alli mimi Entli

Am frühen Abend fuhren wir dem Genfersee entlang nach Lausanne. Hier hatten wir grosses Glück noch einen Parkplatz ergattern zu können, den die Museumsnacht hielt ihren Einklang und mit ihr unzählige Besucher. Diese störten uns aber nicht, denn unsere Mission war eine andere.

Musée Olympique Lausanne Blick über Lausanne

Nach dem erfolgreichen Fund siedelten wir ins nahegelegene Lavaux über. Die herrliche Aussicht über die Weinberge und den See versüsste uns die kurze Suche, so dass wir zum gemütlichen Teil übergehen konnten; dem Abendessen. Speisekarte auf Französisch und das in einem edlen Lokal. Na toll! Der Kellner war so freundlich uns alles, was wir nicht verstanden haben zu übersetzen. Nur bei den Wachteln fehlte ihm das passende Wort. Doch google sei Dank, wurden wir auch hier fündig. Also verspeisten wir eine gefüllte Wachtel und einen zarten Lammspiess.

Privatbrunnen Lavaux Abendstimmung Abendstimmung beim Cache in Lavaux Sonnenuntergang Lavaux Gourmet essen im kleinen Caffe

In der Dunkelheit stand wieder die Suche nach einem Schlafplatz an. Glücklicherweise wurden wir sehr schnell fündig. Vielleicht ein wenig frech, so mitten am Weinberg, doch wir geben uns alle Mühe niemanden zu stören und Abfall hinterlassen wir selbstverständlich auch keinen.
Ein wunderschönes Luxusplätzchen!

Marco Polo Morgenstund  Freiheit pur mit dem Marco-Polo Mercedes MP Westfalia

Während die Sonne zu uns rüberblinzelte, standen wir am nächsten Morgen auf und beobachteten die Drohne, die mit uns vielleicht das selbe tat.

Kurze Zeit später sassen wir in Montreux beim Frühstück und schon bald standen wir vor dem Chateau de Chillon von welchem man immer wieder hört. Aber gesehen hatten wir es noch nie.
Und wie es so da stand, zog es Silvia in ihren Bann, sie wollte es besichtigen. Antonio konnte sich damit nicht so recht anfreunden und so machte er sich in dieser Zeit auf Cachesuche.

Früh morgens Schloss de Chillon Schlosshof Alte Uhr im Chateau Soldaten im Schloss Weinkeller im Schloss

Beide hatten ihren Spass und ihre Erlebnisse bis sie sich dann kurz vor dem Finale des Grand Tours Caches wieder getroffen haben.

Final beim Chateau de Chillon

Die Tour führte uns nun zum letzten regulären Cache der Serie und dieser befand sich in St. Maurice. Auch dort wurden wir gut fündig und so wagten wir noch einen kurzen Blick zu den Ausgrabungen hinter der Kirche.

Miniatur St.Maurice Spionin bewaffnet mit Fotoapparat Ausgrabungen St. Maurice

Jetzt war es endlich so weit. Wir durften nun den Bonus ansteuern, welcher am Mittelpunkt der Schweiz zu finden ist. Wir waren noch nie dort und so waren wir sehr gespannt auf diesen Besuch. Die Uhr sagte uns, dass wir genau richtig im Zeitplan liegen, denn nur zu den vollen Stunden darf man hinauffahren. Unserem Navi war das wohl etwas suspekt und so führte es uns über seltsame Wege ans Ziel. Hauptsache wir kommen am richtigen Ort an…

Aelggialp, Älggialp Älggialp

Eine tolle Finalbox erwartete uns auf der Älggialp. Nur eines der Schlösser war wohl versehentlich verstellt worden und so musste Antonio einen Moment lang pröbeln um die Nuss zu knacken. Belohnt wurden wir mit dem Bonusstempel und dem Eintrag ins Logbuch. Wow, was  für eine interessante Serie! Uns hat es Spass gemacht in der Schweiz herumzureisen und Orte zu entdecken, die viele Touristen kennen, wir aber nur teilweise schon gesehen haben. Somit, herzlichen Dank für die Führung durch unser Land!

GRAND TOUR Bonus Silvia Rieder und Antonio Aerni auf der Älggialp Bonus GC6GBPA Loggbuch-Eintrag tolle Finalbox

Natürlich betrachteten wir auch die Tafel mit den Schweizern des Jahres noch bevor wir wieder nach unten fuhren.

Beim Mittelpunkt der Schweiz Schweizer des Jahres Tafel Ein schnelles Kafi Brunnen aus einem Baum GToS erledigt

Ein wenig in Eile waren wir, denn hinunterfahren darf man nur zu den ungeraden Stunden.

Da wir schon recht hungrig waren, steuerten wir ein Restaurant in Zug, welches wir aus „Mini Beiz-dini Beiz“ kennen an. Das mexikanische Essen war gut, doch der Cache, den wir zuvor noch kurz besucht hatten, war besser (Postkarten kommen immer gut an, GC59VRA).

GC59VRA Postkarten kommen immer gut an! Mexico vorspeise Beim Mexikaner Mexikaner in Zug

Zufrieden nahmen wir den Heimweg unter die Räder. Der Stau immer auf der anderen Strassenseite in die andere Richtung führend, so beendeten wir das tolle Wochenende.

Heimweg auf der Schindeleggi

la-chaux-de-fonds st-ursanne genf lavaux chateau-de-chillon st-maurice aelggialp

Wir, haben für die Grand Tour 19 Tage gebraucht.

26.06.2016
Grand Tour #12: Rhätische Bahn

28.06.2016 
Grand Tour #11: Muottas Muragl
Grand Tour #06: Heididorf Maienfeld
Grand Tour #07: Tektonikarena Sardona

30.06.2016
Grand Tour #08: Guarda
Grand Tour #09: Nationalpark

04.07.2016
Grand Tour #10: Kloster Müstair

06.07.2016
Grand Tour #01: Grossmünster Zürich

12.07.2016
Grand Tour #27: Creux Du Van

13.07.2016
Grand Tour #31: Laténium
Grand Tour #32: Murten
Grand Tour #33: Fribourg
Grand Tour #34: Gruyères
Grand Tour #35: Gstaad-Saanen
Grand Tour #36: Schifffahrt Brienzersee

14.07.2016
Grand Tour #40: Schloss Hallwyl
Grand Tour #41: Kapellbrücke Luzern
Grand Tour #42: Pilatus

15.07.2016
Grand Tour #02: Rheinfall
Grand Tour #03: Stein am Rhein

28.07.2016
Grand Tour #13: Castelli di Bellinzona
Grand Tour #14: Lungolago Ascona
Grand Tour #17: Monte Brè
Grand Tour #16: Monte San Giorgio

06.08.2016
Grand Tour #18: Aletschgletscher
Grand Tour #20: Matterhorn

07.08.2016
Grand Tour #21: Grimentz

28.08.2016
Grand Tour #04: Stiftsbezirk St. Gallen
Grand Tour #05: Fassadenmalerei Appenzell

30-08.2016
Grand Tour #15: Gottardo Tremola

03.09.2016
Grand Tour #37: Altstadt Bern
Grand Tour #38: Emmentaler Schaukäserei
Grand Tour #39: Biosphäre Entlebuch
Grand Tour #43: Tellskapelle
Grand Tour #44: Kloster Einsiedeln

04.09.2016
Grand Tour #19: Jungfraujoch

 

23.09.2016
Grand Tour #30: Kulturstadt Basel

24.09.2016
Grand Tour #24: Lavaux
Grand Tour #25: Musée Olympique Lausanne
Grand Tour #26: Jet d’eau de Genève
Grand Tour #28: La Chaux-de-Fonds
Grand Tour #29: St. Ursanne

25.09.2016
Grand Tour #22: Abbaye Saint-Maurice
Grand Tour #23: Château de Chillon
Grand Tour #45: Der Supermulti/Bonus

Hier findest du die Bookmarkliste
Viel Spass  

 

Erster CITO in Chur und unser 7000ster Geocachefund

Am 17.9.2016 hat der erste Geocaching CITO Event in Graubünden stattgefunden.

CITO Chur GR

Der Wetterbericht machte uns an den Tagen davor ganz schön Bauchweh (und das, obwohl wir doch Petrus extra eine SMS geschickt hatten), so dass wir das anschliessende Grillieren etwas umplanen mussten, damit wir wenigstens dort im Trockenen sein können. Wenn schon so viele Leute bereit sind freiwillig zu arbeiten, und diese von überall her kommen (Basel, Schaffhausen, Prättigau, Chur und Umgebung, Fünf Dörfer, Maienfeld, Domleschg, Oberland, usw …. ja sogar aus Belgien gab es Teilnehmer. Nicht zu vergessen Eventmuffel wie ady73), dann wollen wir sie nicht im Regen stehen lassen.

Trotz vorgängiger Sturm- und Hochwasserwarnung, regnete es nicht, als wir um 7:00 Uhr aufstanden. Ob es so bleiben wird? Nervös tuckerten wir nach Chur, wo Antonio einen Bus holte, um einen Teil der Gruppe zu verschieben, während Silvia am Nullpunkt die Stellung hielt. Noch immer regnete es nicht. Auch nicht, als die Leute dann langsam eintrudelten. Antonio begrüsste die motivierte Aufräumtruppe und auch Andrea Deflorin von der Stadt Chur richtete sich an die Menschenmenge. Reto Gruber vom Werkhof hatte schon bedenken, dass seine Leute zu wenig Arbeit haben könnten, wenn so viele Freiwillige ihnen unter die Arme greifen. Trotzdem verteilte er fleissig Abfallsäcke und Greifzangen. Bevor die Meute ans Rheinufer gelassen wurde, haben wir noch gemeinsam für Mo06 „Happy Birthday“ gesungen, denn sie durfte an diesem Tag ihren 10ten Geburtstag feiern und dafür hat sie sich die Teilnahme am Event gewünscht. Was für eine tolle Idee!

antonio-aerni-silvia-rieder-cito-6 reto-gruber-am-start3 am-start-2 am-start

Nachdem alle eifrig losgezogen waren, konnte Alligator88 den Logposten beziehen. Dazu wurde Tisch und Stuhl hingestellt und das Logbuch, bestehend aus einem Abfallsack, machte es sich darauf bequem (also auf dem Tisch, den der Stuhl wurde für den Bewacher gebraucht) 😉

der-logbuchbewacher

Silvia düste wieder nach Hause um dort alles für die anschliessende Grillparty vorzubereiten. Antonio brachte zwischendurch die von der Stadt Chur gesponserte und organisierte Verpflegung (vielen Dank dafür!) nach Trimmis.

Bei der Aktion wurden einige Kilos Abfall eingesammelt, welche von Andrea Deflorin und Antonio zum Werkhof gebracht wurden. Wahnsinn, wie viel Müll da zusammengekommen ist (da im Werkhof reger Betrieb herrschte, fehlte leider die Zeit, all die Säcke zu wiegen. Wäre interessant gewesen).

der-chef-mit-kehricht noch-mehr-abfall kehricht-2 abtransport na-sowas

Um ca. 11:40 Uhr kamen die ersten in Trimmis an und Plausimann (der wohl noch immer nicht genug von der Arbeit hatte) stellte sich gleich an den Grill, der mit Bratwürsten und Servelats belagert wurde.

plausi-der-grillmeister

Leider hatten nicht alle ihr Geschirr und Besteck mitgebracht, so wie das eigentlich vorgesehen gewesen wäre und so mussten wir halt das verteilen, was wir alle gemeinsam noch zusammenkratzen konnten. Geocacher sind ja bekanntlich soziale Menschen und so kam jeder zu den notwendigen Hilfsmitteln zum Essen.

auch-gaeste Essen-und-trinken Zusammensein die-grillparty

Wir haben es sehr genossen mit euch diesen Tag zu verbringen und danken euch herzlich, dass ihr alle gekommen seid um Abfall zu sammeln und mit uns unseren 7000sten Fund zu feiern!

das-dessertbuffet Das CITO Logbuch

 Bis zum nächsten Mal.

Grand Tours Weekend: Einsiedeln,Tellskapelle, Entlebuch, Emmental, Bern, Jungfraujoch

An diesem Wochenende (3./4.September 2016) hatten wir einiges auf dem Programm. Erst mal war der SG/FL/GR-Geocaching Stammtisch am Freitagabend im Rosenhügel. Und so konnten wir unsere Reise erst am Samstagmorgen antreten.

Um 8:30 Uhr starteten wir mit unserem Büssli in Richtung Einsiedeln. Erst vor ein paar Wochen waren wir hier und jetzt verschlug uns ein Grand Tours Cache wieder an diesen Ort.
Doch Silvia ging es irgendwie nicht so gut an diesem Morgen. Aber nur vom Zuhauserumsitzen wird’s wohl auch nicht besser. Die Aufgaben des Caches konnten wir mit etwas Raten und Pröbeln einigermassen lösen und fanden die Box auf Anhieb, obwohl die Koords uns an einen etwas anderen Ort geschickt hätten. Manchmal hilft es, wenn man das Navi verkehrtherum hält und dies erst nach dem Fund bemerkt.

02-Einsiedeln

Nach dem Fund stellte Silvia Antonio vor die Wahl: „Entweder, suchen wir eine Apotheke und kaufen da irgendetwas gegen Kopfweh, Müdigkeit und Übelkeit oder wir setzten uns in die Konditorei und vertilgen das Unwohlsein mit etwas Süssem!“ Die zweite Wahl schien uns gesünder und angenehmer zu sein und so wählte Antonio diese Variante.
Um hier mal nicht falsche Gerüchte zu verbreiten: Silvia ist nicht schwanger, sie ist halt einfach immer so…

01-Einsiedeln 2

Die Zigerkrapfe und der Lattemacchiato hatten ihren Dienst getan und so war Silvia wieder fit.
Also konnte die Reise weitergehen und zwar zur Tellskapelle, denn dort war der nächste Cache, den wir auf dem Programm hatten. Auf dem Parkplatz angekommen, bestaunten wir erst mal das rassige Gefährt mit der Nr. SG 1.

03-SG1

Während des Abstiegs zur Kapelle wurden wir mit einem Glockenspiel begrüsst. Die Tellgeschichte, welche in vier grossen Bilder das Innere der Kapelle zierten, waren so interessant, dass Silvia kaum loszureissen war. Da hätte sie wohl den ganzen Tag zwischen den Gitterstäben durchstarren können und noch immer neue Details entdeckt.

04-Tellskapelle4 07-Tellskapelle1 06-Tellskapelle2 05-Tellskapelle3

Aber eigentlich waren wir wegen einer anderen Mission hier und so spazierten wir nach dem Lösen der Aufgabe zur Tellsplatte. Auf dem Weg konnte auch Antonio sich noch etwas austoben. Erst mit einer Klettereinlage, dann mit der schwarzen, süssen Katze, die unseren Weg kreuzte.

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Weiter ging’s ins Entlebuch. Doch zuerst mussten wir noch etwas in den Magen bekommen. Auf dem Herrenklo wurde Antonio von einer Dame begrüsst, na so was aber auch…

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Als wir den nächsten Cache anvisiert hatten, wurde uns bewusst, dass wir hier eine Weile unterwegs sein würden und so packten wir eine Flasche Valserwasser und marschierten los.

Bisher hatten wir nicht gewusst, dass hier ein Moorgebiet ist, in welchem Moor für Schlammbäder abgebaut wird. Also lernten wir auch noch was auf dem Weg.

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Wir genossen die schöne Natur und schon bald standen wir fast zuoberst. Ob wir das rumliegende Velo klauen könnten um wieder ins Tal zu gelangen? Jaja, wir merkten, dass wache Ohren dieses Gespräch mitverfolgten. Und so setzten wir uns zur Besitzerin aufs Bänkli.

Nachdem auch der Cache auf dem Gipfel noch gefunden worden war, rannten wir quer den Berg hinunter zum Auto. Der Muskelkater meldete sich erst am folgenden Tag.

Das nächste Ziel lag im Emmental, doch die Schaukäserei hatte bereits Feierabend und so suchten wir nur den Cache.

17-emmental 18-schaukaeserei-emmental 19-schaukaeserei2

Viel Zeit blieb uns eh nicht mehr, denn eigentlich wollten wir noch nach Bern. Und das machten wir auch. Angekommen in der Hauptstadt plagte uns ein Hüngerchen, welches uns geradeswegs ins Alte Tramdepot führte. Dort wurden wir lecker verköstigt, so dass wir um 21:45 Uhr die Altstadtrunde in Angriff nehmen konnten. Einfach immer wieder ein Besuch Wert!
Bei einem Schlummertrunk rechneten unsere müden Hirnzellen an den Zahlen rum und irgendwann kamen wir auf ein plausibles Resultat. Erstaunlicherweise war der Cache dann auch wirklich dort.

Nächste Frage: Wo übernachten wir. Ja, so um 23:15 Uhr darf man sich diese Frage schon langsam stellen. Und so gaben wir das nächste Ziel ins Navi ein und fuhren so lange weiter, bis sich ein geeignetes Plätzli zeigte.

Am Sonntagmorgen fuhren wir nach einem teuren Frühstück am Thuner Bahnhof nach Lauterbrunnen. Silvia bekommt gleich wieder Bauchweh, wenn sie drandenkt, was dort im Parkhaus passiert ist. Aber die Parkplätze hätten nun wirklich nicht so eng sein müssen…Immerhin ist kein sichtbarer Schaden entstanden…und wenn das Kästchen auf Anhieb aufgegangen wäre, dann hätte sie die Seitentüre gar nicht erst öffnen müssen…

Sie spendierte dann um das Gewissen zu beruhigen die Tickets um auf die kleine Scheidegg zu reisen.
So viele Toueristen aus allen möglichen Ländern und das schon am Morgen früh und die waren schon wieder auf dem Runterweg. Wahnsinn!

Oben angekommen schlichen wir uns vom Getummel weg und genossen die wunderbare Aussicht auf die grandiosen Gletscher und die Eigernordwand. Die Aufgaben für den Cache waren hier einfach und so wanderten wir schon bald wieder nach unten. Auf der Wengeneralp warteten wir auf unseren Zug.

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Unten angekommen spazierten wir durch Lauterbrunnen, einerseits um ein paar Caches zu finden, andererseits auf der Suche nach etwas Essbarem. Beides konnten wir finden.

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Nun war unsere Mission für dieses Wochenende erfüllt. Bloss, wie kommen wir möglichst staufrei nach Hause? -Auf dem Susten war alles wieder in Ordnung, nur vor der Schöllenenschlucht stand eine Ampel, die schon ganz schön lange Autoschlangen provozierte. Aber auch danach über den Oberalp ging alles flott voran.

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Auch der Oberalp machte keine Probleme und so kamen wir zügig nach Hause. Das Wetter war uns ebenfalls gnädig gestimmt, denn erst auf den genannten Pässen regnete es ein wenig, was uns ja nicht weiter störte.

Ein erlebnisreiches schönes Wochenende war wieder vorüber. Mal sehen, wohin das nächste uns verschlägt.