Immer wieder samstags… #Zopf

Immer wieder samstags… #Zopf

Es darf ruhig mal was Neues ausprobiert werden.
Zuerst war Antonio ein bisschen skeptisch, da der Teig etwas klebrig war. Dies war aber nach dem Teilen in drei Stücke mit erneutem Kneten wieder in Ordnung.
Der Teig ist sehr elastisch und um die Stränge zu formen braucht es etwas Geduld
😉

Dieses neue Rezept hat Antonio heute ausprobiert und schon mal vorweg; es ist sehr empfehlenswert und hat super geschmeckt.

Rezept für einen Zopf:

375 g Mehl
30 g Zucker (Originalrezept 60g)
5 g Trockenhefe oder 15g frische Hefe
170 ml lauwarme Milch
1 Ei
1 TI Salz
45 g Butter

Zum Bestreichen:

1 Ei

Nach Lust und Laune mit Hagelzucker dekorieren

Zubereitung:

  • Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde machen.
  • 2 TI vom Zucker, die Hefe und 50 ml von der lauwarmen Milch in die Vertiefung geben, leicht miteinander verrühren und 15 Minuten zugedeckt stehen lassen.
  • Restlichen Zucker, restliche Milch, Ei und Salz zugeben und verkneten bis sich alles grob vermengt hat. 
  • Nun die weiche Butter zugeben und den Teig ca. 15 Minuten mit der Küchenmaschine oder den Händen durchkneten.
  • Den Teig zu einer Kugel formen und in der Schüssel zugedeckt über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Morgen:

  • den Teig in drei Portionen teilen und jede Teilportion weichkneten und rund geformt nochmals 10 Minuten zugedeckt entspannen lassen.
  • Jede Teilportion in ca. 30 – 40 cm lange Stränge rollen und nochmals 5 Minuten entspannen lassen.
  • Die Stränge nun zu einem Zopf flechten.
  • Das Ei verquirlen und den Zopf damit bestreichen. 
  • Nochmals 20 – 30 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  • Den Zopf nochmals mit dem verquirlten Ei bestreichen, eventuell mit Hagelzucker bestreuen und im vorgeheizten Ofen ca. 20-30 Minuten backen.

Aktualisiert: 26.09.2022
Und hier der dritte Versuch. Dieses mal war der Teig nicht so klebrig beim verarbeiten.

Die Knet- und Entspannungszeit zwischen den Schritten macht den Zopf richtig schön luftig!

Da hier auch mit wenig Hefe gearbeitet wird, ist die Ruhezeit nochmal wichtiger und dazu noch schmeckt der Hefezopf richtig schön buttrig.

Übrigens:

Den Hefezopf kann man auch ohne über Nacht gehen zu lassen backen: 
dafür den Teig an einem warmen Ort mindestens 2,5 Stunden gehen lassen.

En Guata!

Quelle vgl.: _cakeandcoffeestories_ (instagramm)

Mehr Backrezepte findest du auf loslachen.ch unter der Rubrik -> Backen.

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