19. Juli 2024

Frühlingsferien 2023 – Die Geister spuken und der Coutdown läuft

Auf die Ostern folgten schon bald die Frühlingsferien und was wir damit anstellen war auch schon klar. 12 Stück sind es, die uns noch fehlen um sagen zu dürfen, dass wir in jeder Gemeinde unseres wunderschönen Landes schon mal gewesen sind. Zuerst wartete jedoch ein Abenteuer der Extraklasse auf uns, doch dazu kommen wir gleich.

Freitag 21.4.23 (Trimmis GR – Neunforn TG)

Schnell wurde noch ein Zopf in den Ofen geschoben, bevor wir uns auf den Weg machten. Mhhh….wie das duftete….Wir waren bereits ein rechtes Stück gefahren, als wir die Info bekamen, dass wir auf dem PP von unserem morgigen Ziel übernachten dürfen. Also eine Sorge weniger…

Am Ziel angekommen, inspizierten wir nach dem Genuss des wunderbar gelungenen Zopfs, die kleine Beiz Egloff auf deren PP wir die Nacht verbringen dürfen. Einen so herzlichen Empfang hatten wir noch selten erlebt, wir kamen uns vor, als wären wir schon erwartet worden, wirklich schön.

Letzte Vorbereitungen für das morgige Vorhaben wurden getätigt (also ehrlich gesagt, Silvia hatte sich vorher noch gar nicht mit der Materie beschäftigt, aber pssst…muss ja nicht jeder wissen). Nach dem Schlummertrunk träumten wir von der morgigen Aufgabe, die uns schon ein wenig nervös machte.

Samstag 22.4.23 (Neunforn TG – Glattfelden ZH)

Wir waren kaum aus den Federn, als ein Auto auf uns zu fuhr. Ui, der ist doch viel zu früh! Hoepsi.ch stieg aus dem Wagen und freute sich aufs gemeinsame Frühstück, also auf den Zopf. Froh waren wir, dass er uns Milch mitgebracht hatte, denn diesen hatten wir am Vorabend ziemlich vermisst.

So, nun ist es Zeit. Heute wollen wir Geister jagen. Gemeinsam spazierten wir ans Bewerbungsgespräch. Man bot uns ein Probearbeiten an, worauf wir uns dankend einliessen. Worum es hier überhaupt geht? – Um Geisterjäger. Ja, weil es so viele Geister in New York hat, werden dringend Geisterjäger gesucht GC9QQXH. Mal sehen, ob wir was taugen in dieser Branche.

Die Geisterjäger Bilder wurden mit Ionpaint genehmigt. Vielen Dank an dieser Stelle.

Jedenfalls waren wir froh, Hoepsi dabei zu haben…

Am Anfang sah das Ganze recht einfach aus, doch bald schon stiegen die Anforderungen und unsere Hirnzellen mussten unzählige Synapsen bilden. Eineige Geister leissen sich gut einfangen, während andere uns alles abverlangten und die Köpfe ganz schön zum Rauchen brachten. Als alle guten und auch weniger guten Geister uns verlassen hatten, das war nach 3 ¼ Stunden intensiver Jagd, gönnten wir uns eine Mittagspause. Wieder wurden wir genauso freundlich wie am Vorabend begrüsst und das Essen war sehr lecker. Plötzlich entdeckten wir drei Rehe, die elegand durch ein Waldstück, dann über die Wiese und später einen Weg hinunter hüpften, hinter ihnen, nein, kein Geist, aber ein Hund, dessen Kondition glücklicherweise nicht ausreichte, um sie zu erwischen.

Unsere Arbeit wird nicht weniger, wenn wir noch lange da rumsitzen und so stürzten wir uns wieder ins geisterhafte Getummel. Zwei mächtige Geister umgaben unser Vorhaben; der eine wollte uns alles verderben und sorgte für Unmut, während der andere alles daran setzte, dass wir doch noch erfolgreich ans Ziel kommen.

Nach fünf Stunden (ohne Pause) hatten wir es endlich geschafft. Schweissgebadet, völlig ausgelaugt und am Ende unserer Nerven (war vielleicht nicht ganz so dramatisch, klingt aber besser), aber dennoch unendlich stolz, durften wir unsere eingefangenen Geister im Verbannungscontainer unterbringen und den Erfolg im Logbuch rapportieren.

Ein drittes und letztes Mal liessen wir uns liebevoll empfangen und stiessen auf die getane Arbeit an. 

Nein, eingestellt wurden wir nicht, aber immerhin hatten wir einen sehr abwechslungsreichen, hirnzellenanregenden, lustigen und herausfordernden Tag, der uns echt Spass gemacht hat (trotz der unvorhergesehenen Pannen über die wir gerne wegsehen).

Nach einem Abschlussspaziergang durch die Rebberge um den Kopf wieder etwa durchzulüften, verabschiedeten wir uns von unserem Gschpänli und reisten weiter. Das nächste Ziel wartet bereits auf uns.

Vielen Dank an hoepsi.ch für die Begleitung und an das Team Ionpaint für die die megacoole Herausforderung und den promten Support.

Sonntag 23.4.23 (Glattfelden ZH- Aesch BL)

Klopf, klopf – keine Angst, es war nur ein Specht. 

Nachdem wir einen Cache in Eglisa, Eglisauer Runde – Die Nadel im Steinhaufen, gefunden hatten, bei welchem  wir letztes Mal erfolglos vondannen ziehen mussten und uns in der Bäckerei mit frischem Gebäck eingedeckt hatten, steuerten wir die zwölfletzte Gemeinde an. Nach kurzer Suche konnten wir die Buchstaben unseres Nicknames ins kleine Logstreifchen quetschen. 

Im Restaurant Säge in Rothenfluh fanden wir ein Plätzchen. Kurz darauf genossen wir einen Pulled lamb Burger und ein Cordonbleu. Sehr zu empfehlen! Auch der Latte kommt fast an Beat seinen ran.

Silvia konnte es nicht lassen zu überprüfen, was sie schon beim letzten Baselbesuch gelernt, aber irgendwie immer noch nicht ganz wahrhaben wollte. Doch es bestätigte sich tatsächlich; Eptinger hat die höchste Gesamtmineralisation der Schweizer Mineralwasser. Ja auch die höhere als Valser. Kaum zu glauben! Nun wissen wir, dass tief in der Erde 514 Meter in der Erde also mehr Mineralien vorhanden sind als auf 1250 Metern Höhe in den Bergen drinnen. Was man nicht alles lernt auf einer Reise durch unser schönes Land.

Aber nun zu unserem heutigen Ziel: Ein Cache, den wir schon vor Jahren mal angefangen, damals aber wegen zu starkem Regen bald wieder abbrechen mussten. Heute hatten wir bessere Chancen die heiklen Stationen im Trockenen bergen zu können, auch wenn es nicht ganz klar war, ob das Wetter bis zum Schluss hält. „Ages of Myst“, ein Multicache, was eigentlich nicht zu unserer Lieblingskategorie gehört, doch hier machen wir gerne eine Ausnahme. Wir rätselten uns von einer Station zur nächsten, mal ging es flott, mal rauchte es ganz schön heftig in unseren Köpfen. Der Fuchs, der uns praktisch vor die Füsse trat, eilte erschrocken wieder in den Wald als er uns bemerkte.

Einmal trauten wir unserem Ergebnis nicht, suchten somit nicht richtig und probierten noch ein paar andere Möglichkeiten aus, forderten sogar Hilfe an um dann zu erfahren, dass wir von Anfang an richtig gewesen wären. Vor lauter Cache hatten wir die riesige Ruine vor der Nase erst gar nicht wahrgenommen, wow, was für ein Prachtsexemplar! Nebenbei schnappten wir noch einen Cache, der für die elfletzte Gemeinde stand. Ja, der Countdown läuft…

Der Hunger, das Wetter und die fortgeschrittene Zeit liessen uns aber nicht mehr lange rumtrödeln.

Nach dem Bergen des ausgeklügelten Finals eilten wir zurück zum Parkplatz. Kaum im Auto, schüttete es wie aus Kübeln. Perfektes Timing würden wir sagen! Nach fünf Stunden rätseln waren wir müde und freuten uns auf das Abendessen.

Montag 24.4.23 (Aesch BL – Reigoldswil BL)

Ups, ist das Regen, der da aufs Dach prasselt? Kurze Zeit später wurden die Tropfen von der Sonne wieder abgetrocknet.

Die letzten zehn Gemeindecaches stehen heute auf dem Programm, also los…

Von Grellingen nach Himmelried, ein Cache in Nunningen, einer in Beinwil, wobei dort musste Antonio alleine suchen. Silvia besichtigte derweil eine Klosterkirche und eine barocke Kapelle.

In Meltingen genossen wir erst die Aussicht und dann den kreativen Cache mitten im Wald.

Das einzig geöffnete Restaurant weit und breit, Henz-Frohsinn, zog uns zurück nach Nunningen. Der Kassenzettel war doch recht speziell, zum Glück waren die zu bezahlenden Zahlen nicht so gross wie der Zettel.

Von dort aus ging die Reise nach Zullwil, wo uns unter bissig-windigen Bedingungen ein sehr clever getarnter Cache erwartete. In Fehren wurden wir von neugierigen Schafen begrüsst, die schnell wegrannten, als wir aus dem Auto stiegen. Auch hier zeigte sich uns ein lustiger, nicht alltäglicher Cache. Drei Gemeinden lagen noch vor uns. Der Wind pustete uns in Bretzwill fast weg. In Lauwil zeigte sich das Wetter von einer noch garstigeren Seite; kalt, windig, dann Regen und sogar Hagel prasselte auf uns nieder. Nicht gerade Wunschvoraussetzungen für die letzte Gemeinde.

Zudem sind die meisten Caches nicht gerade geeignet für das aktuelle Wetter, bzw. machen vermutlich nur mässig Spass bei diesen Verhältnissen. Also öffneten wir halt doch mal den Multi. Zu unserer Greude wurde dieser als wohl kürzester Multi ever angepriesen, was uns sehr entgegen kam. Vor Ort zeigte sich ein Bild der Verwüstung. Da waren wohl die Waldarbeiter am Werk. Kurz vor dem Aufgeben zeigte sich dann die Finaldose doch noch unter den Ästen und wir konnten feiern!

Ja, nun dürfen wir stolz behaupten, dass wir (oder zumindest einer von uns) in jeder Gemeinde der Schweiz mal war. 2160 sind es aktuell. Als w ir vor ein paar Jahren mal mit dieser Challenge angefangen hatten, waren es (Irrtum vorbehalten) noch 2283. Da wird kräftig fusioniert in unserem schönen Land. Mit Platz 9 haben wir es sogar noch in die Top Ten der Spinner geschafft, die sich diese Mission zum Ziel gemacht haben.

Zufrieden stiessen wir mit eine Yellowspot auf unseren Erfolg an. Die Handys klingelten fast ununterbrochen. Und was war die Frage des grössten Interesses? – Genau! Was wird die nächste Challenge sein? Hm…. Wenn wir das wüssten. ‚Not founds‘ wäre eine, zugegebenermassen nicht sehr motivierende Herausforderung, oder….hm. Mal drüber schlafen und schauen was der Tag so bringt.

Dienstag 25.4.23 (Reigoldswil BL – Magden AG)

Heute wars kein Vogel, sondern die Maschinen des nahegelegenen Bauernhofs, die uns weckten. Oder waren die Regentropfen wieder vorher?

Nach dem wir aus dem Bett geschlüpft waren, stellte sich die Frage aller Fragen: Was tun wir jetzt?

Eigentlich hatten wir uns mal vorgenommen nach den Gemeinden alle Not founds anzugehen, doch es gab Leute, die uns dafon abrieten. Challenges machen wir je nach dem noch gerne und Silvia mag je nach dem auch Virtuals (nein, nicht LABs ((wobei es davon zugegebenrmassen auch hin und wieder gute gibt)). Also knallten wir diese alle zusammen in ein Pocketquery und arbeiten damit.

Ganz gemütlich tuckerten wir nach Basel an den Badischen Bahnhof. Eine LAB Station, einen kniffligen Tradi, ein Espresso im McDonalds, ein bisschen Rumblödeln in der Unterführung, eine Challenge und gleich noch eine zweite, noch eine LAB Station, ein kurzer Einkauf im Coop und dann auf Restaurantsuche. Vor dem Essen noch schnell einen Turm von einer alten Brauerei hochgestiegen, die Aussichtgenossen, gemerkt dass das Resti wirklich zu hat (manchmal kann man google auch glauben), wieder runter und in der Brauerei-Basel ein köstliches Mahl verzehrt.

Muggels abgewartet, einen coolen Velotradi gefunden, zum höchsten Gebäude der Schweiz gefahren, im 38sten Stockwerk eine Gazosa und die beeindruckende Aussicht genossen, wussten gar nicht, dass es in Basel so viele Schrebergärten gibt. Nach einer weiteren Challenge entschieden am Abend noch den Event Snackly’s Geburtstag – 26 am 25. zu besuchen, um z` Staerneching doch noch zu sehen und dort zu erfahren, dass sie meinte wir seien sauer auf sie und wir dachten sie sei vielleicht sauer auf uns…ja so entstehen halt Missverständnisse, wenn man nicht miteinander redet…isch cool, dass mr das jetzt klärt hend und niemer uf niemer sauer isch und au nie gsi isch! Am Snackly nomal alles Guati zum Geburi und danke für de Event.

Mittwoch 26.4.23 (Magden AG – Zuzgen AG)

Oben Bäume unten Nebel, so erwachten wir langsam aber sicher.

Gestern hatten sich die anderen vom Event noch auf die Suche nach dem Multi für Snackly gemacht. Wir waren etwas müde und gingen nicht mehr mit. Heute hatte loslachenmann dann doch noch Lust auf diesen Cache und so machten wir uns auf den Weg. Schon bei Station 1 hatten wir etwas Mühe, da die Koordinaten wild umherspickten. Als wir sie dann hatten, staunten wir ab der Kreativität. Bei Station zwei irrtien wir lange umher, doch die UV Lampe war inzwischen zu schwach geworden. Die gute ist leider zu Hause geblieben, oder besser gesagt, die hat Silvia für die Ausstellung eines ihrer Werke in Gebrauch. Der Owner half uns zum Glück rasch und so konnte es weitergehen. Auch der Final ist ganz herzig.

Erstaunt, dass schon Mittag ist, steuerten wir das Restaurant Blume, welches das einzige in der Gegend ist an. Ob die uns da rein lassen? Es wirkt so edel, was man von uns nicht gerade behaupten kann. Wir wurden gut bewirtet und verliessen das Lokal gut gesättigt und mit weitergeschmiedeten Plänen.

Bei der Himmelsleiter konnten wir gar nicht genug vom Eidechsen beobachten bekommen. Eine sich häutende Echse haben wir noch nie so direkt gesehen – bis heute.

Ab da taten wir uns etwas schwer. Die Baselland Kantonschallenge konnten wir nicht machen weil es ein Angelcache war oder halt auch sonst nicht so recht machbar war für uns. Für den Earthcache, den wir noch im Visier hatten, wurden wir vom Navi auf die falsche Bergseite geführt und irgendwie wussten wir dann nicht so recht, von wo aus wir nun starten sollten.

Irgendwann kriegten wirs dann doch noch hin. Antonio war mössig begeistert von dem Plan. Oben angekommen bereuten wir die Wanderung nicht und staunten nur so vor uns hin. Farben, wie man sie vielleicht in Patagonien erwarten würde, nicht aber hier. Kurz vor dem Ziel wurden wir von einer Verbotstafel ausgebremst, doch diese konnte gut (und unsere Ansicht nach auch legal) umgangen werden. Hätte Silvia sich besser vorbereitet, hätte sie wohl ein farblich passenderes Jäcklein angezogen. Dafür hatte sie ans Glas gedacht, um etwas von dem leuchtenden Hupper, dessen Farbe dem enthaltenen Eisenoxid zu verdanken ist, mitzunehmen. Farbe will sie daraus mahlen um damit zu malen.

Entgegen aller Befürchtungen war dies doch das Hightlight des Tages.

Donnerstag 27.4.23 (Zuzgen AG – Bad Säckingen D)

Oha, macht der Regen uns einen Strich durch die Rechnung? Eigentlich wollten wir heute eine Runde am Zeiningerberg machen. Bis wir dann endlich parat waren, hatte es fertig geregnet und zwischendurch schaute sogar die Sonne raus. 

Es begann richtig steil. Und dann kam schon der erste mega coole Cache, unglaublich cool. Bei einem weitern vermeintlichen Cach landeten wir in der Wohnung eines Mäuschens, liessen es aber schnell wieder in Ruhe. Bald fing es an rumzugeistern im Wald. Jaja, mit Geistern kennen wir uns inzwischen aus. Zumindest dachten wir das. Diese führten uns dann schon nochmal ein wenig an der Nase herum bis wir sie endlich überlisten konnten. 

Die mitgebrachten Sandwiches verdrückten wir auf einem Holzlager genüsslich und sogar dort wurden wir von Geistern beobachtet.  Oder bildeten wir uns das nur ein?

Die Fotos zu der Zeinigerbergrunde wurden freundlicherweise von itchy80&scratchy79 und Skayantric genehmigt. Vielen Dank dafür.

Zwischen zwei Caches stolperte Silvia beinahe über eine Blindschleiche. Warum sie so unbeweglich da lag und nur ihr Zünglein bewegte, haben wir nicht herausgefunden. Vielleicht war ihr zu kalt…oder waren auch hier die Geister am Werk? Nachdem der Spuk vorbei war, wurden wir über einen Rebberg geführt. Der Winzer fragte uns, ob wir ES gefunden haben und so wussten wir, dass wir auch hier unter Beobachtung standen, wenn auch nicht mehr von Geistern. Im Log hatten wir uns beschwert, dass es keinen Wein beim Cache gegeben hat…naja, alles kann man halt nicht haben. 

Langsam wurden wir müde und so waren wir froh vor dem Bonuscache zu stehen. Dieser hatte es faustdick hinter den Ohren! Phoa, da fehlten uns noch zwei Zahlen, die wir wohl ab dem Staunen der Caches vergessen hatten zu notieren bzw. Gar nicht gesehen hatten. Loslachenmann konnte das Problem lösen und alles andere was noch gebraucht wurde, hatten wir erstaunlicherweise mitbekommen. Etwas ungläubig peilten wir noch das Logbuch an, nicht aber ohne ein Glace dazwischen zu schnabulieren. Und da war die Überraschung perfekt, da wurden wir von der Ownerin abgefangen, die unsere Wünsche von den Logs abgelesen hatte und uns doch tatsächlich einen köstlichen Wein serviert hat. Wow, was für ein Finale?! Damit hätten wir nun wirklich nicht gerechnet, sonst hätten wir nicht so lange mit dem Glace rumgetrödelt.

Herzlichen Dank für den liebevollen Empfang und für die mega coole Runde!

Um dem Körper noch was Gutes zu tun, entschlossen wir, also Silvia, spontan, in der Therme von Bad Säckingen etwas zu entspannen. Hmmm….die Parkuhr will Münz. Euro haben wir aber nur in Scheinen dabei. Da kam ein sehr netter Mann und zeigte uns nicht nur wie die Parkuhr funktioniert, nein er schenkte uns auch noch die 50 Cent und löste gleich einen Parkschein für uns. Was für ein Glückstag! 

Nach der Entspannung wollte auch der Bauch noch was Gutes haben. Im Restaurant Kater Hiddegeigei gab es Parkplätze und so wählten wir dieses aus und wurden dort lecker verköstigt. Ein Cache, der genau den gleichen Namen hatte wie das Lokal bildete unser Ziel vor dem Schlafengehen.

War dann etwas steiler als gedacht und es dunkelte auch schneller ein als erwartet, ist aber alles gut gegangen und hat Spass gemacht. Gute Nacht!

Freitag 28.4.23 (Bad Säckingen D – Eptingen BL)

Schon wieder der Regen, der auf seine Anwesenheit hinweist. Draussen watscheln schon die Enten herum. Uns spielt es eigentlich gar nicht so eine Rolle, für unser Vorhaben spielt das Wetter esrt mal keine Rolle und so sitzen wir einige Zeit später in Weil am Rhein im leguano Shop um Barfussschuhe zu kaufen. Antonio hatte diese bereits ausprobiert und war so Fan, dass wir nun eben hier sind. Ein ganz schönes Puff haben wir da hinterlassen, aber die nette Dame meinte, wir sollen ruhig alles ausprobieren, nur so würden wir spüren, welche Schuhe die richtigen seien.

Zum Mittagessen folgten wir der Empfehlung der Barfussschuhverkäuferin und landeten im VitraHaus. Schon das Gebäude an sich ist faszinierend und raffiniert aufgebaut. Aber auch das Essen überzeugte uns. Nachdem wir noch ein bisschen dort rumgecached hatten, gings weiter nach Basel. Statt im Stau rumzustehen, besuchten wir den Mittelpunkt von Baselstadt.

In Eptingen schlugen wir das Nachtlager auf, liessen das heftige Gewitter vorüberziehen und liessen den Abend in der warmen Stube gemütlich ausklingen.

Samstag 29.4.23 (Eptingen BL – Teufenthal AG)

An der Eptingerfabrik vorbei, übrigens das Mineralwasser mit der höchsten Mineralisation der Schweizer Mineralwasser, düsten wir in Richtung Egerkingen zu einer Challenge, die aber erst noch erwandert werden musste. So konnten wir die neuen Barfussschuhe gleich mal ausprobieren.

Die nächsten Stationen bildeten Caches, die wir beim letzten Versuch nicht gefunden hatten. Heute klappte es wie am Schnürchen und wir konnten alles gut finden. Lustig ist auch, dass wir nu immer wieder an Orte kommen, an welchen wir schon mal waren. Immer wieder fällt jemandem von uns ein Detail ein, an das er sich erinnern kann. Ja so ist das, wenn man die ganze Schweiz becacht hat, man war halt in jeder Gemeinde schon mal.

In Gunzgen wollte Antonio das Auto suchen, das eine Gemeinsamkeit mit unserem Büsli hat und tatsächlich wurden wir fündig. Na, was ist gleich? Und was gehört da nicht hin?

Bald war wieder Mittag und so assen, wir noch bevor wir nach Zofingen fuhren. Im Städtli angekommen liessen wir uns von eine LAB führen. Die Berliner vor der Bäckerei Leutwyler erfüllten ihren Zweck; wir konnten nicht widerstehen. Da gab es sooo viele leckere Sachen, wir konnten uns kaum entscheiden. 

Später landeten wir am Mittelpunkt vom Kanton Aargau, wo auch die Kantonschallenge auf uns wartete. Bei den Steinechsen flitzen auch ganz viele echte herum. Die haben hier ein Paradies für sich.

Heute taten wir uns etwas schwer einen guten Schlafplatz zu finden. Zu guter letzt hatten wir einen, an dem dann die Berliner verschlungen wurden.

Hier in Teufenthal erinnerten wir uns an eine spezielle Hotelübernachtung vor einigen Jahren…
–> Fruehlingsferien 2014 Swiss Monopoly Tour

Sonntag 30.4.23 (Teufenthal AG – Trimmis GR)

Nach einer ruhigen Nacht wussten wir bereits was wir heute tun. Auf einem Waldparkplatz stellten wir unser Häuschen ab und wanderten vom 250 Mysterychallengecache zum 500er und weiter zum 750er. Es blieb noch Zeit vor dem Mittag auf dem Rietberg zwei Dosen zu holen bevor wir uns zum Zmittag mit Antonios Papi und Daniela trafen. Im Restaurant Hecht in Winkeln genossen wir ein gutes Essen und plauderten bis es für uns wieder Zeit war nach Hause zu fahren.

Ja das waren sie, unsere Frühingsferien 2023. Abenteuerlich, spannend, geisterhaft, lustig, gemütlich und schön waren sie.

Auch dieses Mal gibt es einen Wettbewerb:
hast du die versteckte TB Nummer gefunden und in dessen Listing schon ein Log geschrieben?
Unter allen Logeinträgen die bis zum 12.05.2023 gemacht wurden, werden 3 ausgelost. Die Gewinner bekommen einen Community Volunteers Tag. Der Einsendeschluss ist wie erwähnt am 12.05.2023

Die Logs, die bis am 12.05.2023 gemacht wurden, werden berücksichtigt.
Viel Glück! 

Die von uns besuchten Caches an in unseren Frühlingsferien:

30.Apr.2023 Stüzli Füfzg 
30.Apr.2023 #9 Rietenberg: Geduld 
30.Apr.2023 #7 Rietenberg: Wegspinne Grossmoos 
30.Apr.2023 750 Mysteries (Challenge) 
30.Apr.2023 500 Mysteries (Challenge) 
30.Apr.2023 250 Mysteries (Challenge) 
29.Apr.2023 Smiley 
29.Apr.2023 Weltgrösste Steinechsen (Virtual Reward 2.0) 
29.Apr.2023 Challenge Kanton Aargau 
29.Apr.2023 Talbach sein Anfang 
29.Apr.2023 Bonus LAB Thut-Stadt 
29.Apr.2023 Altstadt Zofingen 
29.Apr.2023 Kapelle #07 – St. Anna Kapelle Reidermoos 
29.Apr.2023 Challenge der Challenge 
29.Apr.2023 Challenge – 3er Folge 
29.Apr.2023 Challenge – Coin’s A-Z 
29.Apr.2023 Challenge – Reiselust 
29.Apr.2023 Challenge Trackables-Jäger: 2222 Trackables/Coins 
29.Apr.2023 Challenge Souvenirs-Jäger: 44 Souvenirs 
29.Apr.2023 Bänkli #13 – Boningerstrasse 
29.Apr.2023 NeugierigXL #3 
29.Apr.2023 Cache & Grill: Route West #4 
28.Apr.2023 geografischer-Mittelpunkt (Kt. BS)-des Lebens? 
28.Apr.2023 Häschen in der Grube… 
28.Apr.2023 R.O.T. 2019 im Dreiländereck D/CH/F  
28.Apr.2023 TRAVI Haus 
28.Apr.2023 Yieks nachträglicher Jubiläumscache 
27.Apr.2023 Kater Hiddigeigei 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #24 (Bonus) – „Die Festnahme“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 23 – Immer grün 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #22 – „In Vino Veritas“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #21 – „Richtungsweisend“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #20 – „Ungeniessbar“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #19 – „Waldgeister“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 18 – Flatterhaft 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 17 – Natur pur 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #16 – Der Tresor 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #15 – „(H)UHU wo fliegst du?“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 14 – Die Klappe 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #13 – „Zeinigerberg 571 M.ü.M.“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #12 – In Stein gemeisselt 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #11 – „Boxenstop“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #10 – „Fremdes Gebiet“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 9 – Spitzgraben 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #08 – „Indizien im Wald“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #7 – „Need for Speed“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 6 – Steinige Sache 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #05 – „Fratzen im Wald“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #4 – „Auf Abwegen“ 
27.Apr.2023 Zeinigerberg # 3 – Abschnitt 
27.Apr.2023 Zeinigerberg #1 – „Die Flucht“ 
26.Apr.2023 300. Stormriders 
26.Apr.2023 Challenge – alle Gemeinden im Kanton BL 
26.Apr.2023 Kindheitserinnerungen 3 : Himmelsleiter 
26.Apr.2023 HAPPY BIRTHDAY SNACKLY 
26.Apr.2023 Huppergrube 
26.Apr.2023 Bunte Erde 
26.Apr.2023 K wie Knopfloch – L wie Lausen 
25.Apr.2023 Snackly 2000 
25.Apr.2023 Snackly’s Geburtstag – 26 am 25. 
25.Apr.2023 1111-Höhen- Challenge 
25.Apr.2023 planet earth / Planet Erde [challenge] 
25.Apr.2023 Pharma Towers 
25.Apr.2023 Höchstes Hochhaus – 205 – der Schweiz 
25.Apr.2023 Warteck Areal Basel 
25.Apr.2023 Challenge – alle Gemeinden im Kanton BS 
25.Apr.2023 Einfach ein Challenge Cache 
25.Apr.2023 Frechdachs #3 (Badischer Bahnhof) 
24.Apr.2023 Aussichtspunkt 
24.Apr.2023 4426 Lauwil 
24.Apr.2023 Tannzapfäsuuger No. 2 – Eichhöchi 
24.Apr.2023 Der Wetterstein Fehren 
24.Apr.2023 Die Strass, won i drann wohne 
24.Apr.2023 Meltina Blick 
24.Apr.2023 Kloster Beinwil 
24.Apr.2023 Nunningen – Dorfblick 
24.Apr.2023 Hoppel Hoppel  
24.Apr.2023 TB-Hotel „zum alten Brunnen“ 
24.Apr.2023 Altes Schulhaus 
23.Apr.2023 Ages of Myst  
23.Apr.2023 Waldschule 
23.Apr.2023 In der Ey 
23.Apr.2023 Prachtstück Maria – Virtual Reward 3.0 
23.Apr.2023 Eglisauer Runde – Die Nadel im Steinhaufen 
22.Apr.2023 Jagdhaus Laubberg 
22.Apr.2023 Dosenfischen am Rebberg *BONUS* 
22.Apr.2023 Geisterjäger, wir suchen DICH! 
21.Apr.2023 Love Bar 

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