Donnerwetter, viel fehlt nicht mehr…

Donnerwetter, viel fehlt nicht mehr…

…um einen weiteren Kanton zu füllen. Welchen? – Tja, das erfährst du später.
Da der letzte Wochenendausflug so gemütlich war, wiederholten wir das Ganze noch einmal. Diesmal ging es schon am Freitag los. Silvia hat klammheimlich zwei Zöpfe gebacken und so mussten wir, als Antonio von der Arbeit nach Hause kam, nur noch schnell alles packen und schon konnte es losgehen.

Silvia war mit der Planung etwas überfordert gewesen, da wir nicht wussten, ob wir bereits am Freitag ein WohnmobilDinner einplanen sollen, oder doch lieber erst samstags…somit kam die Reihenfolge der Gemeinden etwas durcheinander, aber das spielt ja keine Rolle. 
Wir haben dann direkt einen Schlafplatz angefahren, hat eh geregnet, zufälligerweise genau bei einem Tradi. Der Speckzopf hat es nicht überlebt…
Dann hat Antonio noch versucht ein Rätsel zu lösen, was Silvia jedoch besser gelungen ist.

Ein Garten, der gar nicht nötig gewesen wäre

Am Samstag erschraken wir, dass wir so lange geschlafen haben. Wir liessen uns aber nicht stressen. Mit dem Multi „Der hohle Nagel“ wurden wir an eine interessante Location geführt. Diese gefiel vor allem Antonio. Dafür war das Nächste was für Silvia. Ein Arztneigarten in Uttwil. Schon beim Hohlen Nagel bekamen wir etwas Neophytenkunde beigebracht und Abfall haben wir auch noch eingesammelt, doch die Heilpflanzen in dem schönen Garten beeindruckten Silvia noch mehr. Wie sich dann herausstellte, hätten wir diese Gemeinde schon gehabt, aber den beim zweiten Versuch erfolgreichen Fund am Pier im Frühling vergessen zu loggen, jenu….Silvia freute sich, denn sonst hätte sie diesen Garten nie gesehen 😉

Von Gemeinde zu Gemeinde cachten wir uns weiter durch den Thurgau und genossen die schönen Landschaften und zwischendurch ein Essen im Bus. Mal waren wir etwas gestresst, weil ein Döschen sich nicht zeigen wollte oder so, mal hatten wir es lustig…
Am Abend stand ein Tisch im Restaurant Nollen auf dem Nollen für uns bereit. Dort genossen wir ein wunderbares Essen! Ausser dem Wein, der uns nicht besonders mundete, war alles perfekt. Auch die humorvolle Bedienung war super! Leider wird sie nicht mehr lange dort arbeiten…
Bevor es eindunkelte schlüpften wir in unseren Bus, so dass der bald einsetzende Regen uns gar nichts mehr anhaben konnte.

Das Wetter täuscht…

Gut schlafen klappte wegen des starken, stürmischen Regens erst in der zweiten Nachthälfte – danke Ohropax.

Beim Aufwachen war es so ruhig, dass wir dachten, draussen würde entgegen dem Wetterbericht, vielleicht doch die Sonne scheinen. Kaum waren die Stöpsel aus den Ohren war dann nichts mehr mit dieser Annahme.

Für die nächsten paar Gemeinden hatten wir Caches dicht an der Strasse ausgesucht, so dass sie auch bei Regen machbar sein sollten. Das klappte mehrheitlich gut.

Ein spontaner Besuch oder nicht?

In Oberuzwil wären wir beinahe in einem Lazarett gelandet, konnten aber gerade noch ausweichen, gel Sandra 😉

Dafür bekamen wir in Flawil einen Kaffee, ein Stück Bündner Nusstorte, selbstgemachtes Knäckebrot und ein gemütliches Beisammensein und das Ganze auf einer wunderschönen Terrasse. Vielen Dank Marlene und Urs!

Auf dem Heimweg sammelten wir noch die paar fehlenden Gemeinden des Kantons St. Gallen ein und suchten einen Hofladen, da wir unbedingt noch Käse kaufen wollten.

Alles Käse oder was?

Kein angefahrener Hofladen hatte Käse, was uns ziemlich teuer zu stehen kam, da Silvia mit Sicherheit irgendetwas anderes interessantes fand…

Sevelen war auch noch ein Ziel auf der Heimreise, da dort die Challenge – Alle Gemeinden im Kanton St.Gallen des eben gefüllten Kantons zu finden war. Ein wirklich würdiges, sehr schön gestaltetes Zuhause hat dieser Cache hier!

Den letzten Hofladen haben wir in Jenins besucht und der Hof Eggenberger hatte tatsächlich KÄSE! Dabei blieb es zwar nicht, aber so ist Silvia nun mal – sonst keine Shopperin, aber wenn es um Hofläden geht…

Zuhause machten wir dann ein richtig gutes Essen aus all den zusammengekauften und noch vorhandenen Sachen – Frühstück-Mittagessen und Abendessen, alles in einem.

Ja, das war’s. Hat Spass gemacht!

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