Schlagwort-Archive: Zopf

Kurztrip ins Unterland – 10.01.2021

Langsam aber sicher sollten wir wieder aus unserem Winterschlaf erwachen. In letzter Zeit haben wir das Sofa doch etwas fest in Anspruch genommen. Kein Wunder, wenn man von dort aus beobachten kann, wie die Sonne täglich ein paar Minuten früher über die Berge späht.

Trimmis erwacht

Letztes Wochenende haben wir uns in Fläsch von ein paar Dosen von  TeenietussRoobica fast in den Wahnsinn treiben lassen. Nein, so schlimm war’s zum Glück nicht und die Freude war jeweils gross, wenn wir wieder eine Knacknuss mehr lösen konnten.

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Immer wieder samstags… Zopf

Heute mit Speck und Thymian.

Es hat sich schon seit einer Weile so eingependelt, dass Antonio samstags einen Zopf in den Ofen schiebt.
Backrezepte findest du unter der Rubrik -> Backen.
Damit keine Langeweile aufkommt, versucht er manchmal was Neues.
Heute gibt es einen 2in1- Zopf.
Die eine Hälfte mit 40g Speckwürfeli anzureichern. Diese werden ohne Zugabe von Fett in der Bratpfanne angebraten, dann vollständig auskühlen lassen und unter die eine Hälfte des Teigs kneten und etwas Thymian ebenso in den Teig einarbeiten.

Nächstes Mal darf es ein bisschen mehr Speck sein, mindestens 80g in eine Hälfte des 500g schweren Zopf. ?
En Guata

Immer wieder samstags… #Zopf

Nun, wie soll ich das schreiben?
Fangen wir mal mit dem 14. April 2020 an, damals wagte ich meinen ersten Zopf zu backen. Das Rezept findest du da –>
Antonio hat es gewagt.

Nun ist mehr als ein halbes Jahr vergangen und ich habe diverse neue Zopfrezepte ausprobiert und immer wieder verfeinert. Mal mit weniger Salz, mal mit mehr, mal mit Vanillezucker, dann doch besser ohne. Rosinen waren auch mal dabei, dann gab es mal Zopf aus drei Strängen, mal aus zwei.
Mit den zwei Strängen hab ich noch so meine Mühen. Irgendwann klappt es dann sicher ohne Chüsimüsi mit meinen Armen.
Unten ist das Rezept, welches uns im Moment am besten schmeckt. 😉

Aber ACHTUNG, manchmal geht der Teig nicht so auf wie gewünscht 🙂

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Frühlingsferien 2020 – home sweet home – It’s Corona time

Wer hätte gedacht, dass wir unsere Frühlingsferien trotz herrlichem Sonnenschein zu Hause verbringen werden. Der Grund dafür, wer hätte gedacht, dass sowas hier jemals passieren könnte, war die Coronapandemie. Empfehlung des BAG, dass man zu Hause bleiben soll.

Eigentlich hätten wir auf unser Maiensäss wollen, aber irgendwie haben wir dann in letzter Sekunde doch entschieden zu Hause zu bleiben. Hier haben wir genug zu tun und es ist doch eigentlich so schön hier! Wir haben alles was wir brauchen und langweilig wird es uns sowieso nie.

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Zopf, Antonio hat es gewagt.

Nachdem Antonios erstes Brot gut gelungen ist, setzte er sich als Ziel einen Zopf zu backen.
Der erste war schon nicht schlecht, doch war da noch ein bisschen Feinarbeit angesagt.
Erstaunlicherweise gelang es beim zweiten Mal so gut, dass das Rezept gleich hier im virtuellen Rezeptbuch festgehalten wird.
Willst du es auch probieren? Dann nichts wir ran an den Teig 🙂

Zutaten für 2 Hefezöpfe: 

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Weihnachtsferien auf dem Motorrad in Cartagena

Antonio kam mal vor ein paar Wochen mit der Idee, über Weihnachten nach Cartagena zu fahren. Ich nahm dies erst mal so zur Kenntnis, hatte aber weder Zeit darüber nachzudenken, noch war mir klar, ob ich dabei sein werde oder nicht.
Vorsichtig tastete Antonio bei einigen Töffkumpels ab, ob jemand mitgehen würde, erfolglos.
Wudl wollte zwar eigentlich auch auf die Strecke, doch da kam ihm im letzten Moment noch was dazwischen. Tja, wenn man Papa wird, dann ändert sich wohl einiges.
Also musste Antonio umorganisieren, vor allem musste zuerst getestet werden, ob die Yamaha MT10 in den Marco Polo passt. Als das reibungslos geklappt hat, wurde die Maschine gleich zum Motocenter-Chur transportiert um das Baby rennstreckentauglich zu machen. Sliks montieren, Blinker und diverse andere Teile abmontieren, Schrauben sichern und vieles mehr und schon zogen wir alleine los, Antonio und ich. Ralph, ein Kollege von Wudl, wird dann nachkommen und sich mit uns eine Box teilen.

Samstag 24.12.2016
Damit wir nicht die ganzen 16 Stunden an einem Stück fahren müssen, sind wir erst mal bis an den Genfersee gedüst. Ein Schlafplätzchen kannten wir dort und so mussten wir nur noch ein Restaurant finden, welches am Heiligen Abend geöffnet hat und uns Normalsterblichen Einlass gewährt.

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