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Rijeka am 03./04./05.Oktober 2008

Wie immer kommen zuerst mal die Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke Rijeka

N 45°23’02.3″ E 014°31’01.9″

Dann ist an dieser Stelle noch etwas vorweg zu sagen.

Ich war „nur“ als Motorradtransporteur, Zuschauer, Modellautospieler…

… und Fotograf mit nach Rijeka, denn ich musste mich immer noch von meinem Unfall in Most erholen.

Auch dieses mal waren einige von uns auf der Rennstrecke.
Namentlich waren das als Fahrer/In:
Wudl, Heinz, Walter,  Marion, Riedi, Milota, Röbi, Lori, Squidli, Erwin
Zuschauer/In:
Antonio, Sandra
Angekommen sind wir nach einer guten Anreise am Donnerstagabend dem 02.Oktober.
Hier die letzten Vorkehrungen bevor es ins Bett geht.

Erwin und Lori beschäftigt mit der Elektrizität, Squidli mit einem Calanda Bier


Der Morgen des 1. Renntages sah nicht wirklich so aus als ob es warm werden würde!


Dennoch konnten die Racer nicht einfach rumsitzen und nichts tun, ich meine es regnet ja nicht und die Motorräder sind auch bereit!


Squidli macht sich schon mal fertig und er gehört zu den Ersten die rausfahren.


Er musste jedoch nicht alleine raus, er wurde von Röbi begleitet.

Eine halbe Stunde später machten sich auch Lori und Erwin auf den Weg um die Rennstrecke zu erkunden.


Aber was ist denn mit Milota und Heinz los?
Wo ist Wudl, Walter, Marion und Riedi?
Na ja, Milota hat noch das eine oder andere an seiner Suzuki zu basteln,


Heinz ist nicht so motiviert,


Wudl und Walter sind nirgends zu finden!
Riedi gispelt sicher in der Gegend herum, und Marion?
Sie plaudert mit Lori der soeben wieder zurück gekommen ist von seinen ersten Runden.


Auch die andern sind wieder zurück.
Erwin und Röbi, beide etwas nachdenklich scheint mir!

Meinungsaustausch von oben beobachtet
Jetzt ist auch Riedi da, er ist noch nicht bereit um raus zu fahren und Milota muss noch seine Susi tanken.


Dann aber geht es auch für sie los.


Das Wetter machte nicht so grosse Freude, es regnete immer wieder.
Also was bleibt da für die verrücktesten  Racer anderes übrig als Regenbereifung zu montieren, um dann am 2 Stundenrennen eine Chance zu haben?!
Milota und Riedi haben sich für eine clevere Lösung entschieden, das eine Motorrad mit Slick bestücken und das andere eben mit Regenreifen.


Dieses Sauwetter macht die einen richtig müde und die andern hungrig


Da versucht er sein Glück; Milota, gib alles

Samstag  Tag 2.
Es regnet nicht mehr, doch es ist noch etwas nass.
Heute darf Sandra auch mal Rennluft schnuppern, Röbi stellt ihr seine
GSX-R 1000 zur Verfügung, doch erst gibt es noch kurze Instruktionen


In der Zwischenzeit macht sich auch Marion für den ersten Run bereit.


Beide Ladys sind bereit und sie können starten, wenn Sandra denn rauf kommt


Geschafft und …. loos


Und so sieht es in Rijeka aus, wenn es stürmt und das macht es sehr oft!


Die Ladys auf der Strecke nebeneinander und danach, sie  haben es geschafft und nun werden Erfahrungen und erlebtes ausgetauscht.


Sandra versucht es am Nachmittag auch noch mit der Kawa von Wudl, er traut der Sache anscheinend nicht ganz.
Dann durfte Erwin mit der #72 an den Start für sein Rennen.


Am Abend haben wir diesen Biker gesehen, er trainierte für einen Auftritt irgendwo.


Vor dem Abendessen prüft Lori noch seinen Reifen


und wie soll es auch anders sein?
Wudl hat schon Werkzeug bereit für die Klappersacki…  ach nein,  Kawasaki von Heinz


Dann das verdiente Feierabendbier , die einen mit Feldschlösschen und die andern mit dem besten Bier, ein Calandabräu


Dann wurde es kalt und es ging es ins Suzuki-Zelt wo weiter diskutiert, getrunken, gelacht und geschnupft wurde.


Dann ging es für die einen etwas früher, für die andern etwas später ins Bett um für den letzten Renntag fit zu sein.

Sonntag  Tag 3.
Schon früh am Morgen steht Röbi an einer für ihn persönlichen Schlüsselstelle die relativ glimpflich ausging


Dabei schaute er gemeinsam mit Lori wie Marion, ihr Rennen bravourös bestreitet.


Nach ihrem Rennen kamen die andern zum Zuge,
Wudl, Heinz, Röbi, Riedi, Squidli und Milota wurden erwischt.


Und das ist eben Milota der sich erholt nach einem Abflug!


Er hat doch tatsächlich seine Suzuki ins Kies geworfen…
Als ob das nicht genügen würde… er hat sie auch noch in Flammen aufgehen lassen! 


Na ja, Hauptsache ist, dass er sich nichts gebrochen hat.
Aber eine leichte Hirnerschütterung hat er schon davongetragen; was er alles für einen Quatsch erzählte!


Dann zu guter Letzt war da noch die Sieger-Ehrung und ich glaube für unsere Truppe hat es sich gelohnt, denn:
Marion und Heinz dürfen nach vorne gehen und 3 Pokale in Empfang nehmen.
Marion einen super 2. Platz und Heinz darf gleich 2 Pokale mitnehmen.

Und das war es nun schon bald, das Rijekawochenende geht zu Ende
Nun ist zusammenpacken angesagt,

verabschieden von Wudl, Heinz und Walter, sie wollen nicht noch was essen bevor sie sich auf die Heimreise machen.


Sie haben was verpasst, ein super Menü und der Beweis, dass Frauen mehrere Dinge gleichzeitig machen können, gel Marion, Berichterstattung, schneiden, essen, denken, freuen, und und und…


Auch wenn ich nicht töffahren durfte, es war ein tolles Wochenende mit:
Guido, Riedi, Marion Antonio, Erwin, Röbi, Lori, Christian Sandra
nicht zu vergessen die fehlenden auf dem Bild, Wudl, Heinz und Walter

Most 27./ 28./ 29. Juni 2008 mit schwerem Unfall

Unglaublich, so viele GRischa Biker und loslachen.ch  Kollegen waren noch nie auf einer Rennstrecke zusammen.

Eigentlich war geplant, dass wir nach Brünn fahren, doch die haben an unserem ausgesuchten und bereits von Pascal Riedi gebuchten Termin Belagsarbeiten geplant!

Wir bekamen von RehmRaceDay.de die Meldung das Brünn storniert wird.

Kurzerhand hat sich Pascal und ich zusammengesetzt und wir haben etwas neues gesucht, es sollte eine Rennstrecke sein wo wir bis anhin noch nicht waren.

Die Wahl viel sehr schnell auf Most.

Diese befindet sich, genau wie Brünn auch in der Tschechei, nur ein wenig näher.

Also das Ganze sofort mit Datum und Anmeldefrist ins GRischa Biker Forum schreiben und abwarten wie viele sich für die neue Strecke begeistern können.

Schnell meldeten sich mehr und mehr an, ich hab natürlich auch meinen Kumpel Wudl gefragt, ob er Lust und Zeit hätte mitzukommen.

Er sagte sofort zu und hat noch gleich Martin und Walter mit angemeldet.

Barbara, die Freundin von Wudl kam als Begleitung mit.

Mit von der Partie waren auch 2 Prättigauer, Hitsch und Andy.

Des weiteren mit dabei als Fahrer/innen, Pascal und ich natürlich, dann Erwin, Segio, Duri, Christian, Marion, Röbi und als  Begleitung der Truppe waren Marcella und Maddalena mitdabei.

Oh… ganz vergessen, lange nach Anmeldeschluss und mit viel Überredungskunst hat sich auch unser Spätzünder André dazu entschlossen sich diesen Rekord an teilnehmenden Biker doch nicht entgehen zu lassen!

Es gab Biker die es kaum mehr erwarten konnten und hypernervös waren bis der Tag der Abreise da war.

TAG DER ANREISE

Geplante Abfahrtszeit war der Donnerstag  28. Juni Punkt 9:00 Uhr. Natürlich vollgetankt und das ab der Coop-Tankstelle in Landquart.

Morgens um 7.00 Uhr ging mein Wecker los und ich dachte ich könne es gemütlich angehen, denn ich habe ja alles am Vorabend verladen!

Das dachte ich eben nur, mir kamen noch tausend Dinge in den Sinn.

08:30 fertig!

Jetzt darf ich  nur noch Erwin abholen, Luftdruck am Bus prüfen und tanken, also nichts wie los.

Ich glaube Erwin war sehr, sehr nervös, er vergass sogar seiner Familie bye bye zu winken.

Ausgangs Trimmis fragte ich ihn, ob er wie besprochen die Pfannen eingepackt habe. Seine Handbewegung war klar und ich wendete.

So konnte er das verpasste Winken auch noch gleich nachholen

Nun wird es aber knapp mit Pünktlichkeit!

Der Pit-Stop bei Pneu Egger dauerte höchstens 45sec.

Getankt war ebenfalls sehr schnell und dennoch waren wir die Letzten auf dem Parkplatz.

Die lange Reise konnte starten, doch nach einer kurzen Fahrt von gerade mal 10 Kilometern mussten wir einen Halt einlegen um das Pikerl für Österreich zu kaufen, Lori nahm das Ganze sehr gemütlich.

Da hatten wir noch Zeit die Ladung von Riedi und Marion zu begutachten.

Erstaunt war ich, dass man mich voraus fahren lies, bin ja der, welcher trotz Navi über Schotter und Feldwegen zum Ziel gelangt

Dringende Pinkelpause, es war so dringend das wir den ersten Rastplatz genommen haben, der hatte leider nur Bäume 

Nach ein bisschen blablabla und Blödeleien ging es weiter.

Zeitlich waren wir gut unterwegs, das Navi sagte uns, dass wir ca. um 16:10 Uhr am Ziel sein sollten doch, als wir die Grenze zur Tschechei überschritten hatten, rief  Wudl mich an, er war schon früher als wir gestartet und er teilte mir mit, dass die Türöffnung erst um 18 Uhr sein werde! Also konnten wir es gemütlich nehmen.

Bei einem weiteren  kurzen Beinevertreten und einem Benzinstand-Nachfrage-Halt, hab ich alle informiert über das was mir Wudl gesagt hatte und somit war klar, eine Tankstelle suchen um die leeren Tanks zu füllen und ein Restaurant ansteuern wo wir was  essen können. Die Gefahr, dass wir ja erst sehr spät was selber kochen können war gross, der Aufbau des Lagers könnte ja bis in die tiefe Nacht dauern

Schon schnell nach der Weiterfahrt kam auch schon die erste Tankstelle.

Ich bog wohl etwas zu knapp ab, denn André ist als einziger an uns vorbeigefahren!

Ok, die Einfahrt war gleich hinter einer Kurve, doch die andern haben es auch geschafft

Unser Röbi konnte das erste Mal mit seinen Sprachkenntnissen auftrumpfen. Er durfte mit dem netten Fräulein an der Kasse in vollen Zügen flirten,  aber nur bis wir alle unser Benzin und  Kanister gefüllt und bezahlt hatten!

Ich glaub es ging ihm alles etwas zu schnell, er hätte sie am liebsten gleich mitgenommen

Egal… nun gings auf die Suche nach unserm Racer, bin mir jedoch sicher gewesen ihn bald wieder zu finden. Dem war dann auch so, er hat an der nächsten Tankstelle getankt und wartete auf uns.

Wenige Kilometer vor der Rennstrecke habe ich ein Restaurant mit einem grossen Parkplatz für all unsere Fahrzeuge gesichtet und steuerte dieses an.

Die schöne Gartenwirtschaft und der grosse Parkplatz war das einzige was überzeugte, das Essen und die Geschwindigkeit des Services liessen zu wünschen übrig.

Nach dem Essen und dem Kaffee, den man nun wirklich nicht trinken konnte,  ging der Convoy weiter. Wir waren etwas spät dran (Schneckentempo des Kellners).

Das Navigationssystem wollte mich auch dieses Mal kurz vor dem Ziel über eine Holperpiste durch den Wald schicken, da ich aber 6 Fahrzeuge hinter mir hatte, hab ich es nicht riskiert und fuhr einfach der normalen Strasse entlang bis die kleine Tafel mit Pfeil –> Circuit de Most uns zum Eingang brachte.

Wir waren ja erst nach 18 Uhr da und die Tore hätten eigentlich schon lange offen sein sollen, doch wir durften uns der Warteschlange anschliessen.

Wudl war als erster auf dem Platz, hat sich schnell ein Ideals Plätzchen ausgesucht und hat subito mit dem Aufbau seines Zeltes begonnen, das konnte man von der loslachen Truppe nicht wirklich sagen.

Bis jeder wusste, wo er was wie und überhaupt hinstellen soll… verging so viel Zeit, dass es schon bald dunkel wurde.

Unsere 3 hübschen Begleiterinnen machten das einzig richtige, die Jungs machen lassen und staunen wie kompliziert die sich anstellen können.

Dann war alles mehr oder weniger so wie wir es wollten und nach dem letzten Kontrollgang von Lori und einer letzten Behandlung meiner Sehnenschneideentzündung konnten wir beruhigt schlafen gehen.

DER ERSTE RACERTAG

Diese Bilder sagen wohl alles über die Wettersituation aus.

Lori macht das einzig richtige:

Schlafen. Ob er die ganze Nacht draussen war weiss ich nicht. Klar ist, dass Röbi, Sergio und Erwin die ersten gewesen sind, die aus den Federn sind.

Ich hab gegen Morgen so was von gefroren!!! Hab leider meinen Schlafsack und die Heizung vergessen, dachte aber auch, dass es im Sommer überflüssig sei so was mitzuschleppen.

Das nächste Mal weiss ich es.

Langsam aber sicher erwachte unsere Zeltstadt zum Leben und schon bald ging es zu und her wie in einem Bienenhaus. Motorräder auf die Ständer stellen, Pneuwärmer montieren und gar schon Pneus wechseln.

Ich wollte mal testen wie es ist mit Linsen Motorrad zu fahren, doch… wie man am Gesichtsausdruck von Marion sehen kann, hatte ich meine liebe Mühe und nach etlichen Versuchen lies ich es dann auch bleiben.

Ab 09:00 Uhr war die Strecke für freies Fahren geöffnet und der eine oder andere von uns hat sich auch gleich auf Kennenlernfahrt gemacht.

Es gab aber auch schon die ersten Pannen wie man sieht, Riedis Yamaha hat Kühlerwasser verloren, doch zusammen mit Milota haben sie schon bald das Leck entdeckt!

Der Lüfter streifte am Kühler und hat dadurch ein kleines Loch eingeschliffen, zum Glück reparierbar.

Während der Yamahareparatur machten sich einige von uns, wie zum Beispiel Marion und Sergio auf den Weg etwas Spass zu haben.

Wir mussten gestaffelt zur Fahrerbesprechung und wir wussten, dass wir uns da entscheiden müssen, ob wir am späteren Nachmittag am Fun-Langstreckenrennen mitfahren wollen und mit wem.

Wenn man mitmachen will,  muss man zu zweit mit zwei Motorrädern antreten.

Auch da gab es ein kleineres Durcheinander!

Eigentlich wollten André und ich zusammen fahren, er hat sich dann aber abgemeldet, sodass ich mich auf die Suche nach einem anderen Fahrer machen musste.

Wudl hat sich mit Martin zusammengetan, Riedi mit Milota, dann wollte Riedi doch nicht, weil er befürchtete dass sein Kühler es nicht mitmachen würde.

So haben Milota und ich uns zusammengetan, doch nur für kurze Zeit, denn das Ganze, weiss nicht mal warum, wurde wieder über den Haufen geworfen.

Die definitive 2 Stundenrennen Team-Zusammensetzung war folgende:

  • Riedi mit Röbi
  • Milota mit Martin
  • und ich durfte mit Wudl antreten.

Bevor es aber so weit war konnten wir noch locker und nach Lust und Laune auf der Piste unsere Runden drehen und uns eine Rennstrategie austüfteln.

Diese war eigendlich relativ schnell klar bei Wudl und mir, natürlich wurde alles sehr streng geheim behandelt.

Meine erste Ausfahrt war beeindruckend und ich fühlte mich gleich wohl auf der Piste von Most  ok, es gab die eine oder andere Kurve die speziell war und ich hatte ein wenig Mühe mit der Linienwahl.

Beispiel die 180° Kurve ganz hinten, das war nicht so meine  auch die letzte vor der Zielgerade, da ist der Belag sehr schlecht, es gibt da Schläge auf der Ideallinie!

Wir hatten alle riesen Spass und jeder verbesserte seine Zeiten kontinuierlich.

Kurz vor 16:00 wurde es dann ziemlich hektisch und die Nervosität stieg.

Die letzten Vorbereitungen fürs Langstreckenrennen mussten abgeschlossen werden.

Dann gings Schlag auf Schlag!

Die Fahrer welche als zweites starten, mussten ihre Motorräder mit allem Zubehör in die Boxengasse bringen um dann von dort aus starten zu können wenn sein Teamkollege von der Rennstrecke kommt.

Das Rennen geht über 2 Stunden mit 2 Fahrern und 2 Motorrädern.

Die Boxencrew von Wudl und mir haben Barbara und Walter übernommen, ihre Aufgabe bestand darin, die Rennmaschinen zu tanken, Pneuwärmer montieren respektive demontieren, sehr wichtig war auch der Wechsel des Transponders bei den Boxsenstopps / Fahrerwechsel.

Den Job durfte Barbara übernehmen und sie machte auch gleich einige Trockenübungen.

Wichtig war auch, dass die Crew die Fahrer auf der Piste nicht aus den Augen verlieren, denn wir haben abgemacht dass, wenn Wudl oder ich ein Problem haben, ihnen ein Zeichen geben würden… (nota bene: das auf der Zielgeraden mit über 220 km/h)

Als erstes war Wudl an der Reihe und sein Plan war, mindestens 1 Stunde draussen zu bleiben, um wenig Zeit zu verlieren bei den Boxenstops.

Es geht los….. Pneuwärmer weg, Motor starten und ab zur Startaufstellung…

Nach der Aufwärmrunde wurde es spannend. Die Motorräder werden auf die Startposition geschoben.

Hier Röbi, doch wo ist seine Maschine?

Riedi hält sie auf der anderen Seite

Aber warum  denn das ?

Weil es ein Le Mans Start gibt. Was heisst das?

Bei einem Le-Mans-Start stehen die Fahrzeuge üblicherweise ausserhalb und längs der Strecke im Startbereich (schräg in Fahrtrichtung), Motorräder werden von Helfern gehalten. Die gegenüberliegende Streckenbegrenzung stellt die Startlinie der Fahrer dar, so dass alle Fahrer die gleiche Entfernung zu ihren Fahrzeugen haben. Nach dem Startzeichen (Senken der Startflagge) rennen die Fahrer über die Strecke zu ihren Fahrzeugen, steigen ein bzw. sitzen auf, starten und fahren los.

Achtung….. fertig …… loooooos

Wudl und ich starteten von der Startposition  21 aus.

Wudl drehte eine Runde nach der anderen…. Und ich hatte Zeit meinen Rivalen (Röbi und Riedi) respektive dessen Crew, Marion und André, zu helfen.

Denn nach gerade nur 26 Minuten ist Röbi schon raus gekommen um an Riedi zu übergeben, hier war klar, sie haben mindestens eine 3 Stop Strategie!

Riedi wartet gespannt auf die Einfahrt von Röbi

Marion gab alles, um eine schnelle Weiterfahrt zu ermöglichen

Gooo Riedi…  Gooooooo!!!!

Beim Team Milota / Martin war es sehr ruhig, Milota drehte, wie Wudl auch seine Runden.

Bei Wudl lief es sehr gut… er hat sich nach einem super Start immer mehr nach vorne gearbeitet und nach etwa 45 Minuten bin auch ich langsam nervös geworden und bereitete mich langsam auf den Wechsel vor.

Nach etwas mehr als einer Stunde hatte ich doch noch das Bedürfnis schnell mein Tank zu leeren, wartete aber noch bis er an Start und Ziel vorbei fuhr denn so hatte ich schon mal mindestens 110 Sekunden Zeit um kurz auszutreten, respektive 220 Sekunden weil er ja erst ein Zeichen geben muss bevor er raus kommt.

Uiui… dem war auch so, als ich zurück kam musste ich mich echt beeilen… es war so weit, Wudl wollte raus. Seine Position war unglaublich er ist bis zum 5. Platz vorgedrungen und ich war nun bereit.

Zumindest um rauszufahren, aber ob ich auch bereit war um die 5. Position zu verteidigen?

Wir werden sehen, zumal ich einen neuen Satz Pneu montiert habe und dieser noch nicht mal eine Runde gefahren bin!

Barbara machte die wichtigste Arbeit an der Box perfekt.

Wudl ist fix und fertig

Milota drehte eine Runde nach der anderen und ich hab dann am Ende erfahren, dass er mit seiner 600er Suzuki 1:16 Stunden gefahren ist bevor er wegen Benzinmangels an die Box fuhr und an Martin übergeben hat.

Hier hat Marcella für einen optimalen Stopp gesorgt.

Milota ist geschafft!

Anders lief es bei Röbi, auch er kam nochmals raus und übergab zum 2. Mal an Riedi welcher bis zum Schluss gefahren ist.

Ich war nicht schlecht unterwegs, fühlte mich wohl, wollte eigentlich nur den Platz verteidigen und ans Ziel kommen.

Ist nicht so einfach denn benzinsparendes Fahren war angesagt.

Nach 40 Minuten dachte ich, es habe kein Ende… wusste auch nicht auf welcher Position wir waren, sah manchmal nur im rechten Augenwinkel an der Boxenmauer meine Crew und Wudl am Winken, das  konnte nur ein gutes Zeichen sein und ich war dementsprechend motiviert.

Das Ende nahte, die grosse Uhr zählte rückwärts und es war bald zu ende, als ich auf die Zielgerade einbog sah ich den Mann mit der karrieren Flagge sich bereit machen, gleichzeitig schaute ich auf die Uhr welche noch ca. 7 Sek. bis zum 0 fehlten, doch der gute Mann schwenkte die Flagge… das wars, es ist geschafft.

Nach ein paar Freudewheelies kehrte ich in die Box zurück und da fragte mich Wudl, ob ich sicher sei, dass das Rennen zu ende gewesen sei!

Na klar doch… er hat mir ja die Flagge gezeigt, egal!

Ich war aber trotzdem etwas verunsichert, doch wir haben es geschafft und sind auf dem 5. Platz gelandet (vorerst).

Als Wudl die Rangliste holte und darauf stand, dass wir ausgeschieden seien, hat er mich zu sich gerufen und wir analysierten das Ganze bei einem Bierchen…

Plötzlich war er sich nicht mehr sicher, ob wir vielleicht wegen ihm disqualifiziert worden waren, weil ihm in den Sinn kam, (nach noch einem Bierchen) dass er eventuell zu schnell durch die Boxsengasse gefahren ist!

Mich hat das natürlich gefreut, nicht das wir vielleicht den 5. Rang verloren haben… nein, dass auch er schuld sein könnte, denn  ich hab ja dem Flaggenschwinger vertraut!

Na ja, da gab es nur eins… zu Rosi Rehm gehen und das Ganze klären…

Wir standen vor geschlossenen Türen denn die Rennleitung ist zum Essen in die Stadt gegangen, also mussten wir warten bis zum morgigem Tag.

Das Warten und der Frust haben wir uns dann mit diversen Bierchen runter gespült, für mich waren es definitiv zu viele, ich hatte ein wenig Mühe mit meiner Standfestigkeit beim Pipimachen, gell Röbi, dir ging’s ein klein wenig besser

Der 2.Racetag, Freies Fahren, Qualifying und Rennen

Nach einer ziemlich kalten Nacht in meinem Loslachbus, ging das Treiben in unserem kleinen Lager schon früh los. Ich aber bin den Morgen ganz easy angegangen, denn ich hätte mich nicht getraut schon früh aufs Bike zu steigen…

Wudl wollte natürlich als erstes wissen wie es nun mit unserer Platzierung aussah und es war ok, wir wurden nicht disqualifiziert und der 5. Rang mit Pokal war uns sicher, das bedeutete aber, dass Milota und Walter auf dem 11 Rang bleiben werden und leider keinen Pokal für den 10. Platz entgegennehmen können.

Hier Röbi, er will vor der ersten Fahrt auf Slicks wechseln, er sieht ein wenig unbeholfen aus, irgendeiner wird ihm schon helfen und das war auch so…

Dann ging einer nach dem andern oder auch zusammen raus auf die Piste um Spass zu haben. Der war bei allen ziemlich hoch.

Am Abend gab es dann ein Race, Freie Klasse B-Lauf.

Duri war da qualifiziert, doch er hatte ein wenig Stress, besser gesagt,  er wollte gar nicht mitfahren weil er 3 Mal an diesem Tag auf die Schna… geflogen  ist, das letzte Mal kurz vor dem Race und dabei ist ihm auch noch der Raster gebrochen.

Nicht verzagen Wudl fragen, wobei Wudl von sich aus auf Duri zuging und hat ihm so richtig Feuer unter dem Arsch gemacht…

Schnell was zusammenbauen und… mit vereinten Kräften haben wir es geschafft ihn ins Race zu schicken,

er war der Letzte der sich in die Startaufstellung hinstellte.

Hier die Liste wer noch bei dem Spass mitdabei war und auch gleich die Endplatzierung:

Milota 15.
Röbi 18.
Duri 20.
Martin 32. und
Riedi 33.

Alle Angaben ohne Gewähr.
Bevor das nächste Rennen starten konnte musste Racer natürlich wieder mal zuerst Oel in seine Yamaha nachfüllen**

Dann gleich im Anschluss war das Rennen Freie Klasse (80 km) 14 Runden, die Liste unserer Fahrer mit den Ergebnissen:

Wudl 18.
Ich 21.
Racer 24.

Wir waren ziemlich erledigt nach dem Rennen, da kommt eine Flasche Mineralwasser grad richtig.

Danach ging’s an die Eingeweide der Yamaha R6 von Riedi, Kupplungsprobleme. So wie man sehen kann, muss diese Reparatur interessant sein, mehr Leute hätten kein Platz gehabt um die kleine R6

Der 3. für mich fatale letzte Tag. Freies Fahren und Rennen

Auch diese letzte Nacht war sehr kühl, doch wir lassen uns doch deswegen nicht die Laune verderben wie man an den Bildern sehen kann die schon früh aufgenommen wurden, ok, nicht alle hatten kalt

Ab 9:00 war die Piste offen und die meisten von uns wollten die Morgenluft schnuppern und fuhren los um sich auf die Spassraces vorzubereiten.

Ja Racer, auch meine Suzuki braucht ab und zu Oel.

Im erste Rennen, der gemischten Klasse, Ladies Cup, Streefighter Cup und Best of the Rest durften folgende von uns Starten:

Marion, Erwin, Lori, Walter und Sergio.

Leider hab ich hier keine Rangliste erhalten, ich weiss aber, dass Erwin auf dem sensationellen 3.  und Marion auf dem 4. Rang gelandet sind.

Im nächsten Race bis 750er starteten:

Duri, er beendete das Rennen auf Rang 14 und Sergio schaffte es auf den Rang 20.

Weiter ging’s mit der Sparte über 750er wo auch ich starten durfte doch leider gestürzt  bin und somit das Ziel nicht erreicht habe!

Doch erst erzähle ich das, was ich nur von Bildern und vom Hörensagen mitbekommen habe.

Nach meinem verschuldetem Rennunterbruch nach nur 4 Runden sieht die Plazierung folgendermassen aus:

  • 7. wurde Christian aus dem Prättigau
  • 11. Wudl
  • 15. Andy aus dem Prättigau
  • 16. Röbi und
  • Racer wurde 17.

In der Klasse bis 600er finden wir:

  • Milota auf dem 9. Platz
  • Riedi 10ter.

Dann zuletzt die Crazy Old Man Klasse wo auch ich dabei hätte sein können.

Hier hat Wudl den 12. Rang erreicht.

Die Siegesehrung fand gleich im Anschluss statt.

Erwin war so lieb und hat mich vertreten während dem ich im Krankenhaus lag! Er hat zusammen mit  Wudl den Pokal für das Langstreckenrennen vom Freitag abgeholt.

Weitere Gewinner von Pokalen waren:

Erwin mit einem spitzen 3. Rang

Marion

Riedi links, Milota rechts

Vor der Unfallgeschichte noch die interne Rangliste:

  1. 1:47.151 Hitsch B #451
  2. 1:48.650 Wudl #113
  3. 1:49.488 Antonio #34
  4. 1:49.563 Röbi #117
  5. 1:50.401 André #39
  6. 1:50.435 Andi #25
  7. 1:50.653 Milota #671
  8. 1:52.498 Riedi #83
  9. 1:53.833 Duri #55
  10. 1:54.438 Erwin #7
  11. 1:55.912 Lori #176
  12. 1:56.798 Sergio #135
  13. 1:57.241 Walter #158
  14. 2:02.407 Marion #81

Und nun die Geschichte meines ersten und hoffentlich letzten Highsiders!

Was ist geschehen? Wie konnte dieser Unfall geschehen?

Ich wollte ja bloss meinen Vordermann überholen, der ein wenig langsamer vor mir fuhr, hab ihn mir innerhalb von 4 Runden so schön zurechtgelegt, nach einer Rechtskurve setzte ich zum überholen an, ich setzte nur… so weit ist es eben nicht gekommen

Beim rausbeschleunigen merkte ich, dass mein Hinterrad wegrutschte, im selben Moment hob es mich vom Motorrad ab, ich machte einen Handstand auf der Maschine um kopfüber zu sehen wie mein Motorrad von vorne aussieht, dann knallte es mich zurück und für eine Sekunde dachte ich… „Schwein gehabt, kommt gut“

Dem war dann halt nicht so, es war nur die Katapult-Vorbereitung! Es hat mich so was von vom Sitz geschleudert!!!

Ich hab den Flug noch genau vor mir… sah noch wie meine Maschine stürzte und ich in der Luft, mag jetzt nicht spekulieren aber, es waren einige Meter senkrecht oberhalb.

Dann kam das was niemand so gerne erlebt, die Rückkehr auf den Boden.

Beim ersten Aufschlag hat es so geknallt, dass ich dachte… der Rücken muss gebrochen sein, das hat so was von geknackst und das zweimal hintereinander… dann ging es eine halbe Ewigkeit bis ich auf dem Bauch liegend zum Stillstand kam.

Meine ersten Gedanken waren: weg von der Strasse, oder liegen bleiben wegen dem Rücken?

Ich habe mich fürs Erste entschieden und mich nur mit den Händen in die Wiese geschleppt.

Das Gefühl da zu liegen, einerseits mit der Freude es überlebt zu haben und das Bewusstsein nicht verloren zu haben, gleichzeitig die Angst, dass man nicht mehr gehen kann, das ist richtig strub!

Der Versuch meine Beine zu bewegen und sie zu fühlen ist mir gelungen, bloss hatte ich keine Kraft .

Die Rettungskräfte waren schnell vor Ort und ich hab gleich auf meinen Rücken gedeutet…

Na ja, sie haben sicherlich ihr Bestes gegeben, denke ich mal und mich dann in den Krankenwagen geladen, ohne Schaufelbarre!

Ich hab ihnen dann gesagt wo ich mein Lager aufgeschlagen hatte und gehofft, dass Kumpel Röbi, der die tschechische Sprache beherrscht, mit mir ins Krankenhaus fahren würde.

Auf gute Freunde kann man zählen, alle kamen zum Krankenwagen und streckten ihre Nase rein und wünschten mir Glück

Ich glaube ich hab da schon wieder Sprüche gerissen wie:

„Mann war das geil“

Ob ich das auf den Sturz oder auf das Allgemeine bezogen habe, lassen wir mal offen.

Das Ganze war mir nirgends recht, denn ich wusste, dass durch meinen Sturz einigen der Tag versaut wurde… An dieser Stelle ein riesiges , das kann ich niemals mehr gut machen.

Das Spital war ja mal der Hammer, noch nie so ne Absteige gesehen… da wird man ja krank vor lauter Angst da bleiben zu müssen!

Der Arzt hat mir gleich bei der Ankunft die Wirbelsäule mit zwei Finger abgetastet und erleichtert meinte er,

“ Alles klar, Glück gehabt, alles in Ordnung mit dem Rücken!“

Dann haben sie mich, mehr oder weniger unsanft auf eine andere Pritsche gelegt und es ging dann ab zum Röntgen und zum Ultraschall.

Geröntgt wurde „nur“ mein Brustkorb, der Befund war:

3 Rippen gebrochen.

Die Innereien waren anscheinend nach dem Untersuch ok.

Mir sind die Polizisten im Spital aufgefallen, die da herumschwirrten, Röbi fragte einen Pfleger, was die da wollen… der plauderte dann aus dem Nähkästchen, an Röbis Gesicht sah ich, dass da nicht alles sauber ist!
Die sind da weil immer wieder Patienten ausgeraubt wurden und angeblich auch immer wieder Vergewaltigungen stattfanden!

Das war ein Grund mehr um hier so schnell wie möglich wieder zu verduften!

Hab dann vorsorglich schon mal mit der Rega Kontakt aufgenommen um zu wissen was ich machen muss um so schnell wie möglich in die Schweiz zu kommen.

Diese haben alle meine notwendigen Angaben aufgenommen und mir gesagt sie werden sich wieder melden.

In der Zwischenzeit wurde ich in eine Art Abstellraum geschoben um zu warten wie es weitergeht.

Wie schon gesagt, ich wollte keine einzige überflüssige Stunde da bleiben und schon gar nicht ohne Röbi.

Ich habe dann nach 2 Stunden noch mal die Rega angerufen, um zu erfahren wie es weiter geht. Das nette Fräulein sagte mir, dass sie eine Arztsitzung um 16:30 haben um zu besprechen was weiter geht.

Das war erst in 2 1/2 Stunden… das war mir zu lange. Röbi sagte mir, dass ein Krankentransport für mich vorbereitet sei und ich nur das Ok geben müsse und ich dann abgeholt würde…

Ich wurde 10 min nach meinem letzten Anruf vom Regaarzt persönlich angerufen und er sagte mir, dass sie mich gerne zurück in die Schweiz holen würden, dies aber erst nach dem Einverständnis des Arztes vor Ort und erst am anderen Tag, dazu müsse ich dann nach Prag transportiert werden und von da aus mit dem Flugzeug nach Hause. Wenn es aber Komplikationen geben sollte mit meiner Lunge, na dann könne es bis 10 Tage gehen bis ich flugtauglich sei!

Für mich stand fest… nur weg hier, der dortige Arzt hat bestätigt, dass ich transportfähig sei, so gab ich Röbi das Ok den vorbereiteten Privattransport zu bestätigen und zu bestellen.

Ich versuchte dann mit Mühe mich aufzusetzen und hatte eine riesige Lust auf einen Kaffee. Kaum ausgesprochen, stand mein Freund auch schon mit einem Becher vor mir, doch… mir wurde ganz elend, ich sagte das zu Röbi, worauf er sich wie ein Blitz auf die Suche nach einem geeigneten Behälter machte

Es kam nicht dazu, ich legte mich nochmals hin und es ging gleich besser.

Nach einer weiteren halben Stunde versuchte ich die Aktion nochmals, es ging sehr viel besser.

Wir bestellten einen Rollstuhl, da ich ja immer noch nicht gehen konnte. Wir bekamen einen, ich sags dir… so was hab ich noch nie gesehen, dieser sah aus wie ein Einkaufswagen, komplett aus Gittergestell gemacht, kein Kissen, keine Polsterung, rein gar nichts!

Was soll`s.

Eine top motivierte Angestellte, wie übrigens alle in diesem „Verlies“, hat mir dann einige Papiere gebracht (Entlassungspapiere) um zu unterschreiben, danach hat Röbi mich auf den Korridor geschoben und hat mich doch tatsächlich da alleine zurückgelassen!

Das hatte natürlich seinen Grund, er fuhr mit dem Taxi zurück auf den Platz, wo meine Kollegen bereits alles gepackt hatten und zur Abfahrt bereit waren, um sie zum Spital zu lotsen.

Mir kam die Wartezeit unendlich lange vor und mir wurde wieder super komisch, ich glaube ich hab innerhalb von 5 Minuten 7 Liter Schweiss verloren, so übel war mir, dabei brachte ich keinen Pips raus…

Nachdem ich mich wieder gefasst hatte, wie auch immer, ist dann auch schon meine Rettung eingetroffen.

Beim Anblick von all meinen Kumpels, machte sich ein Gefühl von Freude, Peinlichkeit, Zorn und Traurigkeit breit, ich legte mich auf das vorbereitete Bett und es konnte losgehen.

Mittlerweile war es 16 Uhr und eine lange Heimreise stand bevor…

 

Es ging zügig voran und ich versank auch ab und zu in einen kurzen Schlaf, dies sicherlich wegen den Schmerzmitteln die ich von Röbi bekam.

Der Tross hielt glaube ich 2 oder 3 mal an… dabei wurde ich liebevoll umsorgt.

Im Kantonsspital Chur sind wir gegen Mitternacht angekommen, diese wussten schon Bescheid, dass ich kommen werde, denn ich rief sie unterwegs an.

Wurde dann gleich in die Notfallstation geschoben und subito hat mir eine Nachtschwester eine Drogendosis (Infusion) in meinen Arm gesteckt!

Pascal und Marion staunten nicht schlecht wie schnell das Zeug in mich rein floss.

Dann nochmal schnell röntgen und Ultraschall machen und warten bis ich ins Zimmer konnte, das war dann gegen 02:00 Uhr.

Der Arzt fragte mich ob ich die Röntgenbilder der Tschechei mit habe, aber die sind natürlich im Auto geblieben.

Der Befund war zum Ersten schon mal nicht schlecht (der Schein trügt)

Sie haben nicht 3 Rippen gesehen sondern nur 1 und sonst nichts.

Als sie mich dann ins Zimmer schoben, fragte ich, ob es möglich sei noch was essbares zu bekommen, da ich seit dem Morgenessen nichts mehr zwischen den Zähnen hatte. Ich war begeistert, sie haben mir ein ganzes Nachtessen aufgetischt… ich begnügte mich mit einem Joghurt und drei Stück Brot.

Die Nacht war lange und schmerzhaft, doch selber Schuld!

Als ich die Röntgenbilder abgegeben habe, die mir Erwin brachte, sah es ganz anders aus. Von wegen nur 1 Rippe! Die Tschechen haben 3 gefunden und die Schweizer 1 andere, der Arzt sagte mir mit einem Lächeln im Gesicht, dass es nun eben 4 Rippen seien, 3 rechts 1 links, aber dass es ja nicht auf die Menge ankommt

Man sagte mir, ich dürfe aufstehen und mich bewegen, was mir sehr schwer fiel, doch ich bin ja ein tapferer Kerl und überlegte schon, nach Hause zu gehen.

Man sagte mir jedoch, dass man mich noch eine Nacht zur Beobachtung da behalten will, mir war`s recht, denn es kam mir wie Ferien in einem 4 Stern- oder mehr Hotel vor, sehr gutes Essen und rund um Service, durchs Band freundliches und zuvorkommendes Pflegepersonal. Ich würde eine Bestnote vergeben, auch wenn ich zweimal nicht das bestellte Essen bekam, ist ja nicht so schlimm, auch das war super.

Am Dienstag wollte ich dann, bevor ich entlassen wurde, wissen, ob ich mir wirklich keine Gedanken wegen dem Rücken machen muss.

Darauf meinte der Arzt, dass wir nochmals röntgen können.

Vor dem Mittagessen spazierte ich also zur Röntgenabteilung, wo ich nochmals bestrahlt wurde!

Dann konnte ich mich wieder meinen täglichen Aufgaben zuwenden, Kaffee trinken mit meinem Besuch, spazieren, Radio hören und liegen.

Als ich beim Nachtessen war, kam der Dottore und sagte mir, dass man was an der Wirbelsäule sehe und um ganz sicher zu gehen, ich sofort in die Computertomographie müsse.

Ok, also spazierte ich wieder los… als ich da ankam schaute mich die nette Frau an und fragte mich, ob ich mich verlaufen hätte? Ich sagte ihr, dass ich zu einer CT Untersuchung angemeldet sei wonach sie ganz komisch aus der Wäsche schaute…

„Hier sind sie richtig, doch ich hab einen Mann in einem Bett oder zumindest in einem Rollstuhl erwartet“

Das ging recht schnell vorbei und mein Weg führte gleich wieder in die Kantine wo André auf mich wartete.

Als ich dann um 21:30 in mein Zimmer wackelte, erwartete mich der Arzt und hat mir gleich eine schlechte Nachricht überbracht, er verordnete mir ab sofort Bettruhe und absolut flaches Liegen!

Ich müsse mir keine Sorgen machen, es sei einfach nur eine Vorsichtsmassnahme und wir müssten bis Morgen früh warten bis die Spezialisten die Aufnahmen genauer analysiert haben. Keine Sorgen machen?

Na bravo… das war ja mal eine Nachricht… was soll’s, ab ins Bett und nicht mehr bewegen und versuchen ein wenig zu schlafen. Ich hatte ganze 3 Stunden die Augen geschlossen!

Ich war froh, dass die Spezialisten früh gekommen sind, aber nicht, dass sie mir sagten, dass ich einen Wirbel gebrochen hätte und nun ab sofort ein Dreipunktekorsett für schlappe 3 Monate tragen müsse.

Es sei stabil und so lange das so bleibe, brauche man nicht zu operieren.

Das war’s auch schon… ich durfte wieder aufstehen mit dem Ding und nach einer weiteren Nacht durfte ich nach Hause gehen…

Ich hatte also ein paar mal Schwein… ich darf nun einfach nicht viel machen und höchstens 1 Kg heben.

Nun ist Geduld angesagt und die Hoffnung, dass alles wieder so wird wie es war.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die so gut zu mir geschaut haben und es noch weiter tun…

euer Bruchpilot Antonio

Magny Cours 9./10.Mai 2008 mit Honda Schweiz

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke N 46°51’37.38″ E3°09’44.22″
Kaum zu glauben!  Ich, als eingefleischter Suzukifahrer, gehe auf die Rennstrecke mit Toni im Gepäck und einer Honda CBR-1000.  Toni hat sich im Frühling 2008, als einer der ersten, eine solche Honda bestellt und gleich dazu einen Rennstreckenbesuch in Magny Cours geschenkt bekommen.
Da ich an diesem Wochenende nichts geplant hatte, und er mich fragte, ob ich ihn begleiten würde, fuhren wir zusammen  an diesen Honda Event.

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FREITAG: Die Anreise

Nach einer gemütlichen Fahrt von ca. 7 Stunden, sind wir auf dem Rennplatz angekommen.

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Toni hatte seine Honda bei Fritz Peier ein wenig tunen lassen und mit ihm abgemacht, dass sie zusammen eine Box beziehen.
Nachforschen wo Fritz steckt…

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… 10 Minuten später haben wir ihn und seinen Sohn getroffen.

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Zusammen suchten Fritz und Toni eine Box aus, die ihnen passte. Sie entschieden sich für die Nummer 35

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Dann gings ans Ausladen.

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In der Box wurde der Töff  bereit gemacht für die technische Abnahme.

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Dazu gehörte auch das Ausfüllen der Anmeldeformulare und den Bezug der Startnummer.

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Nun begann das Warten auf den Prüfer der technischen Abnahme.

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Da es ja eine Honda ist , dazu noch eine Neue, war es kein Problem und er bekam die Startnummer 12.

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Nach ein wenig Smalltalk mit einem prominenten Gast (Bruno Kneubühler)

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…ging es in ein Nachbarsdorf in welchem wir das  Hotel, welches Toni für zwei Nächte vorreserviert hatte, aufsuchten.
Nach dem Bezug der Zimmer, haben wir uns auf die Suche nach einem Restaurant gemacht und sind in einem versteckten Hinterhof fündig geworden. Das Essen dort war sensationell!
Vor dem Schlafengehen, nahmen wir noch einen Schlummertrunk im Städtchen zu uns.

SAMSTAG
Bevor wir uns auf den Weg zur  Rennstrecke machten, genossen wir im Hotel ein feines, ausgiebiges Frühstücksbuffet.
Toni war ein wenig nervös vor seinem ersten Rennstreckeneinsatz.
Rein ins Kombi, ab zur Fahrerbesprechung, die von Bruno Kneubühler gehalten wurde.
Helm auf, und  los auf die Strecke.

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und los

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Nicht alle Hondas sind unbeschadet zurückgekommen, entweder technische Probleme oder Stürze.

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Toni hat sich vorbereitet und ist dann ab auf die Piste um einige Runden zu drehen. Leider hab ich ihn nie erwischt.
Ich schaute nicht schlecht, als ich einen Biker sah, der auf seinem Kombi die Schrift Grischa auf dem Rücken geschriebenen hat Er wurde so getauft von seinen Kollegen weil er Grieche ist.

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Dann kam die Stunde der Wahrheit  Toni hat arrangiert, dass ich mit der neuen Honda auf die Rennstrecke darf. Ich und Honda, na ja… warum nicht, das Motorrad sieht ja zum einen super aus und es soll ja genial sein.
12 Uhr und ich durfte die Nummer 1. in Empfang nehmen.

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Ich fuhr los und mit den ersten Kilometer hatte ich schon ein wenig Mühe mit der Rennmaschiene und seinem Fahrwerk, aber am schlimmsten fand ich die Bereifung, nach 2 Runden fingen die schon an zu schmieren! Sind ja auch keine Rennreifen.
Ich konnte mich aber schnell anpassen und ich glaube ich war zügig  unterwegs und gegen Ende des ersten Turns hat es mir Spass gemacht.
Als ich wieder zurück an die Box fuhr hat mir Toni gleich geflüstert, dass ich gleich nach der Mittagspause nochmals einen Turn machen dürfe
Um 14 Uhr war es dann wieder so weit und es hat auf Anhieb noch mehr Spass gemacht.

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Habe ich schon gesagt, dass mir die Hondafahrt Spass gemacht hat?
Ich denke man kann es sehen oder?

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Als ich am Nachmittag so durch die Fahrerlager spazierte fiel mir die Repsol Honda mit der GR Nummer auf und wir kamen ins Gespräch.
Eine coole Mischung von Bündner Tessiner und Zuger.
Ich habe sie dann auch noch auf der Piste beim Fahren knipsen können.

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Am Abend gab es vor dem Nachtessen einen Aperò der sich sehen lassen konnte dabei konnte man perfekt über die erlebten Eindrücke fachsimpeln

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Anschliessend ging es zur Hauptmahlzeiten und Toni fackelte nicht lange und griff beim Buffet schon mal so richtig zu
Nach ein paar technischen Problemen, natürlich nicht an einer Honda nein, an der Soundanlage, die dann durch den Boss persönlich wieder in Ordnung gebracht wurde, konnte auch noch ein wenig Werbung gemacht werden.

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Das war’s dann auch schon, nach dem Essen wurde noch ein wenig geplaudert und dann machten Toni und ich uns auf den Weg zurück ins Hotel, wir sind aber vorher noch zu einem oder zwei oder drei Schlummertüncken in das kleine Städtchen gegangen.
Was uns erstaunt hat ist, dass morgens um eins das Dancing noch ziemlich leer war, wir waren einfach zu früh dran, dieses füllte sich erst ab dieser Zeit aber wir zwei „alten“ Männer mussten ja schlafen  gehen weil uns eine lange Heimreise erwartete.

Sonntag 11.05.08

Nachdem wir ausgeschlafen waren und fertig gefrühstückt hatten ging’s los Richtung Nachhause, die Fahrt verlief sehr ruhig und wir haben noch einen kurzen Halt bei Honda Peier & Utzinger in Geroldswiel gemacht um Tonis Honda da abzuladen, damit sie noch ein wenig zu optimiert werden konnte.
Ein Highlight an diesem Abend (für mich) war: ich durfte, nachdem wir Barbara zuhause abgeholt hatten, mit Tonis Audi von Masein nach Tschappina fahren um zu Essen, der armen Barbara ist meine Fahrweise nicht so gut bekommen auf dem Rücksitz… ups… Sorry, aber so ein Audi ist schon was geiles.
Vielen lieben Dank Toni für das tolle, unvergessliche Honda Day Wochenende das ich mit dir verbringen durfte und auch du organisiert hast und dass ich zwei mal mit der Honda CBR 1000RR auf der Strecke von Magny Cours testfahren durfte

Anneau du Rhin 1./2. Mai 2008

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke N47°56’39.2″ E007°25’44“

Auch dieses Jahr beginnen wir mit dem Rennstreckenbesuch in Anneau du Rhin.
Den Vorschlag und das Datum hat unser Racer im GRischa Biker Forum bekannt gegeben.
Schon nach kurzer Zeit haben viele MotorradfahrerInnen und auch „nur“ ZuschauerInnen Interesse an dem Event gezeigt.
Die einen wollten schon am Tag vorher anreisen, damit man noch einen gemütlichen Abend zusammen verbringen kann, andere haben beschlossen erst am Renntag anzureisen.
Mit von der Partie waren:

André (racer) #17 / anTonio #34 / Röbi (flow@gsxr) #17 / Duri (Bündner Raser) #55 / Sergio #16 / Pasqual (riedi) #83 /Wudl #113 / Martin #163 lori #76 wollte auch kommen und hat sich auch schon angemeldet, doch seine Suzuki war nach einem Umzugsschaden noch nicht bereit für die Piste  und so ist für ihn spontan  Guido (Squidli) eingesprungen mit der selben Startnummer, der  #76

Als Zuschauer und Fanclub waren mit dabei:
Barbara (TZRacerin) (unser grösster Fan), die Freundin von Sergio, Marcella (Soziusblüamli), die Freundin vom Duri (Bündner Raser), Maddalena, Marion (Purzali), diesmal leider ohne R6, artyboy mit seiner Freundin, Regula (Shordy) auf Fotomotivsuche, unser Biit #99 war zu spät dran mit anmelden und war auf der Warteliste, leider ist er da auch geblieben.
Kurz vor 15 Uhr haben wir uns getroffen, um mehr oder weniger zusammen loszufahren, Guido (Squidli) ist etwas früher los, weil er ja mit Anhänger unterwegs war.
Regula (Shordy) und artyboy sind mit dem Motorrad losgefahren.

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Abends um 20 Uhr haben wir unsere Zimmer im Hotel bezogen, das war ein wenig chaotisch, gell Barbara und alle ausser Riedi, Marion, Wudl und Martin die erst am Renntag anreisten, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, wo es was zu Essen gibt.

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Wir haben schnell was gefunden, ein uns alt bekanntes, nur dieses mal hatten wir ein wenig Schwierigkeiten mit der Tischaufstellung, war lustig zuzuschauen und einige haben sich sicher gefragt, ob da alle Tassen am richtigen Ort sind

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Regula wollte alle GRischa Biker an einen Tisch bringen und Delegierte wo welcher Tisch hin soll.

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Dann wie immer die schwierige Frage was man zu Essen bestellen soll!

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Die Auswahl war gross, Hauptattraktion war sicherlich die Vorspeise von Regula, 6 Schnecken!

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Barbara und Röbi trauten sich eins zu versuchen.

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Guido bei der Massage… André tat es gut, so wie er schaut, er hatte wie so oft, Kopfschmerzen.

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Das Essen war auch dieses mal sehr gut und danach gab es kleine Spielchen und für Sergio und Duri: das erste mal ein Formular für die Rennstrecke ausfüllen (Verzichtserkärung).

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Unserem Guido war das Essen und das Spielen zu viel des Guten daher legte er schon mal eine Siesta ein

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Zurück im Hotel gab es noch einen Schlummertrunk, ein feines Calanda Bräu, dann ab ins Bett.

Freitag 2 Mai

Um 6:45 Uhr standen wir schon vor der Tür und hofften auf ein feines Frühstück.

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Das war bereits vorbereitet und wir griffen zu.

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Die Laune war trotz frühem Aufstehen super und es wurde sogar geschmust

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Dann gings ab auf die Rennstrecke, ich hoffte sehr, dass ich dieses mal nicht alle ins Feld raus führen würde  mit dem Navi, wie ich es ja am 14 Oktober 2006 gemacht hatte.

An der Kolonne, welche bis auf die Hauptstrasse ragte, bereiteten wir uns auf einen getrennten Aufenthalt vor, immerhin waren wir eine Gruppe mit 5 Fahrzeugen. Diese alle nebeneinander  zu bekommen schien hoffnungslos!

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Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt, denn Pasqual und Marion sind schon lange angekommen und haben die Poleposition erwischt, zumindest was der Eingang zur Rennstrecke betrifft

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Pünktlich um 08:00 ging das Tor auf und dann begann die Hecktik.

Parken, Strom suchen, Rennhobel ausladen, kleinere Arbeiten fertig machen, Startnummern holen und der Fahrerbesprechung zuhören.

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Wie immer in Anneau du Rhin, ist es schwierig den Soundvorschriften gerecht zu werden!
Ich musste zweimal zurück um meinen Auspuff mit Stahlwolle zu stopfen! Das komische war aber nur das ich beim 2. Versuch lauter war als beim 1.
Da kommt die Frage auf, wie die wohl messen! Item, nachdem ich dann endlich raus durfte, hab ich ein paar Runden gedreht bis es sehr laut wurde hinter mir.
Ich dachte mir erst, dass ein Rennfahrer mir auf der Pelle sitzt und nicht vorbei kommt, da war aber keiner…
… es war mein Auspuff der sich so langsam aber sicher auflöste.

Der Grund:
Durch das endlose Stopfen der Anlage mussten sich die Abgase einen anderen Weg suchen und den haben sie in einem kleinen Löchlein gefunden.anneau_du_rhin_mai_2008_039

Dieses blieb natürlich nicht klein, innert kürzester Zeit  ist der Auspuff  „explodiert“.

Erst dachte ich, dass dies nun das Aus sei für mich, und das schon nach nur 1 Stunde Fun, doch André hatte einen Yamaha R1 Endtopf  bei sich, allerdings passte dieser  leider absolut nicht!

Da kam Röbi mit einem Suzuki K7 -Auspuff und… der passte fast, mit gemeinsamer Hilfe haben wir mein Baby wieder fahrtüchtig gemacht

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Ich war nicht der einzige der Probleme hatte, auch André hatte ein Problem an seiner Yamaha.

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Ein Schleifgeräusch am Hinterrad entpuppte sich als Lagerschaden…
Leider gab es bei ihm keine Reparatur, sein Renntag war gelaufen, Ende aus vorbei

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Röbi, Wudl, Pasqual, Duri, Guido, Sergio, Martin  und ich waren draussen und drehten unsere Runden.

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Sergio und Martin hatten dann auch Probleme, wobei Martin aufgeben musste wegen Schmerzen am Fussgelenk, Sergio konnte nach einer kurzen Notreparatur weiterfahren.
Ist schon hart wenn man nur noch seinen Kumpels  zuschauen darf, gell André?

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Das kann man natürlich nicht einfach so hinnehmen…
Ich hab ihm meine Susi mit anvertraut und er war sichtlich glücklich doch noch ein paar Runden drehen zu dürfen.

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Sein Smiley war auch nach den Turns noch blendend

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Was macht denn Wudl da?

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Ach ja, ist eine Klappersaki und diese haben ja nicht um sonst diesen Namen bekommen von mir
Da klappert irgend etwas, doch er bringt das schnell wieder in Ordnung.

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Für Squdli war das Ganze ein wenig zu viel. Er machte Siesta mitten auf dem Platz.

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Danach war er so ausgeruht, dass er beim Zusammenpacken der Schnellste war.

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Leider mussten auch wir unsere sieben  Sachen zusammenpacken.

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Barbara wartete nur noch bis alle anderen ihr Zeugs gepackt hatten, sie selber war ja „nur“ als Fan dabei.

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Sie begleitete unser Konvoi bis kurz nach Basel, wo sie dann mit ihrem Töff in Richtung Bern brauste.

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Nach einer lustigen Zick-Zack-Fahrt durch Zürich, Stau wegen eines Unfalls bei Horgen und einer Pinkelpause im Cindy’s Dinner,…

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…haben wir am Walensee noch gemeinsam bei einem Znacht den schönen Sonnenuntergang genossen, bevor wir alle wieder in den Alltag hineingezwengt wurden.

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Und nun noch eine Zusammenfassung

Musik von MX3.ch

Fucking Beautiful – Walk On Water
ATRA – On the Street
SOLARTONES – BACK HOME
2DL – Fullmoon Party
ANALFORTE – immer schneller
Major Major – Satellite
GRAPPA INC. – elephant waltz
Poxy – shadow
The Shell – let go to hold on
The Passover – Convundidi lenta

Vielen Dank an alle die dabei waren und bis bis zum nächsten mal.

Sachsenring

Sachsenring (D) Koordinaten Haupteingang zur Rennstrecke N 50°47’14.23″ E 12°41’14.12″

Streckenlänge: 3,7 km

Kurven: 4 rechts 10 links

Fahrtrichtung:  Gegen Uhrzeigersinn

Tankstelle:  keine, jedoch nur ca. 500 Meter entfernt

Zeltmöglichkeit: keine da Fahrerlager betoniert ist.

Lautstärkebeschränkung:    88 dB – Streng

Anfahrt Sachsenring

  • Flughafen Dresden: BAB A4 Richtung Eisennach bis zur Abfahrt Wüstenbrand, S 242 Richtung Oberlungwitz, B173 Richtung Hohen stein-Ernstthal
  • Flughafen Halle/Leipzig: BAB A14 Richtung Dresden, AB-Dreieck Nossen A4 Richtung Eisenach bis zur Abfahrt Wüstenbrand, S 242 Richtung Ober-lungwitz, B 173 Richtung Hohenstein-Ernstthal, B 180
  • Flughafen Erfurt: BAB A4 Richtung Dresden bis zur Abfahrt Hohenstein Ernstthal, B 180 bzw. Ausschilderung P 4
  • Flughafen Altenburg/Nobitz: BAB A4 Richtung Dresden bis zur Abfahrt Hohenstein Ernstthal, B 180 bzw. Ausschilderung P 4

Sachsenring

Internet: http://www.sachsenring-circuit.com/

Misano 15-16-17 August 2007

Welcome to Misano Circuit mit 3 GRischa Bikern und, mit den drei schönsten Tagen im Jahr 2007 inklusive Pokal.

Misano Circuit

Auch dieses Jahr wieder ein tolles Rennwochenende mit: www.rehm-online.com
Es ist ein ganz besonderes Erlebnis weil:

  1. die Rennstrecke umgebaut wurde und nun andersrum gefahren wird,
  2. die Termine von www.rehm-online.com anders verteilt wurden,
  3. unser Lori der das erste mal eine Rennstrecke besuchte,
  4. und eben ein Pokal gewonnen wurde.

Unsere Renngruppe war sehr klein, aber um so feiner

Mit dabei waren:
Erwin mit seiner Rennstrecken-Susi,
Lori mit ebenfalls extra umgebauter Suzuki GSXR 1000 K5 und ich mit dem neu aufgebauten Unfalltöff… jaja klar doch, eine Suzuki GSX-R 1000 K3.
Wir sind an diesem 14. August nicht wirklich weit gekommen, bereits am San Bernardino standen wir vor dem Nordportal im Stau.

stau am san bernardino

Trotzdem lassen wir uns die Laune nicht verderben.

kukusali

Nach ein paar Stunden Autofahrt sind wir um zika 17 Uhr in Misano Santa Monica angekommen und haben gleich ein super Plätzchen mitten auf dem riesigen Platz in Beschlag genommen.

mitten drin

Wie man sehen kann, ist der Loslach-Bus voll beladen und das musste erstmal alles raus.

voll beladen

Ruck zuck zack zack war alles draussen und die Zelte aufgestellt.

alles muss raus zeltaufbau mit bester laune wirklich mittendrin

Dann war es Zeit sich ums Kochen zu kümmern und das hab ich übernommen…

Spaghetti Salat und Steak, doch doch man konnte es essen

antonio beim kochen gemütliches beisammensein

Sonnenaufgang in Misano 06:51 Lori ist schon lange auf den Beinen und nervös vor seinem ersten Rennstreckenbesuch.

sonnenafgang in misano

Erstmal ergiebig frühstücken bevor es an die Arbeit geht.

früchstück

Denn Lori muss noch Reifen wechseln. Auf einer Rennstrecke lässt sich auch schlecht mit abgefahrener Strassenbereifung rumkurven. Also drauf mit den Slicks.

Erwin und ich haben dem Neuling oder auch Grünschnabel natürlich mit Tips und Tricks zur Seite gestanden. Das fing an mit Räder ausbauen, danach diese zum wechseln bringen und eben wieder einbauen.

misano_santa_monica_august_2007038.jpg kontrolle

Auch mit praktischen Tips und Erklärungen zur Fahrtechnik, Linienwahl und dergleichen konnten wir Lori dienen.Erwin ist bereits schon auf der Piste, es ist freies Fahren angesagt.

erwin am testen

Lori ist auf dem Weg zu seiner ersten Rennstreckenfahrt

das erste mal

und nach 2 Runden sieht das schon so aus…

lori's erstes mal

Da staunt auch der Laie was Lori??? Hättest nicht gedacht was da alles drin liegt nach dem ersten Morgen und dem Kennenlernen der neuen Streckenführung…
Danach haben wir uns dann doch eher zurückgehalten mit Tips und so… Der Kerl rückte unseren Zeiten unerbittlich auf die Pelle.

erstaunt

Meine erste Fahrt auf der Piste in umgedrehter Fahrrichtung hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich bin absolut nicht zurecht gekommen.

Hab unterm Helm gewettert was das Zeug hielt. Ich fühlte mich als ob ich noch nie auf einer Rennstrecke gefahren wäre! Konnte die Welt nicht verstehen
Bin erst mal 4 Runden gefahren, 2:06.352, bis ich in Runde 4 eine Zeit von 2:01.983 schaffte.
Nach einer langen Pause bin ich wieder raus und die Rundenzeiten wurden immer besser, das auch, weil ich mich immer wohler auf der Piste fühlte und sie mir immer besser gefiel Dann Mittagspause um die ersten Eindrücke zu verarbeiten.

Lori beim Käfali Erwin nach dem Mittagessen

Und das kommt davon… der Spätbremser braucht früher neue Bremsklötze als andere.

spätbremser erwin

Erwin wollte originale, es gab aber nur Rennbeläge. Speziell spürbar war der Unterschied aber nicht. Bloss der Preis.

Dann haben wir uns an die Montage unserer Kameras gemacht, letztes Jahr haben sie uns nicht auf die Strecke gelassen damit, weil sie lieber ein Geschäft mit einem „Zurverfügungstellen-Angebot“ einer Firma vor Ort machen wollten, natürlich waren die nicht ganz billig.

Mir ist die geniale Idee gekommen, den Pulsmesser auch im Blickfeld der Kamera zu montieren und wie man sehen kann, ist der Puls bei mir nur schon beim Gedanken an die nächsten Runden ziemlich hoch.

kamera montieren pulsmesser vor dem training bereit zum filmen

Ja ja, hier juble ich nicht weil ich was gewonnen habe oder so… nein,

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weil die Rennleitung Erwin und mich rausgenommen haben, sie haben zu spät erkannt, dass wir eine Videokamera dabei hatten… die jagten uns mit der roten Flagge, also mussten wir raus fahren und diese wieder abmontieren!
Das ganze kann man auch sehen in der Aufwärmrunde von Erwin und mir… man beachte im extra geschnittenen Film die Streckenposten links und rechts!

Vor der Jagd nach besseren Zeiten in den letzten Runden noch schnell ein Eis geniessen.

gelati essen misano_santa_monica_august_2007057.jpg

Den schnappe ich mir noch…

verfolgung

In der zuletzt gefahrenen Runde, der 44. hab ich dann auch meinen Tagesrekord aufgestellt, 1:52.869. Wobei gesagt werden muss, dass diese noch nicht meine Beste war an diesem Event

Bin sichtlich glücklich mit dem erlebten Renntag.

glücklicher antonio

Ich durfte den Grill anschmeissen und begann zu kochen. Natürlich auf Lori`s Grill!
Er hatte wirklich alles dabei was das Camper- und Bikerherz begehrt.
Der Mann ist wirklich mit kaum einer Anfrage zu überraschen.
Jeder hat was beigesteuert und so ist doch eine deftige Mahlzeit zusammen gekommen.
Es gab Fleisch aller Art, Stocki, Sauce und Salat. Ich glaube den Jungs hats geschmeckt ( hab keine Reklamationen bekommen)

grillplausch auf dem parkplatz misano_santa_monica_august_2007061.jpg

Schnell noch die Matratzen pumpen und dann ab in die Koje, das Sandmänchen ruft. Es war doch ein anstrengender Tag, auch die Hitze war fast zuviel des guten.

Pumpen

Geschlafen habe ich super gut. Andere weniger, da es in der Nähe eine sehr laute Openair-Disco gab, die erst um 6 Uhr Früh zu Ende war.
Auf die Piste konnten wir „erst “ ab 9.30 Uhr, denn die Rennstrecke war bis dann für die Ringneulinge reserviert.
Dann aber „Vorhang auf für ein bisschen Horror Show“

vorhang auf

Warum Horror? Nein so schlimm war es nicht. Aber an diesem 2. Tag hatte ich mir eine „Blater“ an meinem Allerwertesten eingefangen, bin mich noch nicht an so einen harten Rennsitz gewohnt!  Das musste natürlich in der Mittagspause und vor dem Qualifying geändert werden.
Gesagt getan.

sitz reparatur anmachen geht das gleichgewichtsakt

Die erste Fahrt mit dem neuen Sitz ging ja nicht schlecht und die Quali hab ich auf Rang 4 beendet.
Doch dann, bei einer allgemeinen Kontrolle, ist mir aufgefallen, dass meine Bremsklötze auch nicht mehr das sind was sie sein sollten und wenn man weiss, was für einer Belastung das Material ausgesetzt ist, ist es klüger diese rechtzeitig zu ersetzte.

bremsklotz kontrolle

Im Rehm Shop hatten sie leider auch für mich keine originalen mehr. So blieb mir nichts anderes übrig, als die besseren Karbonbremsklötze zu kaufen und sie gleich einzubauen.

ersetzen der bremsen

Dann, nach getaner Arbeit (wie gesagt, es war eine Mörderhitze), hat mich Lori erwischt beim Freiluftduschen,

freiluft duschen

bevor es zu meinem ersten Rennen am Event in der freien Klasse B-Lauf ging, das um 16:40 Uhr startete.
Vor mir die 3, welche etwas schneller in der Quali waren als ich. 2 Yamis und eine Duc.

Startaufstellung

Dann ging’s los. Raus auf die Piste und nach einer Aufwärmrunde der fliegende Start zu dem fünf Runden dauernden Rennen.

Sieger ist der, welcher diese in der kürzesten Zeit hinter sich bringt.
Ich fühlte mich super gut und mit den Pneus die ich drauf hatte, Metzeler Racetec, hatte ich schon in Rijeka Freundschaft geschlossen.
In Runde 4 habe ich dann auch gleich meine Tages- und Gesamtbestzeit eingefahren: 1:51.657.
Ich war ziemlich froh, als ich die Zielflagge sah. In der Boxengasse hat Lori auf mich gewartet und mir gesagt:
„Hey… wenn ich das richtig gesehen habe, bist du der Schnellste gewesen!!!“

„Hey Lori…“ sagte ich,
“ …verarsch mich nicht, das ist nicht lustig“
Er war sich dann auch nicht mehr so sicher, also mussten wir uns bis um 18 Uhr gedulden. Erst dann wurde die Liste mit den Tageszeiten veröffentlicht.
In der Zwischenzeit hat Erwin die Videokamera so angebracht, dass die Rennleitung sie nicht bemerkt!

kamera montage

Wie oben schon mal erwähnt, will in Misano einer Geld verdienen mit dem Dienst Videokameras zu vermieten und dann auch gleich teure CD’s verkaufen.
Deswegen sind private Aufnahmen hier „verboten“ !
Ein Grund für mich andere Rennstrecken dieser vorzuziehen.
18:00 Uhr die Liste ist draussen und… ich stehe da tatsächlich da ganz oben:

  1. Aerni, Antonio
  2. Rigoni, Igor
  3. Erismann, Bruno
  4. Fritschi, Rene
  5. Solbiati, Sergio
  6. Meneghini, Marco
  7. Nunge, Rodolphe
  8. Perez, Carlos
  9. Previtali, Luca
  10. Kern, Helmut
  11. Mangeruga, Paolo
  12. Mattioli, Mark
  13. Picchi, Mauro
  14. Piergiacomi, Simone
  15. Hölsch, Matthias
  16. Provitali, Cristian
  17. Roversi, Giorgio
  18. Sidler, Rene
  19. Serafini, Andrea
  20. Vaccarella, Giovanni
  21. Dalpiaz, Dino
  22. Musso, Guido
  23. Hildbrand, Franz
  24. Marti, Mark
  25. Costantini, Cristian
  26. Serventi, Giuliano
  27. Mainini, Riccardo
  28. Capatti, Luca
  29. Agazzi, Stefano
  30. Starostenko, Glep
  31. Verzelloni, Fabio
  32. Komissarov, Alexsey
  33. Portioli, Simone
  34. Leonzi, Vincenzo
  35. Stacchiotti, Michele
  36. Oldani, Lorenzo
  37. Pirisi, Angelo
  38. Di Sotto, Pierpaolo

Fastest lap: 1:51.657 from StartNo: 34 Aerni Antonio, (das bin ich)
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Race Free Class B-Lauf / 16.08.2007

Am Abend, nach dem Nachtessen, hab ich die Nachricht via Handy ins GRischa Biker Forum schreiben müssen…
das war nicht wirklich billig… es kostete mich ca.Fr.10.- . Aber das wars mir wert, wollte einfach meine Freude mit den daheim gebliebenen Jungs und Mädels teilen.

„hallo ihr daheimgebliebenen vorab die wetterlage in misano, wunderbares warmes wetter, feine gelati und immer noch super grip. die rundenzeiten sind bei allen drei weiter nach unten korrigiert worden. Das erste rennen,mit fliegendem start, durften wir heute auch bestreiten, also erwin und ich, lori konnte sich knapp nicht qualifizieren. Erwin hat das rennen leider schon auf der startaufstellung wegen gesundheitlichen gründen abbrechen müssen, ich hingegen konnte nach der quali aus der 2. startreihe ins rennen gehen. mir lief das rennen nicht schlecht und das immer noch mit den metzeler racetec. Ich fuhr wie das bisiwetter als das rennen zuende war hat mich lori erwartet und hat so ein komisches gerücht in die welt gesetzt, er sagte ich sei der schnellste gewesen, das konnte ich ihm kaum glauben, doch als ich kurze zeit später die offizielle rangliste sah… Stand mein name tatsächlich zuoberst, das bedeutet das es mit ziemlicher Sicherheit einen 2ten pokal für einen GRischa biker geben wird für den 1ten platz im rennen vom lauf b. Jetzt sind wir am feiern und trinken gemütlich eine flasche chianti mal sehen was wir morgen so hinbekommen, ich für meinen teil bin ziemlich stolz und muss sagen das dass ex töffli von flow eine höllenmaschiene ist. So prost zusammen
Ps: das ganze mit 2saftigen blatern am a… von der harten rennschale.“

Dann ab ins Bett um auch noch am letzten Tag fit zu sein. Da standen ja noch einige Rennen auf dem Programm und die laaaaaange Heimreise
Für Lori war dieser letzter Tag derjenige, an dem er zeigen konnte, was er von den Tips der 2 „alten Hasen“ gelernt hat…
Er hatte gleich als erster ein Rennen in der Klasse Best of the Rest.
Vor dem Rennen. Er scheint nicht gerade überzeugt zu sein.

lori vor dem rennen best of the rest

Er konnte sich jedoch aufrappeln.
Kurz vor dem Start, Start und im Rennen.

vor dem start goo lori goooo im rennen

Und er hat es super gemacht unser Lori. Er ist auf den undankbaren 4. Platz gefahren.

Anmerkung:
Man beachte die Namen der ersten Drei.
Einheimische, Kumpels, Diebe die sich offensichtlich in die Gruppe reingemogelt hatten um einen Pokal zu ergaunern.
Denn ihre Rennzeiten waren deutlich tiefer als ihre Qualizeiten. Buuuuuuuuuh!
Fazit, Lori wäre eigentlich unser dritter goldene Grischa Biker.
Aber auch so hats ihm riesig Spass gemacht, sein erstes Race. Nicht schlecht Herr Specht.

  1. Serventi, Giuliano
  2. Pirisi, Angelo
  3. Vaccarella, Giovanni
  4. Lorenzetti, Dominic
  5. Marini, Dionino
  6. Volpe, Giovanni
  7. Parolisi, Pasquale
  8. Bürki, Florian
  9. Trotta, Paolo
  10. Sidler, Dominik
  11. Joller, Alex
  12. Goldenberger Walter
  13. Wolfisberg, Markus
  14. Colombi, Angelo
  15. Andreini, Michele
  16. Vai, Andrea
  17. Esposito, Eugenio
  18. Dietze, Joachim
  19. Garzella, Marco
  20. Elmiger, Roland
  21. Sabbatini, Marco

Fastest lap: 1:53.869 from StartNo: 74 Serventi Giuliano
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Race Best of the Rest

Weiter ging’s Schlag auf Schlag mit den Rennen:

–> Race bis 750
–> Race über 750
–> Race bis 600

Dann das 2. Rennen für mich und das 1. für Erwin.
Das Crazy old men Rennen.

crazy old men crazy old men erwin

das Ergebnis:

  1. Giudici, Daniele
  2. Vitali, Giacobbe
  3. Iaccheri, Gianluca
  4. Pelonara, Claudio
  5. Aliprandi, Claudio
  6. Huber, Peter
  7. Vietti Ramus, Michele
  8. Bernabini, Oscar
  9. Borraccia, Ciacomo
  10. Missler, Firmin
  11. Redaelli, Fausto
  12. Kern, Helmut
  13. Probst, Claudio
  14. Aerni, Antonio
  15. Nunge, Rodolphe
  16. Picchi, Mauro
  17. Lavio, Sergio
  18. Sidler, Rene
  19. Marti, Mark
  20. Fritschi, Rene
  21. Hölsch, Matthias
  22. Musso, Guido
  23. Sablonier, Erwin
  24. Zanca, Danilo
  25. Kuchmin, Anatoly
  26. Grumbach, Alain
  27. Marini, Dionino
  28. Volpe, Giovanni
  29. Mari, Sergio
  30. Joller, Alex
  31. Goldenberger, Walter
  32. Erismann, Bruno
  33. Rossi, Giorgio

Fastest lap: 1:43.817 from StartNo: 58 Giudici, Daniele
Die detailliertere Rangliste ist hier zu finden –> Crazy Old Men
Mit diesem Rennen endete auch schon fast unser Aufenthalt in Misano, noch stand die Siegerehrung an, auf die ich mich SEHR freute. Ich wurde nicht lange auf die Folter gespannt.
Die Resultate der Klasse Race Free Class B-Lauf wurden als erstes abgelesen und… es war wirklich so!
Ich hab den big Pokal erhalten in dieser Kategorie.

Unbeschreiblich das Gefühl, einmal im Leben da zuoberst stehen zu dürfen, die Schweizer Hymne dröhnt und zum Schluss die Champusdusche nicht nur mitzuerleben, nein, ich selbst der der die Bottle hält. Fun pur.

siegerehrung sieger-ehrung antonio aerni sieger ehrung

Die Siegerehrung

Ich bin der stolze Besitzer und betrachte das Eingravierte zusammen mit Erwin.

stolzer besitzer

Ein tolles Team, die Susi mit Antonio

1.paltz

Dann ging alles sehr schnell. Lager abbrechen und alles gut verstauen für die Rückreise in den Alltag.

aufbrechen abbrechen

Die Fahrt zurück war auch nicht ganz ohne. Auch wenn wir dieses mal ohne grössere Wartezeiten, Regen oder Gewitter vorankamen, hatte wir doch Glück, als sich auf der Autobahn plötzlich ein Stau bildete und ich sehr sehr, ja sehr stark abbremsen musste.
Aber wir kamen mit dem Schrecken davon.
Lori, der hinter uns fuhr, ging’s nicht anders. Doch der ihm folgende Personenwagen hatte es nicht ganz geschafft und knallte in Loris Anhängerkupplung. Das war natürlich Pech…für den anderen.
Ging aber alles sehr schnell über die Bühne: zirka 2 min. aussteigen, nachschauen ob am eigenen Fahrzeug was beschädigt wurde und weiter ging’s.

Danach wurden nur noch kurze Pitstops eingelegt, um die T4 zu Tanken und unsere Tanks mal leeren

An der Autobahnraststätte in Bellinzona haben wir noch z’Nacht gegessen.
Gesund aber etwas müde sind wir Zuhause, gegen Mitternacht, angekommen.
Danke für die tollen drei Tage… bis zum nächsten Race Day… im 2008!

Ein geiler Zusammenschnit

Musik von MX3.ch
The Passover – peaceinabullet

Und vielleicht wieder mit dem ein oder anderen Grischa Biker mehr, wollen wirs doch hoffen.
Mal sehen, in welche Ecke Europas es uns wieder verschlägt.

Rijeka am Osterwochenende 06-07-08-April 2007

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke

N 45°23’02.3″ E 014°31’01.9″

Was kann man da noch sagen… alle Jahre wieder? ( Ostern in Rijeka 2006 ) Auch dieses Jahr an Ostern hab ich mich, mehr oder weniger spontan entschlossen das Osterwochenende auf der Rennstrecke von Kroatien in Rijeka mit www.rehm-online.com zu verbringen.

Eigentlich wollte ich nicht so früh die Rennsaison starten, doch als mein Kumpel Wudl mich fragte, ob ich auch kommen würde… hab ich zugesagt.
Die grösste Sorge war das Wetter. Anfangs Jahr könnte es noch ziemlich kalt sein.
Na ja, immer unter dem Motto: NO RISK NO FUN
Auch hat es mit dem zusätzlichen freien Tag (dem Donnerstag) geklappt. Die ersten Fahrten auf der Rennpiste waren nämlich schon für den Freitag 07.04.2007 morgens um 9:00 gesetzt.

1. Tag (die Anreise)
Abfahrt von Igis 07:10 Uhr nachdem Rino Caluzi bei mir an der Haustüre geklopft hat.
Nächster Halt war die Raststaette Rheintal kurz vor Buchs wo wir um 07:30 Uhr mit denen aus dem Glarnerland kommenden, Kumpel Wudl mit der Kawasaki Z10 und Freundin Barbara, sowie Walter mit der Yamaha R1 begleitet von seiner Marlies.
Warum Rheintal… na ja, Wudl meinte, über Österreich und Slowenien sei es Kilometer mässig nicht kürzer jedoch sei man schneller! Das haben ihm einige Bauarbeiter erzählt die mit ihm arbeiten.
Nun gut, sogar das Navi zeigte mir diesen Weg an… also konnte ja nichts mehr schief gehen
Wudl hat sich aber trotzdem eine Landkarte gekauft… mit der Begründung „Ich traue der Technik nicht !“ das sagt einer der eine Klappersaki fährt
So gegen 08:00 Uhr sind wir dann endlich im Konvoi losgefahren. Wudl voraus, dann ich, gefolgt von Rino und ganz hinten mit dem PW Walter mit Marlies.
Ist kaum zu glauben, aber die erste Ausfahrt bei Haag hat Wudl schon fast verpasst, auch er hatte ein Navi an Bord, das Tom Tom und dieses sagte ihm geradeaus, mein Garmin sowie seine neue Landkarte sagten die Ausfahrt nehme, fängt ja schon gut an

Wenige Kilometer weiter, gab es schon ein kurzes Gewitter (Radar) Man ist sich nicht ganz einig wem dies nun gegolten hat, meinem voraus fahrenden Kumpel oder dem Lastwagen der eher als Tiefflieger angeflogen kam! Abwarten und Tee trinken.
Es war etwas langweilig, so alleine mit dem Loslachbus durch die Gegend zu fahren, also machte ich einige Fotos der Gegend und so

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Gegen 11:11 Uhr hat sich schon mal der erste Stau angekündigt…. warum? Keine Ahnung

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Nach ca. 20 Min. ging die Fahrt zügig weiter und auf der linken Seite sah ich plötzlich einen sehr schönen und nicht gerade kleinen See. Was dass wohl für einer sein mochte?

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Genau der Chiemsee.
Auf der Autobahn rechts an die Seite gefahren, um zu schauen, ob noch alles Ok ist. Wudl`s Bus ist immer ein Bild wert…

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…und für ihn war es gleich die Gelegenheit mir mit Handzeichen klar zu machen, dass er Diesel braucht. Also gleich Halt bei der Raststätte mit einem schönen Aussichtspunkt

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Ein paar schöne Bilder vor dem Tauerntunnel

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Nach etwas mehr als 1 Stunde sind wir an der Grenze zu Slowenien angekommen…. und wie es scheint freut sich da einer sehr darüber

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Das Durchkommen war kein Problem, doch Wudl parkte seinen Bus gleich auf dem ersten Parkplatz auf slowenischem Boden.
Er wollte noch schnell nachfragen wie die Arbeit auf der Baustelle vorangeht ….
Bei der Gelegenheit fragte er mich, ob ich nicht die Rennstrecke von Rijeka in sein Tom Tom eintippen könne… Naja, habe das Teil mal kurz angeschaut und…. hab es auch gleich aufgegeben (zu kompliziert) doch…. warum sich eine solche Mühe machen…. ich machte den Vorschlag, einfach mir nachzufahren, bei mir waren ja die genauen Koordinaten gespeichert

Also alle mir nach…. Ok, es waren nur noch 2 Busse, Walter und Marlies haben es gemütlicher genommen und waren schon lange nicht mehr hinter uns, ich glaube gar nie
Egal…
Nach einer Weile kamen wir erneut in einen kleinen Stau…. und diesmal sogar in einem Tunnel.

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Aber der Weg stimmte noch…. ich wusste, dass was mit meinem Navi etwas nicht stimmte, die Richtung konnte ich mehr oder weniger sehen, doch alles war um einige Meter… vielleicht 50 oder 100 daneben
Der Stau wurde durch die Ampel verursacht. Jedoch zu meiner Freude stand das erste Mal Rijeka auf einem Wegweiser.

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Aus der Stadt raus und eine weitere Stunde verging, wieder ein schön ländliches Gebiet

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und…. ja ja, noch schnell ein glückliches Selbstporträt von mir, bevor die kleine Katastrophe auf mich zukommt!

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Ich voraus… Rino hinter mir und Wudl ganz hinten…. schon seit einer Weile auf der Autobahn fahrend, sehe ich weit vorne den gelben Wegweiser, Rijeka rechts ausfahren, einen kurzen Blick aufs Navi… das funktionierte immer noch nicht richtig. Doch ich meinte, dass ich weiterhin auf der Autobahn bleiben müsse.
Dem war eben nicht so…. ich telefonierte dann kurz mit Barbara und fragte sie, ob sie die Landkarte habe und ob wir da nicht hätten raus fahren müssen
Sie ganz cool…. ja ja, ihr könnt einfach gerade aus fahren und Rijeka von der anderen Seite anfahren peinlich peinlich.. Wudl hatte also wieder mal recht mit der Technik….
Ich wollte jedoch nicht weiterfahren und bin zusammen mit Rino die nächste Ausfahrt raus und wieder zurück gefahren um die Verfolgung aufzunehmen.
Einen kurzen Halt, um unsere Benzinkanister zu füllen, haben wir dennoch eingelegt. Was wir besser nicht gemacht hätten, denn….. oh Schreck … was ist denn das?
Genau! die Grenze zu Kroatien… und wir hatten je 40 Liter Benzin dabei! Wenn das nur gut geht

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Rino kam ohne Probleme durch… mich hat der Zöllner gefragt was ich dabei habe….
„Moto“, antwortete ich mit der dazugehörigen Handbewegung…
Er fragte mich, auch mit Handzeichen, ob das Motorrad auch ein Kontrollschild habe.
Ich nickte
Er glaubte es jedoch nicht und wollte es sehen!
Was nun… muss das sein! Habe ja keins… nur die Fahrzeugpapiere… nun gut, ich machte hinten auf und zeigt ihm das Papier, er beharrte aber auch auf das Kennzeichen…. Ok, dachte ich mir…. tue ich so, als ob ich es suchen würde…
Als ich ihm klar machte, dass ich es nicht dabei habe, sagte er nur:
Das ist Problem, grosses Problem!
Ich konnte ihn zum Schluss doch noch überzeugen, mit der Chassis Nummer, die zum Motorrad passte. Los ging die Weiterfahrt.
Rijeka lag nun vor uns… das Meer in Sicht, nur noch wenige Kilometer

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und da ist es schon

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Jetzt nur noch den Hügel hinauf und auf der anderen Seite sollte die Rennstrecke zu sehen sein…. doch es kam schon wieder anders… wir haben eine Ausfahrt zu früh genommen…. Rino hat an einer Ampel den netten Motorradfahrer angesprochen und gefragt wo der Weg zu unserem Ziel ist, dieser war dann so freundlich und ist uns vorgefahren bis wir auf der linken Seite das Motodromo sehen konnten

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Geschafft, Ziel erreicht.
Mit Müh und Not, aber wir sind angekommen. Die Frage war nun ob Wudl und Barbara auch schon da sind und wenn ja… wie lange schon
Mein erster Blick am Eingang war nicht gerade der Beste…. eine Kawa die bestimmt ein wenig klappern würde so wie sie da stand

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Und da…. ganz unten im Fahrerlager… Wudl‘ s Bus und…. das Suzuki Zelt steht bereits und es wurde gearbeitet wie wild

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Es gab viel zu tun und zusammen haben wir dann auch alles so eingerichtet wie es sein musste.

Fahrerlager und Abendstimmung um 19:21 Uhr bei noch angenehmen Temperaturen

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Da muss man wohl nichts mehr dazu sagen oder? Sommer ist es noch lange nicht, Hauptsache warme Ohren

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Walter hat noch kleine Mängel an der R1 zu erledigen und Wudl hat schon wieder ein neues Natel!Es sei sein erstes selber gekauftes Teil in seinem Leben und, wenn ich mich nicht irre, erst sein drittes. Da gab es viel zu lachen und zu staunen.

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Dann war es Zeit, nachdem den Babys die Startnummern und bei mir die Videokamera montiert war, ihnen die verdiente Nachtruhe zu gönnen, sie werden in den nächsten Tage etwas gefordert sein

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2. Tag ( freies Fahren und erste Rennen )
Die erste Nacht im Bus war trotz Dauerbetrieb eines Elektroofens ziemlich frisch…. nicht von oben sondern von unten, durch die Luftmatratze. Um 4 Uhr morgens erwachte ich und da musste ich was ändern, hatte sicherheitshalber einen Schlafsack der Swissarmy samt Aussenhülle mit, (zum Glück). Dieser diente als Unterlage, sowie 2 lagen Wolldecken. Nun kam keine Kälte mehr von unten und ich konnte gut weiter schlafen.
Dann ging alles Schlag auf Schlag.
Strahlend schönes Wetter, kaum zu glauben.
Sonnenaufgang über dem Fahrerlager

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Walter und Wudl…. herrlich

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und bei so einem Wetter schnappt sich Barbara gleich einen Stuhl und geniesst den Kaffee an der Sonne

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Da kommt auch Rino aus den B(us) üschen, er kann seine Liebste mit ins Schlafzimmer nehmen

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Dann ging es endlich los…
…Motorenlärm, Benzingeschmack und viele Düfte von denen man den Winter durch nur Träumen konnte, lagen ab sofort in der Luft

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Also raus auf die Piste und die ersten Runden drehen.

Wudl:

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Walter:

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Rino:

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Monobike gegen Rennhobel

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Dann schon zum ersten Mal die rote Flagge und der Krankenwagen der raus musste.

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Ein paar Schnappschüsse

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Nach der Mittagspause ging es dann weiter, fast den ganzen Tag freies Fahren auf der Strecke in Gruppen eingeteilt, somit hatten wir keine Wartezeiten. So machte auch ich mich wieder bereit für weitere Runden und Filmte meine Fahrt dabei.

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Wudl:

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Walter:

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Rino:

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Was Walter da wohl durch den Kopf geht?

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Und Wudl! Er hat mehr oder weniger unfreiwillig zum Langstreckenrennen, dass in wenigen Stunden starten wird einem Kumpel zugesagt, der einen Partner suchte. Da wurde er plötzlich ruhiger und beobachtete aufmerksam die Konkurrenz auf der Piste

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Dann gings Schlag auf Schlag!
Er musste seine Kawa mit allem Zubehör in die Box von Ralph wechseln, um dann von dort aus starten zu können.
Das Rennen geht über 2 Stunden mit 2 Fahrern und 2 Motorrädern aber mit nur einem Transponder (Zeitmesser)
Walter und ich haben die Boxencrew übernommen, unsere Aufgabe bestand darin, die Rennmaschinen zu tanken, Pneuwärmer zu ,montieren respektive demontieren, sehr wichtig war auch der Wechsel des Transponders bei den Boxsenstops / Fahrerwechsel. Den Job durfte ich übernehmen und machte gleich Trockenübungen in der Box

Wichtig war auch, dass wir den Fahrer auf der Piste nicht aus den Augen verlieren, denn wir haben abgemacht, dass wenn Ralph oder Wudl ein Problem haben, uns ein Zeichen geben würden… (nota bene: das auf der Zielgeraden mit ca. 260km/h)

Kein Problem für uns, das kriegen wir schon hin. Als erstes wollte Ralph raus und sein Plan war, so lange wie nur möglich draussen zu bleiben, um wenig Zeit zu verlieren bei den Boxenstops.
Fahrerbesprechung

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Die Bikes sind bereit

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Etwas nervös unser Wudl, schnell noch tanken

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Es geht los….. Pneuwärmer weg, Motor starten und ab zur Startaufstellung…

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Wudl auf der Rennpiste, warum?

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weil es ein Le Mans Start gibt, was heisst das?

Bei einem Le-Mans-Start stehen die Fahrzeuge üblicherweise ausserhalb und längs der Strecke im Startbereich (schräg in Fahrtrichtung), Motorräder werden von Helfern gehalten. Die gegenüberliegende Streckenbegrenzung stellt die Startlinie der Fahrer dar, so dass alle Fahrer die gleiche Entfernung zu ihren Fahrzeugen haben. Nach dem Startzeichen (Senken der Startflagge) rennen die Fahrer über die Strecke zu ihren Fahrzeugen, steigen ein bzw. sitzen auf, starten und fahren los.

Nach der Aufwärmrunde wurde es spannend. Die Suzuki von Ralph auf die Startposition schieben.

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Kurze Besprechung und dann muss sich Ralph auf die gegenüberliegende Seite begehen

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Achtung….. fertig …… loooooos

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Ich wergass zu erwähnen auf welchem Platz die beiden Starten durften
Platz 15, naja… ist ja wichtig zu wissen.
Ralph drehte eine Runde nach der anderen…. es schien so, als wolle er nicht mehr raus kommen und das Rennen gleich selbst zu ende fahren…. doch auch eine Susi braucht Benzin…. jedenfalls machte er einen tollen Job. Er schnappte sich einen Platz nach dem anderen. Wudl war jedesmal froh, wenn Ralph ohne ein Zeichen zu geben auf der Zielgeraden vorbei fuhr

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Dann, nach ca. 1 Std. und 20 Min. in einer gelben Phase, kam Ralph`s Zeichen.
Nun hatten wir ca. 1 Min.40 Sek. Zeit um Wudl und dessen Kawa in der Boxengasse bereitzustellen…. für uns doch kein Problem
Dann kam er angedüst, stoppte neben Wudl und alle warteten auf mein Freigabe Zeichen, dass der Transponter gewechselt war zur Weiterfahrt….

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Nach wenigen Sekunden war alles vorbei und Wudl war auf der Piste. Ralph war ziemlich erschöpft… wen wunderts nach einem so langen Rennen. Habe ihm das Motorrad abgenommen und in die Box geschoben…. Dieser Rennmaschinenduft Mhhhhh…. ich liebe es

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Nun galt es die Kawa im Auge zu behalten und schauen ob Wudl ein Zeichen gibt zum rauskommen.
Während er seine Runden drehte, erholte sich Ralph von seinem Rennen langsam aber stetig.

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Wir haben das Rennen von Ralph sehr genau analysiert und besprochen ob er nochmals rein soll oder nicht. Doch Wudl war mit 11 Motorrädern vor sich, gut dran. Die nächsten 2 vor ihm, einmal mit 6 sek Abstand, dann wieder nur 2 Sek, in der nächsten Runde wieder 8 Sek…. und die Zeit drängte, also liessen wir Wudl das Rennen zu ende fahren. Wir waren an der Box sehr nervös und feuerten ihn an…

Nicht zu glauben, aber Wudl hat die Rennmaschine mit der Startnummer 666 in der letzten Runde auf der Zielgeraden noch überholen können! Das war eine Freude

und da kommt unser 2. Held

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Freude pur

rijeka_april2007_mit_loslachench_129.jpg rijeka_april2007_mit_loslachench_130.jpg walter schrepfer und ralph heitz

Doch was ist da plötzlich mit Wudl los???

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ach soooo, er muss eine rauchen, naja, er hat ja sicherlich schon Entzugserscheinungen nach 40 Min. Rennen.

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Das tat ihm aber nicht so gut, glaube ich

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war wohl doch zuviel für den Knaben!
Doch die beiden haben es geschafft, auf welche Position sie es gebracht haben und ob es eventuell auch für einen Pokal gereicht hat, werden wir ja sehen.
Eins ist aber jetzt schon klar:
wir waren ein tolles TEAM und man kann nicht sagen Toll Ein Anderer Machts. Nein nein!!!
Abends wurden ein zwei Bierchen getrunken und dann gings ab ins Bett für den……

3. Tag ( Qualifying und Rennen)

Die 2 Frauen sind früh aufgestanden und haben sich zur Erkundung des Landes verabschiedet

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Für uns ging das freie Fahren erst um 9:30 Uhr los.
Zeit genug für Rino, sich warm zu sitzen auf seiner Yamaha R6

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Wudl und ich mussten nach dem freien Fahren und vor dem Qualifying noch die Reifen wechseln. Er hatte einen Satz Sliks mit dabei… dieses Jahr konnten wir leider keine von Rehm beziehen, da nun ein Einheimischer seinen msatz machen wollte.

Wudl ist vor mir zum Wechsel gegangen, und als ich die Räder meiner Susi ausbaute sah ich das die Auspuffhalterung gebrochen war!
Du meine Güte… ich hatte Glück, dass er nicht verloren ging.
Nicht auszudenken was hätte geschehen können wenn einer auf der Rennpiste darüber gefahren wäre!
Naja, erst mal Pneu wechseln. Als ich in der Werkstatt ankam war mein Kumpel schon fertig, und vor mir standen 8 Räder die auch noch gewechselt werden wollten.

Ich wurde etwas nervös… die Zeit wurde langsam knapp, warten bis ich dran kam… Räder montieren und dann auch noch den Auspuff reparieren.

Als ich an der Reihe war mit dem Pneus, fragte ich den Monteur ob er Pirellis habe… leider nein, aber Metzeler! Ok, kein Problem, habe ja einen solchen Slik drauf und war zufrieden. Ist ja eh dasselbe und kommen aus der gleichen Fabrik.

Doch als er vom Regal den Metzeler Racetec nahm… (Strassenpneu) war ich nicht so begeistert… doch was wollte ich machen, so schlecht kann der ja nicht sein und dies wurde mir auch bestätigt. Der Preis für den Satz fand ich eigentlich auch einen stolzen 370 €.

Egal, drauf muss er nun mal….

in der Zwischenzeit ist Wudl aufgetaucht und hat mir zu verstehen gegeben, dass wir um 12:30 Uhr zum Qualy müssen. In der einen Hand hielt er die gebrochene Bride meines Auspuffes. Er war auf der Suche nach einer Lösung…. das sind noch Freunde
Leider hatte er aber nichts gefunden. Im gesamten Fahrerlager nichts, das passen würde.

Neben uns stand dieser Bus mit der Werbung, Gebrauchtteile mit Onlineshop Ankauf Unfall & Defektmotorräder Reifenservice Werkstatt http://www.m-p-s.net/

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das kann ja nichts falsches sein… die werden sicher was brauchbares haben
und tatsächlich…. ich bekam eine fast originale Auspuffbriede…. bei der Frage, was er denn dafür haben müsste, sagte er nur: „gib mir das Ding einfach wieder zurück und überhole uns nie!“

Das Erste, kein Problem. Das Zweite….. ja mal sehen
Dann hab ich meinem Baby noch etwas zu trinken gegeben, vor der Qualy.

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Für Wudl, Rino und mich ging es um 12:30 Uhr los. Wir brauchten nicht gross auf die Uhr zu schauen, da Walter eine halbe Stunde vor uns dran war.
Betonen müsste man… als dann Wudl einen Kontrollblick auf seine Uhr machte, fiel ihm auf, dass Walter eigentlich schon seit15 Min. am fahren sein müsste. er hat das total verschlafen
Also nichts wie los, es ist ja noch nichts verloren, ausser die Möglichkeit ganz nach vorne zu fahren, denn er kam nach nur 2Runden wieder rein und war nicht ganz Glücklich.
Dann machten wir uns ganz langsam bereit. Rino ging gleich um 12:30 Uhr auf die Jagd nach der Bestzeit…. und das schaffte er auch.. Er stellte im Qualy seinen Wochenend-Rekord auf 1:41.784 (letztes Jahr hatte er eine 1:40.626 Zeit) gesamte Liste folgt.
Wudl meinte: „Easy, warten wir noch einen Moment… sind eh zu viele auf der Piste…. wir müssen ja auch noch die neuen Pneus einfahren.“ Nach ca. 10 Min. sind dann auch wir auf die Strecke gegangen.
Meine erste Runde, wie auf Eier mit den Profilreifen, mit einer Zeit von 1:52.369
Wudl seine erste Rundenzeit mit den neuen Sliks 1:46.222
Dann die 2. Runde, diese schon etwas besser, ich 1:46.885
Wudl 1:44.226 (war zugleich seine beste dieses Wochenendes)
…..und dann! rote Flagge und Qualifying Abbruch! Das nach nur 2 Runden….

ich sag nur…. selber Schuld!
Das bedeutet natürlich sehr schlechte Startplätze beim Rennen am Abend und am anderen Tag.
Immerhin konnten wir uns noch für die Kategorie Rennen B-Lauf freie Klasse 5 Runden (45.-88. Platz) qualifizieren
Walter startete zuhinterst.
Ich auf Position 78
Wudl auf Position 59 und
Rino auf dem 47. Platz.
Er hatte aber keine Lust und verzichtete auf den Start!
Dann konnte es endlich losgehen.
Rennkombis anziehen.

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Wudl kam vor dem Rennen zu mir und sagte, dass wenn ich ihn überholen würde, bekäme ich es mit ihm zu tun und er würde mir einige Knochen brechen!

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Na da bestand ja keine sehr grosse Gefahr…. ich startete ja 19 Plätze hinter ihm!
Hier am Start. (Bilder vom Fotograf, nur klein)

Wudl

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Ich

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Walter ganz hinten nur wenige Sekunden vor dem Start

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Ich hatte einen Traumstart und liess gleich…. 30 Konkurrenten hinter mir, im Rennen dann nochmals 2
Doch wo ist Wudl? Den darf ich ja nicht überholen…. der liegt sicher vor mir
Das folgende Bild in der ersten Kurve beweist, dass es nicht so war. Ich habe auch ihn überholt

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während Wudl und Walter ihre Runden im Gewühl fuhren…..

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drehte ich meine einsam und alleine und beendete das Rennen auf dem guten 8. Platz

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In der letzten Runde ist dann auch noch einer gestürzt

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Welche Plätze die anderen beiden belegt haben, weiss ich noch nicht…. wird aber nachgeliefert, versprochen!
Und so sieht mein Pneu aus, nach einem Rennen!

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Wudl hat mir nach dem Rennen nichts getan, ich lebe noch aber er war mit dem Fahrwerk seiner Kawa auch diesmal nicht zufrieden. Er war ziemlich frustriert und lenkte sich ab mit allfälligen Arbeiten an seinem Bus

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bevor die Sonne unterging und es Nachtessen gab.

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4. Tag ( Rennen ohne ende)

Ab 9:00 Uhr konnte man bis 10:30 Uhr frei fahren auf der Strecke und es ist kaum zu glauben….. Wudl zieht sich schon vor 9:00 Uhr sein Kombi an…. das kann nicht sein…. ob er zu viel Bierchen gestern gehabt hatte?

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Nein, es ist ihm ernst…. er startet wirklich

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und er ist an diesem Morgen der Allererste (ob man für das einen Pokal bekommt? )

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Nach ein paar einsamen Runden kam er wieder rein und schraubte an dem hoffnungslos schlechten Fahrwerk rum. Doch mitunter lag es sicherlich auch an den Pneus, dass er nicht ganz zufrieden war. Ist eine ziemlich schlechte Kombination, die falschen Pneus und eine Klappersaki mit schlechtem Fahrwerk zu haben.

Hier gilt die Devise: „gib niemals auf, Wudl!“

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nächste Runden…..

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mittlerweile ist auch Rino nochmals auf die Piste.

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Ich natürlich auch. Doch von mir gab es diesmal keine Bilder und ich hatte in diesen Runden einen Vorderradrutscher, genau wie letztes Jahr auch. Jedoch nicht in derselben Kurve.

Ich konnte ihn…. Ok ok, hat wohl nichts mit Können zu tun, wohl eher mit sehr viel Glück…… Also, ich schaffte mit sehr viel Glück den Rutscher mit dem linken Knie aufzufangen. Leider auch diesmal nicht nur mit dem Schleifer sondern mit dem Leder

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11:30 Wudl kann am Rennen Race über 750 teilnehmen.
Auch hier konnte er leider nur aus der letzten Reihe starten, weil er / wir die Quali vom 2.Tag verschlafen haben.
Einige Schnappschüsse seines Rennens

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Dann kurzer Rennabbruch wegen diesem Piloten der sich nicht verletzte, aber seine Suzuki dafür erheblich beschädigte.
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Weiter ging es, mit der Startnummer 220 ist Ralph sehr gut im Rennen, gefolgt von Wudl.

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Das wars für Wudl. Er beendete dieses Rennen auf Rang 25 und Ralph schaffte es auf Platz 10

Auch Rino konnte sich überwinden ein Rennen mitzufahren…..
12:00 war der Start zum Rennen bis 600er. Er hatte sich am Quali Tag den 7. Startplatz herausgefahren ….. ich würde sagen, die Karten stehen gut für unseren R6 Cup Fahrer Rino Caluzi

Startaufstellung für Rino.

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Marlies und Barbara haben den kompletten Überblick.

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Leider konnte er seine Position nicht verteidigen

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…. und beendete das Rennen auf dem undankbaren 11. Platz.
Die Stunde der „alten Männer“ war nun auch gekommen!
12:30 Race crazy old Man
Das sind Walter mit der R1 ganz hinten, ich mit der Susi K3 auf der Position 27 und auch Ralph mit der Susi K1 ziemlich weit vorne startend.
Das sind die schnellsten Oldis.

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Übrigens: Giudici Daniele mit der Susi Nummer 58 hatte die Bestzeit an diesem Wochenende mit 1:35.677
Mein Start ging so richtig in die Eier…. als die rote Ampel ausging gab ich zuviel Gas. Vorderrad rauf, Gashahn zu, Eier angeschlagen am Tank. Autsch!!! Gashahn wieder auf …. wieder steigt das Vorderrad und… jaja, schon wieder Autsch! Es ist ja Ostern so hab ich natürlich einige Plätze verschenkt, dennoch konnte ich einige überholen.
Ich hatte keine Ahnung auf welcher Position ich mich befand, mein Ziel war eigentlich dieses Wochenende einen Pokal zu gewinnen (bis zum 10. Platz bekam man einen…)
Vor mir hatte ich 2 Konkurrenten die etwa gleich schnell fuhren wie ich…. einmal bin ich näher gekommen und dann hab ich wieder Zeit verloren beim Überrunden. Djeoch ich kam immer wieder näher, doch viel zu wenig um auch nur den Hauch einer Chance zu haben den einen zu überholen.

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auch Walter gab hinter mir Vollgas und liess einige hinter sich stehen.

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Dann geschah es, in der letzten Runde, ich war schon fast am Vordermann, Ostermann Peter mit der 666 dran, als ich bemerkte, dass Bremsmanöver viel zu spät begonnen zu haben und mir wurde schon ganz anders….. ich sagte mir…

Junge, Bremse loslassen!!!

Im selben Moment sah ich, dass auch die 666 sich verbremste und dabei fast die Kurve verpasste. Doch wir haben es geschafft, er immer noch vor mir, ich hatte einen wenig die bessere Linie, es waren nur noch 3 Kurven und die Zielgerade….. „Den schaff ich,“ sagte ich mir GAS GAS GAS…. da… die

Yes, es hat gereicht und das wirklich sehr knapp 0,024 Sekunden. Ich kann euch sagen…. ich hab mich so was von gefreut

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Ich hab mich damit auf den 16. Rang vorgearbeitet
Hentz Ralph hat es auf den 9. und Näf Walter auf den 23. Schlussrang geschafft.

Um 13:00 Uhr, direkt nach dem Rennen ist es zur gesamten Siegerehrung aller Kategorien gegangen.

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Gespanntes warten ob es den einen oder andere Pokal gibt.

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Zuerst wurde das Langstreckenrennen prämiert und Wudl und Ralph wurden nicht aufgerufen…. das kann doch nicht sein, wenn nicht auf dem 9. Rang dann mindestens auf Rang 10.
Wenn man Wudl kennt, weiss man, dass er das nicht auf sich sitzen lässt. Er marschierte direkt nach vorn um das zu klären

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und siehe da…. entweder wir haben es nicht mitbekommen weil das Mikrofon ausgestiegen ist, oder aber der Verkünder keine Stimme mehr hatte… Warum auch immer… Egal, hauptsache die 2 haben ihr verdienten Pokal bekommen.

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da ist auch noch eine schnelle Lady Agathe Etschmann welche es auf das Podest schaffte als 3.

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und wenn ich mich nicht irre sind da die schnellen Oldis…

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und Ralph hat glaube ich, insgesamt ca. 4 Pokale abgesahnt.

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Die Kawa von Wudl mit dem Pokal, es ist der 1. mit der Kawa und der 2. überhaupt

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Dann ging alles sehr schnell. Rino hat sich wie immer vorzeitig verabschiedet, alle anderen haben im Teamwork zusammengepackt.

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Vor der Abfahrt noch schnell ein Bild für die Nachwelt… Wudl der stolze Besitzer eines Pokales….

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Ja ja Leute, das wars wieder einmal….
Wir beschliessen, Die Heimreise nicht mehr über Slowenien und Österreich zu fahren ( 10Std.) sondern eben wieder über Italien.

Schnappschüsse auf der Heimreise

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Nach ca. 7 1/2 Stunden bin ich zuhause angekommen.
Was soll ich sagen ausser?

Vielen Dank allen die dabei waren, mit geholfen haben damit dieses Wochenende so toll geworden ist und alles perfekt geklappt hat, vor allem natürlich www.rehm-online.com und allen die gestürzt sind wünsche ich eine gute Besserung.

Noch habe ich keinen neuen Rennstreckentermin, doch es juckt mich schon wieder arg.

Die interne Rangliste

Der Einzige der seine letztjährige Zeit schlagen konnte war Walter mit seiner R1, dafür bekommt er von uns die Smiley Champagner Flasche.
Mir beweist es, dass man mit einer 1000 nicht schneller ist als mit der 750.

Die Bestzeiten 2006 / 2007

  1. 1:40.626 / 1:41.784 Caluzi Rino
  2. 1:41.408 / 1:41.907 Aerni Antonio
  3. 1:42.510 / 1:44.076 Schrepfer Wudl
  4. 1:52.904 / 1:46.266 Näf Walter

Hockenheim, wie wo was.

Hockenheimring (D) Koordinaten Haupteingang zur Rennstrecke N 49°19’35.34″ E 8°34’20.52″

Kleiner Kurs

Streckenlänge: 2,65 km

Kurven: links 5 rechts 7

hockenhe

Grosser Kurs

Streckenlänge: 4,57 km

Kurven geben sie 17 an, zu Fahren sind es aber 10

links 3 7 rechts
Einzeltraining möglich, Montags ab 15.30 Uhr

hockenheim

Anfahrtswege:

Aus Norden:

  • A 6 Mannheim/Frankfurt -> Ausfahrt AS 29 „Schwetzingen / Hockenheim“
  • A 61 Koblenz/Köln -> Ausfahrt AS 64 „Hockenheim“, über die L 722 nach Hockenheim, ab Hockenheim den Piktogrammen folgend.
  • A5 Heidelberg/Frankfurt -> Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend

Aus Süden:

  • A 5 Karlsruhe/Basel -> Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend
  • A 6 Heilbronn/Stuttgart -> Am Autobahnkreuz „Walldorf“ auf die A 5 Richtung Heidelberg/Frankfurt wechseln. Ausfahrt AS 39 „Walldorf“, über B 39 der Beschilderung folgend.

hockenheim

Internet: http://www.hockenheimring.de

Anneau du Rhin 14 Oktober 2006

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke

N47°56’39.2″ E007°25’44“

Das ist der Saisonabschluss auf den Rennstrecken Europas Big_c005
Alles hat mal ein Ende, doch wir schauen auf ein mehr oder weniger super Wochenende zurück in:  http://www.anneau-du-rhin.com mit:
www.speer-racing.de

Speer-Racing

Nicht nur sieben Fahrer sind mitgekommen,

antonio aerni simon_s_small.JPG grischuni-haya-adr_small.JPG erwinkl.JPG marionb_kl.JPG riedi_p_small.JPG andrekl-1.JPG

auch 10 GRischa Biker haben uns bei Laune gehalten plus ……

trix-adr_small.JPG tzracerin_adr_small.JPG alice_small.JPG sarah_s_small.JPG andi-adr_small.JPG roebi-adr_small.JPG fischer_small.JPG dj-_small.JPG daniel_s_small.JPG annika-adr_small.JPG

einen Blitz Ueberraschungs- Besuch am Samstag Abend im Hotel von

ROBERTA

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Wir haben uns am Freitag Abend um 18.30 an der Tardisbrücke bei Mastrils getroffen….

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vorher aber noch schnell die Befestigungskünste bestaunen von Riedi und Marion

Big_c028 um ….

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…… danach gemeinsam im Konvoi bis zu unserem ersten Zwischenhalt an der Raststätte Pratteln, um eine Kleinigkeit zu essen.
Unser Racer hat es nicht geschafft pünktlich am Treffpunkt zu erscheinen, das war sein Glück, denn wir sind nur bis nach Walenstadt gekommen!
Da durften wir schon mal 30 min. geduldig im Stau stehen wegen einer Baustelle die es gar nicht gab! Da wir ja Handys haben….
…habe ich Racer den Tip gegeben die Ausfahrt Flums zu nehmen um dann wieder die Einfahrt Murg zu benutzen.
Das war eine gute Idee, gell Racer, er konnte somit die Verspätung fast aufholen Big_c013
Mehr oder weniger sind wir dann so gegen 22.00 Uhr im Hotel in Fessenheim. angekommen.
Na ja, fast den direkten Weg, ich habe die genaue Adresse nirgends gefunden und das Hotel was ich dachte sei das richtige,hab ich dann in das Navigations-System eingegeben! War eben nicht die richtige Adresse, aber fast Big_c015
Die korrekten Koordinaten zum Hotel lauten:

N 47°54.981′ E 007°32.241′

Nach dem Zimmerbezug gab es noch ein Schlummertrunk mit interessanten Diskussionen

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Na was Röbi da wohl spürt Big_e064
Nach einer mehr oder weniger schlechten Nacht…. wegen 2 Grischa Biker die schon um 05.15 alle unterhalten wollten!!!!
( eine Stunde vor dem Wecker) Big_a049

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konnten wir zum Frühstück schreite
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und da kam auch schon einer nach dem anderen. Dann war es so weit, abfahrt zur Rennstrecke, die Anfahrt war nicht so einfach, doch im Nachhinein amüsant! Big_c008 Ich hatte schon da Adrenalin Schübe ohne Ende! Big_e142.
Hab die Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke eingegeben:

N47°56.653′ E007°25.743′

und mich auf das Teil verlassen! Die Richtung war Ok, doch die Strasse wurde immer schmaler, dann Naturstrasse mit Schlaglöchern und zum Schluss wurde die Schotterstrasse auch noch ganz lose! Und im Schlepptau hatte ich 7 Fahrzeuge! (Nicht aufgeben,) hab ich mir immer wieder gesagt (das Teil bringt uns schon ans richtige Ort) Hat es dann auch Big_c032 und nicht mal mit grosser Verspätung. Das nächst Mal muss ich halt eingeben, dass ich nur Hauptstrassen fahren möchte! Big_a090

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Einen genialen Platz haben wir uns ergattern können und dann, endlich konnte ich meine „neue“ Rennmaschine ausladen um ihr zu zeigen was sie bald erwarten wird Big_a077

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Doch zuerst kommt die Fahrerbesprechung mit den wichtigsten Sachen wie Flaggen Farben Verhalten auf und neben der Rennstrecke

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Danach Start Nummer fassen und…..
……etwas träumen, da gibt es soooooo viel schönes Zubehör!

anneau_du_rhin_14_oktober_06_auf_loslachench023.jpg Big_c008

Dann, nach dem Dahin schmelzen ging es zurück um noch die letzten Arbeiten vorzunehmen. Db Killer montieren da nur 100Db erlaubt sind hier an einem Samstag! Big_c020

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Meine Lieblingsstartnummer aufkleben, ohne die fühle ich mich nicht so wohl Big_a077

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Auch Marion scheint etwas nervös zu seinBig_a070

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da ist es nicht schlecht wenn sie sich etwas konzentrieren muss mit Nummer montieren!

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Vorfreude auch bei Simon

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Dann endlich 9.00 Uhr, Gruppe Rot darf das erste Mal losfahren!

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ich konnte nur noch 3 Runden fahren weil ich 105 Db hatte,Big_c003 ist auch egal gewesen, so konnte ich die Maschine nochmals genauer unter die Lupe nehmen nach dieser Probefahrt!

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Das Einzige was ich gefunden habe war, dass ich das Gaskabel nicht ganz richtig verlegt hatte. Zum Glück war Fischer zur Stelle und hat mir geholfen das Teil richtig zu montierenBig_c017

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In der Zwischenzeit konnten Marion und Riedi auf die Strecke! Das heisst, Riedi ja, Marions Auspuff war auch zu laut und sie musste dies erst in Ordnung bringen. Big_c003

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Riedis erste Runden.

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Dann durfte auch Marion raus,

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sie verfolgte Riedi, doch nicht lange! Augenzeugen haben gesehen, wie Riedi versuchte eine Kawasaki zu überholen. Dies missglückte ihm und man sah ihn, den Kopf schütteln….. Big_c038Doch er habe nicht aufgegeben und wollte links, also aussen rum vorbei, in diesem Moment fuhr ihm der Kawa Fahrer vors Vorderrad!Big_a096 Es hat dann ziemlich üble Geräusche gegeben die bis zu uns ins Fahrerlager drangen. Es muss spektakulär ausgesehen haben wie er sich neben seiner funkenden R6 mehrmals überschlug!Big_a136
Schnell kam die Nachricht das es unser Greenhorn Riedi gewesen sei, der solch einen Krach gemacht habe! Big_c020 und hier ist sein Ergebnis.

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Habe den Jungen noch nie so ausser sich erlebtBig_c004 zum Glück ist der Kawa Fahrer nicht zugegen gewesen! Aber so ist es halt auf der Piste, immer der hintere muss schauen was der vordere macht!
Nun gut, hier ist auch wieder der Mechaniker Fischer in Action getreten und zusammen (plus einigen Suzukischrauben) haben sie die R6 entrümpelt und wieder startklar gemacht! Big_c014

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Schaut mal wie froh er war

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Als die rote Gruppe (Erwin, Racer, Simon und ich) kurz vor der Mittagspause wieder an der Reihe gewesen wären, hat es einen Sturz gegeben welcher nicht so glimpflich abgelaufen ist.
Der Fahrer musste mit einer gebrochenen Schulter ins Spital gebracht werden.
Da die Räumungsarbeiten etwas länger dauerten, ist die Mittagspause früher angesagt worden!
Da zieht man sich doch gleich was bequemeres an Big_a207 diesmal hat Simon keinen Weihnachtsmann auf den Shorts wie am ….. (siehe auch unter) —> Anneau du Rhin 09 April 2006

En Guata Big_e148
Die einen konnten früher Essen, (selbst ist der Mann mit Kids)

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Auch unser Ehrengast TZRacerin knabberte an ihrem Lunch den sie mitgebracht hatte rum,

leider erwischte ich sie nicht dabei

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Andere mussten auf die Pizza sehr lange warten.
Er war der Erste der eine Pizza zwischen die Zähne bekam, wenn ich ehrlich bin….. auch noch Stunden später wurde er mit Pizzas gesehen. Andis Gesicht verrät uns das er keine Lust auf eine solche Mahlzeit hat!

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Was macht Trix wenn sie nichts zu essen hat? Böse gucken und hoffen das die Zeit schnell vergeht bis…..

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……auch sie zubeissen kann.

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Und so sehen also zufriedene Menschen aus

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Er hat lieber Slick aufgezogen über Mittag als eine warme Pizza zu essen. Recht hat er ja, lieber einen warmen Pneu als ein warmes Essen

Nachwuchs!
Nicht mehr lange und Daniel kommt mit den Füssen bis an den Boden

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Bis es so weit ist kann man davon träumen Jöööö

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Am Nachmittag ist es dann etwas kühl geworden

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aber sich gleich als Eskimo verpacken?

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Na ja, Trix konnte nicht abwarten bis ich auf die Piste gehe. Sie schnappte sich die warmen Pneuwärmer um sich …
… zu wärmen natürlich

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Diese Frauen!!!

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Mittagspause fertig, es konnte wieder losgehen. Riedi hat uns ein Date mit dem Prüfstand der gleich neben uns aufgestellt war, vereinbart! Für 25 € konnten wir unsere Rennmaschinen testen lassen wie viele PS sie haben. Unser Junior hat dann sogar einen spez. Preis von 20 € herausgehandelt Ich wollte aber erst auf die Piste um meine Susi so richtig warmlaufen zu lassen!
Also raus und 20 Min. Spass haben  dann zurück und gleich auf den Anhänger. Ich hab mich entschlossen das ganze 2x zu machen, einmal mit Db Killer und einmal ohne!

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Für die, die es interessiert, die gemessenen PS mit Db Killer meiner Suzuki GSX-R 1000 K3

Motor = 161.110 PS
Getriebe = 150.610 PS
Hinterrad = 133.610 PS
und ohne Db Killer
Motor =170.110 PS
Getriebe = 159.110 PS
Hinterrad = 139.510 PS
Erwins Suzuki GSX-R 1000 K5 hatte satte 179 PS am Motor! Respekt!
Leider weiss man nicht was Racers R1 so drauf hat, denn als er auf den Prüfstand wollte gab es keinen Strom mehr!
Aber ist wohl besser so, denn auf der langen Geraden ist meine Susi an seiner R1 vorbeigeschossen wie…. eine ExpressSuzuki.
Hoffe bald den Beweis erbringen zu können wenn das Filmmaterial etwas geworden ist
In der Zwischenzeit war Gruppe Gelb wieder draussen, (Riedi und Marion)
Nur sie ist zurück gekommen, Riedi war schon wieder nirgends zu sehen!

Der Kleine wird wohl nicht schon wieder auf die Schnauze gefallen sein! Der fremde Bus von Speer Racing der sich unserem Fahrerlager näherte versprach nichts gutes!!! Andi macht die Tür auf und…..

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Da kommt Riedi mit seiner R6 zum Vorschein.

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Doch dieses mal kein Sturz,  sondern ein Ausfall durch technische Probleme.
Der neue Bremshebel passte nicht so richtig und führte dazu, dass das Vorderrad langsam zu blockieren drohte. Eine Kleinigkeit die auch anders enden hätte können.
Die Sache war aber schnell behoben und er konnte doch noch einige schnelle Runden drehen.
So!
Das war’s dann auch schon so langsam.
TZRacerin wollte nicht bei uns bleiben bis am Sonntag, wir hatten ja 2 Nächte im Hotel gebucht mit einem Menu am Abend, nein sie wollte sich ins Regenkombi zwängen und Richtung Schweiz = Regen und Kälte auf den Heimweg machen.
Na dann und vielen Dank für deinen Besuch und die feinen Guetzli

Wir sehen uns am Saisonabschlussessen wieder.. Gell?

Versprochen ist versprochen!

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Alles hat mal ein Ende, verladen der Rennmaschinen und alles nochmals Revue passieren lassen bevor…..

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…ja bevor es zurück ins Hotel geht um den Abend in guter Gesellschaft zu geniessen.
Als wir uns nach einer wohltuenden sehr heissen Dusche in den Speisesaal setzten,

kam überraschend Roberta zu Besuch, ein Prachtweib!  Keiner weiss so genau von wo sie her kommt, doch sie hat uns toll unterhalten.
Zum Glück hat sie uns nicht auf der Rennstrecke besucht, denn da hätte sie bestimmt viele Fahrer verwirrt
Ich würde sagen, dass wir Roberta als vollbusige ähm, vollwertige GRischa Bikerin anerkennen oder?

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Sie hat auch den kleinen Kellner etwas durcheinander gebracht!

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So schnell wie sie gekommen ist, so schnell ist sie auch wieder verschwunden.

für deinen Besuch Roberta.

Nun war es aber Zeit für einen guten Tropfen zu einem guten Essen.

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Da haben sich 2 gefunden!

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Hoffe nur, dass Daniel nicht zuviel von Riedi abgeguckt hat, wie zum Beispiel solche Szenen!

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Nach diesem feucht fröhlichen Abend mit viel ging es dann ins Bett. Wir konnten ja ausschlafen um dann nochmals frühstücken bevor es Richtung Heimat ging.
Rechnung begleichen und dann…..

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….bitte alle mir nach!

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Zwischenhalt wäre das

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gewesen, doch nicht alle konnten oder wollten mit.
Also gab es erst noch was zu Essen und zu spielen in der Raststätte Cindys

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Dann schon wieder eine Überraschung  Der Abschiedsrapp von Riedi, Marion und Simon.

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Trix, Erwin, Annika, Daniel, Röbi, Racer und ich haben uns im Alpamare dann noch so richtig ausgetobt, ganze 4 std.  Und nun kommt an dieser Stelle das Ende! Ein Dankeschön allen die dabei waren und mitgefiebert, gelitten, geholfen, fotografiert, gefilmt, unterstützt und noch vieles mehr haben.

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Bis zur nächsten Rennstrecke!

Misano 11-12-13 August 2006

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke

N 43°57’38.9″ E 12°41`13.1″

Ein tolles Rennwochenende in Misano mit www.rehm-online.com

rehm

und Grisoni Honda
Vor dem grossen Event, die Anreise nach Misano

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Erwins Liebling, kurz bevor er es zum Verlad abgeben darf.
Die einen konnten schon am Donnerstag morgen Richtung Misano losfahren

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und sich einen ersten Überblick über die Anlage von Santa Monica zu verschaffen

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und sich bereits mehr oder weniger gemütlich einrichten

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während andere noch mit der täglichen Arbeit beschäftigt waren. Aber auch die abendliche Anreise hatte ihre schöne Seite.

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Trix hat natürlich nach der Ankunft gleich mit dem Vorbereiten der Schlafstelle begonnen, sie musste nicht von Hand pumpen. Erwin hatte eine Elektropumpe.

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So gegen 23.10 ist dann auch das Wohnmobil mit Paul, Emanuel, Nati und Tobi angerollt gekommen, wir hatten sie auf der Autobahn beinahe übersehen, als der Loslachbus sie mit „Überschallgeschwindigkeit“ überholte.

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Irgend wann in der Nacht sind dann auch noch die letzten 2 GRischa Biker, Purzali und Riedi angekommen.

Freitag 11.August 07.20 Uhr

Das war aber eine kurze Nacht! Kommt als letzter an und steht als einer der Ersten auf. Sieht man ihm aber auch an.

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Kurze Zeit später bin dann auch ich aufgestanden, na ja, da scheint einer auf diesen Augenblick gewartet zu haben.
winke winke

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auch Trix musste aus den Federn, aber mit etwas weniger Motivation so wie es aussieht.

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dann ging es los, die einen essen schon mal was, die anderen lesen den Tagesablauf…..und was ist denn da noch ? Morgengymnastik???? Schau selber ob du es erkennst..

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Die Nervosität steigt, wann, wie, wo…..

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Erstmal Anmeldungen und Verzichtserklärungen ausfüllen und Transponder abholen

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Dann natürlich frühstücken bei Hitsch Monsch, aber erst, nachdem wir das Brot gefunden haben.

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Abgerechnet wird am Schluss gemäss Strichliste, wenn man dann auch den eigenen Namen findet, Morgens um 08.20 Uhr

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Der kleine Valentino ist um diese Zeit auch schon fit und munter, um sich den ersten Tag voll rein zu ziehen, damit er dann mal dem Papa in ein paar Jahren um die Ohren fahren kann

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Während die einen genüsslich frühstücken

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arbeiten die anderen an den Einstellungen

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Ich hatte fast vergessen das ich noch einen Sturzpad zu montieren hatte, bevor es auf die Piste geht!

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Ok, andere haben noch kurz vor Beginn, Sliks aufgezogen.

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Diejenigen, welche alles schon erledigt hatten, konnten sich dem eigenen Tuning widmen

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oder mit anderen Übungen

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Dann endlich ist die Uhr auf 09.00 Uhr gesprungen, jetzt konnte man auf die Strecke um diese kennen zu lernen und ein paar Runden frei zu fahren.

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Ob das eine gute Idee ist???

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Kommt schon gut

Achtung…..

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fertig…….

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los…
…doch was ist das? Emanuel ist noch mit der Befestigung des Transponders beschäftigt

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Erwin noch mit anziehen…..

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und ich? Vor lauter Bilder schiessen bin auch ich zu spät dran!

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Doch alles kein Problem! 2 min. später war Erwin bereit

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und nach weiteren 2 min. schon auf der Piste.

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Nach 35 min. war der erste Kontakt mit einer Rennstrecke für den Neuling Riedi schon mal vorbei.

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Was der Gesichtsausdruck von Marion bedeuten soll weiss ich nicht, ich glaube sie war mit den ersten Runden nicht ganz zufrieden.

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Auch ich hab bei den ersten, gedrehten Runden schon etwas warm bekommen!

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Ich hatte eine kleine Kollision mit einem anderen Rennfahrer, und das in der 3. Runde. Wir hatten ein wenig Verkehr und in der letzten Linkskurve vor der der Zielgerade ist einer mir in die rechte Seite gefahren. Wir hatten Glück, dass wir auf den Bikes bleiben konnten,
Fazit dieser Berührung:
Kratzspuren an der Verschalung und ein nach vorn gebogener Bremshebel. Alle sind also wieder zurück, auch André hat da etwas warm bekommen Erwin packt gleich die Pneuwärmer auf die Reifen.

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Auch von Simon war das die erste Ausfahrt auf einer Rennstrecke. Erst mal verarbeiten das Ganze.

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Marion hat sich in der Zwischenzeit nochmals davongeschlichen um allen zu zeigen…
…warum sie sich im GRischa Biker Forum Purzali nennt.

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Einer hat es nicht ganz geschafft den ersten Turn ohne gröbere Schleifspuren zu überstehen.
Er hatte Glück das Andre eine Metallpaste dabei hatte, so konnte Emanuel den Ölverlust des fast durch geschliffenen Getriebedeckels abdichten!

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Und um die Rasteranlage wieder gerade zu biegen, brauchte er nicht nur die Hilfe von Paul. Da konnte nur noch Ersatz helfen.

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Zähne putzen im Lederkombi ist mal eine ganz andere Erfahrung.
In der Zwischenzeit waren….

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…Erwin

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Andre

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und Marion

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schon wieder am Runden drehen.
Das Mittagessen kommt immer näher, die GRischa Biker sind hungrig. Die Kochmannschaft hat uns toll verköstigt

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Leider hat sich das Wetter rapide verschlechtert,

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man kann es auch am Blick von Hitsch sehen, der sich Sorgen um die Costinis macht.

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Nach dem Mittagessen, einige Schnappschüsse.

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14.00 Uhr
Die gefahrenen Zeiten hängen draussen nun kann man sehen in welcher Gruppe man eingeteilt wurde. 1-4 langsam bis ganz schnell

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Ich habe mein Ziel erreicht, ich wollte die Zeit von 2002 1.50.230 verbessern, und ich fuhr an diesem morgen eine 1.49.666 Zeit Emanuel war nicht ganz eine Sekunde schneller.
In der Gruppe der schnellsten Fahrer ist einer gestürzt und einige haben die gelbe Flake nicht beachtet, da mussten diese nochmals zur Besprechung antreten! Ein Helfer von Rehm ist zur Aufklärung durch das Fahrerlager marschiert

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Einer wurde vom Krankenwagen, zwecks genauerer Untersuchung ins Krankenhaus gebracht (auf den eigenen Beinen)

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Er ist erst gegen Abend wieder zurückgekommen mit der erfreulichen Nachricht, dass nichts gebrochen oder angerissen ist. Da das Wetter den Sliks Fahrern einen Strich durch die Rechnung gemacht hat

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machen die einen eine Siesta,

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und die anderen nutzen die Gelegenheit die Kupplung zu ersetzen

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und der Tag wurde nicht besser, nicht nur das es immer wieder regnete, nein ihnen wurde die Fotoausrüstung geklaut!

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Nicht nur für die beiden ärgerlich, nein, auch für uns, denn da waren sehr schöne Bilder von uns in Action drauf! Hier bastelt Erwin ein Kameraloch und Halterung unter die Rennverkleidung rein.

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Man hatte keine Chance mit der üblichen Methode reinzukommen!

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Eine Runde mit Erwin mitfahren

Andre hatte nicht seinen optimalen Day, er hatte sich zu viele Gedanken gemacht was sein könnte wenn, da hatte Simon die ideale Lektüre für ihn..

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Danach konnten wir alle schlafen gehen und hoffen, dass der Samstag uns etwas mehr Sonnenschein bringen würde.

Tag 2.

Samstag 12.August 2006

Der Tag fängt nicht wirklich gut an, Regenwolken überall und die Prognosen sind auch nicht besser!
Deshalb ist die Stimmung wie man sieht, nicht grad auf dem Höhenpunkt.

Scheiss

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Unser Riedi konnte es nicht lassen und versuchte sein Glück auf der nassen Strecke, er hatte ja keine Sliks .

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Humor ist wenn man trotzdem lacht….

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Es gibt ja auch noch andere Sportarten die man ausüben kann

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und gut für das Gleichgewicht ist es auch noch.

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Für ein paar Runden hat es dann doch noch gereicht vor dem Mittagessen

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das galt auch für Simon.

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Schnell aus den Boxershorts, rein ins Kombi.
Da das Wetter wieder schlechter wurde hat sich Andre entschieden einen Satz Strassenpneus zu montieren.

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Das fand ich eine Klasse Idee

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und hab es ihm gleichgetan. Mit diesen Reifen konnte ich dann gleich ein Rennen fahren in der freien Klasse.

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Die Pneus neu, die Piste noch ziemlich nass! Wenn das nur gut geht. Bei Urs ist es nicht gut gegangen, er ist beim Anbremsen der ersten Kurve nach der Zielgeraden ausgerutscht und hat seine GSX-R ins Kiesbett geschmissen!

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Mir ging es da besser,

das Rennen hab ich wie auf Eiern begonnen und nicht schlecht beendet. Ich bin in diesem Rennen 2. geworden, muss aber dazu sagen, dass das Rennen nur von 7 Fahrern bestritten wurde, welche die Plätze 41-80 in der Quali belegten. Dann kurz vor Schluss hatte auch noch Emanuel ein Rennen. Kategorie über 750er hat er sich grad noch so qualifizieren können.
Leider ist er im Rennen nicht soooo weit gekommen.
Ok, das Rennen hatte noch gar nicht begonnen, in der 2. Aufwärmrunde hat es ihn in der Schikane auf den Sack geworfen!

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Warum sagt man wohl Aufwärmrunde?
Na ja, wenigstens hat er diesmal die andere Seite genommen.

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Der Tag war also gelaufen und wir konnten uns erstmal auf das traditionelle Nachtessen in Rimini vorbereiten.
Die ganze Monsch Bande geht jedes Jahr zum Fischplausch an den Strand.
Ich brauchte schon etwas Überredungskunst damit auch alle GRischa Biker sich dazu entschliessen konnten, mitzukommen.
Erst stellte sich aber die Frage, wo alle ca. 30 Personen transportiert werden sollen.

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7 haben schon entspannt im „Primera “ Platz gefunden.

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Riminis Strandpromenade mit Regenwolken

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Alle haben dann auch ein Plätzli gefunden und das Schlemmen konnte losgehen

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Eine kurze Esspause musste ich machen als ich den schönen Sonnenuntergang sah,

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so was muss man einfach festhalten. Und so sieht der 2.Gang aus: Spaghetti mit Muscheln und anderen Meerestieren

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Unfassbar was Trix da auf dem Teller hat…..

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…. nicht nur das, sie hat es auch gegessen und wollte nicht mehr aufhören (wen wundert’s)
Sie fragte immer, ob die auch wirklich nicht mehr leben würden…. da hab ich so eine Crevette

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in die Finger genommen und ihr gezeigt, dass sie doch leben…

…Ups… Trix ist mir vor Schreck fast vom Stuhl gefallen und bekam fast keine Luft mehr! Sie hat es aber doch überlebt und den Appetit hat sie auch nicht verloren.

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Alle waren zufrieden und hatten bestimmt genug gegessen

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Nach der Rückkehr gab es für Emanuel noch einiges zu tun, er wollte ja morgen auch fahren.

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Ich hab da noch mein Baby für die Nacht vorbereitet

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doch was stimmt auf dem Bild nicht? Schau es noch mal genau an. Ich sehe was, was du nicht siehst….
Und? das Rätsel gelöst ?

Bitteschön, Spassvogel Riedi kann man grad sehen bevor er hinter mir ins Zelt spaziert.

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Tag 3

Sonntag 13.August 2006
Nicht zu fassen, Erwin hat mich schon wieder beim Aufstehen erwischt!

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Wie man sehen kann, ist für den heutigen Renntag, alles andere als scheiss Wetter.

Auch die Quellwolken können unserer guten Laune, nichts mehr anhaben.

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Auf dem Weg zum frühstücken:
Die Ducati wartet auf seinen Meister, Simon.

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Nur Trix und ich sind zum Essen gegangen,

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die anderen GRischa Biker hatten keinen Hunger. Im Monsch Zelt war schon einiges los, da kann man nur still beobachten und das Geschehene geniessen

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Bei der Rückkehr zu unserem Lager wusste ich warum niemand zum Essen gekommen ist!!!! Die wollten alle subito auf die Piste um noch ein paar Trainingsrunden zu fahren, da ja heute einige Rennen bevorstanden. Mich haben sie einfach zurückgelassen, und sind frech an mir vorbeigefahren!!!

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Dann 10.30 Uhr die ersten Rennen, wo gleich 4 GRischa Biker mitfahren durften und zwar in den Kategorien: The Best of de Rest und der Ladiescup. Das sind genau die 4 in den Bildern oben. Für Trix heisst das….ab in die Boxengasse.

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Ja ja, du siehst richtig, unser Andre ist ganz vorne eingereiht

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Kurze Privateinleitung wie das Ganze ablaufen wird. Es ist ja für Erwin, Riedi und Marion das erste Mal, dass sie in einem Rennen mitmachen.

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Tip-Austausch.

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Was sagen die Augen? Brrrr…

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dann endlich der Startschuss von Karl Rehm persönlich ausgelöst,

Zuerst beim Start, dann im RennenAndre

Andre

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Erwin

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Riedi

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Marion

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Dann sind Simon und ich an der Reihe, die Kategorie bis 750ccm zu bestreiten

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Ich hab mir den 8.Startplatz in der 3.Reihe ergattert.

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Gleich geht es los, 2 Aufwärmrunden und 8 Rennrunden.

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Das Rennen verlief sehr gut und das mit der Strassenbereifung, Pirelli Super Corsa.SC2
Dann durfte auch Emanuel ein Rennen fahren und….. er ist sogar durchs Ziel gefahren.

In der Kategorie über 750 ccm

Emanuel = 35.
Nach einer kurzen Pause durfte ich schon wieder an den Start.

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Na ja, da ich in diesem Jahr die 4 auf den Rücken bekam, darf ich jetzt auch bei der Kategorie:

Crazy Old Man Cup mitfahren.

Achtung!
Klingt älter als es ist. Hier ein paar Bilder vom alten Mann, Antonio. Geschossen in Serie von Riedi.

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Gleich im Anschluss an das Oldie Rennen war die Siegerehrung. Alle waren gespannt was die GRischa Biker so geleistet haben.

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Sie waren nicht schlecht!

In der Kategorie The Best of de Rest:

Andre = 4.
Erwin = 5.
Riedi = 6.
und das von 40 Fahren.

In der Kategorie Ladiescup hatten wir Marion:

Nur die 3 Ladies waren schneller als sie.

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Sie hat den 4. Platz herausgefahren und somit……

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auch einen Pokal bekommen.

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In der Kategorie bis 750er

Antonio = 15.
Simon = 31.

In der Kategorie Crazy Old Man Cup

Antonio = 21.
und das sind die schnellsten Oldies

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Schade gell Trix, ich hätte auch gerne eine Pokal mit nach Hause genommen.

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Nächstes Mal schaff ich es sicher mich um 5 Plätze zu verbessern.
Nach dem Rennen gab es erst einmal was zu Essen und dann konnten wir noch den ganzen Nachmittag frei fahren. Erwin nochmals beim Auftanken, er war der, welcher nicht genug bekam.

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So gegen 16.00 Uhr war Aufbruchstimmung, das Packen und Verladen konnte beginnen

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Dann noch schnell posieren

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und Marion und Riedi sind schon weg.

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Nur einer fehlte… ja ja, der Erwin.

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Auf dem Heimweg hat es immer wieder heftig „gwitteret“ Brrrr welch Emotionen und dann zwischen den Gewitterpausen einen wunderschönen Regenbogen hinter uns

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In Mailand hat es so heftig geregnet, dass wir sehr langsam fahren mussten.

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In Chiasso sind wir auf Marion und Riedi gestossen und sind dann in Bellinzona zum letzten Mal eingekehrt. Alle sind heil zuhause angekommen und zum Erstaunen aller, ohne einen einzigen Stau!
So! Das war’s! Wir dürfen auf ein super Wochenende zurückschauen und schon wieder vom nächsten Mal träumen.
Ob es ein nächstes Mal Misano geben wird weiss niemand, abwarten wie sie die Strecke umbauen werden.
Die Neueröffnung ist ja auf 2007 geplant.

Vielen Dank dem Monsch Team, den Köchen, den Kassiern, Strichlimachern, Fahrern, Sturzpiloten, Begleiter/innen und was sonst noch so da war. einfach toll. (wie immer)