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Kufstein, Pfingsten 2015

Ein paar Wochen vor Pfingsten wurden wir angefragt, ob wir Lust hätten, an Pfingsten nach Kufstein zu kommen. Hm… wir liessen uns etwas Zeit mit einer Antwort. Also hakten Rapelli und Jogihans nochmal nach und so konnten wir einer Entscheidung nicht mehr ausweichen. Das Wetter schien nicht allzu vielversprechend, trotzdem sagten wir zu und liessen uns auf das Abenteuer ein.
Die Rätsel und Letterboxen waren von unseren Kollegen bereits gelöst worden. Dazu hätten wir eh keine Zeit mehr gehabt und ob wir den Grips dazu gehabt hätten lassen wir mal offen 

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Am Freitag starteten wir gegen Abend unsere Reise. Die anderen beiden waren bereits dort. Die Adresse der Ferienwohnung zu finden war gar nicht mal so einfach (Cachen ist leichter).   Weiterlesen

Geocaching mit Goldrausch und Grüebli besuch

Schon seit zwei Jahren hatten wir mit dem Team pinkpetra abgemacht, den Goldrausch (GC31WDK) mal gemeinsam zu suchen. Doch etwas war immer; schlechtes Wetter, keine Zeit, oder halt sonst was….Jedenfalls hat es heute dann endlich geklappt. Auch Rapelli kam mit Grappa mit auf die Wanderung (nein, er ist kein Alkoholiker, sein Hund hört auf diesen Namen
Dabei fällt mir ein, das war unsere erst richtige Wanderung in diesem Jahr.

Aussicht auf Domat Ems Nachdem wir beim Aufstieg bereits einige Schweisstropfen gelassen hatten,   standen wir auf einem Platz mit drei Autos. Fassungslos über die Tatsache, dass man mit einer Bewilligung bis dort hätte hinfahren können und wir das nicht mitbekommen hatten, suchten wir den Weg für den nächsten Teil des Aufstiegs.  Doch schon nach kurzer Zeit, verloren wir diesen und mussten uns durchs Dickicht kämpfen. Irgendwann fanden wir dann wieder einen Pfad, der uns in Richtung unseres Ziels führte.
Bald sahen wir auch die Besitzer der unten stehenden Autos. Sie kamen von dem Ort an den wir wollten mit Helm und Taschenlampen bewaffnet zurück. Nach einer kurzen Unterhaltung mit der Geologentruppe, die eine Exkursion hier hingemacht hatten, nahmen wir das letzte Stück des Aufstiegs unter die Füsse.

Nach knapp zwei Stunden standen wir also vor der Höhle. Durch fehlende Kommunikation hatten die meisten von uns keine Ahnung wo wir die Dose suchen mussten. Aber vielleicht lag es auch daran, dass wir erst einfach mal die tolle Location erkunden wollten. – Echt der Wahnsinn! Goldrausch Etwas vergleichbares hatten wir das letzte Mal in Mallorca beim Cachen gesehen, aber dass es das auch hier, fast vor unserer Haustüre gibt, war uns nicht bewusst. Überwältigt stapften wir also durch die Gänge und erkundeten jede Ecke….Irgendwann hatten wir dann genug erkundet und so kümmerten wir uns um die Dose. Die hätte ja überall sein können bei den Dimensionen. Aus irgendeiner Ecke hörte man irgendwann mal das berühmte: „I hanen!“
Loslachenmann hatte den Schatz gefunden. Und so steuerten wir alle an den Ort, von welchem her der Ruf gekommen war. Fasziniert auch von diesem Teil der Höhle, kritzelten wir unsere Namen ins Logbuch, als drei Jungs zu uns stiessen. Wir schickten sie erst mal auf Erkundungstour von diesem Teil, da man hier einen Rundgang machen konnte. Als sie wieder zurück waren, kamen sie näher und fragten, ob das ein Geocache sei?  Wir bejaten und sie verrieten uns, dass auch sie Cacher seien, aber erst ganz neu, daher wussten sie wohl ach nicht, dass hier einer lag. Natürlich trugen auch sie sich voller Freude ein. Dann eilten sie wieder von dannen, da sie wohl schnell wieder nach Hause mussten.

Wir erkundeten noch ein wenig weiter und gönnten uns dann einen kleinen Snack vor der Höhle.
Der Aufstieg hatte sich wirklich gelohnt und so konnten wir uns glücklich und zufrieden an den Abstieg zum nächsten Ziel machen, s’Grüebli GC218CE

Der Abstieg und die Suche eines Pfades zum Grüebli GC218CE war nicht ohne, doch es stand auf dem Programm, das wir ursprünglich mal beim Aufstieg holen wollten. Doch als wir etwas ratlos über den Weg dorthin schon einige Höhenmeter über der Dose standen, entschieden wir uns zuerst nach oben zu gehen und auf dem Abstieg noch hier vorbeizukommen. Gesagt- getan. Die einen suchten gleich nach der Dose, während die anderen erst mal die Höhlenforschung vorzogen. bergbau Wahnsinn wie weit das nach hinten geht. Loslachenfrau kapitulierte beim Ziegelweg durchs Wasser und der Bewohnerin, die überrascht über den Besuch in der Höhle rumflog.
Die Männer wateten noch weiter ins Dunkel hinein und konnten so auch einen Blick ins tiefe Nass werfen. 

Zum Glück wurde einander mit Licht ausgeholfen, sonst wäre das vielleicht noch eine panische Angelegenheit geworden.
Um die Helme waren wir auch froh, sonst hätte sich sicher die eine oder andere Beule abgesetzt.

Auch dieser Höhlenbesuch hat sich sehr gelohnt.
Vielen Dank an tuxracer für’s Zeigen dieser tollen Location, an die wir sonst wohl nie gekommen wären!
Danke auch an Team Pinkpetra und Rapelli für den tollen Nachmittag! 

Sechs Schweizer Geocacher…

… hatten grosses vor! Drei Tage wandern, 59 Kilometer, 2250 Höhenmeter (das hat jemand behauptet, der nicht weiss, was die braunen Linien auf der Karte bedeuten, vielleicht waren es auch doppelt so viele…) und 201 Caches.
Doch wer sind diese verrückten Spinner? Es sind:
Rapelli, der für zwei essen kann (und trinken auch , flyMik, der es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, wenn es um Höhenmeter geht (auch Pinocchio genannt), Jogihans, der immer eine Abkürzung findet (und diese auch benutzt), 4Rennschneckenmann, der die Truppe sicher nach Hause bringen wird (nachdem er mit einer Katze geflirtet hat), loslachenmann, der für die Dokumentation zuständig ist (und immer für ein Spässchen zu haben ist) und loslachenfrau, die für die weibliche Vertretung in der Runde sorgt (und als einzige nicht beleidigt ist, wenn sie als Sissi bezeichnet wird).

Jogihans Loslachen Frau Rapelli

Loslachen Mann 4Rennschnecken Mann FlyMIK

Das ist die verrückte Truppe, die glaubt im fernen Kufstein, der wilden Kaiserin auf die Spur zu kommen.

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Rapelli SCHOCKER zum 1000er

meerschweinchenAuch wir durften bei Rapellis 1000er dabei sein. Mehr als nur knapp kamen wir bei dem vereinbarten Treffpunkt an. Dort wartete schon eine Truppe gespannter Cacher und einige trafen sogar nach uns noch ein.

Von Station zu Station kämpfte sich der tapfere Jubilar durch. Mal mit einem Lächeln,  mal fast am Verzweifeln.  Aber er konnte jeder Herausforderung stand halten. 

Als der Wind immer garstiger wurde und die Temperatur sank, rückten wir dem Finale endlich näher. Doch dort zeigte sich erst mal nur eine kleine quickende Meersau.  Das GPS schickte Rapelli mal hoch, mal runter nur nicht zum Cache. Doch er hat durchgehalten bis zum bitteren Ende und so konnte zu guter Letzt, kurz bevor alle einzufrieren begannen, die finale Dose doch noch ihrem Versteck entlockt werden. 

grappa dosen_süchtiger hoele schatzsucher 1000er rapelli

Dann lud Familie Rapelli zu Wurst, Kuchen und Getränken ein und wir konnten uns beim wärmenden Feuer wieder aufwärmen und den gemütlichen Nachmittag ausklingen lassen. 

würste_grillen feine_sache geocacher grillplausch tb_kuchen

 an Jogihans fürs Auslegen des Caches und  an Familie Rapelli für die Verpflegung.

Und natürlich herzliche Gratulation an Rapelli zum 1000er!!! 

Ein Filmchen von loslachen gibt es auch noch obendrauf