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Frühlingsferien 2015 Ulm-Nördlingen-Gunzenhausen-Nürnberg-München

Ferien bedeutet Freiheit.

freiheit wie loslachenEntgegen unserer Gewohnheiten, haben wir für diese Ferien einige Vorbereitungen getroffen. Und als ob das nicht genug wäre, haben wir dazu einen Mysterie Cache gelöst. Nun ja, zugegeben, wir brauchten hin und wieder mal einen Tipp um es hinzukriegen, denn wir sind absolute Nieten auf diesem Gebiet. Trotzdem hat es riesen Spass gemacht, diesen Mysterie mit 100% Favoritenpunkten zu lösen. Zugegeben, einige Nerven hat es auch gekostet, aber es hat sich allemal gelohnt. „Vaters letzter Wille“ GC5HP25 war es, der es uns angetan hatte. Obwohl wir bei strömendem Regen beim Finale eintrafen, können wir dieses Abenteuer nur empfehlen, mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. 

Freitag 17.4.15

Für 17:00 waren wir im Kalender eingetragen um „Vaters letzten Willen“ zu erfüllen. Da wir früh losgefahren sind, konnten wir noch ein paar Büxli suchen.

ferienbeginn dunkle wolken bekanntes system

Das Team Pinkpetra und Ds Tanti trafen wir am Nullpunkt, Punkt 17:00 Uhr, wobei ds Tanti draussen warten wollte, da sie die Herausforderung vor Ort mit einem anderen Team bereits vereinbart hatte und daher später wieder kommen wird.

Für uns gab es so viel zu staunen, dass wir fast vergessen hatten, was wir hier eigentlich wollten. Zwischendurch gab’s dann noch ein Besuch vom Franz. Genauer gehen wir darauf nicht ein, sonst könnten wir noch etwas verraten, was schade wäre…

Jedenfalls waren wir absolut beeindruckt vom Werk des Owners.

rätselraten beim letzten willen

Weiter ging’s dann nach Ulm, wo wir unser Hotel bezogen haben und dann im Steakhouse ein leckeres Abendessen zu uns nahmen.

hotelausblick schiefe haus in ulm john benton steakhouse

Nachdem dann ausdiskutiert war, wann wir uns am nächsten Tag treffen (gar nicht so einfach mit Frühaufstehen und Schlafmützen), begaben wir uns ins Bett.

Samstag 18.4.15

Als wir um 9:00 im Frühstücksraum ankamen, waren die andern schon mitten in ihrem Tag, während wir erst gerade beim Wachwerden waren. Das Frühstück tat gut (auch hier hat jeder so seine Vorlieben- bei den einen gab es Kitkat mit Cola, während andere Brötchen mit Marmelade und Käse belegten).

Da jetzt alle einigermassen wach waren, konnten wir uns auf den Weg zum geplanten „Ulms Dunkles Geheimnis“ begeben.

Bei diesem Multi wurden wir von der Kreativität und dem Geschick der Owners bei jeder Station auf’s Neue überrascht. Auch das Finale kann sich echt sehen lassen. Vom Bonus gar nicht zu reden…

Auch hier wollen wir nicht zu viel verraten. 

008-007-DSC06202 DCIM101GOPRO 020-020-DSC06245 012-012-DSC06206 014-014-DSC06208 013-013-DSC06207 016-016-DSC06212 021-021-DSC06254 022-022-DSC06258 009-009-DSC06205 DCIM101GOPRO

Auf dem Weg haben wir noch Smokey getroffen, ein Hund aus dem Tierheim, der mit Frauchen spazieren geführt wurde. Normalerweise sei er recht menschenscheu und kümmere sich nicht um andere, doch bei uns machte er eine Ausnahme. Karin wurde beschnuppert, Frank fast den Hügel hinuntergeschuppst und Antonio wäre sein neues Herrchen geworden, wenn es nach Smokey gegangen wäre. Frauchen war sehr überrascht über dieses aussergewöhnliche Verhalten. Und auch als sie weiterzogen, hielt Smokey immer wieder an und hielt Ausschau nach seinem Wunschbesitzer. 
Leider mussten wir ihn enttäuschen und so zog er irgendwann wohl oder übel mit seiner Besitzerin ab. Ob er noch von Antonio träumen wird?  Weiterlesen

Amerikatrip 2014 RT66 und viele Geocaches

Vor knapp einem Jahr kam flyMik an einen unserer Regelmässigen Donnerstags-Hocks und erzählte von Amerika. Dort gäbe es einen Geocachingtrail mit 1300 Caches.  Er würde den gerne machen: “ Wer kommt mit?“ Hm….es herrschte ein wenig Skepsis… So viele Geocaches an einem Tag?- Es wurde diskutiert, erklärt und überlegt.  Irgendwie gefiel uns der Gedanke „Amerika“ zumal wir schon ein Jahr vorher mal ins Auge gefasst hatten dort hinzureisen, diese Pläne aber wieder verworfen hatten. Einige Wochen später kam ein anderer Trail auf der Route 66 zur Sprache, der es uns dann gleich angetan hatte.  Die Route 66 wollte Antonio sowieso mal besuchen und so wären ja zwei Fliegen auf einen Schlag getroffen. Unsere Entscheidung war also gefallen: Wir reisen diesen Sommer in die USA.  DSC04788-003 Da wir nicht besondere Organisationstalente sind, zögerten wir immer alles ein wenig hinaus. Doch mit Hilfe des Reisebüros konnten wir dann im Herbst mit der Planung beginnen. Erst mal wurde sehr grob geplant. Die Feinplanung erfolgte erst in der letzten Woche vor Abflug (mal wieder typisch) 

Freitag, 11.7.2014 Zürich –> Philadelphia –> Los Angeles
Endlich war es so weit. Morgens um 4:30 Uhr fuhren wir in Richtung Zürich los.

Gleich gehts los enge angelegenheit über den wolken

Um 10:40 Uhr sassen wir im Flugzeug, welches mit ca. 30 Min. Verspätung startete, dies aber locker wieder aufholte, so dass wir überpünktlich in Philadelphia ankamen. Dort mussten wir umsteigen. Ein wenig nervös waren wir schon: Kommen wir problemlos durch die Passkontrolle? Verstehen wir die Fragen alle, die uns dort gestellt werden? Schaffen wir es auf den zwei Stunden später abfliegenden Anschlussflug? Ist unser Gepäck, welches wir selber abholen und wieder aufgeben müssen, da?

amerika  Philadelphia

In der Passkontrolle wurde der Typ vor uns auf dem Foto seines Passes nicht erkannt. Man schaute ihn an, verglich mit dem Pass, schaute wieder zu ihm, dann wurde studiert…. oha, dachten wir, hoffentlich passiert uns das nicht.  Doch entgegen all unseren nervösen Gedanken, klappte alles wie am Schnürchen und schon sassen wir im nächsten Flieger, der aber nicht starten wollte, da es erst Wetterprobleme gab und dann zu viel Flugverkehr hatte als dass er hätte starten können. Nach einer Stunde (im Flugzeugsstau, da standen etwa 5 Flugzeuge) hob der Vogel der US Airways ab in die Lüfte.  Nach ca. 15 Stunden Flugreise kamen wir in Los Angeles an. Dort warteten wir mal eine Weile auf den Shuttle, der uns dann nach ca.40 min. abgeholt und ins Hotel gebracht hat, wo wir uns todmüde aufs Bett fallen liessen und gleich einschliefen.

Natürlich nicht unser Taxi Los Angeles Hotel

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Was machst du denn da?

Eine robust aussehende Gruppe Motorradfahrer fuhren entlang, als sie ein Mädchen zum Sprung von einer Brücke sahen, hielten sie an.

Der Anführer, ein großer stämmiger Mann, steigt von seinem Motorrad ab und sagt: „Was machst du denn?“

„Ich werde Selbstmord begehen“, sagt sie.

Da er nicht grob erscheinen wollte, er wollte auch eine Gelegenheit nicht verpassen, fragte er … „Nun, vor dem Sprung, wie wäre es zuerst mit einem Kuss?“
So tut sie … Und es war ein langer, tiefer, anhaltender Kuss.
Nachdem sie fertig ist, sagt der Motorradfahrer: „Wow! Das war der beste Kuss, den ich je gehabt habe. Das ist ein echtes Talent, dass du verschwendest. Du könntest berühmt sein. Warum begehst du Selbstmord?“

„Meine Eltern mögen nicht dass ich mich wie ein Mädchen kleide……“

Eine Cache-Tagestour mal rauf mal runter

Für diesen heutige Tag war einiges geplant. Es sollten bis am Abend ein paar Büxli und Erlebnissen mehr auf unserem Konto deponiert sein.

Als ersten ging’s Richtung Davos wo es in der Zügenschlucht ein einiges auf uns wartet.

Hier haben wir die Fahrräder ausgeladen und machen uns  auf den Weg. Sehr schöne Gegend ein paar Döschen.

Zügenschlucht 1 Waldläufer GC30RAR

Zügenschlucht 2 Take a break GC30RBF

Zügenschlucht 3 Höhlenforscher GC30RC9

Geocache gefunden DSC06236

Als diese drei von der Serie gefunden wurden, haben wir die Fahrräder an der Strasse abgestellt und  haben einen Abstecher zum Bärentritt GC14VH4 gemacht. Sehr eindrücklich dieser Spaziergang.

Wegweiser Zügenschlucht Bärentritt Bärentritt Vor dem Abgrund Bärentritt

Weiter ging’s zur Solisbrücke wo auch ein Büxli auf uns wartete. Dieses war anders als gedacht, trotzdem konnte der sich nicht vor uns verborgen bleiben. Solis GCYZ73

Das war es natürlich noch nicht alles. Wir beschlossen nach Mutten zu fahren, vor vielen Jahren wohnte loslachen Mann dort oben. Dort Oben gab es seit kurzem einen neuen Cache, also beschlossen wir diesen und ein älteren auch noch zu Suchen. Das erste mal konnten wir die „Autobahn“ da rauf geniessen.

Der kleine Obermuttener GC2N6AA war schnell aus seinem Versteck gezogen. Um zum nächsten zu gelangen mussten wir ein paar Höhenmeter überwinden. Dies haben wir locker geschafft nur… Plötzlich   konnte ich nicht mehr richtig sehen! Was ist denn jetzt los? Ein Brillenglas hat sich im Gebüsch verabschiedet! Zum Glück haben wir es wieder gefunden und einsetzen können. So konnte, nach dem Loggen des Samariter Mutten GC30RQP, auch noch die super Aussicht genossen werden bevor es wieder nach Obermutten ging.

Obermutten Silvia auf dem Fels Obermutten Aussicht Domleschg

Hier haben wir uns so richtig verwöhnen lassen mit einem klasse Essen. Geocachen bietet halt etwas von allem, man muss nur wollen.

Essen in Mutten

Der letzte dieses Tages war auch ein ganz besonderer, vor allem weil es Dunkel war und den Namen, Space Church – Die Kirche aus dem All GC2DCT3 trägt. Wer findet den nicht dazugehörigen Alien?

Angriff aus dem All

Die Brücke der Verzweiflung?

die brückeNein, so schlimm war es nicht, aber hier brauchte ich doch zwei Anläufe und beim ersten mal suchte  ich sehr laaaaange!

Dieser Cache ist aber auch genial! Super getarnt! Solche Büxli braucht die Geocacherwelt!

Punt da Rueun GC2M548

Zum Glück bin ich hin und wieder in dieser Gegend am Arbeiten, respektiv Pause machen, so konnte ich auch ein zweites mal hier halt machen um mein Glück zu versuchen und… nach ein paar Minuten war es Perfekt! 

das büxli versteck