Und nochmals Soloferien

Und nochmals Soloferien

Wenn man keinen neuen Cache platzieren kann, ein Owner einen Cache verschiebt und dadurch 4 Meter in einer anderen Gemeinde zu liegen kommt, mein Papi einen Heizschlauch optimiert für unser Marco Polo Chalet, ein paar Fahrradrunden anstehen, ein spontaner Besuch nach 30 Jahren gemacht wird, man Angst hat aus dem Hinterhalt erschossen zu werden, liebe Leute nach 23 Jahren überrascht werden, ein Cointausch in Frauenfeld über die Bühne gebracht wird, ein spontaner Besuch bei einem Mercedes verantwortlichen um die Enttäuschung über die Qualität kundzutun geplant wird, ein weiterer Meilenstein beim Geocaching erreicht wird, ein Geburtstagsüberraschungsbesuch auf dem Heimweg ansteht, frühzeitig die Ferien abgebrochen werden, weil ich am 95. Stammtisch nicht fehlen will, am Samstag in Davos zum Essen eingeladen bin und zum Abschluss am Sonntag ein Gourmetessen beim Starkoch Caminda geplant ist … Ja dann ist das meine zweite Soloferienwoche.

Nach zwei Wochen Arbeit, war es wieder so weit; eine weitere „Zwangsurlaubswoche“ stand mir bevor.
Dank des Austausches des Pikettwochenendes mit einem Kollegen konnte ich am Samstagabend schon losfahren.

Wie fast jeden Samstag fand auch diesmal Zopftime statt, nachdem ich diesmal ausnahmsweise etwas länger geschlafen hatte. Dadurch verzögerte sich natürlich auch die Zubereitung des Frühstücks. Das Warten auf den Zopf hat sich wieder einmal gelohnt.

Am Nachmittag sind Silvia und ich noch gemütlich über den Weihnachtsmarkt in Chur spaziert und ausser vielen schönen Sachen haben wir auch nette Leute zum Plaudern getroffen.

Nun fragst du dich vielleicht, wann fährt er denn der los? – Kein Stress, hab ja Ferien. 🙂
Das Chalet wurde mit Fahrrad, Frischwasser, Klamotten und Essen beladen. Natürlich durften auch diverse Naschereien für die einsamen Nächte nicht fehlen.
Nach dem Abendessen und einer schönen Dusche ging es um 19 Uhr los. Zuerst aber mit einer Zusatzschlaufe nach Chur, da wollte ich eigentlich einen neuen Cache verstecken. Als ich aber aus dem Auto stieg, standen in der Nähe zwei Männer. So packte ich das Ding wieder ein und fuhr weiter.

Erstes Zwischenziel war ein Übernachtungsplatz in Herlisberg. Dort haben wir ein lebenslanges Übernachtungsrecht mit dem Besitzer abgemacht.
Bevor ich mich aber da niedergelassen habe, machte ich noch einen Tankstellenstopp in Lachen. Hier ist der Diesel ganze 10 Rappen billiger als im Bündnerland!

Am Ziel angekommen richtete ich mich ein und ab in den oberen Stock 🙂
Morgen geht’s dann zu Papi. Ich freue mich sehr.

Tag zwei, Sonntag 1. Advent, 27.11.2022

Wie war die Nacht? – Na ja, habe schon besser geschlafen. Es war etwas kühl im oberen Stock.
Das lag aber vermutlich daran, dass der Schlauch, der auch das Obergeschoss heizen soll, noch bei Papi in der Werkstatt ist.

So startete ich gemütlich in seine Richtung. Auf dem Weg wurden noch zwei Tradis, die gerade am Weg lagen mitgenommen um das Favoritenkonto ein bisschen aufzufüllen.

Gegen 9:30 Uhr wurde ich herzlich empfangen und subito ging es mit Papi ab in den Keller.
Da wurden dann noch die Feinarbeiten abgeschlossen. Ausmessen, Zusägen, Feilen, Schleifen, Leimen, einfach herrlich. Wenn ich mit fast 92 Jahren auch noch so fit bin, ja dann gibt es sicher noch ein paar Dosen von loslachen.ch 🙂

Dann war da noch ein Problem mit einem elektronischen Gerät. Leider konnte ich ihm nur zu einem kleinen Teil behilflich sein. Vermutlich ist da die SIM-Karte defekt.

Wie ich dann später erfahren habe, war das Gerät tatsächlich defekt und musste durch ein neues ersetzt werden.

Wir waren so vertieft bei der Arbeit, dass wir fast vergessen hätten zu essen.
So lud ich Papi und Daniela kurzerhand ins nahegelegenen Restaurant Neuhof zum Mittagessen ein.
Komischerweise waren wir die einzigen Gäste. Liegt vielleicht daran, dass die Rezessionen nicht so gut sind.
Wir wurden freundlich bedient und unser Essen war gut.

Nach dem Mittagessen ging’s wieder zurück in die Wohnung und ich versuchte weiterhin eine Verbindung zu dem Masterteil hinzubekommen! Bedauerlicherweise ohne Erfolg.

So gegen 16:00 Uhr habe ich mich definitiv in Richtung Westschweiz in Bewegung gesetzt. Eigentlich wollte ich ja heute noch die Geocacherunde absolvieren, um die verlorene Gemeinde wieder zurückzubekommen. Da dies bei einer Anfahrtszeit von mehr als 2 Stunden dann in die Dunkelheit fiel, beschloss ich noch auf dem Weg die Autobahnraststätten-LABs, welche ich das letzte Mal verpasst hatte zu besuchen.
Die erste Station konnte ich gut lösen, doch schon bei der zweiten bin ich Dödel voll vorbeigedüst! Jenu, ein andermal…

Gegen 19 Uhr bin ich dann an einem mir schon bekannten Schlafplatz angekommen, denn hier waren wir in den Frühlingsferien schon mal. Kurz eingerichtet und das Abendessen verspeist währenddem der Heizschlauch getestet wurde. Dann ging’s wieder ab in die Haja, auch wenn noch nicht mal 21 Uhr war. Aber morgen geht’s dann mit dem Fahrrad auf die Runde ParCoss 1 – 14.

Tag drei, Montag, 28.11.2022

Wow, das war eine echt ruhige und kuscheligwarme Nacht. Der Heizschlauch hat seinen Dienst erfüllt.
Hat super funktioniert.

Gegen 8:45 Uhr bin ich langsam aufgestanden, da immer wieder Hündeler und Spaziergänger vor dem Chalet vorbeimarschiert sind.

Es ist echt wie verhext! Kaum war ich bereit um die Runde ParCoss mit noch verbleibenden 12 Caches, zwei haben wir ja schon in Frühling gemacht und wie gesagt, einer davon wurde in eine andere Gemeinde verschoben, fing es doch tatsächlich an zu regnen. Ok, nicht stark, aber dennoch feucht!

Zum Glück waren hier alle Caches individuell und mit Liebe gemacht. Ich hätte mich sonst bestimmt ein bisschen geärgert so weit gefahren zu sein, um dann schlechte Caches anzutreffen.

Und ja, beim zweitletzten dieser Runde hat es mich wieder in den Matsch geworfen. Dieses Mal wenigstens ohne Fahrrad. Dennoch dachte ich für einen Moment an den Heimweg. Hat es mir doch mein eh schon lädiertes Knie verrenkt! Nichts anmerken lassen und ab zum nächsten Cache, und schon war alles vergessen. Jammern hätte ja eh nichts genützt, da keiner da war, der zugehört hätte.

Als ich den letzten Cache ansteuerte, fand ich die Dose auch gleich, doch da war kein Logbuch drin!
Dafür ein Schlüssel und ein Hinweis für ein Schloss. Hmmm, das ist doch kein Multi, oder?!
Nach etwas Suchen fand ich dann das Schloss und den coolen Cache. Doch das geht so leider nicht als Tradi durch. Ausnahmsweise muss ich hier Reviewer spielen und den Owner anschreiben, damit er das ändert. 35 Meter ist doch zu weit für eine zweite Station eines Tradis.

Der Zufall wollte es, dass es auch gleich Mittagszeit war. Gleichzeitig hatte ich Bammel in ein Restaurant zu gehen. Ich kann ja praktisch kein Französisch und mein Schatz ist nicht hier.

So fragte ich Siri nach einem Restaurant.
Ich war mit dem ersten Vorschlag soweit einverstanden und nachdem ich das Fahrrad aufgeladen und den Schlamm von den Hosen abgewischt hatte, fuhr ich los.

Hmmm… das Navi dirigierte mich auf ein Fabrikgelände! Kann das sein? Schnell wieder weg. Auf einem Parkplatz schaute ich nochmals nach. Ok, da sollte wirklich ein Restaurant sein, mit einer Bewertung von 4.5! Also nochmals zurück, Chalet abgestellt und auf die Suche gegangen. Tatsächlich hab ich einen Eingang gefunden. Treppe rauf, es war so ein breites Treppenhaus wie früher in der Schule, oben angekommen wagte ich einen Blick hinein und kehrte um. Es war eher eine Kantine, da traute ich mich nicht so recht rein.
So suchte ich selber mal auf Google Maps, was es denn noch so in der Nähe gibt.
Die Wahl fiel auf das Restaurant le Cosy. Im schlimmsten Fall gibt es gleich daneben eine Coop Filiale. 🙂

Ich glaube hier in einem Altersheimrestaurant gelandet zu sein. Ich wurde freundlich empfangen und zu einem Tisch geführt. Schon bei der Getränkebestellung kam ich ins Stocken, die haben so viele verschiedene Mineralwasser und alle hat sie aufgezählt! Man kann sich ja etwa vorstellen, wie es dann mit der Essensbestellung wird!

Antonio ist doch clever: Google Übersetzer einschalten und das Menuangebot übersetzen lassen.
Kichererbsensuppe – nicht meins, aber ok. Dann hab ich was von Lammfleisch gelesen und ein Dessert, etwas mit Früchten oder so. Also bestellte ich das Montagsmenu.

Silvia hat mit grade eine WhatsApp geschrieben, so hab ich ihr mein heutiges Menu geschickt.
Langes schweigen… dann mehrere lachende Smileys!!!

Ihre Frage:

  • Seit wann isst du marokkanisch?

Ich:

  • Wie, was bitte?

Sie:

  • Couscous! 🙂

‚Das darf jetzt nicht wahr sein‘, dachte ich mir und schaute die Karte nochmals genauer an.
Tatsächlich, Couscous! Das mag ich aber wirklich nicht! Ich Dödel hab nur Lamm gesehen.
Ausversehen bin ich dann auch noch auf die Videoanruftaste gekommen, 🙂 natürlich ohne Kopfhörer. Na ja, die alten Herrschaften hören ja zum Glück nicht mehr so gut. Nach einem kurzen, leisen ‚Hallo‘ hängten wir schnell wieder auf.

Dann kam das besagte Essen und ich hatte schon Angst…
‚Es war es sehr gut, aber ich habe es einfach nicht gerne‘, hätte Silvia wohl an meiner Stelle gesagt, aber mit der Sauce hab ich es geschafft. Zum Dessert gab’s dann eine Portion Vitamine (zum Glück nicht mit einem Pfeffeminztee dazu, wie Silvia es mir prophezeit hatte).

Dann ging’s weiter zu einer weiteren Runde. Eigentlich waren noch zwei geplant, doch die Agasse 1-6 haben zu viel Zeit in Anspruch genommen, die meisten Koordinaten waren zwischen 15 und 20 Meter im Off. Dazu kam noch die Nässe und Kälte. Einer dieser Runde war deaktiviert und einen habe ich nicht gefunden, dafür ein Schädel, so gönnte ich mir einen frühen Feierabend. Will ich ja noch die Caches online loggen und mich wieder aufwärmen.
Ich stellte das Chalet auf den Parkplatz, welcher vom Owner angegeben worden war. Bin mir aber nicht sicher, ob das Parken hier wirklich erlaubt ist.
Jetzt noch etwas 80er-Musik hören, dann ab ins Bett.

Tag vier, Dienstag, 29.11.2022

Geschlafen habe ich diese Nacht nicht so gut, warum weiss ich nicht genau. Vielleicht lag es am Regen und an der Standheizung, die etwas zu warm war. In der Nacht habe ich nur ein Auto gehört, das vorbeigefahren ist und es war anscheinend nicht die Polizei. 🙂

Ich nahm es gemütlich, hab noch den Heizschlauch angepasst und so gegen 10 Uhr bin ich abgefahren.
Zuerst musste ich eine Poststelle ansteuern, da ich gestern vergessen hatte ein Paket aufzugeben.

Zum Glück war die Post im Dorf offen und lag auch noch am Weg zur nächsten Serie, welche ich mir ausgesucht hatte.

Der Regen hat ein bisschen nachgelassen. Ein wenig besorgt war ich, dass die Sucherei auch heute so mühsam werden könnte wie gestern, sind doch die 4 Serien alle vom gleichen Owner.

Am Parkplatz angekommen, beschloss ich mich zu Fuss auf den Weg zu machen, da es immer noch regnete.

Beim ersten Cache Chavo’l’coup 1-8 ahnte ich schon böses. Hier gibt es sehr viele Spuren in alle Richtungen. Nach 45 Minuten Suche gab ich auf, da in vielen Logeinträgen stand, dass sie Hilfe bekommen hätten!
Na gut, die Motivation war somit am Allerwertesten! Hab ich es doch geahnt!

Nichtsdestotrotz machte ich mich auf zum 2. Auch hier suchte ich lange und war gerade im Begriff abzubrechen und mir ein feines Restaurant zu suchen, um weiter Pläne zu schmieden, als ich das Holzstück an der Wurzel eines Baumes, zugedeckt mit Laub, entdeckte. Na dann, versuchen wir noch einen Weiteren.
Nun musste ich die ganze Runde machen, da sie wieder zum Parkplatz führt. Am Ende habe ich 6 von 8 mit Mühe und Not gefunden. Mein Endschuss stand fest: keine weiteren Caches mehr von diesem Owner, die bereiten mir keinen Spass!

Da es bereits nach dem Mittag war, schaute ich auf Google nach einem Restaurant in der Nähe, verspürte ich doch schon ein kleines Hüngerli.

Da bot sich das Restaurant le petit corbeau an. Wieder hatte ich etwas Bammel wegen der Bestellung.
So trat ich ein, wurde freundlich an einen Tisch geführt und ich sass noch nicht mal, da war der Kellner schon fertig mit dem Menu erklären.
Was soll da noch schiefgehen, ich nickte und sagte nur: ‚Ok.‘ 🙂

Was die anderen Gäste um mich herum bekamen, sah sehr gut aus und so freute ich mich.
Als das Essen dann kam, war es ganz was anderes.
Zwei Stück Fleisch, Kartoffelstock und Gemüse. Was zählt ist: es war gut 🙂
Was etwas schade war; sie haben alle rundherum gefragt, ob jemand ein Dessert will. Ich hätte eins genommen, man hat mich aber nicht gefragt. Selbstschuld! Was soll’s, ich hab da noch einen Plan B 😉

Jedenfalls habe ich mir ein neues Ziel gesetzt: Eine Runde, die ich mit dem Bike absolvieren kann. Da wurde ich in der Nähe von Murten fündig. Zudem sollte das Wetter dort auch besser sein. Zehn black-Caches und ein paar rund herum sollten es werden. Ob ich die alle heute noch machen würde, wusste ich noch nicht.

Gegen 14:30 Uhr bin ich durch ein Dorf mit dem Namen ‚Altavilla‘ gefahren. Das katapultiert einen gedanklich augenblicklich in warme Länder.

Das mit der Wärme war leider nichts, dafür kam nun Plan B zum Zuge:
Mein Dessert für heute, bevor ich wieder in die Cacherklamotten steige.

Die Befürchtung, dass auch diese Caches nichts Spannendes sein werden, hat sich zum Glück nicht bewahrheitet. Alle von dieser Serie sind mit Liebe gemacht und Einzelanfertigungen. Eine wahre Freude, so macht das Hobby wieder Spass, auch wenn es ziemlich kalt und nass war. Die Sonne hatte leider zu wenig Kraft um mich aufzuwärmen, aber nur schon ihr Anblick tat gut.
Bei einem Cache, der nicht zu dieser Serie gehört, also eher eine Abfallhalde, Murtenholz D bemerkte ich das ich meinen Kugelschreiber verloren hatte.
Also ging’s nochmals zurück zur letzten Dose und da lag er dann auch brav und wartete auf mich.

Langsam wurde es eng, es wurde immer dunkler und zum Schluss brauchte ich die Taschenlampe.
Bei einem Cache war eine schöne Grillstelle und so überlegte ich mir, ob ich wohl eher dorthin umziehen soll mit dem Chalet, dort würde ich bestimmt keiner Menschenseele begegnen.

Gesagt, getan, doch das erwies sich als Fiasko! Dort wo ich es mir vorgestellt hatte, war es doch zu schräg. Rückrückwärts den Hang hoch, es war so nass, dass das Chalet sich weigerte.
Auch das Herunterkommen war nicht einfach, wie im tiefsten Winter schlitterte das Kabäuschen den Weg runter! Phu! Also schnell zurück zum Ausgangspunkt, der ist ja mehr als ok und bis jetzt auch sehr ruhig. Zum Glück war Silvia nicht dabei, sie hätte sich wohl fast in die Hosen gemacht bei dieser Aktion.
Auf dieses Abenteuer muss angestossen werden, also mit mir selber, bevor es dann die Überreste des aufgesparten Zopfs gibt.

Gute Nacht.

Tag fünf, Mittwoch, 30.11.2022

Was für ein Tag! Wie heisst es so schön? Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt?
Genau so war es. Nachdem ich mein Nachtlager verlassen hatte, hatte ich einen Plan; Richtung Frauenfeld, um dort eventuell bei etwas schönerem Wetter eine weitere Bikerunde zu machen.
Auf dem Weg dorthin wollte ich den LAB-Cache „A1 Bern-Rothrist (und wieder zurück)“ holen. Einer davon hab ich ja am Sonntag verpasst. Das sollte mir beim Zurückfahren nicht passieren.
Die erste Station „Grauholz“ hatte ich bereits, da die Raststätte von beiden Seiten angefahren werden kann. So düste ich an dieser vorbei. Bei der zweiten konnte ich gleich die Beine vertreten und die Aufgabe gut lösen. Bei der dritten bin ich um ein Haar vorbeigefahren, weil ich anscheinend in Gedanken versunken war. Aber auch diese Aufgabe hab ich gemeistert.

Dann kurz vor Egerkingen traf mich ein Blitzgedanke: Ich könnte doch eine Verwandte in Fuelenbach besuchen. Sie besitzt das Restaurant Rössli. Dieses Jahr starteten wir 2 oder 3 Mal vergebens den Versuch sie zu besuchen.

Gesagt, getan. Der LAB-Cache kann warten und schon war ich ab der Autobahn.
Ok, zugegeben ich war schon etwas nervös, sind doch seid dem letzten Besuch schon fast 30 Jahre vergangen! Läck bin ii alt!

Wie der Zufall es wollte, war auch schon Mittagsessenszeit und wer Antonio kennt weiss; er isst gerne.
Bevor ich rein bin, hab ich noch schnell die Googlebewertungen angeschaut, ob es denn hier überhaupt was zu essen gibt. Laut diesen ‚ja‘ und ist es immer noch empfehlenswert.

Tatsächlich war Therese da, doch wie sollte es auch anders sein, sie hat mich nicht erkannt. Hatte ich doch früher ein paar Haare mehr auf dem Kopf.
Wir plauderten vor und nach dem feinen Essen noch eine ganze Weile. Es war schön, aber dennoch auch komisch.

Nun war ja mein Plan komplett über den Haufen geworfen worden, mit diesem Intermezzo, doch das musste einfach sein! Also neuer Plan. Dieser war eigentlich schnell klar.
Die WFB #1 Waldrunde Fulenbach, beinhaltet 23 Caches.
Das Chalet im Wald geparkt, das Bike abgeladen, warme Jacke und Handschuhe an und los.

Ich habe mit der Nummer 3 angefangen. Die meisten konnte ich gut finden, auch wenn ein paar bis zu 15 Meter im Off waren oder auf der Karte auf der falschen Seite angezeigt wurden.
Ob das an meinem Navi und Kartenmaterial lag, lassen wir mal offen.
Leider waren sehr viele Logbücher überfüllt und nass. Die Runde hat aber auch schon über 1700 Besucher auf dem Buckel.

Einer oder zwei waren darunter, die mir sehr gut gefallen haben. Plötzlich standen da eine Horde an Jäger: Treibjagd war angesagt! Und ich muss dadurch?!
Mit einem Jäger kam ich ins Gespräch. Er meinte, dass meine Route am Rand der Jagd verlaufe.
Na ja, aber wie du lesen kannst, hab ich es überlebt.

Ich glaube aber, dass die Schüsse, die ich hören konnte, den Samichlaus erwischt haben. Ich sah nur noch seine Kapuze. Meinerseits war ich jedenfalls froh, das Gebiet heil verlassen zu haben.
Nach knapp zwei Stunden war ich wieder beim Büssli und war sehr froh, dass die Standheizung funktionierte. So konnte ich mich, nachdem das Fahrrad wieder aufgeladen war, von der dreckigen Wäsche befreien und die durchfroren Füsse wieder aufwärmen.

Dann ging’s auf die Suche nach einem Nachtlager. Das dauerte nicht lange und gegen 17 Uhr war ich eingerichtet, mit Blick auf die Aare. Herrlich wie das Laub auf’s Dach prasselt, das gibt womöglich eine Ohropax-Nacht 🙂

Tag sechs, Donnerstag. 01.12.2022

Ja, es war eine Ohropax-Nacht, das aber eher wegen der Eule, welche die halbe Nacht (h)eulte. 🙂
Es half aber nicht viel, die war gefühlt ein Meter von meinen Ohren entfernt. Dennoch konnte ich bald einschlafen.

Da mein Plätzchen in Wolfwil war und ich hier 1999 einen Sommer lang Hochspannungsleitungen montiert hatte und mit dem Wohnwagen auf Montage war, durfte ich bei einer lieben Bauernfamilie hinter ihrem Haus Dauercampieren. Obwohl es noch früh am Morgen war, ok, 9 Uhr ist nicht mehr sooo früh, beschloss ich spontan auf Besuch zu gehen, nachdem ich noch einen Cache der gleich bei meinem Übernachtungsplatz lag, gesucht hatte.

Ich hatte Glück, denn ausser den zwei Töchtern waren alle vor dem Haus. Christa hat mich gleich erkannt und ihre Freude war gross. Hans, der auf dem Traktor sass und eigentlich losdüsen wollte, erkannte mich nicht auf Anhieb. Dafür meinte Xavier, „wie kann man den vergessen!“ (Weiss jetzt nicht genau, wie ich das interpretieren soll) 🙂 Jedenfalls gab es einen Kaffee und auch Kuchen, doch wer mich kennt weiss; Antonio isst nichts bis 12 Uhr. Das war hart, aber wir hatten einander viel zu erzählen.
Christa wusste, dass ich am Vortag in Fuelenbach war! (Das hat man von den sozialen Medien), um so besser, dass ich vorbeigegangen bin. Hoffe, es dauert nicht wieder so lange bis zum nächsten Besuch.

Dann war es Zeit Richtung Frauenfeld aufzubrechen. Auf dem Weg dorthin konnte ich doch tatsächlich noch den angefangenen Autobahn LAB-Cache erfolgreich abschliessen.
Unterwegs kontaktierte ich Reto vom Cacherstore and more um unseren geplanten TB Tausch über die Bühne zu bringen. Er hat ein TAG TB beim Wettbewerb auf loslachen.ch gewonnen und ich habe bei einem neuen Spiel, Snag the tag, einen ergattern können.
So habe ich nach dem Mittagessen im Restaurant Wiesental einen Termin im Cacherstore abgemacht.

Dieses Mal habe ich den Shop auf Anhieb gefunden. Reto war nicht da, aber Jasmin.
So quatschten wir ein bisschen und tauschten unsere Gewinne. 🙂 Natürlich konnte ich nicht ohne noch etwas zu Kitschen aus dem Laden gehen.
Vielen Dank euch beiden.

So, und jetzt? Die Zeit war fortgeschrittener als gedacht. Noch zu früh, um sich auf die faule Haut zu legen. Aber eine der ausgesuchten Runden beginnen könnte ich doch noch. So fiel die Wahl auf den Trail Flowers #01 bis 42.

Das Schwierigste am Ganzen war einen Parkplatz zu finden. Auf einem Feldweg wurde ich fündig.
Etwas habe ich gestern gelernt: wenn man mit dem Bike durch die Gegend fährt, kann es sehr kalt werden! So stülpte ich über die Hosen die Arbeitshosen und wählte die schwereren Schuhe. Ausserdem nahm ich den loslachen.ch Stempel mit, um etwas schneller vorankommen.

Nachdem ich beim Mercedesverantwortlichen auf dem Telefonbeantworter meinen Besuch angekündigt hatte, um das versprochene Bierchen einzulösen, welches er mir beim Ex Marco Polo Debakel versprochen hatte, sattelte ich das Bike und radelte los.

Ich kam gut voran, sehr gut sogar. So gut, dass ich die ganzen 42 Caches loggen konnte.

Mittendrin kam der Anruf vom Mercedes Mann. Er sagte mir, dass er gegen 18:30 Uhr zu Hause sein würde und ich gerne vorbeikommen könne. Oh, ich freute mich sehr, hätte nicht gedacht, dass es klappen würde.
So radelte ich zufrieden weiter. Die Caches waren alle sehr gut zu finden, da die Koordinaten meist punktgenau passten. Und ja, nach nur 2:30 Stunden war ich wieder beim Auto. Zwar wieder mit kalten Füssen, doch ich hörte die Standheizung, was ein gutes Zeichen ist.

Ich pakte alles weg und machte mich schon mal auf den Weg zum Bierchen. Die Freude hielt leider nicht lange an. Als das Telefon klingelte, ahnte ich es schon. Er kann doch nicht. Er ist erst gegen 20 Uhr zu Hause und dann wäre es zu spät. Alles kein Problem, als er mich aber am Ende des Telefonats fragte, ob ich zufrieden sei mit dem neuen Marco Polo, sagte ich nur, „das hätten Sie jetzt nicht fragen sollen.“

Er hat es aber getan, so habe ich im gesagt, dass wir vom Regen in die Traufe gefallen seien, mit diesem Kauf. Von Anfang an funktionierte das Zusammenspiel vom Sound System, der elektrischen Seitentür und dem Wasserhahn nicht. Ist alles ein grosses Fragezeichen. Mal funktioniert es, meistens aber nicht und der Hammer; den Ex Marco Polo haben wir doch eingetauscht, weil die Standheizung immer extrem rauchte. – Seit zwei Wochen raucht auch der Neue.
Seine Antwort: „Das kann nicht sein!“, es liege bestimmt nicht an der Heizung. Er meinte, wie vor einem Jahr schon, dass es am „falschen“ Diesel liege!

Das hatten wir doch schon, ich befürchte das die Hinhaltetaktik wieder von vorne losgeht.
Eine neue Standheizung wurde bereits bestellt und ist in Chur angekommen.
Er ist der Meinung, dass einen Tausch nichts bringe! Aber was dann? Wo liegt das Problem denn dann?? As schisst mii aa!

So genug gejammert! Nun suchte ich mir wieder einen Schlafplatz, was hier im Kanton TG gar nicht so einfach ist, hat es doch überall Fahrverbote, doch ich hab per Zufall doch noch was Lauschiges gefunden. 😉 Das fanden auch die Rehe auf der Wiese.

Das wird die letzte Nacht alleine in den Ferien sein Morgen Abend ist der 95. FL/SG/GR Stammtisch in Buchs, da will ich natürlich dabei sein.

Tag sieben, Freitag, 02.12.2022

Nach einer angenehmen Nacht bin ich heute doch relativ früh aus den Federn gestiegen.
Der letzte Ferientag hat somit begonnen und der hat es in sich – mit einigen Überraschungen.

So starte ich zu einem weiteren Geocachetrail in der Nähe. Zum Glück war da auch ein grosser Parkplatz angegeben. So startete ich um 8:30 Uhr, heute, mit zusätzlich einem Schal um den Hals und ein zweites paar Socken an den Füssen zum Thurtrail #01 – #43.
Auf dieser Runde werden wir die 13’000 Found-Marke knacken.
Den ersten habe ich ausgelassen, da Hundemuggels vor Ort am Diskutieren waren.
So radelte ich los und beim dritten Cache wollte ich den Stempel aus der Jacke holen. Doch oh Schreck – nicht mehr da! Na super, also das Fahrrad hingestellt und den schmalen Weg langsam nach dem verlorenen Teil abgesucht. Der kann ja nur innerhalb der letzten 161 Meter liegen.
Nichts! Auch dort nicht, wo ich den Stempel zuletzt benutzt habe. Also zurück zum Fahrrad, ob er in den Bach gefallen war bei der Brücke? Kann doch nicht sein, also nochmals zurück. Auch so kann man die Zeit vertreiben, doch dann, alle guten Dinge sind drei, hab ich ihn gut getarnt unter dem Laub erblickt (bin ja ein Geocacher).

So konnte es weitergehen. Die Dosen waren mehr oder weniger gut zu finden, da die Koordinaten ziemlich genau waren. Was nicht so schön war ist, dass bei den meisten die Logbücher überfüllt und/ oder nass waren!

Apropos nass … Zum Glück hatte ich auch heute gute Schuhe an, landete ich doch bei einem Brunnen im Sumpf! Meine Füsse blieben jedenfalls trockener, als einige der Logbücher.

Die Streckenführung war abwechslungsreich. Mal ging’s rauf, mal wieder runter, mal auf breiten Strassen, mal auf schmalen Waldwegen, mal mit Hindernissen, mal ohne. 🙂 Nach ca. drei Stunden war ich, obwohl gut eingepackt, etwas durchfroren wieder auf dem Parkplatz.

Was nun? Da wäre noch der heutige Geburtstag von Sandra, eine Ex-Arbeitskollegin, die auf meinem Heimweg liegt sowie auch das Dispobüro meines Arbeitgebers. Hmmm … ich kann doch nicht einfach so daran vorbeifahren!
Aber jetzt hat zuerst was anderes Priorität!

Mittagessen ist angesagt. So fragte ich wieder die treue Google Map App nach Rat. Den ersten Vorschlag hab ich verworfen, doch der zweite, mit einer guten Bewertung und einem coolen Namen weckte meine Neugierde. So steuerte ich das Scharfes Eck Restaurant an. Freundlich wurde ich empfangen und an der Bar durfte ich ein feines Menü geniessen, mit Suppe, Salat und frischen Leberli, was eigentlich ein Lieblingsessen von Silvia ist.
Als die Bedienung mich am Schluss noch fragte, ob ich einen Apfelstrudel wolle, konnte ich natürlich nicht widerstehen.

Während des Mittagessens habe ich mir einen Plan fürs weitere Vorgehen geschmiedet.
Eine Packung Raffaello besorgt und dann ab zum Geburtstagskind.
Vor ihrem Haus das Auto abgestellt und sie angerufen. Schon ab meinem Anruf war sie überrascht.
Währenddessen klingelte ich an der Haustür. 🙂 Überraschung ist gelungen und meine Sorge, den falschen Griff mit den Raffallos gemacht zu haben, verpuffte. Da hab ich ins Schwarze getroffen, Schwein gehabt!

Nach ein bisschen plaudern, einem Espresso, einem frischen, selbstgemachten Muffin und endlosen Streicheleinheiten für Shanty, die Labradorhündin, 🙂 machte ich mich auf den Weg nach Gossau zu den Bürofrauen. Wusste aber nicht, wen ich da antreffen werde, eine oder zwei?

Als ich ins Büro kam, war dieses nicht besetzt. Alessandra war im Nebenraum um mit dem Chef was zu klären. Grosse ungläubige Augen sahen mich an. Auch der Chef war überrascht mich zu sehen. Irgendwie verständlich, wer geht schon freiwillig in den Ferien ins Geschäft!
Mir wurde auch hier ein Kaffee offeriert und nach ein paar Plaudereien liess ich die beiden wieder arbeiten.

Nun war es aber definitiv an der Zeit Richtung nach Hause zu fahren. Muss ja noch das Chalet und das Fahrrad reinigen, alles ausladen, Silvia begrüssen, duschen, und dann haben wir uns bereitgemacht für den heutigen 95. FL/SG/GR Stammtisch. Das war viel, aber es hat alles in den Zeitplan gepasst.

So starteten wir gemeinsam Richtung Buchs, wo die Organisatoren bereits alle Hände voll zu tun hatten.
Ein toller Abend mit tollen Leuten und gutem Essen durften wir geniessen, bevor wir müde aber glücklich das Bett aufgesucht haben.

Tag acht, Samstag, 03.12.2022

Die erste Nacht wieder unter einem festen Dach hab ich gut überstanden. Silvia vielleicht etwas weniger, da ich vermutlich etwas geschnarcht habe. Wobei, ich habe nichts gehört.

Heute steht wieder so einiges an: angefangen mit dem Besuch in der Werkstatt. Hat sich doch das Scharnier vom Tisch im Chalet gelöst.
Der Mechaniker hat sich das angeschaut, da muss ein neuer her. Also wurde gleich einer bestellt und auf den nächsten Mittwoch einen Termin vereinbart.

Als ich wieder zu Hause ankam, wurde ich von einem Duft, wie aus einer Weihnachtsbäckerei empfangen. Silvia war am Guetzli backen. Blöd nur, dass ich noch so lange warten muss, bis Mittag ist und ich welche probieren kann.

Am Mittag gab es diesmal einen Zopf aus dem Tiefkühler. Speck-Thymian. War sehr lecker und viel zu klein, da es nur noch ein halber war. Zum Dessert naschte ich mich durch die Guetzli der Weihnachtsbäckerei.

Gegen Abend musste ich mich schon wieder auf den Weg machen. Ein Weihnachtsessen wartete auf mich und so düste ich nach Davos. Hoppla, fast die Bettdecke vergessen. Zum Glück wurde das noch vor dem Losfahren bemerkt.

In guter Gesellschaft genoss ich den Abend und das sehr gute Essen im Turmhotel Victoria. Durch ein Missverständnis kam ich sogar zu zweimal Dessert.
Es war wohl so um Mitternacht rum, als ich mich ins vorgewärmte Chalet begab. Diesmal schlief ich unten.

Am nächsten Morgen kurvte ich wieder zurück nach Hause, kurz eine Dusche, umziehen und schon stand der nächste Programmpunkt an. Silvia hatte sich auch bereits in Schale geworfen und so machten wir uns voller Vorfreude und ganz gespannt auf den Weg ins Domleschg.

In der kleinsten Stadt der Welt (wobei dieser Ort nicht der einzige ist, der dies behauptet zu sein) werden wir erwartet. Genau, du ahnst es schon, wir sind im Schloss Schauenstein verabredet. Nach einem kleinen Spaziergang durch das sehr kleine Städtchen treten wir ehrfürchtig die Stufen hinauf zu dem imposanten Gebäude.

Drinnen werden wir, nachdem uns die Jacken abgenommen wurden, in einen wunderschönen, mit alten Wandmalereien geschmückten Saal geführt, in dem Silvias Eltern es sich bereits bequem gemacht haben.

Die ersten Köstlichkeiten wurden uns serviert und wir staunten, wie aufmerksam sie sich um die damals bei der Reservierung bekanntgegebenen Sonderwünsche kümmerten (hier keine rohen Pilze, da keine rohen Randen und hier keine Steinplize).

Nach dem Apero liessen wir uns einen Stock tiefer in einen Speisesaal führen. Dort verwöhnte man uns mit einem Gaumenschmaus nach dem anderen. Silvia, die bei jedem Bissen ihre Augen geschlossen hatte, um die volle Geschmacksentfaltung besser wahrnehmen zu können, hatte gar nicht bemerkt, dass Andreas Caminada, der Chef höchst persönlich, in den Raum getreten war. Erst als Antonio sie anstiess und fragte, ob er das nun sei, drehte sie sich um und erkannte ihn.
Kurz darauf stand er an unserem Tisch für eine kurze Unterhaltung.

Schon am Anfang hatten wir eine künstlerisch gestaltete Karte zur Begrüssung bekommen und im Laufe des Nachmittags wurde dieses Set stets erweitert. Eine stand für die Rote Beete, das Lieblingsgemüse von A. Caminada, eine weitere für den fermentierten Knoblauch, der mindestens bei einem Gericht beigemischt wurde. Die nächste stand für die Gewässer der Schweiz, da ausschliesslich Fische aus diesen aufgetischt wurden. Die letzte wies auf den Kaffee aus der eigenen Rösterei hin.

Allgemein wird in diesem edlen Schloss Wert auf Regionalität und saisonale Produkte gelegt. Mit viel Leidenschaft und Sorgfalt wird das Gemüse in der direkten Umgebung angebaut und das Brot in der hauseigenen Bäckerei gebacken.

Wir genossen unser Dessert noch weiter, bevor wir der Empfehlung folgten, den Kaffee, der von weiteren Köstlichkeiten begleitet werden wird, wieder im Kaminzimmer, in dem wir bereits am Anfang gesessen waren, einzunehmen.

Dort liessen wir den Nachmittag, der sich inzwischen schon fast in die ersten Abendstunden verwandelt hatte, ausklingen, liessen das einmalige Erlebnis Revue passieren und machten uns dann zufrieden und glücklich auf den Heimweg.

Herzlichen Dank, liebes Mami und lieber Papi, für diesen wunderschönen, gemütlichen Genusstag!

Und nun kommt wieder die Frage zum Wettbewerb:
hast du den versteckten Hinweis vom TB gefunden und dort schon ein Log geschrieben?
Unter allen Logeinträgen, auch dieses Mal nicht die schnellsten, werden 5 ausgelost und bekommen einen Community Volunteers Tag. Aber ACHTUNG, der Einsendeschluss ist schon in zwei Tage!

Die Logs, die bis am 07.12.2022 gemacht wurden, werden berücksichtigt.
Viel Glück!

There are 4 comments for this article
  1. JaMaDuLi at 23:47

    Liebe „Loslachen’s“
    Dieses mal konnte der gesuchte Code bedeutend schneller entdeckt werden ? Wieder ein toller Bericht inklusiv Fotos ??
    Mal schauen, ob wir dieses Mal mehr Glück haben, denn über so einen „roten“ Tag (übrigens der einzige, der uns noch fehlt) würden wir uns sehr freuen.

    Danke und herzliche Grüße, JaMaDuLi

    • Antonio at 21:18

      Hoi JaMaDiLi

      Wir sind dankbar für den Kommentar und haben so etwas zu lesen. Oft ist es einfach, wenn man nur weiß, wie. Leider wurdest du dieses Mal nicht gezogen, aber vielleicht sehen wir uns ja beim traditionellen Silvester-Cache, denn dort werden seit einigen Jahren auch Volunteer-Tags verteilt und es gibt auch einen First-To-Find 🙂
      Bis dann Antonio und Silvia

    • Renate Rieder at 18:12

      Hoi ihr zwei
      Wie immer schön zu lesen.
      Hundemuggels? Was ist das?
      Auch gelungen ist der Anteil vom Schloss Schauenstein. Ja das Speisen war fein und intressant.
      War schön es mit euch zu erleben ??

  2. Antonio at 13:51

    Hoi Renate
    Es freut mich, dass du wieder einen Kommentar hinterlassen hast.
    Du willst wissen, was für Wesen Hundemuggels sind?
    Es sind die „Nichtwissenden“ welche Muggle genannt werden. (genau wie bei Harry Potter)
    Beim Geocaching sollten sie nicht herausfinden, wo ein Cache versteckt ist. Und Hundemuggel sind die Personen, die mit einem Hund gassi gehen. 🙂

    Gruss und bis bald.

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