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Wie viele Pässe waren es denn heute?

Liebes Blogtagebuch,
gestern habe ich in der Töff WhatsApp Gruppe gefragt, ob jemand Lust hat mit mir eine Töffrunde zu machen. Da ich schon seit ein paar Jahren die Pässe Furka, Grimsel und Susten nicht mehr gefahren bin, machte ich genau diesen Vorschlag:

Ich gehe morgen voraussichtlich auf den Töff, Ziel: Grimsel-Susten-Furka u.s.w.
Da ich aber schon um 17:00 Uhr einen Termin habe, starte ich 8:00 Uhr von der Cooptankstelle in Chur Süd.
Jemand Lust?
Ansonsten schönes WE

2 Kumpels sagten dann auch promt zu 🙂
So machte ich mich kurz vor 8 auf den Weg nach Chur.
Erwin und Lori warteten schon auf mich und es konnte pünktlich losgehen.
Wir freuten uns sehr auf diesen gemeinsamen Ausflug.
Kaffee und Gipfelipause war in Andermatt geplant.

Die Fahrt dorthin bei strahlend schönem Wetter, hat Spass gemacht, auch wenn das Thermometer auf dem Oberalp „nur“ 13°C angezeigt hat.

Während dem wir unseren  z’Nüni auf der Sonnenterasse genossen, schauten wir zu, wie die Urner Rennleitung drei Töfffahrern, respektiv deren Motorrädern eine Parkbusse verteilten, weil diese auf dem Trottoir vor dem Kaffee ihre Oldtimer abgestellt hatten!

Nach einer kurzen Routenbesprechung in welche Richtung wir fahren sollen, ging’s weiter über den Furka und den Grimsel nach Innertkirchen. Ich konnte ein paar Kilometer der Rennleitung nachfahren, die mit Blaulicht unterwegs war. Die hatten so ihre liebe Mühe mit ihrem VW Caddy um die Kurven zu kommen. Aber im Gegensatz zu mir, hab ja kein Blaulicht und keine Sirene um überall zu überholen, waren sie bald weit weg 😉

In Innertkirchen machten wir den ersten Tankstop! Wobei die Suzuki von Erwin noch lange kein Most gebraucht hätte! Die verbraucht sehr viel weniger als die Yamaha MT10 von Lori und meine.

Früher haben wir in diesem Dorf immer z’Mittag gegessen, im Restaurant Post. Da wir aber zeitlich gut unterwegs waren und Lori den Wunsch geäussert hatte, mal die alte Gotthardpassstrasse zu fahren, machten wir uns daran nach Andermatt zu fahren um dann zu schauen, ob es eventuell zeitlich möglich wäre seinem Wunsch nachzukommen.

Auf dem Weg dort hin, also über den Susten , welcher sehr viel Spass machte, schaute ich kurz vor Wassen, ob es ein Restaurant gibt, um eine Mittagspause zu machen.
Tja, der erste Versuch misslang. Wir standen zwar auf dem Parkplatz, aber irgendwie macht uns warmer Schinken mit irgendwas nicht so an, also zogen wir subito weiter.

Das war dann auch gut so, denn von Wassen bis nach Andermatt; eine einzige Kolonne! Da wird ja schon seit Längerem an der Schöllenenstrasse gebaut.

Die Pause haben wir dann in Andermatt im Hotel Aurora gemacht.
Von Spaghetti Bolo über Älplermagronen bis zum Fitnessteller und Dessert liessen wir es uns gut gehen.

Glücklich und satt, sattelten wir unsere Maschinen wieder und da wir ja zeitlich sehr gut unterwegs waren, nahmen wir die alte Gotthardpassstrasse mit seinen Bsetzisteinen unter die Räder.
Ist wirklich ein Erlebnis, das man nicht verpassen sollte. Trotz modernsten Untersätzen kommt ein hauch Nostalgie hoch.

Dann wurde es ein bisschen langweilig, deshalb haben wir von Airolo bis nach Bellinzona, respektiv Lostallo, die Autobahn genommen, war auch gut so, denn das Thermometer zeigte 33°C an.

Ich freute mich wie ein kleines Kind auf den San Bernardino. Das ist einfach ein genialer Pass der höllisch Spass macht.
In San Bernardino selber wollten wir eigentlich tanken. Ok, also nur die Yamahas, aber da standen die Autos Schlange, so dass wir beschlossen erst auf der anderen Seite des Passes zu tanken.
Da kommt mir nur eine einzige Tankstelle in den Sinn. Eine kleine versteckte Tanksäule in Splügen.

Tja, wir haben es gerade noch so geschafft, die Tankuhr war schon seit ein paar Kilometern auf Reserve! Ja, ausser bei der Suzuki, Erwin hätte noch locker bis Nachhause fahren können.

Nun standen wir in Splügen, und es war kurz vor 16:00 Uhr. Was nun? Nachhauese oder doch noch eine kleine Schlaufe ziehen?
Ich fragte mal schüchtern, wie das allgemeine befinden sei.

Und wir waren uns schnell einig. Wir wollten weiter fahren, aber erst musste ich Zuhause noch Bescheid geben, dass das Geburtstagskind Emanuel uns mit etwas Verspätung erwarten muss.
Also ging’s weiter über den Splügenpass.

Wow, was für ein Verkehr, das auch wegen einer Baustelle auf der Schweizerseite.
Wir sind aber gut vorangekommen und genehmigten uns in Monte Spluga einen Espresso, bevor es wieder in Richtung brütende Hitze ins Tal hinunter nach Chiavenna ging.
Ja, ja, der Splügenpass, der macht nicht allen so viel Spass wie uns, die extremen Spitzkehren sind schon speziell, mir persönlich gefallen die.

Wie erwartet war es in Chiavenna sehr, sehr heiss! Zum Glück ging’s jetzt wieder langsam aufwärts in Richtung Engadin.

Ich liebe die Strecke durchs Bergell, den Maloja rauf bis zum gleichnamigen Dorf. Jedes Mal eine wahre Freude. 🙂

Nun gab es 3 Möglichkeiten für den restlichen Heimweg, direkt über den Julier, über den Albula und die Lenzerheide oder über den Flüela.
Wir haben die mittlere Variante gewählt und haben die zwei restlichen Pässe mit Genuss abgefahren.

Exakt am selben Ort wie vor 11 Stunden haben wir unsere Motorräder wieder aufgetankt und uns verabschiedet.

War eine coole Ausfahrt.
Danke euch zwei für’s Mitkommen und bis zum nächsten Mal. Ich freue mich jetzt schon.

Die Route am 22.07.17:
Oberalp, Furka, Grimsel, Susten, Gotthard, San Bernardino, Splügen, Maloja, Albula, Lenzerheide. Insgesamt ca. 535 Km

Weitere Routenempfehlungen findest du unter: http://www.loslachen.ch/schweizer-paesse/

Nach einer wohltuenden Dusche ging’s dann, mit einer klitzekleinen Verspätung zu Emanuels Geburiparty. Das war ein gelungener Abschluss des Tages.

Ausflug mit etwas Stress

Heute starten wir ein wenig spät zu einem Ausflug, ist ja auch noch relativ kühl!

Nichtsdestotrotz sind ein paar Biker zum Treffpunkt gekommen.

  

DJ Mäsa, Squidli, Sander mit Freundin Karin, André mit Nati, Silvia und ich.

Die Reise ging über die Lenzerheide den Julier und den Maloja runter zum Grotto Ghiggi wo wir Mittag gegessen und dabei viel Spass gehabt haben

  

  

Was machen die denn da? 

 

Die Brille von Nati wird einfach nicht sauber!

Nach dem Essen war schnell klar, dass unser André etwas Stress hatte um wieder nachhause zu kommen.

Es war auch begründet, denn er hatte noch ein Billard Turnier zu spielen, das er gewinnen wollte.

So viel ich weiss hat es dann für ihn und Nati nicht gereicht eine romantische Dusche zu nehmen vor dem Spiel.

Es hat Spass gemacht 

 und bis zum nächsten Mal.

 

 

 

Besuch bei der Aktion „Superbiker“ gegen Motorradunfälle…

…. am 11. Juni 2005 mit anschliessendem spontanem Ausflug mit insgesamt 6 Pässen und ca. 385 km.

An diesem Samstag morgen war für uns GRischa Biker klar, wir werden die Rennleitung ( Polizei) am Julierpass besuchen. Es ist ja schon das dritte Mal, dass dieser Event stattfindet, doch wenn ich ehrlich bin… wer will sich schon freiwillig mit der Polizei auseinander setzen Treffpunkt natürlich wie immer gegenüber dem Obertor Motos.

Kurz nach neun kommt ein Motorradfahrer auf den Parkplatz den wir nicht kennen.. Er steigt ab und fragt….

Ist das die Gruppe von LOSLACHEN

Bingo! Tino ist sein Name und er fährt eine Suzuki SV 1000 S welche Racer gleich Probesitzen musste

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Sieht gut aus, der grosse Racer auf einer SV!

Um viertel nach neun sind wir dann Richtung Julierpass über die Lenzerheide gestartet! Überraschend stand wartend, auf einem Ausstellplatz oberhalb von Tiefencastel, unser Bimota der sich uns anschloss. Auf dem Julier dann die Aktion SUPERBIKER, soooo viele Streifen.

Na ja, rein in die Höhle des Löwen.

Ach ja, man konnte ja nicht anders, jeder Motorradfahrer wurde auf den Parkplatz gewiesen Ich bin sicher, wer nicht wusste was da für ein Event stattfindet, hatte sicherlich Bammel und dachte schon jetzt entweder tief in die Tasche greifen oder gleich den Ausweis abgeben!

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Vor Ort waren auch Ärzte und Sanität sowie das Obertor Motos, mit Bekleidung und Motorrädern. Ein kleiner Parcours war aufgestellt den wir absolvieren durften, dabei wurden wir auch gefilmt vom Telesguard und TSO

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Es wurde demonstriert, wie man bei einem Unfall den Helm vom Kopf nehmen muss und vieles mehr!

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Wichtig auch dieser Flyer

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Man trifft an solchen Events auch bekannte Gesichter, da haben wir Toni (ex Gemsbock im GRischa Biker Forum ) mit seiner Frau auch mal persönlich kennen gelernt,

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auch habe ich die Eltern von Asubayah wieder mal gesehen und ein bisschen geführt. Das Bekleidungszelt von Obertor Motos hier noch leer….

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und hier ist das Zelt voller GRischa Biker

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Zum Schluss durfte Trix ihre Meinung dem Televisiun Rumantscha www.rtr.ch mitteilen.

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Mara hat einen Kommentar bei TSO abgegeben, mal sehen ob beide ausgestrahlt werden. Nach dem Besuch wollten wir eigentlich nach Scuol an das Motorradtreffen doch wir haben uns vorerst für den Malojapass entschieden. Leider ohne Bimota weil er wieder zurück zur Family musste. Da wir noch keinen Kaffee gehabt hatten, machten wir den obligaten Halt beim Crotto Ghiggi nach der Grenze von Castasegna. Für den Halt dankbar, die in Unterzahl mitfahrenden Raucher, Tino und Simon (nicht auf dem Bild).

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Sunnyboy Simon geniesst die Sonne!!!

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Nächstes Ziel das wir ins Visier nahmen, war der Splügenpass mit Halt in Splügen Dorf um das weitere Vorgehen zu besprechen doch………..in Chiavenna bemerkte Mara, dass am Rücken von Tino was fehlte! Er hat seinen Rucksack beim Ghiggi vergessen! Also musste er nochmals zurück. Wir haben daher eine unplanmässige Pause eingelegt um auf Tino zu warten. Zeit um wieder mal ein paar Bilder zu machen, dazu bin ich ein wenig in die Höhe gestiegen und sogleich von Mara erwischt worden

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Als Tino dann wieder zu uns gestossen ist, konnte es weiter gehen. Wieder ein Bild von Mara, ganz unten noch zu sehen ich mit Trix, gefolgt von Racer, Simon, Tino und Erwin.

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Am Fusse des Splügen haben wir uns kurzerhand entschlossen, dass es viel zu früh ist um schon den direkten Heimweg anzutreten. So haben wir, leider ohne Tino der sich da verabschiedete um beizeiten bei seiner Familie zu sein, den Weg via San Bernardino und Lukmanier Pass angetreten. In San Bernardino mussten wir noch einen kurzen Tankstopp einlegen, dabei haben wir diesen Suzukifan angetroffen, welcher auf der Durchreise war… so cooooool

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In Disentis haben wir dann den letzten Halt eingelegt, wo wir ein Goldgräbersteak verzehrt haben. Leider ist dieses nicht mehr so preisgünstig, wie noch vor 3 Jahren.

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Nun auch Racer konnte nicht mehr so lange warten und hat uns frühzeitig verlassen.

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Fazit dieses Tages:

Eine gemütliche Ausfahrt mit vielen Impressionen.

2. V-Zug Ausflug

Samstag 04.09.2004 Route -> Landquart – Esso Tankstelle beim Obertor Motos – Disentis – Lukmanier – San Vittore – Bündnerstübli Tamins.

Eigentlich sollte es ein V-Zug Ausflug mit den GRischa Bikers werden!

Es war gerade andersherum! V-Zug Mitarbeiter waren nur 2 dabei, Mario und ich.

Alle anderen hatten was besseres vor oder haben für den Moment grade mal ein steifes Knie! (Gute Besserung Peter)
Schon am ersten Treff bei Landquart war ich überrascht, dass sich 6 Motorräder fanden!

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In Chur bei der Esso Tankstelle vis a vis Obertor Motos kam dann der grösste Teil an Motorrädern dazu!

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