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Mercedes-Benz Driving Event mit loslachen.ch

Ein ganz schön aufregendes Wochenende haben wir am 18./19.2.2017 erleben dürfen.

Am Freitag waren wir an einem Geburtstagsessen. Da der Jubilar erst am Folgetag 60 wurde, diskutierten wir noch lange und schauten uns Fotos an bis die Kirchenglocke 12 Mal schlug. Nun konnte endlich der Kuchen aufgetischt werden. Wobei, Hunger hatte nach dem Tüüfelsteiessen niemand mehr, aber Geburtstag feiert man nun mal mit Kuchen und so probierten wir alle ein kleines Stück bevor wir die Party mit einem Verdauungsschnäpsli ausklingen liessen.

Am Samstag machten wir uns trotz WM in St. Moritz auf den Weg ins Engadin. Nicht wegen des Skifahrens wählten wir diese Destination aus und verkehrstechnisch wäre es wohl auch nicht unsere erste Wahl gewesen. Der Grund, uns in den Stau zu begeben war, dass wir an einem Mercedes Benz Driving Event teilnehmen wollten. Im Package enthalten war ein Apero im Hotel mit anschliessendem Abendessen, die Übernachtung und natürlich das Winterfahrtraining.

Am Nachmittag checkten wir im Hotel Saratz in Pontresina ein. Weil die Sonne uns begleitete, liessen wir uns auf einen Spaziergang ein, auf welchem natürlich ein paar Geocaches lagen. Sobald der Schatten aktiv wurde, kühlte es rasch ab, weswegen wir bald wieder unser Zimmer aufsuchten. Die Badewanne, welche zu Hause fehlt, musste schon auch ausprobiert werden. Sozusagen ein kleines Wellnessprogramm auf dem Zimmer 😉

Um 19:00 wurden wir zum Apero erwartet. Dort lernten wir die anderen Teilnehmer des Events kennen und wurden von Michael, als Vertreter von Mercedes Benz, begrüsst.
Das Abendessen war sehr exquisit und schmeckte uns vorzüglich.



An unserem Tisch hatten wir so unterhaltsame Gespräche, dass wir gar nicht bemerkt hatten, wie sich die Tische um uns herum geleert hatten. Ja wir schienen tatsächlich die Letzten zu sein.
Also schnell ins Bett, damit wir dann morgen fit sind.

Beim Frühstück waren wir erwartungsgemäss nicht die ersten. Die Meisten waren fertig als wir ankamen. Trotzdem lagen wir voll im Zeitplan. Nach dem Auschecken machten wir uns auf den Weg zum Trainingsgelände beim Flughafen Samedan.

Silvia, die sich nicht gerade um den Kurs gerissen hatte, wusste nicht so recht was sie erwarten würde und hatte somit eher Respekt vor dem Tag. Antonio hingegen freute sich auf den lange ersehnten Event.
27 Fahrzeuge präsentierte uns Mercedes Benz. In voller Pracht, blitzblanc sauber glänzten sie an der Sonne, die bereits langsam ihre ersten, wärmenden Strahlen auf das Gelände warf.

Wir wurden der Gruppe blau und somit Horst zugeteilt. Dies war ein riesen Glück, denn er machte das super! Auch Silvia konnte die Posten geniessen und hatte Spass, sich den Aufgaben zu stellen, daraus zu lernen und auch einfach mal auf der Piste rumdriften zu dürfen und somit ein Gefühl für das Verhalten der verschieden angetriebenen Autos auf dem Eis zu bekommen.

Doch erst mal der Reihe nach. Erst mal verliessen wir das Gelände und fanden uns auf einem Kieswerk ein. Dort stand Offroad auf dem Programm. Dort lernten wir die ersten Autos etwas kennen und konnten unter anderem ausprobieren, wie es sich anfühlt, schräg am Berg zu stehen.

Wieder zurück auf dem Trainingsgelände wechselten wir die Autokategorie. Beim nächsten Posten lernten wir wie man ein Ausweichmanöver mit Vollbremsung auf Schnee und Eis am besten angeht und was das ABS dabei für eine Rolle spielt. Naja, wäre der „Hund“ echt gewesen, hätte er nicht überlebt. Zum Glück wurde er nur mit einem Töggeli simuliert.

Nach einem weiteren Kategorienwechsel war Slalomfahren angesagt. Hier durften wir die Wirkung des ESP ausprobieren in dem wir mit eingeschaltetem und abgeschaltetem System fuhren. Auch der Unterschied von Autos mit 4×4 und solchem mitHeckantrieb bekamen wir zu spüren.

 

Nach der Mittagspause übten wir nochmal einem Hindernis auszuweichen und genug vorsichtig zu lenken, damit die Reifen nicht einfach abrutschen, sondern das tun, was ich von ihnen will.

Nach dieser Übung waren wir bereit zum Driften. Dafür hatten wir echt viel Platz zur Verfügung und so liess Horst die Zügel etwas lockerer. Wir konnten recht selbständig den Parcour entlangdriften und ausprobieren, welches Auto wie reagiert. Das hat so was von Spass gemacht. Antonio natürlich noch mehr als Silvia, doch auch sie ist ganz schön in Fahrt gekommen. Antonio hätte wohl ewig weiterdriften können, er war voll in seinem Element und gab das Steuer jeweils nur ungern ab.

Last but not least, machten wir nochmal einen Abstecher ins Kieswerk. Dort erwartete uns eine spezielle Aufgabe. Wir wurden auf einen von Schnee bedeckten Kieshügel geführt. Oben angekommen kamen wir uns wie am Start einer Achterbahn vor. Unvorstellbar steil ging es den Hügel hinunter. Zweck davon war das DSR auszuprobieren. Das funktionierte tiptop. Allerdings nur, wenn Antonio am Steuer sass, was er auch die ganze Zeit tat. Silvia weigerte sich. Sie hatte Angst selber am Steuer zu sitzen bei dieser Übung.

Trotzdem hat das Fahrtraining im Gesamten beiden sehr viel Spass gemacht und sie haben viel gelernt dabei.

Mit einem kleinen Geschenk und vielen tollen und wirksamen Erinnerungen wurden wir gegen Abend verabschiedet. Den anschliessenden Stau wegen des WM Endes, nahmen wir gerne in Kauf.

Natürlich gibt es zum Abschluss auch wieder ein Youtubefilmchen 😉

Vielen Dank an die Ring Garage in Chur, welche uns die Teilnahme an diesem Event ermöglicht hat! 

Frühlingsferien: „Artcaches“ und Kurztrip nach Portorož

Wir haben uns viel vorgenommen für die Frühlingsferien.
Dieses mal mit dem Motto: „Artcaches“  und ein super Kurztrip nach Portorož.

Samstag 30.4.16

super ferienVor ein paar Tagen wussten wir noch nicht mal, ob wir in diesen Ferien weggehen wollen, geschweige dann wohin…

Mit einer sehr kurzen Planungszeit haben wir entschieden uns dem Motto Artcaches anzunehmen. Das war gar nicht so einfach wie gedacht, da viele schöne Motive bereits archiviert oder teilweise disabled waren.

Als wir dann endlich eine Gegend mit ein paar tollen Motiven in der Landschaft gefunden hatten, ging es im Volltempo ans Lösen der Mysterys, Nachtschicht inklusive.

Am Samstag waren wir ready to go. Der Wetterbericht war miserabel, die Sicht aus dem Fenster jedoch nicht übel.

Um 15:00 starteten wir nach Bezug unseres Zimmer die erste Runde. Das Wetter war entgegen unserer Erwartungen noch immer gut. Also sattelten wir unsere Drahtesel im Wissen, dass die Runde nicht Kinderwagen tauglich ist. Mal sehen, was das für die Fahrräder bedeutet.

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Wir sagen nur so viel: Silvia war froh einen PS reichen Drahtesel zu haben und Antonio…. ja der musste halt etwas trampeln. Bei den beiden Treppen zeigte er sich sogar gentlemenslike und wir tauschten die Velos (grazie mille amore mio)!

Natürlich gab’s gegen Schluss noch eine Kaffeepause. Wir sahen aus wie Dalmatiner, nein nicht weil wir auf den Kuchen allergisch reagiert hatten, wohl eher weil wir immer wieder durch die sumpfigen, schlammigen Waldwege fahren mussten.

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Nach gut drei Stunden waren wir wieder beim Bus und es ist unglaublich: Kaum angekommen, fing es an zu regnen. Wie hatten wir so ein Glück bloss verdient? Oder ist es, weil Antonio ein Sonntagskind ist und ihn das Glück stets begleitet? Wie auch immer, wir haben uns riesig darüber gefreut, dass unser Timing so gut war.

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Nach einer Dusche und einem leckeren Abendessen kuschelten wir uns ins Bett und lauschten dem Gewitter.

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Sonntag 1.5.16

Am Morgen regnete es noch immer. Hm…unschlüssig diskutierten wir während dem Frühstück, was wir bei diesem garstigen Wetter unternehmen könnten. Der Vorschlag vom Hallenbad kam nur sehr begrenzt gut an. Also beschlossen wir, knallhart bei Regen die nächste Tour in Angriff zu nehmen. Doch kaum sassen wir im Auto, hörte der Regen auf und so konnten wir doch tatsächlich wieder im Trockenen unsere vorgesehene Sternfigur abfahren.

#01 bis 38 WiW – Warten auf’s Christkind (GC4249P)

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Fürs Mittagessen suchten wir wieder das Waldcafe vom Vortag auf, kurz schaute sogar die Sonne mal durchs Fenster, sagte kurz Guten Tag und zog dann weiter. Weiterlesen