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Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins

Montag 26.6.17  Der erste Tag.

Nach einer relativ kurzen Nacht, ging es sehr früh los. 6.00 Uhr aufstehen, Frühstücken und schon ging’s zum Motorrad, alles noch fertig packen, kurzes Briefing, und los ging’s. Heute scheint das Wetter wirklich auf unserer Seite zu sein; Sonnenschein aber trotzdem etwas kühl. Pünktlich um 8:00 Uhr starten wir die Motoren und es konnte losgehen. Wir wurden in drei Gruppen aufgeteilt. Es war das erste Mal, dass ich mit einem automatischen Motorrad fahren durfte. Ja sicher, es ist eine komplett neue Angelegenheit, daran muss man sich zuerst  gewöhnen. Wenn man den Film aber einigermassen im Griff hat, ist es voll cool.
Heute ist die längste Tour geplant, wir müssen von Oslo bis nach ……weiss ich nicht mehr! Ach ja genau, Fosnavag.

Dazwischen werden noch ein paar Tankstopps eingelegt und einen Rast fürs Mittagessen, respektive Picknick.

Doch erst mal von vorn:
Schon bald wurden wir von einer Baustelle aufgehalten, hier werden sehr viele Strassen neu gemacht.
Wir waren froh, als es endlich weiter ging, doch leider gab es einen kleinen Zwischenfall. Das kann  bei 40 Fahren schnell mal passieren. Ein Biker hat einen anderen touchiert. Zum Glück hat sich dabei niemand ernsthaft verletzt.


Bist zur Mittagspause sind wir noch in grossen Gruppen unterwegs gewesen,  danach durften wir uns aufteilen, wer wollte konnte auch alleine fahren.
Das Mittagessen wurde oben auf dem  Berg bereitgestellt.


Hier wurden noch ein paar Erinnerungsfotos geschossen. Dann ging’s los, wir haben uns zu einem Dreierteam zusammen getan;  Kay, Jérôme und ich. Ein Schweizerteam sozusagen.
Zwischendurch wurde auch mal angehalten einmal um Fotos zu machen, und einmal um eine alte Kirche anzuschauen. Natürlich war das eine Sehenswürdigkeit, und was hatte es dort? -Genau ein Geocache.

 
Die Sonne war nicht mehr lange unsere Begleiterin, bald fing es an zu regnen, ok die Sonne guckte immer wieder mal raus aber sehr selten. Dann, als wir einen Pass hoch fuhren, begann es auch noch zu schneien. Natürlich war das alles kein Problem. Trotz Kälte und Nässe schafften wir es alle auf der anderen Seite heil wieder runter zu kommen. Auch hier gab es noch einen Aussichtspunkt zu bestaunen, von da aus konnte man ein Kreuzfahrtschiff sehen.
Und ja genau auch hier habe ich einen Geocache gefunden.

 
Am Hafen hiess es abwarten bis die Fähre uns an Bord lässt. Die Zeit nutzte ich für einen Earthcache.

   

Die einstündige Überfahrt  war sehr beeindruckend, viele Wasserfälle und wenn man einen Felsen genau anschaute, sah man auch noch ein Gesicht darin (deja vue). Sogar einen Regenbogen bekamen wir zu sehen. Dann ging alles relativ schnell. Es waren noch 80 km die bis zum Hotel zurückgelegt werden mussten. Ich glaube wir waren alle sehr froh, als wir endlich unsere Motorräder in der Tiefgarage abstellen konnten.
Als erstes gab es eine heisse Dusche, und dann ein leckeres Abendessen.

      

Zum Dessert gab es ausser Süssigkeiten natürlich noch einen Geocache bevor es ab ins Bett ging, auch wenn draussen noch die Sonne scheint (23:00 Uhr). Es war ein toller Tag 13 Stunden Fahrt, fast 500 km Weg, Temperaturen zwischen 4° und 19°C.
Ich freue mich schon auf morgen.

Reiseverlauf:

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.

Sonntag 25.06.17: Die Anreise von Trimmis nach Oslo

Endlich war er gekommen, der Tag an dem’s endlich losgeht! Voller Freude, aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl begann der Start zum „AdventureRoadTrip“ ans Nordkap.

Tagwach war für mich um 06:15, für meinen Schatz „erst“ um 06:30 🙂 Sie wird mich an den Flughafen in Zürich bringen.
Das muss Liebe sein, wenn sie so früh für mich aufsteht oder ist sie nur froh, dass ich weggehe…?!
Die ganze Nacht durch hatte es gewittert, weswegen wir kaum ein Auge zubekommen hatten.
Ziel war, um spätestens 7:00 Uhr loszufahren.
Ausnahmsweise haben wir das sogar geschafft, sogar 2 Minuten zu früh sind wir losgefahren. Auf dem Weg holten wir noch Kay Brem ab, da sein Zuhause praktisch an unserem Weg lag.
Die Fahrt verlief tiptop, zwar mit Regen und Gewittern zwischendurch, doch so sind wir schon mal vorbereitet für Norwegen, 🙂 man sagt ja, dass es dort viel regnen soll und die Prognosen für die nächsten Tage…nein, über die sprechen wir lieber nicht.

Ich war froh, dass Kay mit dabei war, vor allem am Flughafen, denn er ist ein alter Hase und weiss, im Gegensatz zu mir, wo was wie zu machen ist.
 
Das Checking  funktionierte fast reibungslos. Am Schalter gab es kleinere Probleme mit unseren Namen, aber da wir innerhalb des Schengenraums reisten spielte, dies zum Glück keine Rolle. Phu, Schwein gehabt!
Nach einem Latte Macchiato im Starbucks, verabschiedete ich mich von meinem Schatz, Sie brachte mein Auto wieder nach Hause (oder eher das Auto sie). Zusammen mit Kay suchte ich unser Gate auf.
Nun gibt es kein Zurück mehr, jetzt mussten wir nur noch warten bis unsere Kategorie aufgerufen wurde und dann gab’s ein Bustransport bis zum nicht allzu grossen Flugzeug.
 

Kay und ich hatten unsere Plätze nebeneinander und wo genau, na klar, ganz hinten im Flugzeug, das war anstrengend mit all dem unhandlichen Handgepäck (Helm, Töffjacke, Tasche mit Stiefeln und so weiter). Ausserdem war es im Flugzeug sehr heiss.
Der Pilot versprach, dass wir pünktlich abheben werden, jedoch ein wenig Turbulenzen in der Luft zu Stande kommen könnten. Was soll’s da müssen wir durch. Gestartet wurde wirklich pünktlich und der Flug war sehr angenehm, trotz kleinen Turbulenzen.
Während des Flugs, plauderten Kay und ich drauflos bis es plötzlich wieder hiess „Bitte anschnallen, die Landung erfolgt pünktlich um 12:50 Uhr.

   

Turbulenzen gab es auch am Boden oder besser gesagt kurz vorher. Da hat es ganz schön gewackelt, gefolgt von einem schroffem Aufsetzten am Boden,  aber alles ist gut gegangen und das beste? In Oslo regnet es „noch“ nicht.
Am Flughafen wurden wir von einer Dame mit einem Hondaschild in Empfang genommen. Nach einer kurzen Wartezeit, wurden wir zum Hotel gebracht.
Auch hier wurden wir herzlich empfangen, das Checking wurde von den Honda  Mitarbeitern durchgeführt. Nachdem wir alles Administrative erledigt hatten, merkten Kay und ich, dass ein kleines Hüngerchen aufgekommen war und so plünderten wir noch ein wenig das Buffet, bevor wir unsere schönen Zimmer bezogen.
   

Nachdem das Hotelzimmer bezogen war, hatten wir ein paar Stunden Zeit um uns zu erholen. Was macht ein Geocacher, wenn er Zeit hat?
Genau, er geht einen Geocache suchen (also mindestens einen). Schnell die Caches in der Nähe heruntergeladen und abmarschiert…

 

Ich habe doch tatsächlich zwei gefunden. Der Letzte war etwas speziell, ich landete auf einem Platz mit sehr vielen Autos, kein öffentlicher Parkplatz! Seltsamer Ort, aber egal, Hauptsache ich hab die Dose gefunden.
Als ich wieder im Hotel war, hatte ich noch ein Moment Zeit um mich hinzulegen und zu entspannen.

Dann ging es weiter mit dem Hondaprogramm.

Als die Türen zum Saal sich öffneten, staunte ich nicht schlecht. Wow, was ist denn das; so viele coole Motorräder in Reih und Glied aufgestellt, einfach sensationell!

  

Kay und ich suchten die Africa Twins  mit den Schweizern Nummernschildern.
Bald waren sie in unserem Blickfeld. Drei Stück, eine weiss-blaue, eine schwarze und eine rote. Davon zwei Automaten und eine geschaltete. Ich hab mich für die schwarze entschieden, zum Glück ein Automat. Ich freue mich schon riesig auf die morgige Fahrt.

Nach dem Bestaunen der Hondas, gab es einen Apero und danach wurden alle Fahrerteams vorgestellt. Was das bedeutet? Das Schweizer Team, also auch ich, musste auf die Bühne. Ich mit meinem Englisch, also eben gar keinem Englisch, stellte mich halt auf Deutsch vor; sehr peinlich. Zum Glück war das eine kurze Sache und ich durfte wieder ab der Bühne. Kay hat das sehr viel besser gemacht, sein Englisch kann sich sehen lassen! Nachdem sich alle 40 Fahrer vorgestellt hatten, gab es ein Briefing wie auf der Rennstrecke; alles Wichtige wurde aufgezählt.
Und ja, danach gab es ein sehr leckeres Abendessen vom Buffet.

Nach dem Essen wurde das Motorrad noch fertig gepackt und wir gönnten uns noch einen Schlummertrunk bevor es ab ins Bett geht, denn morgen wird ein harter Tag werden. Früh aufstehen und dann lange und weit fahren, aber wir freuen uns sehr auf dieses Abenteuer.

Gute Nacht, ich weiss schon wovon ich träumen werde….verrat ich aber nicht 😉

Reiseverlauf:

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
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Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
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Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
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Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!

Nun ist es so weit und die Nervosität, respektiv die Vorfreude steigt.
Übermorgen geht es los, soweit habe ich alles gepackt, vor allem auch warme Klamotten, denn in Norwegen sind die Temperaturen nicht so hoch wie derzeit hier in der Schweiz.
Ich werde mit einem Star nach Oslo fliegen, er ist einer von dem dreiköpfigen Swissteam auf der Adventure Road 🙂 Es ist Kay Brem der Bassist der Gruppe Eluveitie.
Der dritte Fahrer, Jerome Ducret kenn ich noch nicht, aber das ändert sich ja bald 😉
Uns erwartet, ausser Abenteuer und Fun, eine 8 tägige Reise, auf welcher wir 97 Stunden auf dem Bike sitzen und 3.570 km Strecke unter den Allerwertesten nehmen. Insgesamt sind wir 40 Fahrer, welche diese Herausforderung annehmen. Ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee, da dürfen wir durch bis hoch zum Nordkap!
Das Ganze mit der Honda CRF 1000L Africa Twin, sie hat ein abschaltbares ABS und die mehrstufige Traktionskontrolle HSTC (Honda Selectable Torque Control), welche für optimale Traktion auf und abseits der Straße sorgt.
Somit sollte eigentlich nichts mehr schief gehen 🙂
Heute musste ich noch ein Zubehör organisieren und wo macht man das in Chur am besten?
Genau beim Motorbike-Chur
Und da ich schon mal dort war, musste ich auch gleich ein Africa Twin-Probesitzen durchziehen 😉

Nordkap wir kommen…

Reiseverlauf:

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Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

 

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude

Mit HONDA und dem N° ONE MAGAZINE

Alles beginnt mit einem unverhofften Anruf von meinem Kumpel Emanuel Elsa.
„Antonio du musst mit einer Honda Africa Twin von Oslo ans Nordkap fahren.
Motto:  Testen / Spass haben / geniessen.“
Natürlich konnte ich nicht sofort zusagen, auch wenn ich das sehr gerne gemacht hätte. Man bedenke, dass die Sommerferien seit langem schon eingegeben waren. Ein Glück, dass wir im Hause loslachen.ch selten Ferien buchen, wir lieben eher Spontanität.

Dieses Mal hat es sich ausbezahlt. Ich brauchte nicht lange um mir von meinem Chef die Absenz bewilligen zu lassen (auch er ein passionierter Motorradfahrer, vielen Dank an dieser Stelle). Hier war das Motto ganz klar „aufgeben gibt es nicht“ so eine Chance bekommt man(n) nicht alle Tage.

Bis es losgeht verbleiben nur gerade 25 Tage und es gibt noch einiges vorzubereiten.
Nicht nur was das Motorradfahren anbelangt, selbstverständlich gehört auch das Geocachen dazu.

Ich werde versuchen jeden Tag meiner Reise, falls es eine Verbindung zum Internet gibt, hier im Blog, und je nach dem im N° ONE MAGAZINE meinen Eindrücken freien Lauf zu lassen.

Und so wird das Ganze aufgezogen. Und…. ich gehöre zum Team Switzerland 🙂

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Was bedeutet CITO?

„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

Chur hat seinen zweiten CITO

Auch dieses Jahr wollen wir der Stadt Chur, als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Da es der zweite dieser Gattung ist, ging das organisieren etwas einfacher.

Termin: Samstag, 29. April 2017
Anmeldung bis Mittwoch 26. April 2017 nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).
Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und es stehen zwei Container bereit mit denen dann am Schluss den gesammelten Abfall abtransportiert wird.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch, es gibt Getränke und Verpflegung (von der Stadt Chur organisiert).

Bitte nehmt folgende Sachen selber mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray
-Besteck, Teller und Becher

Wer etwas zum Dessertbuffet beitragen möchte, darf das gerne tun. (Achtung, keine Kühlmöglichkeit)

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.
Anmeldung erfolg nur unter: Zweiter CITO in Graubünden: CHUR

loslachen.ch - optional

Erfolgreicher 1. CITO in Chur und unser 7000ster Geocachefund

Am 17.9.2016 hat der erste Geocaching CITO Event in Graubünden stattgefunden.

CITO Chur GR

Der Wetterbericht machte uns an den Tagen davor ganz schön Bauchweh (und das, obwohl wir doch Petrus extra eine SMS geschickt hatten), so dass wir das anschliessende Grillieren etwas umplanen mussten, damit wir wenigstens dort im Trockenen sein können. Wenn schon so viele Leute bereit sind freiwillig zu arbeiten, und diese von überall her kommen (Basel, Schaffhausen, Prättigau, Chur und Umgebung, Fünf Dörfer, Maienfeld, Domleschg, Oberland, usw …. ja sogar aus Belgien gab es Teilnehmer. Nicht zu vergessen Eventmuffel wie ady73), dann wollen wir sie nicht im Regen stehen lassen.

Trotz vorgängiger Sturm- und Hochwasserwarnung, regnete es nicht, als wir um 7:00 Uhr aufstanden. Ob es so bleiben wird? Nervös tuckerten wir nach Chur, wo Antonio einen Bus holte, um einen Teil der Gruppe zu verschieben, während Silvia am Nullpunkt die Stellung hielt. Noch immer regnete es nicht. Auch nicht, als die Leute dann langsam eintrudelten. Antonio begrüsste die motivierte Aufräumtruppe und auch Andrea Deflorin von der Stadt Chur richtete sich an die Menschenmenge. Reto Gruber vom Werkhof hatte schon bedenken, dass seine Leute zu wenig Arbeit haben könnten, wenn so viele Freiwillige ihnen unter die Arme greifen. Trotzdem verteilte er fleissig Abfallsäcke und Greifzangen. Bevor die Meute ans Rheinufer gelassen wurde, haben wir noch gemeinsam für Mo06 „Happy Birthday“ gesungen, denn sie durfte an diesem Tag ihren 10ten Geburtstag feiern und dafür hat sie sich die Teilnahme am Event gewünscht. Was für eine tolle Idee!

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Nachdem alle eifrig losgezogen waren, konnte Alligator88 den Logposten beziehen. Dazu wurde Tisch und Stuhl hingestellt und das Logbuch, bestehend aus einem Abfallsack, machte es sich darauf bequem (also auf dem Tisch, den der Stuhl wurde für den Bewacher gebraucht) 😉

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Silvia düste wieder nach Hause um dort alles für die anschliessende Grillparty vorzubereiten. Antonio brachte zwischendurch die von der Stadt Chur gesponserte und organisierte Verpflegung (vielen Dank dafür!) nach Trimmis.

Bei der Aktion wurden einige Kilos Abfall eingesammelt, welche von Andrea Deflorin und Antonio zum Werkhof gebracht wurden. Wahnsinn, wie viel Müll da zusammengekommen ist (da im Werkhof reger Betrieb herrschte, fehlte leider die Zeit, all die Säcke zu wiegen. Wäre interessant gewesen).

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Um ca. 11:40 Uhr kamen die ersten in Trimmis an und Plausimann (der wohl noch immer nicht genug von der Arbeit hatte) stellte sich gleich an den Grill, der mit Bratwürsten und Servelats belagert wurde.

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Leider hatten nicht alle ihr Geschirr und Besteck mitgebracht, so wie das eigentlich vorgesehen gewesen wäre und so mussten wir halt das verteilen, was wir alle gemeinsam noch zusammenkratzen konnten. Geocacher sind ja bekanntlich soziale Menschen und so kam jeder zu den notwendigen Hilfsmitteln zum Essen.

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Wir haben es sehr genossen mit euch diesen Tag zu verbringen und danken euch herzlich, dass ihr alle gekommen seid um Abfall zu sammeln und mit uns unseren 7000sten Fund zu feiern!

das-dessertbuffet Das CITO Logbuch

 Bis zum nächsten Mal.

Erster CITO in Graubünden: CHUR

 Was bedeutet CITO?
„Cache In – Trash Out“ also „Cache/Dose rein, Müll raus“ und ist ein weltweit verbreiteter Event-Cache.
Gemeint ist damit, dass man den Müll, der leider oft in der Natur zurückgelassen wird, und über den man beim Geocaching häufig stolpert, einsammelt und umweltgerecht entsorgt.

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Chur hat seinen ersten CITO
Schon seit Längerem wollten wir in der Stadt Chur als Dank dafür, dass wir dort Caches verstecken dürfen, einen CITO organisieren. Dies gestaltete sich gar nicht so einfach, daher dauerte es eine Weile, bis alles organisiert werden konnte.

Termin: Samstag, 17. September 2016
Anmeldung bis: Mittwoch 14.September 2016 unter:
Geocache, erster CITO in Graubünden: CHUR

Aus organisatorischen Gründen muss die Stadt Chur bis zum Anmeldeschluss wissen, wie viele Personen am CITO teilnehmen (BITTE BEI DER ANMELDUNG ANZAHL PERSONEN ANGEBEN).

Ein Mitarbeiter der Stadt Chur wird uns zur Seite stehen und nimmt den gesammelten Abfall am Schluss mitnehmen.

Ablauf:
08:30 Uhr: Zusammenkunft. Fassen der Abfallsäcke (werden zur Verfügung gestellt)
08:40 Uhr: Gruppenweise auf Sammeltour am Rheinufer entlang. (Wegstrecke: Haldenstein-Chur und ev. Chur-Felsberg)
11:15 Uhr: Rückkehr an die Ankerkoordinaten, verladen des Mülls.
11:15 Uhr: Logbucheintrag.
11:30 Uhr: Ende des Arbeitseinsatzes.
Ab 11:30 Uhr: Grillplausch.

Bitte nehmt folgende Sachen mit:
-Arbeitshandschuhe
-Gutes Schuhwerk
-Dem Wetter angepasste Kleidung (der Anlass wird bei jedem Wetter stattfinden)
-Ev. Müllgreifer wenn vorhanden
-Getränke für unterwegs
-Zeckenspray

Die Teilnahme erfolgt auf eigenes Risiko und jede Haftung wird abgelehnt.

Anmeldung erfolg nur unterGeocache, erster CITO in Graubünden: CHUR

loslachen

Von zuhause nach Basel und übers Hudelmoos wieder zurück

Der Wetterbericht prognostizierte nicht viel gutes. Aber wer glaubt schon den Prognosen…Zudem spielt es keine Rolle, denn wir haben einen Verabredung in Basel und da gehen wir hin, egal was der Himmel von sich gibt.

Ds Tanti (nein nicht verwandt mit uns, das ist ihr Cacherpseudonym) wird 50, na da müssen wir doch dabei sein. Vor allem, weil sie uns auch dabei haben möchte, denn sie hat uns zu ihrer Party eingeladen. Nicht irgendwo, sondern auf einer Burg will sie feiern.

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Die ganze Jugendherberge, welche die Burg beinhaltet hat sie gemietet um das ganze Wochenende durchzufeiern.

Nach unserer Ankunft haben wir erst mal die paar umliegenden Caches geholt, da die Sonne an diesem Abend noch stärker als der Regen war. Dann wurde gefeiert. Da hat sich ds Tanti ganz schön ins Zeug gelegt. Ein toller Apero mit vielen Cachern und anderen tollen Leuten, sogar eine Burgmagd, die sich in unser Jahrhundert verirrt hatte war dabei, die hatte ja was zu erzählen, da staunten wir nicht schlecht!

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Dann ein Festmahl, bei welchem wir die Gestalten noch ein wenig besser kennenlernen durften. In dieser netten Gesellschaft merkten wir gar nicht, wie schnell die Zeit verging und so kam der Wechsel vom Freitag in den Samstag immer näher. Singend begrüssten wir ds Tanti in ihrem 50sten Lebensjahr und stossten gleich darauf an. Dann liessen wir die späten (oder frühen) Stunden bei netten Plaudereien ausklingen. Um 1:30 Uhr machten wir uns langsam auf den Weg ins Zimmer. Ein 10er Schlag ganz für uns alleine, wow!

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Am nächsten Morgen wurden wir von den quitschenden Hölzern der alten Burg geweckt. Das Frühstück war schon parat, was für ein Service. Der Regen liess entgegen aller Erwartungen noch immer auf sich warten, wobei wir ja froh waren, dass er noch ein wenig da oben zurückgehalten wurde. Am Vorabend hatten wir ein tolles Foto von einem interessanten Cache zu Gesicht bekommen, den gingen wir nun zusammen mit Team Pinkpetra an.

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Als ob wir ein Abkommen mit der Obrigkeit getroffen hätten, setzte der Regen pünktlich nach der Rückkehr zum Auto ein.

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Unser nächstes Ziel war wetterunabhängig; Superpunkte im Coop verbraten (nur Dinge, die wir wirklich brauchen). Noch ein paar Döschen gesucht, die gerade auf dem Weg lagen und schon war es wieder Zeit um zur Burg zurückzukehren, denn dort begann nun der offizielle Geocacherevent vom dsTanti.

Plötzlich verdunkelte sich der Himmel , wie wenn jemand den Lichtschalter gedrückt hätte und die Regenpause war zu Ende. Wir begaben uns in die schützenden Burgmauern und genossen noch ein paar Köstlichkeiten in angenehmer Gesellschaft, bevor wir uns auf die Rückreise begaben.

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Nein, es ging noch nicht ganz bis nach Hause, unser nächstes Ziel war der Hudelmoos-Grillevent, also suchten wir uns ein Hotel auf dem Weg. In Will sind wir fündig geworden, ein spezielles B&B Bett am Weiher in Wil unsere Aufmerksamkeit.

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In einem edlen Lokal, Hof zu Wil, genehmigten wir uns ein leckeres Mahl, man sollte das Leben schliesslich geniessen, auch wenn es regnet 😉

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Am Morgen wurden wir, wie auch schon am Tag zuvor in Basel, vom Quietschen des alten Hauses geweckt. Das Frühstück war in einem kleinen, gemütlichen Raum neben einer zweckmässigen, modernen Küche bereitgestellt. Wir hatten Blick auf die Strasse der schönen Altstadt und….ja, das erschreckte uns schon ein wenig, auf die Schneeflocken, die unbekümmert zu Boden fielen.

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Bei solchem Wetter an einem Grillevent teilnehmen, ob das gemütlich wird? Wir werden ja sehen. Je näher wir unserem Ziel kamen, desto freundlicher zeigte sich der Himmel. Zwischendurch haben wir noch ein paarwenige Dösli besucht, und wollten einen Töff „klauen“ leider passte der nicht in unser Bus.

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Am Zielort angekommen, machte sich Elisabeth, also Blauburgundermann, und Schluni auf den Weg zum alljährlichen Rätselcache. Wir schlichen uns gleich dazu und zottelten mit. Das Rätsel dazu haben wir halt erst im Nachhinein auf der Heimfahrt gelöst (wenn man das schon mal umdrehen kann mit dem Suchen und Rätseln 😉

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Wieder zurück am Event, genossen wir bei einem Kaffee die leckeren Desserts von popfex und plauderten noch ein wenig mit uns bekannten Cachern, auch wenn diese eher rar waren (nicht die Cacher, aber die uns bekannten).

Am frühen Nachmittag machten wir uns im warmen Auto auf den Weg nach Hause. Mit der kurzweiligen Beschäftigung des Rätsels waren wir ruckzuck an den Homecoordinaten angekommen. Dort gab’ erst mal ein kleines Nickerchen, bevor wir dann den Grillkäse, welcher Birklimann uns spendiert hat ausprobiert haben.

Mal wieder ein abwechslungsreiches und tolles Wochenende, welches uns ein paar schöne Erinnerungen geschenkt hat.

Seltsames Phänomen in Graubünden

Am Freitag, dem 13.11.15, ist mir etwas ganz Seltsames passiert. Nein, ich bin nicht abergläubisch, im Gegenteil, ich mag diesen Tag sehr gerne, aber das ist eine andere Geschichte.

Jedenfalls habe ich als ich am Morgen aus dem Fenster geschaut habe nicht mehr recht sehen können. Auch nach mehrmaliger Brillenreinigung wurde die Sicht nicht besser. Mich durchlief ein Schaudern;grauer Star vielleicht? Ich erkundigte mich im Internet und stiess auf folgende Zeilen: „Durch eine getrübte Linse kann kein klares Bild mehr im Auge entstehen. Ähnlich wie durch ein schmutziges Fenster oder eine milchige Scheibe ist die Aussenwelt nicht mehr klarzuerkennen.“

Das darf doch nicht wahr sein! Besorgt fuhr ich in meiner getrübten Sicht vorsichtig zum Augenarzt. Nach langer Wartezeit, erklärte ich ihm voller Sorge meine Symptome und meine Befürchtungen.

Er nahm mich beim Arm, führte mich ans Fenster und grinste mich an. Dann erklärte er mir in seinem Züridialekt. – Guäti Frau, si sind scho diä dritti Person wo mich hüt us däm Grund ufgsuecht hät. Machet si sich kei Sorgä, in es paar Schtund, isch alles wieder verbi. Es handlet sich bi ihrem Problem um öppis, wo mer süscht nu im Unterland kännt. Es isch es sehr hartnäckigs, witverbreitets Phänomen, aber bi eus kennt mr das eigetlech nöt. Es nännt sich Näbel! Lueget si, er isch scho fascht wider wäg… 😉

Nebel

Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hätte schlechtes Wetter für den Karfreitag angekündigt,  doch dafür schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig überfordert vom spontan schönen Wetter, überlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
Natürlich war auch der Rest des verlängerten Wochenendes noch nicht geplant, dafür sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch für welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos überfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wär doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den Süden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan für die nächsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hätten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemütlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemäss und so schwangen wir uns ins Auto und düsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurück nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemütliches Bad im Bernaqua…gemüüüütlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und Gemüse, dazu ein Gläschen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefällig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stürmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die Wärme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte Gebäude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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Vor dem Frühstück am Sonntagmorgen mussten wir nun doch noch nach draussen. Bei der Umrundung des Gebäudes, schnüffelte Antonio an jedem potentiellen Versteck rum, während es Silvia schon vor der Rechnung graute, da sie befürchtete, irgendwo einen Fehler gemacht zu haben. Doch noch bevor das letzte Bild gefunden war, hatte Antonios Suchinstinkt uns zur Dose geführt und so mussten wir gar nicht länger in der beissenden Kälte weilen. Das nenn ich mal ein verdientes Frühstück!

Zufalls found im Westside Questside im Westside McCafé Frühstück mccafé bahnhof brünnen

Doch was ist denn das??? Während dem Essen trauten wir unseren Ohren nicht, da lief doch tatsächlich „Oh du Fröhliche“ im Radio und darauf folgte gleich ein weiteres Weihnachtslied. Mit grossen Augen schauten wir einander an und überlegten, ob wir uns am Feiertag vertan haben. Doch diesmal lag die Schuld eindeutig nicht bei uns. Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, aber so langsam, dass sie an Ostern erst die Weihnachtslieder hören?- Naja, lassen wir das. Wir hatten nämlich unseren Spass daran 

Gut gesättigt machten wir uns bei schönem aber kaltem Wetter auf ins Emmental. Wettertechnisch hatten wir zwar mit vielem gerechnet, aber mit dem dann doch nicht gerade.
Wir landeten im tiefsten Winter! In Erinnerung an die Weihnachtslieder starteten wir unsere Wanderung zum Monoplybonuscache in den Winterstiefeln.
Ein Osterhas…ah nein…ich glaube es war ein Oster-oder Weihnachtsreh…grüsste uns ganz kurz auf dem Weg bevor es im Schnee verschwand.

Emmental ausfahrt cucù i han en loslachen im Emmental Weihnachten an Ostern Winterlandschaft Monopoly

Bald schon waren wir am Ziel angelangt: Der lang ersehnte Bonus zeigte sich uns endlich. Zwei Jahre lang hatten wir auf diesen Moment gewartet! Am 20. Januar 2013 begann das Spiel. Auch unser Churer Monopolycache kam an diesem Tag heraus. Seit dann haben wir immer wieder mal ein paar Dosen der Serie gesammelt und genau vor einem Jahr, an Ostern 2014 waren wir auf Monopolytour de suisse um noch jene Dosen zu loggen, die uns noch fehlten. Also alle im Südwesten und im Westen.
Und nun war es endlich so weit, dass wir auch diese letzte Pendenz noch erledigen durften. Ein idyllischer Ort und eine toll gemachte Dose mit einem passenden Logbuch erwartete uns. Diese Monopolyserie war eine tolle Idee von Hitparade. Wirklich eine gelungene Sache! Allen Mitorganisatoren und Ownern danken wir für’s Mitmachen an diesem coolen Projekt!!! Hat echt Spass gemacht  

bonus im emmental antonio aerni antonio und silvia loslachen monopoly bonus 

Der gefrorene Schnee knirschte bei jedem Schritt, als wir den Rückweg antraten. Ein wenig veräppelt vom April kamen wir uns schon vor. Letztes Jahr noch im T-Shirt auf Dosensuche an Ostern und heute…

winterlich Schnee im April

Nun, wie weiter?-Eins war klar: Irgendwo hin wo es nicht schneit und wenn’s geht, an einen Ort, an dem die Sonne scheint. E-Booking zeigte uns ein Hotel in Baden, das uns gefiel. Zumindest glaubten wir das, solange wir nur die Bildchen davon hatten, aber dazu später mehr.
Jedenfalls tuckerten wir quer durchs Emmental, genossen hin und wieder ein paar Sonnenstrahlen, bestaunten die schöne Landschaft, fassten immer mal wieder eine Dose…

der einsame baum Ruine Bottenstein panorama Eisenkunst lost station  altes holzhaus bodenberg multi Eisenkrieger Strohaus

… und machten im Fritzenfluh Panoramarestaurant einen spontanen Zmittagstop. Gitzi und Kalb landeten auf unseren Tellern. Wir liessen es uns richtig gutgehen…und so ignorierten wir (so weit das ging), dass das Wetter im April macht was es will und von Minute zu Minute wieder änderte.

WebCam Geocaching loslachen bus im schnee geniessen ostermenu 11-IMG_0654 Zum Kaffee der Osterhase

Wir waren gespannt was uns im gebuchten 4 Sterne Hotel Du Parc in Baden erwarten würde. Unser Zimmer wird für satte Fr. 290.- an den Mann/Frau pro Nacht vermietet, (wir bekamen es über Booking.com für Fr.149.-) und wir freuten uns auf ein Bad in der tollen Badewanne die wir im Internet auf einem Bildchen gesehen haben. Diese haben wir dann lange gesucht und bis heute nicht gefunden. Und überhaupt…nichts sah auf den Bildchen auch nur annähernd so aus wie in Wirklichkeit. Klein, düster, schmutzig und verschimmelte Duschwand.

  

Mit allen weiteren Details von denen wir diesbezüglich enttäuscht waren, wollen wir euch hier nicht langweilen.
Das Abendessen wollten wir im Städtli einnehmen, doch wir fanden nur geschlossene Restaurants oder Raucherbuden. Überhaupt war alles ausgestorben und so konnten wir uns nicht so begeistern für die Altstadt. Essen wollten wir aber schon noch was. Ein Chinese bot uns dann Asyl und so mussten wir immerhin nicht hungrig ins Bett.

Baden Altstadt  Chinesen Turmeinlass

Am Montag machten wir uns nach dem Frühstück auf die Suche nach ein paar Dosen, die auf dem Weg zum 8. Osterevent lagen, für welchen wir uns am Vortag angemeldet hatten. Einige bekannte Gesichter begegneten uns schon auf dem Parkplatz. Mit dem Acherli Clan pilgerten wir dann durch den Wald, da sich dort einige liebevoll gebastelte Tiere versteckt hielten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, dass die Geocacher eine eigene Religion bilden, bei welchen es ein strenger Brauch ist, am Ostermontag von Station zu Station durch den Wald zu pilgern.

Abschleppen Osterhase im Wald Geochache

Als alles aufgesammelt war, holten wir unsere Würste und legten diese auf den bereits heissen Grill bei der Hütte. Etliche gleichgesinnte waren schon da und ein paar kannten wir sogar.

der Aargauer Osterevent Osterevent 8. Aargauer Osterevent

Nach diesem gemütlichen Treffen, machten wir uns auf den Heimweg. Dem Stau entgegen kamen wir am späten Nachmittag an unserem geliebten Zuhause an. Ein Osternest im Briefkasten rundete das Osterwochenende ab.

Einmal mehr haben wir einen abenteuerreichen Swisstrip hinter uns.
Hat Spass gemacht