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Geocache, wie alles bei mir begann…

… mit meinem ersten Fund.

Ich hörte schon vor vielen vielen Jahren von dieser Schatzsuche, doch damals hatte ich noch kein GPS Gerät und das Interesse war nur von kurzer Dauer!

Letzten Frühling kam es dann bei der Arbeit zu einer zufälligen Begegnung mit einem angefressenen Unterländer Geocacher.

Wir gingen zusammen Mittagessen und wir redeten über Gott und die Welt, da kam dann das Geocaching zur Sprache und ich wollte mehr wissen.

Vielleicht sah Angus78  das Funkeln in meinen Augen und machte den Vorschlag, anstelle eines Kaffes zu trinken, einen solchen Schatz zu suchen.

Ich war natürlich voll begeistert und konnte es kaum erwarten. Er erklärte mir wie man das Navi bedienen muss, bevor man mit der Suche beginnen kann.

Er hat einen Cache ausgewählt und wir konnten dann auf dem GPS Gerät die Beschreibung, sowie die Schwierigkeit und die Terrainpunkte studieren.

Dann konnte es losgehen zum Loë #1 GC29NHB

Am Ziel angekommen ging die Suche los, cool so ein Navi! Punktgenau… nur wo ist denn dieser Schatz?

Es ging nicht lange und ich hörte Angus78 sagen „ich hab ihn“

Ich war begeistert von der Art wie dieser Cache versteckt war und ich würde sagen… ich wurde bei diesem ersten Fund gleich  infiziert!

Am Abend musste ich das meinem Schatz erzählen und ich hab sie gleich entführt um ihr das Versteck gleich zu zeigen!

Ich war Feuer und Flamme, sie… na ja, sie wurde etwas überrumpelt von meiner Euphorie 🙂

Nun, das ist so in etwa der Anfang der Geschichte und meinen Schatz hat das Spiel dann doch auch noch in den Bann gezogen.

Wir haben nicht nur Geocache Schätze gesucht nein, wir haben auch welche versteckt, dabei liegt es uns am Herzen, dass unsere Verstecke was besonderes sind wie: Sehenswertes, Geschichtliches,  Sagen oder so ähnliches um es der Geocachewelt näher zu bringen.

Nun wünschen wir dir viel Spass beim Lesen unserer erlebten Geschichten beim Geocachen.

das loslachen Team

Mit dabei seit 13.04.2011

Geocaching was ist das?

Geocaching ist eine Art Schatzsuche.
Die Verstecke Geocaches, auf Deutsch kurz „Caches“ werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mithilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist die Suche alternativ auch ohne GPS-Empfänger möglich.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie häufig auch verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Der Besucher kann sich in ein Logbuch eintragen, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund kann im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt werden. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder Owner (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Geocache uneingeweihten Personen verborgen bleibt.

Die Geschichte:

Die Anfänge

Das Geocaching lässt sich auf das schon ältere Letterboxing zurückführen, bei dem ebenfalls an verschiedenen Orten Behälter versteckt werden, die jedoch ohne GPS-Unterstützung gesucht werden. Die Suche erfolgt anhand von Hinweisen und eines Kompasses. Im Behälter ist ein spezieller Stempel, mit dem man den Fund in seinem persönlichen Logbook vermerkt. Letterboxing gab es nachweislich bereits 1854 in Dartmoor und es ist dort nach wie vor populär. Seit den 1980ern praktizierte Nuuksion Metsäsissit in der Gegend um Helsinki nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 10 Metern ebenfalls Schnitzeljagden, bei denen Behälter mit verschiedenem Inhalt versteckt wurden. Anschließend gab er die ermittelten Koordinaten an Bekannte, die sich damit auf die Schatzsuche machen konnten. Ab den 1990er Jahren wurde zum ersten Mal das GPS-Signal verwendet, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verbessern.

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