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Swissmoto, Cachen in Götzis, FTF, Challenge u.a.

Zusammenfassung Am Freitagmitttag musste es schnell gehen. Zum Glück hatte Silvia eine feine Suppe mitgebracht und ein paar Reste wurden noch dazu serviert, so ging es ganz schnell und wir konnten nach Zürich düsen. Dort hatten wir uns verabredet um die Swissmoto zu besuchen.

Swiss Moto

Natürlich mit dem Hintergedanken, nachher noch ein paar grüne Flecken in Smileys umzuwandeln 😉 Gekauft haben wir nur eine Sonnenbrille. Irgendwie konnte auch diese Ausstellung uns nicht wieder motivieren um wieder auf’s Bike zu steigen.

Wie geplant fuhren wir anschliessend die Locations an, bei welchen Silvia, bei ihrem letzten Zürichbesuch nicht fündig geworden war. GC4KX05 und GC2T5NX.
Da war sogar noch ein Neuer, der sich in die Gegend gesetzt hatte. Den durfte Antonio alleine suchen, weil es Silvia in den C&A nebenan zog. Als sie wieder aus dem Kaufhaus kam, unterhielt sich Antonio auf Italienisch mit dem Maroniverkäufer. Dem armen Mann konnte bis zu diesem Zeitpunkt niemand verständlich erklären, was die Leute hier geheimnisvolles neben seinem Stand tun. Sogar die Polizei sei schon hier gewesen, aber er hätte nie verstanden, worum es eigentlich geht. Nun ist auch er etwas schlauer und kann sich sorglos zurücklehnen, wenn mal wieder so ein komischer Cacher um ihn herumschleicht. GC4Y0YC

Da der Verkehr zunahm und es mit dem Auto in der Stadt etwas mühsam ist, entschlossen wir uns ins Thermalbad zu gehen. Silvia war schon mehrmals dort und hatte Lust auf ein wenig Entspannung. Sie wollte Antonio zeigen, wie das ehemalige Hürlimannareal nun aussieht. Auch Google hat sich auf dem Areal eingenistet.

Zürich Therme Google in Zürich

Leider wurden ihre Kopfschmerzen dadurch nur noch schlimmer und so fuhren wir am späten Abend noch nach Hause (statt ein Hotel zu suchen). Müde hauten wir uns auf’s Ohr, ohne an den nächsten Tag zu denken…

Am Morgen hatten wir wegen des guten Wetters Lust, mal wieder ein paar Dosen zu suchen. Wir wussten, dass es hier in der Gegend nichts wird, da nur wenig wintertaugliches noch offen ist. Also haben wir uns, nach ein wenig Surfen auf der Landkarte, entschlossen nach Götzis zu fahren. Dort angekommen, wollten wir eine vorbereitete Runde ablaufen, doch die ersten paar Dosen lagen so schön an der Strasse, dass wir sie schon fast gezwungenermassen anfahren mussten 😉
Die erste Dose brachte uns zu einer Funkstation, die uns ganz schön ins Staunen versetzte. So was hatten wir noch nie gesehen! Du vielleicht? GC4X467

Funkstation  Go Antonio Go

Die nächste Station war im Ortseingang. Nein, kein einfaches Döschen hinter der Ortstafel. Antonio musste sich in die Fischerstiefel stellen und zu den Fischen waten. Davon hatte es haufenweise und die waren ganz schön schnell. GC4H0XY

Fischerstiefel Einsatz  Loslachen.ch Bus

Dann kam die erste Dose der Runde. Auch hier fanden wir kein 0815 Cache. Aber alles können wir nicht verraten, sonst macht es den nachfolgenden Besuchern keinen Spass mehr diese Tour Spazierweg rund um St.Arbogast unter die Füsse zu nehmen. GC41FEP

Cleveres Teil

Leider war die Nr. 6 geschlossen, aber die anderen im Dorf haben wir gut gefunden. Die nächste Station, die ein paar Höhenmeter weiter oben lag suchten wir ganz schön lange. Die Koords spielten mit uns und wir tanzen hin und her, hoch und runter, fanden aber nichts. Erst kurz vor dem Aufgeben, blinzelte der Kleine uns an und wir durften uns endlich eintragen. GC3YB2N

Eine Knacknuss

Dann kamen wir zu einem Multi, der uns zu einer Ruine führte. GCYDXK Von oben, hatte man eine wunderschöne Aussicht über Götzis.

Multi Cache Zufrieden

Als ob wir uns noch nicht satt gesehen hätten, trieb es uns auch noch auf den nächsten Hügel, von wo aus, wir einen noch weiteren Ausblick geniessen konnten.

Götzis von oben Blick auf Götzis

Doch wie man weiss, wenn man uns kennt, muss da schon noch irgendwo ein Döschen sein, damit wir uns auf so einen Hügel locken lassen. Bloss wo ist das Ding versteckt? Da gehts ja hinten schon wieder runter…das Eichhörnchen gab uns nach dem Fotoshooting noch einen Tipp und so lüfteten wir auch das nächste Versteck.

Eichhörnchen Guggus Büxlisuche Märchenwald

Silvias Fotoapparat wurde es langsam zu bunt und er stieg aus, doch das liess sie sich nicht gefallen und bastelte so lange an dem Ding rum, bis es wieder funktionierte.

Eigentlich war der Plan, dass wir den Hügel runter und wieder zum Auto gehen, doch wie man das so kennt, kommt es oft anders. Wir spazierten zu einem etwas unheimlichen Gebäude, das sich später als harmloses Bildungszentrum entlarvte. Von dort aus ging’s auf der anderen Hügelseite hinunter zu einem Tippi. Dort hätte eine Dose versteckt sein sollen, wenn sie das wirklich ist, dann bleibt sie das auch, zumindest vor uns, denn wir haben sie nicht gefunden. GC3PHHK

Tippi Unterkunft

Also gingen wir mit unseren schlechten Schuhen noch tiefer den rutschigen Hügel hinunter.

Rutschige Sache Komm mein Schatz

Hier kamen wir in einen schönen Wald hinein. Die Döschen führten uns bis wir mit Schrecken feststellten, dass wir wieder im Dorf unten waren. Hups…das war so nicht geplant. Ob die Batterien reichen um den ganzen Hügel wieder hoch zu kommen? Geld hatten wir keines dabei. Zum Glück wenigstens etwas zu trinken. Also schnell wieder zurück, den Weg hinauf. Erstaunlicherweise dauerte es gar nicht so lange, bis wir uns wieder orientieren konnten und oben waren.
Dort besichtigten wir noch ein ganz spezielles Gebäude, es nannte sich „Wasserhaus“ und stand mitten in der Wiese.

Antonio der Wasserhaus-Prediger Silvia beim Wasserhaus Im Wasserhaus

Wir glauben, dass man da im Sommer kneippen kann. Die Winterkneippanlage stand etwas abseits davon.

Jetzt noch schnell den letzten Cache der Runde abgeräumt und endlich konnten wir wieder zum Auto. Hungrig waren wir bereits sehr, doch ein Weilchen mussten wir noch durchhalten, denn es war erst 16:30.
Im nächsten Dorf kraxelten wir wieder einen Hügel hoch um dort eine Lourdeskapelle zu besuchen. Natürlich war das nicht das Hauptziel der Hügelbesteigung 😉

Lourdkapelle bei Klausen Lourd

Beim Abstieg fing Antonio plötzlich an zu lachen und zeigte Silvia seine Hose, die einen riesen Riss zwischen den Beinen aufwies. Nachdem wir uns fertig amüsiert hatten überlegten wir, ob im Auto eventuell noch Ersatzhosen liegen könnten. Für Silvia hätte es sicher zwei Paar gehabt, aber ob es auch Männerhosen auf Vorrat hat….ja da gab es welche, und diese zog er gleich auf dem Parkplatz an. Schwein gehabt!

In Feldkirch steuerten wir dann den Spar an um vielleicht noch ein paar neue Hosen zu kaufen, doch da hatte es nichts brauchbares.
Also nochmal eine Dose angesteuert…und…was ist denn das??!! So cool, dass Silvia gar nicht glaube konnte, dass das die Dose ist. GC4KRXB
Antonio bewies es dann und so bekam unsere Runde einen würdigen Abschluss.

Drive Inn

In der Zwischenzeit war es 18:00 geworden, so dass wir zum Chinesen konnten und endlich unseren leeren Bäuchen Abhilfe schaffen durften.

Im Lotos

Nach dem leckeren Mahl machten wir uns auf den Heimweg. Ein paar Logs wurden zur Unterhaltung noch gelesen und im Coop Pronto holten wir noch einen Butterzopf für das Frühstück am Sonntag.
Kaum wieder im Auto ging’s los. Ein Cache nach dem anderen wurde freigeschaltet. Noch auf dem Parkplatz versuchten wir einen Mysteri (Schräge Vögel GC4YYF3) zu lösen an dem Silvia keine Freude hatte. Dieses Gezwitscher verursachte ihr fast einen Gehörschaden und die, bis dahin gute Laune, wurde etwas getrübt.
Die Erlösung kam dann mit dem nächsten freigeschalteten Cache GC4X4EJ. Also ab nach Hause um Frau auszuladen, denn diese hatte keine Lust mehr auf Aussendienst, und ab zum FTF.

Auf dem Weg nach Peist, dort sollte der FTF gemacht werden. Auf dem Weg kurvte ein Auto zügig vor Antonio her. Es war der Rennschneckenmann, der das gleiche Ziel hatte. Also haben wir uns zusammengeschlossen und haben die Suche gemeinsam fortgesetzt. Ja, wir haben es geschafft, juhu!!!

Nun aber schnell zurück, denn die Schrägen Vögel zwitscherten noch immer und liessen auch ady73 nicht in Ruhe. Also war seine Homelocation das nächste Ziel. Hinter der Guggenmusik her getrödelt und dann mit dem Laptop schnell hoch zu ihm um die Wohnung in eine Voliere umzuwandeln. Stunden später und kurz vor dem Tinitus gab der Checker immer noch nicht grün…und wir konnten es nicht mehr hören….also erst mal noch ein wenig rumgerechnet und dann ins Feld hinausgewagt. Ohne zu wissen, was wir tun… und siehe da, nach einer Weile blinden Herumirrens, sahen wir das Objekt der Begierde, das uns so lange geplagt hatte. Erleichtert konnten wir endlich loggen, denn das nötige Utensil zur Bergung war natürlich im Loslachenbus vorhanden.

Schräge Vögel FTF im Team

Müde und zufrieden ging’s ab nach Hause. Noch ein Jogurt zur Beruhigung und dann ab ins Bett.

Am Sonntag war das Wetter wieder gut. Was tun wir? Hm….. Lenzerheide wäre schön. Aber leider war der Tradi dort weg und auf Multis hatte Silvia so was von überhaupt keine Lust. Also weiter auf der Karte….da…ja, den nehmen wir. In Castiel war noch ein grüner Fleck, GC1090T der an der Sonne lag und einen schönen Spaziergang versprach.

DSC02045 Schneelaufen Spaziergang im Schnee

Im Dorf das Cachermobil abgestellt, Wanderschuhe montiert und los ging’s. Kurz darauf fragte Grosi12 per Whatsapp, was loslachen.ch in Castiel tut. Höäää, woher weiss denn die, dass wir hier sind?? Das kann sie nur wissen, wenn sie auch hier ist, und so  war es dann auch. Auf einem sonnigen Bänkli haben wir die Sonne genossen und auf die beiden gewartet.

DSC02043 Blick ins Schanfigg Aussicht Calfreisen Turm Ruine Calreisen Lage prüfen vor der Ruine Sonne in Calfreisen

Nach einem kurzen Schwatz machten wir uns wieder auf den Rückweg. Schade, dass wir unsere Bockerl nicht mitgenommen haben. Hätte bestimmt Spass gemacht, damit den Berg runterzuschlittern.
Es war wirklich ein schöner Spaziergang an der Sonne, hat echt Spass gemacht.
Zum Z‘ Vieri haben wir eine Ananas gekillt, lecker, sag ich dir!

Zum Abschluss des Tages haben wir noch ein wenig an unserer nächsten Challange rumgefeilt. GC4YXZ4

Als das Büxli im Schutz der Dunkelheit an seinem Ort montiert war, meldete sich doch schon wieder das iPhöndli mit einem neunen Cache in Scardanal. GC4VRAB
Nein, jetzt nicht, ich habe keine Zeit, ich musste nochmals nach Hause um fehlendes Material holen.
Als ich wieder zurück war und das Challenge Büxli platziert war, ging es zurück zum Auto.
Kaum losgefahren und schon kommt der nächste Cache raus, dieses mal in Maienfeld, einer von Luri1958 GC4Z31E. Keine Frage, da muss ich hin.
Also gleich auf die Autobahn abgebogen und mit ady73 kurzgeschlossen.
Natürlich war er auch unterwegs. Um diesen zu Loggen ist Teamwork angesagt, so machten wir beim 0 Punkt ab.
Ohh… auf dem Parkplatz stand schon das Fahrzeug von Jogihans, na dann wird das dieses Mal wohl nichts mit FTF.
Als ich oben angekommen bin, zusammen mit Luri1958 und Sohnemann Dr.Dreamy, zog Jogihans den Cache aus dem Versteck.
Als dann ady73 auch vor Ort war konnten auch wir das Büxli heben und unseren STF eintragen.
Während auf den Erfolg angestossen wurde, näherte sich Roger.ch  und gesellte sich zu uns.

Du dachtest, dass der Abend nun zu Ende ist? Nein, ein Blick auf das iPhöndli zeigte mir, dass der Neue in Scardanal noch nicht gefunden wurde.
Ganz klar, da ich ja schon unterwegs war, steuerte ich den an.
Nach kurzer Suche konnte ich den auch finden und ins Logbuch einen FTF schreiben.
Ja das war’s jetzt, ab nach Hause.

Und so ging wieder mal ein erlebnisreiches, schönes Wochenende zu Ende.
Einen guten Wochenstart wünscht
loslachen.ch

Swiss-Moto und Körperwelten 2010

Dieses Jahr sind Silvia und ich nicht wie immer am Donnerstag und mit dem Car von Motobike-Chur an die Swiss-Moto gefahren. Nein, dieses Jahr hatten wir noch einen weiteren speziellen Besuch vor. Die Ausstellung von Körperwelten und der Zyklus des Lebens ist auch in Zürich und da ich so was noch nie gesehen habe, war dies die Gelegenheit dazu. Wir haben uns Tickets für den Samstag 20. Februar gesichert und sind mit dem Zug nach Zürich gefahren! Ich und Zug…  na ja, ist eher eine Seltenheit.

In Zürich angekommen suchten wir, welches Tram uns an die Giessereistrasse 18 fahren könnte,  kein einfaches Unterfangen für einer, der keine Ahnung von nichts hat. Da hat meine Silvia mehr Erfahrung.

Egal, wir sind dann angekommen und die Spannung stieg, ich wusste nicht wie ich auf das Ganze reagieren werde,  na ja, der Gedanke, dass  diese Menschen mal gelebt haben… Der Andrang am Eingang war gross, aber die Masse verteilte sich danach ein wenig.

Es war sehr interessant und eindrucksvoll gewesen.

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Swiss-Moto

Auch im 2009 fand die Swissmoto nicht ohne GrischaBiker statt.
Wie auch die letzten Jahre organisierte Toefftouren und Motorbike-Chur die Carreise.
10 GrischaBiker entschieden sich mit dem Car mit zu reisen.

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Im Bus erkannten wir dann noch zwei GrischaBikers, nämlich Tromp und Wiibli.
Im Glarnerland gab’s erst mal einen Kaffee

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