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Schlittel – und Fondueplausch 2015 in da Fideriser Heuberga

Der 7.2.2015, auf diesen Tag hatten viele Geocacher schon lange gewartet. Denn es ist mal wieder Zeit fürs „Göglä“. Am ersten Samstag nach dem Vollmond im Februar soll die Orgie stattfinden: Der dritte Geocaching – Schlittelplausch in den Fideriser Heubergen.
 

12:00
Beide Loslachens: Huarra Stress!
Loslachenfrau: Winterkleider vom Keller hochholen, alles zusammensuchen was man so braucht, Batterien in den Stirn – und Taschenlampen wechseln, Ersatzkleider zusammenpacken,…sich kurz hinlegen und eine Tasse Neocitran mitnehmen, damit sie wieder fit wird. 
Loslachenmann: Liste mit aktuellen Teilnehmern aktualisieren, Kameraakkus laden, Zmorga-Abwasch erledigen, nervös sein,… 

13:00:
Bruder von Loslachenfrau mit Familie kommt kurz zu Besuch: Kaffetrinken, plaudern und mit dem Kleinen spielen steht auf dem Programm. Hat echt Spass gemacht, doch die Zeit bleibt nicht stehen….

14:00
Besuch ist weg.
Loslachenmann: Wieder nervös, kontrolliert alles nochmal durch, macht Logbox parat, fragt Frau, ob das Logbuch parat ist….
Loslachenfrau: Sch…..,  das Logbuch! Voll vergessen! Also schnell vor den Laptop, Bilder zusammensuchen, Titelblatt gestalten, gleichzeitig, altes Logbuch auseinandernehmen, umgestalten, … das neue Titelbild ist fertig, nur noch ausdrucken.
Beide Loslachens: Oh Schreck!  Der Drucker trotzt! Dokumente werden hin und her geschickt und alle möglichen Varianten werden getestet: Drucker ausschalten, wieder einstellen, Laptop neu starten, Kabel raus, wieder rein, Einstellungen verändern, fluchen,…. neue Lösungen suchen….
Drucker funktioniert nicht! 
Loslachenmann: Schwitzt, ist noch viel nervöser als vorher. Er muss noch die Teilnehmerliste ausdrucken, das ist echt wichtig! 
Loslachenfrau: Hat den Drucker schon lange aufgegeben und gestaltet von Hand ein Titelblatt fürs Logbuch und bastelt alles wieder zusammen. 
Nun dekoriert sie den Quarkkuchen, den sie am Vortag gemacht hatte.
Loslachenmann: Hüpft in der Wohnung rum, tanzt, springt, jauchzt,….denn er konnte übers Handy seine Liste doch noch ausdrucken 

15:00
Beide Loslachens: Packen den Kuchen ein und überraschen das Geburikind (wenn man jemanden mit 50 noch Kind nennen darf) und probieren bei einer Tasse Kaffe, ob der Kuchen gelungen ist.  Dann schnell wieder nach Hause.
Loslachenfrau: Legt sich nochmal kurz hin, weil sie sich immer noch nicht fit fühlt, und döst ein wenig vor sich hin.
Loslachenmann: Weiss nicht was er gemacht hat, hab ja gedöst…..aber ich glaub er war nervös. 

16:10
Loslachenfrau: Döst noch immer….. 
Loslachenmann: Weckt Loslachenfrau mit den Worten:“ Mier kriegend no schnell bsuach“. 
Loslachenfrau: Ach was! Sicher nit jetzt! 
Loslachenmann: Sicher scho, die schtönd scho vor dr Tüür! 

Loswings, Mycota, Müsli&Borki trudeln ein. Schnell einen Kaffee getrunken, kurz geplaudert und schon mussten wir die Truppe wieder rausschmeissen, denn nun mussten wir uns wirklich langsam parat machen. 

Beide Loslachens: Kleider gewechselt, alles eingepackt und ab in den Loslachenbus. Nun aber mit Tempo zum Treffpunkt nach Fideris. Auf den Strassen ist ganz schön viel los, aber zum Glück kein Stau.

Fideris-Heuberge-Schlittelplausch-Fondue

17:30
Wir treffen in Fideris ein. Aber wir sind zu spät!!!!!!  Einige sind schon da und so haben wir keine Übersicht mehr, um die Namen auf der Liste zu markieren.
Loslachenfrau: Meldet sich im Restaurant an (ist ja nur anständig, wenn wir schon die Frechheit haben, unser Mobil schon jetzt auf dem Restiparkplatz abzustellen). Nun noch schnell eine Pipipause und weiter zum Billettlösen. Nun kommt auch hier die Nervosität auf, oder schlechte Laune, oder,…. egal was, jedenfalls doof (mag Schlitteln gar nicht!!!). 
Loslachenmann: Hat die Übersicht verloren, wer schon da ist und wer noch fehlt. Also werden die Busse einfach mit denen gefüllt, die schon da sind (er ist immernoch nervös). 

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Kurz vor 18:00 startet der erste Bus, der zweite folgt um 18:10. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Die Fahrt ist, im Vergleich zu den Vorjahren, ruhig und angenehm. 
Als wir oben angekommen waren, war es bereits dunkel und die erste Truppe wartete auf uns.
Wir hofften einfach mal, dass alle dabei sind, denn die Übersicht war längst verloren und so mussten wir uns darauf verlassen, dass jeder sich an die Gruppe heftet. Denn zu allem kam noch, dass wir einige der Teilnehmer nicht persönlich kannten (nächstes Jahr gibts wieder Namensschilder, der was ähnliches, versprochen!). 
Nachdem alle ihren Schlitten bezogen hatten, gab es kein Zurück mehr.

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19:10
Nun waren alle (ausser die, die wir schon verloren hatten)  startklar. 

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Loslachenmann: Fragt, ob alle da sind. Hält eine kurze Rede 😉 (ist immer noch ein wenig nervös). 

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Loslachenfrau: Hat immernoch nicht bessere Laune, weil sie Schlitteln immernoch nicht mag, immernoch nicht fit ist und kaum atmen kann, da die Brille ihre Nasenflügel zudrückt.  Zudem will die Stirnlampe nicht so wie Frauchen es gerne hätte. (Wenn wir bloss schon unten wären und alle heil angekommen wären).

Die Piste war sehr gut und ausser, dass Loslachenfrau immer bedenklich weit nach vorne rutschte, klappte alles perfekt. Loslachenmann ist ein super Schlittler und so musste sie sich nur festhalten und wie ein Teddybär auf dem Schlitten sitzenbleiben, den Rest übernahm er 

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Immer wieder gab’s Zwischenstopps. Den ersten, damit alle Neulinge noch den Cache, welcher sich auf dem Weg befindet, schnappen konnten, und die weiteren Stopps um die Truppe beisammen zu halten.

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Und dann gab’s da noch die bekannte Pause, in welcher die Kopfstandeinlage erfolgte.
Die Tapfersten aller Tapferen wagten es, sich auch auf dieses Abenteuer noch einzulassen. Ganz an der Spitze die furchtlose und mutige adfahe-Tochter und sie war es auch, die die Ehre der Frauen rettete. Ohne grosse Anstrengung setzte sie zum perfekt geraden Kopfstand an und verweilte in dieser Position, wie wenn sie es jede Nacht so machen würde, während die Herren am Kämpfen waren, um ihre Füsse überhaupt für einen kurzen Moment in die Luft zu bekommen. Alle Achtung und herzliche Gratulation für diese Leistung, adfahe- Lady! 

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Phil59 würdigte diesen Auftritt mit einer Flasche spanischem Kinderchampagner, der natürlich nur für die war, die ihn auch verdient hatten. Das Problem war nur, dass Loslachenmann sich fast nicht gegen das spanische Temperament der Flasche zu wehren wusste und so dauerte der Kampf so lange,  bis die spanische Flasche müde wurde und den Kork endlich freigab (zum Glück in einem Moment, in welchem er nicht auf Loslachenfrau gerichtet war).  
Eine tolle Party auf der Schlittelpiste.  dafür Kopfständler und Phil!!!

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Nun mussten wir aber weiter. Es war ja auch nicht grad so warm, dass wir noch lange hier hätten verweilen wollen, auch wenn Die M&M’s- Frau sich mit ihren Tänzchen und der Baby-Antikältesalbe, welche sie Loslachenmann vor dem Kopfstand angeboten hatte, clever zu wehren wusste. 
Also weiter auf der Piste. Hin und wieder spritzte ein Funken, wenn eine Kufe für einen kurzen Moment bis zum Teer durchgedrungen war. Aber im Grossen und Ganzen sausten wir ohne Zwischenfälle die Piste runter. Nun gut, ein Zwischenfall war, dass Loslachenmann die Taschenlampe verloren hatte; schwups und weg war sie! Zum Glück hat die flinke Blauburgunderfrau sie gerade noch erwischt bei der Vorbeifahrt und so haben wir sie netterweise wieder zurückbekommen. Vielen Dank dafür!!!
Vor dem letzten Stück, mussten wir noch darauf achten, dass alle die richtige Kurve kriegen und nicht auf der Strasse weiter fahren (auf welcher die Busse, wie die Spinner runter düsten, oder eben wie echte Könner?). 

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Als wir unten auf die Letzten warteten, humpelte uns Stettfurter-Mann entgegen, ihn hatte es doch noch erwischt mit einem Zwischenfall.  Eine kleine Zerrung sollte ihm das Erlebnis auch körperlich noch in Erinnerung halten, Sch…..,  das hätte nicht sein müssen. Hoffen, dass es schnell heilt und dich bald wieder rumspringen lässt!
Mountain möchten wir danken, dass du z Bäsäwägeli gsi bisch und alle aufgelesen und vor dir her geschoben hast, damit sie den Weg ins Tal auch noch finden.

20:30
Im Ritterhof warteten schon die Nichtschlittler mit viel Hunger auf uns. Im gemütlichen, warmen Stübli hatte es für jeden ein Plätzchen.

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Loslachenmann: Immernoch nervös  (warum auch immer???), begrüsst alle noch persönlich und gesellt sich für jeweils kurze Gespräche von Tisch zu Tisch.
Loslachenfrau: Erleichtert, dass es keine grossen Unfälle gegeben hat. Froh, Stettfurtermann einigermassen normal herumlaufen zu sehen. Immer noch nicht extrem fit, aber in guter Gesellschaft, die sie immerhin ein wenig aufzumuntern weiss.  (Vor ausführlichen Begrüssungen kneift sie, im Wissen und Vertrauen, dass ihr Schatz, der viel bessere Entertainer und Gastgeber ist.) 

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Das Fondue lässt auf sich warten. Der Hunger steigt. Doch in der angenehmen Gesellschaft vergeht die Zeit wie im Flug und wir merkten kaum, wie lange wir warten mussten.
Als das Fondue dann endlich auf dem Tisch stand, stürzten wir uns wie die Geier auf das leckere Essen. Jös, Michelle (welche vor kurzem Geburtstag hatte, nochmal alles Gute!),
Die M&M’s und loslachen.ch, das war die Besetzung unseres Tisches. Wir unterhielten uns prächtig und schlemmten nebenbei den wirklich sehr guten Käse vom Tisch. Um die Konoblauchstücke wurde fast noch gestritten, aber wie heisst es so schön: Dr Schneller isch dr Gschwinder 

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Nach dem Essen folgte noch die obligate Audienz bei Phil59. Sein legendärer Quittenschnaps wirkte in Loslachenfraus Hals wie Medizin. So wie das schmackhafte Gebräu durchs Gurgeli hinunterfloss, nahm es alle Bazillen mit und befreite, wie durch ein Wunder, den Hals von Schluckweh und Schmerzen (die Beschwerden kamen auch nicht wieder, ehrlich!). 
Merci beaucoup, Phil59!!!
Nathalie schoss noch ein paar Fotos von diesem wirklich wunderbaren Augenblick, so dass auch es auch Beweise davon  gibt, wie Phil mit seinem Wundermittel grosszügig bedürftige heilt. 

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Nun war es schon spät und die ersten machten sich langsam auf den Heimweg. Einige blieben noch gezwungenermassen, weil sie die Serviertochter nicht mehr finden konnten um zu bezahlen, andere hatten sowieso noch keine Eile und so dauerte es noch eine Weile bis das Grüppchen immer kleiner wurde.
Um Mitternacht hatten dann alle genug geplaudert und brachen langsam auf. 

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Es hat grossen Spass mit euch allen gemacht. Wir danken euch, dass ihr gekommen seid, teils von weiter Ferne, extra um mit uns diesen Abend zu verbringen. Dem Junior-Berüchtigten wünschen wir noch alles Gute zum Geburtstag  (haben wir erst im Logbuch gelesen).
Per i Ticinesi speriamo che avete capito l’un o l’altra cosa in tedesco per avere una bella serrata, e buona guarigione a Agrifoglio. 

Wir freuen uns, euch vielleicht auch nächstes Jahr am Schlittel- und Fondueplausch dabei haben zu dürfen. 

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 Natürlich gibt es auch eine Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue, viel Spass

 

Gruss
loslachen.ch

Antonios 2014

Und schon wieder ist ein Jährchen vorüber. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Findest du nicht auch?
Antonio und Silvia haben im 2014 sehr viele interessante Dinge erlebt.
Sie sind in der Schweiz herumgereist, waren in Amerika, haben Ulm unsicher gemacht und noch so viel anderes. Und wozu das Ganze?- Natürlich, um sich an vielen Geocaches zu bereichern. Dadurch haben wir viele Erinnerungen gesammelt, die wir noch lange in unseren Köpfen behalten werden.

Das Jahr 2014 war alles andere als langweilig…

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was das neue Jahr bringt… das kann keiner wissen.

Lassen wir uns überraschen.

Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch ins 2015 und viele schöne Momente im neuen Jahr!

Antonio und Silvia

Es kommt immer anders als man denkt…

Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende nicht viel tun. Ausruhen, ausschlafen und vielleicht noch ein wenig die Sonne geniessen während wir ein, zwei Caches einsammeln.  Doch wie man so schön sagt: „Erstens kommt es anders……zweitens, als man denkt…“. 

Am Freitag waren wir zu einem gemütlichen Pizzaplausch bei den Grischunis eingeladen. Leckere Minipizzen und ein Gläschen „Fabelhaften“ Rotwein dazu.
Gerade als wir unsere Bäuche so richtig gefüllt hatten, kam Herr Grischuni auf die fabelhafte Idee, dass wir am nächsten Tag auf den Falknis wandern könnten. 
Loslachenfrau machte sich noch lustig, da sie glaubte, sie könne in dieser Zeit ausschlafen….jaja….denkste…. 
Grischuni plante gleich für alle vier. Frau Grischuni hatte natürlich nichts einzuwenden. Schon seit langem wollte sie den Gipfel dieses Berges erklimmen. Loslachenmann liess sich überreden und….naja, was soll da Loslachenfrau sagen….am besten nichts,  denn sie wurde einfach, wie wenn es selbstverständlich wäre, miteinbezogen.
Erstaunlich früh zogen wir an diesem Abend ab, denn wir wollten ja fit sein für den nächsten Tag.

Um 6:10Uhr krächzte die Nachbarin der streitenden Katze nach, so dass wir schon mal halb wach waren.  Um 6:45 Uhr kam dann das gefürchtete Telefon von Grischuni. Das Älplibähnli sei au 7:15 Uhr reserviert. Hopla…  wir sprangen mit einem Satz aus dem Bett, machten uns parat und hetzten los.
Am Parkplatz grinsten uns die beiden bereits an und berichteten, dass das Bähnli erst für 7:30 Uhr reserviert sei, sie wollten nur, dass wir pünktlich sind. Ja super! 
Nun ja, jetzt waren wir ja eh schon hier und konnten langsam wach werden.

Nach der Fahrt in die Höhe suchten wir uns den passenden Wegweiser, welchem wir dann zielstrebig folgten. 

Wegweiser Renner

Nichts ahnend wanderten wir dem Weg entlang in Richtung Fläscher Tal.

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Bald schon kamen die ersten Schneefelder, die wir zu überqueren hatten und so entschieden wir nach kurzer Zeit, die Gamaschen zu montieren, was eine sehr gute Idee gewesen war Als wir nämlich in dem besagten Tal angekommen waren, waren die Wiesen nicht mehr grün, nein, sie waren mit einem dicken zuckergussähnlichen Überzug zugedeckt. Die Schneedecke war zwischen einem und zwei Meter hoch.  Ob wir das schaffen würden?
Nun ja, bevor wir zu diesem Tiefschnee kamen, war ja noch dieser Cache beim See. Hmm…..also auf dem See…..bzw. auf dem Inselchen im See….was soll man dazu sagen??? 

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Wir zogen weiter in Richtung „Viel Schnee“. Die Grischunis stampften den Weg frei und opferten viel Energie um uns gute Tritte zu fertigen, so dass wir nicht auch bei jedem Schritt einsanken. Ob wir wohl die einzigen Spinner sind, die am 1.11. auf diesen Berg steigen?  Nein, waren wir nicht, ein Pärchen hatte den gleichen Gedanken, jedoch waren sie besser vorbereitet, sie packten ihre Schneeschuhe aus, was sicher viel Energie erspart hätte, hätten sie sich nicht für den direkten, steilen Weg entschieden.
Nun aber zurück zu uns. Wir hatten weder Schneeschuhe, noch nahmen wir den direkten Weg. Zwischendruch gabs eine kurze Pause um den herrlichen Ausblick zu geniessen.

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Dann stampften wir wieder ein paar Schritte weiter… das Ziel kam immer näher und wir freuten uns sehr darüber. Wenn wir dem Schnee für ein paar Schritte ausweichen konnten, dann taten wir das mit Freuden, denn das Einsinken ist extrem anstrengend. 

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Nach guten vier Stunden hatten wir es endlich geschafft. Wir standen auf dem Gipfel vom Falknis! Juhu! 

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Ein beissender Wind zog uns um die Ohren, doch wir liessen uns nicht vertreiben. Unser Mittagessen hatten wir nun wirklich verdient. Grischuni lüftete sogar noch seine nassen Füsse ein wenig aus.  Und wir waren glücklich da oben zu sitzen, ganz besonders Frau Grischuni, die sich damit ihren lang ersehnten Traum endlich erfüllt hatte.  Einige Dolen genossen mit uns die herrlichen Augenblicke des Triumphs.

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Beim Abstieg wollten wir noch die Dose am Falknis holen, doch auch mit ein wenig buddeln merkten wir schnell, dass es unmöglich war unter den hohen Schneedecken irgendetwas zu finden und so liessen wir das bleiben. 
Auf dem Rückweg taumelten wir wie besoffene den sulzigen Schnee hinunter.
Als es steil genug war äusserte Loslachenfrau den Wunsch da runterzurutschen und noch ehe sie diesen Gedanken fertig in Worte gefasst hatte, war Grischunifrau schon unten und servierte uns eine perfekte Rutschbahn, die wir natürlich gerne benutzten und gleich verlängerten. Ein riesen Spass sag ich euch!

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Die Wanderung zurück zur Bahn zog sich dann noch ganz schön in die Länge. Nasse Füsse, weicher Schnee, müde Beine. Doch die Sonne liess uns nicht im Stich, auch wenn sie oft drohte hinter den Bergen zu verschwinden, warf sie immer einen wärmenden Strahl auf uns, als ob sie uns nicht aus den Augen lassen wollte.

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Nach ca. 3.5 Stunden Marsch gönnten wir uns im Älplibeizli ein Bierchen um die Zeit bis zur Retourfahrt zu überbrücken. 

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Trotz der Müdigkeit, entschieden wir uns, den Tag noch gemeinsam mit einem Fondue zu beenden. Die Grischunis trafen pünktlich um 19:00 Uhr bei uns ein und sie brachten einen „Fabelhaften“ Weisswein mit und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, kürten sie uns noch mit einem Spezialgeschenk.  Wow!

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Das war uns eine echte Ehre! 

Vielen Dank, dass ihr uns mitgeschleppt habt. Hat trotz der Anstrengung riesen Spass gemacht.

 

Monopoly Cache Chur

Hier gibt es für diejenigen welche kein passendes Geocaching SWISS-MONOPOLY Chur Spielbrett zur verfügung haben eine weitere Möglichkeit.

Um das Monoploy- Mysterie in Chur zu lösen hast du 3 Möglichkeiten:
Entweder du hast ein Monopolyspiel Zuhause, (Achtung! Ausgabe 1980 von Carlit 1993 und 1996 von Tonka Corporation) dann kannst du die Finalkoordinaten erspielen oder aber du gehst ganz einfach an die oben genannten Koordinaten von MO-FR zwischen 07:00 und 18:30. Benutze das Codewort „Monopoly“ und du bekommst das Monopolyspielbrett ausgehändigt. Bringe das Spiel nach Gebrauch bitte schnell wieder zurück, damit es wieder dort ist, wenn andere Cacher es brauchen.
Oder du klickst auf den link –> Monopoly Chur ist eine pdf Datei.

So, nun soll es aber losgehen!
Viel Spass beim Rätsel lösen
loslachen.ch

Ab- und Aufseilen in der Ganda

Immer wieder verirren sich die Döschen gewisser Geocacher auf einen Baum oder in anderes unwegsames Gelände. Irgendwie blöd! Vor allem, wenn man nicht weiss, wie man an diese Verstecke kommen kann.
Um diesem Problem Abhilfe zu schaffen, haben sich einige süchtige Geocacher an diesem Wochenende einen Muggel gekrallt, der weiss, wie man an solche Orte kommt (und auch wieder zurück).

Jürg Schär ist mit viel hilfreichem Material und in Begleitung von Maria aufgetaucht und hat sich Zeit für die Anliegen der verzweifelten Geocachertruppe genommen. Dabei waren bigGBS, die den (nicht die) Leiter organisiert (nicht aufgestellt) haben, ihr Sohnemann -owl-,Luri1958, heifeli, Grosi12, Madmeck, Pakasch, saw83 und loslachen.ch-Mann. Loslachenfrau, also ich, hatte den Auftrag alles fein säuberlich zu dokumentieren, alle lustigen Momente mit der Kamera einzufangen und mentale Unterstützung zu bieten, am Sonntag kam dann noch ein weiterer Auftrag, aber dazu später mehr…

Nein, wir erwähnen nicht, wer zu spät angereist ist, muss ja nicht jeder wissen….
Als die Truppe vollzählig war konnte es losgehen.

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Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurden die ersten Knoten vorgezeigt, die einem das Leben retten können, wenn man irgendwo in der Gegend rumhängt. Nicht lange ging’s bis etliche Zaunpfähle umknotet wurden. Am Anfang sahen die Knoten noch etwas komisch aus, doch schon bald konnte man hübsche Brezeli erkennen. Auch die Achter konnten sich sehen lassen. Für den Schiffersknoten interessierten sich auch alle sehr, auch wenn man den lieber noch mit einem Brezelknoten absichert. Der Morgen ging um wie im Flug und obwohl nur geknotet wurde, war es alles andere als langweilig.

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Acht Knoten hatte jeder bis zum Mittag gelernt.

Das Mittagessen war also wohlverdient würde ich sagen. Und plötzlich stellte sich noch heraus, dass Madmeck Geburtstag hat. Na so was!

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Mit Kuchen und Weisswein wurde gebührend gefeiert bis es dann weiter ging. Aufseilen stand auf dem Programm.

Jürg erklärte fein säuberlich, wie das Ganze funktioniert und zeigte es auch vor, doch dann war jedes Pärchen erst mal auf sich allein gestellt. Das Seil musste in den Baum eingebaut werden, die notwendigen Knoten mussten gemacht werden um es zu befestigen und die Rebschnüre mussten präpariert werden.

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Erst wenn alles erledigt war und Jürg die Kontrolle durchgeführt hatte, durfte man abheben.
Es sah extrem anstrengend aus sich am Seil fortzubewegen und ich glaube das wars auch. Ich weiss, ich habe gut lachen, schliesslich durfte ich die Fotos schiessen und musste mich nicht selber reinhängen.

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Am Abend waren alle ganz schön kaputt, aber auch stolz und glücklich, es geschafft zu haben, sich aus eigener Kraft (ohne Redbull), nur mit Hilfe von Seil und Rebschnüren, einige Meter in die Höhe zu ziehen.

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Am Sonntag bekam die Truppe noch zusätzliche Unterstützung. Rubi die Welpin sorgte für den Jöööö-Effekt. Sie wurde in meine Obhut gegeben und bei allen Fotos, die unscharf sind, hat sie gezogen 😉 (gute Ausrede, oder nicht?).

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Die Knoten, welche am Vortag gelernt wurden, durften nochmal geübt werden und so wurden letzte Unsicherheiten ausgemerzt.

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Nun stand Abseilen auf dem Programm. Die Techniken, der gegenseitigen Sicherung wurden sorgfältig vorgezeigt und so konnte jedes Zweiergrüppchen erstmal üben bevor es dann ernst wurde.

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Nachdem alle sich sicher fühlten, wurden Bäumchen gesucht, die über dem Abgrund standen, denn ohne sie, würde es schwierig werden…
Jedes Trüppchen richtete sich ein. Da sah man schon noch ein paar Fragezeichen herumschwirren, doch Rubi und ich zogen es vor Abstand zu halten und zu beobachten.
Als bei der ersten Gruppe die letzten Fragezeichen abgezogen waren, und der Abseilachter montiert war, wurden die Seile gespannt. Gespannt stand auch ich mit dem Fotoapparat unten.

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Tapfer hat jeder sein Leben ins Seil gehängt und dem Partner die Sicherung anvertraut.
Elegant seilten die ersten Gestalten den kurzen Abhang hinunter, während andere noch nervös und etwas verkrampft an der Kante standen. Doch jeder und jede hat es geschafft seine Ängste (wenn da welche waren) zu überwinden und sich abzuseilen. Echt toll habt ihr das gemacht!!!
Auch heute habt ihr das Mittagessen mehr als nur verdient!

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Am Nachmittag hängten die einen wieder in den Bäumen ab, während die anderen sich beim Überhängenden Abseilen versuchten. Kopfüber wurde da rumgehangen, als ob es das schönste der Welt wäre 😉

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In den Bäumen war es gar nicht so einfach mit all den Sicherungen. Mit Hilfe der Leiter begab man sich auf eine gewisse Höhe um dann das Abseilen mit externer Sicherung durch einen Partner und dem Abseilachter zu üben und anschliessend das einhändige Einbauen des Brusiks und den Fussschlingen um wieder nach oben zu kommen.
Auch hier war den Affen, ach nein, den Cachern, die Anstrengung ins Gesicht geschrieben.
Besonders beeindruckend fand ich hier den Unterschied des statischen zum dynamischen Seil zu sehen. Ohne irgendetwas zu tun rutschte man am dynamischen Seil ein gutes Stück herunter, wenn man sich nicht selber mit dem statischen straff genug sicherte.
So circa um 16:15 Uhr merkte man, dass die Konzentration in den Keller fiel (zum Glück immer gesichert) und so war es langsam aber sicher an der Zeit aufzuräumen. Wie nimmt man ein Seil richtig zusammen? Auch das wurde noch vorgezeigt und geübt. Auch wenn es nicht allen gleich leicht fiel, auch diese Arbeit will sorgfältig vollzogen werden.

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Rubi hatte bis zum Schluss auch ein gutes Zutrauen zu mir erreicht und so hatte wohl jeder sein Tagesziel erreicht.
Ich denke alle konnten interessante und hilfreiche Erfahrungen an diesem Wochenende machen und vieles lernen, was sie in ihrem zukünftigen Cacherleben brauchen können. Und vielleicht gibt es deswegen schon bald den einen oder anderen Cache auf irgend einem Baum. Freude oder Fluch? Seil oder Kettensäge? 😉

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Hat Spass gemacht mit euch, danke, dass ich dabei sein durfte! Bis bald!

Silvia

Ein Spezial zusammenschnitt von loslachen.ch
Filmmaterial von Wakonda.ch Bilder von loslachen.ch und bigGBS

Geocaching mit Goldrausch und Grüebli besuch

Schon seit zwei Jahren hatten wir mit dem Team pinkpetra abgemacht, den Goldrausch (GC31WDK) mal gemeinsam zu suchen. Doch etwas war immer; schlechtes Wetter, keine Zeit, oder halt sonst was….Jedenfalls hat es heute dann endlich geklappt. Auch Rapelli kam mit Grappa mit auf die Wanderung (nein, er ist kein Alkoholiker, sein Hund hört auf diesen Namen
Dabei fällt mir ein, das war unsere erst richtige Wanderung in diesem Jahr.

Aussicht auf Domat Ems Nachdem wir beim Aufstieg bereits einige Schweisstropfen gelassen hatten,   standen wir auf einem Platz mit drei Autos. Fassungslos über die Tatsache, dass man mit einer Bewilligung bis dort hätte hinfahren können und wir das nicht mitbekommen hatten, suchten wir den Weg für den nächsten Teil des Aufstiegs.  Doch schon nach kurzer Zeit, verloren wir diesen und mussten uns durchs Dickicht kämpfen. Irgendwann fanden wir dann wieder einen Pfad, der uns in Richtung unseres Ziels führte.
Bald sahen wir auch die Besitzer der unten stehenden Autos. Sie kamen von dem Ort an den wir wollten mit Helm und Taschenlampen bewaffnet zurück. Nach einer kurzen Unterhaltung mit der Geologentruppe, die eine Exkursion hier hingemacht hatten, nahmen wir das letzte Stück des Aufstiegs unter die Füsse.

Nach knapp zwei Stunden standen wir also vor der Höhle. Durch fehlende Kommunikation hatten die meisten von uns keine Ahnung wo wir die Dose suchen mussten. Aber vielleicht lag es auch daran, dass wir erst einfach mal die tolle Location erkunden wollten. – Echt der Wahnsinn! Goldrausch Etwas vergleichbares hatten wir das letzte Mal in Mallorca beim Cachen gesehen, aber dass es das auch hier, fast vor unserer Haustüre gibt, war uns nicht bewusst. Überwältigt stapften wir also durch die Gänge und erkundeten jede Ecke….Irgendwann hatten wir dann genug erkundet und so kümmerten wir uns um die Dose. Die hätte ja überall sein können bei den Dimensionen. Aus irgendeiner Ecke hörte man irgendwann mal das berühmte: „I hanen!“
Loslachenmann hatte den Schatz gefunden. Und so steuerten wir alle an den Ort, von welchem her der Ruf gekommen war. Fasziniert auch von diesem Teil der Höhle, kritzelten wir unsere Namen ins Logbuch, als drei Jungs zu uns stiessen. Wir schickten sie erst mal auf Erkundungstour von diesem Teil, da man hier einen Rundgang machen konnte. Als sie wieder zurück waren, kamen sie näher und fragten, ob das ein Geocache sei?  Wir bejaten und sie verrieten uns, dass auch sie Cacher seien, aber erst ganz neu, daher wussten sie wohl ach nicht, dass hier einer lag. Natürlich trugen auch sie sich voller Freude ein. Dann eilten sie wieder von dannen, da sie wohl schnell wieder nach Hause mussten.

Wir erkundeten noch ein wenig weiter und gönnten uns dann einen kleinen Snack vor der Höhle.
Der Aufstieg hatte sich wirklich gelohnt und so konnten wir uns glücklich und zufrieden an den Abstieg zum nächsten Ziel machen, s’Grüebli GC218CE

Der Abstieg und die Suche eines Pfades zum Grüebli GC218CE war nicht ohne, doch es stand auf dem Programm, das wir ursprünglich mal beim Aufstieg holen wollten. Doch als wir etwas ratlos über den Weg dorthin schon einige Höhenmeter über der Dose standen, entschieden wir uns zuerst nach oben zu gehen und auf dem Abstieg noch hier vorbeizukommen. Gesagt- getan. Die einen suchten gleich nach der Dose, während die anderen erst mal die Höhlenforschung vorzogen. bergbau Wahnsinn wie weit das nach hinten geht. Loslachenfrau kapitulierte beim Ziegelweg durchs Wasser und der Bewohnerin, die überrascht über den Besuch in der Höhle rumflog.
Die Männer wateten noch weiter ins Dunkel hinein und konnten so auch einen Blick ins tiefe Nass werfen. 

Zum Glück wurde einander mit Licht ausgeholfen, sonst wäre das vielleicht noch eine panische Angelegenheit geworden.
Um die Helme waren wir auch froh, sonst hätte sich sicher die eine oder andere Beule abgesetzt.

Auch dieser Höhlenbesuch hat sich sehr gelohnt.
Vielen Dank an tuxracer für’s Zeigen dieser tollen Location, an die wir sonst wohl nie gekommen wären!
Danke auch an Team Pinkpetra und Rapelli für den tollen Nachmittag! 

Frühlingsferien 2014 – SWISS-Monopoly Tour

Tour de Swiss mit Schwerpunkt SWISS-MONOPOLY Geochache.

Freitag 18.4.2014

Unsere Ferien begannen am Karfreitag. Rapelli hatte sich etwas spezielles für diesen Tag einfallen lassen. Eine Velotour durchs Entlebuch, natürlich um einige Geocaches dabei einzusammeln. Da wir früh aufbrechen wollten, entschieden wir uns, schon am Vorabend in die Gegend zu reisen und dort zu übernachten. Das Gleiche machten auch heifeli und luri1958, daher haben unsere Ferien genau genommen schon am Donnerstagabend begonnen. Nach einem gemeinsamen Abendessen in Wohlhusen fuhren wir zu unserem Hotel in Entlebuch damit wir uns für den nächsten Tag ausruhen konnten.

Die Wetterprognosen waren alles andere als gut. Aber für einen Geocacher gibt es kein schlechtes Wetter….oder doch?- Naja, schlechtes Wetter schon, aber das hält ihn nicht von seinem Vorhaben ab.

Wetterprognose Entlebuch Hotel Meienrisli Entlebuch

Nach einem guten Frühstück in dem sonst eher einfach gehaltenen Hotel, standen wir pünktlich um 8:15 Uhr am vereinbarten Treffpunkt (GC49655) : Heifeli, luri1958 und wir, loslachen.ch. Grosi12, flyMik und Rapelli waren noch nicht da, also wollten wir zum Einwärmen gleich mal die erste Dose suchen bis die anderen kommen. Sofort sahen wir ein verdächtiges Versteck und stützten uns darauf zu, doch da war nichts. Also streuten wir uns und suchten weiter. Nach einer Weile zeigte sich uns die gut versteckte Box und wir hofften, dass die anderen einfacher zu finden sein werden. Als wir wieder beim Parkplatz waren, standen die anderen auch schon da und wir konnten unsere Drahtesel satteln.

Alle da, Velo satteln

Für uns war es eine spezielle  Tour, da wir unsere neuen E-Bikes zum ersten Mal testen konnten. Ganz schön gewöhnungsbedürftig, wenn man es noch nie ausprobiert hat.

Die Route war zwar wirklich schön, aber mit den Velos ganz schön anspruchsvoll (unserer Meinung nach nicht wirklich velotauglich und ein Fahrverbot hat es eigentlich auch). Das Tragen der Fahrräder über die vielen Treppenstufen hoch und runter kostete ganz schön viel Energie. Netterweise opferte sich flyMik gentlemanhaft um Silvia ihr schweres Bike jeweils zu tragen und sie durfte sein leichtes über die Schulter nehmen.

Dafür nochmal herzlichen Dank an flyMik!!! 

Antonio hatte zum Glück gutes Werkzeug dabei, denn plötzlich fiel beim neuen E-Bike das hintere Rad heraus. Was ist dassssss dennn????!?!???? Antonio flickte das Teil zum Glück gekonnt und so konnte die Reise weitergehen. 

Auf dem Weg durften wir mit Rapelli noch seinen 3000er feiern zu welchem er einen Aperos mit Salzgebäck und Sekt auspackte.

Am Ziel angekommen, suchten wir ein Restaurant, das immerhin noch drei Menus zur Auswahl gab und so konnten wir unsere verbrauchte Energie wieder auffüllen.

Auf dem Rückweg wurde noch die ein oder andere Dose eingesammelt. Aber am Ende hatten wir alle wirklich genug.

Spezielle Felsen

Heifeli und Grosi12 hielten die ganze anstrengende Tour ohne Hilfe mit normalen Bikes tapfer durch, alle Achtung und Hut ab vor dieser Leistung!!! 

Nun hatten wir noch ein gemeinsames Ziel vor uns: einen LP Cache besuchen. Diesen steuerten wir dann auch gleich an und fanden einen Ort vor, von dem wir gar nicht so genau wissen wollen, was dort alles stattgefunden hat….(GC4W7E6)

Zu viel wollen wir nicht verraten.

Gruselig Mystisch Staunen

Am Schluss noch einen Kaffee und dann trennten uns unsere Wege.

War ein toller aber sehr anstrengender Tag, daher fuhren wir nach Bern ins Westside um dort im Salzbad noch ein wenig zu entspannen. Das tat sooooo gut.  Anschliessend noch ein reichhaltiges Essen im Hotel und ein schmackhaftes Tröpfchen um den Tag abzuschliessen und dann einfach nur noch ins Bett.

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Echt Entlebuch Power Trail mit Lost Place

Das war ein cooler Karfreitag, auch wenn das Wetter nicht immer auf unserer Seite war.
Achtung, im 7.09 Minuten langem Filmchen sind auch Spoiler zu sehen.
Den Abschluss haben wir mit einem Lost Place besiegelt.
Ach ja, ganz nebenbei hat unser Rapelli sein 3000stes Geocache gefunden. 

Danke den Bünderteam: Rappelli, flyMIK, Grosi12, heifeli, luri1958 und loslachen.ch Frau  für den tollen Tag.

Und nun viel Spass beim Filmchen schauen, ( unbedingt mit Ton)

Geocache und Fürhörnli Top Of Chur

So spontan wie die FTF’s halt reinkommen, so spontan haben ady73 und ich uns auf die Wanderung gemacht. FTF im Team Wir konnten erst um die Mittagszeit losziehen, was der Nachteil hatte das wir zum teil bis zu den Hüften im  Schnee eingesunken sind.
Im Gegensatz zu ady hatte ich Gamaschen angezogen, was aber vor allem auf dem Rückweg auch nicht mehr viel genützt hat, dennoch besser als keine.
Der kurze Film zusammenschnitt sagt eigentlich alles. Reinschauen und geniessen.
Aber noch schöner ist es wenn man die Aussicht da Oben selbst erleben darf.