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Hinterlistige Burgschatzdiebe

Liebe Cachergemeinde
Da anscheinend jemand was gegen uns oder unsere (vom Hören-sagen schönen) Burgschatztruhen hat und dies der Cacherwelt nicht gönnen mag, müssen wir leider folgende Burgschätze archivieren:

*18.11.2012 †15.09.2013 Burgschatz Castelberg (25 Besucher)

Burgruine Castelberg Burgschatz Castelberg

*18.11.2012 †15.09.2013 Burgschatz Löwenberg (19 Besucher)

Burgruine Löwenberg Burgschatz Löwenberg

*24.12.2012 †15.09.2013 Burgschatz Grüneck (31 Besucher)

Burgruine Grüneck Burgschatz Grüneck

*06.01.2013 †15.09.2013 Burgschatz Valendas (27 Besucher)

Burgruine Valendas Burgschatz Valendas

*27.05.2013  â€ 15.09.2013 Burgschatz Castrisch (28 Besucher)

Burgruine Valendas Burgschatz Valendas

All denen, die da waren danken wir von Herzen für den Besuch und die tollen Logeinträge.

Es grüssen euch die Ex-Burgherren von und zu loslachen.ch

The Descent – Abgrund des Grauens

Heute Nachmittag ein paar Überstunden eingezogen um bei diesen letzten schöne Tage noch ein zwei Caches in der Höhe zu finden. 
Zusammen mit Rapelli war als erstes eigentlich dieser hier GC2NW0R geplant doch wir nahmen beim Aufstieg noch der Dünne mit GC325C3  welcher auch seinen Reiz hatte  denn das war auch gut so denn… beim Abstieg war es definitiv zu dunkel. 
Einen Weg zum Eingang? Fehlanzeige!!! 

  
Wir stampften durch Schnee, über Eis, durch Wildbäche unter Gestrüpp und überhaupt 
Nach ein paar Stunden standen wir wie durch ein kleines Wunder genau am richtigen Ort  und wir durften uns auf die Suche der Verschollenen machen…


Die Erkundung hat Riesen Spass gemacht, alles musste durchsucht werden…… hätte mit so was nicht gerechnet da Oben (Unten)

  
Als wir alles erkundet hatten suchten wir den Ausgang und machten erst mal eine z’Vieripause.

16:15 Jetzt müssen wir uns beeilen denn es wird ja schnell Dunkel!


Das es aber so schnell gehen würde!!!   Der Abstieg war spannend (oder eher abenteuerlich!) 

Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei denn sonst wäre das zum T5 geworden (Hubschrauber) 

Jedenfalls sind wir dann doch zu später Stund beim Cachemobile angekommen.
Für diesen coolen Nachmittag habe ich einen Favoritenpunkt vergeben.

Danke auch an Rapelli für die Begleitung.

Cacherferien in Mallorca

Alles begann, als ein Ferienprospekt von Mallorca ins Haus flatterte. Wie auch schon im letzten Jahr, wollten wir dieses ins Altpapier werfen. Wir nach Mallorca in die Ferien? Niemals!  Hm…warte mal…vielleicht gibt es ja dort auch Caches?  Nach kurzen Recherchen am PC haben wir schnell gemerkt: Es gibt dort tatsächlich welche, und zwar nicht einfach nur einfache Strassentradis, sondern ganz spezielle Lacations, die sich durchaus lohnen könnten.

Also haben wir uns entschieden, eine Reise dorthin zu planen.  Der Frühling schien uns angebrachter als der Sommer. Einerseits wegen des Wetters, andererseits wegen den vielen Leuten. Nach einer Beratung im Reisebüro, haben wir uns dann für fünf Tage Malle geeinigt. Natürlich mit Mietauto damit wir uns frei auf der Insel bewegen können.

Am 30.4.2012 war es dann soweit. Für den Loslachenbus hatten wir zum Glück ein angenehmeres Plätzchen als den Flughafen gefunden, wo wir es eine Woche lang stehen lassen durften. Und da wir so viele nette Leute um uns haben, wurden wir auch gleich noch zum Flughafen chauffiert.

So starteten wir planmässig unseren ersten gemeinsamen Flug. 

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Nach knapp zwei Stunden kamen wir am Zielflughafen in Palma de Mallorca an und konnten problemlos einreisen. Nun sollten wir uns in der Ankunftshalle mit einem Vertreter der Autovermietung treffen, doch den haben wir einfach nicht gefunden. Also haben wir, wie das Cacher so machen, den Suchradius ausgeweitet und tatsächlich, draussen irgendwo auf einem Parkplatz sind wir dann fündig geworden. 

Wir wurden zusammen mit anderen Automietern an die Vermietungsstelle gefahren, wo wir uns dann die einzige Dame, die nicht Deutsch konnte ausgesucht haben, daher verlief die ganze Konversation in Englisch. Unser Problem war, dass wir das Auto nicht am Samstagmorgen um 6:00 zurückgeben konnten, da wir eine Kaution hinterlegen mussten (weil wir keine Kreditkarte haben) und diese wieder zurückwollten. Also vereinbarten wir, das Auto am Freitag zu den Öffnungszeiten wieder zurückzubringen. Irgendwie werden wir das schon hinkriegen…

Mit dem Opel Corsa machten wir uns auf den Weg, nein, nicht direkt zum Hotel, sondern gleich auf FTF Jagd, da am Fughafen in Zürich die Meldung reinkam, dass in Malle ein neuer freigeschaltet worden sei. Ein kleiner Umweg zum Hotel war es schon, aber was tut man nicht alles für einen FTF! Die Frage war nur, ob es dann auch wirklich reichen würde.
Die Gegend war wunderschön, so wie auch das Wetter!

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Das Autonavi hatten wir vergessen, also mussten wir uns voll und ganz auf das Cachernavi verlassen. Tatsächlich führte es uns zum besagten Cache, doch ob wir wirklich die ersten sind? Ständig hielten Autos auf diesem Parkplatz an, Leute stiegen aus, knipsten Fotos und düsten wieder ab. Ob da auch Cacher dabei waren? Wir werden es gleich wissen. Antonio brachte nicht lange, bis zum entscheidenden Griff und er hatte die Dose in der Hand.

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Langsam öffnete er sie und zitterten…das Logbuch war leer, yeah FTF! Unser erster war also gleich ein FTF, was will man mehr!
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Auf dem Weg zum Hotel lagen noch ein paar weitere Caches, die wir noch holen wollten. Beim ersten sah Antonio zwei Leute an einem Hang rumsuchen, doch Silvia bzw. das Navi führten noch 50 Meter weiter. Dort angekommen begannen wir die Suche, doch da war nichts. Bis plötzlich eine Stimme aus einem Auto von hinten rief:
„Seit ihr Deutsch?“

„Öhm, jaja, wir sind deutsch, zumindest sprechen wir deutsch “ 

„Wollt ihr die neuen Koordinaten?“, fragte die fremde Frau und streckte uns einen Zettel entgegen.

Antonio erkannte die beiden gleich als jene, die vorher am Abhang gesucht hatten und wir tauschten ein paar freundliche Worte mit den netten Helfern, bevor wir uns dann am neuen Ort auf die Suche machten und schnell fündig wurden.
Beim nächsten Cache zeigte sich uns ein wunderschöner Aussichtsturm. Der Cache sollte aber nebenan sein, doch dort fanden wir nur prächtige alte Olivenbäume. Also gaben wir auf und stiegen auf den schönen Turm um die Aussicht zu geniessen.

 

 

Bevor wir wieder zum Auto schlenderten, suchte Antonio doch noch mal die Mauer ab und rief sogleich das berühmte: “ I han en!“  Und so konnten wir doch noch loggen.

Nun war es aber höchste Zeit endlich ins Hotel nach Sant Elm zu fahren, wo wir dann auch schon sehnsüchtig erwartet wurden. Die freundliche Dame gab uns die Karte fürs Zimmer, damit wir endlich unser Gepäck abladen könnten. Doch was war denn das?! 

Die Betten waren nicht gemacht und im Bad lagen die Handtücher am Boden. Also wieder runter an die Reception. Antonio sagte der Dame: “ Wir ziehen wieder aus, uns gefällt es hier nicht!“ 

Ihr hättet die Dame sehn sollen, sie nahm ihre Lesebrille vom Kopf und schaute uns mit grossen Augen an. „Was?! Warum denn um Himmelswillen?“

Als wir ihr von den ungemachten Betten erzählten war sie ausser sich. Sofort besorgte sie uns ein grösseres Appartement, welches sie aber noch persönlich kontrollierte, bevor sie es uns übergab. Gemütlich packten wir unsere Tasche aus und erkundeten das Appartement mit einem schönen grossen Balkon.

 

 

Als wir den Safe entdeckten, wollten wir ihn gleich programmieren, doch er funktionierte nicht.  Die Dame an der Reception kam sogar persönlich vorbei, so peinlich war es ihr, doch auch sie musste feststellen, dass es nicht klappte. Also schickte sie am nächsten Morgen den Hausmeister vorbei, der das Teil wieder in Ordnung brachte.

War ganz schön turbulent, dieser erste Tag auf der fremden Insel. Das kann ja noch heiter werden, wenn es schon so beginnt. Wir waren nun auf einiges gefasst… Nun waren wir hungerig und suchten uns im Dorf ein Restaurant für ein gemütliches Abendessen.

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Direkt an der Küste setzten wir uns dann müde auf die überdeckte Terrasse eines Locals, das uns gefiel. Antonio hat sich Spannferkel bestellt und Silvia hat Fisch bestellt. War lecker, ausser dem Reis, den sie wohl vergessen hatten zu kochen. 

Zum Dessert spazierten wir noch zu einem Küstencache (Pantaleu), der seinen Namen von der kleinen, nahegelegenen Insel hat, die seit 1998 zum Naturschutzgebiet gehört und nicht betreten werden darf.

 

Im Hotel genehmigten wir uns noch ein, zwei Schlummertrünke. Sogar Chartreuse gab es da, was uns sehr überraschte. Natürlich kostete Silvia gleich mal einen. Er schmekte ein klein bisschen anders als gewohnt, war aber auch lecker.

Dienstag, 6.5.12
Um 8:30 sind wir aufgestanden und haben uns das Frühstücksbuffet angeschaut. Leckere Sachen gab es da, also haben wir kräftig zugelangt, damit es auch ein Weilchen anhält. Schliesslich hatten wir noch einiges vor an diesem Tag. Einige von den Zonacaches wollten wir an diesem Tag noch suchen. Diese hat Antonio schon zu Hause angeschaut und sie machten uns neugierig.

Also los! Am Parkplatz angekommen gingen wir zielsicher in die Richtung, in welche das Navi uns führte.

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Hm… ein geschlossenes Tor mit Stacheldrahtzaun und dahinter eine Sperrzone… 

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Wie hiess der Cache nochmal?- „Trau dich“ na dann… Mit einem etwas speziellen Gefühl haben wir die erste Station gefunden, also weiter zum nächsten Stage.

Doch da war kein Hint zu finden. Was sollten wir da? Nach etwas ratlosem Suchen wagten wir uns dann einfach mal in den Untergrund. Dazu gibt es gar nicht viel zu sagen, es war einfach nur zum Staunen…

  

  

  

 

 

Als wir dann nach langem Suchen mit einigen Fragezeichen in unseren Köpfen endlich einen Cache gefunden hatten, stiegen wir wieder in die Zivilisation hoch. Wir setzten uns hin und schauten auf dem Navi, wo sich der nächste Cache befindet. 147 Meter entfernt. Als wir den Beschrieb lasen kam uns alles so bekannt vor. Der Cache war genau dort, wo wir unseren gefunden hatten. Uns wurde langsam klar, dass wir zufälligerweise den falschen Cache erwischt hatten. 

So was ist uns auch noch nie passiert! Bloss was machen wir jetzt mit dem anderen Cache? Wir hatten keine Ahnung wie wir den finden könnten, da wir nicht alle nötigen Hinweise gefunden hatten. Als wir da so ratlos am Wegrand am Boden sassen, kamen uns zwei grinsende Gestalten entgegen. Antonio sprach sie gleich an, da er an den Blicken der beiden sah, dass es auch Cacher sein müssen. Silvia erkannte sie, an dem T-shirt, mit der Geocachespinne drauf. Das Schicksal wollte es wohl so, dass die beiden den Hinweis, den wir nicht gefunden hatten gestern bereits gesucht und gefunden hatten und heute wollten sie weiter an diesem Multi arbeiten, da es gestern zu spät war. Da die beiden den anderen Cache, den wir per Zufall gefunden hatten aber noch nicht hatten, schlossen wir uns zusammen. Sie gaben uns Tipps für unsere Suche und wir zeigten ihnen die Richtung für „Deep Darkness“. Wieder draussen entschlossen wir uns zusammen am „Trau dich“ weiter zu arbeiten. Doch dendrobat sprang vorher noch schnell ins Gebüsch und rief „ich muss noch einen Multi machen“.   Wo sie hingehe, fragten wir mercutio76.  Er grinste uns an und wir wussten gleich, was gemeint war.

Da der Zona M IV näher war als die nächste Station des basagten „Trau dich“, machten wir den zuerst noch. Wir staunten nicht schlecht, als uns dort alles wieder so bekannt vorkam…jaja…da waren wir schon mal. Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom (oder eben zum Cache).
Jetzt also weiter bei dem angefangenen Multi. Wir staunten immer wieder, wo wir überall hingeführt wurden. Echt faszinierend, was sich da alles unter der Erde befindet.

  

  

  

 

Irgendwann als wir uns gerade daran gewöhnt hatten, dass es immer und immer weiter geht, zeigte sich dann der Endcache. Endlich hatten wir es geschafft und konnten wieder zurück.- Dachten wir zumindest. Denn im Cache fanden wir die Koords für den Bonus. Ja genau, das hiess: Weiter gehts! War toll den auch noch zu suchen und er verbarg sich an einer schönen Location, wow!

  

Die vielen Eindrücke waren echt toll, wir waren echt beindruckt. Und da wir schon mal in dieser Gegend waren suchten wir gleich noch einen Cache dieser Serie. Der war wiederum eine Knacknuss der anderen Art, mehr wollen wir dazu gar nicht verraten. 

  

Zum Abschluss gingen wir noch ans Ende der Welt, was ganz schön anstrengend war, aber wunderschön!

  

 

Von den beiden netten deutschen Cachern haben wir uns nun verabschiedet, nachdem wir die Nummern getauscht haben, damit wir am  Donnerstag zusammen auf Höhlenerkundungstour gehen können.

Die Insel hat echt etwas zu bieten, wir waren am zweiten Tag schon echt beeindruckt und waren gespannt, was uns sonst noch so alles erwarten würde. Wir waren aber überzeugt, dass wir das Highlight bereits hinter uns hatten.

Der Küste entlang haben wir dann noch ein paar „nahe zu Drive- Ins“ geholt, die uns auch noch mal schöne Aussichten bescherten.

  

 

Müde fuhren wir dann zurück nach Sant Elm. Da es schon spät war, mussten wir ein wenig suchen, bis wir ein Restaurant fanden, das uns noch etwas zu essen gab. Antonio bekam eine Pizza und Silvia ass Tagliatelle mit Meeresfrüchten, zum Dessert gabs Crepe Suzette und Glace. Beides war echt lecker.  Todmüde und zufrieden mit dem Tag, legten wir uns ins Bett. 

Mittwoch, 7.5.12
Wieder standen wir um 8:30 auf und bedienten uns an dem reichhaltigen Buffet des Hotels bevor wir uns auf den Weg machten. Heute standen unter anderem die Mysteris auf dem Programm, die wir schon von zu Hause aus, teilweise mit Hilfe von pinkpetra gelöst hatten  dafür.

Wir fuhren also an die Küste, an welcher diese lagen. Doch gleich beim ersten versagten wir kläglich. Silvia packte sogar die Handschuhe aus um im Gebüsch zu wühlen, doch mehr als eine leere Whiskyflasche kam nicht zum Vorschein. Wir wollten gerade aufgeben, als Silvia Antonio bat, sich nochmal an den Nullpunkt zu begeben. Sie hatte vergessen zu sagen, dass man von dort aus Peilen muss….und schwupps, war der Cache in seinen Händen.

  

Da hier in der Gegend noch ein anderer Cache der Zona- Serie lag, wollten wir diesen auch noch angehen. Nachdem wir geschnallt hatten, dass wir die falschen Koodinaten eingegeben hatten, suchten wir bei Stage1 sehr, sehr lange. So lange bis es Silvia zu blöd wurde und sich ihre Laune verschlechterte.  Also gaben wir auf und liessen dieses Abenteuer aus. Schade, aber so war es nun mal!

  

  

Also widmeten wir uns den weiteren Mysteris, welche uns wieder an schöne Orte an der Küste führten. Die Klippen hinabzusteigen lohnt sich wirklich. Nur Cacher und ein paar wilde Ziegen trifft man dort an, echt cool! Ein einsamer Strand offenbarte sich uns dann auch noch, auch wenn wir uns dort oberdämlich anstellten bei der Cachsuche. Vielleicht einfach, weil der Ort unsere ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.

  

  

  

 

Und als ob wir nicht schon genug schöne Plätze gesehen hätten, begaben wir uns noch an die Traumbucht, die wirklich ein Taum war!

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Nur das anschliessende durch den Wald irren, am bereits anbrechenden Abend, war anfangs nicht so traumhaft, doch als wir dann den richtigen Weg gefunden hatten, genossen wir die Wanderung zur „kleinen Hexe Edith“.

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Zum Glück haben wir erst nachher erfahren, was das für eine Zone dort war, und was es mit den komischen Käfigen auf sich hatte. Es war privates Jagdgebiet. Für welche Tiere die Käfige waren, wollen wir irgendwie lieber gar nicht erst wissen. 

Den „Lost in Pi“ haben wir nicht gefunden. Hatten halt auch kein Spoilerbild dabei…

Als die Sonne uns klarmachte, dass sie nun langsam feierabend habe, machten wir uns dann auch den Rückweg.

In einem Hotelrestaurant mit Kinderunterhaltungsprogramm stopften wir unsere hungerigen Mäuler mit einer Lammkäule, bei der die Keule fehlte, und einem Entrecote, das so dünn wie ein Wienerschnitzel war. Aber es war ok, wir waren froh, etwas zu Essen zu haben.

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Wieder müde, machten wir uns auf den Heimweg.

Donnerstag, 3.5.12
Das leckere Frühstück müssen wir nicht mehr erwähnen, es war köstlich wie immer! Da wir um 12:00 auf der anderen Seite der Insel, also der Ostküste mit dendrobat und mercutio76 verabredet waren, mussten wir langsam los. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir beim Treffpunkt an. Zu Beginn suchten wir gleich den Schweinebuchtcache, bei welchem wir erst später erfuhren, woher er seinen Namen hat.

Heute standen also die Covas auf dem Programm. Auf dem Weg begegneten wir einer kleinen Schildkröte, mitten im Gestrüb.

20 Meter neben den Zielkoordinaten sahen wir lediglich eine Mauer.

Von einer Höhle fehlte jede Spur. Als wir dann die Mauer überquerten, standen wir im Wald. Vor uns ein riesiges Loch im Boden. Echt der Wahnsinn.

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Vor lauter staunen, hätten wir beinahe den Cache vergessen. Die Türe, die in das Loch führte war abgesperrt, damit die wilden Schafe und Ziegen sich nicht darin verirren. Wir mussten ein wenig „kreativ“ sein um dann doch noch in die Höhle zu kommen. Mercutio76 bewachte unsere Rucksäcke, während dem wir uns in der Höhle umsahen. Da es kaum Spinnen hatte, wagte sich auch Silvia in die Tiefe der Dunkelheit.

 

Was uns ganz unten erwartete liess uns nicht mehr aus dem Staunen rauskommen. Eine wunderschöne Tropfsteinhöhle mit einem See, der mit klarem Wasser gefüllt war. Wir waren so was von beeindruckt. Aus der Cacherbeschreibung wussten wir, dass man durch diesen See in eine andere Höhle gelangen kann, doch das war für uns dann doch etwas zu viel des Guten. Man muss ja nicht gleich übertreiben 

  

 

Nach diesem unglaublichen Naturerlebnis, half mercurio76 uns wieder aus der Höhle und wir machten uns auf zur nächsten. Diese war jedoch verschlossen. So, dass auch wir nicht reinkamen. Der Cache war zum Glück vor dem Eingang.

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Also zogen wir nach dem Fund weiter. Dendrobat verabschiedete sich wieder kurz für einen Multi. Der Ausdruck gefiel uns so gut, dass wir beschlossen, den zu übernehmen.

Die nächste Höhle lag an der Küste. Den Abstieg hätten wir ohne Kords wohl kaum gefunden und die Höhle war so versteckt, das man sie nie per Zufall hätte finden können.

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Sie beeindruckte uns ebenso, wie die andere. Unglaublich, was die Natur zu stande bringt, wenn man sie nur lässt. Um so erstaunter waren wir, dass unsere Nachcacher nur schnell in die Höhle kamen um die Dose zu loggen und dann gleich wieder abdüsten. Wie konnte man sich sowas entgehen lassen!

  

  

Vielleicht hatte es irgendwo noch mal eine Höhle, denn die Ziege mit ihrem Jungen, die wir wohl verscheucht hatten, war plötzlich spurlos verschwunden. Die Aussicht von der Küste war traumhaft und wir wollten gar nicht mehr weg.
Doch da unsere Abenteuerreise noch nicht fertig war, mussten wir weiterziehen.

  

Das nächste Hightlight war die Pont de Roc. Auch hier ein Naturspektakel der Extraklasse! Wunderschön! Kaum zu glauben, dass so schöne Orte den Cachern und wenigen Wanderern vorbehalten sind.

  

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Kurz darauf haben wir zwei Frauen mit einem anderen Hobby beobachtet. Nicht schlecht, wie die da an den Felsen rumgeklettert sind.

 

Noch ein Stück weiter sind wir dann zu einem Strand gekommen. Dort hatte es zwar auch einen Cache. Aber wir wussten nun, dass der „Schweinebuchtcache“ den Namen von diesem Strand bekommen hatte.

Fotos zu machen wäre unverschämt gewesen, daher haben wir das gelassen….

Zurück von unserer Rundreise kamen wir wieder bei unseren Autos an. Und sie waren noch da. 

In einem nahegelegenen Dorf suchten wir uns ein Restaurant fürs Abendessen. Spareribs, Seezunge und Garnelen-Hühnechenspiess gab es für uns an diesem Abend.

Nach dem Essen verabschiedetetn wir uns von dendrobat und merturio76, denn wir hatten noch eine lange Reise bis zu unserem Hotel zurück.

War toll die beiden kennenlernen zu dürfen, hat echt Spass gemacht mit ihnen zu cachen! 

Freitag, 4.5.12
Am letzten Tag liessen wir es uns nicht nehmen, noch kurz ins Meer zu hüpfen. Naja, ist wohl etwas übertrieben, aber wir waren da.

 

 

Als wir dann genug hatten vom bädelä, nahmen wir die gleiche Route, wie am ersten Tag unter die Räder. Wir, also Silvia, wollte nicht mehr allzu weit laufen. Daher hielten wir uns an die Caches, die auf der Route lagen. Und was wir da alles erlebten war echt nicht ohne. Erst mal kletterten wir an einem Fels hoch, was total Spass machte, aber da die Koords uns ans falsche Ort lockten, mussten wir noch ein wenig länger rumklettern. Antonio links, Silvia rechts und so konnte der Cache sich nicht mehr lange verstecken. Der Abstieg war nicht so einfach wie der Aufstieg, mit ein paar Kratzern und Wunden von den stachligen Palmen sind wir dann aber irgendwann unten wieder angekommen.

  

 

Weiter gings zum Bell Vue Cache, der uns wirklich eine schöne Aussicht bescherte.

Und von da aus dann zu einem Maultier, welches einen Cache zu hüten hatte. Allerdings schien es den noch nicht so lange in seinem Metallgestell zu verstecken. Wir waren erst die dritten Finder = TTF 

 

Weil das Klettern vorhin so viel Spass gemacht hatte, machte sich Antonio dann gleich noch mal auf den Weg und kraxelte einen Fels hoch, der sich direkt neben einem Parkplatz befand.

  

Was der nächste Cache uns zeigte, damit hätten wir nun echt nicht gerechnet. Nur wenige Meter neben der Strasse, doch völlig unbemerkt von allen, die über diese Strasse fuhren. Einfach gigantisch…   El Molino Escondido GC11R8R

  

  

 

 

Zum Abschluss unserer Reise statteten wir noch Palma einen Besuch ab, doch zuerst brachten wir das Mietauto zurück, was glücklicherweise problemlos verlief. 
In Palma hat Silvia erst mal die riesige Kathedrale besichtigt, Antonio hat sich in der Zeit einen Kaffe gegönt.

  

 

Anschliessend wurden dann ein paar Caches besucht, die uns durch die Stadt führten.

  

  

Da Silvia hunger hatte und dehalb langsam zickig wurde, suchten wir uns ein Restaurant in einer Seitengasse.

  

Zum Abschluss unserer Reise hatten wir noch einen Geheimtipp von Jürg, den wir uns nicht entgehen lassen wollten und der, das kann ich euch sagen, hat sich wirklich gelohnt!

  

Ein Taxi brachte uns dann ins Hotel zurück, wo wir es uns nicht nehmen liessen, noch ein Schlummertrünklein zu uns zu nehmen. Ob das eine gute Idee war, naja, darüber brauchen wir jetzt nicht zu sprechen.

Ab ins Bett!  
Um 4:50 des nächsten Tages sollten wir nämlich abgeholt werden um zum Flughafen zu gelangen. Doch es kam anders… 

Samstag, 5.5.12
4:5o war es genau, als Silvia zufälligerweise auf die Uhr schaute. OH SCHRECK!  Schnell aufgestanden, uns angezogen, gepackt war zum Glück schon, und ab zur Reception (wir hoffen heute noch, nichts vergessen zu haben). Der nette Nachtportier wies uns darauf hin, dass es jetzt 4:55 sei. Ja das wussten wir auch selber (der iPhone Wecker wollte Samstags ausschlafen). Doch er wies uns auch darauf hin, dass der Bus bereits weg sei. NA TOLLL!!!!!! UND JETZT??!!??
Der Portier war dann so freundlich, uns den nächsten Bus vorbeizuschicken, der uns 20 Minuten später abholte. Also holperte der Riesencar mit uns durch Dörfer und Gassen um alle anderen Gäste auch noch abzuholen. Wir kamen dann etwas spät am Flughafen an, doch immernoch zu früh für den Last Minute Ceck-In. Also standen wir an der Kolonne an bis wir aufgerufen wurden, uns zum Last Minute Ceck-In zu begeben. Wir bekamen einen Sonderflug, erst dachten wir, es sei unsere Schuld, da wir zu spät waren, aber das Problem war, dass sie den Flug überbucht hatten und einige Leute umbuchen mussten. Also stressten wir zum Gate, wo wir dann noch eine Weile warten mussten. Silvia ging es übrigens nicht so gut… über die Gründe wollen wir jetzt nicht sprechen.
Irgendwann wurden wir dann aufgerufen und konnten ins Flugi steigen, welches uns dann sicher nach Hause brachte.

  

In Zürich wurden wir abgeholt und wieder zu unserem Loslachechnbus chauffiert.
Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass wir so was von müde waren. 

 

Die Ferien waren echt super, wir haben tolle Locations erkunden dürfen und werden diese Reise in guter Erinnerung behalten! TFTH (Thank for the Holiday)

Eretsloch und zum ersten mal STF

Das erste mal,wo wir es aufs Treppli schafften! Jupiii Silber oder eben in Geocachesprache STF
Wir haben vor dem Aufstieg auch den Pepi71 getroffen welcher eine halbe Stunde früher als wir unterwegs war. Er war sich auch nicht ganz sicher ob wir nun Muggels oder Cacher sein. Dies hat sich dann aber schnell geklärt und haben ein bisschen geplaudert bis…
… sich von weitem 2 Personen näherten!!! Muggels oder Cacher? 
EretslochAlso nichts wie Hinauf zum Eretsloch, GC2VQ00 laut Pepi71 sollten wir die 2. sein.
Den Schatz, nach einer kleinen Verschnaufpause schnell gefunden und gestaunt was da alles so drin ist.
Da kam auch schon das Pärchen den Weg hinauf. Schnell den Schatz wieder versteckt und gemütlich ins LB schreiben.
Eine kurze Begrüssung und zwei Worte gewechselt!
Ich war der Meinung das es Muggels sind, mein Schatz meinte es seinen welche von uns.
Das Pärchen verschwand im Loch und wollte nicht mehr raus!
Gar nicht gut!
Also warten wir bis sie wieder raus kamen um das LB zu versorgen!
Das dauerte…

Als das Pärchen dann doch noch aus dem Loch kam, aber ohne Schatz, war der Beweis… Es waren tatsächlich zwei richtige Muggels 

Matlusch und Muggeleinweihung

AussichtEinen wunderschönen Spaziergang nach Matlusch GC2RVE2 hoch gemacht.

Dieser hat von Grischuni ist etwas Spezielles, denn es ist sein erster Tradi und… er ist auch ein bisschen schuld daran das uns diese Sucht gepackt hat!

Gleich die Gelegenheit genutzt ein Muggel einzuweisen ( Vater 80 Jahre jung und 80 kg leicht ) 

Das bergen hab aber ich übernommen und die Koordinaten waren auch etwas daneben. Warum auch immer.

Dann haben wir das mitgenommene Picknick auf dem Waldtisch genossen.

Im Logbuch stand auch noch ein Spezialgruß für loslachen, vielen dank.

Hier hört die Geschichte auch nicht auf!

Ich bin am anderen Tag nochmals alleine mit dem Fahrrad hochgefahren um mein Vater einzutragen da er zuhause sofort bei Geocache.com angemeldet hat.

Matlusch

Nicht nur Geocachen in Ungarn

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Was gibt es schöneres als zwei Hobbi’s zu verbinden?

pannonia

Leider hatte es in Ungarn nicht so viele Caches zu holen, dennoch versuchten wir uns an diesem Pannonia Multi GC1PRPJ mit unserem noch feuchten Navi von Garmin, das 450T welches uns ganz schön an der Nase herumgeführt! Du meine Güte sind wir in der Pampa rungelaufen, so haben wir dafür auch die Gegend anschauen können.

P1070585 Wasserbrunnen loast tanke

Zur Not habe ich ja die Suzuki mit dabei was auch super Spass gemacht.

suzuki mit loslachen

Die Suzuki war eigentlich auch der Hauptgrund das wir hier gelandet sind…

Antonio Aerni Rennstrecke Adrenalin Boxenstop

…aber eben nun auch das Geocachen?

Ein bisschen hatten wir die Schnauzte voll… nichts ging auf, suchen wir am falschen Ort? Ist ja auch unser allererster Multi den wir alleine versuchen zu lösen.

Kurz bevor wir mit der Suche des Multis aufgegeben haben, rafften wir uns nochmals auf und Starteten einen letzten versuch und siehe da, nach einem Spaziergang innerhalb des Geländes konnten wir dann doch noch die letzten fehlenden Ziffern für die Endkoordinaten finden.

Nach dem Ausrechnen kamen wir dann auch auf vernünftige Koordinaten.

Pannoniaring GPS Schatzsuche Endkoordinaten Ausrechnen

Sieht gut aus

Das Büxli haben wir dann aber erst auf der Heimreise beim vorbeifahren nach ein bisschen suchen Gefunden, war nicht einfach da mitten im Wald!

Nur so nebenbei, meine Rundenzeit mit der Susi auf der Rennstrecke war 2:10,674

Natürlich sind wir nicht auf dem direkten Weg nach Hause, da gab es auch einiges zu sehen und zu erleben.

Autoschrott Früchtchen  Silvia mit Blades

Einfach  cool so zwei Hobbys zu haben.

Mehrere Geocaches an einem Tag

Heute Sonntag haben wir uns vorgenommen ein oder zwei Schätze zu suchen obwohl ich Pikett habe!

Wir dachten uns, wir bleiben in der Nähe von Chur, man weiss ja nie wenn das Handy klingelt!

Zusammen mit meinem Schatz haben wir zuerst den kleinen Chur- Maladers GCY9DW in Angriff genommen.

Ich suchte unten, Silvia oben und… schon bald hörte ich sie rufen: „i han en gfunda“ 🙂

Wir haben uns verewigt und haben die schöne Aussicht genossen.

 Dann haben wir gesehen, dass in der „Nähe“ noch einer ist: St.Luzi Kapelle Chur GC2AGP5

Nun ja, da wusste ich nicht wohin mit dem Auto! Da wo ich es zuerst hingestellt hatte, passte es mir nicht so.

Nachdem wir schon einen Moment unterwegs waren, beschloss ich nochmals zurück zu gehen und einen anderen Parkplatz zu suchen.

Mein Schatz ging schon mal vor, der Weg war signalisiert.

Ich bin ihr dann nachgeeilt.

Mannn, war das warm 🙂 Oben angekommen waren wir nicht alleine, doch das machte nichts, ich staunte nicht schlecht,  dass es hier oben eine Kapelle gibt. Sehr schön. Silvia kannte diesen Ort bereits von einem früheren Besuch.

Als die Muggels sich dann verzogen, haben wir auf die Suche gemacht und den Micro schnell gefunden.

Hier lohnt es sich alleweil mal raufzukommen.

Nicht weit von hier… also wieder auf dem Weg Richtung Stadt, ist der Haldenhüttli GC1QE5W Cache versteckt.

Vor unendlich langer Zeit war ich hier oben. Bei Silvia liegt der letzte Besuch nicht so weit zurück, da sie einige Jahre an der Kanti verbracht hat.

Leider sieht das Hüttli etwas misshandelt aus! Schade, dass die Menschen keine Rücksicht auf fremdes Eigentum nehmen!

Mein Schatz suchte und suchte, leider nicht am richtigen Ort, hier hatte ich mal wieder den richtigen Griff 🙂

Weiter ging es dann noch zum  Kanti Chur GC2AAAN Cache, hier mit etwas gemischten Gefühlen, denn dort wo der Cache Versteckt ist, weiss man nie, ob der ganze Hang herunter kommt! Besonders jetzt bei diesem Umbau.

Auch hier mussten wir sehr lange suchen, wir waren immer wieder an den falschen Stellen und das Navi führte uns auch an der Nase rum!

Wollten auch schon aufgeben, doch das lässt der Kopf meist nicht zu. Plötzlich hatten wir das verflixte Büxli in den Händen!  Ab und zu könnte man denken man habe Tomaten auf den Augen!

Der letzte für heute war einer, den wir gestern nicht gefunden haben!

“ Nächster Halt: Chur C2CA1H “

Doch nach einer schlaflosen Nacht und Recherche im Internet, (war bloss Zufall) hat meine Liebste diesen heute innerhalb von 30 Sekunden gefunden! Super Idee, super Versteck.

 

 

Etwas länger gesucht

Nach dem Feierabend nach Arbeiten in Vals, musste ich diesen einfach noch suchen.

Auf dem Weg zum Ziel habe ich noch die Eltern meiner Liebsten getroffen und ein wenig gequatscht. Sie wunderten sich schon, was ich den hier oben Richtung Leis zu suchen habe!

Also habe ich den Muggels die Geschichte erzählt und sie eingeweiht (Pssst).

Dann ging’s auf die Suche nach dem Versteck mit dem Namen: Hof Leis GC23N30

Hier musste ich ein Weilchen Suchen, kam mir immer wieder beobachtet vor!

Dann endlich den richtigen Griff und als Belohnung habe ich mir im Restaurant daneben einen feinen Kaffee gegönnt.

Mein erster Cache den ich alleine gefunden habe

Dafür habe ich meine Mittagspause geopfert und es hat mich etwas Schweiss gekostet!

Mit dem iPhone bewaffnet machte ich mich auf den Weg Richtung Ziel, Bugnei Viadukt GC1K3VV

Erst bin ich auf die falsche Seite des Viadukts gegangen und habe an Stellen gesucht wo nichts war!

Doch als sich mein iPhone etwas erholt hatte ging es schnell und ich hielt die kleine Büx in den Händen und durfte mich voller Stolz ins Logbuch schreiben.

Mein erster Geocache ohne fremde Hilfe, ein tolles Erfolgserlebnis. 🙂

 

Meine erste Multi-Cache Suche ging fast…

…ja fast schief!

Da war noch ein Geocacher, der mir Starthilfe gab, also besser gesagt, er hat mir gezeigt wie man es besser nicht machen sollte und bei einem Multi-Cache lieber 2 Mal die Lösungen auszurechen damit man auch ans Ziel kommt! Gel Grischuni!

Wir trafen uns nach dem Feierabend auf einem Parkplatz ganz in der Nähe des Startpunktes des Multi-Caches Rohan Schanze  GC1FDPN

Grischuni holte sein GPS Navi aus der Tasche und… keine Batterien dabei!

Zum Glück hatte ich noch welche und nach dem Wechsel ging es zu den vorgegebenen Koordinaten, Grischuni zeigte mir hier wie die Aufgabe zu lösen ist.

Ging eigentlich alles fix und er sagte, er habe die Endkoordinaten bereits zuhause ausgerechten. Er gab diese ins Gäret ein, mir kam das vorgegebene  Ziel etwas kurios vor! Mitten auf den RHB Geleisen? Hmmm….

Trotzdem fuhren wir los und es kam wie es kommen musste, da war nichts zu finden, also nochmals die Lösungen ausrechnen und sieh da, es ergab was anderes.

Dieses Mal sah es besser aus und wir mussten nicht lange suchen, da hatte ich das erste Böxli in den Händen.

Danke Grischuni für das erklären, hat trotz Hindernis Spass gemacht.