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Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.

Sonntag 25.06.17: Die Anreise von Trimmis nach Oslo

Endlich war er gekommen, der Tag an dem’s endlich losgeht! Voller Freude, aber auch mit einem etwas mulmigen Gefühl begann der Start zum „AdventureRoadTrip“ ans Nordkap.

Tagwach war für mich um 06:15, für meinen Schatz „erst“ um 06:30 🙂 Sie wird mich an den Flughafen in Zürich bringen.
Das muss Liebe sein, wenn sie so früh für mich aufsteht oder ist sie nur froh, dass ich weggehe…?!
Die ganze Nacht durch hatte es gewittert, weswegen wir kaum ein Auge zubekommen hatten.
Ziel war, um spätestens 7:00 Uhr loszufahren.
Ausnahmsweise haben wir das sogar geschafft, sogar 2 Minuten zu früh sind wir losgefahren. Auf dem Weg holten wir noch Kay Brem ab, da sein Zuhause praktisch an unserem Weg lag.
Die Fahrt verlief tiptop, zwar mit Regen und Gewittern zwischendurch, doch so sind wir schon mal vorbereitet für Norwegen, 🙂 man sagt ja, dass es dort viel regnen soll und die Prognosen für die nächsten Tage…nein, über die sprechen wir lieber nicht.

Ich war froh, dass Kay mit dabei war, vor allem am Flughafen, denn er ist ein alter Hase und weiss, im Gegensatz zu mir, wo was wie zu machen ist.
 
Das Checking  funktionierte fast reibungslos. Am Schalter gab es kleinere Probleme mit unseren Namen, aber da wir innerhalb des Schengenraums reisten spielte, dies zum Glück keine Rolle. Phu, Schwein gehabt!
Nach einem Latte Macchiato im Starbucks, verabschiedete ich mich von meinem Schatz, Sie brachte mein Auto wieder nach Hause (oder eher das Auto sie). Zusammen mit Kay suchte ich unser Gate auf.
Nun gibt es kein Zurück mehr, jetzt mussten wir nur noch warten bis unsere Kategorie aufgerufen wurde und dann gab’s ein Bustransport bis zum nicht allzu grossen Flugzeug.
 

Kay und ich hatten unsere Plätze nebeneinander und wo genau, na klar, ganz hinten im Flugzeug, das war anstrengend mit all dem unhandlichen Handgepäck (Helm, Töffjacke, Tasche mit Stiefeln und so weiter). Ausserdem war es im Flugzeug sehr heiss.
Der Pilot versprach, dass wir pünktlich abheben werden, jedoch ein wenig Turbulenzen in der Luft zu Stande kommen könnten. Was soll’s da müssen wir durch. Gestartet wurde wirklich pünktlich und der Flug war sehr angenehm, trotz kleinen Turbulenzen.
Während des Flugs, plauderten Kay und ich drauflos bis es plötzlich wieder hiess „Bitte anschnallen, die Landung erfolgt pünktlich um 12:50 Uhr.

   

Turbulenzen gab es auch am Boden oder besser gesagt kurz vorher. Da hat es ganz schön gewackelt, gefolgt von einem schroffem Aufsetzten am Boden,  aber alles ist gut gegangen und das beste? In Oslo regnet es „noch“ nicht.
Am Flughafen wurden wir von einer Dame mit einem Hondaschild in Empfang genommen. Nach einer kurzen Wartezeit, wurden wir zum Hotel gebracht.
Auch hier wurden wir herzlich empfangen, das Checking wurde von den Honda  Mitarbeitern durchgeführt. Nachdem wir alles Administrative erledigt hatten, merkten Kay und ich, dass ein kleines Hüngerchen aufgekommen war und so plünderten wir noch ein wenig das Buffet, bevor wir unsere schönen Zimmer bezogen.
   

Nachdem das Hotelzimmer bezogen war, hatten wir ein paar Stunden Zeit um uns zu erholen. Was macht ein Geocacher, wenn er Zeit hat?
Genau, er geht einen Geocache suchen (also mindestens einen). Schnell die Caches in der Nähe heruntergeladen und abmarschiert…

 

Ich habe doch tatsächlich zwei gefunden. Der Letzte war etwas speziell, ich landete auf einem Platz mit sehr vielen Autos, kein öffentlicher Parkplatz! Seltsamer Ort, aber egal, Hauptsache ich hab die Dose gefunden.
Als ich wieder im Hotel war, hatte ich noch ein Moment Zeit um mich hinzulegen und zu entspannen.

Dann ging es weiter mit dem Hondaprogramm.

Als die Türen zum Saal sich öffneten, staunte ich nicht schlecht. Wow, was ist denn das; so viele coole Motorräder in Reih und Glied aufgestellt, einfach sensationell!

  

Kay und ich suchten die Africa Twins  mit den Schweizern Nummernschildern.
Bald waren sie in unserem Blickfeld. Drei Stück, eine weiss-blaue, eine schwarze und eine rote. Davon zwei Automaten und eine geschaltete. Ich hab mich für die schwarze entschieden, zum Glück ein Automat. Ich freue mich schon riesig auf die morgige Fahrt.

Nach dem Bestaunen der Hondas, gab es einen Apero und danach wurden alle Fahrerteams vorgestellt. Was das bedeutet? Das Schweizer Team, also auch ich, musste auf die Bühne. Ich mit meinem Englisch, also eben gar keinem Englisch, stellte mich halt auf Deutsch vor; sehr peinlich. Zum Glück war das eine kurze Sache und ich durfte wieder ab der Bühne. Kay hat das sehr viel besser gemacht, sein Englisch kann sich sehen lassen! Nachdem sich alle 40 Fahrer vorgestellt hatten, gab es ein Briefing wie auf der Rennstrecke; alles Wichtige wurde aufgezählt.
Und ja, danach gab es ein sehr leckeres Abendessen vom Buffet.

Nach dem Essen wurde das Motorrad noch fertig gepackt und wir gönnten uns noch einen Schlummertrunk bevor es ab ins Bett geht, denn morgen wird ein harter Tag werden. Früh aufstehen und dann lange und weit fahren, aber wir freuen uns sehr auf dieses Abenteuer.

Gute Nacht, ich weiss schon wovon ich träumen werde….verrat ich aber nicht 😉

Reiseverlauf:

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!

Nun ist es so weit und die Nervosität, respektiv die Vorfreude steigt.
Übermorgen geht es los, soweit habe ich alles gepackt, vor allem auch warme Klamotten, denn in Norwegen sind die Temperaturen nicht so hoch wie derzeit hier in der Schweiz.
Ich werde mit einem Star nach Oslo fliegen, er ist einer von dem dreiköpfigen Swissteam auf der Adventure Road 🙂 Es ist Kay Brem der Bassist der Gruppe Eluveitie.
Der dritte Fahrer, Jerome Ducret kenn ich noch nicht, aber das ändert sich ja bald 😉
Uns erwartet, ausser Abenteuer und Fun, eine 8 tägige Reise, auf welcher wir 97 Stunden auf dem Bike sitzen und 3.570 km Strecke unter den Allerwertesten nehmen. Insgesamt sind wir 40 Fahrer, welche diese Herausforderung annehmen. Ob bei Sonnenschein, Regen oder Schnee, da dürfen wir durch bis hoch zum Nordkap!
Das Ganze mit der Honda CRF 1000L Africa Twin, sie hat ein abschaltbares ABS und die mehrstufige Traktionskontrolle HSTC (Honda Selectable Torque Control), welche für optimale Traktion auf und abseits der Straße sorgt.
Somit sollte eigentlich nichts mehr schief gehen 🙂
Heute musste ich noch ein Zubehör organisieren und wo macht man das in Chur am besten?
Genau beim Motorbike-Chur
Und da ich schon mal dort war, musste ich auch gleich ein Africa Twin-Probesitzen durchziehen 😉

Nordkap wir kommen…

Reiseverlauf:

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

 

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude

Mit HONDA und dem N° ONE MAGAZINE

Alles beginnt mit einem unverhofften Anruf von meinem Kumpel Emanuel Elsa.
„Antonio du musst mit einer Honda Africa Twin von Oslo ans Nordkap fahren.
Motto:  Testen / Spass haben / geniessen.“
Natürlich konnte ich nicht sofort zusagen, auch wenn ich das sehr gerne gemacht hätte. Man bedenke, dass die Sommerferien seit langem schon eingegeben waren. Ein Glück, dass wir im Hause loslachen.ch selten Ferien buchen, wir lieben eher Spontanität.

Dieses Mal hat es sich ausbezahlt. Ich brauchte nicht lange um mir von meinem Chef die Absenz bewilligen zu lassen (auch er ein passionierter Motorradfahrer, vielen Dank an dieser Stelle). Hier war das Motto ganz klar „aufgeben gibt es nicht“ so eine Chance bekommt man(n) nicht alle Tage.

Bis es losgeht verbleiben nur gerade 25 Tage und es gibt noch einiges vorzubereiten.
Nicht nur was das Motorradfahren anbelangt, selbstverständlich gehört auch das Geocachen dazu.

Ich werde versuchen jeden Tag meiner Reise, falls es eine Verbindung zum Internet gibt, hier im Blog, und je nach dem im N° ONE MAGAZINE meinen Eindrücken freien Lauf zu lassen.

Und so wird das Ganze aufgezogen. Und…. ich gehöre zum Team Switzerland 🙂

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Drei männliche Motorrad-Manager auf dem WC

Drei männliche Motorrad-Manager waren auf der Toilette und standen an den Urinalen.

Der erste Manager ist fertig und geht rüber zum Waschbecken, uns sich die Hände zu waschen. Anschließend trocknet er seine Hände sehr sorgfältig ab. Er benutzt ein Papierhandtuch nach dem anderen und achtet darauf, dass jeder kleinste Wasserfleck auf seiner Hand abgetrocknet ist. Er dreht sich zu den anderen zwei um und sagt:“ Bei Suzuki lernen wir extrem gründlich zu sein!“

Der zweite Manager beendet sein Geschäft am Urinal und wäscht sich danach die Hände. Er benutzt ein einziges Papierhandtuch und geht sicher, dass er seine Hände abtrocknet, indem er jeden verfügbaren Fetzen von dem Papier benutzt. Er dreht sich um und sagt:“ Bei Honda wird uns nicht nur bei gebracht, extrem gründlich zu sein, sondern wir lernen auch, extrem effizient zu sein.“

Der dritte Manager ist fertig, geht geradeaus auf die Tür zu und sagt im Vorbeigehen lächelnd zu den anderen:

„Bei Harley Davidson pissen wir uns nicht auf die Hände …!“

Circuit de Bresse 22./23.August 2009 mit Honda

Kaum zu glauben aber eine Woche nach dem Besuch auf der Rennstrecke von Misano stehe ich schon wieder auf einer!

Und das schon wieder mit Honda, wie vor 2 Jahren in Magny Cours

Es war eine sehr spontane Entscheidung, mein Kumpel Emanuel Elasa, der Rennfahrer und Journalist Elsa Emanuel

hat mich gefragt, ob ich ihn begleiten und unterstützen will. Am Donnerstag ging ich nach Hause und packte die wichtigsten Sachen (Lederkombi, Helm, Handschuhe, Schuhe, Rückenpanzer sowie ein paar Hygieneartikel ein für den kommenden Tag.

Am Freitagmorgen sollte es bei Zeiten losgehen, weil Emanuel noch geschäftliche Besuche in Zürich machen wollte.

Und so sind wir kurz vor Mittag auch in Zürich angekommen, einen kurzen Besuch bei meinem Lieblingsmarken Importeur, Suzuki

Emanuel hatte aber ein falsches T-Shirt an, also eins mit einer unpassenden Werbung, also hat er eins von mir bekommen, eins mit der besten Werbungen der Schweiz www.loslachen.ch

Nachdem Besuch bei Suzuki ging es noch kurz zu Ducati in Zürich.
Dann konnte es Richtung Bresse losgehen, wir hatten eine menge Spass unterwegs und das Navi von Emaunel sollte uns auch ans Ziel bringen. Ok, so sicher ist das ja nicht, denn ich habe die Koordinaten laut Google eingegeben und beim TomTom ist es etwas anders als bei einem Garmin

Laut Zeitangabe hätte das Eingegebene mehr oder weniger stimmen können, doch wir merkten bald das wir nicht auf dem richtigen Kurs waren, welche Zufahrt zu einer Rennstrecke führt  schon über Feldwege?

Als das Navi sagte, „Ziel erreicht“  sah die Gegend zwar schön aus, aber sonst

Also mussten wir uns kurz orientieren und es ging wieder zurück, 20 Minuten später sind wir dann am richtigen Ort angekommen.

Circuit de Bresse

Emanuel war schon einmal hier, ich nicht, wie auch!

Da musste ich natürlich gleich mal das Areal inspizieren, und den Autos, die da noch auf der Strecke waren zuschauen

Was ich da sehe ist mal typisch, man schaue sich mal ein in der Schweiz nicht zugelassenen Autoanhänger an.

und nun einer aus der Schweiz

Kannst du einen Unterschied erkennen?

Dann ging es zur Begrüssung, Einschreibung und Auftragsfassung zum Honda Schweiz Veranstalter.

Nachdem wir geholfen haben die Box einzuräumen, die Motorräder, Grill, Tische, Kühlschränke und und und… abzuladen, ging es auf die Suche vom Hotel das für uns reserviert wurde.

Das haben wir auch gefunden, 10 Minuten, (gemütliche Fahrt) vom Circuit entfernt, ein sehr idyllisches Hotel Barbier des bois

Die Chefin des Hauses hat uns dann die Zimmer zugeteilt

Ich muss schon sagen, war positiv überrascht, die Zimmer sind in diesem Haus untergebracht

Emanuel ist schlimmer als eine Frau, schau dir mal an was er alles ausgestellt hat im Bad!

Vor dem Nachtessen noch ein wenig ausruhen und das Ambiente geniessen.

Das Essen war vom Feinsten, auch wenn es in einer anderen Liga war als ich mir das so gewohnt bin.

Hier kannst du gleich selber schauen, ich hab einfach mal ein Menu bestellt.

Das Menu als pdf. Emanuel und ich haben beschlossen das für 38€ zu bestellen.

Wir haben nicht zuwenig bekommen, das stand schon sehr bald fest, wir gingen mit einem überfüllten Magen, sei es mit Essen wie auch mit Wein ins Bett!

Tag 2. Samstag 22 .August 2009

Der Morgen danach, erst mal Frühstücken, Emanuel ist schon sehr nervös, denn er hat unter anderem auch die Aufgabe gefasst das Breafing auf Deutsch abzuhalten, das sollte schon ein wenig vorbereitet sein 🙂

Das Wetter lässt zu wünschen übrig, wie du auf den folgenden Bildern sehen kannst.

Aber bevor es auf die Piste geht ist erst einmal das schriftliche fällig und es kommen auch immer noch Teilnehmer an.

Alle sind soweit bereit, auch die Streckenposten machen sich langsam auf den Weg

Die Ruhe vor dem Sturm, Emanuel macht sich langsam bereit… er würde lieber gleich auf die Strecke gehen ohne den Umweg zur Gruppenbesprechung!

und alle spazieren zum Breafing, nehmen Platz und warten gespannt auf die Rede.

Auch da kann er alles geben, sein Kollege macht es auf französisch und italienisch und Emanuel auf deutsch

Überlebt haben es alle und nach einer kurzen internen Besprechung zwischen den Instruktoren, Lärmmessungen u.s.w konnte der Spass beginnen trotz etwas Nebel.

Leider liess der erste Sturz nicht lange auf sich warten, die Piste war halt schon noch etwas kalt und auch vom Morgennebel etwas feucht.

Hauptsache der Fahrer steht wieder.

Als die Sonne raus kam, stiegen auch die Temperaturen, sei es von der Strecke wie auch von der Luft und den Hobbyrennfahrern.

Monobike, Sporttourer  oder Strassenversion,  konnten sich entfalten und Spass haben.

Und da eine Ladygruppe mit voller Vorfreude

Der Grillmeister, er machte uns unter anderem auch das Fleisch für das Mittagessen und das war reichlich

es hatte sogar für die Wespe genug. Doch dann hat sie die halbe Sippschaft geholt und wir mussten acht geben.

Am Nachmittag ging es dann weiter…

…leider nicht nur mit den Fahrten sondern auch mit einigen Stürzen 

Doch auch hier ist den Fahrern nichts schlimmeres passiert

Am Abend gab es ein Aperò vor dem Aperò, nach dem Schläfchen, bevor es zum Abendessen ging.

Ein paar Bilder.

Nach dem sehr lustigen Abend ging es noch zu einem Schlummertrunk  in die Box, da war so richtig was los, vor allem für die Lachmuskeln !  

Tag 3. Sonntag 23 .August 2009

Es war etwas hart so früh aus den Federn kriechen zu müssen, doch es erwartete uns einen wunderschönen Sommertag.

Nach einer weiteren Ansprache ging es wieder auf die Piste und es machte echt Spass.

So Motorradfahren macht schon etwas müde…

und was Cool ist, geht leider auch schnell vorbei, für Emanuel etwas früher, denn er wurde durch eine  kleinere Panne an der 600er gestoppt!

Irgendwie ist ein Gegenstand an den Kühler geschossen und hat ein Leck verursacht.

Dann kam das grosse Aufräumen, Packen und zwischendurch  noch etwas blödeln.

Das war’s schon wieder, es war ein tolles Wochenende und wer nun glaubt, dass ich nur weil ich Suzukifahrer bin,  an diesem Wochenende nie auf  der Strecke war, der täuscht sich.

Ich hatte die Erlaubnis als Helfer mit der CBR600 und der 1000er so viel zu fahren wie ich wollte und… ich war ein paar mal draussen.

Angefangen hatte ich mit der 600er. Man soll es ja nicht übertreiben, die ist sehr handlich und auf der kleinen Strecke von Bresse ideal.

Bei der CBR 1000 RR Fireblade mit ihren fast 180 PS hatte ich schon eine ganz grosse Portion Respekt und ich muss sagen, dass braucht man auch, es war ein Traum diese Honda ein bisschen ausquetschen zu dürfen.

Begeistert war ich auch von der Anti-Hopping-Kupplung, einfach genial abgestimmt, ganz zu schweigen von der Leistungsentfaltung ab ca.3500 u/min.

Ich habe mir sogar einen Abzug geleistet vom Fotografen, na ja, Antonio und Honda, ob das zur Gewohnheit wird?

Ein dickes Dankeschön an  Emanuel Elasa und natürlich der gesamten Hondacrew, eine tolle Bande.

Zum Schluss noch eine kleine Zusammenfassung auf MyVideo


Magny Cours 9./10.Mai 2008 mit Honda Schweiz

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke N 46°51’37.38″ E3°09’44.22″
Kaum zu glauben!  Ich, als eingefleischter Suzukifahrer, gehe auf die Rennstrecke mit Toni im Gepäck und einer Honda CBR-1000.  Toni hat sich im Frühling 2008, als einer der ersten, eine solche Honda bestellt und gleich dazu einen Rennstreckenbesuch in Magny Cours geschenkt bekommen.
Da ich an diesem Wochenende nichts geplant hatte, und er mich fragte, ob ich ihn begleiten würde, fuhren wir zusammen  an diesen Honda Event.

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FREITAG: Die Anreise

Nach einer gemütlichen Fahrt von ca. 7 Stunden, sind wir auf dem Rennplatz angekommen.

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Toni hatte seine Honda bei Fritz Peier ein wenig tunen lassen und mit ihm abgemacht, dass sie zusammen eine Box beziehen.
Nachforschen wo Fritz steckt…

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… 10 Minuten später haben wir ihn und seinen Sohn getroffen.

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Zusammen suchten Fritz und Toni eine Box aus, die ihnen passte. Sie entschieden sich für die Nummer 35

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Dann gings ans Ausladen.

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In der Box wurde der Töff  bereit gemacht für die technische Abnahme.

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Dazu gehörte auch das Ausfüllen der Anmeldeformulare und den Bezug der Startnummer.

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Nun begann das Warten auf den Prüfer der technischen Abnahme.

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Da es ja eine Honda ist , dazu noch eine Neue, war es kein Problem und er bekam die Startnummer 12.

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Nach ein wenig Smalltalk mit einem prominenten Gast (Bruno Kneubühler)

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…ging es in ein Nachbarsdorf in welchem wir das  Hotel, welches Toni für zwei Nächte vorreserviert hatte, aufsuchten.
Nach dem Bezug der Zimmer, haben wir uns auf die Suche nach einem Restaurant gemacht und sind in einem versteckten Hinterhof fündig geworden. Das Essen dort war sensationell!
Vor dem Schlafengehen, nahmen wir noch einen Schlummertrunk im Städtchen zu uns.

SAMSTAG
Bevor wir uns auf den Weg zur  Rennstrecke machten, genossen wir im Hotel ein feines, ausgiebiges Frühstücksbuffet.
Toni war ein wenig nervös vor seinem ersten Rennstreckeneinsatz.
Rein ins Kombi, ab zur Fahrerbesprechung, die von Bruno Kneubühler gehalten wurde.
Helm auf, und  los auf die Strecke.

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und los

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Nicht alle Hondas sind unbeschadet zurückgekommen, entweder technische Probleme oder Stürze.

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Toni hat sich vorbereitet und ist dann ab auf die Piste um einige Runden zu drehen. Leider hab ich ihn nie erwischt.
Ich schaute nicht schlecht, als ich einen Biker sah, der auf seinem Kombi die Schrift Grischa auf dem Rücken geschriebenen hat Er wurde so getauft von seinen Kollegen weil er Grieche ist.

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Dann kam die Stunde der Wahrheit  Toni hat arrangiert, dass ich mit der neuen Honda auf die Rennstrecke darf. Ich und Honda, na ja… warum nicht, das Motorrad sieht ja zum einen super aus und es soll ja genial sein.
12 Uhr und ich durfte die Nummer 1. in Empfang nehmen.

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Ich fuhr los und mit den ersten Kilometer hatte ich schon ein wenig Mühe mit der Rennmaschiene und seinem Fahrwerk, aber am schlimmsten fand ich die Bereifung, nach 2 Runden fingen die schon an zu schmieren! Sind ja auch keine Rennreifen.
Ich konnte mich aber schnell anpassen und ich glaube ich war zügig  unterwegs und gegen Ende des ersten Turns hat es mir Spass gemacht.
Als ich wieder zurück an die Box fuhr hat mir Toni gleich geflüstert, dass ich gleich nach der Mittagspause nochmals einen Turn machen dürfe
Um 14 Uhr war es dann wieder so weit und es hat auf Anhieb noch mehr Spass gemacht.

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Habe ich schon gesagt, dass mir die Hondafahrt Spass gemacht hat?
Ich denke man kann es sehen oder?

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Als ich am Nachmittag so durch die Fahrerlager spazierte fiel mir die Repsol Honda mit der GR Nummer auf und wir kamen ins Gespräch.
Eine coole Mischung von Bündner Tessiner und Zuger.
Ich habe sie dann auch noch auf der Piste beim Fahren knipsen können.

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Am Abend gab es vor dem Nachtessen einen Aperò der sich sehen lassen konnte dabei konnte man perfekt über die erlebten Eindrücke fachsimpeln

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Anschliessend ging es zur Hauptmahlzeiten und Toni fackelte nicht lange und griff beim Buffet schon mal so richtig zu
Nach ein paar technischen Problemen, natürlich nicht an einer Honda nein, an der Soundanlage, die dann durch den Boss persönlich wieder in Ordnung gebracht wurde, konnte auch noch ein wenig Werbung gemacht werden.

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Das war’s dann auch schon, nach dem Essen wurde noch ein wenig geplaudert und dann machten Toni und ich uns auf den Weg zurück ins Hotel, wir sind aber vorher noch zu einem oder zwei oder drei Schlummertüncken in das kleine Städtchen gegangen.
Was uns erstaunt hat ist, dass morgens um eins das Dancing noch ziemlich leer war, wir waren einfach zu früh dran, dieses füllte sich erst ab dieser Zeit aber wir zwei „alten“ Männer mussten ja schlafen  gehen weil uns eine lange Heimreise erwartete.

Sonntag 11.05.08

Nachdem wir ausgeschlafen waren und fertig gefrühstückt hatten ging’s los Richtung Nachhause, die Fahrt verlief sehr ruhig und wir haben noch einen kurzen Halt bei Honda Peier & Utzinger in Geroldswiel gemacht um Tonis Honda da abzuladen, damit sie noch ein wenig zu optimiert werden konnte.
Ein Highlight an diesem Abend (für mich) war: ich durfte, nachdem wir Barbara zuhause abgeholt hatten, mit Tonis Audi von Masein nach Tschappina fahren um zu Essen, der armen Barbara ist meine Fahrweise nicht so gut bekommen auf dem Rücksitz… ups… Sorry, aber so ein Audi ist schon was geiles.
Vielen lieben Dank Toni für das tolle, unvergessliche Honda Day Wochenende das ich mit dir verbringen durfte und auch du organisiert hast und dass ich zwei mal mit der Honda CBR 1000RR auf der Strecke von Magny Cours testfahren durfte

Ich hab doch nicht Geburtstag heute!

Das war ein sehr cooler Sonntag heute. Spontanität zahlt sich manchmal aus

Gestern hat mich ein Töffkumpel gefragt, ob ich den GRischa Biker SMS-Dienst starten könne, um eine Ausfahrt bekanntzugeben.

Röbi hat schon ein paar Motorradfahrer per Telefon orientiert und ich hab dann, eher spät Abends den GRischa Biker SMS Abonnenten eins versendet wo drin stand:

“ morgen sonntag startet artyboy,lc4rr,sergio, purzali,riedi,sandra,guido,flow uva zum töffausflug.route wird bei motosobertor besprochen.9:15 start 9:30″

Da ich ja noch kein Motorrad habe, musste ich nicht aus den Federn

Meine Augen öffneten sich aber doch schon um 9:15 und eine viertel Stunde später bin ich dann aus dem Bett gekrochen.

Im selben Augenblick klingelte auch schon mein Handy, es war Röbi der mich aufforderte sofort in mein Lederkombi zu steigen und nach Chur zum Treffpunkt zu kommen weil Guido mich als Sozius mitnehmen will.

Na ja, wenn er mich auf seiner Repsol Honda haben will… warum nicht, hab ja nichts geplant gehabt, also sagte ich zu.

Innerhalb 10 Minuten war ich bereit und traute meinen Augen nicht als ich in Chur ankam, so viele Kumpels waren da!

Röbi und Benj mit je einer Susi, Sandra und Sergio mit je einer KTM, Atry und Adam mit je einer Yamaha, und eben Guido mit einer Honda. Dann als Sozius, Marcella, Cornelia und ich.

Marion und Pascal wollten uns dann folgen, sie haben es bevorzugt das GP Rennen zu schauen.

Die Tour war schon besprochen und es konnte los gehen.

Über die Lenzerheide den Julier nach Silvaplana zum Kaffee.

War auch sehr froh abzusteigen, denn die Honda ist definitiv kein Fahrzeug um einen Mann als Sozius herumzuführen, sie ist sehr hart aber trotzdem hat es mir Spass gemacht.

Da hat Röbi den beiden fehlenden Nachfahrern den Treffpunkt per SMS durchgegeben. = Grotto Ghiggi.

Weiter gings, am noch gefrorenen Silser- und Maloja See vorbei und den Malojapass runter bis wir vor der Grenze nochmals anhalten mussten weil Arty ein Lernfahrer ist und nicht ins Ausland darf.

Ich übernahm seine Yamaha R6 und er setzte sich hinten drauf.

So gingen wir nach Italien. Das Grotto ist ja nur gerade ca. 1 km weit.

Da angekommen ist mir als erstes das demolierte Fahrzeug auf dem Parkplatz aufgefallen und ich konnte nicht verstehen wie das geschehen konnte bis, ich einen Flash hatte, denn am 17. April dieses Jahres gab es genau da einen Felssturz.

Ein 30 Quadrat Meter grosser Fels löste sich und hat die Strasse, einen Stall und eben dieses Auto demoliert.

felsblock

„giovedì, 17 aprile 2008
Un masso da 30 metri cubi si stacca dal fianco della montagna, schiaccia un’auto parcheggiata e distrugge una stalla
Alle 18.20 di oggi un masso da 30 metri cubi é franato sulla strada statale 37 del Maloja a Villa di Chiavenna, a un chilometro dal confine con la Svizzera. Il gigantesco masso ha prima travolto un’auto parcheggiata, poi é finito contro una stalla distruggendola. Miracolosamente non si sono registrate vittime. A causa della chiusura della strada, il traffico per il valico di Castasegna é stato deviato su una via laterale. Sul posto vigili del fuoco, carabinieri e protezione civile.“ (Quelle laprovinciadisondrio.it)

Nach dieser Besichtigung hat jeder sein Essen bestellt und bevor wir anfangen konnten zu Speisen, sind auch schon Marion und Pascal mit ihren 2 Yamis R6 angekommen.

Nach viel BlaBlaBla, mit mehr oder weniger vollem Bauch, gings wieder den selben weg zurück.

Andy hat Röbi angerufen und kündigte an, dass er mit seiner Yamaha R1 und Urs mit der Suzuki uns entgegen fahren werden.

An der City Tankstelle vor der BPS (banca popolare sondrio) habe ich dann die R6 wieder seinem Besitzer zurückgegeben.

Sandra wollte auch mal auf die Repsol hinten drauf steigen. Das hätte man filmen sollen, sie ist fast nicht raufgekommen mit ihren kurzen Beinen, da musste man ein wenig nachhelfen

Während einige an der Tankstelle Moscht holten, hat sie mir dann angeboten, dass ich mit ihre KTM über den Maloja fahre.

Aber hallo, sehr gerne Der enge Maloja mit einer KTM, wer will das nicht also hab ich dankend angenommen und mich auch schon mal ganz vorne hingestellt, damit ich als erster losfahren kann

Sie hat auf meinem Sozius bei Guido Platz genommen.

Uiuiui sag ich nur… war echt spassig den Pass hochzuKTMlen.

Oben angekommen wollte ich sie wieder abgeben doch Sandra sagte, ich könne auch den Julier hoch fahren!!! Röbi würde jetzt Jalllaaaa sagen auch das war geil…

Auf der anderen Seite des Juliers, kurz nach dem Hospitz, hab ich dann angehalten. Die Raucher rauchten, die anderen quatschten… und ich hab einen Schneeball kassiert, weiss jetzt nicht für was. Aber der kam von Sandra… na na… das gab Revanche. Ich schmiss sie kurzerhand in den Schnee, hätte sie am liebsten auch noch damit eingerieben aber… so bin ich dann auch wieder nicht, durfte ja ihre KTM testen.

In der Zwischenzeit ist auch Andi und Urs zu uns gestossen.

Gruppenbild auf dem Julier mit dem Handy von Guido gemacht.

GRischaBiker am Julier

Das nennt man Timing und es wurde wieder gequatscht wie wild bis mich plötzlich Marion zu sich rief und mich fragte, ob ich ihre 800 km alte R6 fahren will, weil sie auch etwas müde sei.

Ich verstehe die Welt nicht mehr. Hab ich Geburtstag heute? Nicht dass ich wüsste, doch es scheint mir so…

Natürlich konnte ich das Angebot nicht ausschlagen, schon weil ich noch nie eine neue R6 gefahren bin, überhaubt noch nie eine neuere Yamaha!

Es ging dann weiter den Julier runter und die Lenzerheide wieder hoch, ich bemerkte, dass Röbi und Sergio ihre Motorräder getauscht haben und dass dann Sergio, Arty und Adam irgend wie verloren gegangen sind. Kein Problem. Bei einem kurzen Tankstop auf der Lenzerheide hat Röbi ein SMS an Sergio geschickt, dass sie wissen wo wir uns in Chur treffen werden.

Ich glaube, Marion hatte nicht all zu grosse Angst um sich und um ihr Motorrad bis dahin, sonst hätte sie es da sicherlich gesagt, gell du?

Im Hotel Sommerau haben wir uns alle wieder getroffen und den Abschlussdrink zu uns genommen.

Von da bin ich dann bis zu meinem Bus mit Adam mitgefahren, da er ja auch in die Richtung fahren musste.

Mir bleibt nur noch folgendes

Röbi, dass du mich angerufen hast,

Guido, dass du mich als Sozius mitgenommen hast,

an Sandra für dein Vertrauen, mir deine KTM für 2 Pässe überlassen und,
einen spezielles

an Marion, dass du mir deine neue R6 samt dich selbst mir anvertraut hast, natürlich auch allen anderen die dabei waren ein herzliches Dankeschön… es war für mich ein toller Tag und ihr seit eine super Truppe.

Swiss-Moto 15. Februar 2007

Auch in diesem Jahr sind die GRischa Biker nicht mit dem Privatauto nach Zürich und auch nicht am Freitag, nein, sie sind mit zwei Reisebussen von Pfosi am Eröffnungstag angereist.
Dies wurde wieder von Toefftouren und Motorbike-Chur organisiert.
Die GRischa Biker waren mit 11 Leuten beteiligt Smiley_daumenhoch und auch dieses Jahr ist unsere
TZRacerin mit Papa Hans vom Kanton Bern angereist.

TZRacerin

Eine grosse Überraschung war auch das.
Duri und Maddalena den Weg vom schönen Engadin nach Zürich gefunden haben.

swissmoto_2007_auf_loslachench_022.jpg

Pünktlich um 08.30 Uhr sind wir in Chur von der oberen Au gestartet.
Für unseren flow war das natürlich eine unmenschliche Zeit!
Wer steht denn schon so früh auf! Er nicht!

flow

War aber nicht der einzige der nicht ganz bei der Sache war,

Trix und Andy, etwas abwesend

Racer und ich am und Erwin am DVD gucken und gamen.

Trix und Racer Antonio Erwin Game

In Zürich haben wir am Eingang zur Züspa Halle dann auch noch die zwei

Exil Bündner, Toni und Biit angetroffen.

Toni und Biit

Dann konnte es ja losgehen, Zeit hatten wir ja zum versauen.

Abfahrt war auf 17.30 Uhr angesetzt.

Einige von uns sind gleich dem Benzin und Gummi Geschmack nachgegangen der vom oberen Stock herkam.

Da wurde die Streetbike Freestyle World Championship Indoor abgehalten

Mit von der Partie

Nicholas Brocha, USA /Johnnie Do, Niederlande /AC Farias, Spanien / Daniel Farris, USA / Alex Flores, USA / Steven Fransen, Belgien / Balázs Herczeg, Ungarn / Michael Hilska, Finnland / Tomi Kitola, Finnland / Chris Pfeiffer, Deutschland / Tony Raita, Finnland / Humberto Ribeiro, Portugal / Narcis Roca, Spanien / Bart Van den Eynde, Belgien / Ernie Vigil, USA

Möchtest Du mehr über die einzelnen Teilnehmer erfahren?

Hier findest Du Fotos und vieles mehr!

Hier unter anderem

Chris Pfeiffer swissmoto_2007_033 swissmoto_2007_036 swissmoto_2007_037

Da staunen die Laien.

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Nach einer Weile ging’s dann weiter, endlich mal ein paar Bikes anschauen wie z.B

futuristisches, übertriebenes, schnelles, kleines, bekanntes.

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Ja ja, du siehst richtig! Einen 400/30 18er Reifen

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Zwischendurch mal was trinken, ausruhen und quatschen am bekannten Castrol Stand

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Und auch wenn Duri und Maddalena es nicht so gerne haben….

vielleicht sind sie deswegen so ein beliebtes Paparazzi Motiv

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Schau dir mal diese Schnappschüsse an…

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vor allem dieses…

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erinnert einem das nicht an ein Bild von der Swissmoto 2006?

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Oder gar dieses an meinem 40sten?

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„NO COMMENT“
Auch dieses Jahr steht eine schön(teure) Susi bei einem der vielen Tuning Meister.

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Was ist da alles im Preis?

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Erwin versucht sich auf einer Kla… Klapp… Klappersak… Kawasaki

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und auch Biit sitzt schon mal Probe auf einer um Jahrzehnt jüngeren Kawa als seine eigene ist.

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Das ist ein Fan, coole Frisur… nächstes Jahr werde ich so was auch machen,

natürlich nicht in orange und auch nicht mit KTM.

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Am KTM Stand haben wir einige bekannte Gesichter gesehen und…..

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… diese spezielle KTM, welche den 1. Platz im Beauty Contest gewonnen hat.

Zu bestaunen bei:

Moto Center Schwyz

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Ist das nicht ein Gewinner-Face?

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Dann war auch noch das Treppenspiel von Klettermax

Um was geht es da?

klettermax

Das konnten wir uns doch nicht entgehen lassen

kann ja nicht soooo schwer sein!

Racer und ich haben den Einsatz von Fr. 5.- gezückt und wollten es wissen.

Alle anderen hatten keinen Mumm… (die Jugend halt!)

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Versuch 1.

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Versuch 2.

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und Versuch 3.

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Leider keine Fr. 50.- gewonnen.

Dann ich…

1. Versuch

sieht nicht schlecht aus,

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auch hier, anfangs macht es immer einen guten Eindruck doch….

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sobald sich die Leiter ganz wenig zur Seite neigt…. ist der Absturz programmiert.

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Da brauchten wir doch gleich eine Pause, wir sind ja nicht mehr die Jüngsten

Da haben wir dann wieder mit einigen verloren gegangenen GRischa Biker abgemacht.

Einige Schnappschüsse.

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Und dann endlich zum schönsten Teil in der Züspa Halle (für mich zumindest)

Der Suzuki Stand

Drei mal darfst du raten, auf was ich da gerade sitze

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da gab es wieder sooo viele schöne Sachen, von klein bis gross…

für jeden Suzuki Fan ist etwas dabei.
Biit scheint es zu gefallen auf der neuen 750 GSX-R

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und was da für Technik verbaut ist!

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Auch Squidli sitzt verträumt auf einem dieser Boliden.

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Herz- klopf klopf klopf, auch mal bei einem Motorrad, nicht schlecht

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Aber der Blick von Toni sagt wohl alles oder?

Ob es diese Saison eine Überraschung gibt?

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Auswahl in Farben gibt es ja wahrlich genug,

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wenn jemand mir eine neue Susi kaufen will….

dann bitte diese….

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Die GSX-R 600 Swiss Edition ist auch ganz schön

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Toni ist auch noch nicht schlüssig was er für eine Farbe wählen soll,

jedenfalls ist diese da sicherlich die Favoritin von unserem Flow

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Ob da Trix weiterhelfen kann

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Mein persönliches Highlight ist mir aber erst kurz vor unserer Abreise über den Weg gelaufen

und leider konnte ich die Show nicht mitverfolgen da wir ja (schon) zu unserem Bus mussten.

Konnte aber trotzdem noch Paparazzi spielen!

Ich Depp hab es verpasst ( meinen persönlichen Hero) Roman Stamm um ein Autogramm zu bitten!

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Hatte ihn ja in Magny Cours kennen lernen dürfen wo er mir einige Tipps für die Rennstrecke gegeben hatte.

Die ganze Geschichte findest du unte Magny Cours 2004

Ein Bild von damals

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Voll bepackt mit vielen Impressionen, Prospekten und Katalogen, ging es wieder ins schöne GRischa Land zurück.

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Da es ja Donnerstag war, sind wir noch mehr oder weniger freiwillig an den Hock ins Oldtimer in Chur zu einer Pizza und Spaghetti eingekehrt.

War eine coole Sache, und wer weiss,

vielleicht gibt es ja eine Swissmoto 2008