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Die erste 2 tägige GrischaBiker Ausfahrt

Nun hat’s endlich mal geklappt. Die Grischa Biker haben eine zweitägige Ausfahrt gemacht.

Es konnten sich zwar nur wenige so kurzfristig für diese Reise entscheiden, aber es hat trotzdem Spass gemacht.

Mit von der Partie waren André mit Natalia und Antonio mit Silvia.

Start war in Landquart bei der Ausstellung von Brauchli und dem Obertorteam.

Die beiden Frauen konnten es kaum erwarten zu starten und langweilten sich ein wenig, während die Männer sich die Maschinen ansahen und darüber fachsimpelten.

Auch Lori und Mäsa schauten noch vorbei, bevor wir dann endlich starteten.

Erst mal wurde getankt und dann konnte es losgehen.

André fuhr mit Nati voraus und wir waren ihnen dicht auf den Fersen. Wir fuhren einfach mal drauflos, wir wussten deshalb auch nicht immer ganz genau, wo wir sind.

Meiningen, Hohenems, Au, Nesslegg, Stanzach, dort haben wir die erste Pause eingelegt und mal geschaut, wo wir eigentlich sind.

Weiter gings nach Pflach, Füssen und irgendwann waren wir dann in Kempten.

Hier suchten wir nach einem gemütlichen Schlafplätzchen, doch so einfach war das gar nicht.

Zu teuer und an der Hauptstrasse, schäbig, oder nicht gefunden……das waren die Gründe, aus welchen wir uns entschieden haben, erst mal was trinken zu gehen.

Der Kellner hat uns dann einen guten Tipp gegeben und nach einiger Zeit haben wir dann unseren Schlafplatz auch gefunden.

Zwar ein wenig abgelegen von der Stadt, aber gemütlich. http://j.mp/bxE6jt

Erstmals gabs ne erfrischende Dusche und weil wir nicht nochmal ins Kombi steigen wollten um in die nahegelegene Stadt zu fahren, haben wir uns entschieden im Restaurant gegenüber unser Abendessen zu uns zu nehmen.

Drei mal Rumpsteak und einmal Schnipo, zwei Cola, ein Diesel (Weizencola), ein Sauvignon und ein Chianti füllten unsere Bäuche.

Da diese aber noch nicht ganz voll waren gabs noch Nachspeise: Apfelküchlein mit Vanilleeis für André und Nati und Nougateis im Mazipanmantel mit Kirschen für Antonio und Silvia, diese bestellten noch eine zweite Portion, entweder, weils so lecker war, oder weil die beiden so Fressmulden sind?!

Was gibt es romantischeres, als einen Sonnenuntergang beim Essen?!

Nun aber ab ins Bett, damit wir am Sonntag fit sind für die Weiterfahrt.

Das Frühstücksbuffet war nicht schlecht! Auch wenn Silvia keine Brenzeln bekommen hat, auf die sie sich so gefreut hatte.

Nach dem Frühstück wurde gepackt und es gab eine Routenbesprechung, die den Männern überlassen wurde.

Am späten Morgen schwangen wir unsere Hintern wieder auf die Töffs und fuhren los.

Unsere erste Zielrichtung war Kaufbeuren, von dort aus gings…..irgendwohin, auf jeden Fall kam uns die Gegend plötzlich wieder bekannt vor und wir merkten, dass wir wieder an unserem Nachtlager vorbeidüsten.

Immerhin wussten wir jetzt wo wir waren. Jetzt fuhren wir nach Isny, von dort aus nach Missen,  http://j.mp/cFVCto wo wir nicht nur eine Brezel, sondern auch noch richtige Malzeiten zu uns nahmen

bevor wir in Richtung Bregenz und dann wieder in die Schweiz zurückkehrten, zumal wir dem Wetter nicht so ganz tauten.

Müde aber zufrieden kamen wir noch vor dem Regen zu Hause an.

Vielen Dank für die schöne Tour und danke für die Führung André!

Anneau du Rhin 1./2. Mai 2008

Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke N47°56’39.2″ E007°25’44“

Auch dieses Jahr beginnen wir mit dem Rennstreckenbesuch in Anneau du Rhin.
Den Vorschlag und das Datum hat unser Racer im GRischa Biker Forum bekannt gegeben.
Schon nach kurzer Zeit haben viele MotorradfahrerInnen und auch „nur“ ZuschauerInnen Interesse an dem Event gezeigt.
Die einen wollten schon am Tag vorher anreisen, damit man noch einen gemütlichen Abend zusammen verbringen kann, andere haben beschlossen erst am Renntag anzureisen.
Mit von der Partie waren:

André (racer) #17 / anTonio #34 / Röbi (flow@gsxr) #17 / Duri (Bündner Raser) #55 / Sergio #16 / Pasqual (riedi) #83 /Wudl #113 / Martin #163 lori #76 wollte auch kommen und hat sich auch schon angemeldet, doch seine Suzuki war nach einem Umzugsschaden noch nicht bereit für die Piste  und so ist für ihn spontan  Guido (Squidli) eingesprungen mit der selben Startnummer, der  #76

Als Zuschauer und Fanclub waren mit dabei:
Barbara (TZRacerin) (unser grösster Fan), die Freundin von Sergio, Marcella (Soziusblüamli), die Freundin vom Duri (Bündner Raser), Maddalena, Marion (Purzali), diesmal leider ohne R6, artyboy mit seiner Freundin, Regula (Shordy) auf Fotomotivsuche, unser Biit #99 war zu spät dran mit anmelden und war auf der Warteliste, leider ist er da auch geblieben.
Kurz vor 15 Uhr haben wir uns getroffen, um mehr oder weniger zusammen loszufahren, Guido (Squidli) ist etwas früher los, weil er ja mit Anhänger unterwegs war.
Regula (Shordy) und artyboy sind mit dem Motorrad losgefahren.

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Abends um 20 Uhr haben wir unsere Zimmer im Hotel bezogen, das war ein wenig chaotisch, gell Barbara und alle ausser Riedi, Marion, Wudl und Martin die erst am Renntag anreisten, machten wir uns auf die Suche nach einem Restaurant, wo es was zu Essen gibt.

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Wir haben schnell was gefunden, ein uns alt bekanntes, nur dieses mal hatten wir ein wenig Schwierigkeiten mit der Tischaufstellung, war lustig zuzuschauen und einige haben sich sicher gefragt, ob da alle Tassen am richtigen Ort sind

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Regula wollte alle GRischa Biker an einen Tisch bringen und Delegierte wo welcher Tisch hin soll.

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Dann wie immer die schwierige Frage was man zu Essen bestellen soll!

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Die Auswahl war gross, Hauptattraktion war sicherlich die Vorspeise von Regula, 6 Schnecken!

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Barbara und Röbi trauten sich eins zu versuchen.

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Guido bei der Massage… André tat es gut, so wie er schaut, er hatte wie so oft, Kopfschmerzen.

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Das Essen war auch dieses mal sehr gut und danach gab es kleine Spielchen und für Sergio und Duri: das erste mal ein Formular für die Rennstrecke ausfüllen (Verzichtserkärung).

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Unserem Guido war das Essen und das Spielen zu viel des Guten daher legte er schon mal eine Siesta ein

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Zurück im Hotel gab es noch einen Schlummertrunk, ein feines Calanda Bräu, dann ab ins Bett.

Freitag 2 Mai

Um 6:45 Uhr standen wir schon vor der Tür und hofften auf ein feines Frühstück.

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Das war bereits vorbereitet und wir griffen zu.

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Die Laune war trotz frühem Aufstehen super und es wurde sogar geschmust

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Dann gings ab auf die Rennstrecke, ich hoffte sehr, dass ich dieses mal nicht alle ins Feld raus führen würde  mit dem Navi, wie ich es ja am 14 Oktober 2006 gemacht hatte.

An der Kolonne, welche bis auf die Hauptstrasse ragte, bereiteten wir uns auf einen getrennten Aufenthalt vor, immerhin waren wir eine Gruppe mit 5 Fahrzeugen. Diese alle nebeneinander  zu bekommen schien hoffnungslos!

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Doch erstens kommt es anders, zweitens als man denkt, denn Pasqual und Marion sind schon lange angekommen und haben die Poleposition erwischt, zumindest was der Eingang zur Rennstrecke betrifft

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Pünktlich um 08:00 ging das Tor auf und dann begann die Hecktik.

Parken, Strom suchen, Rennhobel ausladen, kleinere Arbeiten fertig machen, Startnummern holen und der Fahrerbesprechung zuhören.

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Wie immer in Anneau du Rhin, ist es schwierig den Soundvorschriften gerecht zu werden!
Ich musste zweimal zurück um meinen Auspuff mit Stahlwolle zu stopfen! Das komische war aber nur das ich beim 2. Versuch lauter war als beim 1.
Da kommt die Frage auf, wie die wohl messen! Item, nachdem ich dann endlich raus durfte, hab ich ein paar Runden gedreht bis es sehr laut wurde hinter mir.
Ich dachte mir erst, dass ein Rennfahrer mir auf der Pelle sitzt und nicht vorbei kommt, da war aber keiner…
… es war mein Auspuff der sich so langsam aber sicher auflöste.

Der Grund:
Durch das endlose Stopfen der Anlage mussten sich die Abgase einen anderen Weg suchen und den haben sie in einem kleinen Löchlein gefunden.anneau_du_rhin_mai_2008_039

Dieses blieb natürlich nicht klein, innert kürzester Zeit  ist der Auspuff  „explodiert“.

Erst dachte ich, dass dies nun das Aus sei für mich, und das schon nach nur 1 Stunde Fun, doch André hatte einen Yamaha R1 Endtopf  bei sich, allerdings passte dieser  leider absolut nicht!

Da kam Röbi mit einem Suzuki K7 -Auspuff und… der passte fast, mit gemeinsamer Hilfe haben wir mein Baby wieder fahrtüchtig gemacht

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Ich war nicht der einzige der Probleme hatte, auch André hatte ein Problem an seiner Yamaha.

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Ein Schleifgeräusch am Hinterrad entpuppte sich als Lagerschaden…
Leider gab es bei ihm keine Reparatur, sein Renntag war gelaufen, Ende aus vorbei

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Röbi, Wudl, Pasqual, Duri, Guido, Sergio, Martin  und ich waren draussen und drehten unsere Runden.

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Sergio und Martin hatten dann auch Probleme, wobei Martin aufgeben musste wegen Schmerzen am Fussgelenk, Sergio konnte nach einer kurzen Notreparatur weiterfahren.
Ist schon hart wenn man nur noch seinen Kumpels  zuschauen darf, gell André?

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Das kann man natürlich nicht einfach so hinnehmen…
Ich hab ihm meine Susi mit anvertraut und er war sichtlich glücklich doch noch ein paar Runden drehen zu dürfen.

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Sein Smiley war auch nach den Turns noch blendend

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Was macht denn Wudl da?

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Ach ja, ist eine Klappersaki und diese haben ja nicht um sonst diesen Namen bekommen von mir
Da klappert irgend etwas, doch er bringt das schnell wieder in Ordnung.

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Für Squdli war das Ganze ein wenig zu viel. Er machte Siesta mitten auf dem Platz.

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Danach war er so ausgeruht, dass er beim Zusammenpacken der Schnellste war.

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Leider mussten auch wir unsere sieben  Sachen zusammenpacken.

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Barbara wartete nur noch bis alle anderen ihr Zeugs gepackt hatten, sie selber war ja „nur“ als Fan dabei.

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Sie begleitete unser Konvoi bis kurz nach Basel, wo sie dann mit ihrem Töff in Richtung Bern brauste.

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Nach einer lustigen Zick-Zack-Fahrt durch Zürich, Stau wegen eines Unfalls bei Horgen und einer Pinkelpause im Cindy’s Dinner,…

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…haben wir am Walensee noch gemeinsam bei einem Znacht den schönen Sonnenuntergang genossen, bevor wir alle wieder in den Alltag hineingezwengt wurden.

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Und nun noch eine Zusammenfassung

Musik von MX3.ch

Fucking Beautiful – Walk On Water
ATRA – On the Street
SOLARTONES – BACK HOME
2DL – Fullmoon Party
ANALFORTE – immer schneller
Major Major – Satellite
GRAPPA INC. – elephant waltz
Poxy – shadow
The Shell – let go to hold on
The Passover – Convundidi lenta

Vielen Dank an alle die dabei waren und bis bis zum nächsten mal.

Grillparty in der Bärahütta in Chur

Unser Mara von den Gebirgsraudis (GRischa Biker) und sein Chef Sven haben uns Töfffahrer zum „Tempifescht“ eingeladen!

an das Abakus-job-search Team.

Freitag der 13. Um 19 Uhr ging’s los, doch zuerst ist noch eine kleine Wanderung zur zur Bärahütta angesagt! Nachdem wir das Auto auf dem Kleinwaldegg Parkplatz abgestellt haben!

Hier fit und voller Vorfreude auf die Grillparty!

Super! Der Weg zur Bärahütte ist bestens beschrieben!

Wenn man das Ziel nicht kennt ist der Weg lang!

Sehr lang!!! Aber bald geschafft, nur noch ein paar Schritte mein Schatz

Es hat schon einige, welche die sensationelle Aussicht auf Chur & Umgebung geniessen.

Die Besichtigung der Hütte, voll cool!

Wunderschön das Panorama.

Mit der Zeit trudeln immer mehr ein, sogar eine ganze Familie aus Heilbronn die ihren Papi & Ehemann hier besuchen!

Chif Sven Künzler-Capeder

Unser Mara, der mit seinen Gedanken schon auf der Pirsch ist!

Kuscheltime vor dem Sturm mit Nicki, Stefan ist auch der Grillmeister!

Mhhh, Steak, Pouletbrust und Risotto, dazu noch diverse Salate und zum Dessert gab es verschiedene Cremén und Kuchen. Speziell war der Gugelhupf mit den Maltesers, welche Chelsey, die Tochter von Madeleine und Sven Künzler-Capeder noch mit viel Fantasie reinschmuggelte, hat echt lecker geschmeckt.

Fassstrasse wie im Militär!

Diskussionen bei super Essen und bester Gesellschaft.

Madeleine mit der Fressmaschine, unglaublich was der Mann alles in sich reinbringt…

Na wer kuckt denn da…

Nach dem Stress mit kochen, quatschen kuscheln und…

…trinken

Gemütliches Feuer zur Verdauung!

Nadja Frigerio, die in Ausbildung ist bei Abakus, hat da den Durchblick für kurze Zeit verloren…

…denn es gab auch noch eine Prämierung, für den am schnellsten einreichenden Arbeitsrapport jeweils Freitags, den am meisten Arbeitsstunden machenden p.W. und den am längsten als Tempi Mitarbeiter bei Abakus.

So das war’s mal wieder,

uns bleibt nur noch ein riiiesen Dankeschön auszusprechen für die Einladung an die Family Künzler – Capeder!