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Die drei W√ľnsche…

Ein Mann kommt in eine Bar, holt aus seiner Tasche ein winzig kleines Kätzchen, setzt dieses auf den Tresen und bestellt ein Bier und 3 Hamburger. Er trinkt sein Bier, während das Kätzchen die 3 Hamburger verschlingt. Er bestellt wieder und wieder das gleiche. Er trinkt das Bier Рdas Kätzchen verschlingt die Hamburger.

Nach der zehnten Runde sagt der Barkeeper: „Entschuldigen Sie bitte. Ich habe schon mehreren Menschen 10 Bier verkauft. Aber Ihr K√§tzchen macht mich doch neugierig.“

„Oh, das ist eine lange Geschichte,“ antwortet der Gast. „Ich habe eine Fee getroffen, die mir 3 W√ľnsche gew√§hrte. Zuerst habe ich mir unendlich viel Geld gew√ľnscht. Pl√∂tzlich hatte ich mehrere Millionen auf meinem Konto. Dann w√ľnschte ich mir noch eine Villa in einem Nobelviertel mit Jacht und ansehnlichem Fuhrpark. Als ich am n√§chsten Morgen aufwachte, lag ich im Bett einer wundersch√∂nen Villa mit Blick auf’s Meer, wo eine Jacht mit meinem Namen lag. In der Garage standen ein Jaguar, ein Ferrari und mehrere Mercedes und BMW. Aber der dritte Wunsch war nicht so richtig erf√ľllt.“

Barkeeper: „Was war denn das?“

Gast: „Na ja, das mit der uners√§ttlichen kleinen Muschi hat die Fee wohl falsch verstanden.“

Quelle: unbekannt 27.5.2013

Hausmittelchen der Oma

Die Oma belehrt das Enkelkind √ľber ihre praktischen Erfahrungen:
„Zur besseren Verdauung trinke ich Bier,
bei Appetitlosigkeit trinke ich Weißwein,
bei niedrigem Blutdruck Rotwein,
bei hohem Blutdruck Kognak,
und wenn ich verk√ľhlt bin, nehme ich Slivovitz.“
„Und wann trinkst du Wasser?“
„Eine solche Krankheit hatte ich noch nie!“

Quelle: unbekannt 15.01.2013

Ein frisch verheiratetes Paar, gerade mal zwei Wochen Ehe:

Der Mann, auch wenn er sehr verliebt ist, kann es kaum erwarten mit seinen Freunden einen drauf zu machen, und sagt zu seiner neuen Frau:

Liebes, ich komm gleich heim. Wohin gehst du Liebling? fragt die Frau.

Ich geh ins Gasthaus meine Schöne. Auf ein Bier.

Die Frau darauf: Willst du ein Bier Schatzi?

Sie macht den K√ľhlschrank auf, und zeigt dem Mann 25 verschiedene¬†Biersorten aus 12 verschiedenen L√§ndern:

Deutschland, Niederlande, Japan, Indien, usw.

Der Mann sprachlos… wusste nicht was er jetzt machen soll..¬†das einzige was ihm einfiel war:

Ja Kleines, aber im Gasthaus, wei√üt…¬†da gibt es… eisige Gl√§ser…

Er hat es nicht einmal geschafft den Satz fertig zu stellen, schon unterbrach ihn seine Frau: du willst ein kaltes Glas mein liebster?

Sie nahm einen großen Krug aus dem Gefrierschrank, der so kalt war, dass sie beim anfassen eine Gänsehaut bekam.

Der Mann schon fast am verzweifeln sagt: Ja Liebes, aber im Gasthaus¬†gibt es das super gute Knabberzeug… Ich bleib nicht lange, komm gleich¬†zur√ľck. Versprech es dir. OK?

Du willst Knabberzeug? Sie macht den Schrank auf und holt Chips,¬†Erdn√ľsse, Popcorn..etc. heraus

Aber meine aller Liebste,… im Gasthaus.. wei√üt.. da schimpfen die¬†Leute… und sagen so schmutzige W√∂rter.

Du willst schmutzige Wörter, du Kreatur?

Trink dein verficktes Bier aus deinem verdammten kalten Kr√ľgel und¬†friss dein schei√ü Knabberzeug, du bist jetzt verheiratet und gehst¬†nirgendwohin!

Verstanden Arschloch?

Quelle: Text unbekannt, Bild: Tim Baasner

Damentisch vs Herrentisch

Ein Damentisch mit 10 Damen und ein Herrentisch 10 Herren.

20:00 Uhr Damentisch 
Kellner:
Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1:
Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2:
Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1:
Also doch ein Glas Sekt.
Kellner: 
(geht)

20.03 Uhr Herrentisch 
Kellner:
Servus.
Mann 1:
Servus.
Kellner:
Und?
Mann 1:
Zehn Bier.
Kellner:
(bringt Bier)
Mann 1:
Was krieg’ste denn?
Kellner:
18.
Mann 1:
(gibt 20) Stimmt so.
Kellner:
Danke.

20:10 Uhr Damentisch 
Kellner:
Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3:
Haben Sie Cola light?
Kellner:
Nein.
Frau 3:
Warum nicht?
Kellner:
Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3:
Dann nehme ich eine Apfelsc
horle, aber mit wenig Apfelsaft.
Frau 1:
Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner:
Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9:
Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: 
Ja.
Frau 2:
Ja.
Frau 4:
Nein, ich habe Migräne.
Frau 1:
Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9:
Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4:
Nee, ich nehme
ein stilles Wasser.
Kellner:
Haben wir leider nicht.
Frau 4:
Warum nicht?
Kellner:
Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4:
Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5:
Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner:
Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5:
Warum?
Kellner:
Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5:
Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9:
Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10:
Ich auch.
Frau 7:
Ich auch, oder? Sie haben
wirklich kein stilles Wasser?
Kellner:
Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: 
???????
Kellner:
(denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3:
Einen S√ľ√ügespritzten.
Frau 6:
Einen Sauergespritzten.
Frau 8:
Eine Cola light.
Kellner:
Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8:
Warum nicht?
Kellner: 
KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8:
Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner: 
(geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

20:18 Uhr Herrentisch

Mann 3:¬†(br√ľllt durch den Saal) Mach noch ’ne Runde!
Kellner:¬†Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, w√§hrend ‚ÄěMann 3‚Äú 20,- aufs Tablett legt).

20:25 Uhr Damentisch 

Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?
Frau 1-10:¬†Schnatter, Schnatter, Schnatter…
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10:¬†?????? (Vollkommen √ľberrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und
das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das
Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3:¬†Dann nehm ich…
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner:¬†1,80 bitte. (Die Dame w√ľhlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und dr√ľckt dem
Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent St√ľck zur√ľck, worauf die Dame ein 10
Cent St√ľck sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu √ľberreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau 5:¬†Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und S√ľ√ügespritzten.
Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von
Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein
Getränk.

Die restlichen Damen zahlen in √§hnlicher Weise Ihre Getr√§nke, lassen sich dabei das R√ľckgeld stets
geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein
Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

20:25 Uhr Herrentisch

Mann 4:¬†Mach ma‘ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit
dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.

Der Abend geht in √§hnlicher Weise bis in die fr√ľhen Morgenstunden weiter.

Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und f√ľnf Runden Schnaps getrunken. Die
Aufz√§hlung der am Damentisch getrunkenen Getr√§nke entf√§llt aus zwei Gr√ľnden:

1. Es w√ľrde den Rahmen dieser Email sprengen.
2. Der (m√§nnliche) Autor dieses Artikels w√ľrde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.

Das wunderbarste Märchen

Es war einmal ein stattlicher Prinz, der die wunderschöne Prinzessin fragte:

‚ÄěWillst du mich heiraten?‚Äú

Und sie antwortete: ‚Äě‚Ķ.Nein!‚Äú

Und der Prinz lebte viele Jahre lang gl√ľcklich, ging angeln und jagen.

Hing jeden Tag mit seinen Freunden herum, trank viel Bier und betrank sich so oft er wollte.

Spielte Golf, liess seine Jacke auf der Stuhllehne im Esszimmer hängen und hatte Sex mit Dirnen, Nachbarinnen und Freundinnen.

Furzte nach Herzenslust.

Sang, r√ľlpste und kratzte sich ausgiebig am Sack.

Ende