Archiv der Kategorie: Hobbys

Was mache ich sonst noch wenn ich nicht arbeite.

Kurztrip ins Unterland – 10.01.2021

Langsam aber sicher sollten wir wieder aus unserem Winterschlaf erwachen. In letzter Zeit haben wir das Sofa doch etwas fest in Anspruch genommen. Kein Wunder, wenn man von dort aus beobachten kann, wie die Sonne täglich ein paar Minuten früher über die Berge späht.

Trimmis erwacht

Letztes Wochenende haben wir uns in Fläsch von ein paar Dosen von  TeenietussRoobica fast in den Wahnsinn treiben lassen. Nein, so schlimm war’s zum Glück nicht und die Freude war jeweils gross, wenn wir wieder eine Knacknuss mehr lösen konnten.

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Mal eine ganz neue Erfahrung

Was macht man, wenn man „unfreiwillig“ ein paar Tage Ferien aufgebrummt bekommt und man keinen Plan hat was mit der Zeit anstellen?
Genau, erst mal zurücklehnen und geniessen und sich dabei einige Gedanken machen was man so unternehmen könnte.
Da sind schon ein paar Sachen zusammengekommen. Cacheverstecke basteln, mit Papi nach Vietnam Reisen, irgendeine Insel Besuchen, Geocachen und Vieles mehr!
Was es dann schlussendlich geworden ist, ist etwas was ich bis anhin noch nie gemacht hatte und es war nicht schlecht.
Wenn du meine drei Tage miterleben willst….   Weiterlesen

Sommerrückblick 2017

Ein sehr interessanter und abwechslungsreicher Sommer durfte ich im 2017 erleben.
Der Höhepunkt war sicherlich das Abendteuer welches ich mit Honda Adventure Roads und der Africa Twin miterleben durfte.

Nordkap SPECIAL Expedition… Vorfreude
Nordkap SPECIAL Expedition… Bereit!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Anreise.
Nordkap SPECIAL Expedition… der Start, Tag eins.
Nordkap SPECIAL Expedition… zweiter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… dritter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… vierter Tag.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag fünf.
Nordkap SPECIAL Expedition… der sechste Tag und Nacht.
Nordkap SPECIAL Expedition… Tag sieben.
Nordkap SPECIAL Expedition… Ziel erreicht!
Nordkap SPECIAL Expedition… Die Rückreise.

Silvia holte mich direkt am Flughafen in Zürich ab und wir düsten gemeinsam in die Ferien Richtung Deutschland von Stadt zu Stadt.

Sommerferien 2017 Deutschland von Stadt zu Stadt

Der Besuch in St. Martin mit Ady wo wir die Maluns ausprobierten.
Einer von vielen Besuche in Vals, Essen mit Thomas und Andrea und vieles mehr.

Dann war da noch der mehr oder weniger spontane Entscheid nach Misano auf die Rennstrecke zu gehen.

Misano 12./ 13./ 14. August 2017

Und nun der „kurze“ Zusammenschnitt der oben erwähnten Ereignisse.

Immer nach dem MOTTO;

Träume sind gut, doch sie zu leben ist besser. Gib jeden Tag eine Chance, ein Traum zu werden.

Herbstferien 2016: Bergell, Maloja, Valle Maggia, Valle Verzasca,…

Schon vor zwei Jahren waren die 40 Caches entlang der Via Panoramica (GC4KTKT) im Bergell herausgekommen, doch damals waren wir in Amerika. Antonio wäre zwar am liebsten sofort mit einem Privatjet ins Bergell gedüst, doch Millionäre sind wir noch lange nicht und so musste er die FTFs damals an ady73 abtreten.

Bregaglia Piz Badile

Doch nun war der Zeitpunkte gekommen, an welchem auch wir uns auf diese Wanderung begeben. Am Vorabend sind wir über den Splügen nach Chiavenna gefahren, haben uns dort mit Wanderproviant eingedeckt, ein paar Geocache gesucht und in Castasegna ein Plätzchen für die Nacht gesucht wo wir nach einem feinen Essen bei Vito schlafen konnten.

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Spontaner geht es fast nicht: FTF auf der Sciora Hütte

Was für ein Erlebnis
Ein neuer Geochache im Bergell und dann auch noch auf der Sciora SAC Hütte.
Da wurden sofort Kindheitserinnerungen geweckt, denn als ich noch ein kleiner Junge war sind mein Papi und ich ein zwei Mal da hochgewandert.
collage-scioraUnd nun gibt es auch noch ein Büxli da oben.
Wir als Reviewer durften den sogar freischalten. Aber dummerweise war es an einem Montag und montags muss man in der Regel arbeiten!
Das kommende Wochenende war auch schon verplant, ein Flug nach Kroatien war geplant, so machte ich mir keine Hoffnungen auf einen eventuellen FTF (First to found)

Doch dann als am Donnerstag immer noch niemand auf der Sciora Hütte war, schaute ich mir die Wetterprognosen an und die sagten mir, dass es nur noch am Freitag schön sein wird.

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Grand Tours Weekend: Einsiedeln,Tellskapelle, Entlebuch, Emmental, Bern, Jungfraujoch

An diesem Wochenende (3./4.September 2016) hatten wir einiges auf dem Programm. Erst mal war der SG/FL/GR-Geocaching Stammtisch am Freitagabend im Rosenhügel. Und so konnten wir unsere Reise erst am Samstagmorgen antreten.

Um 8:30 Uhr starteten wir mit unserem Büssli in Richtung Einsiedeln. Erst vor ein paar Wochen waren wir hier und jetzt verschlug uns ein Grand Tours Cache wieder an diesen Ort.
Doch Silvia ging es irgendwie nicht so gut an diesem Morgen. Aber nur vom Zuhauserumsitzen wird’s wohl auch nicht besser. Die Aufgaben des Caches konnten wir mit etwas Raten und Pröbeln einigermassen lösen und fanden die Box auf Anhieb, obwohl die Koords uns an einen etwas anderen Ort geschickt hätten. Manchmal hilft es, wenn man das Navi verkehrtherum hält und dies erst nach dem Fund bemerkt.

02-Einsiedeln

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Grand Tours Wochenende im Wallis

Am Wochenende vom 6.-7. August 2016 reisten wir ins Wallis, um die dort liegenden, von uns noch nicht geloggten Grand Tours Caches zu suchen.

Am Wochenende sollte man bekanntlich den Gotthard meiden, zumindest, wenn man nicht stundenlang im Stau stehen will. Und so sind wir über den Oberalppass gefahren. Man kennt ja viele Witze über die Oberländer, aber dass sie anstelle von Hunden, Ziegen im Auto als Haustiere mitführen, das war uns doch wirklich neu!

Ziegentransport im bündnerland

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Die MT10 hat die 1000 voll

Was macht man nicht alles um sein Motorrad so schnell und gut wie möglich einzufahren?
Genau, man fährt möglichst viele schöne Passstrassen. Von denen haben wir ja bekanntlich sehr viele 🙂
Da es das Wetter nun gut mit uns meinte, nutzte ich „schon wieder“ die Gelegenheit der 1000er Kilometergrenze näher zu rücken.
Mein Allerwertester schmerzt zwar immer noch leicht vom letzten Tüürli, doch was einen nicht umbringt, macht einen nur stärker 😉 In dem Sinne, Zähne zusammenbeissen und los.
Auch heute wieder 30°! Nein ich beklage mich nicht, ausser wenn ich an einer Ampel stehen muss und es einfach nicht grün werden will, ich werde dann rot vor lauter kochen.

Als ich zuhause noch kurz nachgeschaut habe, wo es denn auch noch den einen oder anderen Geocache zu holen gibt, staunte ich nicht schlecht als ich sah, dass ich den MoCache auf dem Flüelapass noch nicht hatte.
Der Pass passt mir auf jede n Fall 😉
Nachdem ich mich wieder in das Lederkombi gezwängt hatte, konnte es losgehen.
Zuerst natürlich wieder über die Lenzerheide um uns „aufzuwärmen“.
Ich hätte es aber lieber etwas kühler gehabt, denn die Höhenmeter halfen nur bedingt die Temperatur zu senken!
Fälschlicherweise bin ich dann Richtung Brienz-Lenz-Davos gefahren, denn eigentlich hatte ich mir unterwegs gedacht den Albulapass dieses mal von dieser Seite aus zu befahren, um ins Engadin zu kommen, und dann viel später über den Flüela zurück zu kommen, doch ich verpasste die Abzweigung.
Eigentlich sowas von egal 🙂
So konnte ich in Davos die Maschine volltanken und für mich gab’s wieder mal ein Rivella.
Nun wartete der Flüela. Dazu sag ich jetzt mal nichts, ein Motorradfahrer genießt und schweigt 🙂 Einzig was mich ein bisschen gestört hat, sind die Fussraster die etwas zu tief angebracht sind 😉 Immer diese Geräusche in den Kurven!
Oben angekommen war noch der Geocache fällig. Ein Griff und ich konnte mich ins Logbuch eintragen, bin immer noch erstaunt, dass ich den all die Jahre noch nicht geholt hatte.

Flüelapass der See.

Meinem Hinterteil geht es nicht schlecht, aber ich muss es nochmals erwähnen, die MT10 ist sehr straff eingestellt, ich bin der Meinung, dass meine alte Susi weicher war. Aber wie schon erwähnt, das passt mir sehr gut.
Nun, eigentlich sollte ich hier weitererzählen.
Nach dem Flüela gab es nur zwei Optionen, entweder rechts oder links. Rechts = kürzere Strecke, einmal links abgebogen gibt es kein zurück mehr und es wird länger gehen.
Willst du raten was ich gewählt habe?
Aber hallo… klarer Fall, es ging das ganze Unterengadin runter bis nach Martina, dann ein kurzes Stück durchs Österreich nach Italien über den Reschenpass 🙂
Ja klar, um so länger um so besser 🙂
Am Reschenpass dann wieder einen Geocachehalt gemacht. Ohne das Navi zu zücken wurde das Döschen aus seinem Versteck gezogen und schon war unser Name im Logbuch.
Natürlich gab es hier auch noch ein obligates Foto vom Kirchturm im See, auch wenn mir die MT10 besser gefällt, die Kombination macht es aus 🙂

Reschenpass mit MT10 Yamaha

Übrigens, bald ist die 1000er Grenze geknackt! Ich freu mich.
Nachdem ich das Schweizer Nationalgetränk ausgetrunken hatte, konnte es weiter gehen, müsste ja heute noch nachhause kommen 🙂
Dann war es so weit, ich war gespannt wie ein Regenwurm zwischen zwei Hühnern, ob ich die 1000 Kilometer an einer würdigen Stelle erreichen würde.
Wir wurden nicht enttäuscht, das Foto sagt wohl alles oder?

MT10 - Yamaha

Nun konnte ich also glücklich und erleichtert in Richtung Zuhause fahren.
Der Weg führte mich durchs Münstertal über den kurvenreichen Ofenpass. Auch dieser macht Spass ihn zu befahren.
Auf der anderen Seite in Zernez angekommen, stellte sich wieder die berühmte Frage, rechts oder links.
Nun dieses Mal wählte ich die kürzere Strecke, es ist ja Zeit mal nach Hause zu kommen, also rechts, um wieder über den Flüela zu kommen, einfach herrlich. 🙂
In Davos machte ich dann wieder einen Tankstopp, das selbe Fräulein bediente mich und ich sah ihre fragenden Blicke,“der war doch vor kurzem schon mal hier!“ 😉
Selbstverständlich habe ich die Yamaha wieder über die Lenzerheide nachhause gebracht.
Tageskilometer 350 🙂
Total 1186 Kilometer.
Am Montag geht’s ab in die Werkstatt, nein, nicht weil etwas nicht funktioniert, der ersehnte erste Service wird gemacht.
Ob ich es dann etwas ruhiger angehen werde? Wir werden es ja sehen.
Es macht einfach nur Hammerspass, die verbaute Technik der Yamaha funktioniert bis jetzt einwandfrei.
Die TCS ( Traktionskontrollsystem) hab ich in den Stufen 2 und 3 getestet, an die Sufe 1 hab ich mich noch nicht getraut.
Über das Handling muss ich nicht viel sagen, es ist wie in Velo 🙂 man schmeisst die Maschine, ob bei engen wie auch bei weiten Kurvenkombinationen kinderleicht herum.
Die Federung ist ziemlich hart eingestellt, für mich passt das perfekt. Wie es dann mit Sozia sein wird weiss ich noch nicht.
Das ich mal ein Motorrad  mit einem Tempomat besitzen würde, hätte ich nie gedacht, doch ich muss ehrlich zugeben, es ist eine tolle Sache, gerade in einem Dorf oder ausserorts kann man die gewünschte Geschwindigkeit eingeben und man erspart sich das ewige auf den Tacho schauen. Die Schweizer Rennleitung ist sehr aktiv.
Lange Rede kurzer Sinn: die MT10 ist ein absolutes Funbike 🙂 Das haben sie gut hinbekommen.

Sonntagsspaziergang, Tritt und Mädli

An diesem Wochenende hatten wir noch nichts vor. Das Wetter schien gut zu sein, fast zu gut, denn die Prognose versprach über 30°C. Hm…was könnte man an solche einem heissen Sonntag machen? Silvia könnte in die Badi gehen, doch das ist nix für Antonio und wir wollten ja zusammen was unternehmen.

Am Tritt wären noch ein paar Dosen offen und auch das Mädli wäre noch zu besteigen.
Tritt Einstig GC4MWY2 /  Tritt GC4MTX0 / PT Igis->Turm: Kaputte Bank GC3Z14V / Mädli Gratweg GC585BP /  Mädli 1496m GC5858P

Also los, Sonnencreme, Hut, Brille, Wanderschuhe, GPS, Stöcke, Rucksack gefüllt und schon konnte es losgehn.

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Wochenende im Tessin mit Lostplacebesuch

Samstagmorgen, spontan beschlossen das wir ins Tessin fahren um meinen Vater und seiner Freundin einen Besuch auf einem Camping  abzustatten.
Kaum gesagt und schon waren wir auf dem Weg. 
Am Camping angekommen war die Freude gross, wir wurden herzlich empfangen. 
Der Platz neben dem Camper war noch frei und so beschlossen wir wieder spontan unser loslachen.ch Bus hier abzustellen um die Nacht da zu verbringen.
So, und was nun? Silvia ging erstmal eine runde Schwimmen, nichts für mich, ich schaute lieber zu.

Camping Tenero Silvia geht baden

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