16. April 2026

Ein Wochenende zwischen Offroad-Test, Geburtstagstorte und spontanen Abenteuern

Manchmal sind die besten Wochenenden genau die, die man nicht komplett durchplant. Dieses hier gehörte definitiv in diese Kategorie.

Neue Offroad-Felgen im Praxistest

Los ging es mit einem kleinen Highlight für unser Büssli: Die neuen Offroad-Felgen mit passender Bereifung wollten endlich ausprobiert werden. Natürlich nicht nur auf dem Parkplatz – ein bisschen Abenteuer gehört schliesslich dazu. Die ersten Kilometer fühlten sich gleich richtig gut an. Das Büssli steht nicht nur besser da, es fährt sich auch richtig satt. Test bestanden.

Geburtstagsparty in Zürich

Der nächste Programmpunkt führte uns nach Zürich: Silvias Göttibueb feierte seinen Geburtstag. Eine fröhliche Runde mit viel Gelächter, Kindern, Geschenken und – wie das bei Geburtstagen nun mal so ist – eindeutig zu viel zu Essen.

Ein besonderes Highlight war der Geburtstagskuchen, den Silvia extra für diesen Anlass kreirt hatte. Kaum stand er auf dem Tisch, war er auch schon wieder verschwunden. Wirklich erstaunlich, wie schnell so ein Kuchen vernichtet werden kann.

Spaziergang auf den Hasenrein

Nach all dem Essen tat ein kleiner Spaziergang gut. Also ging es auf den Hasenrein, natürlich nicht ohne nebenbei ein paar Geocaches einzusammeln. Bewegung, frische Luft und ein paar schöne Funde – genau unser Ding.

Spontaner Abstecher nach Deutschland

Nach der Verabschiedung stand eigentlich noch nichts Konkretes auf dem Plan. Also machten wir einfach das, was sich in diesem Moment gerade richtig anfühlte: spontan Richtung Deutschland fahren.

Unterwegs änderten wir kurzerhand den Plan noch einmal und legten einen Besuch bei Simi, Tobi und Collin ein. Ein bisschen zusammensitzen, plaudern und Geschichten austauschen – manchmal sind genau diese spontanen Stopps die schönsten.

Danach fuhren wir weiter zu einem Übernachtungsplatz, den wir bereits kannten.

Whisky, UNO Flip und eine ruhige Nacht

Der Abend war herrlich unkompliziert:

Ein Glas Whisky, eine Runde UNO Flip und gemütliche Gespräche im Büssli.

Die Whiskyflasche hat den Abend übrigens nicht überlebt – sie ist jetzt leer.

Irgendwann wurde es dann Zeit, unter die Decke zu kriechen. Noch einen letzten Blick zu den Sternen und dann ab in die Welt der Träume.

Morgens: Geocaching im Wald

Am nächsten Morgen wurde erst einmal ausgeschlafen. Danach ging es auf eine kleine Geocaching-Runde im und rund um den Wald. Ein perfekter Start in den Tag. Silvia war beeindruckt ab dem Azimut bei der Sternwarte bei Bülach, der punktgenau die richtige Zeit und natürlich auch das exakte Datum anzeigte.

Nach dem Spaziergang, meldete sich langsam der Hunger.

Restaurant-Odyssee

Das erste Restaurant, das wir ansteuerten, schickte uns allerdings direkt wieder weg – kein Platz, bzw. lange Wartezeit, weil sie eine grosse Gruppe erwarteten, die sie uns vorziehen würden, also zogen wir freiwillig weiter.

Also Plan B: ein indisches Restaurant.

Als wir dort ankamen, stellte sich heraus, dass es eher eine kleine Imbissbude war. Nicht ganz das, worauf wir jetzt Lust hatten.

Also wieder ein paar Meter zurück. Dort hatte Silvia noch Plan C gesehen: Da Gio.

Und das hat sich gelohnt.

  • Für Silvia gab es Zitronenrisotto mit riesen Crevetten und Thymianbutter.
  • Antonio probierte eine Pizza mit Tomatensauce, Büffel-Mezzorella, Cherrytomaten, Rucola und Grana-Splitter

Beides war richtig lecker.

Kaffee am Greifensee

Nach dem Essen fuhren wir weiter Richtung Greifensee. Dort machten wir es uns im Büssli gemütlich und kochten einen Kaffee. Dazu gab es noch die abgezweigten Reste vom Geburtstagskuchen – der schmeckte am zweiten Tag fast noch besser.

Ein Cache mit kleinen Hindernissen

Ein weiterer Cache lockte uns noch, allerdings war er vom Parkplatz aus etwas weit entfernt. Also fuhren wir mit dem Büssli noch ein Stück näher heran. Zum Glück, wäre nicht so toll gewesen, zu Fuss da hinzuwatscheln.

Der Cache selbst hatte es dann auch ein bisschen in sich: Er lag unter der Strasse in einem Tunnel, durch den ein kleiner Bach floss.

Zum Glück konnte Antonio den Cache souverän loggen – und das sogar ohne nasse Füsse.

Mission erfüllt.

Heimweg

Danach war klar: Zeit, langsam wieder Richtung nachhause zu fahren.

Ein Wochenende mit allem, was wir mögen – ein bisschen Abenteuer, Familie, spontane Begegnungen, gutes Essen, Geocaching und natürlich unser Büssli.

Kurz gesagt:

Ein richtig schönes Wochenende. 🙂

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