Frühling liegt in der Luft und überall grünt und blüht es. Nach einem kurzen Regenschauer erstrahlt die Natur in einem noch intensiveren Grün, und der Garten wartet darauf, von uns weitergestaltet zu werden. Doch bevor wir uns wieder der Arbeit zuwenden, haben wir uns eine Auszeit verdient. Ostern steht vor der Tür, und anstatt uns im Gewimmel der Feiertagsreisenden zu verlieren, machen wir uns auf in den Norden. Ein Abenteuer mit vielen Entdeckungen, Caches und Begegnungen liegt vor uns, und wir nehmen dich mit auf die Reise!
PS:
Auch in diesem Bericht gibt’s wieder einen TAG-TB zu gewinnen!
Donnerstag, 17.4.25 (Trimmis – Lienz SG)
Nach der Arbeit wurde alles gepackt, das frisch gebackene Brot dazu, und los ging’s. In Sevelen trafen wir beim Dönerstagevent GCB4Y6M im Orange Imbiss Kebab & Pizza, eine Truppe Gleichgesinnter, mit denen wir einen gemütlichen Abend verbringen durften. Anschliessend suchten wir uns ein gemütliches Plätzchen für die Nacht. Nein, Andrea, noch nicht in Deutschland 😉



Freitag,18.4.25 (Lienz SG – Wunnenstein)
Am Karfreitag liessen wir uns von Kuhglockengebimmel und Regenprasseln wecken. Auf dem Weg klapperte es heftig. An einem Rastparkplatz sahen wir uns das an, und Antonio zog plötzlich ein grosses Plastikstück unter dem Auto hervor, ein teil des Unterbodens ist gebrochen. Oha…
Silvia hatte sich derweil über einen Cache schlau gemacht, und so liessen wir uns nicht die Laune verderben. Es war zwar ein richtiger Scheisscache, aber der war so gut gemacht, dass wir einen Favoritenpunkt hinterlassen mussten. GC9M7PR
In Haigerloch im Restaurant Hirschen genehmigten wir uns ein Mittagessen. Zu Antonios Enttäuschung stand nur Fisch auf der Karte. Ist ja auch Karfreitag. Auf Nachfrage hiess es, es sei bei ihnen so üblich an Karfreitag, aber wir dürften schon auch etwas anderes haben, und schon drehten sich Antonios Mundwinkel nach oben.




Nachmittags cachten wir uns durch die Gegend; ein Earthcache hier, eine Webcam da, sogar und so landeten wir gegen Abend bei Winzerhausen. Vom Aussichtspunkt Wunnenstein hat man eine wunderbare Weitsicht.
Bei einem Glas Wein genossen wir diese und konnten die Vorbereitungen für einen Heiratsantrag beobachten. Na dann hoffen wir mal, dass dieser erfolgreich sein wird.
Wir liessen den Abend bei einem leckeren Abendessen mit dem selbstgebackenen Brot im Büsli ausklingen.







Samstag, 19.4.25 (Wunnenstein – Darmstadt)
Schon vor neun Uhr schlüpften wir aus dem warmen Bett. Dann erkundeten wir einen Steinbruch und durften eine Scheibe uralte Eiche begutachten. Im Anschluss machten wir Heilbronn unsicher, kauften Käse auf dem Markt, cachten durch die Altstadt und assen auch gleich dort zu Mittag. In Öhringen zündete Silvia ein Kerzchen für Ahni an, und auch in die Webcam lächelten wir noch kurz hinein. Ja, wir kommen uns jeweils schon ein bisschen doof vor, wenn wir ein bis zwei Minuten in der Gegend rumwinken, bis die Webcam wieder ein neues Foto geschossen hat.








Der nächste Halt war Osterbunken, passt ja grad zu Ostern. Etwas mehr Mühe hatten wir dann, ein Café zu finden, in das wir uns reintrauten. In der Odenwalder Caféstube in Würzberg waren wir nicht die einzigen Gäste. Kein Wunder bei der Kuchenauswahl.
Silvia reichte es langsam für heute, und so suchten wir nach dem nächsten Virtual gleich einen gemütlichen Schlafplatz.




Sonntag, 20.4.25 (Darmstadt – Schmitten im Taunus)
Obwohl irgendwo in Hessen, wo wir uns befanden, ein Mörder rumlief, hatten wir gut geschlafen. Silvia spazierte zu einer Dose, während Antonio verzweifelt versuchte, die loslachen.ch-Ostergrüsse online zu stellen. (Erfolglos.)
Vor dem Mittagessen suchten wir noch ein, zwei Dosen. A propos Mittagessen: Es wird von Jahr zu Jahr schwieriger, ein deutsches Restaurant zu finden. Döner, Pizza, Kebab findet man an jeder Ecke. In der Pizzeria Roma wurden wir von oben bis unten gemustert, es wurde in einer Fremdsprache, die nicht Italienisch war, über uns gesprochen. Man(n) hatte entschieden, dass wir einen der vielen freien Plätze bekommen. Etwas skeptisch wählten wir etwas aus der Karte aus. Die Wahl war gut, wie sich herausstellte, vor allem bei Silvia. Antonios Pizza ‚I love you‘ war ‚ok‘.
Der Wherigo, GCA5VF9 den Antonio ausgesucht hatte und der uns einmal rund um Frankfurt führte, war zum Glück gut. Jedenfalls sind wir so ganz schön rumgekommen und an Orten gelandet, an denen wir sonst sicher nicht gewesen wären. Erstaunt hat uns hier und allgemein bis jetzt, dass wir extrem viel Abfall und sehr wenige Deutsche gesehen haben.








Zum Schluss gönnten wir uns ein Stück Kuchen, bei dem wir das Rätsel eines Virtuals lösen wollten, doch dieses war uns dann doch etwas zu aufwendig, zumal wir bereits genug Schritte gemacht hatten und dafür noch etliche mehr hätten unter die Füsse nehmen müssen.
Am Abend wurden die Eier, die wir von der Ringgarage bekommen hatten, getütscht, und zu guter Letzt schaute ein wunderschöner Regenbogen noch kurz vorbei. Vor dem angekündigten Gewitter blieben wir zum Glück verschont, sahen aber, wie es weiter unten, auf der anderen Seite des Sonnenstreifens vorbeizog





Montag, 21.4.25 (Schmitten im Taunus – Ingelheim am Rhein)
Der Feldberg wurde für heute als erstes Ziel aufs Programm gesetzt. Dort löste Antonio ein paar LABs und sogar einen Earthcache GC2HX9D. Silvia war mit einer Webcam GCM7HZ beschäftigt und widmete ihre Aufmerksamkeit dann auch einem Earthcache GC5DHH0. Ganz schön gefährlich da oben, wenn man sich nicht vor den Adlern in Acht nimmt.
Mit vereinten Kräften schafften wir es, unverletzt zu entkommen, und so flohen wir schnell nach Kronberg. Dort stärkten wir uns beim Inder im Gasthaus zum Schuetzenhof, bevor wir wieder genug Energie hatten, um auf Bäumen rumzuklettern. In Mainz tarnten wir uns als normale Touristen und schmiedeten bei Kaffee und Kuchen weitere Pläne. Dort lernten wir auch, dass Johannes Gutenberg, ja der, der den Buchdruck erfunden hat, auch noch Gensfleisch geheissen hat. Nach dieser Erkenntnis und ein wenig Herumirren in der Stadt suchten wir uns einen schönen, ruhigen Schlafplatz. Bei Ingelheim fanden wir einen solchen und durften von dort aus faszinierende Wetterphänomene beobachten. Die Schauer streiften uns nur unbedeutend, doch einmal rundherum schien es richtig heftig zu regnen. Hinterher lachte sogleich wieder die Sonne zwischen den Wolken hervor. So wurden wir während des Essens im Büsli gut unterhalten.











Dienstag, 22.4.25 (Ingelheim am Rhein – Bingen am Rhein)
Am Morgen schien die Sonne, und so setzten wir die bereits zu Hause gelöste LP-Mysterystrecke aufs Programm GCA73TM. Schon nach den ersten Dosen hatten wir nasse Füsse vom Gras. Ein Lostplace war leider nur beim Bonus anzutreffen. Alle Dosen besuchten wir nicht, was eine sehr weise Entscheidung war, wie sich später herausstellte. In Bingen suchten wir uns ein Restaurant, und noch bevor wir das Palais M Oguz betraten, begann es wie aus Kübeln zu schütten. Schirm sei Dank, blieben wir trocken. Nach dem Essen war wohl auch die letzte Wolke ausgewindet, und so konnten wir im Trockenen das Städtchen erkunden. Silvia schaffte es natürlich nicht, am ‚Hildegard von Bingen‘-Museum vorbei zu gehen, und so musste Antonio währenddessen alleine weitercachen. Später spazierten wir noch eine Challengestrecke am Rhein entlang ab. Inspiriert von der Naturheilkundlerin, die hier vor langer Zeit gelebt hatte, fasste Silvia mal wieder ihre Pflänzchen ins Auge.
Die Stadt wird auch Mäusestadt genannt, und so machten wir auch die Mäuseletterbox GCB02C8 noch. Wobei die Stadt diesen Namen nicht des Nagers wegen hat, sondern wegen des Mäuseturms mitten auf dem Rhein, wobei das Wort vom Mittelhochdeutschen her kommt und für ‚musen‘, was so viel wie ‚wachen‘ oder ‚lauern‘ bedeutet.
Für heute waren wir genug auf den Füssen und so freuten wir uns, als endlich ein ruhiges Plätzchen für die Nacht gefunden war, wir die zuvor gekauften Brezeln essen und einfach nur geniessen konnten.










Mittwoch 23.4.25 (Bingen am Rhein – Billesweiher)
Gut geschlafen, viel geträumt, und nun geht die Reise weiter. Ein Letterboxcache liess uns mit Fra Oliva GC9V709, einem Klosterbruder aus längst vergangenen Zeiten, auf einen Marktgang mitgehen, bei welchem die Zutaten für ein Fest eingekauft werden mussten. Und das kurz vor dem Mittag. Leider lief uns nicht nur das Wasser im Mund zusammen, sondern auch der Regen in den Kragen. Der Final war, wie auch der Rest der Geschichte, echt cool gemacht.
Nun hatten wir aber wirklich auch selber etwas zu essen verdient. Schon auf dem Gelände beim Cachen waren wir einem Panzer begegnet, und im Restaurant Kochlöffel Bellini sassen einige der US-Army-Angehörigen in ihren Tarnanzügen.
Hm… und so lernten wir, dass hier in Sembach ein kleiner und in Ramstein ein grosser Stützpunkt der US-Army liegt. Weitere Infos dazu entnahmen wir dann dem Internet. Spannend…
Nach dem Essen führte der Weg uns nach Kaiserslautern. Da gefiel es uns gar nicht. Der erste Cache war zwar toll, bei einem alten Brunnen, aber leider sehr zugemüllt. Dann war das WC im Café verstopft, und der Kuchen sah nur gut aus, wir konnten ihn aber nicht aufessen, und das will was heissen. Die LAB-Fragen waren so gestellt, dass wir auf die meisten Lösungen nicht kamen, und überhaupt war es keine schöne Stadt. Das einzige, was gut war, war der Whiskyladen.





Die nächsten Dosen in weiteren Landkreisen liessen uns den Frust bald vergessen, l.e.g.o. Box TB Hotel GC86BFD Vor dem Abendessen standen wir etwa eine Stunde auf der Autobahn, da irgendwo vornedran ein Unfall passiert war. Da hatten wir doch Glück, dass uns nichts passiert ist. Dass es wieder regnete, tat uns nur für die Unfallbeteiligten leid, wir selbst sassen ja im warmen und trockenen Auto. Irgendwann begann Silvia, das Abendessen vorzubereiten. Gerade als es fertig war, begann ein Stop-and-Go-Modus einzusetzen. Dies hinderte uns aber nicht am Essen. Eine weitere Stunde später lief es dann endlich wieder normal, und bald kamen wir müde am Ziel an.



Donnerstag 24.4.25 (Billesweiher – Kandel)
Heute steuerten wir ein paar Geschäfte an. Beim REWE landeten Brezeln und ein paar andere Lebensmittel im Wagen, nur das gesuchte Kilkenny-Bier gab’s nicht. Also weiter zu Penny, doch auch dort Fehlanzeige. Erst bei EDEKA hatten wir Glück: Die letzte Packung Kilkenny, juhu!
Anschliessend wagten wir uns noch in ein Geschäft, über das wir vor einiger Zeit eine ziemlich heftige Doku gesehen hatten. Klar, dass wir selbst überprüfen wollten, ob die Zustände wirklich so schlimm sind. Also auf zu KAUFLAND. Und siehe da: So schlimm war’s gar nicht. Eigentlich war alles ganz in Ordnung. Vermutlich hatten sie nach der Reportage über Schimmel, angetaute Tiefkühltruhen und Co. schnell für bessere Verhältnisse gesorgt.
Jetzt konnten wir uns endlich wieder den schöneren Dingen widmen, dem Cachen. Silvia kletterte mal wieder über Antonio auf einen Baum, diesmal sogar auf einen mit einem alten Kaugummiautomaten dran, GC74H9Q. Was es nicht alles gibt! Silvia hatte so viel Spass daran, dass selbst eine kleine Spinne, die dort wohnte und ziemlich deutlich machte, dass sie keine Gäste wollte, sie nicht vertreiben konnte.
Zum Mittagessen kehrten wir in der Fischerhütte ein. Ein etwas spezieller Ort: Schon die Tafel am Eingang liess uns schmunzeln, und drinnen gab es dann reichlich Gesprächsstoff. Das Essen war ok, die Leute… sagen wir mal: besonders. Wir waren jedenfalls nicht traurig, als wir wieder draussen waren und cachten uns weiter bis nach Speyer.





Dort sammelte Antonio rund um den Dom fleissig LAB Informationen, während Silvia sich das Innere anschaute. Nach Kaffee und Kuchen bummelten wir noch ein wenig durch den Park, und plötzlich entdeckte Antonio einen ungewöhnlichen Vogel. Ein Blick ins Internet bestätigte unseren Verdacht: Hier hatten sich tatsächlich Halsbandsittiche eingenistet. Na sowas!
Ganz in der Nähe trafen wir dann noch eine andere Cacherin, von der wir gleich die Filmdose übernehmen durften.




Das war’s dann auch für heute. In Kandel fanden wir ein gemütliches Plätzchen für die Nacht. Nüssli, ein Bier, ein feines Abendessen, danach noch eine Runde Uno und natürlich wieder ein Sieg für Silvia (mittlerweile wohl der 700ste, wenn man mitzählt, dass jede Partie auf sieben Punkte geht). Und dann hiess es: ab ins Bett.


Freitag 25.4.25 (Kandel – Tuttlingen)
Auf dem Weg nach Reutlingen hielten wir immer wieder an, um eine Dose zu suchen, natürlich bei richtigem Aprilwetter: Sonne, Regen, Wind, alles dabei. Vermutlich das einzige deutsche Restaurant Landgasthof Adler weit und breit konnte uns gerade noch ein Plätzchen am Stammtisch bei zwei älteren Herren anbieten. Mehr als nur satt verliessen wir das Lokal schliesslich wieder.
In Tuttlingen wollten wir im Thermalbad ein wenig entspannen. Aber na ja, so richtig entspannend war es nicht, bei all den Kindern, die diesen Bereich eher als Spielplatz nutzten. Vielleicht war es dort einfach wärmer als bei den Rutschen? In der Umkleidekabine staunten wir nicht schlecht, als wir sahen, dass diese in 7007 Chur, mit Fabrikationsnummer CVYE0M hergestellt worden war.
Allzu lange blieben wir nicht und wechselten lieber zu Kaffee und Kuchen. Da es weiterhin regnete, hatten wir wenig Lust, noch viele Dosen zu suchen. Also stärkten wir uns erst gemütlich und machten anschliessend noch einen kleinen Spaziergang zur Ruine Honberg GC3DPJE.









Samstag 26.4.25 (Tuttlingen – Thundorf)
Auf dem Weg zur Meeting Friends Block Party 2025 GCAJRTR in Frauenfeld suchten wir noch ein paar Dosen. Das Wetter liess zu wünschen übrig, aber wir hatten ja noch ein Stück Weg vor uns – da konnte sich noch vieles ändern.
Wir waren noch etwas früh dran fürs Reviewermittagessen, zu dem wir vom HQ eingeladen worden waren, und so machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Kloster Ittingen. Einerseits, um einen Cache zu suchen, den wir beim letzten Versuch nicht gefunden hatten, andererseits, weil Silvia Chartreuse, einen Klosterschnaps, kaufen wollte. Der gewünschte Kräuterschnaps wurde durch eine hauseigene Kreation ersetzt, die dem Original aber recht ähnlich ist, und so wurde dieser, neben vier Kilo Zopfmehl und einer Flasche Traubensaft, gekauft.



Im Restaurant Il Frutteto waren wir die Ersten der 14-köpfigen Gruppe. Eine gemütliche Runde und sehr gutes Essen durften wir dort geniessen. Der Mega-Event war bereits in vollem Gange, als wir dazustiessen. Irgendwie kamen wir gar nicht viel zum Schauen oder Cachen, da wir ständig Leute trafen, die wir kannten oder die uns kannten, und so war der kurzweilige Nachmittag bald vorbei. Ein Softeis gönnten wir uns noch, während wir draussen auf den Umbau zum Abendevent warteten. Wahnsinn, wie fleissig die Helfer drinnen alles umstellten und parat machten, damit wir kurze Zeit später wieder hineingelassen wurden. In der Zwischenzeit hatten wir draussen viele Gleichgesinnte getroffen, mit denen wir reichlich Gesprächsstoff zu teilen hatten.









Am Meeting Friends 2025 – Der Abend, GCATMR0 wurden wir mit Älplermagronen verköstigt, die Band Klangvoll unterhielt uns musikalisch, neben alten Videos von früheren Mega-Events mit den Dosenfischern. Ein Kahoot-Quiz sowie ein Bingo sorgten für spielerische Unterhaltung. Müde, aber zufrieden, suchten wir uns schliesslich ein Schlafplätzchen.




Sonntag 27.4.25 (Thundorf – Trimmis)
Gut geschlafen haben wir zwar nicht, aber wie Antonio immer so schön sagt: „Ma kann nit immer gwünna!“
Pünktlich um 11:00 Uhr erreichten wir das 14.Grillevent im Hudelmoos GCB2PQR und hatten Glück, ein Parkplatz wartete bereits auf uns. Diesmal standen Rätsel rund um Gemüse, Gewürze und Pilze auf dem Programm, GCB691F. Gemeinsam mit einer riesigen Menschenschar machten wir uns auf den Weg zum Nullpunkt.
An der Grillstelle angekommen, wurden wir von den Birkli herzlich empfangen und durften eine wunderbar feine Olma Bratwurst geniessen, und dass Antonio sich auf eine Bratwurst einlässt, ist wirklich etwas Besonderes! In fröhlicher Runde assen wir zu Mittag und genossen dann das herrliche Dessertbuffet und tauschten weitere Geschichten aus.





Doch irgendwann kam der Moment, Abschied zu nehmen. Mit vollen Herzen und zufriedenen Gesichtern machten wir uns auf den Heimweg.
Daheim angekommen, blicken wir dankbar zurück auf eine abwechslungsreiche, erlebnisreiche Ferienwoche, in der wir nicht nur neue Landkreise erkundet, sondern auch viele schöne Begegnungen und Erinnerungen gesammelt haben.
Und die noch zu besuchenden Landkreis werden immer weniger.

Aktuell fehlen noch 143 Landkreise.

Auch in diesem Bericht gibt’s wieder einen TAG-TB zu gewinnen!
Entdeckst du die versteckte TB-Nummer und hinterlässt einen Logeintrag im passenden Listing, hüpfst du automatisch in den Lostopf.
Unter allen Logs, die bis zum 11.05.2025 eingegangen sind, werden drei Glückspilze gezogen.
Nur Einträge bis am 11.05.2025 zählen, also nicht zu lange warten!
Viel Glück und viel Spass beim Suchen!
Ein Gedanke zu „Frühlingsferien 2025 – Von den Landkreisen zur Blockparty“