26. Juni 2024

Von Kakteenvorträgen zu Reviewertreffen bis zu verlassene Seilbahn

Ganz nach dem Motto “Am Pfingschte goht’s am ringschte” haben wir am Pfingstsamstag ein Reviewertreffen abgemacht. Alles rundherum ergibt sich dann schon von selbst, so wie wir halt sind.

Freitag, 17.5.2024

Nach Antonios Arzttermin machten wir uns voller Freude auf den Weg ins verlängerte Wochenende. Alle Werte sind gut, worüber wir sehr erleichtert sind.

Der Weg führte uns nach Horw bei Luzern, da waren wir eingeladen, bei einem Vortrag über Euphorbien beizuwohnen. Naja, vielleicht haben wir uns auch etwas aufgedrängt. Jedenfalls haben wir mit hoepsi und hoepsine zu Abend gegessen, bevor es Zeit war, den Raum zu wechseln. Die Mitglieder des Kakteenvereins Zentralschweiz begrüssten uns herzlich und erwarteten, wie wir gespannt den Vortrag. Ja da kann man noch einiges lernen von dem Kakteenspezialisten hoepsi. Den Unterschied von sukkulenten und nicht sukkulenten Euphorbien, wie auch jener von Stacheln zu Dornen oder dann die botanische Definition einer Blüte, alles hatte seinen Platz. Das war spannend, vielen Dank, dass wir dabeisein durften.

Samstag, 18.5.2024

Freundlicherweise durften wir auf dem Hotelparkplatz nächtigen und so kamen die hoepsis gleich mit uns nach Luzern. Dort stand der nächste Termin an. Mitten in der Stadt trafen sich die Reviewer. Endlich mal wieder. Schon fünf Jahre ist es her seit der letzten Zusammenkunft. Corona ist nicht ganz unschuldig daran.

Da hoepsi uns in eine Sackgasse geführt hatte, musste Loslachenfrau uns mit einem Gang durch eine Kirche befreien und tatsächlich kamen wir am gewünschten Ort wieder raus.

Nach den zu besprechenden Traktanden, wurde die Umgebung unsicher gemacht. Hat Spass gemacht, mal wieder mit euch allen auf Tour zu gehen. Vielen Dank dafür!

 Sonntag, 19.5.2024

Geplant hatten wir noch nicht so wirklich was für den Sonntag und doch standen ein paar Optionen offen. Der Bürgenstock machte das Rennen. Zwar lief nicht alles so ganz wie erwartet, da der Multi „Steipilzbrätler’s steiniger Weg“ unseren Zeitplan ziemlich durcheinander brachte. Und so standen wir irgendwann oben bei der Bergstation des Hammetschwandlifts. Essen – Fehlanzeige. Einer von uns beiden musste sich zum Lächeln auf dem Foto zwingen, da er nur mässig freiwillig den Hügel hinaufgestolpert war. Und mit ein, zwei Caches, „Hammetschwand Lift – Virtual Reward 2.0„, „Chrüztrichter-No. 3“ belohnt zu werden, stillt den Hunger halt einfach nicht. Zugegeben, eigentlich wussten wir, dass die Beiz da oben geschlossen hat, aber wahrhaben wollten wir es doch nicht ganz.

Zurück an der Basis fanden wir in der Villa Honegg ein gemütliches Plätzchen, obwohl wir etwas zu leger gekleidet waren. In dem edlen Schuppen genossen wir eine vorzügliche Mahlzeit, doch Silvia fand es nur mässig passend, dass das Mineralwasser aus Frankreich stammte.

Das nächste Ziel war nicht ganz so edel, aber nicht weniger interessant. Der Lostplace, „die fast verschwundene Seilbahn“ lockte uns zu einer Erkundung.

Ein paar Caches später (die Innerschweizer sind ganz schön kreativ mit ihren Dosen, „Bahnhof Stans„, “ Ins Drachenried ? „, „die Telefonkabine“ ) besuchten wir im Melchtal eine gute Freundin von Silvia. Das war ein ganz tolles Wiedersehen!

Und dann neigte der Tag sich bereits wieder seinem Ende zu.

Montag, 20.5.2024

Ein Alpaufzug weckte uns zu später Stunde. Nachdem auch die letzte Kuh weg war, machten wir uns auf die Suche nach dem Multi im Seilpark. „Würfelsalat – (Kurzmulti)„.

Dieser hat uns ganz schön gefordert, ist aber wirklich cool gemacht.

Anschliessend haben wir das Tal wieder verlassen, denn der Zugang zur Melchsee-Frutt ist noch geschlossen.

Auf dem Horgenberg haben wir im Restaurant Kreuz zu Mittag gegessen und anschliessend einen Spaziergang zu einem herausfordernden Cache gemacht „Idylle am Wasser„. Da wir schon beim Thema sind, nahmen wir gleich noch einen weiteren Cache in Angriff, den wir beim letzten Versuch nicht finden konnten. Erstaunlicherweise brauchten wir dieses Mal nur ein paar Minuten, bis wir ihn in der Hand hielten „Verwurzelt „. So konnten wir das Pfingstwochenende zufrieden und glücklich abschliessen.

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