WohnmobilDinner zur Feier des Tages

WohnmobilDinner zur Feier des Tages

Nun gut, eigentlich gibt es jeden Tag irgendetwas was man feiern könnte. Jedenfalls finden wir immer einen Grund dazu. Aber heute war es etwas ganz besonderes. Und dafür haben wir ganz spontan einen WohnmobilDinner-Platz im Restaurant Giessenpark in Bad Ragaz reserviert. Zum Glück sind die genau so spontan wie wir.

Was gibt’s denn da zu feiern?

Dreiundhalb Jahre ist es nun her. Damals wurde Antonio völlig unerwartet mit einer Krebsdiagnose konfrontiert. Heute war wieder eine der halbjährlichen Nachkontrolle. Zu unserer Freude war auch diese, wie alle vorhergehenden gut ausgefallen. Ja, das muss gefeiert werden! Das Restaurant Giessenpark hatte doch tatsächlich auch so kurzfristig noch ein Plätzchen für uns und das, obwohl wir erst eine halbe Stunde vor Ankunft angerufen hatten.

Vor Ort stand diesmal niemand bereit, doch wir wussten vom letzten Mal noch, dass man einfach links und dann nochmal links, also eigentlich zweimal rechts fahren muss (Insider ;-))

Verwandlung vom Auto zum Speisesaal

Antonio meldete unsere Ankunft, während Silvia sich an die Einrichtung machte. Diesmal stellten wir den Campingtisch in den Speisesaal, da Antonio sonst immer auf die Kante des Sitzes rücken musste, um genug Nahe am Tisch zu sein.

Das vorbestellte Essen kam schon bald und sah so was von lecker aus. Und das war es auch. Einmal Chicken Curry und einmal Flammkuchen, halb klassisch, halb indisch.
Zwischendurch bekamen wir sogar noch einen Überraschungsbesuch von Tina, der Gästebeflüglerin und treibenden Kraft im Hintergrund. Mit ihr hatten wir bis anhin nur schriftlichen Kontakt und freuten uns daher über das persönliche Kennenlernen.

Hier herrscht keine Funkstille

Nach dem Essen funkten wir unsere Servicefachkraft, deren Namen wir inzwischen erfahren hatten an und bestellten gleich die Nachspeise. Währenddessen hatte Ahni angerufen. Sie hatte die letzten Loslachenberichte, welche sie jeweils in Papierform zugestellt bekommt gelesen. Wir diskutierten über Sachertorten, News aus der Gegend und aktuelle Wetterlagen bis das Dessert aufgetischt wurde. Somit war Ahni diesmal noch mehr dabei, als sie es sonst in unsrem Herzen schon immer ist. Lustig war auch, dass sie sogar wusste, dass vor dem Häusschen im Giessenpark, in welchem wir letztes Mal diniert hatten, ein roter Teppich über die fünf Treppenstufen ausgelegt war.

Grande finale

Ahni machte sich dann ans Kochen ihres Abendessens, während wir unseren Dessert verköstigten. Genauso wunderbar wie auch beim letzten Mal! Und zum Schluss wurde uns sogar noch ein Absacker serviert.

Herzlichen Dank an Sabine für die aufmerksame und nette Bedienung, der Küche für das leckere Essen und Tina fürs Hallo sagen. Das war wieder ein wunderschöner Abend, den wir sehr geniessen konnten.

There are 3 comments for this article
  1. Tina at 22:23

    Liebe Silvia und Antonio, es war sehr schön, dass Ihr erneut bei uns gewesen seid. Ihr verpackt Eure Berichte immer mit solch ansprechender Wortwahl. Grossen Dank und wir freuen uns auf das nächste Mal im Giessenpark!

  2. Pingback: Die Venen zuhause vergessen? - loslachen.ch

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