20. Mai 2024

Nach genau 10 Jahren Pause der Neuanfang !!!

Nach einer solchen langen Pause dachte ich mir da wieder anzufangen, wo ich aufgehört haben, oder eben musste!
Das war bekanntlich die GSX-R 1100 schwarz/grau.

TEIL 2

In Vals wurde ich tatsächlich fündig. Einen Termin gemacht, angeschaut, kurz gefahren, gekauft! 😉

Die erste Ausfahrt ging natürlich, wie dazumal die letzte, über den Julierpass, den Maloja ins schöne Bergell zum Crotto Ghiggi.
Ich war begeistert, wie alles so gut gegangen ist.

Dann kam der Heimweg, über den Splügen, am Ort des Schreckens vorbei.
Doch auch da ging alles super, ich fühlte mich, als ob ich nie eine Zwangspause gemacht hätte!

Bei einem Ausflug mit meinem Töff-Kumpel, Ivo «Yamaha R6» bemerkte ich, dass die Entwicklung nicht stehen geblieben war, hatte alle Hände voll zu tun, dass ich der leichten und wendigen R6 am San Bernardino nachkam.

Ab diesem Zeitpunkt hatte meine Suzuki einen neuen Namen von Ivo bekommen. «DAMPFSCHIFF».

Ich war nahe dran, den Suzukis fremd zugehen. Nicht wegen Ivo, aber Suzuki hatte seit 1992 kein schönes Bike mehr im Sortiment. Da war die R1 seit ihrer Geburt meine Favoritin!
Zum Glück hab ich’s nicht gemacht!
Denn…
… Suzuki hat das Beste auf den Markt gebracht, was sie nur konnten.
Meine neue 2000er Suzuki GSX-R 750 by Motos Obertor

Wir haben einen genialen Sommer 2000, mit vielen Kilometern und Pässe zusammen verbracht.

Durch meine Freude am Töfffahren, habe ich wohl auch meinen Schwager Erwin ein wenig infiziert.
Er kaufte sich eine 125er, machte die Prüfung und sehnte von da an dem Moment entgegen, auch endlich ein schweres Geschoss fahren zu dürfen.
Auf das 2000er-Modell folgte bald die Rakete einfach Wow.

Die 750er tauschte ich ein und stieg im 2001 stieg ich auf die GSX-R 1000er um! Auch vom Motos Obertor.
Mit diesem Motorrad bin ich auch das erste Mal auf eine die Rennstrecke, und zwar im August 2002 in Misano (Bericht hier) und gerade nochmals im September in Magny-Cours (Bericht hier)

Nach weiteren zwei Jahren tauschte ich die rot/schwarze mit einem neuen schnellen Baby in weiss/blau ein.
Die rot/schwarze hat Erwin übernommen. 🙂

Mit der neuen GSX-R 1000 darf ich seit dem 19.03.2003 zahlreiche Ausfahrten machen, sei es auf der Strasse wie auch auf Rennstrecke. Ledenon besucht ich zweimal im 2003, einmal im:
Ledenon im April 2003 (Bericht)
und einmal im:
Oktober 2003 (Bericht)

Leider aber nur bis zu 11. April 2004, denn dann erlitt diese Maschine einen Totalschaden, dies nicht wegen meinem Verschulden, nein, jemand ist mitten in der Nacht in den Hydranten gedonnert und hat unsere Garage sowie Keller unter Wasser gesetzt.
Da die Suzuki bis unter dem Scheinwerfer im Wasser war, redet man von einem Totalschaden.

Nachdem klar war, wer den Schaden übernimmt, war ja Fahrerflucht, konnte ich mir eine neue Suzuki kaufen.
Man höre und staune, dieses Mal keine 1000er mehr, sondern wieder eine GSX-R 750.
Warum die 750er?
Einfach erklärt, sie verfügt über ausreichend Kraft in den Bergen und ist zudem noch etwas wendiger.
Ich bin total happy über meinen Entscheid.

Auch mit dieser bin ich auf die diverse Rennstrecke, sogar einmal mit einem Sturz.

Im August 2004 ging es nach Magny-Cours, hier durfte ich Roman Stamm treffen und danach lag ich auf der Schnauze.
Magny-Cours im August 2004 (Bericht)
Mugello im März 2005 (Bericht)
Magny-Cours im August 2005 (Bericht)
Anneau du Rhin im Oktober 2005 (Bericht)

Am 27. März 2006 habe ich mich von diesem Töff via Ricardo verkauft und wurde abgeholt. Denn mein neues Spielzeug steht bereits in der Garage.

Im März 2006 durfte ich die neue Suzuki GSX-R 750 K6 mit nach Hause nehmen. Eine der schönsten Suzukis finde ich.
Mit dieser habe ich zwei Rennstrecken besucht, bevor sie am Bernina in einer Mauer zerschellte.

Anneau du Rhin (Bericht)
Rijeka (Bericht)
Doppelunfall (Bericht)

Da es ohne Motorrad nicht geht, wurde gleich eine neue Suzuki bestellt. Dieses Mal ein Vorführmodell mit wenig Kilometer. Die 750 GSX-R K6 Nummer 2. durfte ich am 12. Juli 2006 abholen.

Auch mit dieser besuchte ich die Rennstrecke in Misano.
Misano August 2006 (Bericht)
Nebenbei habe ich die GSX-R 1000 welche beim Doppelunfall dabei war, wieder instand gestellt, um sie dann für die Rennstrecke zu benutzen. Unter dem Motto mach aus Schrott wieder Fahrbar.

Anneau du Rhin Oktober 2006 mit der GSX-R 1000 (Bericht)

Im 2007 ging es mit der 1000er zwei mal auf dir Rennstrecke.

Rijeka im April 2007 (Bericht)
Misano im August 2007 (Bericht)

2008 ist ein hartes Jahr. Diverse Rennstrecken besuche und ein schwerer Umfall.
Anneau du Rhin im Mai 2008 (Bericht)
Most im Juni 2008 (Bericht )
Ab dem 29.Juni 2008 gibt es eine längere Motorradpause nach dem Unfall (Bericht)

Die defekte Rennmaschine Maschine wurde über den Winter wieder flott gemacht.
Nach „nur“ 11 Monaten Intensivsparprogramm und einem gut überstandenen, schwerem Rennstreckenmotorradunfall, kann ich nun endlich wieder ein neues Baby als meines bezeichnen. Ihr Name ist Suzuki GSX-R 750 mit nur 1362 Kilometer auf dem Tacho.
Am 14.Februar 2009 durfte ich das neue Baby abholen und im August 2009 gings das erste Mal mit der Neuen nach auf die Rennstrecke.

Misano im August 2009 (Bericht)

Weiter gings mit Rennstrecken besuche und etliche Ausflüge auf der Strasse im 2010

Hockenheim im Mai 2010
Bruno im Mai 2010, mit Sturz , zum Glück nur Materialschaden 🙂
Misano im August 2010 (Bericht)
Rijeka im September 2010 (Bericht)

Dann kommt das Jahr 2011
Anfang des Jahres habe ich mir zusätzlich noch eine KTM 525 gekauft, die hatte sowohl Stollen als auch Strassenbereifung.
Die erste Fahrt endete schon bei der Polizei. –> (Bericht)
Auch mit der KTM kann man auf die Rennstrecke.
Villars im April 2011
Sundgau im Mai 2011

Mit der Suzuki besuchte ich auch einige Strecken:
Pannoniaring im April 2011 (Bericht)
Bruno im Mai 2011
Most im Juni 2011 das erste Mal nach dem Unfall
Misano im August 2011
Rijeka im September 2011

Im Juni 2013 habe ich dann die KTM verkauft.

KTM 525 wird verkauft

Und dann kam der Entschied, dass ich definitiv der Marke Suzuki den Rücken zudrehen werde.
Da die Firma seit einigen Jahren nichts mehr viel Brauchbares auf den Mark gebracht hat, ich mich nach einer etwas bequemeren Ausschau gehalten habe, ich werde natürlich nicht jünger, 😉 fiel meine Wahl auf die Yamaha MT10.
Sieht zwar gewöhnungsbedürftig aus, aber entweder sie gefällt oder eben nicht.
Sitzposition: gut
Kraft: mehr als genug
Sound: einzigartig
Fahrwerk: straf, aber gut
Spassfaktor: 100 %

Soll ich dir noch etwas zuflüstern? Aber nicht weitersagen.
Ich liebäugle mit einer Aprilia Tuono V4 1100 Factory

Dieser Bericht wurde aktualisiert am 23. August 2023

Teil 1

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