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Ein Frühlings FTF im Sfiental

Heute sind wir zum Geocachen ins Safiental gefahren.
Da gab es einen FTF zu holen. 🙂
In Tenna und in Bonaduz fehlten uns noch ein paar Büxli die wir dann schnell gefunden haben.
Wir haben dabei diesen herrlichen Frühlingstag in vollen Zügen geniessen dürfen und haben fast 11 Kilometer zurückgelegt.

Bilder sagen mehr als Worte:

Im Winter geocachen mit Wandern

Was soll man denn dazu sagen, eigentlich nicht viel, denn die Fotos sprechen ja für sich.
Am Donnerstags-Geocachehock wurde von meinem Kollegen ady73 und mir beschlossen, dass man am Samstag eigentlich noch etwas unternehmen müsste. Das Wetter versprach traumhaft zu werden.
Ich wollte unbedingt mit ihm ein paar Höhlen rekognoszieren gehen, doch er beharrte auf eine Wanderung zum Mittlerspitz ( GC4VNRJ ) und Mittagsspitz ( GC52C4R ).
Auf dem Mittlerspitz ist ein Cache von uns, loslachen.ch, vor fast genau 3 Jahren gelegt worden. Also wäre das doch grad noch ein Grund mehr eine Cachekontrolle zu machen.

Klar war, dass wir relativ früh aufbrechen müssen, weil dieses Unterfangen ca. 7-8 Std. in Anspruch nehmen würde. Wir hatten beide am Abend noch eine Verabredung.
Ich war mit meinem Schatz bei Jürg und Sandra um 18:00 Uhr zum z`Nacht eingeladen und Ady hatte sonst ein Date 😉
Am Freitagabend habe ich noch mit Jürg telefoniert und da hat er natürlich mitbekommen, dass ich zum Mittlerspitz spazieren will. Ich sagte ihm bloss, „wenn du auch cho wetsch, denn chasch jo zwei Stund nach üs starta und denn simmer sicher glichziitig doba“  🙂

Heute morgen holte ich dann Ady ab und Punkt 9:00 Uhr sind wir von der Lutziensteig gemütlich losgewandert.
Bald zeigte sich auch die Sonne und die Temperaturen erlaubten ein Tenuewechsel auf T-Shirt.

   

Immer wider machten wir kurze Fotostops. Plötzlich kam eine WhatsApp von Jürg „herrliches Wetter heute, bei der Mühle bist du auch schon vor Jahren rumgeklettert“
Hmmm… ich schenkte dem noch wenig Beachtung, sagte aber zu Ady… „muasch luga, der Jürg holt üs sicher bald ii“ 🙂

Als wir dann beim Brunnen in Matan angekommen waren, kam das nächste WhartsApp von Jürg: “ dort in der Verlängerung vom Brunnen rauf, ist kürzer“ !!!

Jetzt war mir klar, Jürg ist nicht hinter uns, sondern bereits auf dem Mittlerspitz.
Na bravo… und wir konnten ihn auch von da aus sehen, doch er war nicht alleine, nein, auch Sandra war oben!
Irgendwie war es nun fertig mit der Gemütlichkeit 😉 Wir fühlten uns zum einen beobachtet, zum andern etwas gehetzt 🙂

Nach einer Zwischenverpflegung mit Oviguatzli und Valserwasser ging’s weiter, und nein, wir haben nicht den kürzeren Weg genommen, den haben wir für den Rückweg aufgespart, denn da gab es noch einen Cache zu holen.

Als wir nach ca. 30 Minuten in Sichtweite der beiden waren, schienen sie sich gerade zum Abmarsch bereit zu machen!
Das war auch so, denn sie waren überzeugt, dass wir immer noch beim Brunnen verweilen würden.
Sie erblickten uns dann im letzten Moment noch und waren dann so lieb uns doch noch zu begrüssen 🙂

Natürlich aber erst nach dem Ady den Mittlerspitzcache von uns gefunden hat und ich mich über den einwandfreien Zustand vom Cache überzeugen konnte. 🙂

Nach ein paar Gipfelfotos, Plaudereien und einer Krisensitzung, ob wir nun den Übergang zum Mittagspitz wagen sollen oder nicht, verabschiedeten sich Sandra und Jürg von uns, denn Sandra musste noch z’Nacht  für uns einkaufen!
Die zwei düsten los als ob sie von einem Vespinäscht verfolgt werden und schon bald waren sie weit unten im Wald verschwunden.

Ady und ich einigten uns, den Mittagspitz dieses Mal nicht zu besuchen. Zu unsicher und zu gefährlich den Grad zu überqueren. Ausserdem war unsere Zeit ja auch begrenzt.
Also verspeisten wir erst mal gemütlich unseren mitgebrachten Proviant.

Danach traten auch wir den Rückzug an.
Kaum gestartet, kam uns ein hübsches, junges, rothaariges Fräulein zügig entgegen.
Kurz vor uns sagte sie zu mir: „en gruass vom Jürg und falls ich noch auf dem Gipfel sei, ich solle den Arsch bewegen sonst gäbe es kein z’Nacht“ 🙂
Ich fragte sie: „und er hat dir sicher gesagt du sollst das dem Glatzkopf ausrichten, stimmt’s? “
Sie nickte nur lachend 🙂 Typisch Jürg… 😉
Nach einem kurzen Schwatz verabschiedeten wir uns von der Aargauerin und steuerten den ersten Cache von ET_SETI an, Guck mal_2 ( GC533F8 )
Dieser war nicht so einfach zu finden, obwohl wir uns sicher waren wo er stecken (hängen) müsste.
Als wir ihn dann endlich viel zu hoch in dem Baum gefunden hatten, kam die nächste Überraschung; das Logbuch total durchnässt und keine Chance unsere Namen da reinzuschreiben.
Ich hatte ein Logbuch dabei, wir haben es ersetzt und dem PETling auch gleich einen neuen Deckel gespendet. Der durchnässte und schon schimmlige Bleistift wurde entfernt. Mit verkratzen Armen und Glatze (also eine Glaztze hatte ich schon vorher, aber verkratzt war sie erst nachher) ging’s nun abwärts Richtung Tal.
Bei Guscha haben wir dann den alten Sprecherweg genommen,

welcher uns noch zu drei weiteren Caches führen sollte: Qual der Wahl ( GC6K0Q0 )  diesen haben wir erst etwas am falschen Ort gesucht, doch bald hatte ich das Dösli in den Händen.
Weiter ging es zur Verschnaufpause ( GC6K0P1 ) aber nicht für Ady, er hatte seine Wanderstöcke oben am Wegrand deponiert und ist runter zum 0 Punkt gestiegen, hat den Cache aber nicht gleich gefunden, ich sah dass der Weg unten gleich weiter geht und meinte zu Ady, „schad hesch dini Stöck nit mit gnoh, dört unna got dä Weg wiiter“
Tja, so marschierte er wieder rauf und ich nahm den Cache aus seinem Versteck 🙂
Jetzt watete nur noch ein Büxli auf uns, das wurde vor uns zwei Mal nicht gefunden. Na dann sind wir mal gespannt!
Schon bei der Wahl, welche Kurve bei welchem Weg gemeint war, stellte sich als schwerer raus als gedacht, denn unser 0 Punkt war genau zwischen drin.
Wir suchten sehr lange und nicht mal zwei Telefonjoker konnten uns zu einem Eintrag im Logbuch verhelfen. Jonu… also gibt es hier einen DNF.

Wir waren beide froh, dass wir bald wieder bei unserem Auto waren.
Schön war’s!

Das Znacht bei Jürg und Sandra haben mein Schatz und ich genossen.
Wie Ady’s Date gelaufen ist, weiss ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, vielleicht schreibt er es ja unten in einen Kommentar? 😉

Vielen Dank Ady für den coolen Tag. Eva, die eigentlich auch mitkommen wollte, wünschen wir alles Gute und die Wanderung mit dir werden wir nachholen. (Wie es hätte sein können siehst du auf dem Foto) 😉

Danke auch an Sandra und Jürg für die coole Überraschung auf dem Gipfel und den kurzweiligen Abend mit dem feinen Znacht:-)

Zum Schluss wie fast immer ein Zusammenschnitt auf dem YouTube-Kanal von loslachen.ch

Sonntagsspaziergang, Tritt und Mädli

An diesem Wochenende hatten wir noch nichts vor. Das Wetter schien gut zu sein, fast zu gut, denn die Prognose versprach über 30°C. Hm…was könnte man an solche einem heissen Sonntag machen? Silvia könnte in die Badi gehen, doch das ist nix für Antonio und wir wollten ja zusammen was unternehmen.

Am Tritt wären noch ein paar Dosen offen und auch das Mädli wäre noch zu besteigen.
Tritt Einstig GC4MWY2 /  Tritt GC4MTX0 / PT Igis->Turm: Kaputte Bank GC3Z14V / Mädli Gratweg GC585BP /  Mädli 1496m GC5858P

Also los, Sonnencreme, Hut, Brille, Wanderschuhe, GPS, Stöcke, Rucksack gefüllt und schon konnte es losgehn.

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Den Tritt haben wir noch nie bewältigt und so machten wir uns durch den Wald auf den Weg zu unserer ersten offiziellen weiss-blauen Wanderung. Wir kamen gut voran, doch merkten bald, dass wir sehr sorgfältig auf das GPS schauen müssten, da man im Wald schnell mal ein paar Meter vorbei ist und die Koords einem ein wenig Tanzen lassen.

Der Einstig war dann aber trotzdem schnell entdeckt und so nahmen wir den steilen Aufstieg in Angriff. „Du hesches im Griff mit de Koords?!“ Rief Silvia mehrmals zurück, denn sie dachte, dass es doch bald mal wieder eine Dose haben müsste. „Ja,ja, no as Stückli witer!“ Und plötzlich lag uns so eine Unsicherheit im Nacken. Wir spürten, dass wir zu weit sind und checkten all unsere Geräte ab. Tatsächlich, die Dose muss weiter unten liegen. Nicht dass es zu wenig anstrengend für uns gewesen wäre, aber da mussten wir halt nochmal runter. Dort zeigte sich die grosse Büx dann schnell. Nach dem Loggen durften wir wieder hinauf steigen und schon bald standen wir am Horizont.

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Nun war die Frage, wie’s weiter gehen soll. Mädli, oder einfach gemütlich grillieren und wieder runter?- Da wir beide noch fit waren, gingen wir weiter. Geht ganz schön hoch da und schmal ist es. Auf beide Seiten geht’s runter. Also scheinen wir auf dem Grad zu balancieren. Ungewohntes Gefühl, aber es macht Spass.

Medli Grat

Auf dem Weg durften wir noch kurz Bekanntschaft mit Giachen machen, oder war es Gian? Er hatte keine Zeit zum Plaudern und so konnten wir ihn nicht fragen, welcher der beiden Steinböck er ist.

Kurz darauf mussten wir eine wacklige, nur noch an wenigen Punkten befestigte Treppe hochsteigen, gaaaar nicht vertrauenswürdig, doch sie hielt uns trotzdem.

wacklig

Oben angekommen, erkannten wir die Treppe bald und Antonio durfte hochkraxeln. Silvia meinte, dass sie das Dösli auf dem schönen Kletterbaum oben am Grad montiert hätte und auch Antonio gefiel diese Idee gut, doch als wir oben waren, merkten wir, dass die Idee nun so gut auch nicht gewesen wäre, viel zu gefährlich, da geht es voll krass runter auf der anderen Seite!

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Aber die Aussicht von da oben, die ist echt nicht zu verachten.aussicht vom medli

Und so öffneten wir ein wohlverdientes Bierchen und genossen unser Päuschen.

ein bierchen in ehren

Anschliessend ging’s zurück zum Stunaboda, wo eine Feuerstelle lag, die noch so heiss war, dass wir nicht einmal ein Streichholz brauchten um es wieder mit Flammen zu versetzen. Silvia verbrannte sich grausam die Finger, doch Antonio wusste ein gutes Gegenmittel, das sofort Abhilfe schuf. Als die Glut dann gut war, konnten wir unsere mitgebrachte Wurst grillieren und den warmen Nachmittag im Schatten geniessen.

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Wir legten uns nach dem Essen auf die Wiese und beobachteten die Wolkenformationen, die immer wieder neue Tierformen bildeten, die wir uns gegenseitig erklärten.

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Nachdem wir genug Päuseli hatten, machten wir uns bereit zum Abstieg über den Schlund. Auf dem Weg noch Cacherkontrollen bei unseren beiden Dösli gemacht und am Schluss waren wir echt froh, endlich beim Auto anzukommen.

Müde aber zufrieden nach 22.6 Kilometer und fünf gefunden Büxli,  machten wir uns auf den Heimweg. Zu Hause gab’s erst mal eine Dusche und dann zum Abschluss des Tages einen Coupe Romanoff.

Kufstein, Pfingsten 2015

Ein paar Wochen vor Pfingsten wurden wir angefragt, ob wir Lust hätten, an Pfingsten nach Kufstein zu kommen. Hm… wir liessen uns etwas Zeit mit einer Antwort. Also hakten Rapelli und Jogihans nochmal nach und so konnten wir einer Entscheidung nicht mehr ausweichen. Das Wetter schien nicht allzu vielversprechend, trotzdem sagten wir zu und liessen uns auf das Abenteuer ein.
Die Rätsel und Letterboxen waren von unseren Kollegen bereits gelöst worden. Dazu hätten wir eh keine Zeit mehr gehabt und ob wir den Grips dazu gehabt hätten lassen wir mal offen 

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Am Freitag starteten wir gegen Abend unsere Reise. Die anderen beiden waren bereits dort. Die Adresse der Ferienwohnung zu finden war gar nicht mal so einfach (Cachen ist leichter).   Weiterlesen

Es kommt immer anders als man denkt…

Eigentlich wollten wir an diesem Wochenende nicht viel tun. Ausruhen, ausschlafen und vielleicht noch ein wenig die Sonne geniessen während wir ein, zwei Caches einsammeln.  Doch wie man so schön sagt: „Erstens kommt es anders……zweitens, als man denkt…“. 

Am Freitag waren wir zu einem gemütlichen Pizzaplausch bei den Grischunis eingeladen. Leckere Minipizzen und ein Gläschen „Fabelhaften“ Rotwein dazu.
Gerade als wir unsere Bäuche so richtig gefüllt hatten, kam Herr Grischuni auf die fabelhafte Idee, dass wir am nächsten Tag auf den Falknis wandern könnten. 
Loslachenfrau machte sich noch lustig, da sie glaubte, sie könne in dieser Zeit ausschlafen….jaja….denkste…. 
Grischuni plante gleich für alle vier. Frau Grischuni hatte natürlich nichts einzuwenden. Schon seit langem wollte sie den Gipfel dieses Berges erklimmen. Loslachenmann liess sich überreden und….naja, was soll da Loslachenfrau sagen….am besten nichts,  denn sie wurde einfach, wie wenn es selbstverständlich wäre, miteinbezogen.
Erstaunlich früh zogen wir an diesem Abend ab, denn wir wollten ja fit sein für den nächsten Tag.

Um 6:10Uhr krächzte die Nachbarin der streitenden Katze nach, so dass wir schon mal halb wach waren.  Um 6:45 Uhr kam dann das gefürchtete Telefon von Grischuni. Das Älplibähnli sei au 7:15 Uhr reserviert. Hopla…  wir sprangen mit einem Satz aus dem Bett, machten uns parat und hetzten los.
Am Parkplatz grinsten uns die beiden bereits an und berichteten, dass das Bähnli erst für 7:30 Uhr reserviert sei, sie wollten nur, dass wir pünktlich sind. Ja super! 
Nun ja, jetzt waren wir ja eh schon hier und konnten langsam wach werden.

Nach der Fahrt in die Höhe suchten wir uns den passenden Wegweiser, welchem wir dann zielstrebig folgten. 

Wegweiser Renner

Nichts ahnend wanderten wir dem Weg entlang in Richtung Fläscher Tal.

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Bald schon kamen die ersten Schneefelder, die wir zu überqueren hatten und so entschieden wir nach kurzer Zeit, die Gamaschen zu montieren, was eine sehr gute Idee gewesen war Als wir nämlich in dem besagten Tal angekommen waren, waren die Wiesen nicht mehr grün, nein, sie waren mit einem dicken zuckergussähnlichen Überzug zugedeckt. Die Schneedecke war zwischen einem und zwei Meter hoch.  Ob wir das schaffen würden?
Nun ja, bevor wir zu diesem Tiefschnee kamen, war ja noch dieser Cache beim See. Hmm…..also auf dem See…..bzw. auf dem Inselchen im See….was soll man dazu sagen??? 

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Wir zogen weiter in Richtung „Viel Schnee“. Die Grischunis stampften den Weg frei und opferten viel Energie um uns gute Tritte zu fertigen, so dass wir nicht auch bei jedem Schritt einsanken. Ob wir wohl die einzigen Spinner sind, die am 1.11. auf diesen Berg steigen?  Nein, waren wir nicht, ein Pärchen hatte den gleichen Gedanken, jedoch waren sie besser vorbereitet, sie packten ihre Schneeschuhe aus, was sicher viel Energie erspart hätte, hätten sie sich nicht für den direkten, steilen Weg entschieden.
Nun aber zurück zu uns. Wir hatten weder Schneeschuhe, noch nahmen wir den direkten Weg. Zwischendruch gabs eine kurze Pause um den herrlichen Ausblick zu geniessen.

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Dann stampften wir wieder ein paar Schritte weiter… das Ziel kam immer näher und wir freuten uns sehr darüber. Wenn wir dem Schnee für ein paar Schritte ausweichen konnten, dann taten wir das mit Freuden, denn das Einsinken ist extrem anstrengend. 

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Nach guten vier Stunden hatten wir es endlich geschafft. Wir standen auf dem Gipfel vom Falknis! Juhu! 

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Ein beissender Wind zog uns um die Ohren, doch wir liessen uns nicht vertreiben. Unser Mittagessen hatten wir nun wirklich verdient. Grischuni lüftete sogar noch seine nassen Füsse ein wenig aus.  Und wir waren glücklich da oben zu sitzen, ganz besonders Frau Grischuni, die sich damit ihren lang ersehnten Traum endlich erfüllt hatte.  Einige Dolen genossen mit uns die herrlichen Augenblicke des Triumphs.

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Beim Abstieg wollten wir noch die Dose am Falknis holen, doch auch mit ein wenig buddeln merkten wir schnell, dass es unmöglich war unter den hohen Schneedecken irgendetwas zu finden und so liessen wir das bleiben. 
Auf dem Rückweg taumelten wir wie besoffene den sulzigen Schnee hinunter.
Als es steil genug war äusserte Loslachenfrau den Wunsch da runterzurutschen und noch ehe sie diesen Gedanken fertig in Worte gefasst hatte, war Grischunifrau schon unten und servierte uns eine perfekte Rutschbahn, die wir natürlich gerne benutzten und gleich verlängerten. Ein riesen Spass sag ich euch!

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Die Wanderung zurück zur Bahn zog sich dann noch ganz schön in die Länge. Nasse Füsse, weicher Schnee, müde Beine. Doch die Sonne liess uns nicht im Stich, auch wenn sie oft drohte hinter den Bergen zu verschwinden, warf sie immer einen wärmenden Strahl auf uns, als ob sie uns nicht aus den Augen lassen wollte.

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Nach ca. 3.5 Stunden Marsch gönnten wir uns im Älplibeizli ein Bierchen um die Zeit bis zur Retourfahrt zu überbrücken. 

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Trotz der Müdigkeit, entschieden wir uns, den Tag noch gemeinsam mit einem Fondue zu beenden. Die Grischunis trafen pünktlich um 19:00 Uhr bei uns ein und sie brachten einen „Fabelhaften“ Weisswein mit und als ob das nicht schon genug gewesen wäre, kürten sie uns noch mit einem Spezialgeschenk.  Wow!

Grischuni loslachen.ch Falknis
Das war uns eine echte Ehre! 

Vielen Dank, dass ihr uns mitgeschleppt habt. Hat trotz der Anstrengung riesen Spass gemacht.

 

Eine FTF jagt die es in sich hatte

Wie immer meldet sich das iPhone ganz unverhofft mit einem neuen Cache, heute geht es mit einem von ET_SETI los.
PT_#1 Start GC4R452. Was ein PT? 
Dann klingelt es nochmals  und schon wieder! Das hört ja gar nicht mehr auf  
Bei jedem neuen gebimmele wurde ich nervöser 
Beim 3. war klar, da muss man einfach mal die GPX Dateien auf`s Navi laden.
Die Leitung wurde heiss und heisser.
Irgend wann dazwischen eine Nachricht von ady73….“scho unterwegs“?
Ich: klar doch  söll i warta? 
Da er noch bei der Arbeit war, dauerte es ein Moment bis er am verabredetem PP ankommen würde.
Loslachen.ch Mann steuerte sein Cachemobil auf die Autobahn und nach wenigen Hundert Meter stand er! STAU  
ady73 kontaktiert und gesagt er solle die Autobahn verlassen.
Das war gut so, denn so konnte er seine Büroschuhe gegen richtige Schuhe tauschen 
Beim Treffpunkt war es ca.17:00 Uhr und als wir starteten ca.17:20 Uhr
Das erste Büxli konnten wir relativ schnell finden und den ersten FTF von dreizehn verbuchen  darin befand sich sogar ein TB zum mitnehmen. 
Wir waren voll motiviert… und waren richtig gut vorbereitet für diesen PT   (Keine Jacken, nur eine Taschenlampe! nichts zum Knabbern, dafür aber genügend Wasser!)
Es war eine anstrengende Wanderung, mit zum teil sehr rutschigen Passagen.
Zwischen der #5 und der #6 haben wir den Weg verloren… nur dank Topo Karte fanden wir wider zurück.
Wir waren echt froh genügend Essen mitgenommen zu haben, denn wir bekamen Hunger, es ging ja auch mächtig aufwärts! 
Wir träumten von Spaghetti, Pizzas, Cocacolas… wären aber mit einem Snikers oder Mars schon überglücklich gewesen. Na ja, selber schuld…

Wir spielten mal bei der #9 mit dem Gedanken den Trail abzubrechen und den Weg ins Tal zu nehmen.
Den Weg kenne ich, war vor kurzem mal da runter gegangen mit Rapelli, schon da waren wir erstaunt und spekulierten ob ET_SETI hier weiter machen würde.
Das er aber den steilen Weg nach oben bedosen würde… hätte ich nicht erwartet!
Sagte ich steil??? Meinte natürlich sehr steil 
Gopf nomol, ich wusste gar nicht das ich so viel Schweiss habe… es lief nur so runter!!!
Also… wir beschlossen dann das ganze durchzuziehen, eine Taschenlampe hatte ich ja dabei und Ersatzbatterien auch. Ady73 meinte das es von der #13 nicht mehr weit sei bis zur Alp Salaz, (aber bis dort hin…puhhh….)

Wir durften ein paar Gämsen zuschauen wie einfach es eigentlich ist, sich in diesem Gebiet schnell und sicher zu bewegen  
War cool.

So nun genug gequaselt…
dieser PT hat es in sich… und nicht wirklich als Feierabendtour zu empfehlen. 
Wir waren echt froh das wir auch die letzte, die #13 dank Taschenlampe gefunden haben.
Dank loslachen.ch Frau welche uns auf der Alp Salaz abgeholt hat, haben wir sicherlich noch 2 Std. eingespart.  Bis zum letzten Büxli haben wir ca. 3Std 40Min. gebraucht.

Vielen Dank ET_SETI für diesen Trail, hat Spass gemacht mit ady73 um die wette zu Cachen, mal hat er einen gefunden, mal ich, genau so wie es sein sollte 

 

Eine Cache-Tagestour mal rauf mal runter

Für diesen heutige Tag war einiges geplant. Es sollten bis am Abend ein paar Büxli und Erlebnissen mehr auf unserem Konto deponiert sein.

Als ersten ging’s Richtung Davos wo es in der Zügenschlucht ein einiges auf uns wartet.

Hier haben wir die Fahrräder ausgeladen und machen uns  auf den Weg. Sehr schöne Gegend ein paar Döschen.

Zügenschlucht 1 Waldläufer GC30RAR

Zügenschlucht 2 Take a break GC30RBF

Zügenschlucht 3 Höhlenforscher GC30RC9

Geocache gefunden DSC06236

Als diese drei von der Serie gefunden wurden, haben wir die Fahrräder an der Strasse abgestellt und  haben einen Abstecher zum Bärentritt GC14VH4 gemacht. Sehr eindrücklich dieser Spaziergang.

Wegweiser Zügenschlucht Bärentritt Bärentritt Vor dem Abgrund Bärentritt

Weiter ging’s zur Solisbrücke wo auch ein Büxli auf uns wartete. Dieses war anders als gedacht, trotzdem konnte der sich nicht vor uns verborgen bleiben. Solis GCYZ73

Das war es natürlich noch nicht alles. Wir beschlossen nach Mutten zu fahren, vor vielen Jahren wohnte loslachen Mann dort oben. Dort Oben gab es seit kurzem einen neuen Cache, also beschlossen wir diesen und ein älteren auch noch zu Suchen. Das erste mal konnten wir die „Autobahn“ da rauf geniessen.

Der kleine Obermuttener GC2N6AA war schnell aus seinem Versteck gezogen. Um zum nächsten zu gelangen mussten wir ein paar Höhenmeter überwinden. Dies haben wir locker geschafft nur… Plötzlich   konnte ich nicht mehr richtig sehen! Was ist denn jetzt los? Ein Brillenglas hat sich im Gebüsch verabschiedet! Zum Glück haben wir es wieder gefunden und einsetzen können. So konnte, nach dem Loggen des Samariter Mutten GC30RQP, auch noch die super Aussicht genossen werden bevor es wieder nach Obermutten ging.

Obermutten Silvia auf dem Fels Obermutten Aussicht Domleschg

Hier haben wir uns so richtig verwöhnen lassen mit einem klasse Essen. Geocachen bietet halt etwas von allem, man muss nur wollen.

Essen in Mutten

Der letzte dieses Tages war auch ein ganz besonderer, vor allem weil es Dunkel war und den Namen, Space Church – Die Kirche aus dem All GC2DCT3 trägt. Wer findet den nicht dazugehörigen Alien?

Angriff aus dem All