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Suzuki GSX-R 750 ab 1.- CHF

Genau richtig gehört, meine Suzuki ab CHF 1.- bei –> Ricardo 
Ich verkaufe meine Suzuki, weil ich etwas Bequemeres brauche. Meine Rennjahre sind langsam aber sicher vorbei.
So muss ich mich halt wohl oder übel von meiner geliebten Susi verabschieden.
Sevices wurden gemacht bei:
929 km, 5’913 km, 10’950 km, 17’273 km und der letzte im März 2015 mit 19’584 km.
Bei dieser Gelegenheit wurden die Bremsen hinten ersetzt und ein neuer Satz Pneu montiert.

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Im Mai 2010 bin ich in Brün von der Strecke abgekommen und im Kiesbett gelandet. 🙁
Alle relevanten Teile wurden ersetzt. Der Karbontankschutz verdeckt den verbeulten Tank, denn diesen habe ich nicht ersetzt.
Die Susi wurde danach auf der Strasse als auch auf der Rennstrecke gefahren. Das lerzte Mal zusammen auf der Piste waren wir im Sebtember 2011 in Rijeka. Danach nur noch auf der Strasse.

Zubehör:
– Traktionskontrolle mit Schaltautomat, Fuel Controller, Quick-Shifter & TC Traction Control von BAZZAZ (nur auf Rennsrecke erlaubt) pvmmotosport.ch/de/de/bazzaz
– ARROW Auspuff ab MFK (Original auch vorhanden)
– Karbon Tankschutz und Gehäuseschutz.
Meine Kleine darf natürlich besichtig werden.

Fahrzeugdetails
Marke Suzuki
Modell GSX-R
Version GSX-R 750 K8
Fahrzeugart Occasion
Erstzulassung 07.2008
Kilometerstand 21’987 km
Typenschein 6SA430
Leistung: (Ohne BAZZAZ) 152 PS/111 KW
Letzte MFK-Prüfung 05.2015

Aufbauart
Strasse
Aussenfarbe Blau
Anzahl Sitze 2
Leergewicht (kg) 273

Antrieb
Gänge 6
Getriebeart Schaltgetriebe
Antriebsart Kette

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Viel Spass beim Bieten –> Ricardo 

Drei männliche Motorrad-Manager auf dem WC

Drei männliche Motorrad-Manager waren auf der Toilette und standen an den Urinalen.

Der erste Manager ist fertig und geht rüber zum Waschbecken, uns sich die Hände zu waschen. Anschließend trocknet er seine Hände sehr sorgfältig ab. Er benutzt ein Papierhandtuch nach dem anderen und achtet darauf, dass jeder kleinste Wasserfleck auf seiner Hand abgetrocknet ist. Er dreht sich zu den anderen zwei um und sagt:“ Bei Suzuki lernen wir extrem gründlich zu sein!“

Der zweite Manager beendet sein Geschäft am Urinal und wäscht sich danach die Hände. Er benutzt ein einziges Papierhandtuch und geht sicher, dass er seine Hände abtrocknet, indem er jeden verfügbaren Fetzen von dem Papier benutzt. Er dreht sich um und sagt:“ Bei Honda wird uns nicht nur bei gebracht, extrem gründlich zu sein, sondern wir lernen auch, extrem effizient zu sein.“

Der dritte Manager ist fertig, geht geradeaus auf die Tür zu und sagt im Vorbeigehen lächelnd zu den anderen:

„Bei Harley Davidson pissen wir uns nicht auf die Hände …!“

Suzuki GSX-R 600 und 750 2011

Die ersten Bilder der neuen Suzuki GSX-R 600 und der Suzuki GSX-R 750 2010 ( k11)

Suzuki hat seine Supersportmaschinen GSX-R 600 und GSX-R 750 überarbeitet.

Beide Modelle haben einen um 15 Millimeter verkürzten Radstand, was schnellere Kurvenfahrten ermöglicht, erläuterte der Hersteller zum Start der Intermot (6. bis 10. Oktober).

Durch einen neuen Aluminiumrahmen sind die Maschinen leichter geworden:

Die 600er hat neun Kilogramm abgespeckt und wiegt jetzt 187 Kilogramm.

Die neue 750er ist acht Kilogramm leichter als die Vorgängerin.

Die Leistung der Maschinen bleibt dagegen unverändert, erklärte ein Suzuki-Sprecher.

Ein 599 Kubikzentimeter großer Vierzylindermotor treibt die GSX-R 600 mit 92kW/125 PS an.

Der Vierzylinder der GSX-R 750 bietet 110 kW/150 PS.

Per Knopfdruck sind jeweils unterschiedliche Motorleistungsstufen wählbar.

Den Marktstart für die 600er plant Suzuki im Dezember dieses Jahres, die 750er soll ab Januar 2011 ausgeliefert werden.

Zu den Preisen machte der Hersteller noch keine Angaben.

Die GSX-R 600

Die GSX-R 750

(Quelle www.schwaebische.de und  www.motoblog.it)

Misano 13./14./15. August 2010 – Verspäteter Bericht

Als wir heute den Reisebericht von Misano 2010 anschauen wollten, bemerkten wir mit Schrecken, dass es diesen noch gar nicht gibt! Der 92-P1060849Chef persönlich ist gerade mit einem anderen Projekt beschäftigt, also werde ich die Bruchstücke an Erinnerung, die noch in meinem Kopf weilen, zu Papier bringen. Die Fotos werden mir dabei wieder auf die Sprünge helfen und die Tatsache, dass dies die Reise ist, von der wir einander immer wieder erzählen. Vielleicht nicht zuletzt  wegen des Gratis-Pizza-Gutscheins, welchen wir vor Kurzem beim Aufräumen in die Finger bekommen haben.

Also starten wir unsere Reise:
Da wir beide Ferien hatten, konnten wir uns schon ein paar Tage vorher auf den Weg machen.
Über Davos-Zernez, St.Maria bis nach Bormio sind wir am ersten Tag gefahren, dies beweisen auch die vergilbten Leuchtstiftlinien auf der puzzleähnlich zerfallenen Karte, welche ich vor mir liegen habe. Ich erinnere mich noch genau, dass wir nach Bormio nach einer Schlafgelegenheit gesucht haben. Es war schon recht spät und die meisten Hotels hatten oder waren viel zu teuer.

Bei St.Caterina wurden wir dann auf einem Pass fündig. Ein kleines Rifugio mit einer Pizzeria stand da, wie wenn es auf uns gewartet hätte. Erst mal bekamen wir den Zimmerschlüssel, mit welchem wir uns in den oberen Stock begaben und dort ein enges Zimmer bekamen, direkt nebenan ein kleines Gemeinschaftsbad. Wir stellten unsere Reisetaschen hin und begaben uns ins Restaurant hinunter. Da wurden wir mit einer Pizza verwöhnt, die wir bis heute nie vergessen haben: Salatteller, Fleischplatte und Pizza in einem. Und da zu einem Preis, für welchen man bei uns nicht mal den Salatteller bekommen würde. Das war wirklich ein Erlebnis, diese Pizza!

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Am nächsten Tag begrüssten wir noch die eingehagten Ziegen bevor wir über den Pass weiter zogen. Wir steuerten die Ostküste Italiens an, welcher entlang wir weitertuckerten und den Blick aufs Meer genossen. Irgendwann, kurz vor Rimini, überkam uns die Lust, noch einwenig ins Meer zu hüpfen und so schnappten wir uns ein Hotel am Strand. So einfach war das zwar nicht mitten im August in der Hochsaison. Auf einem Tourismusbüro suchten sie für uns ein Hotel, das noch ein Zimmer frei hatte. Es dauerte beängstigend lange, bis dann das wohl letzte Zimmer der ganzen Küste gebucht werden konnte. Mannn waren wir froh, denn im Bus schlafen wäre unmöglich gewesen mit all unserem Rennstreckengepäck. Preis durfte also kein Hindernis mehr sein, wir mussten nehmen was man uns gab. Vom Zimmer aus hätten wir fast in den Pool springen können, doch wir zogen das Meer vor. Als wir einige Meter draussen waren, merkte ich, dass unter meinen Füssen an Stelle von Sand lauter Krebse waren…..iiiiiiigggiiiiiiitttt. „Schatzeli, i bewega mi kai Meter meh, kasch mi bitte usaträga!?!“ War mein Wunsch, der mit einem lauten Lachen erwidert wurde. Das hiess dann wohl, dass ich da alleine wieder raus musste. Und so genossen wir den Rest des Spätnachmittags am Strand. Seit diesem Erlebnis, bin ich etwas zurückhaltender mit Meerbesuchen geworden.

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Da ich Krebse und solche Wesen lieber auf dem Teller als unter den Füssen habe, führten wir uns zum Abendessen gleich mal 10-DSC04740ein Paar dieser Kandidaten zu Gemüte. Da ich die Arbeit es Schälens selber verrichten musste, wurde ich mit einem Esslatz eingekleidet. Da fühlt man sich doch gleich wieder 20 Jahre jünger….hihihihi…..
Am nächsten Tag führen wir dann unser Ziel an: Die Rennstrecke von Misano!
Dort trafen wir Lori, mit dem wir zusammen unser Lager einrichteten. Emanuel, Nati und Päuli, Duri und Madalena, André mit Natalia, Guido und Gino mit Familie.

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Am Abend inspizierten wir die Rennstrecke, worauf ich mich sehr gefreut hatte, da ich dafür extra die Inliner eingepackt hatte…Jupyyyy…
Natalia durfte dann am nächsten Tag mit André auf dem Bike mal eine Runde drehen, damit auch sie mindestens einmal auf der Strecke war.

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Das Wetter lockte die Truppe nicht so ausgiebig auf die Piste und so mussten wir uns halt ein anderes Programm zusammenstellen um die kurzen regenlosen Momente abzuwarten.
Mit Mühe bekamen wir fünf Spieler für das Eile mit Weile zusammen und so düsten wir statt auf der Rennstrecke über das Spielbrett. Alle anderen schraubten lieber an ihren Maschinen rum.

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In den kurzen Regenpausen steuerten aber alle schnell auf die Strecke und genossen die kurze Zeit, die ihnen blieb.

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Abends ging’s dann auswärts essen. Neben dem leckeren Essen gab’s auch noch Unterhaltung und zwar Dosenstapeln mit Duri 😉 Das muss ihm erst mal einer nachmachen!

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Die Rennzeiten wurden dann abends genau unter die Lupe genommen und jeder hoffte, am nächsten Tag noch die Chance zu bekommen, sich zu verbessern. Zudem wurde am Ferragosto noch ein Feuerwerk gezündet, welches wir sehr geniessen konnten.

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Tatsächlich sah der nächste Tag vielversprechend aus und so schwangen sich alle auf ihre Räder. Die meisten kamen glücklicherweise auch heil wieder zurück. Zu Schaden kam nur eine Maschine (Hauptsache die Menschen blieben heil).

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Bei strahlendem Sonnenschein konnten dann die Lorbeeren der harten Arbeit geerntet werden.
Die Ausbeute war nicht zu verachten und alle freuten sich über die beachtliche Ausbeute.

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Glücklich und zufrieden wurden die Maschinen und alles andere wieder in den Bus gestopft und die Heimreise wurde in den frühen Abendstunden in Angriff genommen.

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Ein weiteres tolles Erlebnis ging zu Ende, doch die Erinnerung bleibt.

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Die erste 2 tägige GrischaBiker Ausfahrt

Nun hat’s endlich mal geklappt. Die Grischa Biker haben eine zweitägige Ausfahrt gemacht.

Es konnten sich zwar nur wenige so kurzfristig für diese Reise entscheiden, aber es hat trotzdem Spass gemacht.

Mit von der Partie waren André mit Natalia und Antonio mit Silvia.

Start war in Landquart bei der Ausstellung von Brauchli und dem Obertorteam.

Die beiden Frauen konnten es kaum erwarten zu starten und langweilten sich ein wenig, während die Männer sich die Maschinen ansahen und darüber fachsimpelten.

Auch Lori und Mäsa schauten noch vorbei, bevor wir dann endlich starteten.

Erst mal wurde getankt und dann konnte es losgehen.

André fuhr mit Nati voraus und wir waren ihnen dicht auf den Fersen. Wir fuhren einfach mal drauflos, wir wussten deshalb auch nicht immer ganz genau, wo wir sind.

Meiningen, Hohenems, Au, Nesslegg, Stanzach, dort haben wir die erste Pause eingelegt und mal geschaut, wo wir eigentlich sind.

Weiter gings nach Pflach, Füssen und irgendwann waren wir dann in Kempten.

Hier suchten wir nach einem gemütlichen Schlafplätzchen, doch so einfach war das gar nicht.

Zu teuer und an der Hauptstrasse, schäbig, oder nicht gefunden……das waren die Gründe, aus welchen wir uns entschieden haben, erst mal was trinken zu gehen.

Der Kellner hat uns dann einen guten Tipp gegeben und nach einiger Zeit haben wir dann unseren Schlafplatz auch gefunden.

Zwar ein wenig abgelegen von der Stadt, aber gemütlich. http://j.mp/bxE6jt

Erstmals gabs ne erfrischende Dusche und weil wir nicht nochmal ins Kombi steigen wollten um in die nahegelegene Stadt zu fahren, haben wir uns entschieden im Restaurant gegenüber unser Abendessen zu uns zu nehmen.

Drei mal Rumpsteak und einmal Schnipo, zwei Cola, ein Diesel (Weizencola), ein Sauvignon und ein Chianti füllten unsere Bäuche.

Da diese aber noch nicht ganz voll waren gabs noch Nachspeise: Apfelküchlein mit Vanilleeis für André und Nati und Nougateis im Mazipanmantel mit Kirschen für Antonio und Silvia, diese bestellten noch eine zweite Portion, entweder, weils so lecker war, oder weil die beiden so Fressmulden sind?!

Was gibt es romantischeres, als einen Sonnenuntergang beim Essen?!

Nun aber ab ins Bett, damit wir am Sonntag fit sind für die Weiterfahrt.

Das Frühstücksbuffet war nicht schlecht! Auch wenn Silvia keine Brenzeln bekommen hat, auf die sie sich so gefreut hatte.

Nach dem Frühstück wurde gepackt und es gab eine Routenbesprechung, die den Männern überlassen wurde.

Am späten Morgen schwangen wir unsere Hintern wieder auf die Töffs und fuhren los.

Unsere erste Zielrichtung war Kaufbeuren, von dort aus gings…..irgendwohin, auf jeden Fall kam uns die Gegend plötzlich wieder bekannt vor und wir merkten, dass wir wieder an unserem Nachtlager vorbeidüsten.

Immerhin wussten wir jetzt wo wir waren. Jetzt fuhren wir nach Isny, von dort aus nach Missen,  http://j.mp/cFVCto wo wir nicht nur eine Brezel, sondern auch noch richtige Malzeiten zu uns nahmen

bevor wir in Richtung Bregenz und dann wieder in die Schweiz zurückkehrten, zumal wir dem Wetter nicht so ganz tauten.

Müde aber zufrieden kamen wir noch vor dem Regen zu Hause an.

Vielen Dank für die schöne Tour und danke für die Führung André!

Misano 13./ 14./ 15. August 2009

Der lang ersehnte Event auf der Rennstrecke mit Rehm ist endlich gekommen und wieder waren wir eine kleine aber feine Truppe.

Mit dabei waren Erwin und Lori mit den Suzukis GSXR 1000 K5, ich mit meiner GSXR 750 K8 und meine Silvia die uns begleitete. Es war ihr erstes mal mit uns Hobbyrennfahrern.

Auch mit uns ist Noa mit einer Repsol Honda und Martin mit der Suzuki GSXR 1ooo, sie werden aber  erst einen Tag später zu uns stossen.

Schon einige Wochen zuvor diskutierten wir über eine Anreise ein paar Tage vor dem Event, da wir ja alle noch Ferien haben.

Das haben wir dann auch so gemacht. Wir starteten bereits am Dienstag 11. August.

Ich habe wie immer auch die Susi von Erwin mit im Gepäck, dieses mal aber ohne ihn, er fuhr mit Lori mit, denn mein Beifahrersitz war von Silvia belegt.

Wir haben um 10 Uhr in Trimmis den Treffpunkt festgelegt. Weiterlesen

Rijeka am 03./04./05.Oktober 2008

Wie immer kommen zuerst mal die Koordinaten vom Eingang der Rennstrecke Rijeka

N 45°23’02.3″ E 014°31’01.9″

Dann ist an dieser Stelle noch etwas vorweg zu sagen.

Ich war „nur“ als Motorradtransporteur, Zuschauer, Modellautospieler…

… und Fotograf mit nach Rijeka, denn ich musste mich immer noch von meinem Unfall in Most erholen.

Auch dieses mal waren einige von uns auf der Rennstrecke.
Namentlich waren das als Fahrer/In:
Wudl, Heinz, Walter,  Marion, Riedi, Milota, Röbi, Lori, Squidli, Erwin
Zuschauer/In:
Antonio, Sandra
Angekommen sind wir nach einer guten Anreise am Donnerstagabend dem 02.Oktober.
Hier die letzten Vorkehrungen bevor es ins Bett geht.

Erwin und Lori beschäftigt mit der Elektrizität, Squidli mit einem Calanda Bier


Der Morgen des 1. Renntages sah nicht wirklich so aus als ob es warm werden würde!


Dennoch konnten die Racer nicht einfach rumsitzen und nichts tun, ich meine es regnet ja nicht und die Motorräder sind auch bereit!


Squidli macht sich schon mal fertig und er gehört zu den Ersten die rausfahren.


Er musste jedoch nicht alleine raus, er wurde von Röbi begleitet.

Eine halbe Stunde später machten sich auch Lori und Erwin auf den Weg um die Rennstrecke zu erkunden.


Aber was ist denn mit Milota und Heinz los?
Wo ist Wudl, Walter, Marion und Riedi?
Na ja, Milota hat noch das eine oder andere an seiner Suzuki zu basteln,


Heinz ist nicht so motiviert,


Wudl und Walter sind nirgends zu finden!
Riedi gispelt sicher in der Gegend herum, und Marion?
Sie plaudert mit Lori der soeben wieder zurück gekommen ist von seinen ersten Runden.


Auch die andern sind wieder zurück.
Erwin und Röbi, beide etwas nachdenklich scheint mir!

Meinungsaustausch von oben beobachtet
Jetzt ist auch Riedi da, er ist noch nicht bereit um raus zu fahren und Milota muss noch seine Susi tanken.


Dann aber geht es auch für sie los.


Das Wetter machte nicht so grosse Freude, es regnete immer wieder.
Also was bleibt da für die verrücktesten  Racer anderes übrig als Regenbereifung zu montieren, um dann am 2 Stundenrennen eine Chance zu haben?!
Milota und Riedi haben sich für eine clevere Lösung entschieden, das eine Motorrad mit Slick bestücken und das andere eben mit Regenreifen.


Dieses Sauwetter macht die einen richtig müde und die andern hungrig


Da versucht er sein Glück; Milota, gib alles

Samstag  Tag 2.
Es regnet nicht mehr, doch es ist noch etwas nass.
Heute darf Sandra auch mal Rennluft schnuppern, Röbi stellt ihr seine
GSX-R 1000 zur Verfügung, doch erst gibt es noch kurze Instruktionen


In der Zwischenzeit macht sich auch Marion für den ersten Run bereit.


Beide Ladys sind bereit und sie können starten, wenn Sandra denn rauf kommt


Geschafft und …. loos


Und so sieht es in Rijeka aus, wenn es stürmt und das macht es sehr oft!


Die Ladys auf der Strecke nebeneinander und danach, sie  haben es geschafft und nun werden Erfahrungen und erlebtes ausgetauscht.


Sandra versucht es am Nachmittag auch noch mit der Kawa von Wudl, er traut der Sache anscheinend nicht ganz.
Dann durfte Erwin mit der #72 an den Start für sein Rennen.


Am Abend haben wir diesen Biker gesehen, er trainierte für einen Auftritt irgendwo.


Vor dem Abendessen prüft Lori noch seinen Reifen


und wie soll es auch anders sein?
Wudl hat schon Werkzeug bereit für die Klappersacki…  ach nein,  Kawasaki von Heinz


Dann das verdiente Feierabendbier , die einen mit Feldschlösschen und die andern mit dem besten Bier, ein Calandabräu


Dann wurde es kalt und es ging es ins Suzuki-Zelt wo weiter diskutiert, getrunken, gelacht und geschnupft wurde.


Dann ging es für die einen etwas früher, für die andern etwas später ins Bett um für den letzten Renntag fit zu sein.

Sonntag  Tag 3.
Schon früh am Morgen steht Röbi an einer für ihn persönlichen Schlüsselstelle die relativ glimpflich ausging


Dabei schaute er gemeinsam mit Lori wie Marion, ihr Rennen bravourös bestreitet.


Nach ihrem Rennen kamen die andern zum Zuge,
Wudl, Heinz, Röbi, Riedi, Squidli und Milota wurden erwischt.


Und das ist eben Milota der sich erholt nach einem Abflug!


Er hat doch tatsächlich seine Suzuki ins Kies geworfen…
Als ob das nicht genügen würde… er hat sie auch noch in Flammen aufgehen lassen! 


Na ja, Hauptsache ist, dass er sich nichts gebrochen hat.
Aber eine leichte Hirnerschütterung hat er schon davongetragen; was er alles für einen Quatsch erzählte!


Dann zu guter Letzt war da noch die Sieger-Ehrung und ich glaube für unsere Truppe hat es sich gelohnt, denn:
Marion und Heinz dürfen nach vorne gehen und 3 Pokale in Empfang nehmen.
Marion einen super 2. Platz und Heinz darf gleich 2 Pokale mitnehmen.

Und das war es nun schon bald, das Rijekawochenende geht zu Ende
Nun ist zusammenpacken angesagt,

verabschieden von Wudl, Heinz und Walter, sie wollen nicht noch was essen bevor sie sich auf die Heimreise machen.


Sie haben was verpasst, ein super Menü und der Beweis, dass Frauen mehrere Dinge gleichzeitig machen können, gel Marion, Berichterstattung, schneiden, essen, denken, freuen, und und und…


Auch wenn ich nicht töffahren durfte, es war ein tolles Wochenende mit:
Guido, Riedi, Marion Antonio, Erwin, Röbi, Lori, Christian Sandra
nicht zu vergessen die fehlenden auf dem Bild, Wudl, Heinz und Walter