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Neue Kollektion: Silvias Bilder Sommer 2017

Inspiriert durch ein Bild, welches ein Kollege mir gezeigt hat, habe ich in diesem Sommer eine neue Kollektion (Acryl auf Leinwand) erarbeitet. In (für meine Verhältnisse) kurzer Zeit, sind drei Bilder entstanden, welche ich nun präsentieren darf:

Power

Inspiriert durch das Leben, den Sommer und die Kraft der Freude stahlt dieses Bild für mich einen gewissen Power (Lebenskraft) aus.

Felder

Die Fruchtbarkeit der Natur aber auch wahnsinnig viel Freiheit zu weiteren Interpretationen öffnen dieses Bild um das darin zu sehen, womit es einen im ersten Eindruck verbindet.

Meerblick

Zurück aus den Ferien hat mir das Meer (die Nordsee) ganz spezielle Erinnerungen an tolle Erlebnisse hinterlassen, welche ich in diesem Bild auf meine Art und Weise ausgedrückt habe.

Auch wenn es mir nicht bei allen drei Bildern leicht fällt, stehen sie zum Verkauf (Preis auf Anfrage). Das eine oder andere wird vielleicht bald in Vals im Schaufenster der Bibliothek zu sehen sein.

Grand Tours Weekend: Einsiedeln,Tellskapelle, Entlebuch, Emmental, Bern, Jungfraujoch

An diesem Wochenende (3./4.September 2016) hatten wir einiges auf dem Programm. Erst mal war der SG/FL/GR-Geocaching Stammtisch am Freitagabend im Rosenhügel. Und so konnten wir unsere Reise erst am Samstagmorgen antreten.

Um 8:30 Uhr starteten wir mit unserem Büssli in Richtung Einsiedeln. Erst vor ein paar Wochen waren wir hier und jetzt verschlug uns ein Grand Tours Cache wieder an diesen Ort.
Doch Silvia ging es irgendwie nicht so gut an diesem Morgen. Aber nur vom Zuhauserumsitzen wird’s wohl auch nicht besser. Die Aufgaben des Caches konnten wir mit etwas Raten und Pröbeln einigermassen lösen und fanden die Box auf Anhieb, obwohl die Koords uns an einen etwas anderen Ort geschickt hätten. Manchmal hilft es, wenn man das Navi verkehrtherum hält und dies erst nach dem Fund bemerkt.

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Nach dem Fund stellte Silvia Antonio vor die Wahl: „Entweder, suchen wir eine Apotheke und kaufen da irgendetwas gegen Kopfweh, Müdigkeit und Übelkeit oder wir setzten uns in die Konditorei und vertilgen das Unwohlsein mit etwas Süssem!“ Die zweite Wahl schien uns gesünder und angenehmer zu sein und so wählte Antonio diese Variante.
Um hier mal nicht falsche Gerüchte zu verbreiten: Silvia ist nicht schwanger, sie ist halt einfach immer so…

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Die Zigerkrapfe und der Lattemacchiato hatten ihren Dienst getan und so war Silvia wieder fit.
Also konnte die Reise weitergehen und zwar zur Tellskapelle, denn dort war der nächste Cache, den wir auf dem Programm hatten. Auf dem Parkplatz angekommen, bestaunten wir erst mal das rassige Gefährt mit der Nr. SG 1.

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Während des Abstiegs zur Kapelle wurden wir mit einem Glockenspiel begrüsst. Die Tellgeschichte, welche in vier grossen Bilder das Innere der Kapelle zierten, waren so interessant, dass Silvia kaum loszureissen war. Da hätte sie wohl den ganzen Tag zwischen den Gitterstäben durchstarren können und noch immer neue Details entdeckt.

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Aber eigentlich waren wir wegen einer anderen Mission hier und so spazierten wir nach dem Lösen der Aufgabe zur Tellsplatte. Auf dem Weg konnte auch Antonio sich noch etwas austoben. Erst mit einer Klettereinlage, dann mit der schwarzen, süssen Katze, die unseren Weg kreuzte.

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Weiter ging’s ins Entlebuch. Doch zuerst mussten wir noch etwas in den Magen bekommen. Auf dem Herrenklo wurde Antonio von einer Dame begrüsst, na so was aber auch…

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Als wir den nächsten Cache anvisiert hatten, wurde uns bewusst, dass wir hier eine Weile unterwegs sein würden und so packten wir eine Flasche Valserwasser und marschierten los.

Bisher hatten wir nicht gewusst, dass hier ein Moorgebiet ist, in welchem Moor für Schlammbäder abgebaut wird. Also lernten wir auch noch was auf dem Weg.

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Wir genossen die schöne Natur und schon bald standen wir fast zuoberst. Ob wir das rumliegende Velo klauen könnten um wieder ins Tal zu gelangen? Jaja, wir merkten, dass wache Ohren dieses Gespräch mitverfolgten. Und so setzten wir uns zur Besitzerin aufs Bänkli.

Nachdem auch der Cache auf dem Gipfel noch gefunden worden war, rannten wir quer den Berg hinunter zum Auto. Der Muskelkater meldete sich erst am folgenden Tag.

Das nächste Ziel lag im Emmental, doch die Schaukäserei hatte bereits Feierabend und so suchten wir nur den Cache.

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Viel Zeit blieb uns eh nicht mehr, denn eigentlich wollten wir noch nach Bern. Und das machten wir auch. Angekommen in der Hauptstadt plagte uns ein Hüngerchen, welches uns geradeswegs ins Alte Tramdepot führte. Dort wurden wir lecker verköstigt, so dass wir um 21:45 Uhr die Altstadtrunde in Angriff nehmen konnten. Einfach immer wieder ein Besuch Wert!
Bei einem Schlummertrunk rechneten unsere müden Hirnzellen an den Zahlen rum und irgendwann kamen wir auf ein plausibles Resultat. Erstaunlicherweise war der Cache dann auch wirklich dort.

Nächste Frage: Wo übernachten wir. Ja, so um 23:15 Uhr darf man sich diese Frage schon langsam stellen. Und so gaben wir das nächste Ziel ins Navi ein und fuhren so lange weiter, bis sich ein geeignetes Plätzli zeigte.

Am Sonntagmorgen fuhren wir nach einem teuren Frühstück am Thuner Bahnhof nach Lauterbrunnen. Silvia bekommt gleich wieder Bauchweh, wenn sie drandenkt, was dort im Parkhaus passiert ist. Aber die Parkplätze hätten nun wirklich nicht so eng sein müssen…Immerhin ist kein sichtbarer Schaden entstanden…und wenn das Kästchen auf Anhieb aufgegangen wäre, dann hätte sie die Seitentüre gar nicht erst öffnen müssen…

Sie spendierte dann um das Gewissen zu beruhigen die Tickets um auf die kleine Scheidegg zu reisen.
So viele Toueristen aus allen möglichen Ländern und das schon am Morgen früh und die waren schon wieder auf dem Runterweg. Wahnsinn!

Oben angekommen schlichen wir uns vom Getummel weg und genossen die wunderbare Aussicht auf die grandiosen Gletscher und die Eigernordwand. Die Aufgaben für den Cache waren hier einfach und so wanderten wir schon bald wieder nach unten. Auf der Wengeneralp warteten wir auf unseren Zug.

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Unten angekommen spazierten wir durch Lauterbrunnen, einerseits um ein paar Caches zu finden, andererseits auf der Suche nach etwas Essbarem. Beides konnten wir finden.

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Nun war unsere Mission für dieses Wochenende erfüllt. Bloss, wie kommen wir möglichst staufrei nach Hause? -Auf dem Susten war alles wieder in Ordnung, nur vor der Schöllenenschlucht stand eine Ampel, die schon ganz schön lange Autoschlangen provozierte. Aber auch danach über den Oberalp ging alles flott voran.

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Auch der Oberalp machte keine Probleme und so kamen wir zügig nach Hause. Das Wetter war uns ebenfalls gnädig gestimmt, denn erst auf den genannten Pässen regnete es ein wenig, was uns ja nicht weiter störte.

Ein erlebnisreiches schönes Wochenende war wieder vorüber. Mal sehen, wohin das nächste uns verschlägt.

Eine neue Ära hat begonnen

Ja, nach 30 Jahren Suzuki Fan, habe ich mich entschlossen eine Yamaha zu kaufen.
Fertig Rennmaschinen, jetzt ist „Gemütlichkeit“ angesagt 😉
Ob die Yamaha mich so begeistern kann wie es die Suzukis gemacht haben werden wir ja sehen, eins sei aber schon mal gesagt: meine erste Kilometer die ich mit der MT-10 machen durfte versprechen gutes 🙂

Nach der ersten Fahrt am Freitag, der einzig schöne Tag in der Woche, bin ich zu Rocco,  „grafica.li“ gefahren um der Yamaha gleich ein klitzekleines Facelifting (Schutzfolie) verpassen zu lassen 😉

Von mir aus  darf der Sommer nun kommen.

MT-10

 

Cacherferien in D-F-L-B-NL-D

(An alle Geocacher: Dieser Bericht kann Spoilerbilder enthalten)

Endlich waren sie da, die lang ersehnten Sommerferien. Die hatten wir nun wirklich nötig nach dem  1000er Jubiläumscache (Hängebrücke Trin-Kein schneller FTF) GC3N95R  

Wohin geht’s denn? Hm… das wussten wir bis kurz vorher auch nicht so genau. Zwar hatten wir einige mögliche Destinationen ins Auge gefasst, doch irgendwie konnten wir uns nicht entscheiden.  Also haben wir uns erst einen Tag vor der Abreise definitiv auf eine ungefähre Route geeinigt. Zwei Stationen waren fix, alle anderen werden sich dann schon ergeben wenn wir erst mal gestartet sind.

30.6.12
Ein Tag nach unserem 1000er gings also los. Es daruerte zwar bis etwa 17:00 bis wir alles erledigt hatten und endlich starten konnten. Damit wir nicht verhungern, haben wir als Startproviant den superleckerfeinen Zopf von Hedi mit genommen…mhhh… 

In Münchwilen (AG) haben wir das erste Päuschen gemacht und nach einem feinen Essen unser Nachtlager in einem romantischen Wäldchen an einer Lichtung aufgeschlagen. Der volle Mond schaute auf uns hinab, es blitzte und donnerte von links und rechts und der Regen prasselte auf das Dach des Loslachenbusses.   Weiterlesen