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Der 4. Advent


Advent, Weihnachtszeit.
Familie, Freunde-Gemeinsamkeit.

Während der Krankheitszeit kamen viele Freunde,
die Besuche, Texte und Geschenke machten viel Freude.
So viele haben oft an uns gedacht,
diese Gedanken gaben uns sehr viel Kraft!

Auf dem Bild hat es vier Kerzen,
alle haben sie uns begleitet durch die Zeit der Schmerzen.
Liebe Freunde von fern und nah,
danke von Herzen, dass ihr für uns seid da!

Mercedes-Benz Driving Event mit loslachen.ch

Ein ganz schön aufregendes Wochenende haben wir am 18./19.2.2017 erleben dürfen.

Am Freitag waren wir an einem Geburtstagsessen. Da der Jubilar erst am Folgetag 60 wurde, diskutierten wir noch lange und schauten uns Fotos an bis die Kirchenglocke 12 Mal schlug. Nun konnte endlich der Kuchen aufgetischt werden. Wobei, Hunger hatte nach dem Tüüfelsteiessen niemand mehr, aber Geburtstag feiert man nun mal mit Kuchen und so probierten wir alle ein kleines Stück bevor wir die Party mit einem Verdauungsschnäpsli ausklingen liessen.

Am Samstag machten wir uns trotz WM in St. Moritz auf den Weg ins Engadin. Nicht wegen des Skifahrens wählten wir diese Destination aus und verkehrstechnisch wäre es wohl auch nicht unsere erste Wahl gewesen. Der Grund, uns in den Stau zu begeben war, dass wir an einem Mercedes Benz Driving Event teilnehmen wollten. Im Package enthalten war ein Apero im Hotel mit anschliessendem Abendessen, die Übernachtung und natürlich das Winterfahrtraining.

Am Nachmittag checkten wir im Hotel Saratz in Pontresina ein. Weil die Sonne uns begleitete, liessen wir uns auf einen Spaziergang ein, auf welchem natürlich ein paar Geocaches lagen. Sobald der Schatten aktiv wurde, kühlte es rasch ab, weswegen wir bald wieder unser Zimmer aufsuchten. Die Badewanne, welche zu Hause fehlt, musste schon auch ausprobiert werden. Sozusagen ein kleines Wellnessprogramm auf dem Zimmer 😉

Um 19:00 wurden wir zum Apero erwartet. Dort lernten wir die anderen Teilnehmer des Events kennen und wurden von Michael, als Vertreter von Mercedes Benz, begrüsst.
Das Abendessen war sehr exquisit und schmeckte uns vorzüglich.



An unserem Tisch hatten wir so unterhaltsame Gespräche, dass wir gar nicht bemerkt hatten, wie sich die Tische um uns herum geleert hatten. Ja wir schienen tatsächlich die Letzten zu sein.
Also schnell ins Bett, damit wir dann morgen fit sind.

Beim Frühstück waren wir erwartungsgemäss nicht die ersten. Die Meisten waren fertig als wir ankamen. Trotzdem lagen wir voll im Zeitplan. Nach dem Auschecken machten wir uns auf den Weg zum Trainingsgelände beim Flughafen Samedan.

Silvia, die sich nicht gerade um den Kurs gerissen hatte, wusste nicht so recht was sie erwarten würde und hatte somit eher Respekt vor dem Tag. Antonio hingegen freute sich auf den lange ersehnten Event.
27 Fahrzeuge präsentierte uns Mercedes Benz. In voller Pracht, blitzblanc sauber glänzten sie an der Sonne, die bereits langsam ihre ersten, wärmenden Strahlen auf das Gelände warf.

Wir wurden der Gruppe blau und somit Horst zugeteilt. Dies war ein riesen Glück, denn er machte das super! Auch Silvia konnte die Posten geniessen und hatte Spass, sich den Aufgaben zu stellen, daraus zu lernen und auch einfach mal auf der Piste rumdriften zu dürfen und somit ein Gefühl für das Verhalten der verschieden angetriebenen Autos auf dem Eis zu bekommen.

Doch erst mal der Reihe nach. Erst mal verliessen wir das Gelände und fanden uns auf einem Kieswerk ein. Dort stand Offroad auf dem Programm. Dort lernten wir die ersten Autos etwas kennen und konnten unter anderem ausprobieren, wie es sich anfühlt, schräg am Berg zu stehen.

Wieder zurück auf dem Trainingsgelände wechselten wir die Autokategorie. Beim nächsten Posten lernten wir wie man ein Ausweichmanöver mit Vollbremsung auf Schnee und Eis am besten angeht und was das ABS dabei für eine Rolle spielt. Naja, wäre der „Hund“ echt gewesen, hätte er nicht überlebt. Zum Glück wurde er nur mit einem Töggeli simuliert.

Nach einem weiteren Kategorienwechsel war Slalomfahren angesagt. Hier durften wir die Wirkung des ESP ausprobieren in dem wir mit eingeschaltetem und abgeschaltetem System fuhren. Auch der Unterschied von Autos mit 4×4 und solchem mitHeckantrieb bekamen wir zu spüren.

 

Nach der Mittagspause übten wir nochmal einem Hindernis auszuweichen und genug vorsichtig zu lenken, damit die Reifen nicht einfach abrutschen, sondern das tun, was ich von ihnen will.

Nach dieser Übung waren wir bereit zum Driften. Dafür hatten wir echt viel Platz zur Verfügung und so liess Horst die Zügel etwas lockerer. Wir konnten recht selbständig den Parcour entlangdriften und ausprobieren, welches Auto wie reagiert. Das hat so was von Spass gemacht. Antonio natürlich noch mehr als Silvia, doch auch sie ist ganz schön in Fahrt gekommen. Antonio hätte wohl ewig weiterdriften können, er war voll in seinem Element und gab das Steuer jeweils nur ungern ab.

Last but not least, machten wir nochmal einen Abstecher ins Kieswerk. Dort erwartete uns eine spezielle Aufgabe. Wir wurden auf einen von Schnee bedeckten Kieshügel geführt. Oben angekommen kamen wir uns wie am Start einer Achterbahn vor. Unvorstellbar steil ging es den Hügel hinunter. Zweck davon war das DSR auszuprobieren. Das funktionierte tiptop. Allerdings nur, wenn Antonio am Steuer sass, was er auch die ganze Zeit tat. Silvia weigerte sich. Sie hatte Angst selber am Steuer zu sitzen bei dieser Übung.

Trotzdem hat das Fahrtraining im Gesamten beiden sehr viel Spass gemacht und sie haben viel gelernt dabei.

Mit einem kleinen Geschenk und vielen tollen und wirksamen Erinnerungen wurden wir gegen Abend verabschiedet. Den anschliessenden Stau wegen des WM Endes, nahmen wir gerne in Kauf.

Natürlich gibt es zum Abschluss auch wieder ein Youtubefilmchen 😉

Vielen Dank an die Ring Garage in Chur, welche uns die Teilnahme an diesem Event ermöglicht hat! 

5. Schlittelplausch mit Fondue in da fideriser Heuberga

Am 11.2.2017 war Vollmond und passend dazu fand an diesem Abend unser alljährlicher Geocaching Schlittelplausch statt.
Als wir um 16:30 Uhr in Fideris angekommen sind, wurden wir schon von einigen abenteuerlustigen Schatzsuchern erwartet. Wie von uns empfohlen, hatten einige sich in Warnwesten gewickelt, so dass die Gruppe leichter zu erkennen ist.
Nachdem wir an der Kasse das Malör mit dem Preis bereinigt hatten, warteten wir auf die Busse, die uns in die Heuberge chauffieren werden.

Alle Angemeldeten kannten wir nicht, doch das war nicht weiter schlimm, denn jeder kannte uns und so gelangte jeder, der wollte zu unserer Gruppe. Auf dem Weg nach oben, wäre fast ein Unfall passiert. Es war so knapp, dass der Dunkelhäutige, den es fast erwischt hätte, fast bleich geworden ist und das braucht doch einiges, oder?
Oben, also unten von oben (Heuberge, nicht Arflina 😉 quartierten wir uns ins gemütliche Restaurant ein. Diesmal fand auch jeder ein Plätzchen und schon bald stand das Fondue auf dem Tisch. Lecker wie noch nie! Ob es am, von Riepichiep zugegebenen Schuss Weizenbier, oder am Pfeffer, oder an den anderen beigefügten Gewürzen gelegen hat, das bleibt wohl ein Geheimnis. Jedenfalls putzten wir die Käsesuppe in rekordverdächtiger Zeit weg. Nein, Choitschgi hatte es nicht im Fondue, der sass neben mir, und das war auch besser so 😉 und auf der anderen Seite waren die M&Ms. Solche hätte ich zwar auch gerne gegessen, aber da sie nicht aus Schokolade waren, liess ich das bleiben.
Ach ja, da Phil59 nicht da war, übernahm Riepichiep die Aufgabe, die Owner abzufüllen. Bei ihm gab’s einfach Röteli statt Quittenschnapps, merci an dieser Stelle.

Nach dem obligaten Röteli versammelten wir uns zum Gruppenfoto. Das Wetter war himmlisch, kein Regentröfli kam vom Himmel (denn sie hatte ja abgesagt 😉 . Wie bei 1001 Nacht leuchtete der Vollmond uns den Weg und so machten wir uns startklar. Lostwingsfrau nahm den Bus, da sie dem mehr traute als den Schlitten. Die anderen nahmen ihren Göggel unter den Hintern. Mountain gab das Startzeichen und schon konnte es losgehen.

Luagsh eifach, dasses di nit vom Schlitta haut, denn die Piste war gut und schnell! Da hatten die Mitarbeiter der Heuberge echte Arbeit geleistet, denn ich denke nicht, dass die Natur alleine für die schneebedeckte Strasse verantwortlich war. Gut gemacht, danke!

Leute mit einem wöschbärbuch hatten die Kondition bis zur Kurve 4 durchzuschlitteln. Wir haben Tullus noch etwas angestossen auf dem Weg. Sorry, hoffe, dass es keine negativen Nachwirkungen hatte. Seine Kollegen waren wohl weit voraus. Die haben sogar die Kurve 4 verpasst. Dort musste eine Pause eingelegt werden, denn dies war ein guter Platz für den Kopfstand. Als es darum ging mitzumachen, waren plötzlich alle erkältet. Seltsam, wie schnell das geht. Ein paar Mutige nahmen den Helm vom Kopf und drückten ihr Haupt in den kalten Schnee. Naja, die meisten davon machten einen Purzelbaum. Nur luagsh und loslachenmann konnten sich in einem bananenartigen Kopfstand duellieren. Da sie nicht mehr aufhören wollten und dokfrank aus lauter Langeweile nichts besseres einfiel, als den Sportlern Schneeballen ins Gesicht zu werfen, durften die beiden sich beide als Sieger küren und das Blut wieder in die Beine fliessen lassen. Luagsh bekam für seine Meisterleistung einen Coin, der von x_uwe_x (die x sind Variablen, die beliebig ersetzt werden können, habe ich gelernt 😉 spendiert wurde, danke dafür (auch für die anderen Coins).

Etwas muss ich nun doch noch loswerden. Was mich unglaublich nervt (ja ich weiss, inzwischen wissen alle, dass ich den Event nicht mag, ein bisschen hat es auch mit der folgenden Tatsache zu tun) ist, dass einige Leute unserer Truppe nicht überlegen, wo sie sich bei den Pausen hinstellen. Auf der Piste stehenzubleiben ist sehr gefährlich, denn wenn man umgefahren wird kann das ziemlich böse enden. Zudem gehört die Piste nicht nur uns, es hat auch noch andere Schlittler da, die gerne nach unten wollen. Wir mögen es ja auch nicht, wenn uns jemand mitten im Weg steht, zumal das Bremsen auch gar nicht immer so einfach ist. Also, tut mir den Gefallen und merkt euch dies, um mir die nächsten Events nicht ganz so schwer zu machen        (oder meinen Nerven). Denn um ehrlich zu sein, meine Nerven leiden nicht aus Angst um mich, sondern um die Angst, dass einem von euch etwas passieren könnte.
Um so erleichterter war ich dann als alle heil unten angekommen waren. Danke an Mountain und Fantasy, dass ihr als Besenwagen alle eingesammelt und runtergewischt habt 😉

Da es den Ritterhof nicht mehr gibt, waren wir froh, in der Sagi noch einen Schlummertrunk zu bekommen. So konnten wir den Abend gemütlich ausklingen lassen und die meisten freuen sich wohl schon auf den nächsten Schlittel-Fondue-Plausch. In dreihundertundeinpaarzerquetschten Tagen wird es dann (vielleicht) wieder so weit sein. Bist du dann auch wieder dabei? Na hoffentlich doch!

Schön, dass ihr alle dabei wart!
Hier noch ein paar Eindrücke als Erinnerung 🙂

 

Von zuhause nach Basel und übers Hudelmoos wieder zurück

Der Wetterbericht prognostizierte nicht viel gutes. Aber wer glaubt schon den Prognosen…Zudem spielt es keine Rolle, denn wir haben einen Verabredung in Basel und da gehen wir hin, egal was der Himmel von sich gibt.

Ds Tanti (nein nicht verwandt mit uns, das ist ihr Cacherpseudonym) wird 50, na da müssen wir doch dabei sein. Vor allem, weil sie uns auch dabei haben möchte, denn sie hat uns zu ihrer Party eingeladen. Nicht irgendwo, sondern auf einer Burg will sie feiern.

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Die ganze Jugendherberge, welche die Burg beinhaltet hat sie gemietet um das ganze Wochenende durchzufeiern.

Nach unserer Ankunft haben wir erst mal die paar umliegenden Caches geholt, da die Sonne an diesem Abend noch stärker als der Regen war. Dann wurde gefeiert. Da hat sich ds Tanti ganz schön ins Zeug gelegt. Ein toller Apero mit vielen Cachern und anderen tollen Leuten, sogar eine Burgmagd, die sich in unser Jahrhundert verirrt hatte war dabei, die hatte ja was zu erzählen, da staunten wir nicht schlecht!

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Dann ein Festmahl, bei welchem wir die Gestalten noch ein wenig besser kennenlernen durften. In dieser netten Gesellschaft merkten wir gar nicht, wie schnell die Zeit verging und so kam der Wechsel vom Freitag in den Samstag immer näher. Singend begrüssten wir ds Tanti in ihrem 50sten Lebensjahr und stossten gleich darauf an. Dann liessen wir die späten (oder frühen) Stunden bei netten Plaudereien ausklingen. Um 1:30 Uhr machten wir uns langsam auf den Weg ins Zimmer. Ein 10er Schlag ganz für uns alleine, wow!

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Am nächsten Morgen wurden wir von den quitschenden Hölzern der alten Burg geweckt. Das Frühstück war schon parat, was für ein Service. Der Regen liess entgegen aller Erwartungen noch immer auf sich warten, wobei wir ja froh waren, dass er noch ein wenig da oben zurückgehalten wurde. Am Vorabend hatten wir ein tolles Foto von einem interessanten Cache zu Gesicht bekommen, den gingen wir nun zusammen mit Team Pinkpetra an.

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Als ob wir ein Abkommen mit der Obrigkeit getroffen hätten, setzte der Regen pünktlich nach der Rückkehr zum Auto ein.

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Unser nächstes Ziel war wetterunabhängig; Superpunkte im Coop verbraten (nur Dinge, die wir wirklich brauchen). Noch ein paar Döschen gesucht, die gerade auf dem Weg lagen und schon war es wieder Zeit um zur Burg zurückzukehren, denn dort begann nun der offizielle Geocacherevent vom dsTanti.

Plötzlich verdunkelte sich der Himmel , wie wenn jemand den Lichtschalter gedrückt hätte und die Regenpause war zu Ende. Wir begaben uns in die schützenden Burgmauern und genossen noch ein paar Köstlichkeiten in angenehmer Gesellschaft, bevor wir uns auf die Rückreise begaben.

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Nein, es ging noch nicht ganz bis nach Hause, unser nächstes Ziel war der Hudelmoos-Grillevent, also suchten wir uns ein Hotel auf dem Weg. In Will sind wir fündig geworden, ein spezielles B&B Bett am Weiher in Wil unsere Aufmerksamkeit.

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In einem edlen Lokal, Hof zu Wil, genehmigten wir uns ein leckeres Mahl, man sollte das Leben schliesslich geniessen, auch wenn es regnet 😉

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Am Morgen wurden wir, wie auch schon am Tag zuvor in Basel, vom Quietschen des alten Hauses geweckt. Das Frühstück war in einem kleinen, gemütlichen Raum neben einer zweckmässigen, modernen Küche bereitgestellt. Wir hatten Blick auf die Strasse der schönen Altstadt und….ja, das erschreckte uns schon ein wenig, auf die Schneeflocken, die unbekümmert zu Boden fielen.

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Bei solchem Wetter an einem Grillevent teilnehmen, ob das gemütlich wird? Wir werden ja sehen. Je näher wir unserem Ziel kamen, desto freundlicher zeigte sich der Himmel. Zwischendurch haben wir noch ein paarwenige Dösli besucht, und wollten einen Töff „klauen“ leider passte der nicht in unser Bus.

Toeff im Bus

Am Zielort angekommen, machte sich Elisabeth, also Blauburgundermann, und Schluni auf den Weg zum alljährlichen Rätselcache. Wir schlichen uns gleich dazu und zottelten mit. Das Rätsel dazu haben wir halt erst im Nachhinein auf der Heimfahrt gelöst (wenn man das schon mal umdrehen kann mit dem Suchen und Rätseln 😉

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Wieder zurück am Event, genossen wir bei einem Kaffee die leckeren Desserts von popfex und plauderten noch ein wenig mit uns bekannten Cachern, auch wenn diese eher rar waren (nicht die Cacher, aber die uns bekannten).

Am frühen Nachmittag machten wir uns im warmen Auto auf den Weg nach Hause. Mit der kurzweiligen Beschäftigung des Rätsels waren wir ruckzuck an den Homecoordinaten angekommen. Dort gab’ erst mal ein kleines Nickerchen, bevor wir dann den Grillkäse, welcher Birklimann uns spendiert hat ausprobiert haben.

Mal wieder ein abwechslungsreiches und tolles Wochenende, welches uns ein paar schöne Erinnerungen geschenkt hat.

4. Geocache – Schlittelplausch mit Fondue in Fideris

„Alle Jahre wieder“, ist das Motto des Schlittelplauschs mit Fondue. So gab es auch in diesem Jahr eine Weiterführung dieses legendären Events. Titelbild Schlitteln.
Das ist der 4. offizielle Geocache-Schlittel-Event, aber insgesamt ist loslachen.ch schon das 7. Mal beim Schlittelevent dabei. 2005 2009 2010 2012 2013 2014 2015
Ein bisschen Sorgen ob es auch in diesem Jahr durchführbar sein wird, hatten wir schon, denn das wichtigste Element für einen Schlittenplausch fehlte bis weit in den Januar hinein; der Schnee!
Doch Frau Holle war uns gnädig gestimmt und so gab es dann pünktlich doch noch die nötige Portion weisse Pracht.

Natürlich sollte der Event an einem Samstag stattfinden und vor allem so nah wie möglich an einer Vollmondnacht. Ideal erschien uns deshalb die Nacht vor dem Vollmond und das war am 23. Januar 2016.
Ob er sich dann zeigen wird oder nicht, liegt nicht in unserer Macht.
Vorweg sei gesagt, er zeigte sich in voller Pracht. (Das reimt sich ja).

Bereits am 3.November 2015 ging der 4. Schlittelplausch mit Fondue Event Online und man konnte sich dafür anmelden.

Am 23. Januar 2016 war es dann endlich so weit. Die Vorbereitungen waren alle erledigt und um 16:00 Uhr sind wir in Fideris eingetroffen.
Die Nervosität, ob auch alles klappen wird wurde immer grösser, das Wetter jedenfalls versprach Gutes für die Schlittelfahrt.

Bei der Busstation herrschte gefühltes unlösbares Chaos, doch dem war nicht so, die Einweiser- Frau hatte alles im Griff und nervte sich höchstens über die Gäste (loslachen.ch Mann), welche sie immer wieder löcherten, ob denn auch alles klappen werde.

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Ein Cacher nach dem anderen trudelte dann ein, die einen kannten wir schon, andere hatten wir noch nie gesehen. Es ging lustig und ausgelassen zu und her und schon bald durften wir uns in die Busse setzen, welche uns in kurzer Zeit in die Heubergen beamen werden.

Als wir Oben angekommen sind, dieses Mal im Restaurant Heuberge, ging es sogleich auf Platzsuche, doch nicht alle haben gleich einen Stuhl gefunden. Zusammen mit dem Personal wurde auch das gelöst und es musste niemand vor dem Haus essen.

Leider ist auch dieses Restaurant auf maximalen Profit aus und wir hatten die reservierten Tische nur für 2 Stunden. Das ist dann ok, wenn auch alles reibungslos abläuft, doch wenn zuerst nicht alle einen Platz bekommen und einige dann erst relativ spät bedient werden… ist das nicht so toll.
Das Fondue jedenfalls hat uns hier besser geschmeckt als im Berghaus Arflina.

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Nachdem wir dann in der Stallbar nebenan den Röteli, als sogenanntes Kurvenwasser genossen hatten, konnten die Schlitten für die bevorstehende 12 Kilometer lange Abfahrt gefasst und gesattelt werden.

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In diesem Jahr habe ich eine orange Warnweste für die Spitze und eine für den „Besenschlitten“, welcher auch in diesem Jahr von mountain-fantasy übernommen wurde. (Vielen Dank nochmals, der Apfelkuchen als Lohn folgt…)

Leider hat es, wie auch im letzten Jahr, nicht ganz geklappt alle zusammen halten zu können. Die Einen sind zu früh losgedüst und einer ist einer falschen Gruppe nachgefahren, andere hingegen sind hinter dem Besenschlitten erst losgefahren. Eine Idee für einen Zusammenhalt im nächsten Jahr habe ich schon…

Als es dann mit der rasanten Fahrt losging, wurde wie immer beim Brückenkopf 7 ein Halt eingelegt für die Cacher, die diesen noch nicht besucht hatten. Luagsh meinte, ob es wohl jemals einen Schlittelevent geben wird ohne hier einen Halt einzulegen? (Das wird nur der Fall sein, wenn aller Teilnehmer den Cache schon haben). Wir werden es ja sehen…

Dann ging es weiter bis zum nächsten Halt, bei welchem wir wieder auf „alle“ warteten, dabei gab es immer wieder Lustiges zu hören und sehen.

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Was auch dieses Jahr nicht fehlen durfte ist der Kopfstand im Schnee ohne Mütze, Kappe, Helm oder sonst was. Wow, rekordverdächtig, 12 Cacher/Innen standen am Pistenrand und… nein sie wollen nicht Pipi machen, sie wollen alle ihre 24 Beine so lange wie möglich Richtung Himmel strecken.

Pinkelpause

Auf los ging’s los. War das eine Gaudi! Für die einen war der Spass nach ein paar Sekunden schon vorbei, andere hielten es länger aus und wieder andere, wollten auch nach einer gefühlten Ewigkeit ihre Köpfe nicht mehr aus dem Schnee ziehen. Andere versuchten mit den Füssen die Konkurrenz zu Fall zu bringen oder mit Mütze länger aushalten zu können als diejenigen mit Glatze!

Bildschirmfoto 2016-01-31 um 15.47.58.png die letzten kopfstand  Bschisser flyMIK strafe wegen mütze

Die letzen vier waren:
Niphi’s, loslachen.ch, flyMIK (wobei er wegen Missachtung der Regeln, mit Mütze, disqualifiziert werden müsste) und Sieger dieser Challange ist im 2016: luagsh.

die letzen  die besten  luagsh der sieger

Als wir alle unsere, ein bisschen unterkühlten Köpfe wieder auf Temperatur gebracht hatten, konnte die Talfahrt weitergehen.

Unten angekommen war klar, dass nicht alle ohne kleinere Prellungen und „Ab von der Piste Erlebnisse“ sowie einen Schlittenbruch von Larisch GR angekommen waren.
Doch hoffentlich dieses Jahr ohne länger dauernde Folgen.

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Leider konnten nicht alle noch zu einem Schlummertrunk im Ritterhof in Fideris einkehren wegen ihrer weiten Heimreise oder der Müdigkeit der Kids.

Schlummertrunk ausklingen GC Logbuch Logbuch von loslachen.ch

Wie gesagt, für nächstes Jahr sprudeln schon wieder diverse Ideen.
An dieser Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für eure Teilnahme und für die tollen Logenträge.
Für die, die auch im 2017 dabei sein wollen; der Schlittelevent wird mit grösster Wahrscheinlichkeit in der Vollmondnacht vom Samstag, 11. Februar 2017 statt finden.
Bis dahin wünschen wir euch ein tolles Cacherjahr.

Natürlich gibt es auch einen Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue. Viel Spass!

 

Gruss
loslachen.ch

4. Advent und kein Schnee

Kein Schnee

Der Weihnachtsmann mit seinem Schlitten,
hat noch niemals so gelitten,
kein Schnee für seines Schlitten Kufen,
er muss den Pannendienst wohl rufen.

4 advent kein schnee

Der Engel vom ADAC,
sagt auch verzweifelt nur ohje,
für Schlitten hab ich keine Reifen,
das müssen leider sie begreifen.

Ein großer Laster muss nun her,
der Schlitten ist ja furchtbar schwer,
der Weihnachtsmann, er schuftet fleißig,
doch überall ist Tempo 30.

So kommt’s Geschenk nicht pünktlich an,
es ärgert sich ein jedermann,
dem Weihnachtsmann wird’s schon ganz flau,
denn nun steckt er im Riesenstau.

Die Rentiere stehen da und lachen,
was macht der Alte bloß für Sachen,
sie könnten sich vor Freude biegen,
er hat vergessen, wir können fliegen.

So kriegt auch diesmal jedes Kind,
ganz sicher sein Geschenk geschwind,
denn würde das mal nicht so sein,
der liebe Gott ließ es schon schnei’n.

(Ein Gedicht von Heinz Bornemann)

Ein tolles Herbstwochenende: Schmugglerweg in Pany und Montalin

Naja, direkt nebeneinander liegen der Schmugglerweg in Pany und der Montalin zwar nicht, aber das spielt eigentlich auch gar keine Rolle.

Geplant war, dass wir am Samstag auf den Montalin wandern. Ein wunderschöner Berg, den wir täglich von unserem Wohnzimmer aus sehen. Abends, wenn das ganze Tal schon im Schatten liegt, strahlt er noch immer im Glanz der Sonne.
Am Freitagabend erfuhren wir, dass Edi und Gaby  mit Flynn samstags einen Panybesuch auf dem Programm hatten. Kurzerhand entschieden wir uns, mit ihnen zusammen zu cachen.

Um 8:30 Uhr trafen wir uns im Coop Pronto in Schiers. Sie folgten uns bis nach Buchen, wo wir unser Auto abstellten. Und nahmen uns dann mit nach Pany. Von dort aus wanderten wir an ein paar Tratzacaches vorbei, welche wir schon hatten, sie aber noch nicht. Bald gab’s dann auch für uns das erste Büxli. „Küss mich“ war sein Name. Wir hatten noch gerätselt, was sich hinter diesem Namen verbirgt. Ein Frosch wäre naheliegend, aber….

Küss mich Tonio Flynn

Auf der Tratza erinnerte sich Silvia an die Zeit zurück, als sie in den Sommerferien noch im Reka Feriendorf Pany gearbeitet hatte und jeden Mittwoch das Eseltrekking hier hoch begleiten durfte. Heute sieht es etwas anders aus da oben.
Nun kamen wir also auf den Schmugglerweg. Schon eine spezielle Vorstellung, dass die da wirklich mal durchgeschlichen sind. Die Caches wurden mit viel Liebe zum Detail und passend zum Titel gestaltet.

Schatzkiste Hängebrücke

Nach kurzer Wanderung wurden wir von einer Hängebrücke überrascht. Zwar hatten wir davon auf dem Wegweiser gelesen, dies aber gar nicht so recht wahrgenommen. Den Cache mussten wir ganz schön lange suchen, da er echt gut getarnt ist und die Koords uns auf die falsche Wegseite geschickt hatten.
Nun waren wir gespannt, ob Flynn sich mit der Hängebrücke anfreunden kann. Schwups, schon war er drüben. Bei uns dauerte das etwas länger, da wir noch ein paar Bilder knipsen mussten.

Vor lauter quatschen haben wir die Wegabzweigung verpasst und ein paar Höhenmeter zu viel unter die Füsse genommen. Zum Glück wurde das bald mal von Edi bemerkt und so mussten wir nicht allzu weit wieder zurück (ob die Schmuggler sich da auch manchmal verlaufen haben?).

Schon bald kamen wir auf eine grosse Wiese mit viel Sonnenschein, genau  das richtige Plätzchen für unsere Mittagspause. Flynn legte sich ein wenig hin und wir verspeisten unser Picknick und genossen den Kaffee und die Guetzli, die wir von Gaby und Edi spendiert bekommen haben.

Picknick Herbstwald

Wohlgenährt setzten wir unsere Schmuggeltour fort. Wunderschön, wie die farbigen Blätter von der Sonne beleuchtet werden und so in strahlendem Glanz erscheinen.
Bald schon hatten wir die letzte Schatztruhe in den Händen. Auf dem nahegelegnen Bänkli, welches da stand, als wäre es extra für uns dort platziert worden, genossen wir noch ein wenig die Aussicht und schmiedeten schon die nächsten Pläne.
Gaby, Edi und Flynn hatten noch nicht genug Sonne getankt, sie machten Pany noch ein wenig unsicher, während wir wieder nach Hause fuhren.

Wald bank Edi, Gabi, Tonio

Das war wirklich ein toller Tag, hat Spass gemacht!

Statt am Sonntag früh aus den Federn zu hüpfen, schliefen wir aus. Um 9:45 Uhr, noch immer im Bett, überlegten wir, ob wir nun wirklich noch auf den Montalin wandern sollen, oder ob es dafür zu spät sei. Die Sonne schien uns von draussen an und so wussten wir, dass es schade wäre bei diesem Wetter zu Hause rumzulungern. Also vollgas aus dem Bett gehüpft, schnell was gefrühstückt und los ging’s.
Im Coop Pronto in Chur noch schnell was zu essen geholt und zufälligerweise Sasupa angetroffen, welche auf Zmorgegipfelieinkaufstour war. Nach einem kurzen Schwatz sind wir nach Calfreisen gedüst, von wo aus unsere Wanderung begann.

Brücke Montalin Aufstieg

Ganz schön steil geht’s da hoch, waren wohl eine Weile schon nicht mehr auf einem Berg 😉
Auch hier genossen wir das schöne Herbstwetter sehr. Nach gut zwei Stunden waren wir oben auf dem Grat. Sah ganz schön lustig aus: links alles grün, rechts alles weiss. Da sieht man gleich wo die Sonne lieber ist.

Grat Churblick Sonnenschein
Dem Grat entlang wandernd genossen wir die herrliche Aussicht. Bald kamen wir auf dem Gipfel an und staunten auch hier über die weite Sicht. Wir konnten sogar unser Haus sehen, so cool!

Schild AntonioSilvia Cachesuche
Vor dem Picknick wollten wir noch den Cache suchen, doch es schien, dass dieser unter dem gefrorenen Schnee sicher versiegelt ist. Wir probierten zwar schon dazuzukommen, doch wir hätten uns gefährlich weit auf das Eis hinausbegeben müssen. So leichtfertig wollten wir unser Leben nicht auf’s Spiel setzen. Selber Schuld, wenn man erst im November hier hochkommt!
Schade, aber schön war’s trotzdem da oben. Den Kaffee sparten wir uns noch ein wenig auf. Für den Rückweg nahmen wir eine Abkürzung und rutschten zwischendurch sogar auf dem Fudi die Wiesen herunter, was für ein Spass!

Wiese Distel Sonne

Am Wegrand setzten wir uns hin um Kaffe zu trinken und den röhrenden Hirschen zu lauschen, dann ging’s weiter. Als wir endlich wieder beim Auto angekommen waren, hatten wir nichts dagegen, die Schuhe ausziehen zu dürfen. Auf die Dusche zu Hause freuten wir uns auch schon sehr.

Weg Montalin von unten

Was für ein tolles Herbstwochenende!

Osternwochenende 2015 – Monopoly Bonus u.a.

Eigentlich dachten wir, der Wetterfrosch hätte schlechtes Wetter für den Karfreitag angekündigt,  doch dafür schien die Sonne reichlich fest. Fast ein wenig überfordert vom spontan schönen Wetter, überlegten wir, was wir nun unternehmen wollen.
Natürlich war auch der Rest des verlängerten Wochenendes noch nicht geplant, dafür sind wir viel zu spontan und zu wenig planungsfreudig.

Oster Wochenende 2015

Ein Termin war fix und das war der FL/SG/GR Stammtisch für welchen wir uns bereits angemeldet hatten. Alles andere war noch offen.
Aufgrund der miserablen Wetterprognosen haben wir sogar schon eine TGV Fahrt nach Paris oder ein Kurztrip nach Wien ins Auge gefasst, doch das war nichts-Ausgebucht oder zu teuer…
Also sassen wir immer noch ratlos überfordert im schönen Wetter. Ein Besuch beim Göttibueb wär doch noch was. Schliesslich grinzte uns der bereitgestellte Smartisosterhase schon lange aus seinem Nestchen entgegen. Trotz des vermuteten Staus in den Süden, wagten wir uns auf die Strasse und konnten die stehenden Autos sogar geschickt umfahren.
Leider war der Göttibueb nicht zu Hause, aber was machte das schon. Ein Nestchen muss ja sowieso versteckt sein und so zogen wir nach dem Verstecken im Garten wieder ab.

Nun musste aber wirklich langsam ein Plan für die nächsten Tage her. Eins war schon mal klar: Aufs Wetter war kein Verlass! Trotzdem googelten wir die Wetterprognosen in allen vier  Himmelrichtungen durch.

Plötzlich viel uns ein, dass wir den Monopolybonus noch zu holen hätten. Also bildete dieser Oster wochenendden Mittelpunkt unserer Reise um welchen dann herumgeplant werden konnte. Warum eigentlich immer planen??? Mit ein paar Optionen im Kopf begaben wir uns erst mal an den Event. – Vielleicht ist hier noch kurz zu sagen, dass wir nach dem Göttibuebbesuch noch ein wenig die Gegend unsicher machten und ein paar Ideen ausheckten um was neues zu verstecken….mehr dazu verraten wir aber nicht. – Am Event trafen wir bekannte, aber auch uns bis anhin unbekannte Cacher. Der Abend war gemütlich und wir tauschen interessante Erlebnisse aus. Kurz vor dem Rauswurf, machen wir uns auf den Nachhauseweg.

FL SG GR Stammtisch Geocache

Am Samstagmorgen regnete es erwartungsgemäss und so schwangen wir uns ins Auto und düsten auf direktem Weg nach Morges am Genfersee. Dort statteten wir Papi und Daniela einen Überraschungsbesuch ab. Dann ging’s wieder zurück nach Bern. Im Westside hatten wir ein Zimmer gebucht und so genehmigten wir uns nach dem Einchecken gleich ein gemütliches Bad im Bernaqua…gemüüüütlich…tat richtig gut…Entspannung pur… …Als dann der Hunger kam, stillten wir diesen mit einem leckeren Kalbssteak, Kartoffelgratin und Gemüse, dazu ein Gläschen Wein …mhhhhh, war das fein!
Zur Verdauung noch ein Cache gefällig?- Fast! Wir begannen mit dem Suchen der Bilder des Questside- Mysteries, doch die Aussenstationen liessen wir nach einem kurzen Versuch nach Draussen bleiben. Der stürmische, kalte Wind trieb uns schnell wieder in die Wärme….brrrr….
Wir erkundeten das verwinkelte Gebäude also von innen, bis zur letzten Ecke haben wir nun alles des faszinierenden Bauwerks unter die Lupe genommen.

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Schlittel – und Fondueplausch 2015 in da Fideriser Heuberga

Der 7.2.2015, auf diesen Tag hatten viele Geocacher schon lange gewartet. Denn es ist mal wieder Zeit fürs „Göglä“. Am ersten Samstag nach dem Vollmond im Februar soll die Orgie stattfinden: Der dritte Geocaching – Schlittelplausch in den Fideriser Heubergen.
 

12:00
Beide Loslachens: Huarra Stress!
Loslachenfrau: Winterkleider vom Keller hochholen, alles zusammensuchen was man so braucht, Batterien in den Stirn – und Taschenlampen wechseln, Ersatzkleider zusammenpacken,…sich kurz hinlegen und eine Tasse Neocitran mitnehmen, damit sie wieder fit wird. 
Loslachenmann: Liste mit aktuellen Teilnehmern aktualisieren, Kameraakkus laden, Zmorga-Abwasch erledigen, nervös sein,… 

13:00:
Bruder von Loslachenfrau mit Familie kommt kurz zu Besuch: Kaffetrinken, plaudern und mit dem Kleinen spielen steht auf dem Programm. Hat echt Spass gemacht, doch die Zeit bleibt nicht stehen….

14:00
Besuch ist weg.
Loslachenmann: Wieder nervös, kontrolliert alles nochmal durch, macht Logbox parat, fragt Frau, ob das Logbuch parat ist….
Loslachenfrau: Sch…..,  das Logbuch! Voll vergessen! Also schnell vor den Laptop, Bilder zusammensuchen, Titelblatt gestalten, gleichzeitig, altes Logbuch auseinandernehmen, umgestalten, … das neue Titelbild ist fertig, nur noch ausdrucken.
Beide Loslachens: Oh Schreck!  Der Drucker trotzt! Dokumente werden hin und her geschickt und alle möglichen Varianten werden getestet: Drucker ausschalten, wieder einstellen, Laptop neu starten, Kabel raus, wieder rein, Einstellungen verändern, fluchen,…. neue Lösungen suchen….
Drucker funktioniert nicht! 
Loslachenmann: Schwitzt, ist noch viel nervöser als vorher. Er muss noch die Teilnehmerliste ausdrucken, das ist echt wichtig! 
Loslachenfrau: Hat den Drucker schon lange aufgegeben und gestaltet von Hand ein Titelblatt fürs Logbuch und bastelt alles wieder zusammen. 
Nun dekoriert sie den Quarkkuchen, den sie am Vortag gemacht hatte.
Loslachenmann: Hüpft in der Wohnung rum, tanzt, springt, jauchzt,….denn er konnte übers Handy seine Liste doch noch ausdrucken 

15:00
Beide Loslachens: Packen den Kuchen ein und überraschen das Geburikind (wenn man jemanden mit 50 noch Kind nennen darf) und probieren bei einer Tasse Kaffe, ob der Kuchen gelungen ist.  Dann schnell wieder nach Hause.
Loslachenfrau: Legt sich nochmal kurz hin, weil sie sich immer noch nicht fit fühlt, und döst ein wenig vor sich hin.
Loslachenmann: Weiss nicht was er gemacht hat, hab ja gedöst…..aber ich glaub er war nervös. 

16:10
Loslachenfrau: Döst noch immer….. 
Loslachenmann: Weckt Loslachenfrau mit den Worten:“ Mier kriegend no schnell bsuach“. 
Loslachenfrau: Ach was! Sicher nit jetzt! 
Loslachenmann: Sicher scho, die schtönd scho vor dr Tüür! 

Loswings, Mycota, Müsli&Borki trudeln ein. Schnell einen Kaffee getrunken, kurz geplaudert und schon mussten wir die Truppe wieder rausschmeissen, denn nun mussten wir uns wirklich langsam parat machen. 

Beide Loslachens: Kleider gewechselt, alles eingepackt und ab in den Loslachenbus. Nun aber mit Tempo zum Treffpunkt nach Fideris. Auf den Strassen ist ganz schön viel los, aber zum Glück kein Stau.

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17:30
Wir treffen in Fideris ein. Aber wir sind zu spät!!!!!!  Einige sind schon da und so haben wir keine Übersicht mehr, um die Namen auf der Liste zu markieren.
Loslachenfrau: Meldet sich im Restaurant an (ist ja nur anständig, wenn wir schon die Frechheit haben, unser Mobil schon jetzt auf dem Restiparkplatz abzustellen). Nun noch schnell eine Pipipause und weiter zum Billettlösen. Nun kommt auch hier die Nervosität auf, oder schlechte Laune, oder,…. egal was, jedenfalls doof (mag Schlitteln gar nicht!!!). 
Loslachenmann: Hat die Übersicht verloren, wer schon da ist und wer noch fehlt. Also werden die Busse einfach mit denen gefüllt, die schon da sind (er ist immernoch nervös). 

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Kurz vor 18:00 startet der erste Bus, der zweite folgt um 18:10. Die Dämmerung hat bereits eingesetzt. Die Fahrt ist, im Vergleich zu den Vorjahren, ruhig und angenehm. 
Als wir oben angekommen waren, war es bereits dunkel und die erste Truppe wartete auf uns.
Wir hofften einfach mal, dass alle dabei sind, denn die Übersicht war längst verloren und so mussten wir uns darauf verlassen, dass jeder sich an die Gruppe heftet. Denn zu allem kam noch, dass wir einige der Teilnehmer nicht persönlich kannten (nächstes Jahr gibts wieder Namensschilder, der was ähnliches, versprochen!). 
Nachdem alle ihren Schlitten bezogen hatten, gab es kein Zurück mehr.

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19:10
Nun waren alle (ausser die, die wir schon verloren hatten)  startklar. 

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Loslachenmann: Fragt, ob alle da sind. Hält eine kurze Rede 😉 (ist immer noch ein wenig nervös). 

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Loslachenfrau: Hat immernoch nicht bessere Laune, weil sie Schlitteln immernoch nicht mag, immernoch nicht fit ist und kaum atmen kann, da die Brille ihre Nasenflügel zudrückt.  Zudem will die Stirnlampe nicht so wie Frauchen es gerne hätte. (Wenn wir bloss schon unten wären und alle heil angekommen wären).

Die Piste war sehr gut und ausser, dass Loslachenfrau immer bedenklich weit nach vorne rutschte, klappte alles perfekt. Loslachenmann ist ein super Schlittler und so musste sie sich nur festhalten und wie ein Teddybär auf dem Schlitten sitzenbleiben, den Rest übernahm er 

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Immer wieder gab’s Zwischenstopps. Den ersten, damit alle Neulinge noch den Cache, welcher sich auf dem Weg befindet, schnappen konnten, und die weiteren Stopps um die Truppe beisammen zu halten.

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Und dann gab’s da noch die bekannte Pause, in welcher die Kopfstandeinlage erfolgte.
Die Tapfersten aller Tapferen wagten es, sich auch auf dieses Abenteuer noch einzulassen. Ganz an der Spitze die furchtlose und mutige adfahe-Tochter und sie war es auch, die die Ehre der Frauen rettete. Ohne grosse Anstrengung setzte sie zum perfekt geraden Kopfstand an und verweilte in dieser Position, wie wenn sie es jede Nacht so machen würde, während die Herren am Kämpfen waren, um ihre Füsse überhaupt für einen kurzen Moment in die Luft zu bekommen. Alle Achtung und herzliche Gratulation für diese Leistung, adfahe- Lady! 

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Phil59 würdigte diesen Auftritt mit einer Flasche spanischem Kinderchampagner, der natürlich nur für die war, die ihn auch verdient hatten. Das Problem war nur, dass Loslachenmann sich fast nicht gegen das spanische Temperament der Flasche zu wehren wusste und so dauerte der Kampf so lange,  bis die spanische Flasche müde wurde und den Kork endlich freigab (zum Glück in einem Moment, in welchem er nicht auf Loslachenfrau gerichtet war).  
Eine tolle Party auf der Schlittelpiste.  dafür Kopfständler und Phil!!!

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Nun mussten wir aber weiter. Es war ja auch nicht grad so warm, dass wir noch lange hier hätten verweilen wollen, auch wenn Die M&M’s- Frau sich mit ihren Tänzchen und der Baby-Antikältesalbe, welche sie Loslachenmann vor dem Kopfstand angeboten hatte, clever zu wehren wusste. 
Also weiter auf der Piste. Hin und wieder spritzte ein Funken, wenn eine Kufe für einen kurzen Moment bis zum Teer durchgedrungen war. Aber im Grossen und Ganzen sausten wir ohne Zwischenfälle die Piste runter. Nun gut, ein Zwischenfall war, dass Loslachenmann die Taschenlampe verloren hatte; schwups und weg war sie! Zum Glück hat die flinke Blauburgunderfrau sie gerade noch erwischt bei der Vorbeifahrt und so haben wir sie netterweise wieder zurückbekommen. Vielen Dank dafür!!!
Vor dem letzten Stück, mussten wir noch darauf achten, dass alle die richtige Kurve kriegen und nicht auf der Strasse weiter fahren (auf welcher die Busse, wie die Spinner runter düsten, oder eben wie echte Könner?). 

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Als wir unten auf die Letzten warteten, humpelte uns Stettfurter-Mann entgegen, ihn hatte es doch noch erwischt mit einem Zwischenfall.  Eine kleine Zerrung sollte ihm das Erlebnis auch körperlich noch in Erinnerung halten, Sch…..,  das hätte nicht sein müssen. Hoffen, dass es schnell heilt und dich bald wieder rumspringen lässt!
Mountain möchten wir danken, dass du z Bäsäwägeli gsi bisch und alle aufgelesen und vor dir her geschoben hast, damit sie den Weg ins Tal auch noch finden.

20:30
Im Ritterhof warteten schon die Nichtschlittler mit viel Hunger auf uns. Im gemütlichen, warmen Stübli hatte es für jeden ein Plätzchen.

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Loslachenmann: Immernoch nervös  (warum auch immer???), begrüsst alle noch persönlich und gesellt sich für jeweils kurze Gespräche von Tisch zu Tisch.
Loslachenfrau: Erleichtert, dass es keine grossen Unfälle gegeben hat. Froh, Stettfurtermann einigermassen normal herumlaufen zu sehen. Immer noch nicht extrem fit, aber in guter Gesellschaft, die sie immerhin ein wenig aufzumuntern weiss.  (Vor ausführlichen Begrüssungen kneift sie, im Wissen und Vertrauen, dass ihr Schatz, der viel bessere Entertainer und Gastgeber ist.) 

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Das Fondue lässt auf sich warten. Der Hunger steigt. Doch in der angenehmen Gesellschaft vergeht die Zeit wie im Flug und wir merkten kaum, wie lange wir warten mussten.
Als das Fondue dann endlich auf dem Tisch stand, stürzten wir uns wie die Geier auf das leckere Essen. Jös, Michelle (welche vor kurzem Geburtstag hatte, nochmal alles Gute!),
Die M&M’s und loslachen.ch, das war die Besetzung unseres Tisches. Wir unterhielten uns prächtig und schlemmten nebenbei den wirklich sehr guten Käse vom Tisch. Um die Konoblauchstücke wurde fast noch gestritten, aber wie heisst es so schön: Dr Schneller isch dr Gschwinder 

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Nach dem Essen folgte noch die obligate Audienz bei Phil59. Sein legendärer Quittenschnaps wirkte in Loslachenfraus Hals wie Medizin. So wie das schmackhafte Gebräu durchs Gurgeli hinunterfloss, nahm es alle Bazillen mit und befreite, wie durch ein Wunder, den Hals von Schluckweh und Schmerzen (die Beschwerden kamen auch nicht wieder, ehrlich!). 
Merci beaucoup, Phil59!!!
Nathalie schoss noch ein paar Fotos von diesem wirklich wunderbaren Augenblick, so dass auch es auch Beweise davon  gibt, wie Phil mit seinem Wundermittel grosszügig bedürftige heilt. 

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Nun war es schon spät und die ersten machten sich langsam auf den Heimweg. Einige blieben noch gezwungenermassen, weil sie die Serviertochter nicht mehr finden konnten um zu bezahlen, andere hatten sowieso noch keine Eile und so dauerte es noch eine Weile bis das Grüppchen immer kleiner wurde.
Um Mitternacht hatten dann alle genug geplaudert und brachen langsam auf. 

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Es hat grossen Spass mit euch allen gemacht. Wir danken euch, dass ihr gekommen seid, teils von weiter Ferne, extra um mit uns diesen Abend zu verbringen. Dem Junior-Berüchtigten wünschen wir noch alles Gute zum Geburtstag  (haben wir erst im Logbuch gelesen).
Per i Ticinesi speriamo che avete capito l’un o l’altra cosa in tedesco per avere una bella serrata, e buona guarigione a Agrifoglio. 

Wir freuen uns, euch vielleicht auch nächstes Jahr am Schlittel- und Fondueplausch dabei haben zu dürfen. 

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 Natürlich gibt es auch eine Trailer vom dritten Schlittelplausch mit Fondue, viel Spass

 

Gruss
loslachen.ch

 

Geocache und Fürhörnli Top Of Chur

So spontan wie die FTF’s halt reinkommen, so spontan haben ady73 und ich uns auf die Wanderung gemacht. FTF im Team Wir konnten erst um die Mittagszeit losziehen, was der Nachteil hatte das wir zum teil bis zu den Hüften im  Schnee eingesunken sind.
Im Gegensatz zu ady hatte ich Gamaschen angezogen, was aber vor allem auf dem Rückweg auch nicht mehr viel genützt hat, dennoch besser als keine.
Der kurze Film zusammenschnitt sagt eigentlich alles. Reinschauen und geniessen.
Aber noch schöner ist es wenn man die Aussicht da Oben selbst erleben darf.