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Ein Wunsch in drei Worten

User neustes kleines Rätsel ist seit dem 21.Mai 2017 online.
Findest du eine Lösung? 🙂

Ein Wunsch in drei Worten
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Der reiche König Absalom hatte bei einem Angriff auf sein Schloss alles verloren. Er selber wurde verschleppt und starb schliesslich. Sein Sohn war zu dieser Zeit in weiter Ferne auf einer Geschäftsreise.

Viele Jahre zuvor war der König Absalom selber auf einer Reise im fernen Osten, wo er einer Wahrsagerin begegnete. Sie war alt und hässlich, doch ihre Augen waren so klar wie frisches Quellwasser und leuchteten auf eine ganz sonderbare Art und Weise.
Der König kam jeden Tag zu dieser Frau und schaute sie einfach nur an, weil er nicht genug von diesen zauberhaften Augen bekommen konnte.
Was er nicht wusste war, dass die Frau auch ihn jeden Tag genau ansah. In seinen dunklen Augen sah sie sein zukünftiges Leben. Der König hatte nie verstanden warum ihre Augen von Tag zu Tag trauriger aussahen und so sprach er sie am letzten Tag vor seiner Abreise an und fragte sie, was sie denn so bedrücken würde. Darauf hin erzählte sie ihm eine Geschichte, währenddessen kullerte eine Träne aus ihren magischen Augen und fiel dem König in die Hand. „Nimm sie mit und verstecke sie an einem sicheren Ort!“
„Vielleicht“, rief sie ihm noch nach, „war es ein Fehler, der…“ Mehr konnte er von ihren letzten Worten im Windsturm nicht mehr verstehen.

Die Geschichte, die sie ihm mitgegeben hatte, erzählte er seinem Sohn jeden Abend vor dem Zubettgehen, so wie sie es ihm geraten hatte.

Eine meerjungfrau, so schön wie ein Engel, verliebte sich in einen Menschenjungen. Doch um auf dem Land leben zu können, hätte sie einen zu hohen fahrpreis bezahlen müssen und so blieb sie immer in dem bächlein, das neben dem Schloss des Jungen vorbeiführte und träumte von dem Glück, welches sich in einer ihrer Tränen widerspiegelte. Sie versteckte die Träne gut und sang vor sich hin: „Hätte ich einen Wunsch frei, so bräuchte ich nur drei Worte dafür.“

Um die Träne zu finden, musst du dir einen Wunsch überlegen. Er darf nur aus drei Worten bestehen und du darfst keinen Fehler dabei machen, sonst wirst du sie niemals finden.

Als der Junge von seiner Reise zurückkam und sah, dass das Schloss zerstört war, erinnerte er sich an die Geschichte von früher. Er wollte sich auf die Suche nach der Träne machen. Dafür musste er den richtigen Wunsch äussern, er achtete darauf keinen Fehler zu machen, doch so kam er nie an sein Ziel.
Der Schatz wurde niemals gefunden.
Vielleicht hast du mehr Glück dabei.

Wichtig:

  • Bei Nässe den Schatz nicht suchen! = T4,5* = ABRUTSCHGEFAHR!
  • Geh nicht alleine!
  • loslachen.ch lehnt jede Haftung ab. Jeder ist für sein Tun selbst verantwortlich.
  • Verhalte dich unauffällig.
  • SPEZIALSTIFT liegt beim Logbuch, bitte dort lassen.
  • Die im Schatz liegende Schatzgegenstände sind KEINE Tauschgegenstände. (Deko).
  • Natürlich versteckst du und hinterlässt alles es genau so wie du es angetroffen hast.
  • Für weitere WICHTIGE Infos, unbedingt den GeoChecker befragen.

Viel Spass wünscht:

loslachen.ch - optional


Herzlichen Glückwunsch

Gold: ady73
Silber: Die schwarze Wittwe
Bronze:  JASt9869
Leder: bloeterli + Servaz

 

Frühlingsferien 2015 Ulm-Nördlingen-Gunzenhausen-Nürnberg-München

Ferien bedeutet Freiheit.

freiheit wie loslachenEntgegen unserer Gewohnheiten, haben wir für diese Ferien einige Vorbereitungen getroffen. Und als ob das nicht genug wäre, haben wir dazu einen Mysterie Cache gelöst. Nun ja, zugegeben, wir brauchten hin und wieder mal einen Tipp um es hinzukriegen, denn wir sind absolute Nieten auf diesem Gebiet. Trotzdem hat es riesen Spass gemacht, diesen Mysterie mit 100% Favoritenpunkten zu lösen. Zugegeben, einige Nerven hat es auch gekostet, aber es hat sich allemal gelohnt. „Vaters letzter Wille“ GC5HP25 war es, der es uns angetan hatte. Obwohl wir bei strömendem Regen beim Finale eintrafen, können wir dieses Abenteuer nur empfehlen, mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. 

Freitag 17.4.15

Für 17:00 waren wir im Kalender eingetragen um „Vaters letzten Willen“ zu erfüllen. Da wir früh losgefahren sind, konnten wir noch ein paar Büxli suchen.

ferienbeginn dunkle wolken bekanntes system

Das Team Pinkpetra und Ds Tanti trafen wir am Nullpunkt, Punkt 17:00 Uhr, wobei ds Tanti draussen warten wollte, da sie die Herausforderung vor Ort mit einem anderen Team bereits vereinbart hatte und daher später wieder kommen wird.

Für uns gab es so viel zu staunen, dass wir fast vergessen hatten, was wir hier eigentlich wollten. Zwischendurch gab’s dann noch ein Besuch vom Franz. Genauer gehen wir darauf nicht ein, sonst könnten wir noch etwas verraten, was schade wäre…

Jedenfalls waren wir absolut beeindruckt vom Werk des Owners.

rätselraten beim letzten willen

Weiter ging’s dann nach Ulm, wo wir unser Hotel bezogen haben und dann im Steakhouse ein leckeres Abendessen zu uns nahmen.

hotelausblick schiefe haus in ulm john benton steakhouse

Nachdem dann ausdiskutiert war, wann wir uns am nächsten Tag treffen (gar nicht so einfach mit Frühaufstehen und Schlafmützen), begaben wir uns ins Bett.

Samstag 18.4.15

Als wir um 9:00 im Frühstücksraum ankamen, waren die andern schon mitten in ihrem Tag, während wir erst gerade beim Wachwerden waren. Das Frühstück tat gut (auch hier hat jeder so seine Vorlieben- bei den einen gab es Kitkat mit Cola, während andere Brötchen mit Marmelade und Käse belegten).

Da jetzt alle einigermassen wach waren, konnten wir uns auf den Weg zum geplanten „Ulms Dunkles Geheimnis“ begeben.

Bei diesem Multi wurden wir von der Kreativität und dem Geschick der Owners bei jeder Station auf’s Neue überrascht. Auch das Finale kann sich echt sehen lassen. Vom Bonus gar nicht zu reden…

Auch hier wollen wir nicht zu viel verraten. 

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Auf dem Weg haben wir noch Smokey getroffen, ein Hund aus dem Tierheim, der mit Frauchen spazieren geführt wurde. Normalerweise sei er recht menschenscheu und kümmere sich nicht um andere, doch bei uns machte er eine Ausnahme. Karin wurde beschnuppert, Frank fast den Hügel hinuntergeschuppst und Antonio wäre sein neues Herrchen geworden, wenn es nach Smokey gegangen wäre. Frauchen war sehr überrascht über dieses aussergewöhnliche Verhalten. Und auch als sie weiterzogen, hielt Smokey immer wieder an und hielt Ausschau nach seinem Wunschbesitzer. 
Leider mussten wir ihn enttäuschen und so zog er irgendwann wohl oder übel mit seiner Besitzerin ab. Ob er noch von Antonio träumen wird?  Weiterlesen

Herbstferien 2014

1-FerienAm Sonntagmittag wussten wir noch nicht so genau wo wir unsere Ferien verbringen wollen. Nachdem wir das Wetter in alle Himmelsrichtungen abgecheckt hatten, war klar, dass es in Richtung Norden oder Nordosten gehen wird. Hm…. Berlin, Nürnburg, Salzburg…nach langem Blättern im Geocachemagazin und rumgegoogle haben wir uns erst mal für Ulm entschieden. Dass dort gerade ein Megaevent sein Ende genommen hatte, erfuhren wir erst später. Um 18:15 waren wir dann in Ulm, dort suchten wir ein Hotel und dann etwas, um unsere hungrigen Bäuche zu füllen. In einem anmächeligen Beizli genossen wir ein zarte Rumpsteak. Zur Nachspeise machten wir einen Spaziergang durch die Altstadt. Einige Dosen hatten wir beim letzten Ulmbesuch bereits eingesammelt, doch ein paar waren noch übrig. Beim ersten Ziel erblickten wir schon von weitem Taschenlampen. Als wir dann da waren, bot Antonio freundlich seine Hilfe beim Suchen an, welche aber verlegen abgelehnt wurde. Er drängte sich mit den Worten: „Ich will aber auch beim Suchen helfen,“ auf. Die beiden Suchenden hatten auch nachdem wir unsere Taschenlampen gezückt hatten noch nicht verstanden, dass wir auch Cacher sind. Erst als ich dann die Dose (Über den Dächern 2.0) aus dem Versteck zog und Antonio den Fund laut kommentierte, zottelten die beiden wieder an. Jaja, jetzt hatten sie es auch kapiert 

Ob sie Antonio abgekauft haben, dass wir extra aus der Schweiz angereist sind um diese Dose zu zücken, dass bleibt ihr Geheimnis.

Nach diesem amüsanten Fund wurden auf dem Heimweg zum Hotel noch ein paar Döschen gesucht bevor wir uns dann ins Bett legten.

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Montag 6.10.2014

Am Morgen wurde erst mal gefrühstückt. Ein tolles Buffet, das für uns beide das Richtige dabei hatte; Süsses und Herzhaftes.

Nun waren wir für unsere heutige Mission gestärkt. Ein FTF stand auf dem Programm. (Die Alb rauf und runter (Radelrunde GC5BYZ1) Ein wenig skeptisch waren wir schon, denn in Deutschland einen FTF zu holen war keine einfache Sache. Schon oft hatten wir von den missgünstigen Kämpfen um die Firstfounds in diesem Land gehört. Doch der noch offene, ist schon seit fast zwei Wochen unangetastet…irgendwo muss es einen Haken bei der Sache geben. Trotz aller Skepsis machten wir uns auf die Suche nach dem Haken. Nun ja, vielleicht war es die Tatsache, dass man ca.75 Km mit dem Fahrrad zurücklegen sollte, das könnte schon ein Hindernis sein. Aber wir finden bestimmt eine Lösung für dieses Problem. Also los…

Die ersten Stationen liessen sich im „Lehrertal“ gut finden 

Und so arbeiten wir uns von Stage zu Stage weiter bis wir neben einer Gänsefarm mitten auf einem Acker eine weisse Zahl auf braunem Hintergrund ablesen sollten. Nun ja, braun war der Untergrund, aber eine Zahl konnten wir beim besten Willen nicht finden. Also nochmal alles nachgerechnet, studiert und gegrübelt…zurück zur letzten Stage, hm… Jetzt haben wir ihn…den Haken…wir kommen nicht weiter.  Ohne allzu grosse Hoffnung haben wir den Owner kontaktiert und dann einen Tradi angesteuert. Nicht lange ging’s bis die Antwort mit der Mitteilung kam, dass sich seinerseits ein Fehler eingeschlichen hatte. Was waren wir erleichtert über diese Tatsache. Wir hatten schon gedacht wir wären mal wieder zu blöd. Ruckzuck konnte unsere Reise weitergehen. Bei einer Stage waren wir unsicher, kamen aber mit knobeln auf eine plausible Zahl. Das nächste Mal wurde erst beim Finale wieder gegrübelt und gesucht. Doch nach einer Weile wurde Antonio fündig uuuunnnnddd…..jaaaaaa……FTFFFFFF……jupiiiii.
Ziel erreicht!!! Und es gab sogar noch einen Bonus GC5BZ4K  dazu, bei welchem wir natürlich auch den FTF machen konnten. Wir haben uns riesig gefreut und machten uns auf den Rückweg nach Ulm. Eine Kaffeepause unterwegs durfte allerdings nicht fehlen, die hatten wir uns verdient, genauso wie auch die Brezel, die wir uns gönnten.

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Im Hotel diskutierten wir, wie unsere Ferien weitergehen könnten, denn wir hatten noch keine konkreten Pläne, doch diese hatten wir nun geschmiedet. Beim Abendessen überlegten wir, wann was wir am Abend noch machen könnten. Doch bevor wir das Hotel verliessen mussten wir schon noch auf den heutigen Erfolg anstossen. Lattemacchiato vs. Williams (denn der RemyMartin war leider aus). 

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Nie zu voreilig sein! Die Frau könnte ja Spass haben.

Eine Junge Frau befindet sich in einer fremden Stadt, in der sie keine Bekannten hat. Es ist spät, es regnet, es ist saukalt.

Sie geht in ein Hotel und bittet um ein Zimmer.

„Es tut mir leid“, sagt der Mann an der Rezeption, „Wir haben kein einziges Zimmer frei.“

„Bitte“, ruft die junge Frau, „Wo soll ich zu dieser Zeit noch hin gehen? Soll ich bei dem Wetter auf einer Parkbank übernachten?“

„Nun gut“, sagt der Mann an der Rezeption. „Wir haben noch ein Bett frei, aber es ist in einem Vier-Bett-Zimmer und die restlichen drei Betten sind von Herren besetzt.“

„Egal, Hauptsache, ein Dach über den Kopf“, erwidert die Frau. Sie geht ins Zimmer.

Die Männer sehen sie sich an, lächeln anzüglich und einer von denen sagt: „Hören Sie, wir werden Ihnen jetzt ein Rätsel aufgeben. Wenn sie es lösen, lassen wir Sie schlafen. Wenn nicht … na ja, Sie wissen schon. Und zwar mit jedem von uns!“

Die Frau ist einverstanden. Da kommt auch das Rätsel: Weiterlesen

Wer weiss was das ist?

Das kannst du wenn du in meinem Forum Mitratest.

Wer weiss was sich hinter dem Bild versteckt?

LÖSUNG BIS MITTWOCH 11.11.09

00.09

Zu gewinnen im Monat November:

  • eine loslachen .ch Tasse oder
  • ein loslachen.ch T-Shirt, die Farben sind frei wählbar oder
  • ein Benissimo-Los

Du musst aber ende des Monats den höchte Punktestand aufweisen.

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