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Facebook-Fake-Profilen

ACHTUNG!

Betrüger klonen auf Facebook ganze Profile. Dann kaufen sie auf Kosten der Geschädigten ein. Die Polizei rät zur Vorsicht.

Eine neue Betrugsform hat in den vergangenen Tagen die St. Galler Polizei beschäftigt. Die Betrüger geben sich als Facebook-Freunde aus und gehen über Paypal-Konten auf Kosten der Geschädigten auf Shoppingtour.

Die Masche der Betrüger läuft laut Polizei folgendermassen: Die Täter kopieren bestehende Facebook-Profile, indem sie Profil- und Titelbild downloaden und so das bestehende Facebook-Profil nachahmen. Von diesen Fake-Profilen verschicken sie dann Freundschaftsanfragen an die Freunde des richtigen Profils.

Einkaufstour mit Paypal

Wer den Betrug nicht bemerke und die Freundschaftsanfrage annehme, werde im nächsten Schritt über eine private Nachricht nach seiner Handynummer gefragt, schreibt die Polizei. Wer seine Handynummer rausgegeben habe, bekomme per SMS einen Zahlencode zugeschickt. Diesen Zahlencode solle das Opfer dann an das Fake-Profil zurückschicken.

«Mit diesen Handynummern werden Paypal-Konten eröffnet, mit welchen Einkäufe getätigt werden. Diese werden der Telefonrechnung der Geschädigten belastet», heisst es in der Mitteilung.

«Sie verwendete Emojis»

Wie das Ganze abläuft, erzählt eine Betroffene, die anonym bleiben möchte: Sie hätte die Freundschaftsanfrage ihrer vermeintlichen Freundin angenommen und diese hätte sofort einen Chat gestartet. «Sie war kurz angebunden, schrieb auf Hochdeutsch und verwendete Emojis. Das war überzeugend». Dann wurde sie von der Bekannten aufgefordert, ihr den Code zu schicken, den sie aufs Handy erhalten hat.

«Ich war am arbeiten, hatte gerade etwas Stress und habe mir erst nichts weiter dabei gedacht», erzählt sie. Darum gab sie den Code weiter. Danach erhielt sie ein SMS von der Swisscom, dass über ihre Nummer für 200 Franken bei iTunes eingekauft wurde. «Da dämmerte es mir, dass etwas faul ist», erzählt die Betroffene, der es unangenehm ist, den Betrügern aufgesessen zu sein. Die Swisscom habe ihr geraten, Anzeige zu erstatten.

Was tun?

Schützen könne man sich vor der Masche, indem man keine per SMS erhaltenen PIN-Codes weiterschicke und keine unbekannten SMS bestätige. Die eigene Mobiltelefonnummer solle nicht bekannt geben werden, auch auf Anfrage nicht.

Auch sollte man Vorsicht walten lassen, bei der Annahme von neuen Freundschaftsanfragen. Zudem lohnt sich an dieser Stelle eine Überprüfung der Privatsphären-Einstellungen.

Dort kann geregelt werden, ob das eigene Profil öffentlich ist und wer Informationen wie den Arbeitsort oder das Geburtsdatum zu sehen bekommt. Der Privatsphäre-Check wird über das Schloss-Symbol oben rechts beim Profil gestartet (siehe Bildstrecke).

Falls das eigene Profil kopiert wurde, kann dies bei Facebook gemeldet werden. Dafür drückt man beim Fake-Profil auf die Schaltfläche mit den drei Punkten und wählt «Melden» aus.

Quelle:  20min.ch

Herbstferien 2016: Bergell, Maloja, Valle Maggia, Valle Verzasca,…

Schon vor zwei Jahren waren die 40 Caches entlang der Via Panoramica (GC4KTKT) im Bergell herausgekommen, doch damals waren wir in Amerika. Antonio wäre zwar am liebsten sofort mit einem Privatjet ins Bergell gedüst, doch Millionäre sind wir noch lange nicht und so musste er die FTFs damals an ady73 abtreten.

Bregaglia Piz Badile

Doch nun war der Zeitpunkte gekommen, an welchem auch wir uns auf diese Wanderung begeben. Am Vorabend sind wir über den Splügen nach Chiavenna gefahren, haben uns dort mit Wanderproviant eingedeckt, ein paar Geocache gesucht und in Castasegna ein Plätzchen für die Nacht gesucht wo wir nach einem feinen Essen bei Vito schlafen konnten.

Regenbogen am Splügen Splügen Markt in Chiavenna Chiavenna Dorf Hintergasse von Chiavenna Klosters Chiavenna Campanile Acquafraggia Villa di Chiavenna An der Grenze Cachen Essen bei Vito Castasegna

Am Sonntagmorgen standen wir pünktlich an der Haltestation um uns nach Casaccia chauffieren zu lassen (auch wenn die Station nicht mehr dort war, wo sie früher ihren Standort hatte). Wir freuten uns sehr auf die uns bevorstehende Wanderung, aber etwas Respekt vor der Kälte hatten wir doch. Auch viele andere Wanderer hatten das gleiche Vorhaben. Kein Wunder bei dem herrlichen Herbstwetter. Unser Vorteil war, dass der offizielle Weg an einem anderen Ort beginnt und so konnten wir erst mal in Ruhe die ersten Dosen suchen.

Stall in Brentan Castasegna-Casaccia Panoramica start Via Panoramica Diga Albigna loastplace Büxli gefunden Kühe Vegetation

Die Kälte war ganz schön bitter und so waren wir um Handschuhe und Mütze wirklich froh. Doch als die ersten Sonnenstrahlen über die Berggipfel spähten wussten wir, dass es nicht mehr lange dauern kann, bis sie zu uns rüberreichen. Kaum waren sie da, erwärmte sich die Erde rasch und wir konnten eine Schicht nach der andern in den Rucksack packen.

Erste Sonnenstrahlen Komische Sachen Hand in Hand Cucusali Spoiler

Die Dosen auf der Strecke konnten wir dank der guten Spoilerbilder gut finden. Ohne wäre es hin und wieder ganz schön schwierig, wenn nicht unmöglich gewesen. Daher waren wir sehr froh, diese zu haben.

Während Silvias Rucksack immer schwerer wurde, da sie für den Kleidertransport zuständig war, wurde Antonio seiner immer leichter, denn er enthielt Esswaren.

Auf einem Bänkli über Vicosoprano genossen wir unser Picknick. Zum Glück hatten wir den Cache vor dem Essen gesucht, denn der Platz füllte sich laufend mit Pärchen, die ebenfalls eine Mittagspause einlegten.

Bestes Wetter Glockenblume Herrliche Wanderung Fleissige Biene Wandersmann Eine Frucht? Waldfoto Einfach nur schön Mittagspause oberhalb Vicosoprano

Auf der Wanderung hatten wir immer wieder einen herrlichen Ausblick auf die gegenüberliegende Bergkette mit dem von Antonio so geliebten Piz Badile, die Dörfer im Bergell, die schönen Bäche, Wasserfälle und Wälder. Begleitet wurden wir stets von der wärmenden Sonne und natürlich von kreativen, abwechslungsreichen Cacheverstecken.

Ach ja, in Durbegia haben wir uns im Wandercafé noch einen Kaffe aus einer Mocca und ein Stück Nusstorte gegönnt, das war auch ganz schön gemütlich.

Wandersfrau Fast übertrieben die Markierungen Glücklich Muschio morbido ;-) Verpflegung in Durbegia Marienkäfer Buchhaltung muss sein Piz Badile Blick auf Bondo Treppe mit dem Badile

Kurz vor Soglio taten uns dann die Füsse schon etwas weh und wir merkten, dass da schon ein paar Schrauben in den Gelenken mal wieder angezogen werden sollten.

Zwar waren wir erleichtert, als wir in Soglio angekommen waren, doch zu Ende war unsere Wanderung damit noch nicht. Erst haben wir noch kurz eine Cachekontrolle bei unserer eigenen Dose, Soglio (GC37NZZ) gemacht und dann ging’s weiter unter der Cascata – Wasserfall (GC37P3C) nach Castasegna. Die Kastanienwälder sind wirklich schön im herbstlichen Sonnenlicht, aber auch gefährlich, da die stachligen Kugeln ohne Vorwarnung von den Bäumen kullern. Glücklicherweise wurden wir nicht getroffen.

Soglio Kastanien Schädel la cascata

Am Ziel angekommen gönnten wir uns eine kurze Pause, bevor wir von Heinz und Jasmin zum Znacht abgeholt wurden. Bei einer leckeren Pizza und interessanten Gesprächen liessen wir den Abend gemütlich ausklingen. Die beiden brachten uns dann auch wieder nach Hause wo wir uns todmüde in die Federn fallen liessen.

Brentan mit Vollmond

Am nächsten Morgen besuchten wir das Pretorio – Folterkammern (GC3713H) in Vicosoprano. Der Cache hatten wir da schon lange versteckt, doch Silvia war noch nie im Innern dieses gruseligen Gebäudes. Interessant und schön eingerichtet und zudem noch frei zugänglich.

Pretorio Vico Gerichtssaal Pretorio Das letzte Stündchen hat geschlagen Folterkammer Pretorio

Weiter führte uns der Weg nach Maloja, wo wir spontan entschieden noch ein Seitental zu besuchen. Auch hier war Silvia noch nie und Antonio konnte sich nicht an seine kindlichen Besuche erinnern.

Eine kunstvoll gestaltete Staumauer, die sogar zur Kletterwand umfunktioniert wurde (oder dies als Zusatzfunktion hat) erwartete uns hinter der Villa Baldini. Ein attraktiver Wanderweg (den wir zwischendurch etwas aus den Augen verloren haben), führte uns an den Lägh da Bitabergh und von dort aus wanderten wir zum Lägh da Cavloc. Im Restaurant erfuhren wir, dass es von einem Altersgenossen von Antonio geführt wird. Das Essen dort war wirklich spitzenmässig und auch die Tatsache, dass wir mitten am Nachmittag was bekommen beeindruckte uns.

Nun reichte es uns aber mit Wandern. Auf dem Rückweg merkten wir die Beine schon ganz schön vom Vortag. Jaja, das ist halt wenn man so untrainiert in der Gegend rumwatschelt.

Regenbogen (GC4GT2X) / Lägh da Bitabergh (GC64TQ7) / La Furcela (GC64TYJ) / Zwergenhaus (GC4GTDB) / Tannenbaum (GC4GTC6) / Zwergenhöhle (GC4GTAW) / Gelb Rot Weiss (GC4GT6A)

Staumauer Val Orden Villa Baldini Spass in der Val Orden Lägh da Bitabergh See Lägh da Bitabergh Silvia am Lägh da Bitabergh Antonio Aerni Silvia Rieder Lägh da Cavloc Restaurant bei Sandro Marazzi Lägh da Cavloc Essen im Restaurant Lägh da Cavloc Stutzflug

Zu Hause ruhten wir uns dann erst mal aus und genossen eine laaange, warme Dusche.

Am Dienstag gönnten wir uns eine Ruhepause und blieben zu Hause. Zu tun gibt’s da ja bekanntlich  immer was.

Gegen Abend studierten wir mal den Wetterbericht und stellten fest, dass es für den Rest der Woche nur im Süden schön sein wird. Also erstellten wir einen groben Plan. Dieser sah so aus, dass wir vielleicht ins Valle Maggia fahren könnten, so nach Bosco Gurin oder so… 1000 Caches wurden mal runtergeladen und so düsten wir am Mittwochmorgen los.

Kurz vor Bellinzona entdeckten wir eine Serie, die einige Favoritenpunkte aufwies wodurch wir uns dazu verführen liessen. Vermone (GC5YFP5)  Tatsächlich waren die Verstecke ganz schön clever und nicht alltäglich. Plötzlich kam uns ein Pärchen entgegen. Muggels? Oder auch Cacher? Antonio hatte es schon lange durchschaut, während Silvia noch darüber studierte. Die kennen wir doch! Arcobaleno! Was für ein Zufall! Die Gelegenheit nutzten wir gleich um zusammen mittagessen zu gehen. Ossobucco für alle 😉 Zusammen suchten wir noch die restlichen Dosen, welche beide Parteien noch offen hatten, bevor sich unsere Wege wieder trennten. Das war wirklich eine tolle Überraschung gewesen, die beiden so spontan zu treffen.

Kletterpartie von loslachen.ch Frau Silvia auf dem Trail Der Baum als Zopf Was macht er denn da? arcobaleno-frau aAntonio nicht beim Pilzlen

Wir verfolgten nun unser Ziel weiter und reisten in Richtung Maggiatal. Doch schon ganz am Anfang wurden wir von einem Grotto aufgehalten und da war ein Parkplatz auf welchem ein Verkehrsschild stand, das wir nicht recht deuten konnten. Heisst es, dass man hier übernachten darf oder eben genau das Gegenteil? Unsere Googlerecherchen waren auch nicht ganz eindeutig, doch wir glaubten, es sei gestattet. Nach einem leckeren Abendessen im Grotto America (die wussten auch nicht recht, ob es erlaubt ist auf dem Parkplatz zu nächtigen) nisteten wir uns also in unsrem Bus ein.

Maggia Schlucht Alte Eisenbahnbrücke Cache in Val Maggia Erlaubt oder nicht! Romantisches essen in Grotto Ameica Im Grotto America Essen im Grotto America Ponte Brolla

Um 1:30 Uhr erfuhren wir dann von der Polizei, dass auf der Tafel steht, dass es nicht gestattet ist die Nacht dort zu verbringen. Allerdings gaben sie uns Tipps, wo wir den Rest der Nacht verbringen können, ohne von ihnen nochmal gestört zu werden.

Nach dem Unterbruch versuchten wir am empfohlenen Platz noch ein paar Stunden Schlaf zu erhaschen. Auch wenn es etwas laut an der Strasse war, hielten wir es bis 9:45 Uhr aus. Und so wurde es fast 11:00 bis wir dann endlich weiterpilgerten.
An diesem Tag erwarteten uns einige schöne Caches bzw. schöne Orte, an welche wir durch die Dosen hingeführt wurden. So zum Beispiel eine Kapelle mit Aussicht über Maggia, ein Kraftwerk „Linescio, dove l’acqua sparisce – Es verschwindet (GC1ZNKZ) “ in einer schönen Schlucht, ein Lost Place Steinbruch „Cava abbandonata / verlassener Steinbruch (GC2ZP5T)“ und zum Schluss gab’s noch eine Dorfführung durch Bosco Gurin (GC1V083), die einzige Tessinergemeinde, die offiziell deutschsprachig ist (oder wenigstens sein sollte), da es eine Walsersiedlung ist.
Im Restaurant fragten wir die Bedienung, warum sie nicht Deutsch spreche und sie entschuldigte sich damit, dass sie nicht von hier sei. Aber es würden viele Leute hierherkommen, weil sie diese deutschsprachige Walsersiedlung anschauen wollen. Für uns war es ok, dass sie nicht Deutsch konnte, auch wenn wir fast nichts von der Speisekarte verstanden hatten und so einfach mal was bestellten. Alles war lecker- Schwein gehabt 😉

Morgendstund hat gold im Mund Blume mit Tau Schleuse Verbotener Zugang? Von weitem Tunnelcache Die unendliche Treppe Abkühlung nach dem Aufstieg Hier bin ich Spezielle Farben Silvia auf der Brücke Z'marend Altes Dorf Linesco Linesco Eine anhängliche Bewohnerin von Linesco LostPlace Niemand anwesend Silvia bei alte Seilwinde Büxli im Bagger Zeitrese Früher mal Vergebens Zeitzeugen Alt und Jung Vergessen Vergangene Zeiten Springt nicht mehr an Ersatzteil Bewachsener LKW Pilz Moos bedeckte Ladefläche Lostpalce Verlassener Steinbruch Castanien Unendliche Treppe Mudeum in Bosco Multi von BelTicino Kirche von BoscoGurin Hotel Walserhof Esssaal Walserhof Vorspeise Walserhof Walserhof Hauptgang Dessert

Diesmal versuchten wir unser Glück auf einem grossen Parkplatz, der aussah, als ob er für den Wintertourismus angelegt worden war. Was waren wir froh um die Heizung, da die Temperaturen zwischen positiven und negativen Zahlen schwankten! Brrrrr….

Bosco Gurin by Night

Am Freitagmorgen war die Wiese leicht gefroren. Doch im Bus konnte uns die Kälte nichts anhaben. Da wir auch noch nicht vertrieben worden waren, kochten wir einen Kaffee und assen Müesli und dann ist auch noch Haare waschen angesagt, also für Silvia 😉

Unser Stellplatz -3° sau sau kalt Haare-waschen  Tagwach in Bosco Gurin Bosco Gurin

Antonio hatte herausgefunden, dass Simone auch im Tessin ist und so verabredeten wir uns für den Abend. Wir fuhren nun weiter nach Fusio, welches ganz hinten im Maggiatal liegt. Dort wird der Lago di Sambuco von einer Staumauer gestützt und natürlich liegt dort auch ein Dösli. „Fusio – Diga del Sambuco (GC2CBPV)“ Wahnsinn, wie das Tal sich in die Länge zieht und einfach nicht endet.

Lago di Sambuco Diga Hinter der Staumauer Sanbuco

Auf dem Rückweg machten wir uns auf die Suche nach den Caches, die hier im Tal versteckt waren. Dadurch bekamen wir eine Führung, die besser nicht hätte sein können. Wie z.B Fusio – I mulini e la pesta (GC3NT95).
In Fusio tranken wir einen Kaffee, da wir nicht so recht wussten, ob wir in dem Restaurant essen wollen. Als die Nachbaren bedient wurden, sahen wir, dass wir es doch hätten wagen können. Doch unser Plan sah bereits anders aus. Wir machten aus dem Brot, welches wir noch im Auto hatten und der Bresaola, die noch übrig war, zwei Sandwiches und spazierten damit nach Mungo. Dort besuchten wir die bekannte Kirch von Mario Botta und wanderten dann zum Cache hoch. Hier gab’s noch einen mitgebrachten Dessert und eine grandiose Aussicht auf beide Talseiten.

Hebststimmung Imposanter Kastanienbaum LoslPlace Dorf im Kastanienwald Alte Mühle Mulino Rieder Silvia Zeitzeugen der Sägerei Mehl stampfen in der alten Mühle Multi unterwegs Mogno Alte Bauweise Bota Geteilte Persönlichkeit Der falsche Weg Aussicht geniessen Mit Kirche von Botta

Bei Bignasco bekamen wir ganz unerwartet eine Führung durch das Dorf,  wie es ganz früher mal war La lüèra di Bignasco (GC1FNYH) und auch in Cevio durften wir mit einem Multi in die Geschichte eintauchen und staunen. „I grotti di Cevio (GC1PQDW)

Eins hatten wir gelernt: Caches von BelTicino sollte man nicht auslassen, denn die lohnen sich sehr!

Riesen Kastanienbaum wer da  La lüèra di Bignasco Führung durch die vergangenheit Alte Kunst Vergessenen Technik Tradi in Cervio Start zum Multi Cevio Grotti besichtigung Bottoglioni Weinfässer Immer am iPhone Multi von BelTicino Grotto Kastanien Blumen gemisch BaumKunst Eingewachsener Löffel

Mit Simone assen wir im Verzascatal in der Pizzeria Posse. Ja, der Jürg hat eine gute Empfehlung abgegeben, auch wenn es auf den ersten Blick einen etwas öden Eindruck machte, die Pizza korrigierte diesen Eindruck sofort.

Restaurant Posse Lavertezzo

Den Kaffee gab’s bei Simone zu Hause und ganz in der Nähe schlugen wir auch unser Nachtlager auf.

Nach dem Frühstück mit Seesicht machten wir uns langsam auf den Heimweg. Hin und wieder eine Dose und schon wieder zeigte BelTicino uns Geheimnisse seines Kantons, die uns begeisterten. TI-CHALLENGE no. 4 – 1 cache x A…Z & 0…9 (GC476GA) / Osogna – Santa Maria del Castello (GC2WRTR)

Unser Schlafplatz Seesicht Z'mörgala bei Gordola Lady ob Bellinzona Oben angekommen Klettergarten Challenge Final von BelTicino Schisshaas che bel pozzo Phantastisch

Über den Lukmanierpass fuhren wir dann wieder nach Graubünden, wo wir noch einige Wartungen an eigenen Dosen auf dem Programm hatten.

In Alvaneu fragte Antonio zum Spass, ob wir baden gehen wollen und wahrscheinlich bereute er es im selben Moment schon wieder, da er hätte wissen müssen, dass Silvia darauf sofort anspringt. Nach dieser Entspannung suchten wir das von der Receptionistin empfohlene Restaurant La Cantina D’Alvaro auf und liessen uns zum Abschluss der Ferien nochmal verwöhnen.

Termalbad in Alvaneu Avaneu Bad  La Cantina D'Alvaro Alvaneu

So, jetzt fahren wir aber wirklich nach Hause.

Das waren mal wieder abwechslungsreiche und tolle Ferien!

 

Frühlingsferien 2015 Ulm-Nördlingen-Gunzenhausen-Nürnberg-München

Ferien bedeutet Freiheit.

freiheit wie loslachenEntgegen unserer Gewohnheiten, haben wir für diese Ferien einige Vorbereitungen getroffen. Und als ob das nicht genug wäre, haben wir dazu einen Mysterie Cache gelöst. Nun ja, zugegeben, wir brauchten hin und wieder mal einen Tipp um es hinzukriegen, denn wir sind absolute Nieten auf diesem Gebiet. Trotzdem hat es riesen Spass gemacht, diesen Mysterie mit 100% Favoritenpunkten zu lösen. Zugegeben, einige Nerven hat es auch gekostet, aber es hat sich allemal gelohnt. „Vaters letzter Wille“ GC5HP25 war es, der es uns angetan hatte. Obwohl wir bei strömendem Regen beim Finale eintrafen, können wir dieses Abenteuer nur empfehlen, mehr wollen wir an dieser Stelle nicht verraten. 

Freitag 17.4.15

Für 17:00 waren wir im Kalender eingetragen um „Vaters letzten Willen“ zu erfüllen. Da wir früh losgefahren sind, konnten wir noch ein paar Büxli suchen.

ferienbeginn dunkle wolken bekanntes system

Das Team Pinkpetra und Ds Tanti trafen wir am Nullpunkt, Punkt 17:00 Uhr, wobei ds Tanti draussen warten wollte, da sie die Herausforderung vor Ort mit einem anderen Team bereits vereinbart hatte und daher später wieder kommen wird.

Für uns gab es so viel zu staunen, dass wir fast vergessen hatten, was wir hier eigentlich wollten. Zwischendurch gab’s dann noch ein Besuch vom Franz. Genauer gehen wir darauf nicht ein, sonst könnten wir noch etwas verraten, was schade wäre…

Jedenfalls waren wir absolut beeindruckt vom Werk des Owners.

rätselraten beim letzten willen

Weiter ging’s dann nach Ulm, wo wir unser Hotel bezogen haben und dann im Steakhouse ein leckeres Abendessen zu uns nahmen.

hotelausblick schiefe haus in ulm john benton steakhouse

Nachdem dann ausdiskutiert war, wann wir uns am nächsten Tag treffen (gar nicht so einfach mit Frühaufstehen und Schlafmützen), begaben wir uns ins Bett.

Samstag 18.4.15

Als wir um 9:00 im Frühstücksraum ankamen, waren die andern schon mitten in ihrem Tag, während wir erst gerade beim Wachwerden waren. Das Frühstück tat gut (auch hier hat jeder so seine Vorlieben- bei den einen gab es Kitkat mit Cola, während andere Brötchen mit Marmelade und Käse belegten).

Da jetzt alle einigermassen wach waren, konnten wir uns auf den Weg zum geplanten „Ulms Dunkles Geheimnis“ begeben.

Bei diesem Multi wurden wir von der Kreativität und dem Geschick der Owners bei jeder Station auf’s Neue überrascht. Auch das Finale kann sich echt sehen lassen. Vom Bonus gar nicht zu reden…

Auch hier wollen wir nicht zu viel verraten. 

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Auf dem Weg haben wir noch Smokey getroffen, ein Hund aus dem Tierheim, der mit Frauchen spazieren geführt wurde. Normalerweise sei er recht menschenscheu und kümmere sich nicht um andere, doch bei uns machte er eine Ausnahme. Karin wurde beschnuppert, Frank fast den Hügel hinuntergeschuppst und Antonio wäre sein neues Herrchen geworden, wenn es nach Smokey gegangen wäre. Frauchen war sehr überrascht über dieses aussergewöhnliche Verhalten. Und auch als sie weiterzogen, hielt Smokey immer wieder an und hielt Ausschau nach seinem Wunschbesitzer. 
Leider mussten wir ihn enttäuschen und so zog er irgendwann wohl oder übel mit seiner Besitzerin ab. Ob er noch von Antonio träumen wird?  Weiterlesen

Ohne Facebook und Twitter…

Ich versuche zur Zeit ohne Facebook und Twitter neue Freunde zu gewinnen!
Täglich laufe ich also auf die Straße und schreie um mich herum was ich gekocht habe, was ich gegessen habe, was ich eingekauft habe, wo ich bin, was ich 
plane, zeige jeden meine Fotos, fotografiere mich selbst, …
Nicht ohne Erfolg !
Zur Zeit habe ich 3 Followers: 2 Polizisten und einen Psychiater!
Nicht schlecht was?

Behinderung von Rettungsfahrzeug

Heute in Chur, dieser Audi steht nicht ganz auf dem vorgesehenen Parkfeld. Das nicht nur für 5 Minuten, wir waren mehr als eine Stunde unterwegs.
BehinderungAls wir wieder zurückgekommen sind, musste ein Krankenwagen mit BLAULICHT anhalten, weil kreuzen an der Stelle unmöglich war!
Man sollte das Autofahren besser lassen, wenn man sein Riesenschlitten nicht seitlich einparken kann, oder halt ein passenderes Fahrzeug zulegen.
Ich frag mich ehrlich gesagt auch wo denn die Polizei war… sonst sind sie auch immer zur Stelle wenn die Parkuhr 5 Minuten abgelaufen ist!

 

Wohnung zu vermieten…

Eine Blondine geht nachts über einen Parkplatz.
An einem Laternenmast hängt ein Zettel: „Wohnung zu vermieten.“
Die Blondine klopft an den Laternenmast, immer und immer wieder.
Kommt ein Polizist vorbei: „Was machen Sie denn da?“
Die Blondine: „Hier hängt ein Zettel, da steht Wohnung zu vermieten. Ich klopf e und klopfe, aber niemand macht auf.“
Der Polizist guckt am Mast hoch: „Licht brennt aber noch.“

Quelle: unbekannt 9.9.2014

Unsere lieben Frauen

Ein Autofahrer wird von der Polizei angehalten. Der Polizist sagt: ‚Guten Tag, ich habe sie gerade mit 170 km/h gemessen, obwohl nur 120 erlaubt sind!‘.

Der Fahrer erwidert: ‚Herr Wachtmeister, dass kann gar nicht sein, ich hatte den Tempomat die ganze Zeit auf 120 km/h eingestellt. Vielleicht muss ihr Radargerät neu kalibriert werden!?‘

Die Frau auf dem Beifahrersitz blickt von ihrer Zeitung auf und sagt: ‚Schatz, wie soll das denn gehen? Unser Auto hat doch gar kein Tempomat…‘

Der Polizist schreibt den Strafzettel weiter und der Mann blickt zu seiner Frau und murmelt: ‚Kannst du nicht einmal deinen Mund halten?‘

Sie blickt ihn nur vorwurfsvoll an und meint: ‚Du solltest dankbar sein, dass dein Radarwarner dich wenigstens ein bisschen runtergebremst hat bevor du gemessen wurdest!‘

Der Polizist schreibt direkt den zweiten Strafzettel wegen Besitz eines nicht erlaubten Radarwarngeräts, und der Mann blickt seine Frau ärgerlich an und knurrt: ‚Verdammt, halt endlich deinen Mund!‘

Als der Polizist dem Fahrer die beiden Strafzettel in die Hand drückt bemerkt er noch: ‚Ach, und ich sehe gerade, dass sie auch nicht angeschnallt sind. Das macht dann noch mal 40 Euro Bußgeld!‘

Der Fahrer entschuldigt sich: ‚Herr Wachtmeister, ich habe mich nachdem Sie mich angehalten haben, abgeschnallt, um meinen Führerschein aus der Gesäßtasche zu holen.‘ Schon wieder unterbricht ihn die Frau und sagt: ‚Schatz, lüg doch den Polizist nicht an, du bist beim Fahren nie angeschnallt!‘

Während der Polizist das dritte Knöllchen schreibt, brüllt der Fahrer seine Frau an: ‚Herrgott, halt endlich deine Klappe!‘

Der Polizist blickt die Frau an und fragt: ‚Redet Ihr Mann immer so mit Ihnen?‘

Die Frau lächelt nur und sagt… …. ‚Nein, nur wenn er betrunken ist!‘

Quelle unbekannt 18.1.2014