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Art-Geocache bei Innsbruck

Space Invaders und lovewalk vom 15.4.2016-17.4.2016

das bünder team on tourFlyMIK wollte schon lange mal mit uns diese Tour machen, doch irgendwie sind wir nie dazu gekommen. Irgendwann mal an einem Hock kam dieses Thema wieder auf und so nahm die Planung ihren Anfang. Die Gruppe vergrösserte sich rasch und so waren schlussendlich folgende Teams am Start: Pinkpetra, Heifeli und Luri, Jamaduli, loslachen.ch, flyMIK, Chaufma und Grosi12. Eine ganz schöne Truppe. Die erstgenannten reisten schon am Freitag an genossen zusammen einen gemütlichen Abend in der Beiz bei leckerem Speis und Trank. Um 21:30 Uhr mussten wir die Serviertochter dann in ihren lang ersehnten Feierabend lassen und so verteilten wir uns auf unsere Zimmer.

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Samstag 16.4.2016

Um 8:30 Uhr mussten wir beim Frühstück sein. Nachdem wir uns fürstlich gestärkt hatten, kamen dann auch schon die anderen an und so konnten wir mit dem Space Invader beginnen. Petrus war gnädig mit uns und schickte lediglich mal ein wenig Wind vorbei, ansonsten liess er die Sonne runterstrahlen, so dass es sehr angenehm war durch die Wälder zu streifen.

Die meisten Dosen zeigten sich schnell. Nur ein paar wenige bescherten uns Probleme.

Mit 11 Augenpaaren ist es auch einfacher ein Versteck zu entlarven als wenn man nur zu zweit unterwegs ist.

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In Natters wollten wir zu Mittag essen, doch das war gar nicht so einfach wie gedacht. Zwar waren überall Gasthäuser, doch die waren alle geschlossen oder so mit Rauch gefüllt, dass wir unser Essen, wenn es denn welches gegeben hätte, gar nicht hätten sehen können (Konjunktiv, weil es da gar kein Essen gab). Ein kleines Cafe, welches an einen Lebensmittelladen angeschlossen war, hatte dann kleine Speisen im Sortiment, so dass wir nicht verhungern mussten.

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Anschliessend holten wir noch die übriggebliebenen Dosen im Ort und machten uns dann auf in Richtung Campingplatz bzw. Hotel. Auf dieser Strecke waren noch die letzten Dosen der Tour zu finden, doch ein Problem gab es:

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Chaufma hatte den ganzen Tag eine Flasche Sekt mitgeschleppt um seinen 1000er gebührend zu feiern, aber er hatte erst 995 nach Abschluss der Runde. Hm… was nun? 

Mit 11 Leuten zu entscheiden, was man noch machen könnte ist gar nicht so einfach… Aber eins war klar: Die 1000 müssen noch gefüllt werden. Also fuhren wir ins Nachbardorf Völs und räumten ein Büxli nach dem anderen ab. Für den Jubicache, suchten wir uns eine coole Dose aus und steuerten diese schnellen Schrittes an. Wow! Eine grosse, coole Box, die konnte sich sehen lassen.

Ach ja, als wir dort ankamen, sassen zwei junge, verliebte Leute auf der Brücke. Chaufma stürzte sich unter die Brücke, Loslachenmann folgte ihm mit der GoPro und Loslachenfrau stellte sich auf die Brücke und fuchtelte mit ihrem Fotoapparat herum. Die beiden verwirrten Leute suchten auffällig schnell das Weite und wir hatten den Platz für uns. Als alle da waren, öffnete Chaufma seinen Sekt und wir feierten inmitten der Strassen seinen tausendsten Fund. Das war ein toller Abschluss der Runde.

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Zurück im Ferienparadies gönnten wir uns erst mal einen Kaffee und liessen den Cachertag ausklingen. Die „Tagesgäste“ wurden abgeholt und wir genossen eine Dusche bevor wir uns zum Abendessen wieder trafen.

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Einen gemütlichen Abend verbrachten wir im gleichen Lokal wie am Tag zuvor. Die nette Serviertochter bediente uns hervorragend. Mit tollen Leuten einen Abend so ausklingen zu lassen ist echt super!

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Um 22:30 Uhr hauten wir uns dann zufrieden und todmüde aufs Ohr.

Sonntag 17.4.2016

Als wir aufgestanden sind, war das Wetter noch recht gut, so dass klar war, dass wir den Lovewalk (Herzrunde) machen würden. Team Pinkpetra verabschiedeten sich nach dem Frühstück da waren’s nur noch sechs… Die Übriggebliebenen (Jamaduli, Luri1958 und Heifeli und wir) holten noch einen T5er mit der Leiter. Dann machten wir uns auf den Weg nach Seefeld. Dort stellten wir die Autos an unterschiedliche Orte, so dass wir etwas schneller sind. Der Wetterbricht hatte Regen angesagt, spätestens am Nachmittag würde dieser dann auch kommen.

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Team Jamaduli konnten auf der Runde ihren 500sten Fund verbuchen. Gratulation an dieser Stelle. 

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Abgesehen von dem vielen Abfall im Wald, der ein wenig „grusig“ war, hatten wir viel Spass und genossen die Wanderung. Der Weg war meist gut, nur einmal mussten wir ein paar liegende Bäume umgehen.

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Beim Möserer See hatte es ein Restaurant, das passte gut, denn wir waren hungrig. Aaaaaber…..genau! Es war geschlossen! Na toll!  Zum Glück hatten fast alle was zu Essen dabei, und die andern mussten halt eine Ente anlocken und diese dann…. Neeeein, das war zum Glück nicht nötig, da die anderen so nett zu uns waren und uns einen Teil ihrer Speisen abgaben. Danke nochmals. 

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Als wir nach einer Weile Pause an den Himmel blickten, merkten wir, dass es Zeit war aufzubrechen. Die Jungs holten noch den Cache auf der hinteren Seite des Sees.

Langsam kühlte es ab und wir waren froh, bald wieder beim ersten Auto zu sein. Pünktlich in diesem Augenblick spürten wir die ersten Regentropfen. Das ist ja mal timing! Die Memmen, äh, also ich meine die Männer holten die Autos, während die Frauen noch ein paar Dosen räuberten.

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Zum Abschluss suchten wir uns ein Restaurant in welchem wir das Wochenende würdig beenden könnten. Nach dem leckeren Kaiserschmarren trennten sich unsere Wege. Zumindest bis zum nächsten Cache, denn dort trafen wir Luri1958 und Heifeli schon wieder.  Auch die nächsten beiden Dosen suchten wir gemeinsam. Doch dann machten wir uns endgültig auf den Heimweg.

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Das war ein echt tolles Wochenende mit einer coolen Truppe! Vielen Dank euch allen und bis zum nächsten Mal. 

Vorher und nachher

vorher space und lovespace-love

Das Bündner Team ist einfach Spitze. 

Man wird nur einmal 50

Ja, ich hab es geschafft, die 50er Grenze geknackt. Das freut mich sehr, denn ich darf sagen, dass es mir sehr gut geht, abgesehen von Kleinigkeiten aber ab jetzt hab ich eine Entschuldigung dafür; das Alter halt  😉

Antonio 50Schon vor ein paar Wochen hat mir mein Schatz gesagt, ich müsse 2 Tage frei nehmen wegen einer Überraschungsreise. Was 2 Tage? Na bravo, der 28. und 29. Dezember wurde also freigehalten und nun war warten angesagt und ich war ganz gespannt auf das, was mich da erwarten würde.
Man(n) könnte jetzt spekulieren was es denn sein würde, meine Silvia jedenfalls schwieg sich eisern aus! Also wartete ich brav auf das besagte Datum. Der Montag war gekommen und die Koffer waren schon gepackt, nein nicht von mir. Ich versuchte herauszufinden wo es denn hingehen würde, einige kleinere Hinweise meinte ich deuten zu können.
Um die Mittagszeit verliessen wir die Wohnung, ich immer noch ahnungslos.
Erst als wir alles in unserem loslachen.ch Bus verstaut hatten und Platz genommen hatten, startete sie das Navi und überreichte mir einen Zettel mit dem Titel:

Programm (Geburiüberraschigsusflügli)
Jetzt musste ich Schritt für Schritt (so wie bei einem Multicache) den Anweisungen folgen.
Die erste Aufgabe war einfach und lautete:

  • 1. Zielkoordinaten N46°57.523 E007°27.840
    Geplante Ankunft 16:45 -17:00

Ok, als diese eingegeben waren stieg die Spannung, wie lange brauchen wir denn bis zum Ziel?Ui, 2 Stunden und 10 Minuten. Wo kann das sein, in der Schweiz soll es sein, so viel hat mir Silvia verraten.
Nun gut, mir war klar, dass es nicht grad um die Ecke sein wird.
Silvia meinte, dass wir, wenn wir zu früh ankommen werden, noch ein bisschen Cachen gehen können.

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Es ging erst mal Richtung Zürich, das Wetter mehr oder weniger auf unserer Seite. Dann wurde es wieder spannend, wohin führt uns das Navi? Basel oder Bern?
„Bitte links halten Richtung Bern“sprach die Navistimme zu uns.
Nun hatte ich eine Vermutung, die Fahrzeit könnte passen und die eingepackten Linsen von meinem Schatz erhärteten den Verdacht, dass sie mit mir ins Westside gehen wird, denn da waren wir schon ein paar Mal und sind dann auch immer ins Westside Bernaqua gegangen wo ich im Salzwasser mit Kino gossen Spass hatte.
Die liebe Silvia blieb eisern, sie wollte partout nichts verraten.
So stand schon bald Bern vor dem Auto, doch ich musste viel zu früh ab der Autobahn, also war das mit dem Westside doch nichts, oder doch? Waren wir doch viel zu früh in der Hauptstadt…
Noch fehlten ein paar Kilometer bis zu den eingetippten Koordinaten.
Nicht mehr weit, da…, was sehe ich da? Da steht links Das Zelt Ha!
Jetzt weiss ich es, wir gehen da hin.
Oh, keine nennenswerten oder verräterische Hints seitens Beifahrerin!
Das Ziel zeigte auf das Ibis Bern Expo Hotel
Oh, dann lag ich falsch mit meiner Vermutung baden zu gehen.
Nachdem wir das reservierte Zimmer bezogen hatten, kam der Zettel wieder zum Zuge.

Programm (Geburiüberraschigsusflügli)

  • 2. Von den angegebenen Koords aus, peilen wir (also auch sie) 195° und gehen dann 860 Meter in diese Richtung. (zu Fuss oder mit dem Bus 40) Um ca. 17:30 sollten wir dort sein.

Ok, alles klar, das war dann schnell erledigt und die Himmelsrichtung die uns angegeben wurde, war nicht die selbe wie die, in der das Zelt steht!
Shit, schon wieder falsch geraten.
Da wir viel zu früh waren, durfte ich ein paar Büxli aussuchen, die auf dem Weg zur vorgegebenen Peilung lagen.
Einen kleinen Umweg über ein paar Nebenstrassen musste sein, denn dadurch gab es ein paar Caches mehr.
Denkst du! Der erste, den wir ansteuerten kannte ich bestens, denn dies war einer der ersten Dosen, die ich als Reviewer freischalten durfte.
Doch der Rodtmattstrasse Radikal (nano) (GC61RG4) blieb uns verborgen, er wollte sich einfach nicht zeigen. So beendeten wir die Suche als wir ein Stück Silk gefunden hatten, wo bestimmt mal etwas dran gehangen hatte.

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Fängt ja gut an. Weiter ging’s zum nächsten Cache, doch den konnten wir nicht loggen, (vorerst) weil es zu viele Muggels hatte und noch viel zu hell war. Den werden wir uns aber bestimmt nicht entgehen lassen, denn der ist cool.
Mal sehen, ob wir uns im nächsten Logbuch eintragen können, oder hat Silvia das alles organisiert, das nichts geht wie es sollte? Man weiss ja nie bei ihr…!
Als wir beim BSC Young Boys (GC64AR5) ankamen, standen wir laut Koordinaten auf der falschen Seite der Strasse! Der Hint „streck dich“ nützte uns auch nicht viel, denn das eine Loch im Baum könnten wir nur mit einer Leiter erreichen oder aber mit der altbewährten Räuberleiter.
Gesagt getan und ich hob Silvia hoch. Nichts! Kein Cache! Super, nicht unser Cachertag.
Wir lasen dann die Vorlogs, was wir in solchen Fällen immer tun und wechselten auf die andere Strassenseite.
Da wurde Silvia Weiterlesen

Advent lustige Geschichte 4. Weihnachten kommt

Advent Geschichte Nr.4

Weihnachten kommt immer so überraschend

Wie sich im Internet gezeigt hat, heißt das Weihnachten nicht mehr Weihnachten, sondern X-mas, also muss der Weihnachtsmann auch X-man sein! Spätestens ab März war es höchste Zeit, mit den Weihnachtsvorbereitungen zu beginnen. Verzeihung: das diesjährige Weihnachts-Roll-Out zu starten und die Christmas-Mailing-Aktion just in Time vorzubereiten. Hinweis: Die Kick-Off-Veranstaltung (früher 1. Advent) für die diesjährige SANCROS (SANta Claus Road Show) fand bereits am 29. November statt. Daher wurde das offizielle Come-Together des Organizing Committees unter Vorsitz des CIO (Christmas Illumination Officer) schon am 6. Januar vergangenen Jahres abgehalten.

Erstmals haben wir ein Projektstaus-Meeting vorgeschaltet, bei dem eine in Workshops entwickelte „To-Do-Liste“ und einheitliche Job Descriptions erstellt wurden. Dadurch sollen klare Verantwortungsbereiche, eine powervolle Performance des Kundenevents und optimierte Geschenk-Allokation geschaffen werden, was wiederum den Service Level erhöht und außerdem hilft, „X-mas“ als Brandname global zu implementieren. Dieses Meeting diente zugleich dazu, mit dem Co-Head Global Christmas Markets (Knecht Ruprecht) die Ablauf-Organisation abzustimmen, die Geschenk-Distribution an die zuständigen Private-Schenking-Centers sicherzustellen und die Zielgruppen klar zu definieren. Erstmals sollen auch so genannte Geschenk-Units über das Internet angeboten werden.

Die Service-Provider (Engel, Elfen und Rentiere) wurden bereits via Conference Call virtuell informiert und die Core-Competences vergeben. Ein Bündel von Incentives und ein separater Team-Building-Event an geeigneter Location sollen den Motivationslevel erhöhen und gleichzeitig helfen, eine einheitliche Corporate Culture samt Identity zu entwickeln. Der Vorschlag, jedem Engel einen Coach zur Seite zu stellen, wurde aus Budgetgründen zunächst gecancelt. Stattdessen wurde auf einer zusätzlichen Client Management Conference beschlossen, in einem Testbezirk als Pilotprojekt eine Hotline (0,35 Ct/Minute) für kurzfristige Weihnachtswünsche einzurichten, um den Added Value für die Beschenkten zu erhöhen.

Durch ein ausgeklügeltes Management Information System (MISt) ist auch Benchmark-orientiertes Controlling für jedes Private-Schenking-Center möglich. Nachdem ein neues Literatur-Konzept und das Layout-Format von externen Consultants definiert wurde, konnte auch schon das diesjährige Goldene Buch (Golden Book Release 00.1) erstellt werden. Es erscheint als Flyer, ergänzt um ein Leaflet und einen Newsletter für das laufende Updating.

Hochauflagige Low-cost-Giveaways dienen zudem als Teaser und flankierende Marketingmaßnahme. Ferner wurde durch intensives Brainstorming ein Konsens über das Mission Statement gefunden. Es lautet: „Lets Keep the Candles Burning“ und ersetzt das bisherige „Frohe Weihnachten“. Santa Claus hatte zwar anfangs Bedenken angesichts des Corporate-Redesigns, akzeptierte aber letztlich den progressiven Consulting-Ansatz und würdigte das Know-how seiner Investor-Relations-Manager.

In diesem Sinne: FRÖHLICHE WEIHNACHTEN und noch erfolgreiche X-mas Preparations für das kommende Jahr.

Quelle unbekannt 7.12.2014

Advent Geschichte Nummer 3.

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Wenn der Weihnachtsmann mal nicht kann

Wie jedes Jahr hat der Weihnachtsmann
seinen Urlaub sehr genossen.
Er war an der See, hat getaucht und gesurft
und sich abends ein Bier eingegossen.

Im Sommer nimmt er den Bart ganz ab
und geht mit Bermudas zum Strand.
Er wird zum Glück so kahl rasiert
von niemandem erkannt.

Wenn er vom Surfen müde ist,
dann liest er dicke Romane,
liegt in der Sonne, denkt nicht ans Geschäft
und isst Erdbeer-Eis mit Sahne.

Ab September lässt er den Bart wieder wachsen,
im November packt er die Sachen,
und Anfang Dezember fährt er zurück,
um die Weihnachtsarbeit zu machen.

Daheim angekommen geht er zum Stall,
inspiziert dort den Weihnachtsschlitten.
Danach striegelt er das alte Rentier,
es hat unter der Trennung gelitten.

Das Tier ist im Sommer auf der Wiese
und hat es dort gut und schön,
und doch scheint es ist immer etwas gekränkt
beim ersten Wiedersehen.

Dieses Jahr ist es ganz und gar unversöhnlich,
es zeigt sich sogar renitent,
und tut, als ob’s nach der langen Zeit
den Weihnachtsmann gar nicht mehr kennt.

Und schlimmer noch, es schlägt sogar aus
mit dem linken Hinterfuß
und gibt dem verdutzten Weihnachtsmann
gehörig eins auf die Nuss.

Der stürzt zu Boden, ist ziemlich benommen,
sein Kopf fühlt sich an wie betäubt.
Inzwischen tut dem Rentier natürlich
der Schlag mit dem Huf längst schon leid.

Doch diese Reue nützt nun nichts mehr.
Geschehen ist geschehen.
Beim Stürzen ist auch noch das Bein gebrochen,
der Weihnachtsmann kann nicht mehr gehen.

„Wer soll jetzt die Arbeit machen?
Was wird aus all den Geschenken?
Die müssen doch rechtzeitig in jedes Haus,
und ich kann den Schlitten nicht lenken!“

Der Arzt kommt ins Haus, legt das Bein in Gips,
verschreibt dazu noch zwei Krücken
und rät, die nächsten fünf bis sechs Wochen
mit Lesen zu überbrücken.

„Ich lese“ erwidert der Weihnachtsmann
nur im Sommer und zwar am Meer!
Im Dezember habe ich Hochkonjunktur,
da muss ein Ersatzmann her!“

Zum Glück hat der Weihnachtsmann einen Freund,
der kennt sich mit Kindern gut aus,
er liefert ebenfalls einmal im Jahr
seine Gaben in jedes Haus.

Der Freund befindet sich grade im Urlaub,
für ihn ist es Ferienzeit,
doch ist er per Handy zum Glück zu erreichen
und gleich zur Hilfe bereit.

Er macht seine Sache wirklich gut
und pünktlich zur Weihnachtsfeier
findet jedes Kind unterm Baum die Geschenke
und wie seltsam: zwei bunte Eier!

Quelle unbekannt 7.12.2014

Zu viel Stress an Weihnachten

Daran erkennst du , dass du vor Weihnachten zu viel Stress im Büro hattest

  • Am Weihnachtsbaum hängen bemalte Ostereier
  • Alles ist wie immer: Du sitzt mit einer Pizza vor dem Fernseher – aber das Handy spielt „Jingle Bells“
  • Du stellst den Glühwein in die Mikrowelle und gibst dein Büro-Zugangscode ein
  • Du packst Geschenke nicht ein, sondern klebst sie mit Post-its zu
  • Wenn Mutti abends anruft, meldest du dich mit dem Firmennamen und fragst: „Was kann ich für Sie tun?“
  • Du drückst zuhause die „0“, um beim Telefonieren rauszukommen
  • Wenn beim „Kleinen Lord“ der TV-Empfang ausfällt, suchst du auf der Fernbedienung „STRG“, „ALT“, „ENTF“
  • Für Weihnachtskarten müsst du den Namen Ihrer Eltern googeln
  • Du kriegst beim Auspacken einen Heulkrampf, weil du dich nicht mehr an das Passwort erinnern
  • Du singst „Stilles Fax, heiliges Fax“
  • Du fragst den Pfarrer, warum er bei seiner Kirche den Klingelton nicht auf Vibration schaltet
  • Du nutzt die Krippe für den Postausgang
  • Du hast beim Lesen der Liste ständig genickt

Sie überlegen sich, wem Sie diese Liste per Link weiterleiten können.

Quelle Unbekannt 7.12.2014

Advent Nummer 2.

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Gibt es dich Weihnachtsmann?
Die wissenschaftliche Betrachtung als Gedicht

Aktuell ist die Wissenschaft.
Denn eigenes Wissen gibt eigene Kraft.
So hatte ich es gedacht und laut gesagt,
Wie sich der Weihnachtsmann doch plagt.

Spezies von lebenden Organismen werden genannt.
Hauptsächlich Insekten und Bakterien sind uns bekannt.
Fliegende Rentiere? Es gibt kein klagen und kein wehen.
Nur der Weihnachtsmann hat sie gesehen.

Ich nehme mal an, auch wenn die Erde bebt.
Dass in jedem Haushalt ein braves Kind lebt.
378 Millionen Kinder laut Volkszählungs-Büro.
Darüber ist der Nikolaus besonders froh.

Der Weihnachtsmann hat noch nie geklagt.
Obwohl er einen 31-Stunden –Weihnachtstag hat.
Durch Zeitzonen von Ost nach West er reist.
Der Himmelsweg ist trocken nicht vereist.

Er braucht eine  tausendstel Sekunde ohne wettern.
Für Parken und  den Schornstein runterklettern.
Dazu die Socken füllen am Kamin, retour heraus.
Und weiterfliegen zum nächsten Haus.

822 Besuche pro Sekunde, blitze-schnell.
Bei jedem braven Kind ist er zur Stell.
Millionen Stopps, gleichmäßig auf der Erde verteilt.
1,3 km Entfernung zu jedem Haushalt er reist.

120,8 Millionen km braucht er jedes Jahr.
Plus Pause und Essen, das ist doch klar.
Sein Schlitten ist enorm und imposant.
1040 km pro Sekunde fliegt er sehr rasant.

Umgerechnet mit 3.000-facher Schallgeschwindigkeit.
Der Ulysses Space Probe mal zum Vergleich.
Fährt dieser mit lächerlichen 43,8 km pro Sekunde.
Ein Rentier schafft höchstens 24 km pro Stunde.

Nun zur Ladung des Schlittens mit Effekt.
Mit Geschenken wird der Weihnachtstisch gedeckt.
Pro Kind nimmt man ein Kilo Präsente  mit im Wagen.
Dann ist der Schlitten mit Paketen vollgeladen.

378.000 Tonnen nicht gerechnet den Weihnachtsmann.
Auf der Wage schlägt dieser bestimmt mit 120 kg an.
Man braucht 216.000 Rentiere, das erhöht das Gewicht.
Auf eine Gabe verzichtet der Weihnachtsmann nicht.

Bei 1040 km/h Geschwindigkeit  wird es  amüsant.
Dies erzeugt ein einen ungeheuren Luftwiderstand.
Dadurch werden die armen Rentier aufgeheizt.
Durch das Raumschiff wird die Erdatmosphäre gereizt.

8 Trillionen Joule-Energie muss das Rentier absorbieren.
Das zweite Paar wird bestimmt explodieren.
Das gesamte Team von Rentieren ganz interessiert.
Wird innerhalb von 5 Tausendstel Sekunden vaporisiert.

Der Weihnachtsmann wird bestimmt nicht gehetzt.
Jedoch der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt.
Der  schwerer Weihnachtsmann würde rutschen.
Und das angenagelt ans Ende seines Weihnachts-Kutsche.

Mit 20,6 Millionen Newton Kraft.
Verliert jeder Mensch seinen roten Saft.
Damit kommen wir zum tollen Schluss,
Unser Nikolaus ist ein Pfiffikus.

Er lässt sich nicht blicken, man kann ihn nicht sehen.
Er kommt einfach so, um dich zu erspähen.
Er wird dich mögen und dir die Nächte rauben.
Jeder sollt an den Weihnachtsmann glauben.

Quelle und Autor unbekannt 7.12.2014

 

Advent Nummer 1.

Alle Jahre wieder auf’s neue! Und dieses Jahr klären wir die Frage:
Warum ein Engel auf dem Weihnachtsbaum sitzt.

Advent_1_2014Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Weihnachtsmann sich auf den Weg zu seiner alljährlichen Reise machen wollte, aber nur auf Probleme stieß.

Vier seiner Elfen feierten krank, und die Aushilfs-Elfen kamen mit der Spielzeug-Produktion nicht nach. Der Weihnachtsmann begann schon den Druck zu spüren, den er haben würde, wenn er aus dem Zeitplan geraten sollte.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch angekündigt hatte. Die Schwiegermutter hat dem armen Weihnachtsmann gerade noch gefehlt.
Als er nach draußen ging um die Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen hochschwanger waren und sich zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten – der Himmel weiss wohin. Welch Katastrophe.
Dann begann er damit den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, daß das meiste Spielzeug zerkratzt wurde – Shit.
So frustriert ging der Weihnachtsmann ins Haus, um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu machen. Jedoch mußte er feststellen, daß die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten. In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke, die sich über den ganzen Küchenboden verteilten.
Jetzt gabs natürlich Ärger mit seiner Frau. Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen Weihnachts-Stollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut fast platzen.
Da klingelte es an der Tür. Er öffnete und da stand ein kleiner Engel mit einem riesigen Christbaum.
Der Engel sagte sehr zurückhaltend:
Frohe Weihnachten Weihnachtsmann!
Ist es nicht ein schöner Tag?
Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich.
Wo soll ich den denn hinstecken?
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaumspitze begonnen.

Quelle der Geschichte: unbekannt, 1.12.2014

 Tschüss und bis zum 2. Advent am 7.12.2014