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Cacherferien auf Mallorca 2013

Im Frühling 2012 waren wir das erste Mal auf Mallorca in den Cacherferien. Da wir damals sehr viele tolle Erlebnisse hatten, haben wir uns entschieden, die Insel noch ein zweites Mal unsicher zu machen.

Mallorca 2013

Am Montag 22.4.2013 war der Tag, an welchem wir unser Abenteuerurlaub starten konnten. Um 15:15 Uhr hoben wir in Zürich ab und um 17:00 Uhr landeten wir in Palma.

Swissflug

Am Flughafen wurden wir abgeholt und zu unserem Cachermobil gebracht, welches uns unkompliziert übergeben wurde, nachdem wir eine Barkaution (auf Wunsch möglich) hinterlegt hatten. Seat Ibiza nannte sich das anthrazitfarbene Auto, das uns nun eine Woche lang begleiten wird.
So, nun kann es endlich losgehen. Auf der Fahrt zum Hotel zeigte das Navi bereits ein paar Döschen nahe der Strasse an, die wir zum Aufwärmen suchen könnten. Das erste war der weissblaue Himmel (GC1QK01). Nach kurzer Suche am falschen Ort, dann doch dem Navi vertraut und die Dose gefunden. Als wir uns einschreiben wollten, trauten wir unseren Augen kaum. Der letzte Log war von Jasi und Saba! Unglaublich, jetzt kommen wir auf diese weit entfernte Insel und den ersten Log den wir lesen ist von Jasi und Saba, welche in der Schweiz nicht weit weg von uns wohnen. Dass arcobaleno ihre Ferien auch gleichzeitig hier verbringen wussten wir, aber dass die halbe Cachernation (übertreiben wir mal wieder ein wenig :-0) hier ist, erfuhren wir erst jetzt 🙂
Weiter gings in Richtung Cala Ratjada, wo unser Hotel sich befindet. Auf dem Weg kamen wir noch an einen Kreisel, bei welchem wir noch ein Rätsel lösen wollten, doch auch nach langem Probieren und der Überzeugung richtig zu rechnen, kamen wir auf keinen grünen Zweig (GC3YJYT). Das Rätsel haben wir dann zur Seite gelegt und endlich unser Hotel angesteuert. Dort wurden wir freundlich begrüsst und bekamen die Cachersuite zugeteilt 😉 (wie war das mit dem übertreiben nochmal?)
Vom Zimmer aus, hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Klippen und das Meer.

Balkonblick  Hotel Nereida Cala Ratjada

Abendessen auf der Insel

Hungrig begaben wir uns auf Ortserkundung, beziehungsweise auf die Suche nach einem Restaurant, in welchem wir ein gutes Abendessen bekommen. Unentschlossen wie wir in solchen Situationen immer sind, haben wir ein Local nach dem anderen kritisch beäugt. Wir entschlossen uns dann für das erste, welches uns ins Auge gestochen war. Dort wurden wir tatsächlich sehr gut verköstigt. Müde schlossen wir den ersten Abend ab und legten uns schlafen.

Dienstag 23.4.2013

Der erste Morgen

Frühstücksbüffet

Um 9:00 Uhr standen wir auf und genossen das Frühstücksbuffet vom Hotel. Dabei besprachen wir das Programm für den Tag. Wir mussten gut überlegen, welche der geplanten Caches wir an diesem Tag angehen, denn wir hatten nur zwei Tage, an welchen es, laut Wetterbericht, nicht regnet. Klar war, dass die Rettungsaktion MAYDAY (T5) (GC3PMB8) heute erfolgen muss, mann kann ja die armen Abgestürzten nicht so lange warten lassen. Auf direkten Weg wurden die Unfallstelle angegangen. Kurz vor dem Nullpunkt haben wir die Rettungsmontur bereitgelegt und Antonio seilte sich ab zu dem Flugzeug, das unversehrt im Fels hing.

Auf dem Weg zur Absturzstelle  Auf dem Bauch wird kontrolliert

 

Alles in OrdnungSilvia lag oben an der Felskante, um notfalls Hilfe zu leisten. Sie wurde fast weggeblasen von dem starken Wind, weshalb sie sich auch vor dem Abseilen drückte (vielleicht war das auch nur eine Ausrede, das weiss man bei ihr nie so genau ;-)) Weiterlesen

Woran erkennst du, dass du nicht Gott bist?

1. Wenn du jemanden verfluchst, fällt er nicht sofort tot um.
2. Du musst hin und wieder aufs Klo.
3. In Kirchen wird dir mulmig.
4. Wenn du furzt, klingt es nicht nach Donnerschlag und es stinkt.
5. Du kannst lustwandeln, aber nicht übers Wasser.
6. Dein Atem erschafft kein Leben, sondern vernichtet es.
7. Niemand wirft sich dir vor die Füße, nur in den Weg.
8. Maria hat dich als Einzigen abgewiesen.
9. Der einzige Josef, der auf dich hört, ist dein Hund.
10. Du hast eine Tochter.

Quelle: unbekannt 20.04.2013

Cacherferien in D-F-L-B-NL-D

(An alle Geocacher: Dieser Bericht kann Spoilerbilder enthalten)

Endlich waren sie da, die lang ersehnten Sommerferien. Die hatten wir nun wirklich nötig nach dem  1000er Jubiläumscache (Hängebrücke Trin-Kein schneller FTF) GC3N95R  

Wohin geht’s denn? Hm… das wussten wir bis kurz vorher auch nicht so genau. Zwar hatten wir einige mögliche Destinationen ins Auge gefasst, doch irgendwie konnten wir uns nicht entscheiden.  Also haben wir uns erst einen Tag vor der Abreise definitiv auf eine ungefähre Route geeinigt. Zwei Stationen waren fix, alle anderen werden sich dann schon ergeben wenn wir erst mal gestartet sind.

30.6.12
Ein Tag nach unserem 1000er gings also los. Es daruerte zwar bis etwa 17:00 bis wir alles erledigt hatten und endlich starten konnten. Damit wir nicht verhungern, haben wir als Startproviant den superleckerfeinen Zopf von Hedi mit genommen…mhhh… 

In Münchwilen (AG) haben wir das erste Päuschen gemacht und nach einem feinen Essen unser Nachtlager in einem romantischen Wäldchen an einer Lichtung aufgeschlagen. Der volle Mond schaute auf uns hinab, es blitzte und donnerte von links und rechts und der Regen prasselte auf das Dach des Loslachenbusses.   Weiterlesen

Eine Cache-Tagestour mal rauf mal runter

Für diesen heutige Tag war einiges geplant. Es sollten bis am Abend ein paar Büxli und Erlebnissen mehr auf unserem Konto deponiert sein.

Als ersten ging’s Richtung Davos wo es in der Zügenschlucht ein einiges auf uns wartet.

Hier haben wir die Fahrräder ausgeladen und machen uns  auf den Weg. Sehr schöne Gegend ein paar Döschen.

Zügenschlucht 1 Waldläufer GC30RAR

Zügenschlucht 2 Take a break GC30RBF

Zügenschlucht 3 Höhlenforscher GC30RC9

Geocache gefunden DSC06236

Als diese drei von der Serie gefunden wurden, haben wir die Fahrräder an der Strasse abgestellt und  haben einen Abstecher zum Bärentritt GC14VH4 gemacht. Sehr eindrücklich dieser Spaziergang.

Wegweiser Zügenschlucht Bärentritt Bärentritt Vor dem Abgrund Bärentritt

Weiter ging’s zur Solisbrücke wo auch ein Büxli auf uns wartete. Dieses war anders als gedacht, trotzdem konnte der sich nicht vor uns verborgen bleiben. Solis GCYZ73

Das war es natürlich noch nicht alles. Wir beschlossen nach Mutten zu fahren, vor vielen Jahren wohnte loslachen Mann dort oben. Dort Oben gab es seit kurzem einen neuen Cache, also beschlossen wir diesen und ein älteren auch noch zu Suchen. Das erste mal konnten wir die „Autobahn“ da rauf geniessen.

Der kleine Obermuttener GC2N6AA war schnell aus seinem Versteck gezogen. Um zum nächsten zu gelangen mussten wir ein paar Höhenmeter überwinden. Dies haben wir locker geschafft nur… Plötzlich   konnte ich nicht mehr richtig sehen! Was ist denn jetzt los? Ein Brillenglas hat sich im Gebüsch verabschiedet! Zum Glück haben wir es wieder gefunden und einsetzen können. So konnte, nach dem Loggen des Samariter Mutten GC30RQP, auch noch die super Aussicht genossen werden bevor es wieder nach Obermutten ging.

Obermutten Silvia auf dem Fels Obermutten Aussicht Domleschg

Hier haben wir uns so richtig verwöhnen lassen mit einem klasse Essen. Geocachen bietet halt etwas von allem, man muss nur wollen.

Essen in Mutten

Der letzte dieses Tages war auch ein ganz besonderer, vor allem weil es Dunkel war und den Namen, Space Church – Die Kirche aus dem All GC2DCT3 trägt. Wer findet den nicht dazugehörigen Alien?

Angriff aus dem All

Betrunken in der Kirche

Ein Betrunkener torkelt in die Kirche und verschwindet im Beichtstuhl.

Der Pfarrer auf der anderen Seite wartet darauf, dass der Mann mit seiner Beichte beginnt, aber er sagt nichts.

Höflich räuspert sich der Pfarrer, aber immer noch Schweigen.

„Kann ich dir helfen mein Sohn?“, fragt er schließlich.

„Keine Ahnung,“ lallt der Mann.“gibt’s auf deiner Seite Papier?“