Schlagwort-Archive: Gold

Lugnezerer Cacheausflüge

Schon letztes Wochenende waren wir im Lugnez um dort ein paar neue Geocachess zu finden. Da oben gibt es Orte, die ganz schön abgelegen sind. Die einen im schattigen Winter, andere im frühlingshaften Sonnengebiet.

Bei unserem ersten Dösli, haben wir die Kichermelonen knapp verpasst. Ich glaube, wir haben sie sogar noch gekreuzt.

DSC00807

Eine Box lag so tief im Winter, dass wir die Suche aufgeben mussten. Der Weg war zu weit und zu vereist, da können wir erst im Sommer wieder einen Versuch starten.

Aber wir hatten ja noch genug andere Döschen nach denen wir jagen konnten. Wir waren beim Schlangenbrot, was uns ganz schön Puste abverlangte und in Venezuela, was noch anstrengender war. Zwischendurch spielten wir noch ein Herbariumspiel, bei welchem wir Nadelbäume an ihren Rinden, Nadeln, Zapfen und Bildern erkennen mussten. Das hat total Spass gemacht. Auch durften wir im Tagebuch einer Tanne lesen, wie viel sie schon miterlebt hat.

DSC00811 DSC00836 IMG_1325 IMG_1326 DSC00823

Später besuchten wir dann noch eine total chillige Jägerhütte, die mit Autositzen und einem Telefon ausgestattet war und von welcher aus wir nach Uors und Surcasti rüberschauen konnten. Wir liessen es uns nicht nehmen, auch noch ein wenig herumzutollen und das Kind in uns herauszulassen.

DSC00884 DSC00891 DSC00863 DSC00900 IMG_1334

Bei der Casa Porclas in Cumbel wollten wir auch noch ein Dösli holen, doch die Muggels wollten einfach nicht aufhören zu quatschen und so liessen wir den bleiben. Weiter ging’s dann nach Luven, wo wir den Dorfbrunnen genauer unter die Lupe nahmen und dann zur uralten Tanne spazierten. Da haben wir schon einmal einen Cache gesucht, doch diesen gibt es schon länger nicht mehr. Etwas ratlos suchten wir nun das Nachfolgerdösli, dessen Koordinaten mitten im Boggiafeld lagen. Erst kurz vor dem Aufgeben, fand Antonio das gesuchte Objekt an einem ganz anderen Ort…

IMG_1357 DSC00919

…nun waren wir hungrig. Die Kollegin in Obersaxen, welche ein Bergrestaurant führt, antwortete nicht, und so entschieden wir uns nach Hause zu fahren und selber etwas Leckeres zu kochen.

An diesem Wochenende nach Weihnachten sind schon wieder ein paar Büxli im Lugnez herausgekommen. Hmmm…was soll man dazu sagen… da waren wir doch erst gerade. Die FTFs waren zwar schon weg, aber vielleicht reicht’s ja noch für ein paar andere Podestplätze. Und was uns ganz besonders reizte und auch erstaunte war, dass ein FTF noch immer offen war.

Also machten wir uns am Sonntagmorgen auf dem Weg ins Oberland. Kaum losgefahren, meldete sich das iPhönli zu Wort. Uiiiiii, was ist denn das??? Schon wieder neue Dosen in unserem Zielgebiet??? Wow!!! Antonio begann wieder so zu atmen, wie er es schon seit einer Weile nicht mehr getan hatte. Diese Herausforderung mussten wir einfach annehmen.

Und so sind wir doch tatsächlich unverhofft zu ein paar FTF’s gekommen. Das erfreute Antonios Cacherherz ganz besonders.

Aber nun der Reihe nach. Da wir wieder voll im Fieber von damals, in der Zeit als solche Jagden noch auf der Tagesordnung standen waren, wurde ein Plan erstellt um die Reihenfolge möglichst geschickt abzufahren.

Unter Verfolgungsjagd leidend, jagten wir wild durch die Gegend. Jedes Auto, das in die gleichen Strassen wie wir abbog, war ein potentieller Cacher mit gleicher Mission. Und so ringten wir um den ersten FTF mit einem Auto, das dann in letzter Sekunde in eine andere Richtung fuhr und nichts von unserem Vorhaben ahnte.

Auch die Kälber, an welchen wir vorübereilten schauten uns nach, wie wenn wir absolut irre wären. Dafür zahlte sich die Hetzerei aber aus und wir konnten unseren ersten FTF verbuchen. Nur ein Zwerg versteckte sich so gut vor uns, dass wir ihn nicht finden konnten.

Weiter ging’s zu einem Dösli, welches schon am Vortag herausgekommen war. Da es direkt an der Strasse lag, schnappten wir es auch noch schnell und schon düsten wir weiter. Unglaublich wie reibungslos alles klappte. Über jedes Logbuch, das wir entjungfern durften freuten wir uns riesig. Interessante Orte lernten wir kennen und so ging es immer weiter in die Höhe. Nun erfuhren wir auch, warum ein Cache am Vortag nicht geholt worden war; Schatten, Schnee und Eis war die Antwort. Doch wer Antonio kennt weiss, dass er furchtlos ist und auf FTF Jagd vielleicht manchmal auch schon fast ein wenig leichtsinnig (?) Jedenfalls kamen wir dann bei dem wunderbaren Panorama (Panoramica) an und genossen die Aussicht bis nach Chur hinunter. Wie wenn es abgemacht gewesen wäre, kam genau jetzt ein Piket Telefon herein. So konnte Silvia die Sonne geniessen, während Antonio bei der Arbeit war.

IMG_4721 IMG_4722 IMG_4723 IMG_4725

Nun wurde es aber ganz schön heikel auf der vereisten Strasse. Immer wieder kamen wir in schattige Kurven, in welchen wir nur hoffen konnten, dass das Glück des Sonntagskindes uns treu blieb. Was waren wir froh, als wir endlich wieder auf zuverlässig trockenem Teer rollten, heil und unversehrt.

Höääää…. was ist denn das? Sind wir doch schon im Himmel??- Ein weisser Esel! So was hatten wir noch nie zuvor gesehen. Nach dem wir uns gegenseitig gekneift hatten, waren wir sicher, dass wir doch noch auf der Erde sind und es den Esel wirklich gibt. Er riss der Besitzerin aus und eilte zum Zaun, um zu schauen, wer wir sind und wohin wir gehen.

Silvia eilte den steilen, schönen, laubbedeckten, idyllischen Waldweg hinunter um eine der letzten Dosen zu bergen. Antonio holte sie unten mit dem Auto wieder ab. Dann schauten wir nochmal bei der Casa Porclas, welche wir bei unsrem letzten Besuch nicht suchen konnten, vorbei. Doch trotz intensiver Suche wurden wir hier nicht fündig. Jenu…

IMG_4734

Nun stand noch ein Kurzmulti auf dem Programm. In Vella setzten wir uns auf die Bank beim Dorfbrunnen und arbeiteten Frage für Frage ab. Plötzlich kam ein Mann aus einer nebenstehenden Gruppe zu uns und fragte, ob wir auch Suchende seien. Überzeugt davon, dass sie das Gleiche suchen wie wir, bejahten wir. Sie erklärten uns, dass sie neu seien und noch nicht wirklich wissen, wie das Ganze funktioniert. In unserem Eifer texteten wir sie mit unserem Wissen über Multis zu. Sie verstanden nur Bahnhof, hörten aber interessiert zu. Als sie dann wissen wollten, woher wir denn diese Fragen hätten, merkten wir erst, dass sie gar nicht den Multi, sondern den Tradi suchen wollten, der gleich hinter dem nächsten Zaun versteckt war. Also erklärten wir ihnen, wie sie diesen suchen können. Sie machten sich auf den Weg und wir zählten und rechneten weiter an unserem Multi herum. Als wir fertig waren, halfen wir ihnen bei der Suche ihres ersten Geocaches. Was für eine Freude J

Dann nahmen wir sie mit zu dem Multi. Das war echt eine coole Begegnung!

Zum Abschluss des Ausflugs, entschieden wir uns noch einen Abstecher nach Vals zu machen. Dabei beobachteten wir den 7132 Heli das erste Mal auf seinem Landeplatz. Etwas später entdeckten wir noch eine Gams auf der Weide. Diese liess sich von uns nicht stören, was uns besonders freute.

IMG_4736 IMG_4739

In Vals gab’s dann beim Ahni ein feines Zmäränd und so machten wir uns nach einem schönen, abenteuerreichen Tag auf den Heimweg. Ein paar Brötli vom Beck nahmen wir auch noch mit, so dass wir am Abend ein paar schmackhafte Brütschi machen konnten….was für ein Tag….

Bunker – und Höhlensuche nach dem Freitag dem 13.

Als wir gestern Abend mitten am „Freitag der 13. vs. Vollmond“ Event (GC554ZDs) waren, kam ein neuer Cache von ady73 raus, (Balmenhöhle GC56X7J ) er sass gemütlich am Nebentisch und liess sich nichts anmerken! MeinHandy war auf lautlos geschaltet (welch Seltenheit), sodass ich es nicht realisierte. Irgendwann hörte ich Sprüche wie: hey loslachen… immer noch hier? hey was ist denn los mit loslachen? u.s.w.
Ohhh… daraufhin schaute ich auf’s iPhönli und subito war alles klar.
Nun ja, als Eventorganisator kann man den Platz nicht einfach so verlassen, denn es machte gerade super Spass wie man an den Bilden vielleicht sehen kann.
Dazu kommt noch das Glück, dass alle, aber wirklich alle „potenziellen“ FTF Jäger auch am Event waren, sodass loslachen.ch etwas entspannter sein konnte.

Tod kommt selten allein Fam. Jocker loslachen grusel Die Maske Die aus dem Vergangenheit Knoblauch vs Sensenmann Frau

Doch als ich heute Morgen um 07:04 die Augen öffnete war es aus mit der Entspannung und ich war hellwach! Blick auf das Listing, oh… noch kein Log? OK,  jetzt ging alles wie der Blitz.

Einen schnellen Kaffee, ein Müasli, zähneputzen und ein schüches: „Tschüss Schatz, ii gon go käscha.“ Das Ganze dauerte nur 13 Minuten und schon war ich unterwegs.
Der mögliche Parkplatz war noch leer, so packte ich das Nötigste und machte mich auf zur Balmenhöhle. Balmenhöhle
Beim Wegpunkt einen Trampelpfad gefunden und mit diesem die Höhenmeter abgegrast, doch immer wieder verlor ich diesen.
Als ich an einem verdächtigen Fels angekommen war, umrundete ich diesen um die T-Wertung auf 4,5 zu erhöhen.
Na ja… der 0 Punkt war immer wieder da wo ich stand! Also nicht auf dem Felsen sondern eben darunter.
Die Koordinaten tanzten dann wieder ein bisschen. Oh…menno…. 
Bei der nächsten Umrundung versuchte ich den anderen Felsen anzusteuern und… den möglichen Eingang schon von Weitem gesehen!
Oben angekommen staunte ich nicht schlecht wie gross diese Balmenhöhle ist.
Ja, ich schaute diese zuerst an und erst dann suchte ich das Büxli, wobei suchen das falsche Wort ist, ich hatte Glück und hielt es subito in der Hand… wenn das nur immer so wäre…
Dann stieg die Spannung… Büxli auf, Logbuch raus, von vorne und von hinten genau angeschaut, es ist noch unbeschrieben… yeahhh FTF am Morgen früh, das freut den FTF Jäger. 
Ich hab mich dann am Eingang hingesetzt und genoss die mystische Waldstimmung, verpflegte mich mit einem Balisto und nach einer Stunde machte ich mich wieder auf den Rückweg. 

OK, das stimmt so nur zum Teil, da mein Schatz bestimmt noch am Schlafen ist, beschloss ich eine Gegend zu inspizieren, welche ich schon lange ins Auge gefasst hatte, denn ich vermutete da eine Höhle oder einen tiefen Felsspalt.

Gesagt getan, ich stellte mein Auto auf einen Parkplatz und marschierte aufwärts.
Ich war mir nicht sicher ob ich bald privates Grundstück betreten würde.
Da kam mir ein älteres Pärchen entgegen und ich fragte sie ganz direkt über alles was ich wissen wollte aus.
Beim Haus angekommen suchte ich erst mal einen Weg drumherum, doch da war nichts, also mitten durch.
Was ich dann sah, liess mein Cacherherz etwas höher schlagen. Eine Bunkertür, das hab ich Bunkereingangjetzt gar nicht erwartet hier! Ist ja klar was jetzt kommt oder? Genau, auf diese zugelaufen und mal den Versuch gewagt die Türfalle zu betätigen und….
Sche…… die ist ja offen!!! Leck Bobby… in diesem Moment ist mein Puls so was von  in die Höhe geschnellt… Also rein in den Bunker und ich staunte nicht schlecht wie gross der ist.
Das Staunen steigerte sich noch als ich den Seitengang entdeckte, bei welchem sich am Ende eine Leiter befand! Meine Taschenlampe schien beinahe ins Unendliche, das geht ja weit nach oben.
Die Leiter war nass und ich zählte 60 Sprossen bis ich ganz oben war, meine Gedanken waren am Rotieren, was ich hier alles machen könnte um einen coolen Multi- oder Fragezeichen Cache zusammenzustellen.
Auf der obersten Etage angekommen musste ich erst mal verschnaufen, dann auch hier wieder alles inspiziert, toll, einfach nur hammercool.
Da geht es nochmals einige Sprossen hoch und weiter zu einer kleinem Tür/ Fenster.
Ich hab dann was gemacht, das ich fast bereut hätte, ich bin da raus gekrochen, hab mich vor die Schützenstellung gesetzt und die tolle Aussicht genossen.
Dann musste ich natürlich wieder zurück, denn rundherum nur Felsen.
Jaja… ich konnte mich fast nicht mehr in die Öffnung zurückziehen! Zum Glück nur fast… sonst könntest du das hier jetzt nicht lesen.
Als ich wieder drin war, schaute ich mich nochmals um und machte mich wieder auf den Weg nach unten und dann raus.
1’0000 Gedanken wo was hinkommen könnte und wo und wie der Final sein würde.

Wenn du denkst das wäre es gewesen, dann täuscht du dich. OK Bunkermässig schon, doch ich schaute mich dann nach Felsspalten und Löcher um.

Ich ging das enge Tal hoch und sah sehr interessante Felskombinationen, bei welchen ich gerne ein Cache  verstecken würde, doch vorerst geht es noch weiter hoch. Eine wilde Gegend, richtig schön, einfach ein bisschen steil.

Bergbau In der Grube
Dann sah ich ein Loch im Fels, als ich dann endlich da oben angekommen war, staunte ich schon wieder, das scheint eine kleine Bergbaugrube gewesen zu sein, etwa 15-20 Meter tief und ca. 6 Meter breit. Sooo cool.

Nachdem auch hier alles genaustens unter die Lupe genommen wurde, ging’s natürlich noch weiter hoch! Man weiss ja nie ob es noch mehr gibt. Nun ja, ich war dann noch etwa 2 Stunden unterwegs und folgte einer Spur, die mich in eine Sackgasse führte. Das blöde war nur, dass ich zur Sackgasse runtergegangen bin und musste alles wieder rauf damit ich dann bei der richtigen Schneise wieder runter Richtung Ausgangspunkt gehen oder besser gesagt rutschen konnte.

Auf dem Rückwerg dann noch eine kleine aber feine Höhle gefunden und beschlossen, dass hier ein Cache oder ein Finale hinkommen muss.
Glücklich und euphorisch ging es Talwärts am Haus vorbei. Wobei ich mich dort nach dem Besitzer umschaute. Dieser war schnell ausgemacht und wir kamen ins Gespräch. Ich wollte wissen wie das so ist mit dem betreten des Grundstücks und schnell war klar… man darf, aber  es soll nicht überhand nehmen.
Natürlich sprach ich ihn wegen Geocaching an und er kannte es, wollte aber keinen neuen hier haben, denn es gab schon mal einen hier.
Tja… nun ist loslachen ein bisschen traurig, doch das war schnell vergessen, denn es war trotz Absage ein toller, unvergesslicher Tag, genau wie es manchmal sein muss.

 Bis zum nächsten Erlebnis

 

Geocaching mit Goldrausch und Grüebli besuch

Schon seit zwei Jahren hatten wir mit dem Team pinkpetra abgemacht, den Goldrausch (GC31WDK) mal gemeinsam zu suchen. Doch etwas war immer; schlechtes Wetter, keine Zeit, oder halt sonst was….Jedenfalls hat es heute dann endlich geklappt. Auch Rapelli kam mit Grappa mit auf die Wanderung (nein, er ist kein Alkoholiker, sein Hund hört auf diesen Namen
Dabei fällt mir ein, das war unsere erst richtige Wanderung in diesem Jahr.

Aussicht auf Domat Ems Nachdem wir beim Aufstieg bereits einige Schweisstropfen gelassen hatten,   standen wir auf einem Platz mit drei Autos. Fassungslos über die Tatsache, dass man mit einer Bewilligung bis dort hätte hinfahren können und wir das nicht mitbekommen hatten, suchten wir den Weg für den nächsten Teil des Aufstiegs.  Doch schon nach kurzer Zeit, verloren wir diesen und mussten uns durchs Dickicht kämpfen. Irgendwann fanden wir dann wieder einen Pfad, der uns in Richtung unseres Ziels führte.
Bald sahen wir auch die Besitzer der unten stehenden Autos. Sie kamen von dem Ort an den wir wollten mit Helm und Taschenlampen bewaffnet zurück. Nach einer kurzen Unterhaltung mit der Geologentruppe, die eine Exkursion hier hingemacht hatten, nahmen wir das letzte Stück des Aufstiegs unter die Füsse.

Nach knapp zwei Stunden standen wir also vor der Höhle. Durch fehlende Kommunikation hatten die meisten von uns keine Ahnung wo wir die Dose suchen mussten. Aber vielleicht lag es auch daran, dass wir erst einfach mal die tolle Location erkunden wollten. – Echt der Wahnsinn! Goldrausch Etwas vergleichbares hatten wir das letzte Mal in Mallorca beim Cachen gesehen, aber dass es das auch hier, fast vor unserer Haustüre gibt, war uns nicht bewusst. Überwältigt stapften wir also durch die Gänge und erkundeten jede Ecke….Irgendwann hatten wir dann genug erkundet und so kümmerten wir uns um die Dose. Die hätte ja überall sein können bei den Dimensionen. Aus irgendeiner Ecke hörte man irgendwann mal das berühmte: „I hanen!“
Loslachenmann hatte den Schatz gefunden. Und so steuerten wir alle an den Ort, von welchem her der Ruf gekommen war. Fasziniert auch von diesem Teil der Höhle, kritzelten wir unsere Namen ins Logbuch, als drei Jungs zu uns stiessen. Wir schickten sie erst mal auf Erkundungstour von diesem Teil, da man hier einen Rundgang machen konnte. Als sie wieder zurück waren, kamen sie näher und fragten, ob das ein Geocache sei?  Wir bejaten und sie verrieten uns, dass auch sie Cacher seien, aber erst ganz neu, daher wussten sie wohl ach nicht, dass hier einer lag. Natürlich trugen auch sie sich voller Freude ein. Dann eilten sie wieder von dannen, da sie wohl schnell wieder nach Hause mussten.

Wir erkundeten noch ein wenig weiter und gönnten uns dann einen kleinen Snack vor der Höhle.
Der Aufstieg hatte sich wirklich gelohnt und so konnten wir uns glücklich und zufrieden an den Abstieg zum nächsten Ziel machen, s’Grüebli GC218CE

Der Abstieg und die Suche eines Pfades zum Grüebli GC218CE war nicht ohne, doch es stand auf dem Programm, das wir ursprünglich mal beim Aufstieg holen wollten. Doch als wir etwas ratlos über den Weg dorthin schon einige Höhenmeter über der Dose standen, entschieden wir uns zuerst nach oben zu gehen und auf dem Abstieg noch hier vorbeizukommen. Gesagt- getan. Die einen suchten gleich nach der Dose, während die anderen erst mal die Höhlenforschung vorzogen. bergbau Wahnsinn wie weit das nach hinten geht. Loslachenfrau kapitulierte beim Ziegelweg durchs Wasser und der Bewohnerin, die überrascht über den Besuch in der Höhle rumflog.
Die Männer wateten noch weiter ins Dunkel hinein und konnten so auch einen Blick ins tiefe Nass werfen. 

Zum Glück wurde einander mit Licht ausgeholfen, sonst wäre das vielleicht noch eine panische Angelegenheit geworden.
Um die Helme waren wir auch froh, sonst hätte sich sicher die eine oder andere Beule abgesetzt.

Auch dieser Höhlenbesuch hat sich sehr gelohnt.
Vielen Dank an tuxracer für’s Zeigen dieser tollen Location, an die wir sonst wohl nie gekommen wären!
Danke auch an Team Pinkpetra und Rapelli für den tollen Nachmittag! 

 

Hinterlistige Burgschatzdiebe

Liebe Cachergemeinde
Da anscheinend jemand was gegen uns oder unsere (vom Hören-sagen schönen) Burgschatztruhen hat und dies der Cacherwelt nicht gönnen mag, müssen wir leider folgende Burgschätze archivieren:

*18.11.2012 †15.09.2013 Burgschatz Castelberg (25 Besucher)

Burgruine Castelberg Burgschatz Castelberg

*18.11.2012 †15.09.2013 Burgschatz Löwenberg (19 Besucher)

Burgruine Löwenberg Burgschatz Löwenberg

*24.12.2012 †15.09.2013 Burgschatz Grüneck (31 Besucher)

Burgruine Grüneck Burgschatz Grüneck

*06.01.2013 †15.09.2013 Burgschatz Valendas (27 Besucher)

Burgruine Valendas Burgschatz Valendas

*27.05.2013  â€ 15.09.2013 Burgschatz Castrisch (28 Besucher)

Burgruine Valendas Burgschatz Valendas

All denen, die da waren danken wir von Herzen für den Besuch und die tollen Logeinträge.

Es grüssen euch die Ex-Burgherren von und zu loslachen.ch

Cacherferien auf Mallorca 2013

Im Frühling 2012 waren wir das erste Mal auf Mallorca in den Cacherferien. Da wir damals sehr viele tolle Erlebnisse hatten, haben wir uns entschieden, die Insel noch ein zweites Mal unsicher zu machen.

Mallorca 2013

Am Montag 22.4.2013 war der Tag, an welchem wir unser Abenteuerurlaub starten konnten. Um 15:15 Uhr hoben wir in Zürich ab und um 17:00 Uhr landeten wir in Palma.

Swissflug

Am Flughafen wurden wir abgeholt und zu unserem Cachermobil gebracht, welches uns unkompliziert übergeben wurde, nachdem wir eine Barkaution (auf Wunsch möglich) hinterlegt hatten. Seat Ibiza nannte sich das anthrazitfarbene Auto, das uns nun eine Woche lang begleiten wird.
So, nun kann es endlich losgehen. Auf der Fahrt zum Hotel zeigte das Navi bereits ein paar Döschen nahe der Strasse an, die wir zum Aufwärmen suchen könnten. Das erste war der weissblaue Himmel (GC1QK01). Nach kurzer Suche am falschen Ort, dann doch dem Navi vertraut und die Dose gefunden. Als wir uns einschreiben wollten, trauten wir unseren Augen kaum. Der letzte Log war von Jasi und Saba! Unglaublich, jetzt kommen wir auf diese weit entfernte Insel und den ersten Log den wir lesen ist von Jasi und Saba, welche in der Schweiz nicht weit weg von uns wohnen. Dass arcobaleno ihre Ferien auch gleichzeitig hier verbringen wussten wir, aber dass die halbe Cachernation (übertreiben wir mal wieder ein wenig :-0) hier ist, erfuhren wir erst jetzt 🙂
Weiter gings in Richtung Cala Ratjada, wo unser Hotel sich befindet. Auf dem Weg kamen wir noch an einen Kreisel, bei welchem wir noch ein Rätsel lösen wollten, doch auch nach langem Probieren und der Überzeugung richtig zu rechnen, kamen wir auf keinen grünen Zweig (GC3YJYT). Das Rätsel haben wir dann zur Seite gelegt und endlich unser Hotel angesteuert. Dort wurden wir freundlich begrüsst und bekamen die Cachersuite zugeteilt 😉 (wie war das mit dem übertreiben nochmal?)
Vom Zimmer aus, hatten wir einen herrlichen Ausblick auf die Klippen und das Meer.

Balkonblick  Hotel Nereida Cala Ratjada

Abendessen auf der Insel

Hungrig begaben wir uns auf Ortserkundung, beziehungsweise auf die Suche nach einem Restaurant, in welchem wir ein gutes Abendessen bekommen. Unentschlossen wie wir in solchen Situationen immer sind, haben wir ein Local nach dem anderen kritisch beäugt. Wir entschlossen uns dann für das erste, welches uns ins Auge gestochen war. Dort wurden wir tatsächlich sehr gut verköstigt. Müde schlossen wir den ersten Abend ab und legten uns schlafen.

Dienstag 23.4.2013

Der erste Morgen

Frühstücksbüffet

Um 9:00 Uhr standen wir auf und genossen das Frühstücksbuffet vom Hotel. Dabei besprachen wir das Programm für den Tag. Wir mussten gut überlegen, welche der geplanten Caches wir an diesem Tag angehen, denn wir hatten nur zwei Tage, an welchen es, laut Wetterbericht, nicht regnet. Klar war, dass die Rettungsaktion MAYDAY (T5) (GC3PMB8) heute erfolgen muss, mann kann ja die armen Abgestürzten nicht so lange warten lassen. Auf direkten Weg wurden die Unfallstelle angegangen. Kurz vor dem Nullpunkt haben wir die Rettungsmontur bereitgelegt und Antonio seilte sich ab zu dem Flugzeug, das unversehrt im Fels hing.

Auf dem Weg zur Absturzstelle  Auf dem Bauch wird kontrolliert

 

Alles in OrdnungSilvia lag oben an der Felskante, um notfalls Hilfe zu leisten. Sie wurde fast weggeblasen von dem starken Wind, weshalb sie sich auch vor dem Abseilen drückte (vielleicht war das auch nur eine Ausrede, das weiss man bei ihr nie so genau ;-)) Weiterlesen

The Descent – Abgrund des Grauens

Heute Nachmittag ein paar Überstunden eingezogen um bei diesen letzten schöne Tage noch ein zwei Caches in der Höhe zu finden. 
Zusammen mit Rapelli war als erstes eigentlich dieser hier GC2NW0R geplant doch wir nahmen beim Aufstieg noch der Dünne mit GC325C3  welcher auch seinen Reiz hatte  denn das war auch gut so denn… beim Abstieg war es definitiv zu dunkel. 
Einen Weg zum Eingang? Fehlanzeige!!! 

  
Wir stampften durch Schnee, über Eis, durch Wildbäche unter Gestrüpp und überhaupt 
Nach ein paar Stunden standen wir wie durch ein kleines Wunder genau am richtigen Ort  und wir durften uns auf die Suche der Verschollenen machen…


Die Erkundung hat Riesen Spass gemacht, alles musste durchsucht werden…… hätte mit so was nicht gerechnet da Oben (Unten)

  
Als wir alles erkundet hatten suchten wir den Ausgang und machten erst mal eine z’Vieripause.

16:15 Jetzt müssen wir uns beeilen denn es wird ja schnell Dunkel!


Das es aber so schnell gehen würde!!!   Der Abstieg war spannend (oder eher abenteuerlich!) 

Zum Glück hatten wir Taschenlampen dabei denn sonst wäre das zum T5 geworden (Hubschrauber) 

Jedenfalls sind wir dann doch zu später Stund beim Cachemobile angekommen.
Für diesen coolen Nachmittag habe ich einen Favoritenpunkt vergeben.

Danke auch an Rapelli für die Begleitung.

Cacherferien in Mallorca

Alles begann, als ein Ferienprospekt von Mallorca ins Haus flatterte. Wie auch schon im letzten Jahr, wollten wir dieses ins Altpapier werfen. Wir nach Mallorca in die Ferien? Niemals!  Hm…warte mal…vielleicht gibt es ja dort auch Caches?  Nach kurzen Recherchen am PC haben wir schnell gemerkt: Es gibt dort tatsächlich welche, und zwar nicht einfach nur einfache Strassentradis, sondern ganz spezielle Lacations, die sich durchaus lohnen könnten.

Also haben wir uns entschieden, eine Reise dorthin zu planen.  Der Frühling schien uns angebrachter als der Sommer. Einerseits wegen des Wetters, andererseits wegen den vielen Leuten. Nach einer Beratung im Reisebüro, haben wir uns dann für fünf Tage Malle geeinigt. Natürlich mit Mietauto damit wir uns frei auf der Insel bewegen können.

Am 30.4.2012 war es dann soweit. Für den Loslachenbus hatten wir zum Glück ein angenehmeres Plätzchen als den Flughafen gefunden, wo wir es eine Woche lang stehen lassen durften. Und da wir so viele nette Leute um uns haben, wurden wir auch gleich noch zum Flughafen chauffiert.

So starteten wir planmässig unseren ersten gemeinsamen Flug. 

 IMG_0298 IMG_0304

Nach knapp zwei Stunden kamen wir am Zielflughafen in Palma de Mallorca an und konnten problemlos einreisen. Nun sollten wir uns in der Ankunftshalle mit einem Vertreter der Autovermietung treffen, doch den haben wir einfach nicht gefunden. Also haben wir, wie das Cacher so machen, den Suchradius ausgeweitet und tatsächlich, draussen irgendwo auf einem Parkplatz sind wir dann fündig geworden. 

Wir wurden zusammen mit anderen Automietern an die Vermietungsstelle gefahren, wo wir uns dann die einzige Dame, die nicht Deutsch konnte ausgesucht haben, daher verlief die ganze Konversation in Englisch. Unser Problem war, dass wir das Auto nicht am Samstagmorgen um 6:00 zurückgeben konnten, da wir eine Kaution hinterlegen mussten (weil wir keine Kreditkarte haben) und diese wieder zurückwollten. Also vereinbarten wir, das Auto am Freitag zu den Öffnungszeiten wieder zurückzubringen. Irgendwie werden wir das schon hinkriegen…

Mit dem Opel Corsa machten wir uns auf den Weg, nein, nicht direkt zum Hotel, sondern gleich auf FTF Jagd, da am Fughafen in Zürich die Meldung reinkam, dass in Malle ein neuer freigeschaltet worden sei. Ein kleiner Umweg zum Hotel war es schon, aber was tut man nicht alles für einen FTF! Die Frage war nur, ob es dann auch wirklich reichen würde.
Die Gegend war wunderschön, so wie auch das Wetter!

P1100426 P1100428

Das Autonavi hatten wir vergessen, also mussten wir uns voll und ganz auf das Cachernavi verlassen. Tatsächlich führte es uns zum besagten Cache, doch ob wir wirklich die ersten sind? Ständig hielten Autos auf diesem Parkplatz an, Leute stiegen aus, knipsten Fotos und düsten wieder ab. Ob da auch Cacher dabei waren? Wir werden es gleich wissen. Antonio brachte nicht lange, bis zum entscheidenden Griff und er hatte die Dose in der Hand.

P1100432

Langsam öffnete er sie und zitterten…das Logbuch war leer, yeah FTF! Unser erster war also gleich ein FTF, was will man mehr!
P1100429  
Auf dem Weg zum Hotel lagen noch ein paar weitere Caches, die wir noch holen wollten. Beim ersten sah Antonio zwei Leute an einem Hang rumsuchen, doch Silvia bzw. das Navi führten noch 50 Meter weiter. Dort angekommen begannen wir die Suche, doch da war nichts. Bis plötzlich eine Stimme aus einem Auto von hinten rief:
„Seit ihr Deutsch?“

„Öhm, jaja, wir sind deutsch, zumindest sprechen wir deutsch “ 

„Wollt ihr die neuen Koordinaten?“, fragte die fremde Frau und streckte uns einen Zettel entgegen.

Antonio erkannte die beiden gleich als jene, die vorher am Abhang gesucht hatten und wir tauschten ein paar freundliche Worte mit den netten Helfern, bevor wir uns dann am neuen Ort auf die Suche machten und schnell fündig wurden.
Beim nächsten Cache zeigte sich uns ein wunderschöner Aussichtsturm. Der Cache sollte aber nebenan sein, doch dort fanden wir nur prächtige alte Olivenbäume. Also gaben wir auf und stiegen auf den schönen Turm um die Aussicht zu geniessen.

 

 

Bevor wir wieder zum Auto schlenderten, suchte Antonio doch noch mal die Mauer ab und rief sogleich das berühmte: “ I han en!“  Und so konnten wir doch noch loggen.

Nun war es aber höchste Zeit endlich ins Hotel nach Sant Elm zu fahren, wo wir dann auch schon sehnsüchtig erwartet wurden. Die freundliche Dame gab uns die Karte fürs Zimmer, damit wir endlich unser Gepäck abladen könnten. Doch was war denn das?! 

Die Betten waren nicht gemacht und im Bad lagen die Handtücher am Boden. Also wieder runter an die Reception. Antonio sagte der Dame: “ Wir ziehen wieder aus, uns gefällt es hier nicht!“ 

Ihr hättet die Dame sehn sollen, sie nahm ihre Lesebrille vom Kopf und schaute uns mit grossen Augen an. „Was?! Warum denn um Himmelswillen?“

Als wir ihr von den ungemachten Betten erzählten war sie ausser sich. Sofort besorgte sie uns ein grösseres Appartement, welches sie aber noch persönlich kontrollierte, bevor sie es uns übergab. Gemütlich packten wir unsere Tasche aus und erkundeten das Appartement mit einem schönen grossen Balkon.

 

 

Als wir den Safe entdeckten, wollten wir ihn gleich programmieren, doch er funktionierte nicht.  Die Dame an der Reception kam sogar persönlich vorbei, so peinlich war es ihr, doch auch sie musste feststellen, dass es nicht klappte. Also schickte sie am nächsten Morgen den Hausmeister vorbei, der das Teil wieder in Ordnung brachte.

War ganz schön turbulent, dieser erste Tag auf der fremden Insel. Das kann ja noch heiter werden, wenn es schon so beginnt. Wir waren nun auf einiges gefasst… Nun waren wir hungerig und suchten uns im Dorf ein Restaurant für ein gemütliches Abendessen.

 IMG_0346

Direkt an der Küste setzten wir uns dann müde auf die überdeckte Terrasse eines Locals, das uns gefiel. Antonio hat sich Spannferkel bestellt und Silvia hat Fisch bestellt. War lecker, ausser dem Reis, den sie wohl vergessen hatten zu kochen. 

Zum Dessert spazierten wir noch zu einem Küstencache (Pantaleu), der seinen Namen von der kleinen, nahegelegenen Insel hat, die seit 1998 zum Naturschutzgebiet gehört und nicht betreten werden darf.

 

Im Hotel genehmigten wir uns noch ein, zwei Schlummertrünke. Sogar Chartreuse gab es da, was uns sehr überraschte. Natürlich kostete Silvia gleich mal einen. Er schmekte ein klein bisschen anders als gewohnt, war aber auch lecker.

Dienstag, 6.5.12
Um 8:30 sind wir aufgestanden und haben uns das Frühstücksbuffet angeschaut. Leckere Sachen gab es da, also haben wir kräftig zugelangt, damit es auch ein Weilchen anhält. Schliesslich hatten wir noch einiges vor an diesem Tag. Einige von den Zonacaches wollten wir an diesem Tag noch suchen. Diese hat Antonio schon zu Hause angeschaut und sie machten uns neugierig.

Also los! Am Parkplatz angekommen gingen wir zielsicher in die Richtung, in welche das Navi uns führte.

P1100437 P1100439

Hm… ein geschlossenes Tor mit Stacheldrahtzaun und dahinter eine Sperrzone… 

IMG_0377-001

Wie hiess der Cache nochmal?- „Trau dich“ na dann… Mit einem etwas speziellen Gefühl haben wir die erste Station gefunden, also weiter zum nächsten Stage.

Doch da war kein Hint zu finden. Was sollten wir da? Nach etwas ratlosem Suchen wagten wir uns dann einfach mal in den Untergrund. Dazu gibt es gar nicht viel zu sagen, es war einfach nur zum Staunen…

  

  

  

 

 

Als wir dann nach langem Suchen mit einigen Fragezeichen in unseren Köpfen endlich einen Cache gefunden hatten, stiegen wir wieder in die Zivilisation hoch. Wir setzten uns hin und schauten auf dem Navi, wo sich der nächste Cache befindet. 147 Meter entfernt. Als wir den Beschrieb lasen kam uns alles so bekannt vor. Der Cache war genau dort, wo wir unseren gefunden hatten. Uns wurde langsam klar, dass wir zufälligerweise den falschen Cache erwischt hatten. 

So was ist uns auch noch nie passiert! Bloss was machen wir jetzt mit dem anderen Cache? Wir hatten keine Ahnung wie wir den finden könnten, da wir nicht alle nötigen Hinweise gefunden hatten. Als wir da so ratlos am Wegrand am Boden sassen, kamen uns zwei grinsende Gestalten entgegen. Antonio sprach sie gleich an, da er an den Blicken der beiden sah, dass es auch Cacher sein müssen. Silvia erkannte sie, an dem T-shirt, mit der Geocachespinne drauf. Das Schicksal wollte es wohl so, dass die beiden den Hinweis, den wir nicht gefunden hatten gestern bereits gesucht und gefunden hatten und heute wollten sie weiter an diesem Multi arbeiten, da es gestern zu spät war. Da die beiden den anderen Cache, den wir per Zufall gefunden hatten aber noch nicht hatten, schlossen wir uns zusammen. Sie gaben uns Tipps für unsere Suche und wir zeigten ihnen die Richtung für „Deep Darkness“. Wieder draussen entschlossen wir uns zusammen am „Trau dich“ weiter zu arbeiten. Doch dendrobat sprang vorher noch schnell ins Gebüsch und rief „ich muss noch einen Multi machen“.   Wo sie hingehe, fragten wir mercutio76.  Er grinste uns an und wir wussten gleich, was gemeint war.

Da der Zona M IV näher war als die nächste Station des basagten „Trau dich“, machten wir den zuerst noch. Wir staunten nicht schlecht, als uns dort alles wieder so bekannt vorkam…jaja…da waren wir schon mal. Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom (oder eben zum Cache).
Jetzt also weiter bei dem angefangenen Multi. Wir staunten immer wieder, wo wir überall hingeführt wurden. Echt faszinierend, was sich da alles unter der Erde befindet.

  

  

  

 

Irgendwann als wir uns gerade daran gewöhnt hatten, dass es immer und immer weiter geht, zeigte sich dann der Endcache. Endlich hatten wir es geschafft und konnten wieder zurück.- Dachten wir zumindest. Denn im Cache fanden wir die Koords für den Bonus. Ja genau, das hiess: Weiter gehts! War toll den auch noch zu suchen und er verbarg sich an einer schönen Location, wow!

  

Die vielen Eindrücke waren echt toll, wir waren echt beindruckt. Und da wir schon mal in dieser Gegend waren suchten wir gleich noch einen Cache dieser Serie. Der war wiederum eine Knacknuss der anderen Art, mehr wollen wir dazu gar nicht verraten. 

  

Zum Abschluss gingen wir noch ans Ende der Welt, was ganz schön anstrengend war, aber wunderschön!

  

 

Von den beiden netten deutschen Cachern haben wir uns nun verabschiedet, nachdem wir die Nummern getauscht haben, damit wir am  Donnerstag zusammen auf Höhlenerkundungstour gehen können.

Die Insel hat echt etwas zu bieten, wir waren am zweiten Tag schon echt beeindruckt und waren gespannt, was uns sonst noch so alles erwarten würde. Wir waren aber überzeugt, dass wir das Highlight bereits hinter uns hatten.

Der Küste entlang haben wir dann noch ein paar „nahe zu Drive- Ins“ geholt, die uns auch noch mal schöne Aussichten bescherten.

  

 

Müde fuhren wir dann zurück nach Sant Elm. Da es schon spät war, mussten wir ein wenig suchen, bis wir ein Restaurant fanden, das uns noch etwas zu essen gab. Antonio bekam eine Pizza und Silvia ass Tagliatelle mit Meeresfrüchten, zum Dessert gabs Crepe Suzette und Glace. Beides war echt lecker.  Todmüde und zufrieden mit dem Tag, legten wir uns ins Bett. 

Mittwoch, 7.5.12
Wieder standen wir um 8:30 auf und bedienten uns an dem reichhaltigen Buffet des Hotels bevor wir uns auf den Weg machten. Heute standen unter anderem die Mysteris auf dem Programm, die wir schon von zu Hause aus, teilweise mit Hilfe von pinkpetra gelöst hatten  dafür.

Wir fuhren also an die Küste, an welcher diese lagen. Doch gleich beim ersten versagten wir kläglich. Silvia packte sogar die Handschuhe aus um im Gebüsch zu wühlen, doch mehr als eine leere Whiskyflasche kam nicht zum Vorschein. Wir wollten gerade aufgeben, als Silvia Antonio bat, sich nochmal an den Nullpunkt zu begeben. Sie hatte vergessen zu sagen, dass man von dort aus Peilen muss….und schwupps, war der Cache in seinen Händen.

  

Da hier in der Gegend noch ein anderer Cache der Zona- Serie lag, wollten wir diesen auch noch angehen. Nachdem wir geschnallt hatten, dass wir die falschen Koodinaten eingegeben hatten, suchten wir bei Stage1 sehr, sehr lange. So lange bis es Silvia zu blöd wurde und sich ihre Laune verschlechterte.  Also gaben wir auf und liessen dieses Abenteuer aus. Schade, aber so war es nun mal!

  

  

Also widmeten wir uns den weiteren Mysteris, welche uns wieder an schöne Orte an der Küste führten. Die Klippen hinabzusteigen lohnt sich wirklich. Nur Cacher und ein paar wilde Ziegen trifft man dort an, echt cool! Ein einsamer Strand offenbarte sich uns dann auch noch, auch wenn wir uns dort oberdämlich anstellten bei der Cachsuche. Vielleicht einfach, weil der Ort unsere ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nahm.

  

  

  

 

Und als ob wir nicht schon genug schöne Plätze gesehen hätten, begaben wir uns noch an die Traumbucht, die wirklich ein Taum war!

IMG_0735 IMG_0718

Nur das anschliessende durch den Wald irren, am bereits anbrechenden Abend, war anfangs nicht so traumhaft, doch als wir dann den richtigen Weg gefunden hatten, genossen wir die Wanderung zur „kleinen Hexe Edith“.

  IMG_0714

Zum Glück haben wir erst nachher erfahren, was das für eine Zone dort war, und was es mit den komischen Käfigen auf sich hatte. Es war privates Jagdgebiet. Für welche Tiere die Käfige waren, wollen wir irgendwie lieber gar nicht erst wissen. 

Den „Lost in Pi“ haben wir nicht gefunden. Hatten halt auch kein Spoilerbild dabei…

Als die Sonne uns klarmachte, dass sie nun langsam feierabend habe, machten wir uns dann auch den Rückweg.

In einem Hotelrestaurant mit Kinderunterhaltungsprogramm stopften wir unsere hungerigen Mäuler mit einer Lammkäule, bei der die Keule fehlte, und einem Entrecote, das so dünn wie ein Wienerschnitzel war. Aber es war ok, wir waren froh, etwas zu Essen zu haben.

IMG_0761

Wieder müde, machten wir uns auf den Heimweg.

Donnerstag, 3.5.12
Das leckere Frühstück müssen wir nicht mehr erwähnen, es war köstlich wie immer! Da wir um 12:00 auf der anderen Seite der Insel, also der Ostküste mit dendrobat und mercutio76 verabredet waren, mussten wir langsam los. Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir beim Treffpunkt an. Zu Beginn suchten wir gleich den Schweinebuchtcache, bei welchem wir erst später erfuhren, woher er seinen Namen hat.

Heute standen also die Covas auf dem Programm. Auf dem Weg begegneten wir einer kleinen Schildkröte, mitten im Gestrüb.

20 Meter neben den Zielkoordinaten sahen wir lediglich eine Mauer.

Von einer Höhle fehlte jede Spur. Als wir dann die Mauer überquerten, standen wir im Wald. Vor uns ein riesiges Loch im Boden. Echt der Wahnsinn.

IMG_0789 

Vor lauter staunen, hätten wir beinahe den Cache vergessen. Die Türe, die in das Loch führte war abgesperrt, damit die wilden Schafe und Ziegen sich nicht darin verirren. Wir mussten ein wenig „kreativ“ sein um dann doch noch in die Höhle zu kommen. Mercutio76 bewachte unsere Rucksäcke, während dem wir uns in der Höhle umsahen. Da es kaum Spinnen hatte, wagte sich auch Silvia in die Tiefe der Dunkelheit.

 

Was uns ganz unten erwartete liess uns nicht mehr aus dem Staunen rauskommen. Eine wunderschöne Tropfsteinhöhle mit einem See, der mit klarem Wasser gefüllt war. Wir waren so was von beeindruckt. Aus der Cacherbeschreibung wussten wir, dass man durch diesen See in eine andere Höhle gelangen kann, doch das war für uns dann doch etwas zu viel des Guten. Man muss ja nicht gleich übertreiben 

  

 

Nach diesem unglaublichen Naturerlebnis, half mercurio76 uns wieder aus der Höhle und wir machten uns auf zur nächsten. Diese war jedoch verschlossen. So, dass auch wir nicht reinkamen. Der Cache war zum Glück vor dem Eingang.

IMG_0833 IMG_0834

Also zogen wir nach dem Fund weiter. Dendrobat verabschiedete sich wieder kurz für einen Multi. Der Ausdruck gefiel uns so gut, dass wir beschlossen, den zu übernehmen.

Die nächste Höhle lag an der Küste. Den Abstieg hätten wir ohne Kords wohl kaum gefunden und die Höhle war so versteckt, das man sie nie per Zufall hätte finden können.

 IMG_0841

Sie beeindruckte uns ebenso, wie die andere. Unglaublich, was die Natur zu stande bringt, wenn man sie nur lässt. Um so erstaunter waren wir, dass unsere Nachcacher nur schnell in die Höhle kamen um die Dose zu loggen und dann gleich wieder abdüsten. Wie konnte man sich sowas entgehen lassen!

  

  

Vielleicht hatte es irgendwo noch mal eine Höhle, denn die Ziege mit ihrem Jungen, die wir wohl verscheucht hatten, war plötzlich spurlos verschwunden. Die Aussicht von der Küste war traumhaft und wir wollten gar nicht mehr weg.
Doch da unsere Abenteuerreise noch nicht fertig war, mussten wir weiterziehen.

  

Das nächste Hightlight war die Pont de Roc. Auch hier ein Naturspektakel der Extraklasse! Wunderschön! Kaum zu glauben, dass so schöne Orte den Cachern und wenigen Wanderern vorbehalten sind.

  

IMG_0841

Kurz darauf haben wir zwei Frauen mit einem anderen Hobby beobachtet. Nicht schlecht, wie die da an den Felsen rumgeklettert sind.

 

Noch ein Stück weiter sind wir dann zu einem Strand gekommen. Dort hatte es zwar auch einen Cache. Aber wir wussten nun, dass der „Schweinebuchtcache“ den Namen von diesem Strand bekommen hatte.

Fotos zu machen wäre unverschämt gewesen, daher haben wir das gelassen….

Zurück von unserer Rundreise kamen wir wieder bei unseren Autos an. Und sie waren noch da. 

In einem nahegelegenen Dorf suchten wir uns ein Restaurant fürs Abendessen. Spareribs, Seezunge und Garnelen-Hühnechenspiess gab es für uns an diesem Abend.

Nach dem Essen verabschiedetetn wir uns von dendrobat und merturio76, denn wir hatten noch eine lange Reise bis zu unserem Hotel zurück.

War toll die beiden kennenlernen zu dürfen, hat echt Spass gemacht mit ihnen zu cachen! 

Freitag, 4.5.12
Am letzten Tag liessen wir es uns nicht nehmen, noch kurz ins Meer zu hüpfen. Naja, ist wohl etwas übertrieben, aber wir waren da.

 

 

Als wir dann genug hatten vom bädelä, nahmen wir die gleiche Route, wie am ersten Tag unter die Räder. Wir, also Silvia, wollte nicht mehr allzu weit laufen. Daher hielten wir uns an die Caches, die auf der Route lagen. Und was wir da alles erlebten war echt nicht ohne. Erst mal kletterten wir an einem Fels hoch, was total Spass machte, aber da die Koords uns ans falsche Ort lockten, mussten wir noch ein wenig länger rumklettern. Antonio links, Silvia rechts und so konnte der Cache sich nicht mehr lange verstecken. Der Abstieg war nicht so einfach wie der Aufstieg, mit ein paar Kratzern und Wunden von den stachligen Palmen sind wir dann aber irgendwann unten wieder angekommen.

  

 

Weiter gings zum Bell Vue Cache, der uns wirklich eine schöne Aussicht bescherte.

Und von da aus dann zu einem Maultier, welches einen Cache zu hüten hatte. Allerdings schien es den noch nicht so lange in seinem Metallgestell zu verstecken. Wir waren erst die dritten Finder = TTF 

 

Weil das Klettern vorhin so viel Spass gemacht hatte, machte sich Antonio dann gleich noch mal auf den Weg und kraxelte einen Fels hoch, der sich direkt neben einem Parkplatz befand.

  

Was der nächste Cache uns zeigte, damit hätten wir nun echt nicht gerechnet. Nur wenige Meter neben der Strasse, doch völlig unbemerkt von allen, die über diese Strasse fuhren. Einfach gigantisch…   El Molino Escondido GC11R8R

  

  

 

 

Zum Abschluss unserer Reise statteten wir noch Palma einen Besuch ab, doch zuerst brachten wir das Mietauto zurück, was glücklicherweise problemlos verlief. 
In Palma hat Silvia erst mal die riesige Kathedrale besichtigt, Antonio hat sich in der Zeit einen Kaffe gegönt.

  

 

Anschliessend wurden dann ein paar Caches besucht, die uns durch die Stadt führten.

  

  

Da Silvia hunger hatte und dehalb langsam zickig wurde, suchten wir uns ein Restaurant in einer Seitengasse.

  

Zum Abschluss unserer Reise hatten wir noch einen Geheimtipp von Jürg, den wir uns nicht entgehen lassen wollten und der, das kann ich euch sagen, hat sich wirklich gelohnt!

  

Ein Taxi brachte uns dann ins Hotel zurück, wo wir es uns nicht nehmen liessen, noch ein Schlummertrünklein zu uns zu nehmen. Ob das eine gute Idee war, naja, darüber brauchen wir jetzt nicht zu sprechen.

Ab ins Bett!  
Um 4:50 des nächsten Tages sollten wir nämlich abgeholt werden um zum Flughafen zu gelangen. Doch es kam anders… 

Samstag, 5.5.12
4:5o war es genau, als Silvia zufälligerweise auf die Uhr schaute. OH SCHRECK!  Schnell aufgestanden, uns angezogen, gepackt war zum Glück schon, und ab zur Reception (wir hoffen heute noch, nichts vergessen zu haben). Der nette Nachtportier wies uns darauf hin, dass es jetzt 4:55 sei. Ja das wussten wir auch selber (der iPhone Wecker wollte Samstags ausschlafen). Doch er wies uns auch darauf hin, dass der Bus bereits weg sei. NA TOLLL!!!!!! UND JETZT??!!??
Der Portier war dann so freundlich, uns den nächsten Bus vorbeizuschicken, der uns 20 Minuten später abholte. Also holperte der Riesencar mit uns durch Dörfer und Gassen um alle anderen Gäste auch noch abzuholen. Wir kamen dann etwas spät am Flughafen an, doch immernoch zu früh für den Last Minute Ceck-In. Also standen wir an der Kolonne an bis wir aufgerufen wurden, uns zum Last Minute Ceck-In zu begeben. Wir bekamen einen Sonderflug, erst dachten wir, es sei unsere Schuld, da wir zu spät waren, aber das Problem war, dass sie den Flug überbucht hatten und einige Leute umbuchen mussten. Also stressten wir zum Gate, wo wir dann noch eine Weile warten mussten. Silvia ging es übrigens nicht so gut… über die Gründe wollen wir jetzt nicht sprechen.
Irgendwann wurden wir dann aufgerufen und konnten ins Flugi steigen, welches uns dann sicher nach Hause brachte.

  

In Zürich wurden wir abgeholt und wieder zu unserem Loslachechnbus chauffiert.
Es erübrigt sich wohl zu erwähnen, dass wir so was von müde waren. 

 

Die Ferien waren echt super, wir haben tolle Locations erkunden dürfen und werden diese Reise in guter Erinnerung behalten! TFTH (Thank for the Holiday)

Auf der Katzenburg

Vor sehr vielen Jahren war ich schon mal hier oben doch… Ob es am alter liegt das ich mich nicht mehr daran erinnere? Keine Ahnung, egal, war toll hier mit meinem Schatz 

du_und_ich

Wir haben die fabelhafte Aussicht hier oben genossen.

chur

Die Katzenburg GCQDGN

katzenburg mauern der katzenburg

Das Versteck haben wir ziemlich schnell gefunden und es war eigentlich auch cool aber, was wir darin gefunden haben geht gar nicht! 
SUCHTMITTEL haben in Caches nichts verloren, wir haben diese entfernt und nein…. nicht selber konsumiert! 

 

Eretsloch und zum ersten mal STF

Das erste mal,wo wir es aufs Treppli schafften! Jupiii Silber oder eben in Geocachesprache STF
Wir haben vor dem Aufstieg auch den Pepi71 getroffen welcher eine halbe Stunde früher als wir unterwegs war. Er war sich auch nicht ganz sicher ob wir nun Muggels oder Cacher sein. Dies hat sich dann aber schnell geklärt und haben ein bisschen geplaudert bis…
… sich von weitem 2 Personen näherten!!! Muggels oder Cacher? 
EretslochAlso nichts wie Hinauf zum Eretsloch, GC2VQ00 laut Pepi71 sollten wir die 2. sein.
Den Schatz, nach einer kleinen Verschnaufpause schnell gefunden und gestaunt was da alles so drin ist.
Da kam auch schon das Pärchen den Weg hinauf. Schnell den Schatz wieder versteckt und gemütlich ins LB schreiben.
Eine kurze Begrüssung und zwei Worte gewechselt!
Ich war der Meinung das es Muggels sind, mein Schatz meinte es seinen welche von uns.
Das Pärchen verschwand im Loch und wollte nicht mehr raus!
Gar nicht gut!
Also warten wir bis sie wieder raus kamen um das LB zu versorgen!
Das dauerte…

Als das Pärchen dann doch noch aus dem Loch kam, aber ohne Schatz, war der Beweis… Es waren tatsächlich zwei richtige Muggels 

Matlusch und Muggeleinweihung

AussichtEinen wunderschönen Spaziergang nach Matlusch GC2RVE2 hoch gemacht.

Dieser hat von Grischuni ist etwas Spezielles, denn es ist sein erster Tradi und… er ist auch ein bisschen schuld daran das uns diese Sucht gepackt hat!

Gleich die Gelegenheit genutzt ein Muggel einzuweisen ( Vater 80 Jahre jung und 80 kg leicht ) 

Das bergen hab aber ich übernommen und die Koordinaten waren auch etwas daneben. Warum auch immer.

Dann haben wir das mitgenommene Picknick auf dem Waldtisch genossen.

Im Logbuch stand auch noch ein Spezialgruß für loslachen, vielen dank.

Hier hört die Geschichte auch nicht auf!

Ich bin am anderen Tag nochmals alleine mit dem Fahrrad hochgefahren um mein Vater einzutragen da er zuhause sofort bei Geocache.com angemeldet hat.

Matlusch